Indiana Tribüne, Volume 11, Number 114, Indianapolis, Marion County, 12 January 1888 — Page 2

ViVSV MM

Zlwiana Tribune. Erscheint gSgliH eud SssÄtsgs. 3VJgU1i .Xittttat- lo9tt nx$ d,a lU IU esutazS..Tk!ti5 Itwts r r?c?t. ci gnfcaxtn ta e t ffci i;r ZZi fi ?s3' 555öe-: Q. MarvlandSr. Jndian2voliZ. Ind.. 12. Januar I88S. Die Frau eines Pioniers. Am Horse Greef im Territorium Wy ominz'wobnt ein alter Ansiedler Namens George Walker, der sich in der ganzen Umgegend einer großen Beliebtheit erfreut. In einer noch größeren Achtung unter den Nachbarn ft?ht seine Frau, die sich durch ihre langjährige Thätigkeit an der Grenze des civilisirren Lebens den roohlbegründeten Nuf einer Heldin envorben hat. Sie hat sich nicht nur alZ kühne Jagerin und gute HauZsrau, sondern auch als eine streitbare Kämpserin mit den benachbarten Siour-Jndianern hervorgethan, und sogar die Siour haben vor der kühnen Frau allen Jkespect. George Walker, damals noch ein junaer Mann, zog im Jahre 1807 mit seiner Gattin, die bisher, im Hause ihrer Eltern im Osten im Wohlstande gelebt und eine gute Erziehung genossen hatte, nach dem zu jener Zeit noch wilden Wyoming und siedelte sich dicht an der Grenze der Siour-Neservation an. Die beiden jungen Leute hatten eine schwere Zeit durchzumachen, doch wußten sie sich in die neuen Verhältnisse sehr wohl zu fügen. Sie bekamen sehr häusig Besuche von den beuachbarten Siour und nahmen dieselben stets freundschaftlich auf, wa3 ihnen von den Nothhäuten hoch angerechnet wurde. Leider dauerte der friedliche Zustand nicht für immer. Die Indianer wurden mit ihrem Locse unzufrieden, und es gab bald zwischen ihnen und den Ansiedlern in der Nähe ihrer Reservation Streitigkeiten, die häusig zu Mord und Todtschlag führten. Frau Walker zeigte bei ähnlichen Anlässen einen Muth und eine Tapferkeit, wie der bravste Mann und sogar die Indianer konnten von ihr nur mit dem Ausdruck des höchsten Lobes sprechen. Ileap good wornan", sagten sie jedesmal, wenn sie auf Frau Walker zu sprechen kamen. Eines Tages hatte ihr Mann in Gesellschaft mit einigen anderen Nachbarn den Beschluß gefaßt, die feindlichen Siour zu überfallen. Die kleine Truppe brach auf, ohne daß Frau Walker von dem Vorhaben ihres Gatten etwas in Erfahrung gebracht hätte. Erst später erfu - ' - -VY P i i I uhr it warum ihr Mann fortgeritten

war, uno ,ojori laitcite ,ie lyr eigenes in einer sehr kurzen Frist durchseiNeitpserd und ritt der Gruppe nach, blZ fcn Außerdem Werden neben verL. W . t 1 L. A I ' m im V A M&

,ic uqciuc imc. vic luui uciauc zur rechten Zelt um einem blutigen öiamvfe Zwilchen den beiden .felndzell-cii.-C4...M (,.:.(, ....v ...... ."it. .Vfculvuciv uu,y. lie die eite ihres Gatten auch n:cht sur einen Augenblick. Es war onenbar, daß IlAKAI VwBl'AVkAMaMVtA ji , c c iu Schanze zu schlagen, wie emer der mit ihr zugleich kampsenden Männer. Sie war eme oer eyien, oie oen ampspiay . - , , , l r Bei einer anderen Gelegenheit hatte sie wahrgenommen daß vier Jager in einem von Pallisaden umaebenen ort , v c r r c von den Iranern belagert wurden. D.e Jäger hatten bereits fast ihre ge. sammle Munition r,choen und sahen

JSccn WeV3 ? m r9?-' Verwendung gelangen sollen. Es beFrau Walker horte ,von ihrer S Ptsburg ein junger warf sich eilig aus ihr treues Pferd und 7f,r HA , w ,f,r

. . y r r r , t i ,l" SÄ9' n(r JlnUnS nachlken M,I,tarxo,tkn gelangle und durch ihr Meldung die Slda,e bewog. den bedranaten lagern im S,l,e,u eilen. . , . Dle Frau war bei ihrem NettungLwerke rnif Fiiak!.!1 SlMfn K. "7 '"" lllulfc entaanaen. I -s:. . c. r I Die stürmischen Zeiten an der Grenze der Siour-Neseroation sind längst vorütt amr rst zetzt die glückliche tltf txtntt rmr hin 1 siimn i'ti'ttnin ttt .st fc. uuw vwiufc yuiaui viituivia iuy iict I c t 'i. cm n t cm t ihre freie Zelt mit Musik und Malere;, ww iicnaiuuiqj nii aua u;rc gaui)en Pflicüten vernachlässigen. Mr. Walker ut tin Laufe der Zeit emwohlhabender Mann geworden. AlaökaS Vorzüge. ES stellt sich immer mehr heraus, daß Onkel Sam von seinem sprichwörtlich gewordenen guten Glück begünstigt war, i n c. cr rr t ir- st - fr nre ai9 er ocniiucn oie lsoucyse viiasta abkauste. Damals freilich hieß es, daß der Ankauf nur aus Dankbarkeit für die freundschaftliche Haltung stattfand, welche die russische Negierimg der nord- ? LT lt..! ' - f aincruainiajerr union vewies, ais vig; c cr r ..... . . . . r iano )orreyrungen zn rressen schien, um

sich aus die elte der Eonfoderirten zu durch gediegene Arbeit und durch Fernschlagen. Das schwere Geld, welches heit derartig aus, daß jedem Spitzbuben

Alaska den Ver. Staaten kostete.

hat jedoch reichlich Zinsen getragen, lich ist, in den Besitz derselben zu gelanichon allein der Besitz der Nobbeninseln gen. Die Fabrikanten stellen es natür-

m der Nabe der Küste von Alaska -und der aus dem Robbenfang gewonnene Nutzen haben die Kapitalanlage der Ver. Staaten mebr als i.u? Genüge vereinst. Man hat sich seither überzeugt, daß die

ueue Domaine Onkel Sam' durchaus Ueber eine Erscheinung, die schon häunicht so unwirthlich und öde ist, wie man sig beobachtet, aber nie genügend erklärt ... .ii. t -.-i t. ' ."i t .f. ' f. i v . .. r. . i . rr . .

ansangiicy angenommen yaire, uno es ist unseren Lesern nicht unbekannt, daß man in der neueren 3t dort soaar mckt un? "KJ I J beträchtliche Goldlager gefunden hat, deren ausgiebige Ausnutzung allerding! vorläufig noch unmöglich wäre. Jeden 9 V m am falls aver uno in Alaska mave an Mineralien verborgen, deren Ausbeu tung vielleicht iu nicht zu ferner Zeit zur

Hebung des Wohlstandes der Ver. Staa- aller enrnkn" Briefe, die an Beamte :c. ten beitragen wird. gerichtet werden, von Deutschen geschrie Auch die Ureinwohner Alaskas scheinen den sind." Die Frage war für mich geimmer mehr sich in den Gedanken hinein- rade nicht überraschend ; aber sie lenkte zusinden, daß sie einen Theil eines mäch- die Aufmerksamkeit auf eine wirklich aufkien Landes bilden, dessen Bewohner zu fallende Erscheinung. Jeder Zeitunasfern ihnen zur Ehre gereicht. Vor eini- mensch weiß, daß sein -Bureai; als oer gen Tagen sind fünf jnnge Indianerin- Ablagerungsort für alle möglichen überneu aus Alaska in Massachusetts einge- spannten und wahnsinnigen Ergüsse betroffen. Sie sollen dort eine gute Er- trachtet wird; aber es ist weniger beziehung und Schulunterricht erhalten kannt, mit welcher Ausdauer auch der und später wieder in ihre Heimath zu- Präsident, seine Frau, die Eabinetsrückgesandt werden, um dort als Pio- Mitglieder namentlich Sccretär Fairniere für die amerikanische Cultur zu childö und die Eongreßleute von den irken. Die jungen Mädchen standen Crankc" verfolgt werden. Frau ElevektnitL ui Alaska unter der Obüut inS ' !and..allem .einplant. tLalich .v.on $00 bis

zg

Missionärs, welcher sich alle Mühe gao, sie auszubilden, und sie sind schon jetzt im Slandc, ganz gut englisch zu sprechen. ' Nach der Art richtiger Backsische liebcn sie es, fortwährend zu lachen und auf englisch zu plaudern, als ob sie wirkliche amerikanische Ladies" waren. Jedenfalls wird im Laufe der Zeit zwischen den jetzigen Ureinwohnern Alaskas und den Ver. Staaten noch ein viel regerer Verkehr eintreten, welcher hoffentlich beiden Theilen zum Nutzen gereichen wird. Das Klima von Alaska ist im Sommer so mild, baj sogar Leute, die an die laue Luft EalifornienS gewohnt sind, sich in demselben behaglich fühlen. Es liegt durchus nicht außer dem Bereiche der Möglichkeit, daß künftighin von Ealifornien oder von Oregon aus Som-mer-Ercursionen nach Alaska werden veranstaltet werden. Uebrigcns hat man neulich die watrhafkiae Entdeckung- gemacht, daß es im ' c t nr - j- - Cm ' an den Ufern des großen Iukon-Stromes gesehen haben, wie sie in aller Behaglichseit die grünen Gipfel der Tannenbäume verzehrten. Die Nachricht mag allerdingS nur eine Zeitungsente sein, doch ist eS unbestreitbar, daß Alaska manche wildromantische Schönheiten besitzt, wie sie in anderen Theilen der Ver. Staaten nicht vorkommen. Die eisigen Gletscher des Eliasberges, die wundervollen Nord lichter Nachts, deren Pracht durch nihts übertroffen werden kann, und die wilden Scenerien seiner Berge und Gebirgs'schluchtcn, sowie seiner weiten Ebenen sichern Alaska für immer den Nuf, eines der interessantesten Länder der Welt zu sein. Ttebögeräthe. Es aibt in Pittsbura eine Industrie, die sich noch in den Kinderschuhen besin-. det, aber durchaus keine Neigung ze.gt, sich durch großartige Anzeigen bekannt zu machen. Immerhin hat sie es schon weit gebracht. Von den Verbrccher-Jn-strumenten, die in den letzten 20 Jahren in den Ver. Staaten zur Anwendung gelangten, wurden nämlich die meisten in Pittsburg angefertigt. Einige Leute in der genannten Stadt verdienen durch die Fabrikation von TiebSgeräthen und Diebs-Handwerk-zeugen viel Geld. Die ,, Instrumente" sind durchaus nicht billig und kosten je nach ihrer Beschaffenheit mehrere Hunderte, ja Tausende von Dollars. Doch auch die theuersten Instrumente sind ihren Preis vollständig werth. Es gibt darunter Kreissägen aus Stahl, die man ganz bequem im Munde verbergen oder vielleicht gar in einen hohlen Zahn hineinftrrtm fnnn mit hiiin firf nsipr nnrfi Yit? I v v v v i mi v v mk Crtienftanac in einer Gefanaenenschiedenen anderen Geräthen in PittSstählerne Keile angefertigt, dledazu dienen sollen, die Thüren von Bankgewölben und Geld chränken au zuoreckzen. icfc ile haben eine sehr verschiedene unb lnb manchmal nur so dick, ' ' ' wie ein Blatt Papier, während andere Emplare fast einen ganzen Zoll Durchmesser haben. Die Keile werden bstju braucht, um in die Nitzen der Geld schränke eingetrieben zu werden. i,i,h, ur.t si mfts,s Si n nen nöthigten Instrumente bei dem ,.. x...,.... m.: ;xen iuuii vvuuik.ii au vviivivtiiii. -k. niiin Bestellungeii geben sie an, daß sie rvissenschaftliche Instrumente verlangen, bie hzüen mechanischen Arbeiten zur r - v,. , v w 00" Dicbsgers.hc., fast ausschließlich bei cj,::,, ,,x w k!,4 i,,, m, c,mtt'mUt im (Zjrechern .deSLandeZ ,.. ....:..... n..t I Vllltil UUUVltU UUltVtlUllll itUI lUVUlVIll aU Der hohe Preis, der ihm für seine I'.. .. J ' . r . ' . ' ' Diebsgeräthe bezahlt wurde, veranlaßte ;, v;. s.,?..:,. .rs. , f.:. V1 Vlt ii um um vuaivtu u irnu . ' r;f ' iAi Ö rit Rortfisiritteln itrrümxa von bbeö- und feuersicheren Geldschränken werden von den . feineren Verbrechern . ' is,, c.v..t. M,v:.rAi Mit großer ViUsmerk amttit verfolgt, owie eine neue Art Geldschränke zum mtrfau stllgst.6flf.n ra;rS ;. -fi w. , j ---ii i Verbrecher in den Besitz eines solchen zu sehen u openren darin so lange, blS es ihnen gelingt, ihn zu sprengen. Trotzalledem ist es in der letzten Zeit nur sehr selten vorgekommen, da Geldschränke von Dieben gesprengt morden sind. Die Kunst, diebssichere GeldschrLnke herzu stellen, hat bedeutendeFortschritte gemacht. . . . . . . . rn'u -r -üic leosgeraiye von Piilsourg erfreuen sich unter der Verbrecherwelt der Ver. Staaten eines großen Rufes, und eS ist allerdings auch eine Thatsache, daß sie besser nicht einmal in Shessicld in l T 1 .-i.r C . rngiano yergesieur weroen rönnen, .ie I nr . aa r r iiisourger Nsirumenle" zeiü)nen sily daS Her; im Leibe lacht, wenn er so alücklich entrüstet in Abrede, das; sie mit Die ben in irgend welcher Beziehung stehen. folgen deS GrübelnS. woroen i,r, srelvr oer verannre or responoent '4?aul ?ols aus üashmg ton: Wic kommt eS," so frug mich da neulich ein Politiker, daß unter den Deutschen so viele ErankS" zu finden sind? Ich bin jetzt nahezu zwölf Jahre in verschiedenen osfentlichen Stellungen nud meine Erfahrung ist, daß zwei Drittel

norolicyen ;uaoia nocy oenoigc viam; muths gibt, Niescnthiere, wie sie vor der Sintsiuth eristirt haben. Man will sie

400 Briefe und die Post des Präsidenten ist natürlich bedeutend größer. Die Angestellten, welche diese Post sichten, beftatigen die Erfahrungen anderer Leute. Ich kann jetzt schon an der Handschrist sehen, wenn ein Brief von einem ,,Enrnk" kommt, und gebe mir garnicht mehr die Mühe, solche Schreiben zu cntZiffern," sagte mir einer der Elerks, und bestätigte mir eine der Erfahrungen, die ich mir selbst mühsam erworben. Im Eongres; kommt alle Augenblicke irgend ein Repräsentant zu mir mit ber Bitte, irgend einen deutsch geschriebenen Brief zu übersetzen und in neun aus zehn Fällcn ist die Antwort: Braucht nicht übersetzt zu werden, das ist ein ..Erank." Jeder Irrenarzt weiß, daß sich die Handschrift wahnsinniger Personen schnell ändert, die dts Königs Ludwig von Baiern liefert dafür ein auffallendes Beispiel, die beste Handschrift wird verschnörkelt, vmrT nss .triimWrfmrr 9ifffistnFin itnh

in Amerika bei den Deutschen zeigt sie ! W .VV.VV. V. a 1MVVH gew ma t S Brief in die -W'WUV. " 4iU4 (IIIVU VW( anb Momnt, y kann . man ihn stets ohne Weiteres n den Papierkorb werfen. Drei Viertel aller Cranks". wollen Aemter habe,, und hier ist eine Probe ihrer Briefe: Geehrter Herr Günther Ich möchte für die nächste Prcsedentshaft daS Amt deS Kandidaten für die Nepeblickcrn Party übernehmen; Sie könnten es den Kongreß den Brief vorlegen im Fall Mr Bläne nicht, wieder Nominiert würde, so bin ich bereit es zu übernehmen. Ich habe noch . kein Amt gehabt, ich werde bis zur Nomination mehr von mir hören lassen. Ich habe seit 183 Appril bis December 1 8 87 bei I. Mau in Van Wert O. und vorher auf andere Plätze. Wenn ich keine Antwort erhalte, be komme so nehme ich es an als warten bis näheres kommt vom Konngreß oder vom President Mr. Cleveland, und dann naheres darüber zu sprechen. Jche schreibe deitsch wo ich denke daö wird nichts machen in welcher es gcschrieben wird. Ergebcnst Louis. Ich halte mich im Van West House auf. December den 23. 1887. Alle wollen sie nun allerdings nicht gleich Präsident werden, sondern die Meisten von dieser Sorte sind bereit, Einiges" zu nehmen: aber die chronischcn Aemterjäer bilden überhaupt die Minderheit, die große Mehrheit der deutschen Eanks" sind Philosophen, tiefe Denker und Weltverbesserer, die ihre Pläne der Administration oder dem Eongreß aufzuzwingen suchen. Und von dieser orre oer . iieoergesmnapplen liefern die Deutschen die Mehrzahl. DasVott der Denker" grübelt zu viel über die schwierigsten Probleme der Weltweisheit und namentlich in . dem praktischen Amerika, wo solche Leute nicht leicht auf einen grünen Zweig kommen, vcrkümmern und verbittern sie, bis sie es zum Enink" gebracht haben. Vor nichts sind unse deutschen Arüder mehr zu warnen als vor dem zu vielen Philosophircn und Sentimentalisiren. Vom Jnlande. Der Superoisoren -Rath oon Siour City in Iowa hat beschlossen, in diesem Jahre keine Erlaubninschcine sür den Betrieb von Großhandlungen mit Getränken zu bewilligen. . Visher befanden .sich trotz des Prohibitionsgesetzes drei derartige Geschäfte in der Stadt, und sie werden jetzt nothgedrungen gleichfalls ihre Thüren schließen müssen. Der ProhibitionS - -Unfug ist demnach in Iowa noch keineswegs im Absterben begriffen. Frau Elevcland.dieGattin unseres Präsidenten, befand sich dieser Tage in Lebensgefahr. AlS sie bei ihrem Nachmittags-Empsanden Thee eingoß, sing eine Serviette Mit langen Fransen Feuer von der SpirituS-Lampe. Die Serviette war in einem Augenblick in Flammen. Die Spitzen an dem Busen des Kleides der Frau Präsidentin rollten sich von der Hitze zusammen. Frau Cleoeland schleuderte die Serviette m die Erve und trat sie aus. bis der letzte Funken verloschen war. Die Gefahr war vor über, ebe man ibr bcuorinaen konnte. JnBaltimore h a t e i n S v i h)ube mit Recht eine verschärfte Strafe krhalten. Michael Garrity und Frank Zlnderson waren im dortigen CriminalGericht wegen Diebstahls zu je 3$ Jahren Zuchthaus verurtheilt morden. Als die beiden Dieb.? wieder im Gefängniß anlangten, schlug Garrity seinen Schick salsgefährten nieder und mißhandelte ihn. Der Richte? Dusfy ließ daraufhin den rohen Auischen wieder vor sich fuh ren und dichrte ihm statt der 3$ Jahre 6 Jahre Gefängniß zu. ' Dem rohen Äurschen wird jetzt wohl die Lust vergangen sein, seine Lcidensgenossen zu mißhandeln. Die Anchor Linie, welche bereits reguläre Dampfer-.Vcrbindungen zwischen vcem vjoxt und San Francisco, Glasgow, Liverpool und den Häfen des Mittelmeeres unterhalt, hat' nun auch eine Dampferlinie zwischen New Jork und Indien in s Leben aerusen. Der Dampfer ..Asia," welcher bereits am 25. November abging, wird täglich in New 2)on erwartet, und vier weitere Dam pser, Belgravia." Britannia." Hes peria" iuri Arabia" sind gleichfalls von Indien aus auf dem Wege nach New joxl oder nehmen noch Ladung ein. Die Dampfer werden am Dock der Linie l r c nr s i in oer .'laue oer zau kr.-ayre in Lrooklyn anlegen. tcjcr i,aac rtat o a s ?c a r u r' gas in Pittsburg wieder Unheil angestis- , , r- V ct ' r r . ier. ivraiiicin viunic Turner, eine ,unae Dame, welche mit ihren Eltern an der südlichen 30. Straße wohnt, begab fich eines Morgens mit einer brennenden Lampe i.l den Keller des elterlichen Hauses. Eine Erplosion von Naturgas erfolgte, welche das HauS zum Theil nieverriß und eine ganze Anzahl von Gebänden in der Nachbarschaft beschädigte, j Fräulein Bücher wurde zu Bodcngcwor- ' fen und erliit Brandwunden, an denen I sie verstarb. Ein jüngerer Bruder,, ' t ... . .11... i. c et njcicgcr sie reuen woure, wuroe fcymerz f. !i T ."ri t c r ?lt an Gesicht und Händen verbrannt. JiC (5rvlaNan murd? hiirA trp frfmu . . V 1 , " " " . 7 i?-" ka2te Leuli.a.Sröbre VerurlaSt..MS rsel.

vnn; nik (,j)k7tM"tulvu 1 i mv " v yiödiermarft bearüüen Bürfen

rtNTtlti tnn .itctttniiml tsfin-n?tlm I iNrtrtrrtrfi nttntTtir

sch deutscher und englischer Buchstaben ' Das betretende New Yorker antyaus tu:u;i ..IrsÄ

sT-.ii orx- s.rx rz cm cu cn m n h-UVl5" u1ü4Mvvm "wd

fT,ifrä

cher daö WS entwich. Der'Bkrlust tun Gebäude war nur gering. In c i n c nr Schreiben, welches ein in New ))ork wohnender Schwede von einem Landsmann aus?!cw Orleans erhielt, wird eine New Jorker Banlsirma bcschuldlgt.Schwcdcn unter Eontract nach den Ver. Staaten importirt zu habcn, um sie auf einer Plantage in Louisiana .zu verwenden. Wte es in dem Schreiben heißt, wurden die betreffenden Arbeiter in Schweden engagirt. um mit j . i aff. i (Z f.:

yunvril agcn iroeil für ,rivllll,)icue ma)i rcansrrnslig sino. lno es asund. siebzig für Kinder das für ihre Neise fernehcn?

nach ?!ew Orleans viraeschosseue Geld auf südlichen Plairtagcn wieder abzuarbeiten. Es sei ihnen streng befohlen worden, den Behörden In Eastle Garden keinerlei Information betreffs der Eontracte zukommen zu lassen. Sie feien auch alle vor einem Monat gelandet und nach südlichen Plantagen befördert worI ' - ( . , - den, wo man ihnen schwere tra n angedroht habe. wenn sie sich betrcns des Umor murS.n V. WtVfcH Vt W VWiW, - w Brdw?, welchcS mit der in demselben Gebäude beglichen Finna Swe.n .i, um wuu die Beschuldigungen emphatisch zurück. Die Firma gab zwar zu, da aus der Plantage von Swen on Bros., nahe , V r r' . .v. t.fxfis.'L tf01lr, uiiiana, weoen uasugr seien, aber mcht unter Contraet Die Leute konnten lederzett den Platz verlassen und würden, da eö in jener Ge. gend-an Arbeitskräften mangle, irgendwo Arbeit finden. Die Behörden rn Castle Garden erklärten, nichts oon der Angelegenheit zu wissen. Im A la ckb erry F or k de 5 Pond Creek in Pike County, Kentucku, ist jüngst von westvirginischen Strolchen eine Blut- und Schreckensthat sonder Gleichen verübt worden. Die näheren Umstände sind folgende: Vor etwa fünf Zahren, an einem Wahltage kam Elllson Hatsield aus dem County Logan in WestVirginien über den Creek in Kenkucky'schen Boden und gerieth mit einem gewissen McCoy in eine Rauferei.' Zwei Brüder des letzteren kamen diesem zu Hilse und Hatsield mußte, durch Messerstlche tödtllch verwundet, nach Hause geschasst werden. Seine Verwandte übersielen darauf die drei Gebrüder McCoy, schleppten sie auf die Stelle, wo die Naufera stattgesunden hatte, banden sie, von allen Kleidern völlig entblößt, an Bäume und erschossen sie ; die Leichen ließen sie unbcerdiqt. Seitdem besteht zwischen den McCoys und den Hatsields eine un aushorliche Fehde, "-box einigen Abenden erschien die Hatsicld'sche Bande an dem Nandall McCon'schcn Hause und steckte es in Brand. Als McCoys älteste Töchter Alafara und sodann sein Sohn Calvin an der Hausthür erschienen, um zu flüchten, wurden sie bei dem Feuerschein auf der Stelle erschossen. Frau McCoy erhielt einen Schuß indenKopf, befindet sich aber, wenn auch schwer vermundet, noch am Leben. Nandall McCoy gelang es jedoch, seinen Angreifern zu entgehen ; erlegte sich in einen Hinterhalt und erschoß von da aus einen gewis: sen ChambcrS von der Hatfield'schen Bande, verwundete den Anführer Hatsield in der Schulter und trieb den Ncst der Bande in die Flucht. Auf die Gefangennahme und Einlieserung der Hat sields in daS Gefängniß des County Pike, Ky., wegen der Ermordung der dr?i Brüder McEoy sind schon längst Belohnungen im Gesammtbetrage von $2700 ausgesetzt, bis jetzt hat sie aber Niemand zu verdienen gewagt. Zwei junge Leute fanden neulich am Seeufcr in der Nähe von pswlch Neck an der atlantischen Küste mehrere Silbcrmünzen, welche daZ Da ium dcö Jahres 1642 trugen. Man erinnertc sich, daß ein spanisches Schiff im Jahre 1345 in der Nähe der Küste gescheitert war, und zwar mit einer Ladung Geld an Bord, die seither nie wieder erlangt wurde. Es fanden sich sofort Schatzgräber, welche an dem Ufer nach dem versunkenen spanischen Gelde zu suchen begannen, außer einigen eisernen verrosteten Hacken indessen wurde nichts gefunden. Man nimmt jetzt an, daß die ttiste mit dem Gelde aus dem Meeresgründe verrottet ist und daß die wenigen Silberstücke von den Wellen an daS Uker gespult wurden. Cent Vuslaudi. Ei seb r interessanter N echt s fa ll beschäftigt seit einigen Tagen daS Londoner Kanzleigericht. Es bandelt ncü darum, festzustellen, ob die Ehe eineS im Ausland domicilirtcn EngländerL, der nach' den Landesqebräuchen sich verheirathet hat, in England giltig ist, auch wenn in dem betreffenden Lande die Vielweiberei vorherrscht. Ein Eng länder. Cbristovb Betkel. oina 1878 nach Südafrika und trat in den Dienst der Neichsregierung. Während seines Aufenthalts im Beschuanaland machte er die Bekanntschaft eines Kaffcrnmädchens, Tapu, vom Baralong-Stamme, und heirathete sie nach den Landcsgebräuchen, die darin bestanden, daß ein Ochs geschlachtet wnrde, dessen Kopf man der Mutter des Mädchens sandte, während der Vater einen Pflug erhielt. In einem Scharniützcl mit den Boercn siel Bethel, und zehn Taae nach seinem Tode, im Juni "l 884, brachte Tapu ein Mädchen zur Welt. Die czesetzlichen Vertreter und Vormünder dieses Kindes erheben nun Anspruch auf die Besitzungen des Vaters, der in Z)orkshire Ländereien hatte. Das Londoner Kanzleigericht ließ in Südasrika Erhcbnngcn machen, ' und da stellte sich allerdings heraus, daß Bethel die Gebräuche des Landes in seiner Eheschließung befolgt hatte. Auf der anderen Seite machen seine in England lebenden Verwandten geltend, daß die Ehe ungiltig ist, weil der Stamm Vielweiberei treibt. Die erste Frau erhält zwar den Titel große Frau-, die übrigen gelten ' blos als Kcbsweiber. Der vom Lordkan;ler zum Vormund er nannte Henry L. Pembcrton hat esn Testament des Verstorbenen vorgelegt, wel-I r . 1 H Mutter Tapu seinen Viehstand und son- . ' 1 cyes. im Satire wt ausae evr. oer

stiaes Vermögen überließ. J:n Fall sie . "n oici ors cuoairo in cemporr vle ein Kind von ihm habe, solle dieses in , Treppe hinuntergesaUen und hatte ziemeinem gewissen Alter nach England ge- j llch erhebliche Berletzunzen davongeschickt und dort erzogen werden. Wenn . tragen s t n- i r t I . . ,

I die Mutter sich wieder verheirate oder .: ..r..ii:x..o o.c rr.c. tu cm uuiiuimc9 -teucn juyic, uuc ö Mb.r.wegLenommen undMttxMr-

yiwa;-,-i

jfi1. ?,v mnvs)sst geltcllr werden. Bethel hatte außerdem oft seine Absicht ausgesprochen, nach England zurückzukehren, und hat immer Tapn als seine Frau anerkannt. Die Entscheidung in diesem Falle ist von der größten Bedeutung für viele Eng: ländcr, welche nach Landcsgcbrauch rn allen Wcltthcilen eingeborene Frauen gchcirathct haben. Kein Wunder, daß der Nichter Zeit zum Nachdenken braucht. m t, i i . t r i . ' zetannlilll) isr gcnajtucn seslgesleul worden, daß Mormonenehen in England .. ? , i ....i2.??i?. r-... r--:.. . . S c i vielen Jahren wußte man schon in Italien, Garibaldi habe bei seinem Tode eine zum Drucke bestimmte Selbstbiographie hinterlassen. Man fabelte, das Manuskript befände sich in mehreren Kosfern und sei zu umfangreich und ungeordnet, um gedruckt werden zu Vlitlbti. tl VI HIIUI IIVU VIVV IIVU4. T-rmfhr ,wrsf;LirVJ l M, können. Run bestatlat sich dies nicht. r'Tj: 71.-.:'J l ' O UMIWUIUWZ UU . VM Mit igkeit lX 1 Sl'. . 1 : ...S slflf) KtiZZTT ,n7 7. s r LT: S;mnrcor,iP q?s :,, ?irÄM-, r,,. eileii eingehender Liebe bei seinen militari eben Unternehmungen aus uud leitet sozusagen ... gemeine ... ' .... i ü ot Ls.Ä.L. 7.: .:'?7"2r?vy' französische Krieg, an dem der Einsiedler von Caprera einen etwaS abenteuerlichen Antheil genommen, findet seine BeHandlung, und der Autor kommt einge? ender zu sprechen aus die Schlachten von ?antenay und Autun. Aber weitaus daS größteJnteresse dürfte wohl die Darstellung der siclllanlscyen Expedition für sich m Anspruch nehmen. Aus Preßburg wird geschrieben: , Vor dem hiesigen königlichen Gerichtshofe hatte sich ein hochgeborener Aristokrat, der Gras Leo Logothctty, gegen die Anklage mehrfachen TiebstahleS und Einbruches zu verantworten. Die ihm zur Last gelegten Verbrechen sind folgende: In Wien entwendete de? Herr Graf dem bei einem Buchhändler bediensteten Geza Szigethy, dem er Grüße aus Preßburg- überbrachte, einen Winterrock. Ferner miethete Graf Logothctty bei der Wäscherin Anna Schmitter ein Zimmer, dessen Miethe er nicht nur nicht bezahlte, sondern wo er überdies einen verschlossenen Kasten der Miethgcbcrin gewaltsam erbrach und aus desell-en einen Betrag von 13 Gulden entwendete. Anlaß zur Verhaftung des sauberen Grasen gab der bei dem Galanteriemaarenhändler Rudolf' Stoger verübte Diebstahl mehrerer Kleidungsstücke. In den Kreisen der hiesigen Aristokratie erregt der skandalöse Fall peinliches Aufsehen, obwohl man dort von dem Dicbstalente des Grafen. Logothctty schon längst wußte, da derselbe selten einen Besuch machte, ohne daß nach feinem Weggehen nicht irgend ein Gegenstand gefehlt hätte. Als man die Thuren vor ihm zu verschließen begann, suchte.sich der mittellose Graf einen Erwerb und wurde Portier in einem verrufencn Hause, wo er jedoch wegen verschiedener Veruntreuungen entlassen wnrde. Graf Leo Logothette wurde z einem Jahre Gefängniß vcrurthcilt. In Linz wurde der Bauernführcr Hans Kirchmair. der auf Grund seiner vornehmen Bekanntschaften in Wien den reichen Bauern Oesterreichs für angebliche MilitärbAfrciung ihrer Söhne seit einer Reihe von Jahren bedeutende Summen, mindestens 30.000 Gulden, abgeschwindelt hat, zu sieben Jahren schweren Kerkers vcrurthcilt. Kirchmair hat auch die politischen Parteien der Reihe nach ausgebeutet, am ausgiebigsten die Regierungspartei. Aus dem Bauernstande hervorgegangen, ungemein schlau und ein vorzüglicher Redner, dem äußeren Ansehen nach einem Andreas Hofcr zu vergleichen, hätte er dauernd eine politische Rolle spielen können, xäxt er nicht ein Hauptlump gewesen, der zeitweise unter dem Jncognito eines Grafen in Wien mit einer Ballettänzerin lebte. Trotz erdrückender Beweise hielt Kirchmair auch den Geschworenen noch eine Rede voll Biederkeit, in welcher er versicherte, er sei wirklich im Stande czewesen, Militärbcfreiungen zu bewerkstelli gen. UebrigenS habe er den befreiten" Bauern Schuldscheine ausgestellt, die er. im Falle seiner Freisprechung zurückzu zahlen feierlichst versprach, nicht aber, wenn man ihn einsperre. In diesem feierlichen Momente erkläre ich, daß ich im Falle meiner Freisprechung selbst allen meinen Gläubigern die Schuldscheine kündigen werde. Eine innere Stimme sagt mir: Du bist unschuldig, du hast Niemanden betrogen, du hattest nicht die Absicht, Jemanden zu betrügen, und es ist auch kein Betrogener vorhanden, da kein einziger Schuldschein gekündigt wurde. Darum verlange ich von den Richtern ans dem Volke, was mir gebührt: den Freispruch!" Diesmal aber ging dem Fuchs Niemand mehr auf den Leim. Die Geschworenen sprachen ihn in 21 Vetrugs fällen einstimmig, in 11 Fällen wegen Mitschuld an Betrug nnd außerdem auch noch wegen Aufwiegelung schuldig, und Neinecke wird sieben schwere Jahre brummen müssen. Aus oem ungarischen Nationalmuseum in Pest wurden 17 sehr werthvollc Münzen gestohlen. Dieser Tage ist ein aus angesehener Familie stammender junger Mann, Namens Jekeisalussy, welcher im Nationalmuseum als Schreiber beschäftigt wurde, als der Dieb ermittelt worden und hat bereits sein Vergehen eingestanden. Er hat die Münzen theils verkauft, theils versetzt. Bis auf einige Eremplare, die schon in's Ausland geschickt sind, wird die Wiedererlangung möglich sein. Der Schaus-vielerin Jan am scher wurde jeltens des Bundeskrelsae richts in Prooidence, N. I.. in ihrer Klage gegen den Hotelbesitzer H. Bull jr. der Betrag von 51 2.000 als Schadenersah zuerkannt. Frau Janauschek war in v ÄifC m.tf i . tt Verlangt Mucho'S Best Hav&niia nt-) vign

DAlPlsMööuM

sPe TfMÖ X . MA

gegen Erkaltungen. Sekt Jahren gebraucht. Scheu seit einigen Jahre gebrauche lch Dr. August Köniz's Hamburger Brustthee und möchte nicht ohne denselben sein, da dieser ausqezeichnete Thee mich von einer heftigen örkältung befreit hat. Ich einrfchle den Gebrauch dieseö Thee'S auf angelegentlichste. Regina ThomaS, Moaroe, Wiöc. Gute Erfahrungen. Durch den Gebrauch von sechs PaLeten Dr. August König'S Hamburaer Brustthee wurde ich ron einem Husten befreit, der mir Jahre lang zu schassen machte. Der Gebrauch dicseö ausgezeichneten HustenHeilmMelS kann nicht genug empfohlen erden. Zsha Miller, Cast Kcndall, NL. San, vorzügllch. Häusig hat mir der Tebrauch ron Dr. Äug. König's Hamburger Brustthee schon bewiesen, daß derselbe na ganz Vonüattcheö Heilmittel aeacn alle Anen von ErkalrunS ti, denen emsfohle werd nwenduna mt aenuz emdfohle werden kann. Lorenz Blanke, Sac Cit?, Iowa. 25 Ctl. da yacket. In Apotheken ,u habe, m mm l imEtß.t'umn,.u ! I Dr. August Aönig'S Hamburger Kraeuterpflaster ist ein ganz Vorzügliches Heilminel gegen c schwüre, Tchtnuden,Vrand und Vrüh unden, Troftdeulen, Hühneraugen, ete. 25 Cfott das Packet. In ypotheke a Haien. THE CHARLES A. V0SELER C0M B&SUnore. öd. 000I0-I'04'0 " lne kinderlose Ske ist seüe e'.nk glückliche. Hit uud wodurch diesem Uebel ta kurier ttabgchettewerteukau, zeigt der ..ZetungS,Unker", Seiten, niK nitvx etreuen Bildern, welcher ren dem alten ditjchm Heil-Institut in sKem Fort herauSzegebeu vciti, nk d.e tlarste Weise. Junze Leute, die tu den Etaud der Ehe tieten u ollen, zollten Un Spruch Schillers : D'rum prüfe, er iA ewig bindet-, rocbl beherzigen, uui daS tcrfreffli Lch lesen, ehe sie den wichtigsten Schritt tti Gebens tbun t Wird für M Cm:4 in Pcstmarken, tu deutscher E?raa?e, sorgsam e r p 0 et t. frei verwandt, dresse : Iutsci,ssljsU-I itut,1l ONütouI'iSos. v rork. X Y. 5Zu JnZisnzxolis, Ind., beim Buchhaudier U. Kejhsr, 29 Süd DUwar St. 000000 Cures Remotes Tanf Sunburn, Bee Stlnsst Mos- ' "qulto and All . insect Cites . J , PUTPtXS, ELOTtULS, Humors, Eirth-marlia, and eve ry form ofstln blemlsnes, posltively cured oa tho räost delicato exln -without leavlnj scar, by Hop Q1 t f -mt-n t;, Price 2 Sets., ßOcts. aod 51. - At drurfrista or by naü. The Hop Kiaf? Co., liew London, Coira. Uttle IIop PllU tor slck-headaciio, dyBpepe!, triliouanesa and coastlpatloa have no equaL 25a. I alle SsotXxtcn iu (ateiu XüsuHa o 1 für die Saison 1887. i M. Caylor, Office: NordWeut tr. Televbon 49. Indianapolis WATEE COMPANY 23 Süd Veunsvvaniastr. liefert ausgezeichnetes Wasser zum Trm ken, Kochen, Waschen. Baden, für hydrau lischt Elevators, Maschinen und Motore, sowie zum Feuerschutz. Kosten äußererdeutlich müßig. rJOhorxxQ.a AS. Morris, Veäfldent. Igknöton. 62 Oft Wasiztastto Str. Smpsiehlt feine große Vuiwahl in 31. & D. Steel Banges für Hotels und Private. Ib Lyrnan 6asolin-0efen , die bcfteu der Vclt Die dorzüglicheu Eiö Behälter aus hartem Holz. Olrgand langes n. QocböfeV nud ficyjidr-iissridjs:. Pfe s'Cftf ?( oenühttte ymwaiaa mm r tZF C3 etna! Oeil sie dit kürzeste und beste Linie üb Qt Ironie, XUbbozutI, San- , Tort? Nolr049lCt9 Arlx&xicas. Oolorado, New Xlezioo De oota nutz OallToniia ifl. . Das vahubeit von Otew u bit Schie neu fiud au Stahl. Die Oagen haben die nmeöe.'vnbessnen. Jeder Zuz het Qchlafvageu. yc,ssagiere,od fi, uu villete ftn Klaffe oder eianten.Villete 4 W0liOt las. i beMe teuvrei.

mmmm

VSN 3' ( JX a I A ?&t I lckF I

1 5r

Uü . -vjr-

n

SS

S. A.

sen. ei erenrsiubUlet n vgen ei Sorte tadveitlSing 111 imeilCan eisenbahuoillet, olle, liissiea Qit, cUtf , . sib. ie u, iTvmers bv addressinpr

XX R. O er i ii er, tftAt Serl Vaffoit,.gll!. n-i Zaiswgton ud JStnot StIzd, 0. c il l, 0t2'l Cn$L Ot LenU. Oo. 0. Col yass. t Ugt, Ct Er.U

v

WÜPiiit Xm W sr " -

j ""5 dk??L5 lj0uisvill?s Ilr.slivitj, Mr-iv- rj-. .at tnossji, Atlaufs, 6ftviifcn. .in-;.-i:i ö. 2iofcJv M W ()rir. t DP" z.issi t:!c t Z5Z;?U, r. c-tfit 5.1,-55 iU - 5 V!!?5'. iüf. nun p it! O?5 ÜCCUdtt 35 i'fc--8 p't a t Üoui4 wrl 2vraS.ßt cv EflgtD.i M-r.r-r. iaeU'fi a zd &t'tJ y St? 5?" VI. ßd5?J, . iti. & . t. m. Kl. t05 ljUt4, i fvter fti afjafftifctrt. Ä8tbrt4 ashwgien tiifc 3l:rxt! ctr.. I?! W. F. Black, t ptifsn Luxus : Die Bce Liue Route" (k & ST L Ulld C C C & I BAHN). Diese auSankichneit Bahn dtsördert Possagikre noch Ginoiiinali, Clvoln.ncl, Bussalo, und allen Neu England Städten Scblafwage zwischen Jndianapo is und New Jork, odne WagenOtchstl. Dirkkte Verbindung nach llssouri, Ai-kansa, Texas, Kanada, Xebraska, Colorado, Calisor nien und 2Ieiiko. Mtd:Zgileaten. C2T Mau veude sich degeu näherer JuZor mation an !) I. Martin, er'! Pass Aaent. Eievind. V. J. Nichols, Gkn'l West. Agent. S t. L o i I. WABASH BOUTE ! gaUl Sie die Stadt nach trgeud tixuz StiS. tung tziu ,u derlassea beabsichtigen, geheu Sie zur dash Ticket.Orsiee, Ao. 5K ??eft MsjlZigtsu Strafe, . 3 n b i 4 u a p o l i , und erfeagtu die Fahrpreise nnd näheren fRil theilnuge. Besoudere ufmerksarakeit wird Land-Kausern nnd Emigranten zugewandt. Nundfahrt'TicketS nach allen Plätzen im Westen und ötorddxsten Z Die direkteste Lini, nach FORT WAYNK. TOLEDO, DETROIT end allu öftlicheu Statten VtRilvaggkkk, Yalaft'VeZlafvstZggng, zudnlksfiger ZlusSluß uud vollftäudige Sicher, heit macheu tit große Wabah Vahn die beliebteste Paagier-Bahn m Amerika! F. I. Wade, DiSrilt-Paffagier. uud öaud.Zlgeu Jninax,ltk, Jb. Jot. Smith, Seueral Ticket.Mauazn. l. C tz a u d 1 1 xt eu..Pass.. uud Ticket. gt. St. Loni. Vo. OtklaftRo, Kt. JLtorilm and Plttsliirf2r Rallrond. JeU-lkdelle sir turgeheuk', n.t 3cotoItfif v 1 . Klrj, St1 zn: ijig, tixlat da Nn,"r?st.Lt?ll.. v:e etonorniB.

l&I

HL

ennig pofi,ug.,ScynKzs ftcuxu Tiän ttl oo mT txjxn 6:i3 . i o . . 6:iü, i si T:io . l'At 8:3 3:3 , 9 00 , Z : . o 9:41 . 4: 6 . . 11:10 . e.ou . tk F IrOOBrn 4 M -.. 4. 0 0 b:00 6:2b . 54 . d:oo Wöa' T-0 14 5 5 0 64)4g . 7 4. 6:00 e:W . T:a in . 3:U0X 7:i

ads.Andianarl' Inl.Catn&'gf tt , Nlch ... . Zayion . Ptaua . UrbkNA . lolusbui.... , RfTt , ettutenslSi. , Btiltng , Blttlbtttj , iarrtibura... , etUtrnr(.... . UafttacU.. , Ptladelshl. Jktro vork.... 0 Jöcfton T5aH4. TKttch, autgerommen genntea. Piia'I V allst, 8$Uf n HtlSage ftT9 t tft. Harr.dr, tlufcU5u üb t vorl. 9nt t&tL 8U1 in Oaaf4fiI ,s v lUtrtxtrt, faafi&fctcn unk oks. Falstte nafl RbTTb tütn faurtc5tti aBett Oeftttchen Städte fartn.Bttaa I kelBeflol Bk In Um CUbt.Öurtau, , der 2Uatf muh vasbtngts Streß und i Qatn ,xt urea Jndiaaroltl, iu hadsn tm Botaul cfl4ti aro! n Bo a ma SchlafagKrten U, ftchirt erden durch r,ltkatU lt ktn Agent , tikt-cra der ' in Lnui D?ot IB 3nlUnaroai, J A. B. BcriB. mm '"11!' ar . n. Kri.. t Jnr, suaze. (0Ü tlli. z x. w r 4 i . a . h.n.ti $xj(6 CttQttt, enl. ßca3r, P'.ttttura, y. .. ,,d. 0l.VItN,it..,,dt rmi,. v. ADVERTISERS rn lparn tVif pvnrt rnt R OsODOSed IlNL of . Z K Ä I I J O Geo. P. Rowell & Co., Nwppr AlvrtUlng Duxftu, 10ai to9 xoopäcä p lO Spnio St Kw Tork.