Indiana Tribüne, Volume 11, Number 120, Indianapolis, Marion County, 18 January 1888 — Page 1

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32 ta dieser Spülte koste 5 Gents per 3 eile. Anzeigen in Kelchen Stellen gesacht, od offerbt tonltn, fiaden unentgeltliche Aufnahme. Diestlb bleib 8 Tagt Kehe. können aber Tudeschränkt erneuert werden. öniten, dele bil Cttttagi l Udi abge. itbtn werde, finden noch c seidig Tage rlLfuahrae. Stellegesuche. Sfu$t wird Cte!U von einem 14 Jahr alten Jung, in eta S:ocel?. f!2hetclS 'oh Str. 21 Verlaufen. rlau fn: Et-, j ,g braun Pferd. Beloh ug t..Nl Sirgmta 0tu. 2l Zu verkaufen. Ru laus: 3i U3nl fiiul ia teilen unnb n uin Suaftr, nah ftrgiM fttt'lTÄW uikr, hrr ttlLge Zt und at vt.rtn ici . f. Äörgler. . SZ Oft - ga.htngt. Stri. ba BersckiedeneS. '"' vollmachten erb culufmigt um Setter au Sarosa etagc 9aRB0n, S Sfütaitr, 0. 3 Oft Washington erati. P om.'te und tiltqt Bedienung. da 81 Im a et) tc n rdkn ettlgtfeittgt ud clbcr oul Ouxov ttojt. ia Jenson Sitlctttimf, SfU Sotot, 4 Gü, ftcttbtca ttaM- P,vt und btlltat Bdt,nu. SenennvDsmen finden In unserem Geschäft eine prZchtige UuSoaZilvon Pelz - Waaren ! Velzkappeu! Velzbandschnbe l VelZdecZen! amberger tto. 10 Okt CBafblndtonQr. odcs-Anzeige. & Friundkm udBZk,nntn dt trur:g Kthrttun?, d&ft unser gllikbtlk ZSjnen, Carl, eßkr,rmittZ,u1!)NhrtUer vn 10 V niinitakieitldi b'i öailbrlunc rlege ist. ti Letr,tung siader morgen achmilt, um 2 Nhr.,m IrauerhZuse.N..Z22 Süd Drlawar tr. ul statt, wozu einladen die trau,rndn lern. e,d Ed.s 'ss'r. Uha lttr Pftiffer. !oziattfl. Sängerbund ! Oonntag. den 22. Januar '68 Großes ßonzert in der 3ICZART-H ALL K. nach tem ?o,jert: Fsnz - Aräzche! Eintritt : Serren ... 25 Cents. Damen 10 Cents. gXT Zit Ntder der ektion müff:n ihre VZit ßltestkzrt rzeizen und ichtmitglied'r kSaren hn inladung n absolut keinen Eintritt erlang Einladungen si,d durch die Witztteter, der tn der Ossiee d. l.,u habe. vr. W. B. Fletcher, (frühern Superiatendent des Indiana) Jrrea.AsYlS.) Office: Hotel Englisb ; Ein. ganz an Meridian Straße. Löhnung: 133 Nord Meridian Otr Tklerboa 81. Dr.PMTZEß Uzt, Wundarzt und gtöurtsytlfe? Office und Wohnung: Op. 280 OS Market Otraße. Lprechftundeu: 2 4 Uhr Nachmittag. 7 S Uhr Tbeudl. tZT TeleifioTi SQO. Dr. A. BLITZ, Deutscher Arzt, dehznteu auZs-HUeßltch Anöen,Ohren',NaseN'U HalsKraukhriten Ossi: 22 W WasbkngtonNr., über Sl,n 3k (9 'j poth.kt. Cf stunden: Bon 9 afi Rdtj. IU 4 Uhr achm, Arbeiter-Halle (früher rrnhaL ) Vereine und Logen werden darauf aufm?rk sam gemacht, daß odize Halle sich sehr gut zur Vbhattunz vsa Versamiulaszea, Kränzchea, UaterhT'tugen u. s w. eignet uad für solche Lsecke billig zu mütheu it. Man vtude sich tteSl5tVK,.

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Neueö per Telegraph. II e l l e ' u s i c) l e n. Washinaton. 18. Jan. Wärae S, schönt? Wetter, dann Schnee. Ist besser. Washington. 18. Januar. Da? Befinden des Sprecher CarliZle hat stch bedeutend gebessert. Nächste Woche vird er wieder vollständig hergestellt sein.

Immer zu. Dublin, 13. Jan. W. I. Lan?, Parlamentsmitglied, wurde zu 1 Monat Haft verurthtilt. wril kr Pächter veranlabte, den Bailiff Widerstand zu leisten. Vbitorielles. Das ist die Frucht der bösen That, daß sie fortzeugend Böses mutz gebären. Wir würden uns absolut nicht wun dern, wenn Derjenige, welcher die Hollen Maschine an Nichter Woods sandte, zur Zeit, da die Anarchisten gehängt wurden, am lautesten Bravo rief. Gelegentlich der Bestätigung La mar'S als Mitglied des obersten Gerichts ho'eS sagt der Cleveland Anzeiger": Das Bundesobergericht wird mit der Zeit eine ebenso starke Beste der Monopo listen werden, wie eS der Bundesfenat jetzt schon ist." DaS Journal" macht einen fchlech ten Witz. ES sagt : Deutschland möge die Sozialisten ausweisen, aber die freund fchaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern würden besser erhalten werden. wenn eS den verbannten Bürgern rathen würde, sich nicht nach den Ver. Staaten zu begeben." Nun, die Zeit wird kommen, wenn die Klaffe welche das Journal" vertritt. den Sozialisten dafür danken wird, daß sie die Gesellschaft vor dem Chaos retten. Wir können'S abwarten. Der Sentinel" wird sich vergeblich bemühen, die Absendung der HollenMaschine von seiner Partei ab und den Republikanern auf die Schultern wälzen zu wollen. UnS, die wir nicht vom Par teifanatismuS eingenommen sind, wird es natürlich nicht einfallen, die demokratische Partei sür daS schandliche Verbrechen verantwortlich machen zu wollen, aber die Republikaner werden es thun, so sicher wie die Demokraten es gethan hätten, wenn das Verhältniß das umgekehrte geWesen Ware. Denn die Behauptung deS Sentinel", ein Republikaner habe die Höllenmaschine abgeschickt, und habe einen republikani' schen Richter umbringen wollen, um Vor urtheil gegen die des Wahlschwindels An geklagten zu erzeugen, ist doch gar zu ab, surd, um Gläubige bet Solchen zu sinden, welche es nicht gegen ihre beffere Ueber zeugunz glauben wollen. DaS Packet, welches dem Richter Woods zugeschickt wurde, war eine tocii table Höllenmaschine. Es ist bloß ein wunderbarer Zufall, daß dieselbe nicht ihren Zweck erfüllte. Hätte Richter Woods nicht Verdacht geschöpft, so wäre er vielleicht jetzt todt oder gefährlich ver wundet. Setzen wir einmal den Fall, die Höl lenmaschine hätte die von dem Absender beabsichtigte Wirkung gehabt, sie wäre wirklich loszegangen und hätte den Tod des Richters Woods zur Folge glhabt. Was würde man dazu sagen, wenn man jetzt den Eigenthümer und den Redakteur des Sentinel" sür dieses Verbrechen ver antwortlich machen und wenn die republi kanische Presse daS Blut derselben ver langen würde? Denn waS der Sen tinel" in Beschimpfung deS Richters Woods, an Erzeugung einer Entrüstung gegen denselben unter patriotischen Demo kraten ausbringen konnte, daS hat er red lich aufgebracht. Gewiß wäre ein folchcS Verlangen lächerlich, thöricht, aber ist nicht dasselbe bereits geschehen? Man weiß heute eben sowenig, wer am 4. Mai in Chicago die Bombe warf, wie man weiß, wer der Schurke, oder der Wahnsinnige war, wel cher die Höllenmaschine an Richter Woods sandte. ES ist keine Frage, daß der Sentinel" AlleS that, waS in seiner Macht stand, um den tiefgehendsten Haß gegen Richter Woods unter den demokratischen Glaubensgenossen hervorzurufen, ist er aber deswegen verantwortlich für eine That, welche ein Unbekannter beging? Gewiß nicht, und wenn die HSllenma schine ihre Wirkung gethan hätte, und

man hätte , den Redakteut und den Her auSgeber deS Sentinel'? dafür ' gehängt, so hätten wir da? einfach als Justizmord bezeichnet. Wie die Zeiten sich ändern können, dafür liefert die Geschichte deS 8aw ClerkS" Le BarneS einen sprechenden Be weis. Derselbe wurde bekanntlich vor Kurzem auS seiner Stellung im Land amte entlassen, und zwar, wie allgemein versichert wird, weil Senator Steward von Nevada, dem er einen großen Raub abgejagt, seinen Kopf gefordert hatte. Voriges Jahr aber stand derselbe Le Barnes bei der Administration noch in hoher Gunst. Er selber sagt darüber : Als Herr Lamar seinen Jahresbericht für 1836 ausarbeitete, ehrteer mich durch die Aufforderung, seine Antwort an Dor siy auszuarbeiten, einschließlich einer Darlegung der wichtigsten Grundsätze des Landamtes und der Verwaltungspolitik. Der Sekretär nahm meine Arbeit mit äußerst höflichen und schmeichelhaften Worten entgegen und machte sie zu seiner eigenen. Er erwies mir aber eine noch größere Shre. Er bat mich nämlich, den auf die öffentlichen Ländereien bezüglichen Theil der Präsidentenbotschast auszu arbeiten und als Einleitung zu diesem Schriftstücke die Landespolitik der Regie rung zu formuliren und zu erläutern. WaS ich in Folge dessen schrieb, wurde angenommen und erschien als Theil jener Botschaft."

Da diesen Angaben nicht widersprochen worden ist, und da sich ferner aus einer Vergleichung der vielen Gutachten und Entscheidungen deS entlassenen Beamten mit den vo.i ihm erwähnten Stellen im Jahresberichte LamarS und in der PrSsi dentenbotschaft vom Dezember 1886 ihre Richtigkeit zweifellos ergiebt, so weiß man jetzt, wo die viel gerühmte und be wunderte Landpolitik" ClcvelandS ihren Ursprung hatte. Le Barnes war ihr Urhtber, und dieser nämliche Le BarneS versah seinen Posten schon unter HayeS, Gsi:lo und Arthur. WaS er für La mar und Cleveland schrieb, war weiter nichts, alS eine Uebersicht über ältere Entscheidungen und eine Darlegung der Politik, welche das Landamt theoretisch" seit Jahren verfügt hatte. Der Sekre tär des Innern hatte sich ebenso wenig in die Frage der öffentlichen Landereien vertieft, wie der Präsident. Sie verstan den beide gar nichts von der Sache, aber da das, was Le BarneS geschrieben hatte. ihre Popularität" begründen konnte, so machten sie seine Arbeit zu der ihrigen. Sie ernteten damals für ihre Kühnheit" sehr viel billiges Lob. Bald aber wurde ihnen die Politik des Landamtes sehr unbequem. Dieselben Einfluss?, die schon unter der Teller'schen Verwaltung dem ehrlichen Landcommis sär und seinem Stäbe entgegen gearbeitet hatten, machten sich von Neuem geltend. Erst mußte Sparks gehen, und als spa ter Lamar die Stimme eineS republika nischen Senators zu seiner Bestätigung brauchte und der Senator Steward von Nevada stch erbot, diese Stimme zu lie fern, da wurde auch Le Barnes geopfert. Von der energischen Verfolgung" der Land'Spidbuben hört man schon lange nichts mehr. Die paar Prozesse, die überhaupt gegen die Großzauner einge leitet wurden, sind verfahren und aussichtslos. (Clevel. Anzeiger.) - Drahtnachrichten. Ernstliche Befürchtungen. N e Y o r k . 17. Jan. Noch immer bat man nicht? von dem Dampser .Bri tannia- gehört, welcher mit 850 Passa gieren am 22 Dezember von Gibraltar abfuhr und drr schon längst fällig ist. Cigarrenmacker. Streik. New York. 17. Jan. Die Arbeiter derCigarrenladrik von Kimball & Krause, 65 an Zahl, stellten die Arbeit ein. Sie widersetzen stch einer Lobnreduktion. Der O e l m a r k t. New V o r k. 17. Jan. Die Verkäufe an der Oeldörse beliefen stch b?ute auf zehn Millionen Fa. Der Preis fle! von 90 aus 85. Innerhalb weniger all einer Woche sie! der Preis um über 12 CtS perJaö. Der R ea ding Streik. R e a d i n g . Pa.. 17. Jan. Da ge. meinfchaflliche Comite deö hiesigen Statt rot5S und des Boards es Trade sandte ein Schreiben an den Prästdevten Corbin und bat ihn, die Angelegenheit bezüglich deö Streiks einem Schiedsgerichte zu untirwerftn. Eine Antwort aus da? Schreiben ist noch nicht erfolgt.

Ein Äurnvereln vönden Tem dttenzlern bedroht. O tch iso n. Kans., 17 Jan. Unter den Anklagen, weicht die- Grobgefchwore en Wegen Ueber'retung diS Temderenz geftKeS erhoben haben, soll auch eine solche gegen den Atchison Turnverein sein, zu dem fast sämmtliche deutsche Bürger der Stadt gehören.. Verhaftungen sind nicht vorgenommen worden, doch ist sicher, daß die Temperenzler nur zu gern die Ver

nichkung dieses Bollwerkes der perfönli chen Freiheit herbeiführen möchten. Streik zu Ede. Röchest er. N. Y.. l7l Jan. Der lange Streik der Schuhmacher ist hier zu Ende. Derselbe begann am 1. Novemdir. Die Streike? gehen zu den alten Bedingungen wieder an die Arbeit. mm konarS. - Washington, 17. Jan. Senat. Die HauSbill, welche da Anbringen gedruckter odkr geschriebener Ausschristrn bei Postsachen zweiter, dritter oder vierter Klasse gestattet, wurde passtet. . Blair'S Erziehungsdill wurde darauf vorgenommen und nachdem mehrere Mit gliedee stch über dieselbe ausgesprochen hatten, vertagte sich der Senat. Hau. Da Haus wurde heute durch den Clerk zur Ordnung gerufen, welcher ankün digte, daß Sprecher Carlisle krank sei. Samuel S. Cox von Nem Pork wurde als temporärer Sprecher gewählt. Ein Versuch wurde gemacht, die Bill zu passtren. durch welche Nationalbanken ge stattct werden soll. Noten zum ganzen Betrage ihrer hinterlegten Bond! auSzu geben. Die Greenback.r, an ihrer Spitze Weaver von Iowa griffen jedoch zu aller Hand parlamentarischen Kniffen und wußten so die Vornahme desselben zu verhindern. M Ott Oabtl. BiSmarck. Berlin, 17. J,n. Am Donnerstag wird Fürst BiSmarck.nach Berlin kom men. Man erwart t, daß er im Reichs tag Über die Militär und über die So zialistenrrlage sprechen wird. Entlarvt. Berlin. 17. Jin. Ein Zimtnermann. Namens Nickel, der in der politl fchen und gewerkschaftlichen Arbeiterbe aegung als einer der vorlautesten und radikalsten Schreier stch geberdetk, wurde als Polizeispion entlarvt und von den entrüsteten Socialigen mit einer gedöri gen Tracht Prügel ntloffen. Sozialistisches. Berlin, 17. Januar. Die Herren Bebkl und Singer waren in Zürich, um die Angelegenheit betreffs der kürzlich dort verhaftiten angeblichen Anarchisten Haupt und Schröder zu untersuchen. ES verlautet, daß sie Material erlangt haben, welche die Berliner Polizei in direkte Verbindung mit den Comploiten bringt. die man lange Zeit sür Anarch'stenccM' plotte ausgegeben hatte. Die Sache wird dem Reichstag vorgelegt werden. An Stelle von Herrn Hosenclever, wel cher bekanntlich wahnsinnig geworden ist, wird Herr Liebknecht als ReichStagökan didot im 6. Berliner Wahlkreis austreten und die Soziallsten hegen große Hoffnung ihn durchzukrlnger. Massenverhaftungen. St. Petersburg. 17. Jan. In der Nacht vom 12. Januar wurde auf Befehl des Polizeipräfekten eine Anzahl Häuser in St. Pkteröburg durchsucht. DaS Resultat war die Vlrhastung von 837 Personen. Ein Haus wurde von den Bewohnern in Brand gesteckt, wodurch viele Drucksachen und mkhrrre Drucker pressen verbrannten. Der Kro nprin z. San Remo. 17. Ja::. D.r deut sche Kronprinz hat stch eine leicht; Erkäl tung zugezogen und muß infolge dessen in seiner Villa bleiben. Komisch. R o m . 17. Jan. Die Thatsache, doß der Bote, welcher da? Geschenk deS Prö stdenten Cleveland sür den Papst, näm lich ein prächtig gebundenes Exemplar d,r Verfassung üblrdrachte. stch noch nicht im Vatikan hat sehen lassen, obwohl er be reitS seit einigen Wochen in Rom ist, er regt Aussehen. Bulgarisches. Wien. 17. Januar. DaS Wiener .Fremdenblatt- sagt : Die NeutahrSredi des Fürsten von Bulgarien enthalte eine lächerliche und problematische Redewen dung; die Aeußerung deS Präsidenten deS KossationIboseS in Sofia. Etl'ianaff. aber beweise, daß mit der Thronentseung del CoburgerS nichts gewonnen wäre. AuS guter Quelle wird versichert, daß amtlich nicht! davon bekannt sei. daß Rußland den Prinzen Peter Karaeorze

Mozart Hatte! ' . Jacob Bon, Sigenthumn.

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