Indiana Tribüne, Volume 11, Number 115, Indianapolis, Marion County, 13 January 1888 — Page 3
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After Fortyrear experience in th preparat ion of mor than Oae Ilundred Thonsand erptieatJons for patent in. the United Siate and Foreifrn countnes, tne pubiiobers of the Scientiü American continue toact as olicitora for patent, careats, trade-marka. Copyrights, etc.. for the United States, and to outaia paiota in Can&d. England, trance, Germany. and II other countnes. Their experience is uaequaled and their facilitie are unaurpanned. Draw ing and npeciflcations prepare d and flled In the Patent Offire on short notice. Terra very reaaonable. No Charge for examination of wodel er drawing. Adrlce by mail free. Patents obtain1 thronen MnTnOo.arenotioed inthe SCIKXTIFIC AMKUICAX.which ha the kargest circalation and i the ruost intlaential rewapaper of ita Kind published in the world. The adrantage, of such a notice every patente uderstandd. 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Capitan tzerböld's Tochter. Novelle von F. Herrmann. (Fortstdung.) T er Vormittag war schon ziemlich weit vorgerückt, als der erste Besucher im Laden erschien. Er sah nicht aus wie einer von den gewöhnlichen Kunden des Capitäns. Es war ein stattlicher, schwarz gekleideter Herr mit einem sehr ernsten, strengen Gesicht und mit eigen-' thümlich scharf und kalt blickenden ?lugen. (ix sah sich aufmerksam in dem halb- ; dunklen Laden um und fragte dann nach einem bestimmten Buche. Aber Capitän ' Herbold war heute so zerstreut und ver? wirrt, daß der Fremde sein Verlangen ! mehrmals wieoerholen mußte, ehe er ihn ganz richtig verstanden hatte. Es war kein Zweifel, daß sein Benehmen selbst einen ganz unbefangenen Beobachter hätte einigermaßen auffällig erscheinen müssen; der angebliche Käufer aber, der den Capitan nicht für einen Moment aus zen Augen ließ, schien für die Aeußerunjen einer unerklärlichen Hast und Un: uhe in dem Gebahren des alten Man: nes ganz besonderes Interesse zu hegen ; Er war in seinen Wünschen durchaus nicht zufrieden zu stellen, und je mehr er den Capitan in Anspruch nahm, desto kopfloser und ungeduldiger wurde dieser. Endlich schien der Fremde gesunden zu haben, wonach er begehrte, und indem er scheinbar gleichgiltig in dem erstandenen alten Bücke blätterte, warf er, wie uir. ein gemütylicheS Gespräch anzuknüpfen, die Frage hin: .' . , Nrni, was sagen Sie zu dem geheim: nißvollen Mord, der in der Nacht gesche: hen ist? Eine merkwürdige Geschichte uicht wahr?" Herbold l)atte dem Sprechenden gleich nach den erzten Worten den Rücken zugekehrt. Es war jedenfalls nur einerein zufällige Bewegung gewesen, aber sie mußte für den anderen durchaus den Anschein der Absichtlichkeit gewinnen. Jch weiß .von kemem Morde brummte er unwirsch, kümmere mich auch nicht um solche Geschichten. Meinetwegen mögen die Menschen sich todtschlagen, so viel es ihnen gefällt. Mrd wohl nicht viel daran verloren sein." Der Herr mit dem ernsten Gesicht ließ sich durch die wenig freundliche Erwide rung keineswegs beirren. Nun, wie man's nehmen will!" meinte er. Man erzählt sich ja allerdings, er soll ein leichtfertiger Burscke gewesen sein und manchem armen Mädcken mit gewissenlosen Versprechungen den Kopf verdreht haben, aber " Der Capitan war heftig herumgefahren, und mit allen Anzeichen der Aufregung siel er dem Fremden in's Wort. Hat er das. so ist ihm Recht geschehen so ist ihm hundertfach recht geschehen, sage ich ! Keiner dieser eidbrüchigen Schufte sollte am Leben bleiben keiner. Giebt es denn ein größeres Verbrechen, als ein armes, leichtgläubiges Geschöpf feige zu betrügen?" Es ist eine Erbärmlichkeit gewiß ! Aber es ist freilich nicht immer Einer da, der Courage genug hat, das Amt des Rächers auf sich zu nehmen." Capitän Herbold murmelte etwas Unverständliches. Er schien daS Gespräch nun doch abbrechen zu wollen, aber der Fremde hielt mit erstaunlicher Hartnackigkeit daran fest. Dem Alten soll es übrigens doch gewaltig nahe gegangen sein," fuhr er fort, und man bedauert ihn allgemein ! Ein so reicher Mann und er hatte alle Hoffnungen auf diesen Sohn gesetzt." Gerade weil er reich ist um) seinen Reichthum anbetet und mit seinem Reichthum alle Welt unter seine Füße gebracht lu'haben meint gerade darum muß e5 ihn treffen!" polterte Capitän Herbold in selbstvergessenem Grimm. Sollte er sich mit seinem schnöden Gelde das Recht erkaufen können, Andere um ihr LebenSalück lu brinaen?" Der Andere zeigte sich durch diesen plötzlichen Ausdruck keineswegs über rascht. Er nahm ihn vielmehr wie etwas Selbstverständliches hin. So wissen Sie also demnach, um wen es sich handelt?" fragte er, allscheinend ohne jedes lebhaftere Interesse. Und Sie können mir vielleicht mehr von der Sache erzählen, als ich Ihnen." Capltan Herdolo fuhr stcy mit feiner einzigen Hand durch daS kurze graue Haar, und schüttelte dann den Kopf. Nein, nein, es fubr mir nur so heraus ich sagte das so im Allgemeinen! Der, an den ich dachte, ist es ja nicht, den sie ermordet haben. Ah, das . ist etwas Anderes ! Ich meinte, Sie hätten gerade von dem Lieutenant Peterfen gesprochen'. Herbold starrte den Sprecher mit bei nahe entsetztem Ausdruck an wie ein überirdisches Wesen, dessen Blick bis in die verborgensten Falten des Herzens zu orln gcn vermag. Wie wie kommen Sie darauf? stotterte er. Wer hat Ihnen gejagt. was ich mit Lleutenant Peters-en gehabt Niemand, mein werther Herr Capitan! Aber gerade der Lieutenant Petersen ist eS, den man meuchlings erfchla gen hat." Erschlagen?!" Capitän Herbold stieß eS mit versagender Stimme hervor. Seine Augen wa ren weit geöffnet und seine ganze, kraftvolle Gestalt erschien wie gelahmt. Erschlagen?!" wiederholte er nock einmal nach einer kleinen Weile. Und wer wer hat das gethan?" Da richtete sich der schwarz gekleidete Herr zu seiner ganzen Größe auf. Sein Gesicht wurde noch ernster und strenger, seine Augen blickten noch kalter und scharfer als vorher. Er war zufrieden mi dem bisherigen Ergebniß seiner Beobacht tuna. und er hielt nunmehr den Zeit punkt für gekommen, dem falschen Spiel ern Ende zu machen. Wer anders als Sie selbst, Capitän Herbold?" sagte er mit starker Stimme, !iualeich mit adlerscharfem Blick jede Be weauna de3 Einarmiaen verfolgend. Im Namen des Gesetzes erklare ich Sie für verhaftet. Machen Sle kem Ausse hen und fuaen Sle sich m das llnvcr meidliche ! Sit svielen . cin xKjIpJXnjl
Spiel ünb Jssr Widerltand ttnntc nen so wenig helfen als Ihr Leugnen!" ' Für die letzten Worte, welche in beinahe freundlichem, überredenden Tone gesprochen waren hatte der Beamte Grund genug gehabt Capitan Herbold's Gesicht batte sich plötzlich mit einer so c. ' 1 u.?..i;a. .-.k'.,....s'...x... .
UUlllllil. ui'j ;iuutiuii uvviuiuviiiiii Nöthe g färil. da ,., mit jkdkmAuqenblick II Eintritt eines Schlagansall erwarten konnte. Während ei mäch, tiae Brust in wahrhaft beänqsiiaender prache noch riß gewaltsam Rock und Weste auf, als wenn er sich damit Luft verschaffen könnte. Elsbcth!" stöhnte er endlich. Elsbeth !" Und so schwach auch der Ruf gewesen war, so hatte er das Ohr seiner Tochter, die durch den Wortwechsel im Laden eben veranlaßt worden war, sich der Thür u nähern, dennoch erreicht. Im nächsten Augenblick war sie an seiner Seite und umschlang in namenlbser Angst mit beiden Händen seine wankende Gestalt. Vater, lieber Vater! Um Gottes Barmherzigkeit willen, was ist dir geschchen?" fragte sie, ohne auf die Anwesenheit des Anderen zu achten, und es war, als ob der sanfte, zärtliche Klang ihrer (stimme ihm einen kleinen heil seiner Fassung wieder gäbe. Die Fähigkeit wenigstens, flch in Worten Luft zu machen, hatte er zurückgewonnen. Man hat deinen Verlobten erschlagen," sagte er heiser, nachdem er einen tiefen Athemzug gethan, und mich, mich will man beschuldigen, sein Mörder zu sein." Meine Pflicht verbietet mir, Ihnen jetzt noch irgend welche Unterhaltungen mit anderen Personen zu gestatten, erklärte der Polizelbeamte, noch ehe Herbold das letzte Wort gesprochen hatte. Wenn Sie unschuldig sind, so dürfen Sie sicher sein, daß sich das bald genug herausstellen wird ! Jedenfalls aber muß ich darauf bestehen, day Sie sich auf der Stelle bereit machen, mir zu folgen. Je weniger Aufsehen Sie dabei erregen, desto mehr werden Sie da wiederhole ich Ihnen in Ihrem eigenen Interesse handeln! Was in diesen Augenblicken jäh und unerwartet wie ein Blitz aus heiterem Himmel auf das unglückliche junge Mädchen herntederbrach, das wäre sicherlich hinreichend gewesen, auch den Muth und die Widerstandskraft eines gestählten und kampfgewohnten Mannesherzens zu verNichten. Fast jede Andere ihres Ge. schlechts wurde unter solchem Uebermaß des Leids erlegen sein, oder doch wenigstens in lauten, verzweifelten Klagen eint armselige Erleichterung gesucht haben. ilsbeth Herbold aber legte in diesen furchtbaren Augenblicken einen Muth und eine heroische Tapferkeit an den Tag, welche selbst die Bewunderung und die Ot.lf 1.-3 1 . ... if . ueilnayinc oes aogeyarieien riminailsten erregt haben würden, wenn dieser ihnen nicht eine falsche Deutung gegeben bätte. Wohl bedürfte sie einer schier übermenschlichen Anstrengung, um die Ohnmacht zu bekämpfen, welche sich auf ihre Sinne legen wollte, wohl fühlte st, wie ihre Kniee wankten und wie daS dumpfe Schmerzgefühl eines icrmalmenden Druckes ihre Stirn und ihre Schläfen umklamm:rtc, aber sie blieb fest und aufrecht trotz alledem, sie schrie ihren Schmerz um den Geliebten und ihre namenlose Anast um den unter der xurchtbarsten Anklage stehenden Valcr nickt laut hinaus, sondern sie blieb in all' ihrer grenzenlosen Noth eingedenk, daß sie stark und gefaßt bleiben müsse, um ihm ein 4,?ost und eine tutze zu sein in der schwersten Stunde seines Lebens. Folge ihm, lieber Vater," bat sie schmeichelnd. Dies AllcS kann ja nichts anderes sein als ein trauriger Irrthum, ein Mißverständniß, das sich aufklären muß, sobald Du erfahren hast, wie man dazu kam, einen solchen Verdacht zu erheben! Man wird Dich rechtfertigen und man wird Dir Genugthuung geben. Nimm ihnen nur jetzt die Möglichkeit, Dir hart und unfreundlich zu begegnen!" Und wie sich Capitän Herbold bisher noch immer dem Willen seiner Tochter nachgiebig gezeigt hatte, so beugte er sich ihm auch hier, obwohl sich jeder Nerv seiner Seele und seines Körpers wild empörte gegen die Vorstellung, daß er als Gefangener in einen Gewahrsam gebracht werden sollte. Der Beamte durste ihm nicht einmal Zeit lassen, sich mit vielen Worten von seiner Tochter ni verabschieden. Die Möglichkeit einer geheimen Verständigung durch Worte oder Zeichen' müßte jedenfalls vorgebeugt werden und 'selbst das Mitleid, das der Polizist mehr und mehr mit dem schönen jungen 'Mädchen " c 1 1 r r i r . ."i ' : r f. empsano, oursie iyn nlcyi vesllmmen, sicy einer Vernachlässigung seiner Pflichten schuldig zu machen. Die Leute in der V. . . .straße schauten wohl neugierig aus, als Capitan Her bold, der sonst so straff und aufrecht einherging, an der Seite eines fremden Herrn mit gesenktem Haupt durch die Straße schritt und keinen der Gniße erwiderte, welche hierund da an ihn gerichtet wurden. Daran, daß er ein Gefangener sein könnte, dachte Niemand und am allerwenigsten kam irgend einem auch nur die leiseste Ahnung von der Schwere der Beschuldigung, unter welcher der von Allen so hoch geachtete alte Seemann stand. Erst als gleich nachher auch die Thür des aoens verschlossen wurde, geriety man auf die Vermuthung, daß irgend etwas Außergewöhnliches geschehen sein müsse, und da sich allmählich auch die Kunde von dem blutigen Ereigniß der letzten Nacht selbst in dieser entlegenen Geaend verbreitete, konnte eS natürlich nicht fehlen, daß man die überraschende Schließungdes Geschäftslokals mit jenem ers r 4 . . n..f . r ... Vorfall ln elnen Zui.ammeiiyang zu vrln gen suchte. 11. In Johannes JaSmundS elendes Mansardenstubchen siel eben ein breiter Strei fen der Nachmittagssonne, die draußen -r ci t r 1 r, , . .. vsiQoi uno iiano mit einem golvlgen, verklärenden Schimmer übergoß, und die hier die traurige Armseligkeit und Jämrnerlichkeit deö kleinen Zimmers nur um to greller zu Tagff trelur ueö.
We se keuchte und arbeitete, kam kein ' Vg- 9 Cd r a Laut über eine zuckenden Lippen. Er. ?8c jfjTu? """" t... .-v. ,,s eigenthümlich pltz und farblos aemor-
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r.H.-wo' Tcr verwachMe Schreiber hatte sich heute nicht roic sonst an seine Arbeit geMft Seine hagere, zerbrechliche GeNtruhte aus der . harten Lagerstätte -an dn Wand und es hatte ganz das Aus)en, ff ob er ich aus eigener Kraft " crten nMmtttbtnmüt. Seine Krankheit mußte innerhalb we- . , k . j" it f- , r - ... 'urchtbare Fr, chr.tte gmacht halen. denn d,e Zuge lemes Ant. ganz d.e emez Sterbenden, Seme Zvangcn maren nch t,e,er ge. den. Er lag meist mit geschlossenen Äugen da, aber schlief doch nicht, und er war auch mcht ohne Bewußtsein, denn von Zeit zu Zeit irrten seine abgemagerren qanoe umyer, um nacy irgeno einer Stütze zu tasten, und dann machte erverzweifelte Versuche, sich in die Höhe zu richten, wie wenn es seine Absicht sei, das Bett zu verlasscn. Doch seine schwindenden Kräfte waren einem solchen Bcgin- ' i i a . . . r r nen oel weiiem rncyi meyr gewachsen. sv vermochte den Kopf kaum noch vom Kissen zu erheben, und die scheinbar so geringe Anstrengung verursachte ihm jedesmal Hustenanfälle, welche ihn dem Erstlckungstode nahe brachten. Dann stöhnte der Unglückliche aleick einem Verzweifelnden und seine Augen tnrti...- r r . Ot .. p - suuien nen mu yranen. v:rwar offenbar von irgend einem sehnlichen Wunsch, von einem brennenden Verlangen erfüllt. und die phvsische Unmöglichkeit, demselden Genüge zu thun, quälte ihn ungleich mehr als die körperlichen Schmerzen, welche er erlitt. Ueber den Zustand, in welchem er sich befand, konnte sich der Arme keiner Täuschung mehr hingeben. Er fühlte, wie seine Lebenskraft von Viertelstunde zu Viertelstunde mehr dar .rr t w i . 4. - c . f inscywano, uno er wugie, oaß oie eisigen schauer, die seinen Körper in immer kürzeren Zmischenräumen erbeben machten. nichts Anderes waren, als der Qauck des unoarmherzigen Würgers Tod, dessen unsichtbare Knochengestalt schon seit dem Anbruch dieses Tages zu Häupten seines Lagers stand. Aber er, der während seines jammervollen, verfehlten Daseins das Ende so oft und so heiß herbeigesehnt hatte, er wollte nicht sterben, und er konnte nicht sterben, denn er hatte hier aus Erden noch eine Verrichtung, noch eine Pflicht zu erfüllen, deren Bewußtsein ihm zentnerschwer auf dem Herzen lag und ihn im mer von Neuem sein qualvolles, fruchtlos r n -. .- ca wringen versua)en iuk. (Fortsetzung folgt.) Französische Canadier. Kürzlich wurde in den Zeitungen an gezeigt, daß ein frdnzösifcher Eanadier Namens Joseph Dorion in Montreal gestorben sei, um dessen Verlust eine interessante Familie von 200 Mitgliedern trauert. Dieselbe besteht aus 1 Kindern, 101 Enkeln und 83 Urenkeln, und dabei heißt eS noch, daß man von entlegenen Eounties" über etwaige weitere Familienmitglieder noch keine Nachricht erhalten habe. Ein Herr aus Schottland, der den letzten Sommer in der kanadischen Pro vinz Quebec zubrachte, liefert einer in Glasgow erscheinenden Zeitung einen interessanten Bericht über die Fruchtbarkeit der französischen Canadier und über die Rolle, welche sie vielleicht nock dereinst in der Dominion" spielen werden. Famitten, die 16 bis 19 Kinder haben, sind durchaus keine Seltenheit. Während eines Jahrhunderts hat sich die französische Bevölkerung von Canada von etwa 70,000 auf 1,225,000 vermehrt. Diese bedeutende Zunahme ist durchaus nicht der Einwanderung zuzuschreiben. Im Gegentheil'wandern für jede einsäe Familie, welche frisch aus Frankreich nach Canada kommt, mindestens 100 Familien nach den Ver. Stalten aus. UebrigenS ist eS eine Thatsache, daß die nach den Ver. Staaten auswandernden französischen Canadier eine große Vorliebe für ihr HelmathSland bewahren. Vielfach senden junge französische Burschen oder Mädchen, die nach den Ver. Staaten ausgewandert sind und hier einen lohenden Verdienst gefunden haben, in ihre alte Heimath einen beträchtlichen Theil ihres Geldes, in der Hoffnung, dereinst selber dorthin zurückkehren zu können. Die französischen Canadier breiten sich im Gebiete der Dominion immer mehr nach dem Westen aus und haben bereits von vielen Ortschaften Besitz ergriffen, die früher fast durchweg von englischen Protestanten besiedelt waren. Sie haben viele große Farmen parcellirt und auf denselben Helmstätten von kleinerem Umfange errichtet. Wo früher englischbischöfliche Kirchen standen, wird jetzt katholischer Gottesdienst abgehalten. Die französischen Canadier mögen keinen Engländer leiden und betrachten ihn als ihren natürlichmFeind,doch verknüpft sie auch mit ihrer alten Heimath drüben im rebenumkränzten Frankreich nur ein loses Band der Erinnerung. Die Dörfer am unteren St. Lawrence sehen gegenwärtig so aus, wie die Bauerndörfer in der Normandie und in der Bretagne vor zweihundert Jahren. Die Leute in die ien Dörfern wohnen auf partriarckalische Weise, wie vor Jahrhunderten in den Nordprovinzen Frankreichs, und auch ihre (spräche ist so alterthumllch, daß sie ein moderner Pariser nicht verstehen würde. ES geht in dem französischen Canada überhaupt sehr ehrbar ;u. Die Leute wandeln die aoldene Mittelstraßc und thun sich wederourch Verbrechen noch r . ' ........ ourcy große nieuigenz lyrer ilmgeoung kund. Das Klima ist rauh, und der Boden zeichnet sich durchaus nicht durch Fruchtbarkeit auS. Sie müssen sparsam leben, um ihre großen Familien unterhalten ju können. Von ihren Landsleuten im alten Frankreich halten sie nicht viel. Sie glauben, dieselben seien entartet, und auch die Engländer in Canada können ihre Begeisterung nicht erwecken. So ziehen sie e5 vor, sich sei der zu beweihräuchern, und sie bringen dieS auch ganz vorzüglich zu Stande. Die französischen Canadier sind ein in die britischen Besitzungen Englands hineingetriebener Keil, der sich vielleicht noch im Laufe der Zeit für England äußerst verhängnißvoll erweisen wird. Vorläusig geht allerdings noch Alles in ruhigem Geleise.
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Vom AuSl2Nd? Vor etwa vier Wochen war in der Berliner Kreuzzeitung" unter den seudalcn Familienanzcigen eine Annonce veröffentlicht, laut welcher sich die jüngste Tochter des verstorbenen Geh. KoinmerzienrathS Vorsig mit dem Lieutenant von Alvensleben vom 1. Gardcregiment z. F. verlobt habe. Am folgenden Tage brachte dieselbe Zeitung auf Veranlassung der Frau Borsig die Erklärung, daß die betreffende Anzeige eine Fälschung sei. Die jüngste Nummer des Militär-Wochenblatts enthält die Meldung, daß besagtem Lieutenant von Alvensleben vom l. Garderegiment z. F. der Abschied bewilligt ist. Das ist die Wirkung der gefälschten Verlobungsanzeige, le Vorgeschichte latzt sich kurz in Folgendem zusammenfassen: Es war zur Zeit der Herbstmanöver, als der Lieutenant von Alvensleben auf dem GutShofe der Familie Borsig in der Nähe von Nauen, von einem langen Ritt ermüdet, vorsprach und für seinen Gaul um einen runk Wasser bat. Die Herrin des Hauses, welche zufällig des Weges kam, erfuchte den Lieutenant, abzusteigen und ein wenig zu rasten. Ihrer Einladung wurde willig olge geleistet. Nichts natürlicher, als daß Herr v. A. kurz daraus der Familie seinen Besuch machte. Obwohl er zu ferneren Besuchen nicht eingeladen wurde, ließ er es, wie der B. C. berichtet, nicht dabei bewenden, erschöpfte sich m Aufmerksamleiten gegen die Damen des Hanses, bcsonders gegen die zweite Tochter der Frau Gehe:mrathln Borslg, und, wie es heißt, siel er den Damen vielfach durch seine sehr ostensiblen Aufmerksamkeiten lästiq. Obwohl diese Aufmerksamkeiten energisch zurückgewiesen wurden, hielt Herr v. A. um die Hand der Tochter an, doch wurde seine Werbung einfach und entschieden abgelehnt. Nun erschien jene Verlobungsanzeige in der Kreuz-Zeitung", und mit dem betreffenden Exemplar besuchte Herr v. A. nochmals das Borsig'sche Haus, weil er in unglaublicher Verblenduna vermeinte, durch die Kompromittirung des Fräulein Vorsig einen Zwang auf die Entschlüsse der Mutter ausüben zu können. Cr wurde indeß von Haus und Hof gewiesen, und Frau Geheimcäthin Borsig machte dem ?!egi-mentS-Kommandcur des jungen Ossiciers Mittheilung von dem Vorgefallenen. Die Folge dieser Mittheilung war die Dienstentlassung deS Herrn v. A. Daß dieser Vorgang in der Gesellschaft ungemeineS Aufsehen erregt, versteht sich von selbst. Aus T a m b o w i n R u ß l a n d wird gemeldet: Vor einiger Zeit erschien ein gewisser Swjagin, ein seiner Rechte verlustig erklärterEdelmann, der sich für einen Kosakenofficier ausgab, in Begleitung seiner angeblichen Frau im Wosnessenkischen Nonnenkloster in Tam, bow, gab ein junges Mädchen, angeblich seiue Verwandte, die eine reiche Erbschaft in Aussicht habe, im Kloster ab, damit sie daselbst erzogen werde, und gab gleich zu verstehen, das junge Mädchen werde voraussichtlich auch später im Kloster bleiben und den Schleier nehmen. Von der Erbschaft des jungen Mädchen sprechend, ließ S. dabei mit einstießen, daß auch ihm eme fette Erbschaft von ca. "X rf 50.000 muvei in viusilHi !teye: nur müsse er zuvor an die ReichSbankabtheilung in Tambow 1000 Rubel einbezahlen, könne jedoch augenblicklich nicht über eine solche Summe verfügen. Natürlich bildeten die glänzenden Aussichten Swjägin's und seiner mnaen Anverwandten das allgemeine Gesprächsthema im Kloster, und bald fand sich eine Nonne, die einiges Vermögen besaß, bewogen, Swjagm Mit Genehmiqung der Aebtissin 1000 Rubel anzubieten. So ganz interesselos mag das Anerbieten grade nicht gewesen sein, denn stellte der Nonne, obgleich er da Geld nur für eine Stunde" nöthig zu haben angab, einen Schuldschein auf 1300 vcubel aus. Wie leicht zu errathen, verschwand S. bald darauf aus Tambow, nahm auch das junge Mädchen mit, angeblich, weil deren persönliche Anwesenheit bei Erhebung der Erbschaft in Orenberg nothwendig sei, und die Nonne war um ihr Geld geprellt. Der Schwindler erhielt unter, Annahme mil dernder Umstände ein Jhr Gefängniß. Vor einiger Zeit, so er zählt die in Rio (Brasilien) erscheinende Allg. deutsche Ztg.", erbaten die Infassen des Gefängnisses zu San-Jos6 die Erlaubniß, einmal in die heilige Messe gehen zu dürfen. Diese Bitte wurde ihnen denn auch ausnahmsweise gestattet und sie in Begleitung diverser Polizisten zur Kirche gefuhrt. Nach Beendigung der religiösen Handlung erstaunten die Gefangenen nicht wenig, sich frei und ohne Bedeckung zu sehen die Polizisten waren verschwunden. Schon wollten sie an ein Wunder der heiligen Mutter Gottes glauben, als sie sich in ihrer Annahme getäuscht sahen, denn sie erblickten ihre Wachter in einer na hen Venda, aber in total trunkenem Zustande. Anstatt nun die'e günstige Gelegenheit zur flucht wahrzunehmen, siegte ihr guter Genius ; sie beschlossen, aus Dankbarkeit gegen die Behörde, welche sie so mild behandelt hatte, freiwillig in das Gefängniß zurückzukehren, ja noch mehr, sie erbarmten sich auch ihrer Huter und schleppten die sich am Bo den wälzenden gewissenlosen Polizisten mit sich und entzogen sie den Blicken der erstaunten und lndlgnirten Bevölkerung, indem sie selbst die Wache übernahmen. Ein harmloserOrdensjäg er stand dieser Tage in der Person des LuftschifferS Joois vor dem Pariser Zuchtpolizeigerichte unter der Anklage, durch das Tragen einer farbigen Dekoration sich das Aniehen erneS Ordensbe sitzers gegeben zu haben. Er gestand kleinlaut, er hatte sich allerdings die unberechtigte Auszeichnung angemaßt, aber dadurch vllemand geschädigt, da er ganz einfach die Farben der verschiedenen Medaillenhändlcr, die er seit der Gründung des Lustschiffcr-Vercins erhielt, zu einer dem Auge gefälligen, Rosette zusammen gesetzt und sich damit nur in den Versammlungen und zu seinen Lustsahrtei schmückte. Da er aber auf der Straße, als er zu seinem Tabakhandler gmg, ml dem winzigen Zierrath am Rocke betrof fen worden war, wurde der arme Lenker des Horla" zu 200 Franken Strafe ver urlbeUt. ....
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