Indiana Tribüne, Volume 11, Number 113, Indianapolis, Marion County, 11 January 1888 — Page 2
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Indwm Tribüne. . Erscheint isäglich nsd S sAte ES. - r" eVtSU4i ZriSfint K?t durch den 2:tgcii? xer Osche, H? SsvntsZZ ikie-b Viatl pt Ssche. yeid zZs li Zintt, sct3St to r?3JB5!urtt ? Z SfCee: 1 40 O. Warvlanbttr. JndumapoliS, Ind.. 1l. Januar 188. Wlabame Blavatöki. In den .gebildeten" Kreisen von Ne Vork, Boston und anderen Großstädten unsere K Landes hat man sich seit einer Reihe von 'Jahren für die Secte. der Theosophen" intercssirt. Im Jähre 1 97. mrfT r-TTte trrrrt&f1iiX Tirtr-nTim fftitfi w.. WM ...V mtUkVMW VVtU.IMtV WL" 1 sin Namens Madame Blavatski nach 1 - . . . I New Nork fnmmmimv, ktt. bald oMvuukt. Hvwtvn I versianoen, rur iütc rnölscye eyelmieyre t t . . I l ri - mehrere Schüler zu werben. An der . U . . I spitze derselben stand Eol. Olcrtt, der (Tff fifnrTn h,r,T J.Zf . ;i.m f, xhen ersten Nanges entwickelte. 1 1 J I , jfcti invut vv v i kr? der ?fMnr1ri mnr nns wäMSä wunte nur so v el. dan e aus c cra Mischmasch brahminischer, buddhistischer, svirituallstischer und nekromantischer Grundsätze bestand. Trotzdem nahm die neue Gemeinde bald, einen solchen Aufschwung, daß die Londoner Gesell-, schaft für psychische Forschungen im Jahre 1834 einem Ausschuß den Auftrag ertheilte, den Theosophen etwas genauer auf die Finger zu sehen. Zur Zeit, 'als der Ausschuß seinen Bericht erstattete, befanden sich Col. Olcott und Mme. VlavatSki in England, und aus diesem Grunde waren sie allerdings nicht in der Lage, sich gegen Soviel man weih, behaupten die amerikanischen Theosophen, daß sie unter der Obhut einer geheimnißvollen Brüderschaft in Thibet stehen, welche den Namen .Mahatmas- oder Adopten führt. Die Mahatmas sollen im Stande sein, Wunder zu wirken, die außerhalb des Könnens gewöhnlicher Menscheu liegen. Zwei Adepten, Koot Hoomi und Morga, sollen sich bereits in einen derartigen Grad von Frömmigkeit hineingearbeitet haben, daß es ihnen ein Leichtes ist, ihren .Astralgeist- vom Körper zu trennen und mit blitzartiger Geschwindigkeit rn .leibhaftiger fronn kger Form- den Gläubigen ntfernunqen hin zu crscheiaus weite (5 nen, während ihr irdischer Körper an einer bestimmten Stelle bleibt. Andere .Wunderleistungen" der Adepten bestehen darin, da sie Pakete und Briefe in Stnrm WunrnUVu XUn W,ns,Un befördern. Briefe, die einmal aesckrieben sind, nach Belieben auf unbeschriebenem Papier reproduciren können, und ähnliche Kunststücke mehr. Wem sein Seelenhcil und ein glückliches Leben in einem zukünftigen Zustande nach dem Tode lieb sei, lehren sie, müsse sich den Theosophen anjchlleßen. Ihre Nellgion sei die all nig richtige. Wer ist die Frau Blavatski, welche durch ihre ,,theoophtjche Helligkeit" ge genwärtig so großes Aufsehen erregt? Die Abgesandten der Londoner Locietv of rsYCüical Ilesearch" haben r-.fl cn-r r l sich ln Indien alle Muhe gegeben, dem Lebenölauf der merkwürdigen Frau nachMorschen. Sie haben dabei folgende Thatsachen an das Tageslicht gibracht: Frau Alavatskl lst die Tochter erneS Obersten Hahn, welcher in der russischen W . . . 9t j. vermenen mauerte Diente. Vii3 sie erwachsen war, verheirathete sie sich mit Gen. Blavatökk, der wahrend des Krim krieges und später Gouverneur von Erivan in Armenien war. Der General T L V . e Ilaro. uno ;vrau VlavatSki wurde eme Wittwe. Sie behauptet allerdinas. daß sie sicy spater necen ayre lang rn mx bet aufgehalten habe, doch , glaubt die Untersuchungscommission zu der Annähme berechtigt zu sein, daß die Angabe r u w I r r r , r x. I undearunoet ijr. zlcur so viel weig man, l ... r.j. i rv.t. , m i vuv iic ity im ui)iz ioiz in gupieu rungen im Lande der Pharaonen begab sie sich nach Indien, wo sie sich 8 Monate lang aufhielt, um von dort nach den Ttipf ' trtrttrr il r n rrr rn rr v-tt- tnitrn I w.... 'wm' sie bald mtt Eol. Olcott bekannt und gewann in ihm einen begeisterten SchüWr für ihre Lehre. Frau Blavatski scheint von dem Oberst und seinen geistigen Fähigkeiten nicht sehr viel zu halten, denn in ihren Briesen au octtrauic zzrcunoln, cme. Eoulomb bezeichnet sie ihn als einen c ic x y cm Narren. Indessen scheint Eol. Olcott eine dunkle Idee von den geheimen Absichten seiner Lehrerin gehabt zu haben, benn er schrieb im Jahre 1878 von New :n t c.z . you aus un eine lunx oesreunoelen Hindu: .Wir verfolgen keine politischen Zwecke, wir brauchen wohl aber kaum zu erwähnen, daß unsere Sympathie stets Denjenigen gehört, welche des Vorrecht beraubt sind, ihr Vaterland selber regleren zu dürfen. Mehr brauche ich wohl ? ää mcyr zu sagen. Auch Frau Blavatski schrieb an denselben Hindu in einem ahnlichen Sinne 1 t mm. ie maane rein Heyt daraus, dan sie eine bittere eindln der bntlichen Herrm r r. rx t r nrt scvasr in noien . ixo immer", o iihritn sie in finrn ibrr M.,'. S,' i vifc Enaländer ihre Herrschaft errichtet baben, da haben sie sich als ein Fluch für daS betretende Land ermiejen. Meine Landsleutc, die Russen, müssen sich auf L .1 . ... C ... . im. ' , vas oevorneyenoe rama ,m zrlenl gefaßt machen. Jetzt müßig zu sitzen, o ern Jeder für das Aeunerfte vordere! tet sein muß, wäre das größte Verbrechen unk rtn ocknerratn aeaen unser ?and
die Angriffe ihrer .Feinde" zu vertheidi- mer oas '.'cationalvergnugen, wenn uver-. gen. In ihrer. Gesellschaft befand sich Haupt von einem Vergnügen dieser An
lomnl nyatkerii, em zraymine, oer uxinui waiioncn oc j; . na,nentl!ck a9niiU.,' 2 - i Stirn deö ungen Mädchens. Cchluchnter.den Theosophen eine hervorragende Vrden kann. Sogar die .Amerikaner-. S478 Meilen und ein Capital von 323,- .nd warf er sich über ihre Leiche, da Stellung einnimmt und sogar vor den die gewiß nicht in dieser Beziehung ver. JU 000,000 r.präsentiren, auf hnpothekari- Alterten Schritts die Treppe herauf - Mitgliedern des .ineteentk Oenturv wöhnt sind, pflegen sich mit Ekel abzu. K?'??""???' abenJ :eLne5Örur' schem Wege versau t. Das Blatt be- waren die Wirtbsleute die auf den Club9- mehrere vortrage über seie wenden, wenne derartigen mericani merkt dabei, es sei eigenthümlich, daß di Z &tt Glaubenslehre halten durfte. .Vergnügungen beiwohnen. , Ack au Kosten Deut chl eonservativen, wohlhabenden Staaten Und wahrend die Thüre ihn vereinten
rz-'.r rz. Aor elNlaer Xeit wurde in den eitun, U'-"'','' lork und Ä ennivtoanien ein ertievk
llusmeii uno oor; oen ,ersoigio,en er,ucy Todtenstille. als der wüthende Stier sich machte, eine Spiritualisten-Eemcinde zu auf seine Angreifern! stürzte, die ihn, , gründen. Nach manchen trüben Ersah- uf ihren Stelzen stehend und mit dem
und gegen den Ezaren." chren.Landsleuten einen großen Stein Aus diesen Aeußerungen will man in I lm Brette erworben. In anderen Länden Kreisen der 3ociety of Paychical . dern würde man sich vielleicht für ein Buar di, Uebereuaung. eeu?onnen : derartiaeS Mannweib niLeegeiftern.
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hädett. ttnQ '.vraü AlavalZki !Mtcr Seih Dcckmi'.:ttcl thcojophischer Studieri der russischcv. Ncgici ung in Indien und sonstwo Dienste zn leisten versucht. Si? hat sich in einem derartigen Lichte gezeigt, djz die llntersuchungscommisslon meint, sie sei einfach ein russischer Spion im Untcrrock. Alle ihre Geschichten mit den .Astrnl'ormcn", den nzunderbaren Brieseil :i. s. w. seien nur darauf berechnet, die se!bsksucht!?en Zwecke des russischen CzarenrcichcZ zu fördern. Col. Olcott hat bei dem Treiben der Frau eine unalanblick einfältige Nolle aesoielk. Sie '- r . ' tri ! I sckeint ihn arundsählich für einen Narren gehalten zu haben, denn m den rcreit3 moalmmiuenrauitmen ne reu anlerne. Coulomb nennt sie ihn den Anführer ihrer häuslichen Dummköpfe und ihr wplua;oiogMii rjuuy . uu; ,iuu. . .' ' fTt, 44 . ' Ss aw nMilJiltt VI! at T ' r 'f.-:r:..i' 3 m-c 0s..i i."..cm-. Bu. uuuciii, wt.. uiui ujiu hegt sie keine groß.' Achtung und nennt ihn einen ganz einfaltlIen Menschen. t ll.e wto yoxm uu , w cuu wu die .obigen Angaben über die Madame , . f fj-f ii l x BlnatSk entnehmen, schlleVt an dlejel. Uy kiA hnimti ?HtrTmTitrmM? , , , , ' cn.. . f.: den olgenoe t)Qywit ccxTomiungrn: r r , ' . a r r tnf MMrnirhrp iittt opttt TnninTinis oi- tC'VL m 1 W :9 ct . UT Xi. .Kr hH 4itm 1 tA tf rn ti ,8, T'T ' v' ' 2- I tit die ,vrau unzweiselyast eme der grön- , f i -" r ti m crfoigreimiien roino cnnncn . fi . . Mik i alX UUCl O51"" M,lv vuÄiÄftft vM . : Z. '1 :,.a noch wird sie trotz ihrer Blosstellung von vielen intelligenten Männern und Frauen r : a . . & u vi i a in England und rn diesem 'ande besonders in Boston als Seherin verehrt. Ihre Lebenögeschichte wäre zu iraend einer Zeit merkwürdig genug, doppelt merkwürdig jedoch wird ite dadurch, daß sie sich in einem Zeitalter des -, . f. i. r"- m. f. repllclsmus, iuic er cm zu .ugr it weit verbreitet ist, abspielen konnte." Die mexikanische Toreadorü. Stiergescchte sind in Merico noch in Vor einiger Zeit wurde in den Zeitun gen angezeigt, da ennorlta Hernarn dez, die berühmteste Stiersechterin bei Gegenwart, aus der offenen Arena in einem Kampfe wider wilde Stiere auf: treten werde. atÄ Personen versammelt den Schauspiel beizuwoh war angekündigt worden, daß Sennorita Hernande; auf Stelzen und nur mit einem kurzen Schwerte bewaffnet mit einem ilden Stier einen Kampf auf Leben und Tod führen werde. Die in die Arena geführten Stiere "ng; mijr oc,onoerg gro, cr ,chr lebhast nd wlld Ihre w waren auerolngs nicht oejonders gro ?. ln "niwpuci uno oerjn pos I''. ocr,elvcn sasi me charseelner Nadel besaszen . ?nt benahmnch ungcheu kaltVliltlg. c? CrltC &MX, dkN sik -urch daS Weheu eines rothen TucheS in uth veriekt hatte, rannte im vollen Laufe auf sie zu. Sie ließ ihn bis auf drei Schritte nahekommen, sprang dann r . . . r . oilygezcywlno zur eiie, lchiug lym ml dem rothen Tuche auf den Kopf und warf ihm mit der andern Hand ein Bandarllla" in den Nacken, dessen scharfe Spitze dem Thiere tief in das Fleisch drang. Es brüllte hellauf vor uth und Schmerz und es wendete sich x, itt der Absicht, seine Peinigerin von Neuem anmareiren. Dieselbe zeiate sicb jedoch der Situation vollkommen acwach,n rßmrts mertn br czv ,,k f?. ' -VJ"""' , """" VM-V l'k zustürzte, warf sie ihm eine neue Band. rilla in den Nacken. Sie spielte mit dem wilden Thier, wie eine Kabe mit dei MauS spielt, bis der Stier, über und über blutend und vollständig erschöpft, den ungleichen Kamvf ausgab und aus der Arena geführt werden ni'tite. re Slgnora war mit diesem emen Triumph nicht zufrieden. Sie ließ sich noch drei andere (stiere vorführen, die U' auf dieselbe Weise kampfunfähig machte. Dann kam die Hauptnummer des Pro? ramms? itr nmn? nur l?sn n -w-- , w mr rn W W r I 1 mit einem kurzen Schwert. Das für dieö Schauspiel ausgewählte Thier wai ein hübsches Eremplar seiner Nasse, Schmalz, wild und lebhaft, wie ein Teufel herrichte m der weiten Arena c Nk ... . Schwerte in der Hand, ruhig erwartete Die Stierkämpfer! war ein schmäch tiges, anscheinend schwächliches Frauen Iliu liier, aoer iie oe an 'cerven. wie von . ' . t ' m Stabl. Sie lieü den &titr msim Kernn-. stürmen und schulterte, als er nur noch etwa 20 Schritte von ihr entfernt war, wie zum Gruße vor dem mit anwesenden Gouverneur das Schwert. Der Stiel zerstampfte voller Wuth mit seinen Füßen l w; ret . . kB. r t ? i oic yiioc uno zenire emen macylkgen Kopf, um seine Feindin auf seine Hörne: zuspielen. Er war bereits bis auf dre, oder vier Schritte in die Nähe der Torreadora gelangt, als diese sich plötzlich auf ihren Stelzen gegen ihn warf und ic :l ms!,..-, V . t . , 19m nur nlpcskiic oas a)werl im Nacken vergrub. Im näätzen Augen: blick hatte sie das Schwert wieder oben, wandte sich um, ohne auf den Stier auch nur einen Blick zu werfen, und schwenkte ihre Zkafte wieder wie zum Gruße dem Gouverneur entgegen. Dann wandte r - , 1 , c t . . sie sicy oem liiere zu, oem oer surchterliche chwerthlcb den Nacken fast vollständig von einander getrennt hatte Ein athcmloscs Schweigen hatte bisher geherrscht. Jetzt brach auf einmal ein tollerJubcl aus. Ein förmlicher Schauer . . ' ' V0N WOlD- UND UDCriNUNIC t 0 IN 1 . die Arena hinunter, und die tapfere Torreaoora sicn oaio im zeily einer Geldsumme, die in ihren Augen ein mahres Vermögen war. Damit hatte die blutige Vorstellung ein Ende, und die enthusiastischen Bewunderer der Stierkämpferin verließen nach und nach den Schauplatz ihrer Heldenthaten. Die . Ff r y irwc r-. ..Torreadora" bat sich aber jetzt bei
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iS' ZU viel Zücken Als in Teutschland das Verfaß entdeckt wurde, aus derNunkelrübeZucker herzustellen, da herrschte begreiflicher Weise großer Jubel. Die neue Industrie ueriuracki. thu Quelle diZ 5ckls?andes
für das ganze Land, uud namentlich für den 500 Austern vertilgen werde. Er meistens Zeltbcwoyncr. Nach Neuzahr die Landwirthe zu werden. Anfänglich a 125 Austern roh, 125 gebraten und j werde ich mir noch eine Küche anbauen, gingen auch die stolzen Erwartungen 250 gedämpft auf und war mit seiner j und ich wünsche mir dann keine bequebuchstäblich iu Erfüllung, aber bald Leistung fertig,, ehe noch die Uhr 13 merc Wohnung. Den Arbeitslohn, ca. zeigte sich die Ueberproduction", und es Minuten vor der auSbcdungcncn Frist $100, brachten die urner durch eme galt nun, Absatzgebiete im Auslande zu ! zeigte. j Eollckte auf, und das Bauholz, Hl 50, . . . - I . . & A .Jl& . 1 & A Ihls JL A
den. Tlstffa ii dfn uml senden V5ns dern hatte inzwischen die Herstellung von Nuvcnzuacr gleichfalls begonnen deutschen Fabrikanten stießen also auf Eoncurrenz und begehrten S kilre. frie ifincii auc& in Scsrm nun 9liis; ' "I? 7 " " I . suhrpramien gewahrt wurde. Aber auch i . w .. t . . I die NaazvarlanOer aunten dkeies lekivlel ,ia und so entstand ein Kamvf von Prämien gegen Prämien, der zuletzt un, leidlich wurde. Die Regierungen mum stUj Abhilfe sinnen und beschlossen I I I 17 II , " endlich, eine internationale Conserenz . rr j. ... v. ? T 1'" J I abzuhalten, um sich über die allaemeine j r . w or f. r rr str-.ot-.t i Ity!!11 ccir usruyrpraimc zu vn ltandigen. -. . - c , -0" eur,a)iano yar unter oer Herrsckait des Nrämiensllstems die Mucker171 r 1 1 " jndustrie in kurzer Zelt einen so colostaM , icii umfang crrcicui', oflTj iroß oer yunausgezahlt wurden, die Zuckerpreise auf ""u.n..i .vec i,Steuercinnakmen an die CFroorh - - , dem Weltmarkt erheblich herabglngen undwdmch auch die Ncntabili.ät da ein ujcii ivauiucu in niaac ae icui tfOl wurde. - -- w-. Sie' ...7 c. ...?-...? .... Hat zwar beusteuer auch entsprechende Prämie selbst mit auch der AuSkubr cn riestrrfrtrfi iir mnn I ussuyr. n zeiierreicy ll man Iir ein' mr,tr WÜi XfiUl der' Nübensteuer liegende Prie zu beieitiaen und innerbalb einer von arnveleltlgen uno mneryalv emer von vorn, herein e tac edten Summe, onene Prä ,nin k .r de ,En,rt .u bewilliaen. V . . , r V a 7. ; I rlllllT ITT m rm-WT V r II 11s! fftTAI AMtl Sl wcroe. a inoc mn vci oer ycornuruna C r tC I w j i m j i der Rückvergütungssätze noch eine beson' rAliniltAAlrtH. lr A.MA ' , . r r I dere Prämie für die Ausfuhr von raffte Nirtem Zucker gewahrt wird, so waren Sm'aS d'VTsW bedrh. Während emftußreiche Stimmen sich erhoben, welche -wuutmw vi. i- i d e s n ükruna e ner ion. Ausale cnkgäbe vom Zucker verlangten, erariss d e V ... - - . .... 4 I ' 1"7- " I l-O' "V? .. I bnti,che viegieruna die Initiative zur Einberufung der oben erwähnten internationalen gonrcreni ,ur Berständiauna über die Beseitigung der Ausfuhrpräii IV lt . wn v,v ,.r. oi r nprnfirr d c. utlnrnrnrnfrnt nnsirni-n VV" uui i-r. vvv i " . - y , ' V:"" fliiucr ivnaionD .hcil: jeutirfilond. I Oesterrcich.Ungarn, Frankreich, Italien, Rußland,' Spanien, Belgien, Holland, .?7r? uns CZri.men Dn6 nnr, , lausige Ergebniß der Berathung ist der ntwuri einer Konvention, über welcken W V V WV V 0 die beteiligten Regierungen sich bis spätestens . März 1888 erklären solle. n. r r c i rr c I !.)er nuair oes iv vinitei umsanenDcn Zonventionsentwurss ist im Wesentlichen der folgende: Nach Art. 1 verpflichten . . . ' ,lck d e l nterle ckner. MaKreaeln :u ergreifen oder dem Parlament vorzuschlagen, welche die absolute und vollständige ,j . ' ' 1 . o Garantie dasür bieten, daß weder m I eine o s s e n e noaj e l n e per steckte Prämie bei derZuckerausfuhr .aewäkrt wird. Anlande zum Consum gelangt (da dieses daS einzige Steuerfnstem ist, welches die Unterdrückung der Ausfuhrvrämien ermöalickN und die Steuer auf den auö der Melasse und durch Glukose gewonnenen Zucker ausdehnt. Der Con? vention können auch diejenigen Staaten oder Eolonien und auswärtigen Besitzungen bcitrcten, welche entweder gar keine Zuckersteucr erheben oder aber sich verpflichten, dem rohen oder rafsinirten Zucker beim Export keinerlei Rückoergütung, Ermäßigung oder Erleichterung weder bezüglich der Abgabe, noch der Quantität zu gewähren. England erklärt seinen Beitritt zunächst nur für sich selbst und die kleinen Colonien. Alle selbstständigen Eolonien. Ostindien, Ca. nada u. s. w., sind vorläufig auseschlössen. Das in Belgien in Kraft stehende Svstem soll mit gewissen Aenderunacn bestehen bleiben, eine Bestim . r . . V r -rv , miiiig, gegen noe yranrreicy, eui cy, land, Oesterreich Examen. Italien, Holland und Zkugland sofort Vermahrung eingelegt yaven. 'le Konvention soll zunächst für 10 Jahre abgeschlossen werden. Wenn auch die deutsche Neichsregierung eine ofsicielle Zustimmung zu diesem Entwurf noch nicht gegeben hat, so hat doch der Vertreter des Reichs auf der londoner Conserenz dem Princip der Beseitigung der Ausfuhrprämien durch Einführung einer ausschließlichen Fabrikatsteuer, also der völligen Aufhebung der Nübensteuer zuaestimmt unter der Boraussetzung, daß die" Steuersysteme, welche die Gewährung der Ausfuhrprämien ermöglichen, auch in den concurrirenden Staaten abgeschafft werden. Im Princip also hat die deutsche Regierung sich rn London auf den Standvunkt der reinen abrikatsteuer aestellt, für welche die freisinnige Opposition des Reichstags schon seit langen Jahren,, und namentlich . bei der .Verathun des letzten Zuckeriteueraesetzes em getreten ist. Man kann daraus die Lehre. ziehen, daß eine künstliche Hebung der Zuckerindustrie in . den Ver. Staaten später wohl auch bereut werden würde. I n M adi so nv i lle bei Huntsville, Ter., haben Bürger, die :sich Reformer" nennen und die Abschaffung aller Wirthschaften verlangen, einen Mann der Gegenpartei, Bill" Bolo,- erschossen und ,?!ed" Paige und inen Dritten, dessen Nainen.man' noch .nicht .weiß, gehangt. Sheriff Black hat vom Gouoer nenr Roß zu? Wiederherstellung der Ordnuiig Truppen erbeten.
Art. 2 verpflichtet die Unterzeichner, gen berichten, ist der einst auch rn dc ein Steuersystem einzuführen oder den Bcr. Staaten vielgenannte Pater August Parlamenten vorzuschlagen, welches daö Fischer, der Beichtvater und Geheim: Fabrikat trifft, insoweit dasselbe im schreibe? des Kaifers Marimilian. auf
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Vom Inlanöc. Ein arq'er Fresser vor dem Herrn ist Coffee Jobn", der Besitzer eines ma einen M? t rh f n ifc (sW I ff I t rfi f tt wer,' den bier tu Lande reick. ftn Uvson ' . rntfnf tu finfiT SpfTpn liot er bei dmem Geschäft nur 85 clngeuommeu ' . . ..t r 7 ' ' UN?) ,mar von , n?m einsäen. ..aiuclllclzen Bräutiaam. den übriacn 110 Fällen wurde ihm kein einziger Cent be zahlt, Neuen cn t 9 rA:Ai; .,Nun gl an d Mkrkwrd,gstkr . 4 i fflr tir v n ifn i - juprrinc; HU ii Ul. Wfc V. W . Wuiiy,
Restaurants in MinncavoUs. lr , 'as vauo rmijt il tin uns entyalt
chte kürzlich die Wette, daß er qegen geräumige Zimmer, liegt ln hübscher ' . , . ' v o :js. r.t, ..i. rnit z-ti.
lN atz von 10 vlttnen :wkl liiN- -tage, uno iu ijavc giuc yiaa;t)avaiaii,
. Die Eounty in Gcorqia wohnt gcgcuwärtig "r lH i!"ltllu3 bereits ein Prediger, dir sich rühmen darf, be- legt, und ich wohne dann ,o bequem, u
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ten August war er 100 Jahre alt und e ' ' ' r . iw vr vvvv v - - r, ' sunglrr nocy immer als cyaymeisler m St-m MV F . S" ! einer envayn - ie eu mast. cine , Frau ist 90 Jahre alt und ist ebenfalls ! " x. '-...' ..Jl -,... cn' .x0C9 ni ng unu ru9ug. u , i einer der Vassaaiere auf dem ersten von ÄV Proverahrt aus dem Dudion. as war anno 1807. VI lä vor m e n l q e n T n n bei itt Wisconsin die kleinen Kinder mf r.. .-.f. r?: riii r- -i i i i ii j 1 1 1 i 1 1 1 r i irr 11 iir i 1 1 1 vi in V UZZ von sunt Wollen anaearltten. Lle cnlbert rnfrtMrtt tni ftinm Srtrm XC n a v"fc-, o z derie k?n G e " : . T ' Z . JJ l . Zend in einer Nacht seS Schale. von . i ' JV 7 3- , ' ll . den .Nailwav Age- zu olge wurden im hn 5.,:. s on n'iro'"9 ?5 j AL?anniimcn, ivcimc eine vcixtiic ' ' , Mi kiii 7i i i i i ii üin ii i n i ii ii rn riii ri i r i CT J m. Oft A lt Mk CO MMlMsMi!4M A V V V yj w w 1 mv 7..r u. llUJtö VUIIUIIUIIU II. Hl OUlUl Vli VV ' " sammtzahl) zu den Bahnlinien stellten, die verkauft werden mußten. 5f UcouWf ne 27' w ' . Es befinden sich in San hr 800 anständige Uhu Frauen von chinesischen . ... c n s. t m v " 'C T " ?yu.lW4"A k.. ihr lTtit-hnl ntr iintx in CÄrtllct. "- Unt fiirrtt vi rrrr IV hi(ilitiit(ti 1 ".rt tnm v" v" y.. ."V 1ZU ula- r.lli ehrbaren Ehme innen haben also em Mres chlckial. alö die unglücklichen Ehlnejinnen, die von Zeit zu Zelt zu , ' ,4 ,. r Pro llluiionszweaen nam oem onmger. ,r ,- - ' : r-r.-. v ..l. i VimiPiuicu cuiijctuyii udueu u.iu uuu nn trnstlnira SVhrn rnten v 1 1 1 . v . t M r-v- , om unvanr,elneroa)ie, in den Tod getrieben wurde der achtzig-. jäbriae Farmer Robert Kirkland in bei Umgegend von Fort Uvavne, nd. li hatte vor Kurzem sein ganzes bedeutendes Eigenthum an seine Tochter übertragen un 9" iniocm j ronrooeno voircij rn .( inS tsivtit Ml?Mt hrtllf OlfT lv v-" uv- -"i" Tage ging er ans Gram und Bcrzwels- . .L.uullAs.A.sKftAAUAJ VAkk.J lun9 uver oen uuooih zmz junvu un oas )rao ,elncr nrau, zealc ,lm aus oasselbe und schnitt sich mit einem Rasir: messer in den Hals. Er wurde dort am r.n. m ik ..r T: s v na,ien oigcu mn ciiüiccu icvAm. AIA X t l i9 4 fr t V ä V "iup"1 Wllü i"'1 iiiuvui um starb bald nachher. Wie mericanische Zeitum seiner mexikanischen Pfarrei San Cosmk gestorben. Er war im Juni 1825 zu Ludmigsburg in Württemberg geboren und befand sich bereits als Geistlicher in Mexico, als dort Louis Napoleon den morimilianischcn Kaiserthron aufrichtete, Bald gewann Fischer das volle Vertrauen des mißleiteten Habsburgers und blieb diesem auch im Unglück treu. Er würd in Querctaro mitgefangen, entging abcl jeder Bestrafung und durfte sich bald wieder seinem geistlichen Berufe widmen, Nebenher befaßte er sich in den letzten Jahren eifrig mit literar-geschichtlichen Studien. Auch soll er Denkwürdigkeiten über daö marimllianische Kaiserthum geschrieben haben, die aber seiner Anwei sung nach erst zehn Jahre nach seinem Tode der Oessentlichkeit übergeben wer, den sollen. An der Thatsache, daß de, unglückliche Marimilian erschossen würd und daß die Gattin, desselben m Wahn: n :tl V -sr-..S: a t ,inn jaum Mc, uu uuihB UJ durch seine Memoiren mchtS mehr andern können. er Turnverein von an Dieqo in Süd-Californien hatte sich in der Person eines Herrn C. Wiedemann einen Turnlehrer aus San Francisco verschrieben. Der kam denn auch rich: tig an Ort und Stelle an mit seiner Frau und einem groeKindersegen. Infolge des Booms" in jener Gegend herrscht dort gerade Theuerung und Wohnungsnoth. Man verlangt für eine bescheidene Familienwohnung 50 biS 75 Dollars den Monat, und das Leben im Hotel ist natürlich noch kostspieliger, Für unsern Turnlehrer ist also guter Rath theuer. Aber der Turnverein weiß einen Auöweg. Er verannaltet einen Kommers uud beschließt, seinem Turnlehrer sofort ein HauS zubauen. Wie das nun glücklich zu Stande kam, berich: tet Herr Wiedemann folgendermaßen an die Abendpost" in San Francisco: Turner Peter Mayerhoser stellte mir einen Bauplatz, nur ca. acht Blocks von der Turnhalle (die Blocks sind hier klein) für sechs Monate unentgeltlich .zur Verfügung, nach sechs Monaten tz10 per Monat Grundruite; Turner Mack bestellte am Montag nachher, nach Berechuung von Turnwart Gcßler, der den Hallenbau leitet, in 'der Lumber Yard Bauholz : Turner Mauerhofer ' sandte mir einen immermann von der urn - . ' .f'f . . Y r ' - C.sr... m.lt. ?auc; iurn w .y.u- .. , ich selbst hantirte
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und t t c . ' . r.: " i? ""Ä T fXjP lS f2?i5 ÄtS?.
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Thüren iUx FcliZlcr rtngefügt wären. Turner Pope tapeziert die Zimmer, und Turner Stephan, der die Turnhcille malt, wird moraen mein Haus anstreichen. c uiuuciciu iu rnuuurnuJCH Raten abbezahlen. Im Laufe nächster Turner hier, meistens Süddeutsche, machcn einen sehr guten Eindruck auf mich ; es ist das beste Deutschthum von San Diego im Turnverein vertreten. Angenehm berührt es mich, daß man selten ein. englisches Wort . von den Turnern in der Halle hott, daß auf dem Turnplatze ucc ojuu wun. vuk uu vtui cui . J es Turnnkben b errscht w t y c - e. f-s.t. ..t.tr.ti in ro - . iom (ltÄianb?. r . rs. v , mn ... - N X l Q 11 C ; X si Q) f t sl UNO Ustr Camvu:eno. ein LicbeSpärcken aus l T c r"V".'. r vf' äIiäää 7,; rcJ' T.r '.. LZ selbst den Tod qegcben. Er war zu den Soldaten eingezogen, und unsäbig, den Gedanken an die Trennung von der Geliebten zu ertragen, - schlug er dieser vor, rJKZ k,,nd?n ,u srin a ,une Madcken hrem Liebhaber zu, sie i während der Zeit der rennuna ausbarren und ibm unoerr r r. . r ..'.ir! . X. vrucyilcye rcue vewauren, envil zeoocy .. rl wiuiuic ic ein. uu u uuu it uu Wammen nach einem Gaslh T 1 nb f Atzten Umarmungen. SchllesZllch zog der iUNge Mann einen Revolver und zerschmettere : evviver uno jcritymcwciic ?it einem wohlm.e ten chue he Anstrengungen nachgab, da hob der Jüngling die todtbringende Waffe gegen sein eigenes Haupt, ein Knall und er sank mit durchbohrten Schläfen auf dn Leiche der Geliebten zusammen. Ueber einen S e lb st mo rd durch Verhungern wird aus Gera berichtet: Der vormalige Gerichtsvollzieher Stiebriv ans Neustadt a. O., welcher wegen Verbrechen im Amte der Wechselfälschung angeklagt war, ist im hiesigen Krankenhause gestorben. Nach dem Verzcichniß der Angeklagten des gegenmärtigen Schwurgerichts wäre die Anklage gegen St. am 23. und 25. d. Mts. hier zur Verhandlung gekommen. Dem Vernehmen nach soll St. seit seiner Festnähme den Entschluß gefaßt haben, den Hungertod zu sterben, weshalb er tage, lang wenig odeo gar keine Speise zu sich nahm und in Folge dessen zum Skelett abmagerte. St. wurke im Frühjahr diejcs Jahres in Chicago festgenommen und hierher eingeliefert. : r Berichte n der acj dörnic de rnedicine in Paris ist ein Referat des Dr. Hörard, des Obmannes einer Kommission, enthalten, die von der Akademie zur Prüfung eines neuen HeilVerfahrens niedergesetzt worden ist. Es handelt sich um die von Dr. Garcin angeführten Heilwirkungen der Einathmungen von Fluorwasserstosssäure (aride tiuorhjdrique) bei Tubcrculose. Der Autor beginnt mit der Erinnerung an die Thatsache, daß Arbeiter in Glasgravirwerkstättcn, die täglich mitten in Fluorwasserstossdämpsen arbeiten, davon nicht nur nicht belästigt sind, sondern selbst eine bedeutende Erleichterung beim ff ,Y t m, ms mt lnalymen viel er ampse suyien, wenn sie schwachbrüstig oder von Tuberkulose bedroht sind. Wenn Glasschleifer, was oft vorkommen, von Tuberkulose befalleu werden, sind sie die Ersten, welche um einen Wechsel in der Arbeit bitten und in die Graveurwerkstatt eintreten. Andererseits ist es sicher, daß Fluorwasserstoffsäure ein mächtiges Antiseptikum ist, vielleicht das stärkste von allen. Eine Probe kann das beweisen. Eine Tropfen Fluor in eine faulige Flüssigkeit' gethan, macht - diese wieder klarund geruchlos. Die entscheidende Frage war aber: Ist Fluorwasserstoffsäure antibacillär, das heißt, vernichtet sie die Tuberkclbacillen? Diese Frage wurde durch eine Reihe von Versuchen deS H:rrnippolyt Martin gelöst, welche die antibaalläre Wirkung der Fluornlasserjtosssaure bcwieien. Die Anwendung M f Hf u DlphtheritiS wahrt hat, er olate, indem man rund um den Kranken Fuorwasserstoffdämpfe uorwasserstossdämpfe erzeugte, und zwar in der bekannten Weise. Ein Bleigefäß mit einem Gemenge von pulverisirtem Flußspat und Schwefelsäure wurde in das warme Was serbad gestellt; die sich entwickelnden Dämpfe wurden in eine Art hölzernen Kasten geleitet, in dem der Kranke saß, der diese Dämpfe einathmete. Dr. H6rard hat noch einen anderen Apparat construirt, der die Dosirung der zugelei tcten Dämpfe gestattet. DieerstcnWirkungen dieser Behandlung waren die Rückkehr des Appetits, das Verschwinden der Nachtschweiß?, Mäßigung des Fiebers und Zunahme des Körpergewichts. Der Husten wurde minder hartnäckig, der Auswurf hell ; die Vacillen wurden weniger und verschwanden schließlich ganz. Endlich wurde die Lungencapacität erhöht, d. h. die Fähigkeit der Lunge, Luft aufzunehmen. Nach Dr. Seiller ist eö ein gutes Vorzeichen, wenn die Lunge zwei oder mehr Liter Luft fassen kann; wenn sie weniger als l Liter aufnimmt, ist viel zu fürchten, wenn weniger als ein Liter, izt der Fall verzweifelt. Von 100 Kranken wurden 35 geheilt, 41 gebessert, 14 blieben stationär, 10 starben. H6rard glaubt, trotzdem erst 15 Monate der Beobachtung vorliegen, sagen zu können, daß Tuberkulose, wenn sie nicht zu weit voraeschritten.ist. durch das neue Verm den kann, und das ist ' ttik iv ii ii uvuv viiui uwji. uk . ut ui i sich schon nnen großen Erfolg der n uerm F.dÄn bezeiget.
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