Indiana Tribüne, Volume 11, Number 119, Indianapolis, Marion County, 17 January 1888 — Page 3

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Pnllmann Sv'as daqgons aus den 5t'acdr,ög.'". SepSckmaLkn bt an' Re seziel erthe lt. jtitnt flaji hat ar9rc V uml:chkrttn 0D liCtgtt Rat ali wi'. Ulr und Oqutvtrun, tcyt , ,idni,n. B:hl,it. , tttll,r Vlatko nd etoßklffen, utt&:cftn und a I0drnn I" 'Achtungen, unuv,ktrwtÄ Sorlh:' für Vtg:iv Un, an urb tounn.ttute nav itßtni tUft Ort, d: sott anDtt flabrtn ötrut it. üücnn van nördlich, südlich, iftüch i.r w,!iÄ nifen Lnscht. taufe man nicht da tVigi eiHt . ÜB man unser Preis u. f. O. gs:h, f30ta R15rtta ende man fich a j. D Balelwia, Zitßnrt Passagier Agent. 2 Skld Jltnoll traie, Zndlanax .' I Jod V. arte, . ntraIBfa;aUtt. aiarsl Piaflitt 1ea. .4ft. r7SUif Ai Ciscgdahs.Zkit.Tabkllk. GnTunll und Abgang der Tlsenbahnzögk jn Jndi2Japoli?,an und nach Sonntag. den 2. Januar 185lj J?qerssnviLe, Vabissn nn Jndlsvapali, S.skuda. Abgang: akunft: 2d e? ... 4.l5I J,dUadce.. 10 21 tnS a ... 8.1i Pa 'slnofttticirteaiOOjr I,, 12 all 4 03 Sxa I p filSz. 6 45 tteb I p Uj. 7 .03 T,E 5t 2 TgLtösIV 2 5 Vandatta Line. UTrei, .... 7.L ,? P U 5iSn m tza,e -0 S aetne t 11 eäern Mail... 8 0Jta 3$3gxg 5 jaaU und :... ? ag l?r,K 4 45 R Srrres, 4 t5Ko SchneZzuz 2 35, Sltvkland, Kolnmbnt, kincnsati und Jndta. navolis Slsendah? ige, L!ae.) K T f.. 2 n . 3 t B k tz 6.55 aderso Sr. ..IlCb S ir dl.ll.Z'v, DZHnl Sk 7.2 6a 3 Cj.... Mtj . 7 20 Äidfjl 2 0J H - sl-CO Tra ' ' U ?t , VRtchizan S:xriS. 4. 5k enten Har. j,i0.i5 r.m SNzS?os5 DUi?n, S. S.V.NNd Z. a-4 L,ttH. 2.W Snt I 30 i I tfifilt. J5ftr 10.3U B II SuOa 3.00 ftt 3 4. t HhI'U s.i tlg id).U.2iv K'.45 JJw 7.3 Lm H.I-5 ,S " 11.3 . 2.19 tB tiKa. w I iOlT t3ltch. Ml Sa ttnttaaatt, ttfctcaapoUl, St. Lsnis n. SIcm ejifrabafes liacisoati Diviffon. Coai6o. A 3 il) at jnbunap Itc 10 4) tt '0tUt 14' 6? Qirn z ... tj 45 y tflaKt e 11 in La'atzeue ee.. 4.45 Km K nctitnatt ' H JJ ? 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--.V''- . ip jiiiitiLn l' $a I UlUl Novelle van Fi H e rrmünn. (Jortsktzung und Schluß ) i: letzten Worte hatte das junge Mädchen kaum noch vernommen. Wie eine Himmclsbotschaft klang ihr die Kunde, daß der Geliebte noch am Leben sei, und alle Quilen der letzten Tage waren vergessen in der jubelnden Seligfett dlczcs Augenblicks. Nun Zweifelte sie nickt mebr. da sick Alles ium Guten wenden würde, und das dumpfe Schmerzgefühl, welches ihr bis ..,.:..' -2 ixJ :x 7rrN-..j oal in nocn immer mu unucicm iuu auf Kopf und Herzen gelegen, begann endlich einer beinahe kelteren Zuversicht .n weichen, die ,wa? nach der Ansicht jedes l'rüht innerl nicht 17 Hcrbold und seine TAhter näherte sich uuu vit uii 3iw ut junuu in der That ihrem Ende. Die auf so eiaenthumliche Weise lu Taae gekommene . - z - Selbstbeschuldigung Johannes JaLmundS war zwar bei dem Staatsanmalt ansang lick auf eiuiaen Unglauben aestonen. aber je eingehender die Rachforschungen nach dieser neuen Richtung hin wurden, desto mehr gewannen sie an innerer und aus)e rer Wahrscheinlichkeit. .Abaeieben davon, dak die Sandsckriit auf dem. bedeutsamen Blatte nach dem übereinstimmenden Urtheil der Sachver ständigen unzweifelhaft diejenige Jas: mundS wär, fand man auch nach der Ent fernung der Leiche unter den Tüchern des Bettes versteckt daS blutige Dolchmesser, mit welchem die That verübt worden war, und der Waffenhandler, dem es vorgewiesen wurdet erkaufte es nicht nur sofort alS sein Faörikat, sondern erinnerte sich auch mit aller Bestimmtbeit des Käu, fers alS eines kleinen, schwächlichen, etwaS verwachsenen Menschen, der -ihm halb und halb den Eindruck der Unzurechnungsfähigkeit gemacht, und der unter anderem auch die in dem Bekenntniß Jasmunds erwähnte Frag: an ihn ge richtet habe. DaS waren Bestätigungen von sehr großer Bedeutung ; aber die bedeutsamste ergab sich doch erst aus den Erklärungen des Verwundeten selbst, der in der That am nächsten Tage im Stande war, einige zusammenhängende Aussagen zu machen. Was er von seiner ersten Begegnung mit Jasmund und von dem sonderbaren Benehmen deS kleinen Schreibers erzählte, stimmte genau überein mit den eigenen Aufzeichnungen des Letzteren, und von sehr hoher Wichtigkeit war es außerdem, daß Kurt mit großer Lebhaftigkeit mehrfach wiederholte, es sei ihm nicht in den Sinn gekommen, den Eapitän der Urheberschaft des Verbrechens zu bezichtigen, und es sei vielmehr seine felsenfeste Ueberzeugung, daß Hcrbold nicht den geringsten Antheil daran hake. Unter solchen Umständen ließ sich die Verhaftung des alten EapitanS nicht länger aufrecht erhalten. Am Abend des zweiten Tages wurde ihm vom Staatsanwalt in Gegenwart des Untersuchung richterS mitgetheilt, daß das Verfahren siegen ihn eingestellt sei, und daß es ihm freistehe, zu gehen, wohin eS ihm beliebe. Im nächsten Augenblick hielt er die schluchzende ElSbcth, die sich im Rebenzimmcr verborgen gehalten, in seinem Arm, und dem rauhen Seemann selber liefen die hellen Thränen der Rührung über die wettergebräunten Wangen. In der B. .straße aber herrschte große Freude über diesen Ausgang der Untersuchung. Da hatte Keiner an die Schuld des Eapitäns glauben wollen und als er seinen Laden zum ersten Mal wieder geöffnet hatte, da kam Jung und Alt zu ihm herein, um ihm seine einzige Hand zu drüben und ihm mit mehr oder weniger wohlgcseyten Worten zu versichern, daß man niemals aufgehört habe, ihn für einen Ehrenmann zu halten. Schon war die Angelegenheit, von der mehrere Tage hindurch qan; Hamburg gesprochen hatte, im Publikum fast ganz, in Vergessenheit gerathen, als die Einwohncr der B. . .straße emes Tages es waren wohl sechs Monate seit Jasmunds Beerdigung vergangen durch ein außergewöhnliches Ereigniß abermals daran erinnert wurden. Um die Ecke bog nämlich eine sehr vornehm aussehende Egi page, deren schon aufgeschirrte Pferde die gerechte Bewunderung der gestimmten Hugend erregten, und in deren Inneres die Erwachsenen neugierige Blicke zu wersen versuchten. Und dieses prächtige Gefährt hielt vor der See und Reise-Buchhandlung- des Eapitän Herbold zur allgemeinen Ver? wunderung still. Ein stattlicher alter Herr stieg zuerst heraus und ihm folgte ein hochgewachsener junger Mann, der zwar noch etwas blaß und schmalmangig, aber durchaus nicht mehr krank aussah, und in dem einige scharf blickende Frauen sogleich denselben Herrn Kurt Peterseu wieder erkannten, der früher ein so regelmäßiger Besucher im Hause Eapitän Herbolds gewesen war. Diebeiden Herren traten in das Geschäftslokal des EapitZns ein, und Herr Werner Petersen druckte die Thüre hinter sich inS Schloß, so daß die rasch angesammelten Zuschauer zu ihrem Bedc uern vorlaunq daraus ver zichten mußten, ihre Neugierde befriedigt zu sehen. Eapitän Herbold saß auf seinem alten Platz unter der Hängelampe, als er des unerwarteten Besuchs anslchtiq wurde. Es war das erste Mal seit den Tagen jenes unglückseligen Ereignisses, daß er t , k ... c leinen rqeinailgen nyeoer wleoersay, uno wie er nun aufstand und den Eintretenden ein paar Schritte entgegenging, da war eö ihm, obwohl er sich aewaltia zusamme nahm, doch anzumerken, daß ihn diese unvorhergesehene Beaeanuna mäch tig erregte. Daß Werner Petersen rn freundschaftlicher Absicht zu ihm käme, vermochte er nicht zu glauben, aler welche neue Feindseligkeit konnte er denn im Schilde führen? Es war ein Augenblick peinlicher Ver r t . , t . . j. icacnncii. als oie oelven aiicn iroLiaen j Männer sich aeaenüberstanden. aber er aina ium Glück sebr rasch vorüber. Der Kaufherr war es, der zuerst daS Wort gritf. Cazzitän flttBaln feflti tr. A& mjww-w-w-w m W " -i MZk?

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Anderen gemi noch um vieles ver, ummmi unomimi, cic? er an m--; V:: ia).ien ssen, ,

gewesen wäre, die aber nach der tief den ag leate, doch erwattet, day s,eme w.! o i. . Dl( eg U?ciö gegen Zurualieserung rcr JJ I i " mm mm . m y mm. MAMXaA MärTtT llt1ttt " t T llsdtt A -Vä mm m

ichen Uebeneuaunq ihres HerzenS. Werdung eine uberwaltlgenöe Wirkung nrz4i. - grouen uvinen" zuriickzuerztatten.

mebr trüaen konnte. aus den alten Seemann haben wurde; lese ossnung .cr,4ve z Herr Kunz meint, daß es mit der Nach ..7 ,1 1 , , . ' . . ' , (T.. n.Ll .lnnlr um nTT T - , m , .

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s ' o. 1 iiitukiüi i n' i rni'"i tömiiü Jü Sü$; um etti fö ktti ju Uöi im ibt schez tittttst trieb gut zu machm. Wenn eSicht r -r ?-r r ... f. r . j. C - iÄPCitstJW sruyer ae meyen i. 10 nai oas einen Grund darin daß ich unächst die GeNesung meines Lohnes abwarten wollte denn nicht ohne ihn wollte ich bei Euch erscheinen! Ich will nicht sprechen von dem, was vergangen ist. Wir sind wohl Beide nicht frei von Schuld, und wenn meine Versündigung die größere gewesen ist, so habe ich auch schwerer dafür leiden müssen ! Ich denke, Capitän, wir könnten darum die alten Geschichten begraden! Aber mein Sohn ist Euch noch Etwas schuldig, und da er binnen Kur zem als Theilhaber rn meine lrma eintritt, kann ich nicht zugeben, da seine Aufs ,.;sr isin t (TslmrSn v '"" -""'u "r""" Herbold, ich halte für meinen Sohn um die Hand Eurer Tochter Elsbeth an.'' Vielleicht hatte der Kaufherr trotz der ' . , D 0täuscht. Zwar schwieg Eapitän Herbold nr . . . iiri i w r , eine kleine Mlle, oann aoer sagte er ' 13. ganz ruhig: Sie haben Recht, Herr Petersen ! Das waren Sie mir schuldig, und ich hätte mir s wohl denken können, daß ern Mann wie Sie glatte Rechnung macht. Die Antwort aber mag sich Ihr Sohn von meiner ocyter seivsl yoten." Er öffnete die Thür des Nebenaema "nd bedeutete Kurt durch eine Handgeraume Weile still. Und dann nun. dann trat Arm in Arm ein glückstrahlendes junges Paar über die Schwelle, und bei dem Anblick ihrer Kinder, in der Seligkeit dieses Augenblicks alles Herze: leid vergessen, das ihm voraufgegangen war, schwand auch im Herzen der beiden Männer der letzte Groll dahin. Dagegen ist nichts zu machen, Herr Petersen." sagte Eapitän Herbold, indem er seine Rührung hinter einem lustigen Auflachen zu verbergen suchte. Von Rechtswegen sollte ich ja nun eigentlich Rein sagen. aber weiß Gott ! ich J t. - ! -j . . ? t i t . C . im ' . J vtinge es uioii uoer oas Herz l" (Ende.) Verwandte Herzen. Novelle doa I. Schmidt. (Fortsekuna.1 Das Frühstück verlief rasch unter heiteren Scherzworten und Neckereien, die zwischen dem Onkel und dem jungen Mädchen hin- und herflogen. Dann lehnte der alte Herr sich beauem in seinen Lehnstuhl zurück und holte oie Brille hervor, um die Postsachen anzusehen, während Frau von Schönselden einen großen Arbcitökorb heranzog, in welchem allerlei des Ausbcsscrns bedürftige Wäschestücke ihrer scharfen Prüfung harrten. Hildegard ging hinaus, eine Melodie vor sich hinsummend, man horte"' ihren leichten Tritt die Treppe zu ihrem Zimmcr hinauf und bald wieder abwärts eilen. Die tiefe A!uhe in dem Gemache würde erst nach längerer Weile durch einen balb lauten, freudigen AuSruf des HauSyerrn u.tterbrochcn, der Frau von Schonfelden veranlaßte, von ihrer Beschäftigung auf zusehen. Er kommt! Er wird bald, vielleicht heute noch, bei uns sein," rief der alte Herr freudig erregt, indem er seiner Frau einen offenen Brief hinhielt. Wer?" fragte sie gespannt. Unser Rudolf?" Richt doch, Ehrich Freden, mein unser 9!esfe. Ich hatte ihm doch geschrle ben, daß wir ihn erwarteten, sobald er in der Heimath angelangt sein würde ; endlich ist er heimgekehrt und freut sich, uns bald zu sehen," erklärte Herr von Schönseldc'n. Ich erinnere mich in der That, daß Du die Absicht aussprachst," kam es kühl und gedehnt von den Lippen der Dame. Ich meine. Dir damals aber auch meine Bedenken gegen die Einladung ausgesprechen zu haben, welche Deine Absicht hätten verhindern' sollen." Allerdings hattest Du Bedenken. Mathilde," erwiderte er. Doch sah ich in demselben keinen Grund, Ehrich unser HauS zu verschließen. Ich habe an ihm vieles gut zu machen, was mich seither schwer bedrückt bat," fuhr er ernst fort. Er ist der Sohn meiner theuren, einzigen Schwester, und wenn sein Vater nach Therese's Tode uns auch fremder wurde, so hätte Ehrich mir daS nie werden sollen. Es ist meine Schuld; ich mache Dir keinen Vorwurf, Mathilde, daß Du mich zurückhieltest, ihn hierher kommeu zu lassen; mir aber kann ich nicht verzeihen, Dir damals nachgegeben zu haben. Ich habe meine Pflicht gegen ihn die langen Jzhre vernachlässigt; ich bin ihm nichts mehr gewesen, als ein Fccmder, ihm, der vollen Anspruch hatte an mein Haus und mein Herz. Es ist ihm nicht leicht geworden, seinen Lebensweg zu beginnen, und ich habe ihn nicht mit einem Finger unterstützt. Nun, er ist durch eigene Kraft zu einem tüchtigen Manne geworden. AlS er vor sieben Jahren in die Fremde ging, ohne mir die Hand zum Abschiede zu reichen, da fing meine Schuld an, mich schwer iu drücken, und jetzt soll mich nichts abhalten, an ihm gut zu machen, was ich fehlte," schloß er nachdrücklich. Du wirst mir doch recht geben, Mathilde?" Du bist vollkommen im Rechte," antwortete die Dame fast demüthig. Es ist unmöglich. Deinen Edelmuth und Dein großes Herz zu verkennen. Um so mehr sollte es mir leid thun, wenn Du eine Enttäuschung erleben müßtest." Wie meinst Du das? Du willst doch nicht sagen, daß Ehrich Freden unserer Theilnahme unwerth sein könnte?" fragte er befremdet. Seine Augen ruhten dabei forschend auf dem unbeweglichen Gesichte seiner Frau, die emsig die Nadel durch das Leinen führte. Ehrich ist ein STm l .. ."i r.ü1. . . r . . ' 1 enticman, oafur fteye tcy ; ein ganzer, frrtmrr hnrafter. ver neu vaoet oas wcmütk eines Kinde bewabrt bat. DaS svrickt so sonnenklar aus seinen vräckti- , aen 'Briefen, wie aus Allem, was er schreibt." I TO? Wenig, büeutm die Worte." lächelt,

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bewegang. einzutreten. Man hörte einen meyts an u kleinen Schret der Ueberra.chung aus l Gast sem wird. Mcme Pflichten weiblickem Munde: dann blieb es eine egen Hildegard dürfen die gegen ihn

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' -viV- amp p,k? - Mi' Wt uwm so emg. mie Ich. Ich bltt ke,n saw rtM?rtfrflP ntlir itNÄ stCÖCIt ivrCMDC stets " V aV j- :- r -j- 7 zurückhaltend, . Auch dlesmal weiche .ich nicht von meinem Grundsatz ab und blelve 0 meinem even . . . Sie sprach mit emer Gelassenheit und Sanftmut? b mchtahnen ließ, w.e viel w t t Ol. 4. U Leidenschaftlichkeit sich dahinter zu ver bergen hatte. Deine Bedenken betrafen Hildegard," saate der Gutsherr, indem er verstimmt ' ' r äf' den Vamps von seiner Cigarre von sicy blies. Ich verstehe Deine Befürchtnaen mmr. oeralelmen ua i ju nora nie . . t , ... 1: st.rs i. . geäußert, wenn Rudolf wochenlang hier q, . r. ..Das ist doch auch etwas Anderes, ller ci..VaT ,..,k ci ber Sarl. Rudott st ; K Beiden sind wie Geschwister ausZewackftn .und - gee cfl irorf wewtfunb, :w" i :.( 'calyttoe, er vr v U'au"?' r;, : rr-x ' r , ? n. s.!U. sC- -r. wm w v r t- i m fi iiiki if ob nicht Ebrich längst seine Eoa gefunden hat? UeberdieS kann er Rudolf kaum gefährlich werden, wenn es ist, wie Du sagst, wenn die Kinder sich lieb haben, und in solchen Dingen seid Ihr Frauen ja scharfsichtig. Maa es für Hildegard eine Prüfung fein, ob ihre Neigung für Rudolf die echte, unwandelbare ist. Jedenfalls aber fuhr er nachdrücklich fort, ändert daS c or. - i. . - - r. rer.'. nicht ausschließen. Damit war die Unterredung zu Ende ; der alte Herr nahm die Zeitung und vergaß über der Politik bald, daß der kleine Wortwechsel ihm die Freude an dem lang ersehnten Neffen einen Augenblick hatte stören können. Frau von Schönselden schmieg; der Blick, den sie zu ihm hinüberwarf, hatte aber nichts von der gewöhnlichen Milde und Unterwürfigkeit. .Kurze Zeit danach legte sie ihre Arbeit in den Korb zurück und verließ das Zimmer. Win man in der Küche den leisen, raschen Schritt auf der Steintreppe hörte, r t . p r c rrt ? t ?i if . fo verdoppelte sicy oie i2)escyaflSlyallgleit und die flinken Zungen machten eine Pause. So ging es eben jetzt, als die Gnädige in der Küche erschien, um noch eine Zmischenschüssel für den Mlttagstisch anzuordnen. Dabei bekam die Küchenmagd einen scharfen Verweis ; sie hatte ein übermäßiges Feuer im Herde angelegt und den sauberen Steinfußboden mit Wasser begossen. Dann trat die Dame auf den Hof und schritt dem Gartenthor zu. Die gescholtene Magd richtete den gesenkten Kopf alsbald wieder auf und lachte hinter ihr her: Die Gnädige hat Aerger gehabt und den muß sie an uns auslassen ; was für Augen sie machte, ordentlich zum Fürchten!" Diese hatte indessen spähend den ande-, ren Theil des Gartens überblickt, dtn Blumenbeete innerhalb großer Rasenplätze, Rosenrondels und kleine Boskcts füllten. Rechts lag ein Pavillon im dichteren Gebüsch versteckt, wo Hildegard gern diese Morgenstunden hinbrachte, doch auch da war sie nicht zu finden. Wo ist Fräulein Hildegard?" fragte sie den Gärtner, der in dcr Nähe arbeitete. ' Das gnädige Fräulein ist nach dem Gehölz zn gegangen, sie hatte den Nustan mit und schien spazieren gehen zu wollen," antwortete der Mann. Es ist gut," nickte Frau von Schönfelden. Nun besprach sie mit ihm noch allerlei über das frühe Obst, die Gurken und Melonen und das sein Gemüse, das nach dem benachbarten Badeorte geschickt werden sollte und woraus der sparsamen Hausfrau eine hübsche Einnahme für ihre Wirthschaftskasse erwuchs. (Fonsedung folgt.) Falsche Nubinen. Unter den Berichten über die minerakkschen Hilfsquellen der Ver. Staaten, die erst kürzlich von dem Geologischen Ver messungsbureau" in Washington verösfentlicht worden sind, befindet sich auch eine Abhandlung von Georg F. Kunz,' dem wohlbekannten Kenner kostbarer Juwelen und Edelsteine. Ein Theil des Artikels ist künstlichen Rubinen gewid met. Aus dem Artikel ist ersichtlich, daß in dem Welthandel im Anfang des letzten Sommers eine Art Rubinen auftauchte, die sich durch eine ungewöhnliche Größe auszeichneten. Das französische Svndicat aes diarnants et pierres precieuses" erhielt von diesem neuen Handels artikel zuerst Kunde und faßte den Ver dacht, daß diese großen Rubinen unmöglich echt sein könnten. Man brachte in Erfahrung, daß sie von einer Genfer Firma in den Weltmarkt gebracht worden waren, und die das Syndicat bildenden Juwelenhändler verfielen auf die Idee, daß die großen Rubinen wahrscheinlich durch ein Zusammenschmelzen mehreier kleiner Steine entstanden feien. Dic kleinen Steine mochten einzeln höchstens nnr wenige Dollars per' Karat werth fein, doch in der vergrößerten" Form repräsentirten fie mindestens einen Werth von K1000 bis K2000 das Karat. Das französische Syndicat übergab di' Angelegenheit Herrn M. Friedel, einem Mitgliede der Bergwerksschule zu Paris, zur Untersuchung und stellte ihm zu diesem Zwecke mehrere der verdächtigen großen Rubinen zur Verfügung. Herr Friedel kam seinem Auftrage gewissenhaft nach und hat jetzt einen ausführlichen Bericht an seine Auftraggeber erstattet. Er meldete, daß er in den großen Rubinen runde oder birnförmige Luftblasen gefunden habe und erklärte zugleich, daß die ihm vorgeli gten Steine dieselbe Härte und specifische Schwere besäßen, wie die echten Rubinen auch. Bei einer näheren Untersuchung habe er jedoch festgestellt, daß sie aus Alumin mit einem geringen Bestandtheil von Chrom, welches dem Stosse der Färbung wegen beigegeben war, hergestellt worden waren. Er legte bei dieser Gelegenheit das Gestandniß ab, daß eS ihm selber gelungen sei, kleine rothe Kügelchen' mit Blasen inwendig dadurch zu erhalten, daß er Alumin einem scharfen Oryhydrogen-Licht auS r . 1 1 . . cm . i . ry r i m rr fttzti bis daS Wttall.sich.w klem Sw

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dmctt'vmr'ätteeltki kr itrMiti ättCr dingZ nicht positiv bciocise::, daß, die ihm vorgelegten großen Rubinen auf lünstliche Weise durch Fusion" entstanden seien, doch habe er die persönliche Ueberzeugung gewonnen, daß die großen NÜ-' binen nur auf künstlichem Wege hätten erzeugt werden können. Nach Empfang des Berichts des Herrn Fricdcl faßte das Syndicat den Beschluß, daß alle CaWhons" oder geschnittene Rubinen dieser Sorte nur noch, als künstliche Edelsteine in den Handel ae--s... langen dürften. Die Firma, in Genf, o 1 melrlie hnihtr tu t ifcr nrr q?k: nen" einen ausgezeichneten Handel betrie-i den hatte, wurde gezwungen, alle ihre k,'ss,,ria,n N,rkn,i? r,-,nnk v v-'-' 0 chen. Dieselben belaufen sich auf die Geld,umme von 00,000 bis 800,000 Francs, und die Eigenthümer dcS Gcfeine gute Wege hat und daß die e ch t e n Juwelen nach wie vor ihren vollen Werth im Weltmarkt behalten werden. 2 ".! ,. , Man 1 ch r c i b t a u S P r. Stargard: Man sollte es kaum für möglich halten, daß cs in unserer Zeit immer noch Leute giebt, welche sich von dem mittelalterlichen Glauben an Heren undZauberci noch nicht zu trennen vermögen. Daß dem aber dennoch so ist, mag folgende in unserem Kreise auf dem Vorwerk Zcllgosch (Widmochowo) bei Lubi chow passn tc Geschichte beweisen, welche die Reue Westpr. Ztg." erzählt: Vor einiger Zeit kam wie gewöhnlich die Alt sitzerfrau Nicziwitzka aus Abbau Lubichow nach dem Vorwerk Zellgosch zu einer Arbeiterfamilie Namens Manuczewski, hatte hier mit den Frauen eine Weile ge plaudert und sich sehr über daS circa 13 Wochen alte kleine Kind der Frau Manuczcwski gefreut, dasselbe geküßt, geliebkost :c. Bald nachdem sich die Frau N. entfernt hatte, wurde daS Kind krank und von Tag zu Tag schwächer. Da ein Arzt von Zollgosch ziemlich weit entfernt wohnt, und die Leute za einem solchen auch sehr wenig Vertrauen haben, wurde einfach keiner geholt vielmehr hieß es sogleich, das Kind müsse behert worden sein. Die ganze Nachbarschaft lief zusammen und war außer sich, daß das Kind, welches vorher so gesund gewesen, nun gleich nach der Entfernung der alten Nicziwitzka so krank geworden fti. Durchaus mußte die Alte dem Kinde etwas angethan und es behert haben. Auf viel, faches Drängen der Frau und Schwiegcrmuttcr wurde beschlossen, daß der Ehemann die alte N. herbei hole. Solches geschah denn auch.' Unter mancherlei Vorspiegelungen gelang eS dem M., die Alte nach feiner Wohnung zu locken. Dort angekommen, wurde die Stubcnthür verriegelt, die alte Frau gewaltsam an das Lager des todtkranken Kindes geschleppt und unter der Drohung, man würde sie todt schlagen, wie es -einer alten Here gebühre, bestürmt, dem Kinde sofort de'i Bann, mit welchem sie dasselbe bei ihrer letzten AnWesenheit belegt, abzunehmen. Auf das Jammern der Alten, daß sie vollständig unschuldig sei und nicht vermöge, zu hcl: sen, zwang man sie, daS Kind wenigstens zu berühren, doch war dieses mittlerweile zur Leiche erstarrt. Jetzt sing der Spektakcl natürlich erst recht an. Das arme 'alte Weib wurde schwer gemißhandelt, der Bruder des M zwang ihr sogar den Kopf, auf einen Klotz und drohte, ihr denselben mit der Art abzuschlagen, wenn sie nicht sofort das Kind ins Leben zurückriefc. Wer weiß, was noch gefolgt wäre, wenn nicht auf das Geschrei und Bitten der Niczwitzka vernünftige Leute herbeigeeilt wären, die sie vor weiteren Mißhandlungen schützten. Blutüber strömt wurde sie in die Jnspektorwohnung gebracht, wo sie Schutz fand, bis ihr Mann sie spater nach Hause abholen konnte. Der Mannezcwski und sein Bruder werden aber wohl durch die Eerichte von ihrem Aberglauben geheilt weiden; denn die alte Frau hat unter Vorlegung eines ärztlichen Attestes die Sacht bereits der Staatsanwaltschaft unterbreiten lassen. Erooesiattung oder Feu. erbestattunz. Die Frage ist noch nicht entschieden, ob cS für dle Lebenden gesün der sei, ihre Todten zu begraben oder zu verbrennen. Der dem Fortschritt huldi gende, freiheitliche Ansichten pflegende Theil der gebildeten Menschheit denkt nicht gern daran, nach dem Absterben in das unfreundliche, naßkalte Innere der Erde verscharrt zu werden ; ihm würde eS eine große Beruhigung gmähren, seine irdischeu Zccstc von Flammen verzehrt aufgeben zu sehen es ist entschieden ein poetischer Abgang von dieser Welt. Dle Kirchlichen aller unserer althergebrachten Religionen sind für die Erdöcstattung; es paßt ihnen offenbar bcfser, weil sie nicht gern auS den bequemen alten Geleisen heraus wollen, und darum trat auch wie ans London gemeldet wird in einer Sitzung der Synagogen: vorstehe? der' Großrabbi von England in einem Schreiben, das er an die Versammlung gerichtet hatte, für das Begraienwerden ein. Es hmdelt sich nämlich um einen Beschluß, ob auch die Asche solcher Judenleichen, die der Feuerbestattung unterworfen werden, auf den jüdischen Friedhöfcn Englands beigesetzt werden dürfe. Der Großrabbi erklärte sich dagegen, weil angeblich d.er Prophet AmoS(C 2, V. I)die.Leichcnverbrennnng perhorrcscire. Da erhob sich aber Lord Rothschild, der Vorstchcr d:r Gemeinde: Versammlung, und setzte mit einer rühmlichen Bibelfestigkeit dem Pro pheten deS Nabbi einen anderen Pro: pheten,nämlich'Daniel (I. C. 31, V.12) entgegen, wo ausdrücklich berichtet wird, daß die Jfraeliten die Gebeine des KönigS Saul und seiner Söhne verbrannten. Er glaube daher, so führte der zudische Lord aus, eS involvire keine Sünde, wenn man die Asche von im Feuer: ofen verbranten Leichen auf dem jüdischen Friedhofe beisetze. MerrschaumpseNen, lange deutlet Pfeifen. Cigarrensvitzen etc. bei Qtr. Mucdo. No. 189 O Waidinaton Str. . Die besten Bürsten kaust an dki 0. Scdmedek, No. 423 Pirzwis Avenue.

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