Indiana Tribüne, Volume 11, Number 115, Indianapolis, Marion County, 13 January 1888 — Page 2

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. fr? r-.-s Indiana Tribünk. Erscheint KiglieZ und S onnt gs. 2Vtlgltch( Txil&nf ksfiet durch den XrlxiTll Centl per ZSflche, btt eonstasl' .ZrilivfS f4ßtl p Loch. fSttto icIawniB II Stall. t'cfl jsnfS(SJ it sitcft;tQ!a ic so 3a5 öfacex 140C.CätöIandüt Indianapolis, Ind., 13. Januar 1888. (?in streitbarer Pastor. In Caöle, einer kleinen Ortschaft in der )!ähe von Urbana in Ohio, erregte dieser Tage ein Vorfall in der dortigen Bischöflichen Kirche nicht geii lges Aufsehen. Gable ist der Mittelpunkt einer Gegend, in welcher wohlhabende Farmer wohnen, und die jungen Leute, zumeist reiche Farmerssöhne, machten , sich ein Vergnügen daraus, den Gottesdienst in den Kirchen des Ortes zu stören. Es machte ihnen einen heillosen Spaß, während der Predigten" zu husten, mit den Füßen zu scharren und anderen Spectakel zu machen, sodajz der betreffende Pastor kaum zum Worte gelangen konnte. Stev. John F. Frederick, ein schlanker bochgewachsener Mann, der sich bereits seit zwei fahren in Diensien der protestantischibischoflichen Gemeinde von Cadle befindet, betrat dieser Tage wieder einmal seine Kanzel, um eine Predigt zu halten. Der Mann sieht so aus, als ob er in seinen (lollegejahren da? Boren" betrieben hatte, aber natürlich hat er als Pastor von, seiner Kunst" keinen Gebrauch mehr gemacht. Er hatte seine Predigt kaum begonnen, als drei junge Leute in ihren ArbeitSkleidern unter Führerschaft eines jungen Burschen NamenS Dick Darnell auf einer Bank in der Nähe der Kanzel Platz nahmen und augenscheinlich sich alle Mühe gaben, den Gottesdienst zu stören. Die jungen Leute husteten unaufhörlich und machten mit iren Füßen auf dem Fußboden einen solchen Scandal, daß der Pastor kaum zu Worte kommen konnte. Die Geschichte wurde dem Pastor zu dick. Er hielt mitten in seiner Rede ein und ersuchte die jungen Burschen, sofort die Kirche zu verlassen. Diesen siel es nicht ein, der Ausforderung Folge zu leisten. Sie machten Scanoal, bis die ganze Andacht vorüber war, und stellten sich dann indem Flur der Kirche auf, um auf die Ankunft des Pastors zu warten. Derselbe erschien denn, auch sofort, obwohl man ihn zurückzuhalten versuchte. .Wissen Sie, waZ ich vonJhnen halte?" schrie ihn Darnell an. Der Pastor erwiderte ganz kaltblütig, er wisse dies nicht; auch sei es ihm leichziltig, welche Meinung Darnell von ihm hege. Diese Antwort versetzte den jungen Mann in helle Wuth. Er schrie dem Preoiger einen Fluch zu, den nur die englische Sprache kennt und der das Andenken an die Mutter des Beschimpften auf eine hündische Weise kränkt. Kaum waren die verhännißoollen Worte dem jungen Manne entsahren,als er auch schon von der rechten Hand deS streitbarenPastors eine so saftiaeOhrfeige bekam, daß er seiner ganzen Länge nach auf deinBoden des EorridorS niederstürzte. Darnell raffte sich wuthschnaubend vom Boden auf und stürzte sich wieder auf den Pastor los, traf eS aber gleichfalls so unglücklich,daß er,, unversehens" eine zweite mächtige Ohrfeige bekam und wieder zu Boden stürzte. Die. zweite Maulschelle war übrigens viel kräftiger gewesen, als die erste. Sie schlug ihm zwei Zähne aus dem Munde und machte seine Lippen blutig. Die Schmach war für den jungen Sport" zu groß. Er ptl' r- r Tc s c st.? .i. n f. raie jicg wieoer aus UND Ilurzic ncy von Vkeuem aus seinen Fernd los, aber nur, um eine noch gesalzenere Ohrfeige zu bekommen. Es dauerte länaere Zeit, ehe der übermüthige Bursche sich von dem Erdboden aufraffen konnte. Warte Sle nur, murmelte er dem Pastor entgegen, ich erde mit Ihnen spater einmal no blui tiae Abrechnung halten." Mit diesem Worten schlich er sich davon, wie ein beoffener Pudel. Der ganze Kampf hatte nicht länger als öS Twnden gedauert. Zum Ueberfiuß beaab sich der streitbare Pastor noch zur Polizei und ließ seinen jungen Anarmer verhaften. Pastor Frederick meint, er werde jetzt in der Kirche Ruhe haben. Daß er streltbar" ist, hat er unzweiselhast bewiesen, . kalifornische Befitztitel. Vor 56 Jahren wohnte Jznacio Jnez in einer kleinen Hütte am User emes BacheS in Santa Clara County in Call fornien. Jnez war ein blutarmer Teufel. Sein ganzer Reichthum bestand aus einem Schwein und aus einem lächerlich kleinen Felde, auf we lchem er alljährlich Kartoffeln pflanzte. Der Mann hätte allerdings viel mehr Land bebauen können, denn die ganze Umgegend war noch unbewohnt, er war aber dazu zu faul. Er zog eS vor, in seiner Hütte in behaglichen: Nichtsthun Eigaretten zu rauchen. TaS spanische Gesetz erlaubte dem Gouverneur von Ealifornien, allen Kleinfarmern, die sich als SquatterS auf Regierungsland angesiedelt hatten, für das von ihnen wirklich bearbeitete und cultivirte Land Bentztttel ;u verabfolgen, um dadurch die reichen Viehzüchter zu verhindern, die kleinen Ansiedelungen mit ihrem Viel, ;u ruiniren. Dianacio machte von. diesem Gesetze Gebrauch und wandte sich an den nächsten Alcalde, um von ihm einen Besitztitel für sein Kartoffelfeld zu erlangen. Dasselbe war von kleinen Gräben umschlossen, und das, Gesuch Jgnacios kam dem Alcalde so spaßig vor. daß er bei der Aufnahme deS Protocolls angab, das Kartoffelfeld erstrecke sich von Bach zu Bach" nach allen vier Richtungen hin. Der Alcalde meinte mit den Bächen' natürlich nur die vier Gräben um das Kartossetfetd yerum. An die Zolaen seiner leichtfertigen Hand lungsweise dachte er nicht. Gouverneur Michel Toreno unterzeichnete das Document mit seinem Namen, und fortan war . nrt r nm 1 ' I m ? sTLl . äs .nanVo.'c:l.vllar. roieoas Icn-

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thüm Jgnaclos genannt wurde, vor oen Uebcrgrifjen der übermüthigen VaqucroS ; oder.Vichzüchter geschützt. j

unter dem Vertrag von Guadalupe Hidalgo verpflichteten sich die Ver. Staaten, die von der mericanischen Jkegierung ausgestellten Vcsitztitel für Ländereien zu respectiren und die Eigenthümer derselden in ihren ökechtcn zu beschützen. Seitdem Ealifornien in den Besitz der Ver. Staaten übergegangen war, erreichte das Land dort einen bedeutend größeren Werth, als dies unter mericanischer Herrschaft der Fall gewesen war, und besonders die mericanllchen Grants gelangten in sehr große )c'achfrage. Auch Ignacio nez wollte die (Grenzen icines Vesitzthums unter amerikanischer Herrichart festneietzt haben und wandte sich an die neuen Beamten mit dem Ersuchen, ihm sein Land auszumessen. Seinem Antrage wurde Folge geleistet, und die Lanovcrmeer kamen. Jznacio legte ihnen seinen Besitztitel vor, hütete sich aber wohlweislich zu sagen, 'daß sein ganzer Landbesitz eigentlich kaum zwei Acker groß sei. Die Vermesse? sahen das Dokument durch und fanden daß die Grenzen vom Nancho Mllpltar" nach allen Seiten von , Bächen" eingeschlossen wurden. Sie hielten sich an daZ chrlftstück. und bald war Jgnaao im Stande, sich den glücklichen Besitzer eines Landstrichs von 46,000 Ackern fruchtbaren Bodens nennen zu können. Der paß" des Alcalde hatte ihn unter amerikanischer Herrschaft zu einem reichen Manne gemacht, und Jgnacios Kinder sind seither Zlole Hldalgos und ennoritas geworden. Achnllch verhalt es sich mit vielen an deren kalifornischen Landgrants aus mericanischer Zeit, doch sind die Vehörden nicht im Stande, den Schwindel zu berichtigen. Trommelwirbel unter'm Weih nachtöbattm. C. Wiener Tagebl. v. 2 See.) Eine reiche Auswahl von Geschenken bedeckte den mit blendend weißem Linnen bedeckten Tisch vordem leuchtenden Weihnachtsbaum. Da war Alles, was das Herz eines Kindes erfreuen konnte, AlleS natürlich der neuesten Mode auf dem Gebiete der Spielwaaren:Jndustrie entspre chend, den Fortschritten der Zeit angepaßt. Wunderbare Mechanismen, die in sinnreicher 2icie rn Bewegung gesetzt weiden, Apparate, welche die Fortschritte der technischen Ersindungen vergegenwärtigen, den jugendlichen Vertreter der kommenden Generation in die Welt der geheimnißvoll wirkenden elektrischen Kraft einführen sollen. Auch an mannlgsa'.tlgen, vlldergeschmuckten Werken der Literatur sehlte es nicht, bestimmt, den Geist deS Jungen zu bilden und ihn aus dle großen Ausgaben vorzubereiten, die auf diesem Gebiete in unseren Tagen ieiner harren. elbstoerltandllch lst auch die militärische Ausrüstung, der vtolz und die Freude der Kleineren, vorhanden. Der Schornstein der beweglichen Locomotive verbarg sich unter einem Ujafo, da? glitzernde Port:epee ruhte auf dem prächtig ausgestatteten eaei einer ammiung ia;oniuuiviner. Erzählungen für die reifere Jugend, welche die Lehren der Nächstenliebe und der Humanität verkünden, und gefahrdrohend lehnte sich die zum Losschießen eingerichtete Kanone an die glaierue ötetorte, die den Zukunftsindustriellen mit den Elementen der Chemie vertraut zu machen bestimmt ist. Inmitten des 'eichthums an Neuheiten erinnerte fast nur noch das militärische Rüstzeug an die Vergangenheit. Säbel und Gewehr, Ezako und Patrontasche haben eine elegantere Ausstattung erfahren, als ihnen in unseren jungen Tagen zu Theil wurde, aber am Ende bleibt ern abel doch em Säbel und ein Gewehr ein Gewehr. Neben dem wisseiischaftlichen Spielzeug, an dem unsere Kinder sich ergötzen, repräsentiren die an den Krieg erinnernden Rüstobjekte das Bleibende im Wechsei An den Krieg. . . . Eine seltsame Empsindunq beschlich den Vater, als sein vierjähriger Liebling an den Tisch herantrippelte, um sich den Ezako aus daS Haupt zu stülpen und den Säbel um die zarten Lenden zu gürten. Glückliches Kindergemüth, das von der ernsthasten Bedeutuna dleier Dinae Nickts wein ! . . . Er dachte daran, daß er selbst noch in der Liste der Landsturmpfllchngen verzeichnet steht, und die beunruhigenden Depeschen und Mittheilungen treten ihm plötzlich vor das Auge, die er heute, gestern und an all' den vorangegangenen Tagen in den Morgen- und Abendblattern gelesen. Ein leiser Schatten fliegt über seme Stirne, Der Kwa! Wir müssen uns semer erinnern, wenn auch für den Augenblick em schmacher Honnunasscblmmer sich am politischen Horizonte zeigt. Aber wir verminen die erwärmenden strahlen des Tagesgestirnes, nur eine kalte Wintersonne wellt hinter der unsern Gesichtskreis einhüllenden grauen Decke. Der Krieg, muß er denn geführt werden? Hassen die Völker einander in solchcm Maße, daß kein anderer Ausweg übrig bleibt, als der Appell an die Wasfen, als daS blutige Ringen, in dem nicht immer die geistige und materielle Ueber? legenheit, sondern gar oft ein Zufall, ein Ungefähr, ein unvorhergesehener Witternngsumschlag die Entscheidung herbeiführt oder doch beeinflußt? Hat sich eine Kluft zwischen den Nationen aufgethan, über die eine Brücke zu bauen unmöglich ist, die nur durch lausende und taufende von Leichen, durch die Leiber getödtetcr Menschenkinder ausgefüllt werden kann? Einc Frage schwebte in den letzten Ta l i t nm w w gen aus unzähligen Kippen: W e s y a i o will Rußland mit uns Krieg führen? WaS verlangt es von' uns? Ein Stück Landes, einen Streifen Erde? Die von der Diplomatie ertheilte Antwort mußte die aufklärende Wirkung vermissen lassen. Bulgarien soll der Zankapfel sein. Aber so versichern die Diplomaten wir befinden uns m. Betreff Bulgariens nicht im Widerspruche mit Rußland. Wir wollen nicht am Fuße des Balkans herrschen. Das ist richtig. Und dennoch begreift man die Kriegsgefahr. Die bedrohlichen politischen Verhältnisse unserer Tage .eröffnen gewaltige Zukunftsverlvectiven vor unseren Blicken.

Der Westen Europas wird 'mit dem Osten ringen, das Germancnthum mit dem Slaventhum um die Herrschaft auf dem Eontincnte einen verzweifelten Kampf beginnen. Das Slaventhum klagt das übrige Europa der greisenhaften Schwäche an ; es fühlt sich zur Herrschaft über den alternden Welttheil berufen. Hat es hiezu ein Recht? Oder hält es nicht vielmehr in blöder Kurzsichtigkeit für Erscheinungen der Vernichtung, was in Wirklichkeit den Werdeproceß einer schöneren Zukunft darstellt? Wir hegen diese Ueberzeugung, wir

schöpfen aus ihr starke und Zuversicht. Europa geht einer neuen EulturPeriode entgegen. Das stöhnen und Aechzcn, welches zeitweilig an unser Ohr schlägt, ist nicht das Geräusch des Todes, es kündigt vielmehr neues Leben an. Die politischen, die religiösen, die gesellschaftlichen Zustände sind in eiuer Umwalzunq begrinen und damit im Zusammenhangc kündigen neue ethische Begriffe sich an. Die Geister der Zukunft sturzen sich auf jene der Vergangenheit, die ßinen gewappnet mit dem unverletzbaren Schilde des Ideals, die Anderen mit aller Wehr ausgerüstet, welche die Tradition, die aus der geschichtlichen Entmickelung hervorgegangene materielle Macht verleiht. Die Wanen klirren. die Schwerter sausen durch die Luft, im wirren Knäuel schlagen die kämpfenden Ideen aufeinander los, daß man oft Freund und Feind nicht zu unterscheiden oerniag; oft scheint es, als gelte es einem wilden barbarischen Abschlachten, wobei Mann gegen Mann, eine sociale Schichte gegen die andere, die Partei geaen die Partei die Waffe zückt. Der schärfere Blick jedoch erkennt Ziel und Zweck des leidenschaftlichen, verzwelfelten Ringens und daS Herz spricht den Ideen der Zukunft den endlichen Sieg zu. Die Erlebnisse einer Heiraths lustigen. Es gibt noch immer Leute, welche un eingedenk des Spruches: Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich . das Herz zum Herzen sindet", zu prosaischen Heirathsvermittelungs - Bureaus ihre Zuflucht nehmen, um sich auf gut Glück eine Frau resp, einen Mann zu erobern. Es mag allerdings vorkommen, daß auf diese ,, geschäftsmäßige Weise abgeschlossene Ehen wirklich glücklich gera? then, doch ist dies nur die.Ausnahme von der Regel. Ueöerdies hat neulich eine heirathslustige Jungfrau Ramens Eliza Guion in New Aork sogar mit dem ,,Vertnittler" eine schlimme Erfahrung durchgemacht, welche wir hier zu 9!utz und Frommen unserer Leser mittheilen wollen. Fräulein Guion hatte sich an Henry B. Wellmann, der in Ro. 17 Ost 31. Straße in New Fork ein Heirathsoermittelungs - Vüreau betreibt, mit dem Ersuchen gewendet, ihr zu einem Manne zu verhelfen. Sie bezahlte $5 für das Vorrecht, ihren Namen als Heirathscandidatin in die Liste Wellmanns eintragen zu dürfen, und erhielt daraufhin die Versicherung, daß Wellmann ihr einen passenden" Heirathseandidatcn vorführen werde. Er Wellmann werde ihr nur achtbar: und anständige Männer vorstellen, welche sich in jeder Hinsicht als passende Ehemänner erweisen würden. Bald darauf machte er sie mit einem gewissen Leroy bekannt, welcher seiner Angabc nach ein durchaus empfehlenswerther Ehccandidat war. Fräulein Guion nahm in Folge dessen die ihr von Leroy erwiesenen Äufmcrksamkeitcn an und war von dessen Liebenswürdigkeit" so entzückt, daß sie ihm für einige Tage" auf sein Ersuchen $1000 lieh. Nun wurde Leroy aber auffallend kühl und ließ sich bald darauf nicht mehr sehen. Er machte sich," wie es in der Klage heißt, unsichtbar, um Andere in der gleichen Weise auszubeuten." Fräul. Guion entdeckte nun, daß Leroy, anstatt ein anständiger Mann zu sein, nichts weiter als ein Schwindler war, ein Umstand, welcher Wellmann hätte bekannt sein müssen. Sollte er dies aber doch nicht gewußt haben, so sei es ein grobes Verschulden gewesen, ihr diesen Wcann zu empfehlen. Außerdem habe das Acadchen Wellmann noch wel tere $50 gegeben, welche er sich verpslichtete, am 15. August zurückzuzahlen, wenn er ihr bis dahin nicht einen passenden Ehecandidaten verschafft- haben sollte. Diese Bedingung hielt er jedoch nicht ein und gab auch das (z)eld nicht zurück. Zudem lst aber Wellmann auch noch im Besitze von Photographien Elizas im Werthe von $5 und weigert sich angeblich, duselben herauszugeben. Eliza ist jetzt klagbar geworden und verlangt wenigstens die Zurückerstattung der Kosten, welche ihr der Heirathsschwinde! verursacht hat. Ob ihr dies f . ri. r. v r genügen wiro, ii oa; cincanocvc (JtaHc Vom Jttlande. D i e a b l d e r in den Ver. Staaten hergestellten Stecknadeln wird auf acht,ehntaus'end Millionen geschätzt ; fast elftausend Millionen davon werden in den Reu - England - Staaten angefertigt. Ein Deficit imBelaufe von $4000 hat sich m der Kasse des Testa-ments-Registrars O. Pfeiffer in Allentomn, Pennsyloanien, welcher am letzten Montag aus dem Amte schied, herausge stellt. Pfeiffer hat sich unsichtbar ge macht. D e r P riester Eh a lb e r t in Montreal rn Canada ist unter der Anklage verhaftet worden, ein lljährigcs Mädchen verführt zu haben. Es ist bereits daS dritte Mal, daß der hochwürdige Herr" sich wegen des gleichen Vervrechens zu verantworten hat. In Tuscola, dem Hauptorte des Eounty Douglas in OstkJllinoiS, haben kürzlich nach beendetem Mendgottesdienst in der Mount Gilead-Kirche, William Cruzan (der Sohn eines Farmers der Umgegend) und Elijah Ulm ein regelrechtes Pistolenduell ausgefochten, das mit tödtlicher Verwundung Ulms endete. Eruzan hat sich dann unsichtbar gemacht. Als Ursache des Zwelkampfs wird eine schon sehr lange bestehende Feindseligkeit angegeben. In der Umgegend von Neenah in Wisconsin wurde kürzlich der als Einsiedler. bekannte Tom Downina. todt gefunden, und da man wußte, daß er Geld zusammengegeizt hatte, und dieses nicht

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finden konnte, nahm man an, er fei ermordet und beraubt worden. Er hatte indessen einem alten Freunde daS Versteck seines Geldes anvertraut, und dieser hat es jetzt an das Tageslicht befördert.. In einer alten Hose fand sich ein Depositenschein von der Bank in Menasha übcr $2500, und in einer Flasche unter bei Thürschwellc 8560 in Ewld. Zwei Nichten in Pennsyloanien sind die glücklichen Erbinnen. In der deutschen Fainilie Wannschaff in Missouri scheint der Selbstmord erblich zu sein. Dies zeigt sich auch bei ihrem zungeren Zweige. Alfred A. I. Wannschaff, der Eassirer der Countybank zu Rockport in Atchison Eounty in Missouri, hat sich kürzlich erschössen. Er setzte sich auf einen Lehn-: stuhl vor den Spiegel, nachdem er alle Werthsachen abgelegt hatte, und schoß ! sich m die linke Schlafe. In einem hin- j terlassenen Briefe an seine Frau bittet er i um Verzeihung für seine That, gibt aber i keinen Grund für diese an. Er kam im Jahre 1870 aus Deutschland herüber, wurde m der genantiten Bank als Laufbursche angestellt und arbeitete sich durch Fleiß und Zuverlässigkeit zum Eassirer empor. Seine Kasse war in bester Ord nung. und mit seiner Frau lebte er im schönsten Einvernehmen. Vor kaum anderthalb Jahren hat ein Bruder von lhm ebenfalls ohne jeden denkbaren Grund Selbstmord begangen. Durch die kaum glau bliche Zerstreutheit einer jungen Äkutter wurde indem Laden der Firma Gassage & Eo. in Chicago eine nicht geringe Aufregung verursacht. Die Heldin des Vorfalles war Frau Ellen Knor aus der Vorstadt Englemood, welche mit einem pausbackigen Säugling aus dem Arme im Laden erschien, um dort Einkäufe zu machen. Binnen kurzer Zeit hatten sich die Gedanken der Frau in die auf ihren Wunsch vorgelegte Auswahl feiner Spitzen dermaßen vertieft, daß sie darüber das auf dem Ladentisch niedergelegte Baby" verund fortging. Der fernem Schickal überlassene kleine Weltbürger wurde begreiflicher Weise bald sehr lebendig, und binnen Kurzem befand sich daher mannlgllch aus der eifrigsten Suche nach der vermißten Mama, jedoch vergebens. Die Polizei war bereits benachrichtigt worden, als die Gesuchte plötzlich unter allen Zeichen der furchtbarsttti Erregung wieder auftauchte und ihKind erleichtere ten Herzens wieder in Empfang nahm. Die zerstreute Frau hatte kaum glaub: lich, aber wahr per Bahn bereits Englcwood erreicht gehabt, ehe sie ihren Säugling vermißte. E l ii w ü t h e n d e r K e n t u ck i e r Vater hätte bald unnützer Weise ein schweres Unheil angerichtet. In LouiSvitte kam dieser Tage Dr. Crosby aus Shelbyoille in Kentucky auf der Suche nach einer verschwundenen Tochter an und schwor, er werde den Kerl, der sie gestohlen habe, mit dem großen NavyRevolver todten, den er in Händen trug. Die Polizei nahm ihm die Waffe weg, und Dr. Crosby begab sich nach Jesfersonville in Indiana, wohin die Spur der Flüchtigen führte. Dort besorgte er sich von Neiurn einen Revolver und begab sich nach dem Eourthause, und als er dort die Flüchtige nicht fand, nach der Ofsice des Friedensrichters Neizmann, der feine Tochter getraut haben sollte und dem er dafür den Garaus zu machen drohte. Der Richterbrachte den Wüthenden indessen durch spöttische Ruhe bald zur Vernunft und berichtete ihin dann, daß seine Tochter nur als Brautjungfer für ihre Freundin Eeli Snodgras gedient habe. Hätte Dr. Erosby die Hochzeitsleute vorher getroffen, so würde er schwerlich eine Erklärung abgewartet, sondern darauf losgeschossen haben. Aus diese Weise ist er der Gefahr entgangen, ein Mörder zu werden. Richt u n i n t e r e s s a n t ist die Thatsache, daß Eugene Elemenccau, der berühmte französische Staatsmann, der vielleicht noch einmal berufen werden wird, die Geschicke der französischen Re publik zu leiten, vier Jahre lang in Amerika gelebt und die Rcgierungssorm der amerikanischen Republik studirt hat. Eugene Clemenceau ist eigentlich Medieiner, und im Jahre 186.5 kam er ohne irgend welche Mittel nach Rem Aork und ließ sich im französischen Viertel als Arzt nieder, gab aber bald die ärztlichePraris, die ihm nichts einbrachte, auf und wurde französischer Sprachlehrer. Während der Zeit studirte er unablässig die amenkanischen Verhältnisse, machte Reisen im Westen und bilden, hielt sich in Wa 'htngton aus und. lernte in kurzer Zeit Land und Leute, die öffentlichen Institutionen, Einrichtungen und Reglerungsformen gründlich kennen ; aus seinen Korrespondenzen, die er während dieser Zeit an Pariser Zeitungen schrieb, geht hervor, daß er unsere Regierungsformen, unsere öffentlichen Institute und unser ganzes politisches Leben außerordentlich hochschätzte, und unzweifelhaft haben seine amerikanischen Studien einen entscheidenden Einfluß aus seine spätere politische Laufbahn ausgeübt. Interessant ist es auch, daß Clemenceau's Gattin eine Amerikanerin ist ; als französischer Sprachlehrer gab er zur Zeit auch Unterricht in einem hiesigen Damenpensionat, und eine der Schülerinnen der obersten Klasse, eine junge, schöne und sehr reiche Aristokratin, Miß Mary E. Plummer, verliebte sich in den eleganten französischen Sprachlehrer, der mit glcicher Gluth die Liebe seines Zöglings erwiderte. Der reiche Herr Papa wollte natürlich nichts von der Geschichte wissen und entscrnte das Töchterlein aus der Schule; doch Beide meinten es mit ihrer Liebe ernst, und schließlich gab der strenge Papa nach, das junge Paar heirathete in 1869, trat dann eine Hochzeitsreise nach Frankreich an und kam nicht wieder zurück. Ein Jahr später. nach dem Sturz des Kaiserreichs, spielte Clemenceau in Paris bereits eine bedeutende Rolle. Gutes Gedächtniß. Schau, spielerin: Run, was sagen Sie zu mei ner gestrigen Leistung Rezensent: Großartig,vor Allem bewundere ich Ihr Gedächtniß, genau dieselben Fehler wie vor fünf Jahren." F r o m m e r Wunsch. Bummler: Herrgott, wenn ich jetzt meine Uhr auslösen könnte, dann hätt' ich doch wie jder 'was zum Versetzen!"

Vom

E r forschung der Weih, n a ch t s i n s e l. Wie berichtet wird, hat das englische Schiff Egerta", welches m?t Tieffcelothungen in der Südsce be: schäfligt ist, kürzlich der Weihnachtsinsel einen Besuch abgestattet, um dieselbe zu erforschen. Ehristmas Island" liegt im Indischen Ocean auf II Grad S. und 105 Grad 30' O. ; die Insel ist 12 engl. Meilen lang, 8 Meilen breit und ragt 1100 Fuß aus dem Meere empor. Die mit der Erforschung derselben Beauftragten fanden nur Korallen unc j Felsgestcin, aber seine Spur einer Erdschicht; trotzdem ist die' ganze Insel mit hohen Bäumen und Sträuchern bedeck:, die direkt aus dem Felsen herauögewach: j sen. Die Insel ist unbewohnt, auch i -i e ..- 1 iirniucu icuic vcpmcn von vlcrsUfzlgeii Thieren entdeckt werden, doch leben dori aroke Sckaaren von Seevöaeln und wurden während der 12 Tage, die das Schiff dort blieb, ungefähr 400 Holztauben geschössen. Irgend welche Früchte ode: Pflanzen, welche zur Nahrung dienen können wurden nickt gefunden, ebenso kein Trinkwasser, s'ö'daß man annimmt, daß die Vegetation der Insel durch den etwa fallenden Regen und Thau die nö: thige Feuchtigkeit erhält. Der neuesten Zeit gehör' die Erfindung künstlicher Pfesferkörne, an, welche von einer anscheinend bedeu-. tenden Firma in Budapest und Wien in den Handel gebracht werden. Diese Pfefferkörner, äußerlich dem natürlichen Pfeffer ziemlich ähnlich, bestehen nach Prof. Hanansek in Wien im Wesentlichen aus einem gcringwerthigen Wei: zenmehl ; in Folge einer geringen Beimengung von spanischem Pfeffer, der aber selbst wieder mit Rothhol; verfälscht ist, besitzt dieser Kunstpfeffer einen pfefferartigen Geruch. Die künstlichen Pfefferkörner färben an den Fingern ab und weichen in Wasser auf. Während 100 Kg. Singapore-Pfesfer in Oesterreich etwa 150 Gulden kosten, beträgt der Preis für das gleiche Gewicht Kunstpfeffer nur 65 Gulden. Daß die UnSchädlichkeit dieses Erzeugnisses glaubwürdig bescheinigt ist, ändert an der Thatsache nichts, daß eS zum Zwecke der Täuschung" hergestellt und in den Handel gebracht wird. Dem Kur. Warsz." zusolge sind vor nicht langer Zeit zwei Abgesandte eines türkischen Pascha in Warschau eingetroffen, um für den Harem ihres Gebieters einige Polinnen anuwerben. Als sie aber die ersten Schritte thaten, um sich ihres Auftrages zu entledigen, und zu dem Zwecke Verhandlungen anknüpften, wurden sie verhaftet und nach der Grenze befördert. Die beiden Abgesandten schienen ihre Mission als durchaus ehrenwerth zu betrachten, da sie aus derselben kein Hehl machten. Eine ritualistische ' Be rühmtheit ist neulich im schottischen Hochgeoirge erfroren, der Pfarrer von St. Albans Mackonochle. Er war zum Be suche beim Bischof von Argyll eingeladen. verlor beim pazieraana im Klnloch Walde seinen Weg nnd ward am dritten Tage schneebedeckt in einem Loche aufgefunden, wo die mitgenommenen Hunde Wache hielten. Als Pfarrer von St. öllbans trieb er vor zehn Jahren den RitualismuS auf die Spitze. Ctne interessante E r i nnerunq aus den Freiheitskriegen theilt das schiff" anläßlich des Abbruchs der Schiffsmühle bei Wittenberg mit, welche der Schifffahrt auf der Elbe einen der besten Theile ihres Fahrwassers versperrte. Der Besitzer hat das ihm vom Kö nig Friedrich Wilhelm III. ertheilte Privilegium, die Mühle hier belassen zu dürfen, für 30,000 M. verkauft. Das gedachte Privilegium ist auf folgende Begebenheit zurückzuführen: Wittenberg wa? im Jahre 1813 von den Franzosen besetzt und von Verbündeten eingeschlossen, und die Franzosen hatten in die Mühle, die schon damals bestand und die Schifffahrt mit ihren noch kleinen Fahr zeugen nicht behinderte, einen starken Vorposten gelegt. Dem Müller, der kein' Franzosenfreund war, waren die Gäste höchst unbequem, und er beschloß, sich die Einquartierung auf eigene Faust ?om Halse zu schaffen. Er braute eines Abends für die trotz der gefüllten Magazine ausgehungerten Franzosen einen steifen Grog, der denn auch die Wirkung ljatte, daß die ganze Mannschaft bald tm tiefsten Frieden schlief. Run schnitt der Müller die Ankertaue seiner Mühle durch, und diese schwamm langsam mit den Schläfern, gesteuert von dem Müller, die Elbe hinunter, bis bei Apollensdorf die dort liegenden, zuvor verständigten Preußen sie anhielten, und dieSchläfer gefangen genommen wurden. Der König lohnte den muthigen Müller die aefährliche That mit der Berechtigung, daß sich derselbe und seine Nachkommen für seine Schiffsmühle den besten Platz in der Elbe bei Wittenberg aussuchen konnte. Eine drollige Apotheke rAnekdote, die indessen, da sie wahr sein soll, nach mancher Richtung hin zu denken giebt, wird der Fr. Ztg." aus ihrem Leserkreise berichtet. Eine schlesische Gutsbesitzerfrau läßt sich von ihrem Kutscher verschiedene homöopathische Mittel uuS der Stadt holen und beaustragt ihn auch, aus einer WollwaarenHandlung ein Pfund Estremadurawolle Nummer 5 mitzubringen und schreibt ihm, damit er es nicht vergißt, aus denselben Zettel: Estremadura 5. Die Wolle brachte der Kutscher nicht mit nach Hause, wohl aber eine homöopathische Arzneiflüssigkeit mit dem Etiket ..Estremadura 5". Eine auch nur ähnlich lautende Arznei giebt es in der Homöopathie nicht, trotzdem fiel auch ein märkischer Apotheker auf die ihm jetzt bewußt gestellte Estremadurafalle hinein. A"u sLonöonschrcldr'man: Die 62-jährige Martha Higgs, eine der berühmtesten Köchinnen der Welt, hat mit dem Festessen zu Ehren deS neuen Lord-Mauors Kanscr, das fünfundzwanzigste Gastmahl zu der gleichen Feier hergestellt. Die Frau ist eine solche Berühmtheit, daß sie sogar schon häusig zu Gastrollen in das Haus der Prinzessin von Wales und der Herzogin von Edin, bürg befohlen wurde. Die Schmucksachen, welche sie zu ihrem Jubiläum erhielt, haben hohen Werth., .

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