Indiana Tribüne, Volume 11, Number 119, Indianapolis, Marion County, 17 January 1888 — Page 2

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s-. ' Zndiam Tribüne. - rscheiut Ud K Ot g L KSakiö UtailvSf ,rrSnt' kok fcm SUfUiJ CJ t, ,? och, IU Sotg..:iöK,ß-s Cents pn BoQi. 3tt& ,äska i imt. til C35 JSJtlitai tO ß3T3K364!l3ICtfi I? 5' SttVQsllee: 10 JQ MarvleudQr. Indianapolis, Ind.. 17. Januar 1888. Die Indianer in der Dominion. Ein Reisender, welcher kürzlich aus der canadischen Pacificb'ahn von Canada aus eine Faytt nach dem britischen Columbia, uxo z?ar bis zur Stadt Victoria an der Hüne des Stillen Meeres unternommen hatte, entiLirft von l'ano und Leuten, die eruntercezs gesehen, eine hochinteressante Schilderung. In erster Steige siel es ihm aus, fcasj der canadische Westen sich von dem der Vcr. Staaten durch seine ausfallende Nuhe und Friedfertigkeit auszeichnet. Die canadilche Pacisicbahn ist etwa .1000 Meilen lang und hat 102 Stationen, so daß aus erwa je 10 Meilen ein Eiscnbayn:Depot kommt. Ans jedem Depot befinden sich einige Beamte, und in der Regel haben sich in der Nähe derselben meyrere Familien niedergelassen und Häuser erbaut, in der Hoffnung, daß der Vxt in Bälde zu einer Stadt heranwachsen werde. Ad und zu ist fogar bextiti eine Stadt im Entstehen begriffen. Bon dem bilden Leben, wie es in dem Westen der Ver. Staaten oorherrfcht, sindet man in dem Westen der DornU nion" kaum eine Spur. Es giebt hier , weder übermüthig? .owöcys, noch roh ' gesittete Avenlcurer, Verbrecher, HazaröSpieler und äynlicyes Gellerer, wie es jich im amerikanischen" Wetten fast in der Nähe einer jeden Eisenbahnnation herumzutreiben pflegt, yjian sieht wohl luSwaudercr-Earawanen, die um ihren Fuhrwerken aus dem Wege nach ihrem Besllmmungsorle in der Vtahe der Elfendayllgelelse lagern, aucy yaven an manchen Stellen vertttcne Polizisten ihre Zelte aufgeschlagen, und mancyinal eilen L0wbol)ö aus lyien sluchklgen Mosscn an ' den Elsenbaynzugen vorder, doch ist Älles so rudla uuo lllu. da man siai uulmllkürticy sicycr fuylt und schläfrig wird, als oo mall friedlich in Abrahams Scho läge. --Die einzige Abwechselung tu das monotone Bild bringen die Indianer, die sich mit großer Zuorliebe auf den Haltejtationen der Eisenbahn aufzuhalten pslegen. Die canaolschen Zn0taner, besonderS die im sernen Westen, sind unaeHeuer zahm. U:3 fällt lynen nicht einmal im ranme ein, an irgend jemand Mord oder Tootfchlag zu begehen. Vage- ' gen find sie die yartnacrigsten Bettler von der Welt und zu irgend einer Zeit bereit, Alles zu vertaufett, was sie yaven, uuo wenn es ihre eigene Frau wäre. Man tann sie aus den Stationen die ganze Rome entlang zu Tausenden sehen. Sie sehen elend u. zeilumpt auö und sind in der 2tegel von anen Pferdedecken eingehüllt, die von Schmuy starren. Sowie ein Zug sich einer Eisenbahnstation nähert,lauscn sie ihm entgegen und strekfr nach den Passagieren die Händen aus, UM sich cm Almosen zu etvitten. Manchesmal haben sie auch Sachen zum Berkauj, r,ic z. B. poline Büssclhorner oder inslanische Perien, an deren künstiichcr Hersieäuug die Squaws ost wochenlang zugevracyt haben. Einige Indmner tragen Beinkleider nach dem Muster der Weißen unter ihren Decken, andere haben nach alter Inoianerart an jedem Bein eine von der andern Halste vollständig getrennte Hose an, und ab und zu sieat man sogar eine Ltothhaut, die nnen Hut nach A,rt der Weißen auf dun Kopfe trägt. Die ndiauer scheinen sich jedoch nur unter folchen Hüren behaglich zu fühlen, denen bereltS der Dcctel sehlt, damit ihnen die frische Luft von oben auf ihr dickes, langgeslräynlcS Haar dringen kann. Die melsren von ihnen hauen überhaupt keine Kopfbedeckung, auch tra gen sie wed.'r in den Oyrcn noch in den Äcafenlöchern irgend welche ötinge. Dafür besinöet io) nicht selten an ihrer Seite ein altes, in einer Schneide halbverborgenes Fleischermesser, welches ihre , . hauptsächlichste Wasfe bildet, wenn von einer solchen bei tynen überhaupt geredet erden kann. Viele kanadische Indianer können nicht englisch sprechen, wenigstens behauptet dies sasl ein Jder derselben. Sie verstehen es jedoch ausgezeichnet, auf engtlscy einen weisen remoen um, ein Zeyncentslück anzuoetteln oder ihm ihre Waaren zum Anlauf anzupreisen, m gewöhnlichen Berkehr um den ihnen be tunnren Weißen benutzen sie ein aus in dianischen und englischen Wärtern zu sammengesetztes Liauoerwälsch, welches allgemeln unter dem !)camen Ehinook bekannt ist. Die Indianer im Nordwesten der Dominion zeichnen sich dnrch unzemein rohe uns luplve esicyiszuge aus. zyre erbärmliche Tracht tragt nicht wenig dazu bei, da die Vteisenden ein von iilleld und Abscheu gemischtes Gejühl vor ihnen erhalten. Jur Gcsun.dheltSlehre. Viele Leute haben die Gewohnheit, sich morgens bei dem Ankleiden oder bei sonstigen Gelegenheiten tief zn bücken und ihren Kopf füc längere Zeit nach unten zu halten. Dadurch werden die Venen, welche das arterielle Blut vom Kopfe wieder nach unten in den Rumpf zurückführen sollen, um vermittels der Lungen von Neuem mit dem belebenden Sauerstoff versehen zu werden, zusamrnengepreßt und können besonders im Nacken die ihnen bestimmte Aufgabe nicht erfüllen. Die natürliche Folge davon ist, daß sich das Vlut im Kopfe sammelt und in erster ökeihe Schwindel und UnWohlsein erzeugt. Man glaubt, daß sich die gan'e Welt im Kreise drehe; man fühlt sich für den Augenblick außer Stande, sich aufzurichten, und man hat das Gefühl, als ob man von einem nächtlichen Alp heimgesucht werde. Dabei bleibt der Leidende bei vollem, ja sog

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irMt?t bei bedeutend verschärftem SclbZtvewüsztsein, so daß er den Schmerz doppelt cmpfindet. Nicht alle Menschen leiden darunter, wenn sie sich längere Zeit hindurch mit dem Kopf vornüber beugen, doch ist ihre Anzahl immerhin groß grnug. um auf das Gefahrliche dc Unsitt:d!c allgemeine Aufmerksamkeit u lenken. Menschen, die an Blutarmuth leiden, waö z. B; bei vielen Zungen Madchen der Fall ist, sollten sich hüten, durch zu langes Niederbeugen ihres Kopftf. den Älutumlauf in ihrem Körper zu stören. Auch Leute, die mit einem Herzleiden behaftet sind, laufen Gefahr, durch zu langes Bücken ihre Gesundheit vollständig zu ruiniren. . . Sogar die feineren Organe, die sich im Kopse befinden, wie diejenigen des Gesichts und des Gehörs, werden durch ;u langes Bücken des Kopfes in vielen Fällen ernstlich gefährdet, während in erster Reihe das edelste aller Organe, daö Gehirn, darunter leidet. Sehr tadelnswcrth ist ferner der Gebrauch vieler Menschen, die eine sitzende Lebensweise führen, sich bei ihrer Arbeit mit dem Kopfe vornüber zu beugen. Die Folgen mögen lange auf sich warten lassen, sie bleiben aber sicherlich nicht aus. Kein Mensch sollte an einem Tisch arbeiten, an welchem er gezwungen ist, nicht nur seinen Kopf, sondern auch seinen Oberkörper über Gebühr vornüber zu beugen. Der Blutumlauf wird dadurch einfach gestört und früher oder später rächt sich 'diese Versündigung gegen die Gesetze der Natur. Werthlose zserst Gerungen. fStt dem .Vnl. Bör'enourier.') Die Verlängerung der Geltungsdauer deö S o c i a l i st e n g e s e tz e s, welche? nun bereits seit mehr als neun Jahren in Kraft ist, hat im Reichstage noch regclmäßi große Debatten hervorgerufen und ist immer nur nach lebhafter und starker Opposition durchzusetzen gewesen. Es mußten immer einige Mitglieder aus dem Centrum umfallen-, wie der tcch? nifche Ausdruck kantet, und sich zu der Nothwendigkeit eines Ausnahmegesetzes bekehren, während sie ursprünglich diese Nothwendigkeit bcstrittcn hatten. DaS Centrum, sollte man eigentlich annehwen, müßte von vornherein gegen jedes t i Ausnahmegesetz sein, weil die ganze raison d ctre des Centrums auf der Bekämpfung von Ausnahmegesetzen beruht. Doch die k'ugen Herren von dieser Partei zeichnen sich durch eine große dialektische Gewandtheit aus und sie sind nie in Verlcgenhelt um Gründe, wenn sie das GeNiintheil von dem thun, was sie nach ihren früheren Aeußerungen eigentlich hätten thun sollen und was man von ihnen hatte erwarten dursen. Nach dem Ausfall der Wahlen, vom 21. F.bruar, nach dem Siege der Cartellmehrheit glaubte man aller Schwierigkeiten bezüglich des Socialistengesetzes überhoben zu sein. Ziemlich unerwartet regte sich auf nationalliberaler Seite ein erster Widerstand, als verlautvarte, daß die Verlängerung diesmal für einen Zeitraum von fünf Jahren vorgcschlagen werden soll. Dos ginge nicht an, meinte man, denn Herr von Puttkamer, dem im Wesentlichen, nämlich in Prcuß:n, die Handhabung des Socialistengeseyes untersteht, habe bei wiederholten Anlässen eine Neigung zu Definitionen und ?luslcgungen gezeigt, welche den?cationallibcralen nicht gesielen und . ihnen die Verpflichtung auferlegten, die letzte Möglichkeiten einer Rcmcdur, welche in der Geltungsdauer liegt, nicht aus der Hand zu geben. DaS war sehr schön gesagt, aber nicht ganz so ernst gemeint, und jedenfalls wurde cS nicht ernst genommctt. Man glaubte nicht an den nationallibcralen Widerstand, glaubte so wenig daran, daß man sich nicht blos mit der Verlängerung der Geltung des Socialistcn'ctzcs um fünf Jahre begnügen wollte, sondern gleichzeitig darauf aus ging, noch eine starke Verschärfung herbeizuführen. 'Diese Verschärfung bestand zn einem sehr wesentlichen- Theile in der Ausdehnung der Befugnis der LandesPolizeibehörden, Ausweisungen nicht blos aus einem einzelnen Platze, sondern gleich aus dem ganzen R e i ch e auszusprcchen. Die Socialdemokraten sollten erpatriirt werden dürfen, so war die ursprüngliche Absicht, wenigstens waren derartige Meldungen verbreitet wor den, ohne daß sie von ofsiciöser Seite irgcnd einen Widerspruch fanden. Erst als sich herausstellte, daß das bavcrische Rcservatrccht einer solchen Aestimmung e itgegenstande, weil die Ordnung de Heimathroesens bayerisches Rcservatrccht ist, und well die bayerische Verfassung jedem Bayern das Recht des Aufenthalts in seinem heimathlichen Orte gewähr leistet, ist man, wie verlautet, dahin gekommen, in dem neuen Sociollstenge setz eine .'luswei una nur uoer die L a n d c s g r e n z e hinaus in schlag zn bringen. VorJetzt erhob sich der Widerspruch, nicht blos von nationalliberaler Seite, nicht blos von Seiten des Centrums, nein auch von rcichsparteilicher Seite wurde crwa ches erlassen gegen Sogar unzweifelhaft inilitärfromme Blätter verstiegen sich wenigstens zu der Bemerkung, das; von Seiten der verbundctcn Jkegicrungen gemein schwerwiegende Gründe vorgebracht werden müßten, um eine derartige gesetzgeberische Porschrift zn rechtfertigen. Von nationalliberaler Seite klang sclbstverständlich der Widerspruch noch entschiedener, uno von Seiten deö Centrums ertönte eZ mit dem bekannten wohlthuenden Brustton derUeber;eugunq : Niemals ! Sor .- -. " n.Y lauier ole jetzt zegevene Parole, und man wird Ni icht müde werden, diese Parole zu holen, bis das Gesetz wirklich zur . ' . . r . . . ' . wiederh 9Wnt.Sm.rt itrftr miS s; w-,.:: zum Einschwcnkei. .sich geltend macht. I Vlb UULllUkilLLll Denn man wird einschwenken, man w.rd das Socialistengesetz in derieniaen Fassung annehmen, in welcher die verkündeten Negicrungen eö vorzuschlagen für gut finden, und wenn in irgend einem Punkte eine Modifikation vonder Reichs tags - Mehrheit vorgenommen werden 3? - eyri)elt voraenommcn weroen rd so wirddiese Modlslcatlon.schon n den Verfassern des Entwnnes vor, sehen sein! Wo geseilscht wird, da wl vo gesehen sein! Wo gefeilscht wird, da ! wird auch vorgeschlagen". Alle die ' bündigen Versicherungen, welch jetzt ge

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hnt, daß es ein ungemein bedenkli- lyier eryeiraiyung oayelm unuoerwlno- $m westlichen Theile von Ding sei, ein Erpatriirungsgesetz zu , llche gesellschaftliche und religiöse Hlnder- Tcras und im südlichen Neu Merico geht

oie ocia demokraten. r ,u. .c uik uuc man mir vcm ane um. klnen micmu

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sikli das ocmllsicnqeftl) ttencden werden; sind in unseren Augen wcrthlos, denn sie werden nicht Üch halten am Tage der Entscheidung. Die Socialdemokratie hat unter dem Ausnahmegesetz in einzelnen Personen gelitten, von Partciwcgcn hat sie nur Bortheile gehabt, und diese Bortheile werden in demselben Maße wachsen, in ffiii : aani neiniü aber wird von der So eialdemokratie die Versuchung ferngehalten, sich dem Anarchismus in die Arme '' . . zu werfen. ?or dem oclalls!en:vtusnahmegesetz hat es in Deutschland keinen Anarchismus gegeben seitdem hat Deutschland den wenig bcncidenswcrthen Ruhm, die lautesten Wortführer des Anarchismus erzogen und auSgesandt zu haben. Die Nobvenlnseln bei,2llaöka. Der -Specialagent Tingle hat an du Bundesregierung in Uvashinglon einer intcrcssanlen Bericht über die Robbeninseln bei Alaska erstattet. In Bezug auf die Eingeborenen, welche sich mit dem Robbenfang beschäftigen, schreibt er: Der Noobensang wird von den lngeborenen der Inseln betrieben. Sie stehen in Diensten der Alaska Commcrcml Company," welche sich das An: recht zur Jagd aus diese Thiere von der Lkcgierung der Ver. Staaten gesichert hat. Die Eingeborenen zeichnen sich durch große Faulheit und Sorglosigkeit auö. Neun Monate lang im Jahre thun sie gar nichts oder doch nur sehr lii fsfitiiPtT nnn hr nncii I vfc ü w )niin w. w. iyjvw w zugehen, daß sie genug gethan haben, wenn sie während der drei Monate dauernden Jagdsaison auf die Robben

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unb Mri.Mrft wird. Wird dcr Druck I"!""01"1 Sc". " 7)'!l ! lich schwach. il,r da, BmmdtKi

odc Eoci,Idc,kra,iekmmkn.der Jl"'n' " ' ,0. ri-;",H u,c '." ! :var rlc Leiche. cl,e der schnell Kerbe!

Druckte Äuahm.s.s.y. unterwirft VXITLZ""Z t V" ruseuc Arz, hcraulam. Die unglücklich

wandle Socialdemokratie dem aeme l- r, 'ft ' , . ' . ran, die durch ihren v.'cinnr ss den T . ' KAlirnriitiiii lrtti .t l!t , I K ' ' ' 'J

nen Nechl, so sind wir übcr;cuat. ?, y 1 ihres Mannes reranlantc. kam in

wird sie innerlich in Bälde überwunden "'v "t""" und

. . . . tmfi nn nur 'fiivriii iipiiipiiiitcii ii n n i piii nii '

sich den Diensten der Commercial Com- tig sind, eingeborene Mericaner verwcnpanv" widmen. Unter dem gegenwärti det werden. Wie oben gesagt, hat sich

gen System sind sie schließlich dahin ge die Spekulation der amerikanischen Perlangt, daß üe absolut keine Arbeit ver- lensischer-Gesellschaft bisher noch nicht J . V f.ft . ' ' '

rinnen, wenn ic nicyl zu oerseioen gezwungen werden. Ist die Jagdzeit vorüber und haben sie ihren Lohn, von der Gesellschaft erhalten, dann sind sie überzeugt, daß sie die Arbeit für ein gan ikö ahr acthan tiaven. ttoroer: m sie spater aus, andere Arbeiten zu verrr ten, wie z. B. Wege zu bauen, die ihnen selber zum größten Nutzen gereichen, dann werden sie bockbeinig und verstehen sich nur zur Arbeit, wenn man ihnen ver Stunde einen hohen Lohn bezahlt. Sogar siir das 'Ausräumen des unratl)es und Schuttes, den sie selber während des Winters um ihre Wohnungen herum angehäuft haben, verlangen sie von den Agenten der Gesellschaft Bezahlung. Besonders die Einwohner der Insel St. Panl verstehen es ganz ausgezeich net, für ihre Dienstleistungen eine hohe Bezahlung zu erlangen. Im letzten Jahre dauerte der elgentllcheöcobbenfattg nur etwa icais ocyen. und docy verUcnte jeder Eingeborene, der als VV"J v-,, wf.niSrtr : s; c?:,.- v,.- ssrta Zonimercial Company trat, im DurchWWVIVVV VV V I ft V VVV mm 9 f I V 1 " I inhtnehr na fiW i bnr,nr PA ns.--., mP. ma :u. .". .z ubmt,m iuitv luui lin, iiuj vfc M- ' - . . ' ' ' ' ' I Ultl vutit vvv t tuiuukiiin vvw..vv ' V . 1 ' - ' I ,r,sP. (STurnfc nach Belieben uuentgeltlich zu bedienen. Minder gut sind die 3!obbenfäuger aus Ounalaska situirt. Sie mußten z. B. im vorigen Jahre zufrieden fein, wenn Jeder von ihnen während der ganzen Saison nur H30 verdiente, und diese Summe mußte ausreichen, um sie und ihre Familien daö ganze Jahr hindurch BOBakm- ai&aa. ii a. w m m. mm. a k u zu ernähren. Die Bewohner von St. Paul erfreuen sich außerdem noch besonderer Vorreckte. Sie erkalten auker ibrem Koben Lobne und dem Fleisch der von ibnen ericklaaenen Robben Salt. Brennmaterial, ' ' ' '.- ische, Häuser, ärztliche Pflege und Arzneien umsonst. i ' ' Eine Eigenthümlichkeit der Inseln be- . . . x . . ' ' als dies z. B. in unseren Neu England Staaten der Fall ist. Die Jnselbewohner gehören sämmtlich dem griechisch katholischen Glauben an, welcher in Be zug auf Eheschließungen äußerst strenge Aestimmunaen enthält. Nicht einmal die Kinder von Gevattersleuten dürfen t ? c r r .r. i einanoer nciraincn, uno eine lcnr eni sernte Zderwandtzchast genügt, um die m m m , r Öciratb zwischen zwei üicbcnocit unmog lich zu machen. Ohne die Einwilligung deö Popen", wie die russischen Geistlichen genannt werden, darf überhaupt reine eiraiy iaiinnoen, uno es roiro durchaus nicht erlaubt, da ein Fremder ... .t n-iifT-V C V ".ch 5, Den W r antiste t der ch eine Frau von denselben hol,. Nur m. ' . , , , nck nack Ounalaska oder sonst wob aeben, um sich eine Frau zu holen, well !, cr ...t. . A.t. ..." . v . r. . ... -r c. ' ' . . ' Frauen, vorausgesetzt, daß der Pope dazu r ' . rv' ' et' .fii f i ft'. . .,, .,., . z ix:.: : rr : .t. i . c t.t:. 55 ',?...'? ..nS?. ?"" vle yeiratySsayigen ncadchen daheim adsolnt seine Gelegenheit haben, unter die f nf t r .-" . .-i auve zu rommen. ius oie,e el,e t,l es geommcn, da dort setzt sich eine ungewöhnlich große Anzahl alter Jungfern ? . . 0r nn "i . c oeslnoer, rote z. . in zo ron ooer in anderen Städten New Englands. fAI unter diesem verkehrten Gesellschaft Systeme die gesammte Bevölkerung der Inseln leidet, ist selbstverständlich, doch " r c Y. c ...i. . !. ...i . r s . c . soroern es aucy oorr oie guic Zucvl uno ! Sitte." daß Alles beim Alten bleibt. . Die Vooen üben über ibre Pfarrkin I ' T T I ffTl . der" eine vollständige Herrschaft aus und verstehen eö ganz ausgezeichnet, sich im I besitze derselben zu veyaupten. Mexikanische Perlenfischereien. Vor einigen Jahren ertheilte die meri. eanische Negierung einer amerikanischen Gesellschaft das alleinige Recht, in dem on Ealifornien und. an der mtxv raniicken Narinckiis nack X,rUn ,.. f.sch-.. Nur in der llmfn, nn si; ln in der Cbamela Bai darf die

111.1)1 vuiiii, ir uui iiiiii.il viiiiiituutvit äj, r-(- , , , .- r. r , c weiblichen Bevölkerung diejenige der rlsbad dao alleinige Recht besitze die männlichen bedeutend übertrifft, und """3 .Karlsbader Wasser" und zwar in einem noch viel höherem Grade, zfM brauchen. Die

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viunayrnciauen iouu nurnucn ver xiuj: ,ui ueu oiuiumui cuuragen. joigc mciabc gebracht und dadurch der letzteren enthalt auf den Inseln bewilligt. - dessen wurde jetzt Vall5 Geschäft durch genubcr geinhnt". Necht ermuthiacnt Es istdurchaus keine Seltenheit, daß die den Shenss geschlossen. Derberem will, x Heirathslustige! jungen Männer von den Acobbeninseln er nun gedeckt ist. von einer gcrichtli- . .

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Petlensischöcct von den Amerikanern nicht betrieben werden. Zn der Zeit, als der betreffende Freibrief an die ame: rikanische Gesellschaft verabfolgt wurde, war inan allgemein der Ansicht, daß sie glänzende Geschäfte machen würde. Indessen war das Gegentheil der Fall, und die Speculation hak bisher durchaus keine sehr günstigen Resultate geliefert, trotz Die Perlensischcreien der Gesellschaft erstrecken sich in einer gebrochenen Kette r s sirs...t r.? . r? . von San Marcos Island bis nach San del Eabo im callsornischen Golf und von Mazatlan an der. Küste des cigcnilichen Stillen Oceans bis an die (Vrenze von Guatemala. " Die Perlensischcrcien im Golf sind unzweifelhaft bedeutend werthoollcr, als diejenigen an der Pacisicküste, nnd die amerikanische Gesellschaft hat deshalb auch lhr Hauptaugenmerk auf die ersteren gerichtet. In dem Gols sind die Perlmuscheln t der vcegel viel ergiebiger, als an der Panne küste. und statistischen Berechnungen :u folge haben dort bisher je 100 Pfund Muscheln im Durchschnitt Perlen im Werthe von ergeben. Die rohe Schale ist nicht so werthooll, als das Product von Ceylon, sie bringt jedoch immerhin im Markte 7 bis 8 Cents das Pfund ein und wird hauptsächlich nach Europa ver: schifft. Nur ein acrlnaer Theil der Musckeln wird nach den Ver. Staaten gesandt, um hier verarbeitet zu werden, Die Gewinnung der Muscheln u id de: Perlen ans denselben wird ungefähr auf dieselbe Weise betrieben, wie in anderen T!T-snHrfiritt Ks,!s, nntCtrlM -yi 1 1 v ti 1 1 uk t v ti it uuu vvvtfciky uuiuiiiuy an Stelle der uncivilisirten" Perlensischer und Taucher, wie sie z. B. in asiatischen oder australischen Gewässern thärcnlirr. Vom Julande. Die Handelsflotte auf den. amerikanischen Binnenseen zählt jetzt 'l05 reai strirte Zvahrzeuae. und ihr Tonnengehalt beträgt über ein Sechstel des Tonnenaebalts der gezammten Handelsflotte des Landes, die Flußschiffahrt mit eingerechnet. KürNiä, wurden von MohVit in uoh' ou hUinen Tttnen mehr als 4000 Krüge mit Schnaps nach den ProhibitionsCounties in Alabama und Mississippi versandt. Ein einziger Dampfer beförderte an einem .age 2,500 Demlsohns". Wahrscheinlich war der meiste Whisky, für die eifrigsten Mltiirmrtrttr r r m t r i f t rt n rii t-f t in t f VtUIIVV(llt vvk y tviviiivti VltllllUllt E in Bewerber um eine Anstcl iunq im ennottSamre auv rurNlcu in c-, s--..ft --, aiV V? v3 0U.r?. A-C ummmyviu suunsveuvroe aus oic ivrage: ,,le uiae . ' rS f i 1 Ll. I I tfft Xilt Sl At ( J A AAilAI ft 1 M ft Ui' V" ? ; 1 r l eu ?iuanii oicn ccaiM Die svinenoe Antwort: nalls meine Pflichten IM .n - . f f . Sl I 4t n n. i? iHii vli.il..i (11 5 nuuiui nun,uitii uu f , t - r , r .... .4 (L: A ii I n I . I Itil, tVViVt lUf Ullllllil UHlll 'wiUUllUV bervorsuchen und diese Flusse zählen.' Dazu meint ein Wechsclblatt: Jeden falls lst ein Mann, der auf eine dcraruigc Frage eine solche Antwort zu geben weis;, besser für eine Anstellung be ahigt, als der Schuljunge, der die eingepaukte chulantwort noch im Kopse hat Ein seltsam er Proceß wurde dieser age vor dem AundesKrclsgcrkcht 5" Philadelphia zur putsch civuiiq ge bracht. Die Stadt Karlsbad in Böh men hatte durch ihre Anwälte Eisner & I fW t . r t . c re . s: cenoelsoyn gegen oen'.'lpotyercr George W. Rock ln Philadelphia die Anklage eryoven. oasz er unrer oem z,camen ,,aI . rrr . rr u rr ??Za arlsvaoer nasser" eine ge,vi,i I ii 11 1 tot r Mi-F,itr infhvnK t f,it liuiiiuiiii v 1.1 iiiiiiw, .iiiiiiiiti vii viuvi klagerische radt trug aus Haltsbefehl gegen den Apotheker ein, und das Bundes-Kreisgericht hat daraufhin den gewünschten Befehl gegen den Be klagten erlassen. Der Zllckerwaaren - Fabrikant Ambrose H. Vall war bis vor I , , f c " , , m '(i i jcuriern ccrcinr cer iiiuon üiiuoinq & i'oa vlnociation von vancajter n I . m I 'pennwivcüilcn. 5i3ci Prüfung jeiner Bücher stellte sich ein Deficit von einigel l hundert Dollars aus der Zeit de5 letzten lCvle" Itaub den Halbjahres heraus. Wall aejtand den I l w ' 7 . 4. . ? irecioren, oa er in oen ielen zwei Jahren ungefähr $2000 unterschlagen I . . , . habe, und jur 3 m tn eins ein au, $2000 lautendes (kennt, rv . . f . . l . . r .. , lsllQ avsleycn. I canal oon 200 bis 230 Meilen Lange zu I A - . I x . - J. Mra um grie an,ireaen, mclcyc sh ,st lag.. ,n.ch.bar ,u machen. Die Idee ist, den anal vom Rio Grande -...sausgeben ;u lassen und dann über den I " '' . Iarnado del Monte in Neu Merico nnd durch, daö Hochland des Rio Grande Valley soweit als möglich unterhalb El ' ' . ' . . 450)0 zu fuyren. zn einer rnrnicy in El Paso, Teras, abgehaltenen Versammlilng hat man bereits beschlossen, ' zu diesem riesigen Unternebmen die Bundesreaieruna um Unterstübnl'a ail:u leben. I , . . V . w o r und es werden schon in nachher Zeit ci nige,Dclegaten nach Washington entsen det weiden, welcke dort den Plan weiter fördern sollen. Der folgende traurigeFall in Folge einer Flaschcnverwechsclung ist kürzlich auf dem Bahnhof in Atchison in KansaS vsraekommen. Aus Ganlord in lan as kam Josiah Simons mit seiner f . en.r. ! . . 5rau in vesagicm zaynyvse an uno irar mit ihr in den Wartefaal, um auf den nach Ealifornien fahrenden Zug zu warten. Während. daS Paar wohlgemuth beisammen-saß, fühlte Simons Durst und ersuchte rau, ihm eine Flasche Wein tu reichen. Eil iu in ihrer.Handtalche

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yaiie: , l'te rau, die aii Zahnschlnerzen litt, hätte außer dem Wein noch eine mit Chloroform gefüllte Flasche bei sich, und reichte aus Verschen diese ihrem Manne. Simmons nahm einen kräftigen Schluck, fühlte sich aber, als cr den Irrthum wahrnahm, durchaus nicht beunruhigt und verhinderte sogar seine Frau, und ee od Leid schrecken über den -tod ihres Gat ten dem Wahnsinn nahe. Natürlich gab sie es aus, die Nclse nach Callsornlen fortzusetzen. Eill wahnsinniger Härina scheint der kürzlich verstorbene Näh? maschinen-Fabrikant W. E. Baker in Massachusetts gewesen zu sein; wenig . l. iT r srens legt sein Landsitz rn Seucsiey oavon Zeugniß ab. Die Außenwände seiner auch innen prachtvollen Skallungen - . . M waren mir riesigen resren Scenen aus dem Iciebelungenliede aesch muckt. An einem kleinen See befand sich ein crn i - riengcs conumenr in orm einer lhampagnerslasche aug Champagnerflafchen aufgebaut, an einer anderen Stelle ein riesiger Haufen von Schontsteinen verunglückter Locomotioen: hier trifft man ein Labyrinth, dort eine unterirdische, mit farbigem Glas belciiitcte Grotte an ; auf den Wegen finde sich. auf dünnen Federn ruhend, wohloersteckre Platsormcn, die beim Betreten elnslnken und den Besucher in eine nicht gerade angenehme Aufregung versehen; vor ei nein prachtvoll blühenden Cactus' ladet ein Stuhl zu näherem Betrachten ein, und sobald man der Einladung Folge leistet, verschwindet der CactuS und hervorspringt ein grinsender Teufel. Und eine Menge sonstiger Schnurrpfeifereien mchr. , ,, Leopold, m e in L e o p o l d," kann des Millionär E. M. Patterson in New Brunswick in New Jersey singen. Er hat einen noch nicht mündigen Sohn, welcher bereits unzählige Male wegen Trunkenheit. Angriffs und gar Diebereien verhaftet gewesen ist, aber durch seinen großen Einfluß stets der Strafe entging. Der Junge wurde wiederholt auf längere 'Zeit vom Hause entfernt und brachte den größeren Theil des vorigen Jahres in Ealifornien zu, aber sobald er zurückkehrte, suchte er seine bösen Genassen auf und begann von Neuem ein Luderleben. Endlich beschloß der Vater, den Schlingel aus mehrere Jahre nach Australien zu senden und hat ihn auch glücklich aus einen dorthin abgehenden Dampfer spedirt. Aber vorher machte. noch der Bengel den schlimmsten aller bisherigen Streiche. Im Patterson'schen Hause diente ein irisches Dienstmädchen Namens Eatharina Kelly, das sich mit John einließ und ihn, als es hörte, daß er fortgeschickt werden sollte, überredete, sich mit ihr trauen zu lassen, was er im Rausche auch that. Sie setzte zwar seiner Abreise keine Hindernisse entgegen, verlangte aber, als Tochter des Hauses angesehen zu werden und weigerte sich, wieder die Küche zu betreten. Die Pattersons weigern sich, sie anzuerkennen, und ein langwieriger Proceß wird die Folge sein. Vcm Vuslandi. n .a cy f en t jt an einigen Orten das Hcirathcn mit ganz besonderen Annehmlich feiten verknüpft. Man Hai eS B.'in der Parochie Merkwitz bei Oschatz fettig gebracht, über das Eramen der Brautleute vor dem Pfarrer' ern besonderes gedrucktes Localftatut" zu er? iaffen. viuen Brautpaaren wird von dem Pfarrer bei der Anmeldung. dies Lo calstatut vorgelegt mit der Frage, ob die Brautleute ,,d!c Ehrenpräsicate Jung; trau und ungzefelle in Anspruch neh: men". Denjenigen,' welche dem Geist: lichen ,,we.ien onenkundiaer Wahrneh: mung berechtigte Zweifel" einflößen. wird ,,daS Tragen eines Myrthenkranzes und Nlyrthenfchmuckcs, die Ausschmückung der Kirche und das Biumenstreuen in dei Kirche uiid dem Gottesacker" verwehrt. Brautpaaren, welche unberechtigt hiervon Gebrauch machen, ist ,,zwar die Trau? una nicht zu versagen, dagegen ist der Pfarrer berechtigt, den Betreffenden nachträglich einen i.celorgerllchen Ver: weis zu ertheilen, wie denn auch demjelben unbenommen bleibt, in die Traurede ein den zunächst Betheiligten verständli ches mahnendes Wort in nicht verleben? ber jvorrn ciitflicBcn jit lajjctt". ,,Sind bic lLhrenprädicate widerrechtlich, in An: I v7"" I spch genommen worden, so werden die I nr.'fnmm 5-St.fA,.n b. w. 1 . IV -WH WfHIIIlVIl VWtlV JIU me,l4ennun3 durch Ankündigung im 1 Neuiabrsbericl,, ,ur enntniu der !ei - v - u Tochter eines Majors in Wien hat rrsucht, sich durch Erschießen das Leben zu nehmen. Ueber die Motive, welche das junge Fräulein zu dem Entschlüsse ge, führt, in momentaner Aufregunz nach dem Ncvo'lver zu greifen, werden folgende i t !i i' 'sl. r-V r . 2.,.!,z .itaktbkilt! rälikein .edmin cht , - . "iiaa V S i ' ' : Mädchen, wurde vor einigen Tagen aus L ".. f oem rinlwcge aus ocr cayschute von einem elegant gekleideten jungen Manne angesprochen. Der Unbekannte begleitett die Maiorstochtcr, trotz ihres entschiede, nen Protestes, bis ;ur nächsten Straße. Die Eltern deö Mädchens erlangten von c. " r ä . c c clc cr caeanuna cenninln. uno ver Major hielt seiner Tochter daS Unschickliche einer solchen Begleitung vor und meinte, daß sie dieselbe mit größerer Entschiedenheit hätte ablehnen müssen. Das Mädchen behauptete, seine Pflicht kinlänglich gethan zu haben und nahm sich die väterliche Ermahnung so sehr zn Herzcn, daß e3 bitterlich weinend in das Schlafzimmer eilte und dort mit einem , Revolocrschuiz seinem Leben ein Ende , machen wollte. Die Verletzung, welche ; JL . ii . iO) .cvivlg zugezogen, wuroe , von dem herbelgernfenen5lrzte als leichte und ungefährliche bezeichnet. Vktlanzt Mucho'? veLt Lkvm Cijslli".

urtrn nniMit sMr?i- iit lrrn.fMt Tontrt

,-5-:riv--. :.v -rO ?:::- " ' .v- 'V,VD.AugMUäe'tttS'K I -5T' MARK. , tropfe: m , gegen NttkcrdalllilhZcit Wichtiges Zeugniß. Mehrere Monate litt ick an Unverdau likeit, die mir viele Bcscdwkrden machte und vollständiqe Arxclilloslzkeit herbei führte. Auf Anralben einiger Freunde machte ich einen Versuch mit Dr. August Kcniz'S Hamburger Tropfen und nachdem . ich dieselben regelmäßig eine Zeitlang einacnomnnn baue, war ich wieder aefund. H. Mever, Herausgeber tcS .Zournsl, LZloomington, ZllS. Set letzte Zuflucht. Seil länacrer Zeit litt ich an Unverdanlichte, die keinem der ritten angeroandtrn Mittet weichen wollte, bis ich meine Zu f.uch! zn Dr. Auanft Köniz'S Hambnraer Tre?fen nahm. Liefe cuSgezeichntte Mebt ?in stellte mich in kurzer Zeit wieder her. Christian Le?he,20lsOrleanS-TN'., Val timore, Md. Gebraucht sie stet. Schon feit ielen Jahren sind Tr. Vnz. König'S Hamburger Trorfen bei mir stet tra Haufe ju finden. Sie erweisen stch als ein gan, Vorzüqlichei Mine! gegen Unrer daulichkeii.. Ich qebrauche nie etwas ande dcreS. sie sind auf'S Wärmste zu empfehlen. ' Jakob Walte, Reading, Ps. Empfehlen sich von selbst. Mit Bcrznügen kann ich kestätksnk, dag Dr. August König'S Hamburger Tropfen weine Frau on einem Magenleiden befreit haben, weiches ihr feit längerer Zeit Viel u schassen machte. Pcter Gortner, Das laud, Md. : 2 aUeu Apotheken ,u haben. 50 Gent die Flasche. TEE CHAELE3 L TOGILER CO.. Et 000000 Eine kinderlose She . ist selten ein? Liücllie. Hält uno wodurch diesem Uebel tnkurzerZett abgeholfen werde kann, zeigt der .,ettungs,Anker, 'Seiten, mit nzxw getreuen Zdtivern, welcher von dem a'.t deutschen HeU-Institut in Sie. Fork HerauZz-gckea wird, auf dlk klarste Weise. Junge Leuie. die la den Stand der Gbt tierca wollen, sollt: teu Spruch QcherS: S'rutit x rüfe, we, sich etg bindet. ?dt bedenwu. ?d da rcrtreffllche Auch lesen, ehe sie den wichtigsten Schritt Iti Leben tdnn t Wir für i (Stnii in Pstmarkeu, In teutscher (Sprache, sorqsam verpackt.' frei reriavdt. Adresse : Deutci2esllu-in?tttut,i i Uiuronttiee. rew xorx. x. x jnciana'joiid. ine cu Auchhkudi Cr. Keylcr, 29 Sud DtUware ÖU 000000 Cures "Rernoves Tan, Sunburn, Oed Stlnsst Mos qurto and All Insect Citec. lUPlXS, ELOTCUES, Hunors, Etrta-TnarV, and overr form ofah'.n blemlsiea, poeltivcly oored on tba nost dolioato tia witbou loavlaj a ecar, fcy 33 Iox Olrttmoat. Trico 5cts.( SOcts. md $1. A tt rrf K r miL. Th Hop PIH WanTff Co., Iow London. Conn. Lfttle Ilep PKU sor elck.hcdac!iO, dyröepeia, bHiottsaesa and conatipation ha3 no equxL 2 So. I allen rozizeten zu izadea. für die Saison 1887. A. Caylor, Ossi: 4Q0 Nord West Stx. Televbon 949. Indianapolis V7ATEL, 00A?AV? 23 Süd Pennfv'vaniastr. liefert ausgezeichnetes Wasser zum Trmken, Kochen, Waschen, Baden, für bydrantische Elevator, Maschinen und Motors sowie fürn Feuerschutz. Kosten außeror deutlich mäß'g. Tbornao A. Morrl, veäkdent. . Joknstov, 02 Da Washington Str. Empfiehlt seine arcie uivahl in ! , r i cn. l T II. & V. ötfel 15 EDg6 für Hotels und Private. II g... m9n siacnlln (lpfpn Heil i.lllll1tt UdSD UCICll i . i 0 die besten der VcU. Die dorzJglich?n Eiö S3ef)&ltev ans hartem Holz. Argand NavgeS n. LoGöfen nnd F'XEÜIDR-nEIKiR.ÜE:. 31 seyeu; ?yr venüht die viWhM.in um i cer d a t ntxt ca Gtll sie die kürzest, und beste Linie über . . Ot, iLiotiis, SXisooiuri TCa.iiqao,Iowe,, Nebmslit Tghoci, Aylx&iifgao, Oolozxxdo9 Nott 2ecloo9 Ie oota ld Oalifornla. 10 Dal viünbeU 13 dsu Otrta so die vchietun find aal Gtaftl. Die Dia haben die neneften Verbesserungen. Jeder' Zug dct Schlafwagen. yassagiere, ob sie nrni Villete erster klaffe oder Smigranteu-Villete habeu. dnde durch nusere Vassagieizöge erfier Slafe befördert. Ob Sie nun iu Villet zu er2pgten yrei. sen, ein vzenrs.mZbMet der iigeud ewe Sorte eiseubahubilleie voll, ksun Oie, ode schreibe Sie an H. H,. Tevljic:, Ufftfient 0ei ml Vassagik-e. nd,fi.e Oshttt? uu VttInd', o. H U l, 0'l vkipt. t.LonU,No. 0. N.Vv'lygffg GltoiM

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