Indiana Tribüne, Volume 11, Number 116, Indianapolis, Marion County, 14 January 1888 — Page 2
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-: ei..-. iV'SS1 Zndisna Tribune. Erscheint KKg litS Sd S gsntsgs. 0VttSsM' XTiSftnf ks?t durch de XilsttlJ fU E,ntxr Soch,. kU sn tag! .rtdS 5 eotl ii eg. QtiU mattuin U Civil. y? aitJ'J aoa;8t;;3i 1 P a: OsSeckk MarvlaudSr JndlanavoliS. Ind.. U Januar 188. Moderne Nemesis. Thomas Armstrong war der Sohn ' sn. v li tr rn cn
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rciracr viucrri lc.ß ; y Mafien, als derselbe nach Australien gewohnten.. Schsn.als Klnd scicte cr ich A :cIc,:;,B
wild und ungcberdlg, und in spateren Jahren lief er häufig aus dem Eltern, Hause fort, um Schelmenstreiche und Tiebstähle alle? Ar: zu begehen. Seine Eltern mußten ihn oft aus dem Polizei rren : I c n I gewahrsam zurückholen. , - ii v' - v I Tas Unglück wollte es, daß dem zunet c . . gen Burschen der Vater starb, eine Butter verheirathcte Nch wieder mit ei"cm Man,'" aus a,hua, N H.,. NaiiiCiiv 'iiucu Ji. ucniu. jii in mit AM. M . lMW cr-f. j l - cwr j.: pmu-, .g. ,c oi, ,.. .. ,. Enq,., nicht le.den und hatte m,t ihm stii üsrt int? (trtr Ivr U. VVkll vnij lll ttllV t.Vll. v-v vergriff sich sogar an seiner eigenenMutter und mißhandelte sie, die Frau vergöttertc ihn jedoch trotz alledem und that a t Ai ä f m . ihm m Allein den willen, eryiett von ihr viel Geld, welches er in wüßten Orgien vergeudete, trotzdem er noch Nicht das Alter von 19 Jahren erreicht hatte, Die Liebe seiner Mutter wuszte er ,o wenlg.zu icyaye.i, oasz w xoyumj auüstten er wcroe oas ganze crmogen seiner Liiern zu erlangen wissen, noci) cyc er 21 Jahre alt aeworden sei. Am 10. August 1885 hatte ThomaS Armstrong wieder einmal mit seinem Stiefvater heftigen Streit. Eine Stunde später ging ein Nachbar Namens Frank an dem Hause der Hcrricks vorbei. Zu seinem tödtlichen Schrecken sah er Herrick im HauSstur stehen. Dem Manne strömte Blut aus dem Mund, er rief nur noch: Mord! Hilfe! Näubcr!" dain sank er auf die Erde und starb, ehe ihm Hilfe gcbrachr werden konnte. Die Polizei kam in das Haus und fand nach langem Suchen eine Kugel, die in die Kellerthür eingedrungen war. öllS des Mordes verdächiig wurde Thomas Armstrong verhaftet. Anfänglich gestand er seine Schuld den Polizisten selber ein, svärer jedoch erklärte er währcnd seines Processes auf Anrathcn seiner Anwälte, er habe nur in Nothwehr gehandelt. Seine Mutter opferte ein Vermögen, um ihren Liebling frei zu bekommen, und dies gelang ihr auch. An den Proceß wird man indessen in Brooklyn noch lange denken. Als Thomas das Gefängniß verließ, wurde er von einer jungen, schonen Dame am Arme gepackr. Sie befand sich in furchtbarer Aufregung und zischte ihm die Worte in'S Ohr: Du bist einmal der Verurtheilung entgangen, doch hüte Dich vor der Zukunft!" Mit diesen Worten verschwand das Mädchen in der sie umgebenden Menschenmenge. Der junge Armstrong kümmerte sich nicht um diese Drohung und sing seinen früheren liederlichen Lebenswandel wiedar an. Im folgenden Frühjahre erregte es nicht geringes Aufsehen, als es auf , einmal hieß, der Vatermörder" habe sich mit der vornehmen, jungen Ella Hoscomb vermählt. Die Ehe war nicht glücklich. . ThomaS mißhandelte seine . Gattrn fortwährend, sodaß sie sich von - lm trennen musste. Im August dessel (..... "v . f r.r c: . ' ' . lc. j. ben Jalzres vernel sie in eine tödtlicke Krankheit. In dem Delirium vor ihrem Tod rief sie fortwährend: Haltet ihn zurück! Laßt Tom mich nicht tödten!" Armstrong befand sich an dem Sterbebette seiner jungen Gattin und wurde todtenbleich. als er ihre Worte hörte, Seiie Mutter zwang ihn, fortzugehen, und er reiste aus der Stadt fort. Erst nach einem Jahre kam er, an Leib und Seele gebrochen, wieder. Er erzählte seiner Mutter, er werde .von einem geheimnißvollen Feinde verfolgt. Wo er auch hinbekommen sei, überall habe die Polizei steh ihm genähert und ihn aufgefordert, sich aus dem Staube zu ma$?i yends sei es ihm gelungen, sich den Blicken der Polizei zu entziehen, und schließlich habe er den Beschlun gesat, wieder m seme Heimath nach Brooklynuruckzukehren. Seine Mutter gab ihm $1500 und ertheilte ihm den Nath, mit diesem Gelde nach Australien zu gehen und dort ein neue Leben anzusangen homas nahm den Mmen I. . Wetzler an und uhr nach Sydney Kaum war das Schlss. an dessen Bord er sich berand, im Hafen gelandet, als ein Polizist ihm die Hand aus die Schulter legte er junge Bursche wandte sich erstaunt um und fragte den Polizisten. was er wolle. , (V n M ' 1 , , I omas J. Armstrong lolautcte dle y Vjiim '- ! xl I . J V.l Antwort, wir kennen Dich. Mache, daß u aus yoncy soruommsk Der junge Verbrecher sah sich erkannt und zog es vor, dem Rathe des Polizisten zu folgen. Er begab sich in die Wildniß Australiens und ergab sich dort einem zügellosen Leben, bis der letzte Dollar aus seiner Tasche verschwunden war. Ab und. zu übersiel ihn die Sehnsucht, eine Stadt zu besuchen, sowie er aber sich in derselben zeigte, traten sofort Polizisten an ihn heran und riefen ihm zu: Thomas Armstrong, wir kennen Dich! Mache, daß Du fortkommst!" nen Gesichtözügen starrte die helle Verzweiflung. Er wollte noch einmal sein Glück versuchen und sich aus das Stehlen verlegen. Die Polizei hatte jedoch auf ihn ein wachsames Auge. Er wurde bei einem Einbruch ertappt und dafür zu zwei Jahren Zwangsarbeit, verurtheilt. Jetzt muß er, mit Fesseln an Händen und nüften, in lemelNscyask von iuu CSU
Im Fruhsohr des vorigen Jahres kam Dunkel, .err v. B eu st schrieb am 20. Tom endlich nach Brisbane. Er war Juli 1370 an den österreichischen Botarm wie eine Kirchenmaus, und aus sei- schafter in Paris: Die kaiserlichen
anderen Verbrechern an den Strafen in Ichen den Herrschern gewechselten Briefen Australien arbeiten. Vielleicht wird tfrni bezeichnet sind, die Sache Frankreichs die Arbeit out thun und ihm seine ver- als die unsrige betrachten und daß wir bncherischen Eelüste auö dem Kopse ja- zum Erfolge seiner Waffen in den Gren,
, ' ' " . - . - - Wer ist die junge Dantt, die den imt Verbrcchcr mit einer nie rastenden Ausdauer verfolgt? Denn cS ist seither kein Geheimniß geblieben, daß Hauptsächlich auf ihr Anstiften der junge Tho? ma's Armstrong von der Polizei sogar in Australien verfolgt und als Verbrecher von Ort xu Ort gejagt wurde, bis er ber den Eidschwur, daß sie ulcht eher xn hcn werde, bis der Mörder zur Acstrafung gebracht worden sei. Sie war reich genug, um den jungen Verbrecher steckbrieflich sogar dann noch verfolgen zu I Illillliri lljlil 111L1.I Li 1L I ILIL iLlI LU HL "7 " " f 1 "V -'""' r rt t , rvx f -i t. nr. ven aue cornge oiuijien aus oie nnkunft des Vatermörders" aufmerksam gemacht. 'Außerdem srellte sie eute an, welche ihm auf Schritt und Tritt folgen mußten. Ehe er noch nach Sydney kam, . e m c r IVUK vnm vifc vvitiuv -yvimi vniwi m . - xnrnJy: voax oerelts die oorriae omei oura. ;ui k uiiv v.v i V , . I 1 ..' f f vorbereitet worden. xmfi fühlt sich namenlos elend. . $ v bfr dMc (n .ewigen Juden" verurtheilt ist und daß r r r m ch ach derAbbüjzung seiner jevigen -' . ' f . ,bit,lichc Vcr. 'J ' . folgen nicht geschont werden wird. Amerigo BeSpucciS Qrlefe. Die John Earter Vrown-Vibliothek ilt Providence, N. I., besindet sich im besitz mehrerer erster Ausgaben sogenannter Jncunabeln der berühmten Briefe Amerigo Vespuccis, die gegenärtia einen fast ebenso hohen Werth be sin, wie die Briefe von Columbus, dem ursprünglichen Entdecker Amerikas. Besonders unter den Vüchersammlern von Profession" werden sie sehr hoch geschätzt. 9!och vor wenigen Jahren wurde in einem zu London erschienenen $ataon f;,a Antiauars ein l5remvlr der Briefe Amerigo VcspucciS zu 84 Pfund Sterling, also etwa $400 nach amerikanischem Gelde, zum Verkauf angeboten. In der Bibliothek von John Carter Vromn befinden sich acht verschiedene Ausgaben der Briefe VeSpucciö, nämlich fünf lateinische, zwei deutsche und eine holländische. Besonders mühevoll war es für den Eigenthümer der Bibliothek, in den Besitz der holländischen Ausgabe zu gelangen. Einer der bedeutendsten Vüchersammler in Europa ist F. Müller in Amsterdam. Derselbe sandte an Mr. E. F. Harris, einen seiner früheren Kunden in Providcnce, N. I., seinen letzten Katalog, in welchem er manche werthoolle Bücher zum Verkauf anbot. Herr Harris stieß bei dem Durchblättern dcS Katalogs auf die holländische erste Ausgabe der Briefe Amerigo Vespuccis. Er wünschte zwar das Buch nicht für sich selber zu kaufen, doch schickte er den Katalog an seinen Freund John Earter Brown, der sich damals gerade in Saratoga befand, und machte ihn auf das seltene Werk aufmerksam. Jedenfalls aber hatten noch m e C ft verschiedene anoere ucuerausrauser in Europa und in Amerika denselben Katalog erhalten, und die Gefahr lag nahe, daß das kostbare Buch verkauft werden würde, ehe Ärowns Brief in Amsterdam anaclanat wäre. Brown wußte sich in dessen zu helfen. Er schickte sofort eine K a b e l d e p e s ch e an F. Müller, in welchem er ihn ersuchte, ihm daS Buch sofort zuzusenden. In etwa 8 10 agen war Brown so aiucrilcy, oas gewunscyle Werr von Amsterdam aus zu erhalten. In einem Nenleitschrciben. welches dem kleinen Packet beigefügt war, theilte F. Müller seinem Auftraggeber mit, die Ordre für die Briefe Vespuccis sei fast zu spät gekommen. Vier Stunden nach Eintreffen der Kabctdepesche sei von Herrn Lenox in New Z)ork eine briefliche Bestellung auf dasselbe Buch eingetroffen, und Herr Lenor würde unzweifelhaft dasselbe erhalten haben, wenn ihm Brown nicht zuvorgekommen wäre. Der Preis deö durchaus nicht starken Bandes ist aber immerhin ein sehr anständiger gewesen, Er betrug 1000 holländische Gulden, nach amerikanischem Gelde nicht ' viel weniger als .!00 in Gold. le Briefe behandeln die Reifen, welche Amerigo Vespucci nach Amerika miterimhui, um den von EolumbuS entvecklen neuen Welttheil kennen zu lernen. Xcr crrtc Brief ist vom 13. Juli 1500 datirt und an Loienzo de Pier Francisco bc Mcdici in Florenz gerichtet und enthält einen ausführlichen Bericht über die erste Reise, welche Veöpucci nach dem neuen inent unternommen. In einem iten Briefe schildert er demselben Freunde die Erlebnisse, welche er auf seinn weiten Reise nach Brasilien aebabt. d wie er dieses Land für den König an Bortuaal. seinen Anitraker in Besitz genommen habe. Die andern - . f i -wV iwwv. priese sind nicht mider interessant. . 1 ' ' ' Amerigo Veöpucci genießt bekanntlich die Ehre, daß nach ihm der ganze neue Welttheil Amerika" getauft morden ist. Nussenfreunde itt Desterreich. ap es in den Hof- und feudaler. Kreisen Oesterreichs noch viele verbissene Gegner des dcutsch-österreichischen Bündnisses gibt, ist ein öffentliches Geheim: niß. Die Voss. Ztg." erörtert dieses Thcina und erinnert dabei an die Vorgänge von 1870. Bekanntlich schwebt über der Haltung Oesterreichs im Jahre 1870 ein gewisses Worte, sowie die Erläuterungen, welche der Herr Herzog von Gramont hinzuzufügen beliebt hat, haben jede Möglichkeit eines Mißverständnisses beseitigt, das durch das Unvorhergesehene dieses plötz-. lichen Krieges entstehen konnte. Wollen Sie daher Sr. Majestät und deren Ministern wiederholen, daß wir, getreu unseren omacynngen, wie sie in oen zwr itt! der Möali.chkeit bsitraoen wgrui'
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scklieulkck im Hudithauic landete. l
Der Name des Mädchens wirv m den m" 1 V1:"UJ W -e 'V y, . Zeitungen nicht angegeben, doch beißt es " chorth vernichtet, und Gras Veujt wttters. welches )tch über dem zehn LW Zon ihr. da.' sie für Albert V. Herrick, ' Muth genug m dem Noth- le.: von Glen Cove in Florida entfernten ; das muthmaßliche Opfer der Nachsucht buch von 1870 mitzutheilen, die ojtcrrei- Middlcburg entlud sah man eine sehr des jungen Tom, eine schwesterliche Zu- W Neglcrunghabc weit davon cnU groc sennge Kugel in dem in der 0cahe ncignng hegte. Schon während der Uxnyic sranzonsche Negicrung zu er: der Stadt bes.ndlichen Gehölze niederGerichtsverhandlungen leistete sie sich sel- muth.g-n einen Krieg zu unternehmen, fallen icle Wite begaben nch nachher
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-i.. ibe s&Omi Zwischen dem Erzhetjog 7l l h i t ch 1 und dem General Vcbnni war der Kriegsplan dahin festgestellt worden, daß die französische Armee über den Rhein sehen, in Süddeutsch land eindringen und bei München den österreichischen Truppen die Hand reichen solle. Alle dtc)e Be rechnungen wurden bekanntlich durch die unerhört frühen aber entzcheldenden der so verhünanißvoll für sie acwesen ist. und weit davon entfernt, sie auf ihre Unterstützung hoffen zu lassen, nicht ver-' säumt, sie zu warnen, und nicht im Minbesten Zweifel über ihre Absicht gelassen, V' r . . rv i r i -. r r i. I oie irrilie Diese war mo Heime geblieben waren. .Vielleichj träqt die Erinneruna an diese V'oraäna zu dem heute wiederholt aufgetauchten Wunsche bei, den Bundnißverkrag zwlschen Dcuischland, Oeilerrelch-Ungarn sein scheint. Sollten sich m der That im Donaureiche noch immer elnsluszrelche Kreise Mit dem coanien tragen, uver Deutschland hinweg Sönderabmachunaen mit Stußland zu Stande zu bringen, so sollte mau muii i'cncuiieii, oajj zu oiescrn Zwecke derWegvonBerlinnach Petersburg nicht so weit wäre, wie M., , . - -m.. uku.. . . . . i
ceulraiiiar zu oewayren. vuva iwi itslumi öcivictiucu iimuui.
Tarstellung und diese Haltung us ihre Meldung von dem Funde be-
aiicy. wei: die ÄvmaÄunaen a e - gaoen ncy anoere z.'eure an zrr uno
uns stallen oer essentticyrelt zu uver- gegenwärtig eine Theater - Gescllscha
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ffcven, ritt miangni, oas viöyer in von arvlaen das Passionssplet" v
Wien immer aus Widerstand gestoßen zr einem zablrcicken schwartn Vubli
r- f C r . . r e I Orient zu lassen, brauchte nur Oesterreich in einem rlege, Gewehr bei Zvuß, den russischen Schwertstreichen prciszuf. w ! r v I gcvcn, ü xuuic uic vsorge vor oem russiscy - sranzosiscyen Vunonisse von Deutschland wenigstens sur absehbare Zeit genommen. Wenn die deutsche Politik im Jntere,se der Freiheit und Cultur, zur Ausrechterhaltunz deS europalschen Gleichgewichts grade die Groszniachtstellung Oesterreichs wie die eigene verbürgt, so setzt diese tzaltungdie vollste und vertrauenswürdigste Gegenseitigkeit voraus wcicye im. entscheidenden .'lugenviiuc von icmcr ene gekreuzt werden darf. Jede Zweidcutigkcit, jeder Schein deS Schwankcns könnte heute von den verhängnißvollsten Wirkungen sein. Das solltcn auch die Nussenfreunde in Wien keiucn Augenblick vergessen. Die Ezechenblattcr haben noch jüngst gerufen, gegen Nußland solle die Volksvertretung keinen Kreuzer bewilligen; Oesterreich gehöre an die Seite des Zarenreiches, um gemeinsam mit Frankreich Deutschland zu vernichten. Und diese Blätter rechnen auf Gesinnungsgenossen in hohen Kreiscn. Wir zweifeln nicht, schließt die .Voss. Ztg.", daß die Habsburgische '5.taatsleltung. sich entschieden dieser rus scnfreundlichen Einflüsse zu erwehren verstehen werde. Das System der Bündnisse wird vielleicht bald genug auch die letzten Verehrer des Moskowiterthums und der russischen Erbfreundschaft überzeugt und gewonnen haben. Aber vielleicht sollten die wiederholten Worte der deutschen Negicrung, daß eine Nation nur stark sei durch ihre eiaene Kraft. nicht nur eine militärische sondern auch eine politische Bedeutung haben. Nach diesen Aeußerungen zu schließen, hat tunk hat deutsch:ättrre ck sche inibii ü seine Schaktcnsciten. Älnsregung in Polen. Ein aus Nussisch:Polen nach Wien zurückgekehrter Zeichner des Londoner Graphic" berichtet über die Schwierigkeiten, welche den Neisenden derzeit im ehemaliaen Königreiche Polen in den Weg gelegt werden. JedcS Abweichen von der Eisenbahn kann zu den größten Unannehmlichkeiten führen. Die polnische Bevölkeruna sei allentbalben in sichtbarer Aufregung. Allenthalben höre man von einer sich entwickelnden I ns u r r c k t i o n sprechen und Versolgungen der Insurgenten durch russisches Ml-1 litav. in erster Linie durch die ttosaken, die in den kleinsten Dörfern liegen. In ''uvanarod, so habe er an ocrschie- ' ' ' ' . . ' . denen Orten erzählen aehort. seien vier polnische Jnsuracnten erschossen worden, Der Gewälirsmann bat dieS so bäusia und von so ernsthasten Leuten vernomt . t ri men, das; er an oer clcyllgrell oer naabc kaum zweifeln ;u können erklärt, In ganz Polen, in den Städten und kommen. Diese Bewegung in der Bevölkerung sei nicht erst durch die russischen TruppenVerschiebungen hervorgerufen, sondern denselben zum Theil vorangegangen, Ml r I nmnehnieu mtmer (landen V w v " I o w..., w ' " " in hzhem Grade aufregend wirke. D i e R e st e d e s g r o ß e n blosses wandern mit dem Golfstrom langsam Europa zu und werden schlienlick wohl an der norwegischen Küste ausgefischt werden. Das britische Schiff Klldonan" traf sie kürzlich am 33. G.u.Br.und n m 08.30 Gr. w. L. auf eine strecke von s Meilen zerstreut. Arbeiter, d i e d a b e i beschäftigt waren, das Fundament für eine Fabrik in Bloomsield in Kentncky zu graben, stießen dabei auf eine unterirdische Höhle, dir in ihrer Art ein Wunder sein und r c i r n if. Ä " f. f . nocy oie vcruymie u.'cammoiys - oyic übertreffen soll. Wie man berichtet, enthalt sie unterirdische ccn mit augenlosen Fischen, Stalagmiten. Stalactiten und außerdem noch verschiedene uralte Gräber und menschliche Skelette. Die Bestätigung der Nachricht bleibt ab;uwarten.' Ein Kleiderhändler in Chicaao crluclt dieser Tage von einem Manne in TeraS eine Schärpe (Leark ans Klapperschlangen - Häuten. Die Klapper war der Binde kunstvoll als .Vorsteck - Nadel" anaeknürlt. .Die
vonlcn nacy oer '.cewa. eulscyianv reprazcntirenden Neger in einen lyätlibrauchte nur Nußland freies Spiel im chen Streit. iii dem der Satan Sicaer
Dörfern, ja der Glaube an eine baldige aushatten. oraurizesetzt, das; diese Hof in Bayern festgenommen worden W i e d e r h c r st e l l u n g d e S K ö n i g- Gänse sich nicht 15 (ölten erweisen, was war. In Löwenberg Gutsbesitzer r e i ch c 6 Polen verbreitet; eS werde sehr möglich ist, wird Herr Eascy wohl- Scholz von Nieder-Görisseissen. Der bald zu einem allaemeinen Aufstand thun, seine ichatzgrabcndc Heerde daran n.; tvenualbaii vcrkaitete ssiiarrenarbei-
icit lucvoe aver oura) otc mlilrarlicyen iegenoe wans ouya; seine vinioeaung - Polizeilispcctors Pohris. X ein im
Masznahmcu vermarkt; denn das mit nayezu Wirklichkeit werden. Rvcr da Jgh m-2 wegen Unterschlagungen zu den europäischen Complicatonen nicht liegt der Haken ! 9 Jahren Gesängnisz vcrurtheiircn kalho-! vertraute Landvolk hegt die Uebeneu- Ueber eine wichtige Ent- lischen Pfarrer Kunzer von Trachenberg gung, dic Truppen seien gegen die scheidung deS Ober;erlchtS von Pennsul- ist jetzt ooin Kaiser der ökest seiner Straf 1 j
. Schärpe sah ganz prächtig aus und gliberte und schimmerte in allen Farben. Der Mann mts TeraS meint, er sei gern bereit, dem Händler weitere derartig? Artisei zum verkauf zu jenden, da eS ln ci: er Gegend durchaus nicht an Klapperilunizrn junc. an Ort und Stelle, um die Kugel zu suchen, und einige Farbige fanden dieselbe, waren aber zu abergläubisch, dieselbe zu berühren. Sie thaten übrigens wohl daran, denn sie hätten sich ihre Finger V(..l fir.ii t Stelle und, fanden aus, daß das Meteor eine große Tanne zersplittert und gegen acht Fuß tief in die Erde eingeschlagen yat. In Athens, Georqia, führt st or kum auf. Die Kostüme sind acradeu lucher lich. aber die Neaer craötzcn sich dennoch n der Aufführung. Der Neger, welcher Ehrtus repräsentirt, ist so schwarz wie Tinte und völlia in Weis; aeklcidct. Seine satanische Majestät ist in Schwarz kr ' l. . -r w r jk gerieiocr mit ilyyorn-cymucr. or einigen Abenden gericthen während des Schlußacts die Christus und den Satan . , . . blieb. Der Lcktere erschien darauf vor den Proscenlums-Llchtern und forderte die Zuschauer auf, von jetzt an und für , p. immer lym zu soigen. MinneavoliS in Minnesota k. nack Ank, her hartinm Trihn ii abaelaukenen .akre arone Fortschritt, 0Uj geschäftlichem Gebiete gemacht. An Weisen wurden während des Jahres 46,037,580 Bushel empfangen, d. h. 11,000,000 Bushel mehr, als im Jahre zgg n Mehl wurden 6.228.934 verschickt. Der Gtfammtwerth der Producte aller Arten belief sich auf 836 .570. wäbrend die Bör enoer käufe einen Werth von $156. 460.937 repräsentirten. Etwa 4600 Neubauten wurden mit einem Gesammt-Kostenauf-wand von $12,214,000 aufgeführt und durch Grundeigenthums-Verkäufe wurden s60.000.000 umgesetzt. Die BankLiquidationen bezlssern sich für das Jahr aus 000,000. 'jüit gegenwärtige Bcoölkcru.ng der Stadt wird auf'195,000 Seelen veranschlagt. Die i5hicago - P o sttclcarap h e n - G e s e ! l s ch a f t, eine JUinoiscr Körperschaft, welche vor einem Monate in Springsicld einen Freibrief erlangie, hat die Bundesbchordc in Wa shington benachrichtigt, daß sie die Bedingungen, welche in dem am 24. Juli 1866 anaenommcnen Gesetze in Ve;ua t Telegraphen-Gesellschaften angeführt sind, annehme. Darauf verpflichtete sich die Oiesellschaft, NcgierungS - Depeschen vor allen anderen zu befördern, und zwar zu Preisen, wie sie vom Gcncral-Post-mcister festgestellt werden. Dafür erhält die Gesellschaft Erlaubniß zur Errichwng von Telegraphenleitungen an jeder Poit,tras;e, mit anderen Worten: an euer .uisuuuujn, aus ivciazer oie uu despost befördert wird. Die Gesellschaft wird init dem Bcacken-Bennett-Systcm coopcrjren und hat eine Noutc von Ehicago über Milwaukce, Grcen Bay und Marquctte nach Duluth ausgewählt, . wo die Verbindung, mit der Mackay-Vcn-nett-Telearalienleltuna. hcraestellt wird. die über Miuncapoli und St. Paul nach Ehicago sübrt. Es sind noch einige Zweiglilen beabsichtigt. Von goldhaltigen Gänsen wird aus St.. Paul berichtet. Patrick Eascu. welcher im östlichen tadtthell. nahe dem Fluß, wohnt und viele Gänse hält, fand im Kröpfe einer derselben eine kinthümlichc Mctallmasse. Ncugierde veranlagte iyn. uocy eine (vanS zu schlachten, und auch in deren Krops be fand sich ungefähr ebenso viel von dem Metall etwa ein halber Thec(Ssfe( voll. r . t . t r t - t r vracyte oasseive zu clnemoiosaimleo, der es bestimmt für Gold erklärte. Easeu weiß jeyr nicht, ob er alle seine Gänse schlachtn oder sie als Goldgräber (..fi . II r. ...if. " ... s! j. yanen ,ou. veniuiiya uuiauaj, oa sie das Gold au dem Grunde des Flusses finden, in wilchem sie sich meistens zu gewöhnen, ihren Bedürfnissen nicht tu -ucüuijuicii miui freien Lauf zu lassen, sondern ihren Mist an einer bestimmten Stelle niederzulegen. Bekommt er das fertig, so wird das Märchen von der goldene Eier I mlrS ttsi,'isf,Z UrlA vuiiikit iviiu uuy 'ytuvitiiu vfcitutvi. Der in Pittsburg wohnende CaruthcrS ist der Eigenthümer eines Grundstückes, melclS auücrkalb der Stadt lieat. it Erdaas-Gescllschaft von Philadelphia. mee Wie Wemnhner an Nittkur mit Erdgas versorgt, hatte unter das Grundstück Gasröhrcn legen lassen, und EarunJ machte nun im AUcgheny Eountyi, Kr (KeetiAit nr t J j V V V ?, l,. ,- I VI. .V.VV I Grund bitt abacwiefcn. daß die GesellIchaft in Gemästheit ihres Freibriefes berechtigt sei. Frachten :n befördern. ErdgaS sei aber als Fracht" zu betrachten und die Gesellschaft habe demnach daS Necht. diese Fracht mittelst Nöhrcn fort- , f i . t zuieiien. iaruiyers appeiilrke an das Obergcricht, und dieses hat nun die Entschndnng der unteren Instanz gutgehei? ßcn, wenn auch auf andere Gründe hin. Es heißt in dem Gutachten, daß der Gesellschaft gestattet sei, solche Maßnahmen zu treffen, welche darauf berechnet sind, den Handel, Transport und Verkehr zu heben. ErdgaZ sei ein durchaus nothwendiger Gegenstand, und die Ausbcutnng der Gasquellen nterfalle dem Begriff : Entwickelung des Handels." Auf diesen Grund hin sei die Klage ab gewissen.
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VfV OeklfiÄe üm t KaWtichtstt. Provinz W c st p r c ii ; e n. In Krojanke sind die Mutter der Frau Wachtmeister Weber und deren Nicht? in Folge zn frühen Schlicßens der Ofenklappe an Kohlendnnst erstickt; in Tralau wollte der junge Sohn des Gutsbesitzers Hardcr über die Welle des löpelwerkeS schreiten, dabei wurde der Mantel desselben erfaßt und der selbst mit unter die Welle "gezogen. Schwer verletzt wurde der Unglückliche nun hervorgeholt und starb nach einigen Stunden. Ein gleichartiger Unglücksfall ereignete sich in Lichtfcwe. Das Dienstmädchen Offoivski ' gcricth gleichfalls mit ihren Kleidern in die Welle der Dreschlnvfchine und wurde gctödtct. Der Landbriefträgcr Zimmer aus Nastenburg ist bei Jcesau in der Hubcr ertrunken. Derselbe ist durch die zu dünne Eiskruste gebrochen, als er den Fluß überschreiten wollte. In Hoppcnbruch erschoß der Oekonom Penner den Sohn deö Besitzers Stein mit einer Jagdflinte, welche er nicht geladen glaubte. .f P ro v i n z Pommern. f In Stettin Geh. Finanzrath He ring, lange Jaljre hindurch Oberbürgermeister. Die Feststellung der Eisenbahnlinie zwischen Gollnow - Parlow-krug-Wollin ist jetzt erfolgt, die Arbeiten beginnen im Frühjahr. Der Ulan Bohn aus Arombcrg ertränkte sich bei ! Demmln in der Pccne. Der Greis Nagel in Nörchen bei Gollnow stürzte in einen Brunnen und ertrank, auf dem Markte in Treptow starb die Frau des Besitzers Peters in Noscmarsow in Folge eines Schlagansalls und auf der Chaussee bei Bütow zog sich der Deputant A. Konacke durch Sturz vom Wagen einen Sckädclbruch xu und starb. v ' j Provinz Sch lesmi a-H o l st e i n. z Nach dem VerwaltungLbericht für 1387 beträgt die Einwohnerzahl der Stadt Schleswig 16,137 Seelen, die Zahl der Wohnhäuser 1410. Der Einwohner G. Witt in Schleswig wird seit einiger Zeit vermißt und glaubt man, derselbe sei im Lansce ertrunken. Das Ehristianeum in Altona, welches am 3. Februar auf sein 150jährigeS Bestehen als Gymnasium zurückblicken kann, hat am 18. Dez. den lOOiährigen Todestag des Direktors Johann Jakob Dusch begangen. Die Garnison in Apenrade ist nach Hadersleben verlegt worden. Der frühere Pastor Fr. L. Güntzel in Altona. Wie gemeldet wird, ist der auß Husum flüchtige Bankier Karl Johann Herrmann in Hüll, verhaftet worden. Man fand bei ihm die Summe von 100,000 M. Unter den besitzenden Klaffen in Hustn und Umgegend findet sich kaum Jemand, der nicht seine Ersparniste und Werthpapiere dem Vankhause Hcrrmann anvertraut hatte. Eine ganze Jceihe älterer Damen hat alles verloren, darunter auch die Mutter des Herrmann. Fast alle Sparkassen und Genofsenschafken verlieren grosse dummen, it Auslieferung des Herrmann dürfte des umständlichen Vrfahrens wegen wohl erst in einigen Wochen erfolgen. f In t . . . . r c cs r onderourg vtastratu .romann zclrscystein. Der Jkentier Heinrich Samuelscn ist zu Lugumkloster in der Mühlcnaue ertrunken. Man glaubt, der Verun glückte ist beim Ueberschrcitcn des Stege, ansqealiltrn und in den Fluß gestürzt. Der Krugwirth Jcp Knudscn in Byqünd hat durch einen Scheunenbrand seine Erntcvorräthe, sowie sieben Pferde und eine Kuh verloren, während in Klomm, der Land mann Ehristian Zimmcrmann bei dem Brande seines Hauses sein Inventar einbüßte. Provinz Schlesien. In ?caumburg a. S. der frühere Ehcfpräsidcnt des Brcslaucr Oberbundcsgerichts, Dr. Schultz-Völckcr. Dem Schuhmachcrmeistcr Wilhelm Rother' schen Ehepaar in Frankcnstein wurde an lätzlich feiner goldenen Hochzeit vom ErzPriester Dr. Herrmann die ihm verliehene goldene Ehejubiläums - Medaille übergeben. Der Kriegerocrcln überreichte ein Grdcnkblatt. Der vor einiger Zeit unter Hinterlassung bedeutender Schulden und nach Verübimg verschiedener Betrügereien flüchtig gewordene Getreidekaufmaun Oskar Stelnitz von Frankcnstein ist zu 7 Jcchrcn Zuchthaus verurtheilt worden. Der am Bahnhof in Lauban angestellte Postgehilfc Herm. Hennig hat 20,000 M. . unterschlagen. Er flüchtete mit noch etwa 9600 M. und es wurde eine Velo-hnun-g von 730 M.. auf feine Ergreifung ausgesetzt. Bald daraus tras die vcachrlcht ein, daß er in . f,r Etliche, der aeaenwärt a in ttlak in. zernirl ist. ist nun als einer der Thäter, w 0cn Pfarrer Marell in Vanendorr ermordel baben. rekognoscirt morden und ,zar in Folge der Recherchen des hiesigen erlassen worden. In Breslau erhäng ? sich der Schneider Karl Pollcck ; in $it.u witz erschoß sich der Sergeant Kilian von Gnadenfrei, weil er wegen eines ger-!F-fügigen Vergehens 3 Tage Stiibenr.rest erhalten hatte; in Sprottan ersos sich der Kilpferschmiedenlnstcr Senstlcö'n; einen Selbstmordversuch machte i Sa ga n der Kanonier I)!cißner. Turch einen Sprung aus dem l5isenbihttwage fand der Bäckermeister Nademachcr von Pöpclwitz bei Breslau scineir Td. Das selbst verunglückte auch der Maure? : Robert Braun auf einem Neubau. Tur6 ) einen Sturz von der Treppe verunglückt e in Sagan der Färbereibesitzer Kohler. Provinz Posen. - Wegen Beleidigung eines der ire' U toren der Gymnasien in Posen miirde d, :r verantwortliche Redakteur deö Kury :r Pon.", v. Grufzezynski, mit. ? Woch n Gcsängnljz bestrast. Da im Aron lbcrgcr Kreise gelegene Gut Alt-Bceli .i wird von der AnsicdlilNJs?Kommissio n par;ellirt werden. Die Zkeleute SXt scph SchwarewStt in Pn, Tuchmacht r Wolsf in Bojanowo. lLchneidermeisti x i -. w .
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TR ADE -qr-. TRQ (T gegen Leberlden. Empfiehlt fl, käufiq iii gcrcicht mir ?um tcfcntcrcn Vergnü aen Ir. Auqusl .Hcnifi'-S Hamburger Ircp sen kmxschlcn x seltnen. 3A reente ttfsclbkn in meiner Vrüriö däunz an und bade aefunden. daß sieb tiefe Trcrten tei l'cbcrjtrantbetten auf'ö teste terratrten Tr. 23. I. Nü?mcnd. Baltimore, Md. verbitterte das Leben. Ein beftises Leberleiden verbitterte ir fiiCXL längere Zeir d-S Leben. Die rer. siedeüc7l Ämel urdcs enzrsNidk, ohne Erleicküerunz vi finden. Ich hörie ren Tx. August König'S Hamburger Tropfen, rersNcble dieselben und roar in kurzer Zeit wieder bergstellt. Die Anwendung dieses susgczeichnelcn Mittels ksrm nicht warm gcnu empfodlen werden. Zobn Dsrid, !02a"Bank.2ttaße, Baltimore, Md. Seit Jahren gebraucht. , Seit Jahren kenne ich schon Dr. August König'S Hamburger Tropfen und habe gesunden, daß sie ein ganz auSgezcichneieS Mittel geacn Leberleiden sind, die Anwcn dunz derselben kann ni3:t genug empfohlen werden. Henriette Äogel, Monroe, Wiöc. Ganz unübertrefflich. Schon bäusig habe ick Gelegenheit gehabt mich von der Borjüglichkeit ron Dr. August Könia'S Hamburger Tropfen ,u überzeugen. Dieselben wirken stetö lknd sollten in keinem HauSbalte fehlen. Melchior Wenzl. Mon roe. Wiöc. I aütn Apotheken für 50 (Xnt tl Fla sche zu haben 1HE CHARLES A. V0CELER C0 ErJrnos. MO. 0000-100 Eine kinderlose (Stt ist selten eine glückliche. und Rotnrch liefern Uebel tu kurzer Hett abgeholfen werten kaiiu. zeigt ter RettungS'Anker", Seiten, mit nzkur etreuen B'tder, ivelchek ton dem alten deutsch HeU'Jnstitut in $r. Fort beraz''zeben wird, uf die klarste Weise. Junge Leute, die iu den Stand der Cbe tie:en wcZtn, joLten den prud? EchiUerS : "D'ruin prüfe, er sich erstz bindet", lvohl bcherzen, n,d da rortrefflich Auch lesen, ehe sie be wichtigsten Schritt des LebenS tdun l Wir? für (xczu4 in Pcstiarken, ta teutscher Svrache, sorqsam verVackt. sr reriavdt. Adresse : Deutsches tü-Inftitit,1 1 Clinton Plac. Tew York. N Y. In IndtLnavclis, Ind., Uua Äuchhandier G. Keylor, 29 Sud DeUware SU 000000 -njgr-- - IMMNW Cures Remotes yyTrW Tr. fiunhiirn. Tan Sunburn Bee Stlngs, Mos - qulto and All ln-.Ast Dltea. rnspixa, BioTcixr. Humors, Krtii-TnaTVa, and every form ofsVln ioe!uTel7 oorea oa tno in ost ceuoato th in withoui leavlnj o scar, by TTop Qj t-i t-T-n f-rvt-Prloo 23cta., COcts. end tl. At drorrsta or uy mau. Tto ITop PCI 7Ianf ff Co., Kot Ixradon, uonn. Llttl np PlIU sor rtei-headaco, dyapepsia, Vdliousaesa and oonstiatäon bave no ea aal. l&oa. fr Z alten rotheken u hab. 3 f fic die Saison 1887. A. Caylor, Office: Hora Wet tr. Teledbon 949. Indianapolis TLK cvÄ?? S3Süd Pennsvwaniastr. liefttt ausgezeichnetes Wasser zum Trinken, Kochen, Waschen, Baden, für hdraulischt Elevators, Maschinen und Motore, sowie zum Feuerschutz. Kosten außerordeutlich mäßig. irk A.. Morrl, Präsident. S. A. Aolmston. 62 Oft !Bachiugwll Str. . mpsiihll seine große Zlu'aahl In S. & B. Steel Banges für Hot,! und Private. Im Lyrnan Gasoiin-Oefen die besten der WcU 5Die vorzüglichen Giö - Weh älter eu hartem Holz. Argnd NangeS u. Socköfeo , . x und ITiaiTIEXfc-HLEKJiaOE. plt sckSes, 30 0ttShtdi, VAHBALIA LISTE I er Gatnot X3cil fit die kürzeste und kefie Linie tut et. Xml0, Mlesoiiri, Hasaaaa. lovrv Nebrafliio rrAw.n. ArlrnnQCSi Colomdo. Netr Mexico, Xeoota und Otill brnltt itt. A. .. ,5 hnn &Mein nnd die Schi n find au Gtahi. Die Oto haben die enefteu . nbeffnnngen. . Zedn Zug he! Schlawagen. Passagier., d fi. un, Villete nun Klaffe oder Smiarant .Villete haben, vnd d nnferr 0aflisi Ce erster laf. 5U nn ein Ukt ,N er W Vni. k , . . t V . JK m.mAm fen. ein eicorjaMnuei oon 113 eu . s;sbahn!illete oll. ks2t Sie, edet ! schreib Sie cm l U. It. üerin, Kiftttnt kl PaZsaik.Vsnt. kSa,hwgton und Ji Stt.,2d'xi5 Sspt. öt.Lsui,,o. yaZsSgt. t,
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