Indiana Tribüne, Volume 11, Number 108, Indianapolis, Marion County, 6 January 1888 — Page 3

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Capitän Herböld's Tochter.

Novelle von F. Herrmann. (Fortsetzung.) löcr". angesichts des Bildes, ivelcycö sich ihm da drinnen bot, blieb er vor Ueberraschung sprachlos und wie angcwurzelt stehen, während das kostbare Werk unbeachtet zu Boden polterte. Da stand nämlich mitten im Gemach seine Tochter (5lsbetli, dunkel erqlüht wie eine Rose und dabei schöner als je; ihre beiden Hände aber ruhten in denjenigen Kurt Pctcrsen's, der soeben sehr eindringlich aus sie eingesprochen zu haben schien, und der sich eben in der denkbar vertraulich ftc:l Weise zu ihr herüber neigte, um vor des Capitäns eigenen Au? gen einen herzhaften Kuß aus ihre frischen Kippen zu drucken. Das war nun freilich eine Geberden: spräche, die auch für Capitän Herbold vollkommen verständlich war, und er begleitete darum das Niederpolteru feines Buches mit einem so kräftigen: Hol? Iah!", als es nur jemals aus einer xaxu hen Seemannskehle gekommen sein mochte. Die Folge davon war, daß tzlsbeth einen kleinen Schrei ausstieß und sich eilig etwas zu machen suchte. Kurt Pe- . tersen aber dachte nicht daran, sie srci zu ! qeben. (fr legte vielmehr noch obendrein . t t ; r et. T - r - jenini realen virm um lyren ajmieg,: men Leib und trat mit der schamhaft Wh Verstrebenden freimüthig vor Capitän Herbold hin. Da ich nun einmal in flagranti ertappt bin, würde mir doch mein Leugnen wenig helfen," fagte er lustig. Und es ist mir gerade recht .so. denn das, was Sie da gesehen habett, erspart mir eine lange Erklärung: kurz und bündig, wie es sich zwischen einem Soldaten und einem Seemann geziemt, bitte ich Sie um Ihre Einwilligung zu unserer Heirath, lieber Pap? Herbold, und woran uns besonders gelegen ist um ein kräftiges SegenSwörtchen!" Der Capitän stand erst noch für ein paar Sekunden zweifelnd und unent-. schlössen da. In einer ähnlichen Situation hatte er sich natürlich noch nie zuvor befunden, und er wußte darum nicht recht, wie er sich dem unerwarteten Ereigniß gegenüber zu benehmen habe. Aber seine Ungewißheit war nicht von langer Tauer, denn er hielt es, wie immer in seinem Leben, für das gerathenste, auch hier dem Antrieb seines biederen Herzens zu folgen. Und dessen Sprach war gerade in diesem Falle deutlich genug. Wenn er seine geliebte Elsbeth chon einmal weggeben sollte, so gab er sie sicherlich keinem anderen so gern und voll so freudigen Vertrauens als diesem jungen Manne, den er kaum aufrichtiger hätte lieben können, wenn es sein leiblicher Sohn gewesen wäre. Daß zwischen den beiden Liebenden eine schier unaussüllbare Kluft gesell? schafllichcr Unterschiede bestand, und daß Herr Werner Petcrscn aus diesem Grunde von der Wahl seines ältesten Sohnes unmöglich sonderlich entzückt sein könne, kam ihm vorerst noch garnicht in den Sinn. Er begnügte sich damit, erst sein holdverschämtes Tochterchen und dann auch den jungen Ofsizier mit seinem einzigen vorhandenen Arm kräftig an die Brust zu drücken, und das Segenswörtchen, um welches Kurt gebeten hatte, ließ an Herzlichkeit und Aufrichtigkcit wahrhaftig nichts zu wünschen übrig. Aber eine Viertelstunde nachher, als das erste Erstaunen überwunden war, und als Eapitän Herbold Dank der übermüthigcn Erzählungen Kurts und der schüchternen Geständnisse Elsbeths cinigermaßen begriffen hatte, wie sich etwas so Wunderbares unter seinen eigenen Augen unbemerkt hatte vollziehen können, dürchfuhr der Gedanke an Werner Petersen plötzlich wie ein Blitzstrahl sein Gehirn. Aber, potz Wetter, mein lieber Kurt, was wnd denn Ihr Vater dazu sagen?" platzte er heraus. Die Elsbeth ist ja ein ganz armes Mädel, und wenn er nch's nun in den Kopf gesttzt hätte, eine reiche Schwiegertochter zu bekommen, so wäre das ja eine ganz verteufelte Geschichte!" Kurt bemühte sich, bei dieser Frage seine heitere und zuversichtliche Miene festzuhalten; aber es wollte ihm doch nicht ganz gelingen, um so. weniger, als er auch Elsbeths schöne Augen mit ängstlich flehendem Ausdruck auf sich gerichtet sah. Es it ja nicht unmöglich, daß sich mein Papa bisher mit solchen Gedanken getragen hat", meinte er, mit einiger Ueberwindung einen scherzenden Ton anschlagend, ..und er wird darum im Anfang vielleicht ein wenig brummen und unzufrieden sein; aber einer solchen Liebe gegenüber, wie wir Beide für einander liegen, kann er nicht lange und nicht ernstlich widerstreben. Daraus, daß er meine Elsbcth herzllch gern hat, machte er selber ja noch niemals ein Geheimniß, und da er in eigener Person ihre Erziehung uid Ausbildung geleitet hat, könnte er doch in Wirklichkeit nichts Anderes gegen sie einwenden, als das Fehlen eines Reichthums, dessen er zum Glück weder sur nch noch für leine ohne mehr oe darf. Ein solches Bedenken aber läßt sich gew'ß übenvlnden." Eapitän Herbold hatte ihm aufmerksam zugehört und seine Worte wiederholt mit einem zustimmenden Kopfnicken bealeltei; aber sein Gesicht war doch recht ernst als er erwiderte: ,Jch will wünschen, daß es so sei, und daß es um meines Kindes willen nicht Unsrieden gebe in Werner Peterscns Hause. Das Eine aber sage ich Ihnen, Kurt: meine Elsbeth darf mir nicht unglücklich gemacht werden! Besser wäre es wohl gewesen, Sie hätten Ihren Vater vorher um seine Meinung befragt. Da Sie das aber nun einmal versäumt haben, so müssen Sie jetzt zusehen, wie Sie mit oder ohne seine Einwilligung Ihr Wort halten. Mir ist nichts daran gelegen, ob Sie reich oder arm sind, denn ich meine immer, ein gesunder Mann mit zwei rüstigen Armen müsse seine Familie wohl ernähren können, auch wenn er nicht aus Vaters Geldsäcken zu schöpfen vermag. Sie traben um meine Elsbeth angehalten und ich habe Ja aeiagj, weil

t ynen gut ist, und weil' ich Sie für einen rechtschaffenen Menschen - halte. Nun ist das für mich so gut abgemacht, als wenn der Prediger schon sein Amen darüber gesprochen hätte. Wie Sie mit Werner Peterscn fertig werden, ist Ihre Sache! Ich achte keinen Menschen so sehr alö ihn. denn erlist mir immer ein Freund und ein Wohlthäter gewesen ; aber nichts in der Welt geht 'mir über das Glück und die Zufriedenheit meines Kindes. Wer ihr ein Leid zufügt,der ist mein Feind, und hätte ich ihm auch tausendmal mehr zu verdanken als Herrn Werner Peterscn!" Seine Stimme hatte sich gegen den Schluß dieser ungewöhnlich langen Rede hin immer mehr gesteigert und er hatte sich in eine gewisse Erregung hinein gesprechen, die den jungen Mann peinlich zu berühren schien, da er offenbar nicht recht wußte, was er auf solche beinahe drohende Worte erwidern sollte. Zu seiner Befriedigung machte Elsbeth der unbehaglichen Situation dadurch ein Ende, daß sie das Gespräch rasch auf etwas Anderes lenkte, und Eapitän Herbolds Besorgnisse waren denn auch keineswegs von so ernsthafter Art, daß er darauf bestanden hätte, sich über eine so unglückselige Möglichkeit noch weiter auszulassen. Die flüchtige kleine Wolke war rasch vorübergezogen und bald plauderten die drei glücklichen Menschenkinder wieder in vollster Heiterkeit und Hofsnungssreudigkeit an der Gestaltung ihrer Zukunft, die sie sich natürlich nur in den rosigsten und holdseligsten Bildern auszumalen ver

mochten. Wenn cS sich allein um die Wünsche des Eapitäns gehandelt hatte. so würde aus der stelle die ganze straße von dem glücklichen Ereigniß in Kenntniß aesetzt' worden sein, und erst nach einigem Zögern verstand er sich aus . . . ' .-r , , t iLisbetys yerzilcye wirre oazu, wenigttens so lange schwelgen zu beobachten, bis Kurt auch seinem Vater von der Wahl seines Herzens Mittheilung gemacht habe. V!ur gegen einen einzigen Menschen sollte davon nach Eapitän Herbolds bestimmt ausgesprochenem Willen eine Ausnähme gemacht werden, und dieser Eine war Johannes JaSmund, der kleine chrerber. Er ist unser Freund," meinte der Eapitän. und ich . bin gewiß, daß er sich über das Glück unserer Elsbeth freuen wird, als wenn es sein eigenes wäre. Er soll heute Abend ein Glas Wein Mit uns trinken, und wie ich ihn kenne, wird er's dabei an einem schönen, rührsamen Trinkspruch auf das Brautpaar nicht fehlen lassen." In diesem Punkte abcr hatte sich der alte Seemann denn doch getäuscht. Zwar ließ sich der kleine Schreiber auch an die. sem Abend nickt vergeblich erwarten, wie er trotz der heimlichen Qualen, die er in der Gesellschaft der beiden Liebenden erdulden mußte, noch immer mit tadelloser Pünktlichkeit erschienen war; für einen Trinkspruch jedoch schien er durchaus nicht in der richtigen Stimmung. Als ihm Eapitän Herbold gleich bei seinem Eintritt mit einigen feierlichen Worten von dem Verlöbnlß seiner Tochter Mittheilung machte, stand er erst jo sprachloS mid versteinert da wie einer, der den Boden unter seinen Füßen wanken fühlt, und der vom namenlosen' Schrecken jeder Fähigkeit einer Bewegung beraubt wird. Aus seinem ohnedies schon so kummervollen, blassen Gesicht schien auch der letzte Blutstropfen gewichen, seine weit geöffneten Augen hatten einen starren Ausdruck und um seine Mundwinkel zuckte und arbeitete es gar verrätherisch. Erst ganz allmählich kehrte daö Leben in seinen schmächtigen Körper zurück. Er reichte dem Eapitän die Hand, und seine bebenden Lippen sprachen etwaS, das niemand verstand. Dann 'aber raffte er sich energisch zusammen, und vor Elsbeth hinrretend sagte er mit ganz fester und klarer Stimme: Ich wünsche Ihnen Glück, Fräulein Elsbeth, und der Himmel möge das reichste Füllhorn des Segens ausgießen über Jbrauvt'" Weder Eapitän Herbold noch Kurt Petersen wußten sich das befremdliche Benehmen des kleinen Schreibers zu deute ; Elsbeth allein verstand es vermöge jenes feinen Instinktes, der den Frauen solchen verborgen lodernden Leidenschaften gegenübcr eigen zu sein pflegt, und die Theilnahme, welche sie von jeher für den unglücklichen Krüppel empfunden, stei gerte sich'zu einem tief innigen Mitgefühl. Die herrische Kraft, 'mit welcher cr soeben sein eigenes Herz bezwungen, hatte etwas Ergreifendes und zugleich jur Bewunderung herausforderndes für sie, so daß sie Mühe hatte, ihre Rührung zu verbergen. Sie selbst war es, welche ihm ihre Hand zum Dank darbot, und als ihre weichen, warmen Finger die sei nigen berührten, fühlte sie, daß dieselbcn eiskalt waren gleich denen eines Todten. Gegen Kurt machte Jasmund nur eine kleine stumme Verbeugung ; dann nahm er seinen gewöhnlichen Platz an Eapitän Hcrbolds Seite ein, und als die Gläser aus das Wohl des jungen Brautpaares zusammen klangen, da that auch er so wacker Bescheid, wie's ihm der Eapitän bei seiner sonstigen Zimperlichkeit garnicht zugetraut hätte. Er wurde zuletzt sogar f js' w " . . ijuii$ icuer uno gespracyig, uno man yarre glauben können, daß es die Wirkung des ungewohnten Weines sei. welche da aus ihm rede, wenn nicht auf dem Grunde seiner Augen jedesmal, so oft er den Blick auf Kurt Peterscn richtete, wieder jenes seltsame Funkeln und Flimmern gewesen wäre, das alles andere eher deuten konnte als aus ern Vergessen seines Herze leids. ' Trotz all' ihrer jungen Glückseligkeit konnte sich Elsbeth nicht enthalten, öfter zu ihm hinüber zu sehen, und seine künstliche Fröhlichkeit vermochte sie nicht zu täuschen. Sie hörte aus jedem seiner lustigen Worte das tiefe Wer) seiner Seele herausklinaen, und über diesen Beobachtungen wurde es ihr endlich selber ganz traurig und beklommen umS Herz. Auch über die Stirn deS jungen OfsizierS schien sich mehr und mehr ein trüber Schatten zu breiten. Er wurde immer schweigsamer, und so endete der Abend in ; viel stillerer und gedrückterer Stimmung, I (3 f- -TV J" 1 11. 1 ui Papuan eroviv slcy yalle rrau ' men lassen. Lanae hielt Kurt die Geliebte In seinen.

Armen, als cS endlich ans 'Abschiednchmen ging, und mehr als einmal wiederholte er: , ' Auf Wici ersehen, mein theures Herz, auf ein glückliches, hoffnungsvolles Wiederfehen!" - ; Auch Elsbeth schien sich incht von ihm losreißen zu können, und erst ein kräftigeö Scherzwort Eapitän Herböld's konnte der langen und bewegten Trennungsscene ein Ende machen. ES war, als ob ihnen mitten in ihren ersten seligen Träumen eine dunkle, unbestimmte Voralmuna all des na-

enlo en Hammers gekommen wäre, der bereits qleich einer finsteren, unkeiliweren Wolke über ihren Häuptern schwebte. 6. Kurt hatte versprochen, schon am nachsten Vormittage mit der Antwort seines Vaters wieder in der B straße zu erT j ' C' Cn!n c icyeinen, aoer ore tirragssrunoe gmg vorüber und die Abenddämmerung brach herein, ohne daß seine elastische Gestalt in der Tburossnung der Buchhandluna aufgetaucht wäre. Den Capitän ließ es heute keine Ruhe auf seinem gewöhnlichen Platz unter derHängelampe. In immer kürzeren Zwlschenraumen trat er vor die Thur hinaus und schaute nach beiden Seiten hin die Straße hinab. Wenn dieser Ausguck dann ohne das erhoffte Ergebniß blieb, fuhr er sich jedesmal mit der Hand durch das kurze graue Haar, wie es feine Art war, sobald ihn lraend etwas unmuthig machte, und kehrte kovfschüttelnd in seine Höhle zurück. Einen Blick in das Wohnzimmer zu werfen, vermied er offenbar geflissentlich. Er wußte ja, daß Elsbeth unter dem Druck der ungeduldigen angstvollen ErWartung noch viel mehr leiden müsse als er selbst, und da er doch nicht wußte, wre er ihr in wirksamer Weise Trost zusprechen sollte, hielt er es für besser, das Peinigende und Unerfreuliche ihrer Lage nicht noch durch einen nutzlosen Meinungsaustausch zu erhöhen. Da kam mit langsamem, gemächlichem Schritt ein Dienstmann in blauer Blouse und mit rother Mütze die Straße herauf. Er studirte mit großer Umständlichkeit die Hausnummern, und hatte es äugenr'. . i!X V r ?r. a r . c - r. . jajciiuia; ourajaus maji oesonoers eilig. Als er die Buchhandlung erreicht hatte, machte er sich in aller Gemüthsruhe daran, die Jnschrist über der Thür zu entzissern, aber Capitän Herbold sah einem solchen Beginnen nicht lange unthätig zu. (Fortsedung folgt.) Nbenteuer einer chlafwandlerin In einem Kosthause zu San Fran cisco wohnte u. A. ein junges Ehepaar. Der Mann liebte es, Abends auszugehen, wahrend eS von seiner bildhübschen Frau hieß, sie leide an Somnambulismus und stehe häufig Nachts aus ihrem Bette auf, um im schlafenden Zustande beim hellen Mondschein" im Hause herumzuwandern. Unter den andern Kunden des KostHauses besand sich auch ein alter Junggeselle, der sein ganzes Leben lang zu schüchtern gewesen war, um sich in den Stand der heiligen Ehe" zu wagen. Er wurde roth im Gesicht, wenn er in die Nähe eines weiblichen Wesens kam, und seine Verlegenheit kannte keine Grenzen, wenn cr einmal wirklich von einer Dame angeredet wurde. Er pflegte dann zu stottern, wie ein dummer Schuljunge, der seine Aufgabe nicht gelernt hat. ?!ach seinem Aeußeren zu schließen, war er allerdings längst über die Flegeljahre hinaus. Auf seinem ehrwürdigen Haupte" befand sich kein einziges Haar mehr: es war ganz Glatze. Kürzlich hatte unser Junggeselle wieder einmal seinen Club besucht und kam spät Nachts nach Hause.' Geräuschlos öffnete er die Thüre zu seinem Schlafzimmer und begann, sich zu entkleiden. Er hatte bereits glücklich die Stiefel und die Socken von seinen Beinen gebracht. seinen Rock und seine Weste ausgezogen und war eben daran, seine Beinkleider auszuziehen, als ihm eine merkwürdige Frage an sein Ohr drang. Dieselbe rührte offenbar von einer noch jungen Frau her, die in seinem Bette lag. Bist Du das, Charlie?" lautete es von der Bettstelle her. Der alte Junggeselle wurde ganz starr vor Entsetzen. Er glaubte, ein nächtliches Gespenst habe sein friedliches Heim besucht und versuche setzt, ihn zu belndl gen oder gar in Angst und Schrecken zu . r. r r r ri r . i. v zagen, r vueo wre seslgeoanni sieyen, und 4s war ihm, als ob ihm ein Blitzschlag durch alle Glieder fahre. Hätte er noch Haare aus dem Kopse gehabt. dann wären sie ihm ohne Zweifel bergehoch" in die Hohe gestiegen. Er antwortete in seinem Schrecken na: türltch Nicht, als ihm von Neuem die Frage in's Ohr drang: Kommst Tu ietzt zu Bette, Charlie?" Die Frage war für den alten Junggefellen zu viel. Mit einem fürchterlichen Satze sprang er m die Ecke des Zimmers, wo sein Sopha stand, schob dasselbe von der Wand ab und klemmte sich in die äußerste Ecke ein, wo er wie ein Häufchen Unglück hinter der Lehne des Sophas zusammensank. Unglücklicherweife schien der Mond in dieser Nacht sehr hell und beleuchtete mit seinen weißen Strahlen besonders, die Ecke, in welcher der Junggeselle zusammengekauert saß. Die Glatze des Unglücklichen in der Ecke erstrahlte im vollen Mondschein, und der im Bette lieahnden Frau es war natürlich die ichlafwandlerin tauchte auf einmal die erschreckliche Ueberzeugung auf, daß sich ein fremder Mann in ihrem" Zimmer befinde. Mit einem Ruck richtete sie sich im Bette auf und stieß einen sürchterlichen Schrei aus. Hilfe, Rettung!" so klang es mit schrillen Tönen durch das ganze Haus. Der Ruf regte den Junggesellen auf. Er war stets ehrbar gewesen, und der Gedanke, sich auf eine derartige Weise compromittirt zu sehen, kam ihm ganz fürchterlich vor. Um Gotteswillen, Frau, seien Sie still!" rief er ihr in tiefster Seelenangst von seiner Ecke aus zu. Die Frau schrie nur nock lauter, als sie den Klikng der fremden Stimme hörte. Den armen Junggesellen erfaßte der Muth der Verzweiflung. Sei still, sag' ich dir!" schrie er laut.

Um Gottcswillen", wimmerte die Frau, machen Sie mich nicht todt!" Ich Sie todten?" fragte der Junggesellc verdutzt. Was wollen Sie überHaupt 'hier? Machen Sie sofort, daß Sie fortkommen!" Die arme Frau glaubte jetzt gan steif und fest, ein Räuber befinde sich in ihrem Zimmer, und fing wieder an, zu schreien. Die Insassen des Kosthauscs wurden wach und eilten in hellen Haufen herbei, um nach dem Rechten" zu sehen. Auch der Gatte der Schlafwandlern!, welcher

schon seit langer Zeit nach Hause gekommen war und geglaubt hatte, seine Frau sei bei einer Freundin übernachtet, kam herbei-und erkannte die Stimme seiner besjeren" Ehchalstc. Mit einem Ruck hatte er die Thüre gesprengt, und bald war das ganze Räthsel gelöst. Während t rs v t , i die zunge ftrau sich wieder unter den wer ken verbarg, hob der alte unglückliche Junggeselle seinen Kopf in die Höhe und betheuerte feierlichst seine Unschuld. Er habe keine Idee gehabt, daß eine Dame sich in sein Zimmer verirrt habe; einen solchen Schrecken habe er in seinem qanzen Leben noch nicht ausgestanden, und er bitte inständigst um Verzeihung, daß er den Versuch gemacht habe, sich zu einkleiden, ohne erst nachgesehen zn haben, ob er sich auch wirtlich allein in seinem Zimmer befinde. Der alte Bursche sah in seiner Verleqenheit so komisch aus, daß der Mann der Schlafwandlerin in ein Helles Gelachter ausbrach. Die anderen Zuschauer der komischen Scene folgten "seinem Beispiel, und der ganze Vorfall löste sich in Wohlgefallen aus. Der alte Junggeselle mußte sich mit den Andern zurückziehen, um der Schlafwandler! Gelegenheit .zu qeben, m ihr Zimmer zu rückzukehren, und bald darauf herrschte im Hause wieder Ruhe. Es ist indesseir begreiflich, das; der ' nnsrelwllllgc Hcld des Abenteuers noch lange kein Auge schließen konnte. Xex schreck war ihm zu sehr in die Glieder gefahren. Merrscdaumvfeiftn, lange deutscht Mifen. Ciganenspiven etc. bei Wm. VZucda. Nn 199 ON Wasdinaton Str. Fragt Euren Grr cer darnach! H. F. S0LLIMY S Vräp arirtes Buchweizen -Mehl Reines Ballpulver. OZoblschmeckende Extrakte und Gewürze. Wollt Ihr das Beste, dann kaust bei uns. U. R DOM'S I X Ij. GassM. ZZas lieste FnV KeföW I S. A. Jolmston. 62Oft WsZhingto Ztr. Empfiehlt seine große Answahl in D.Stcol Banges für Hotel und Private. Wm Lyrnan Gasolin-Oefen die besten der Weit. Die vorzüglichen Eiö Behälter ans hartem Holz. Argand NangeS u. Kochöfen und FEUER-IIEEHDE - Ban- und Unterlage - Filz! Zwei- und dreifaches Asphalt Dach Material, Dach-Filz, Pech, Kohlen-Theer, Dach-Farben, feuerdichter Asbest Filz, sicher gegen Motten und Wanzen. H. C. SMITHER, (Nachfolger von Sims Smithei.) 169 WeS Marli.andßr Telex hn 8kl. Oicherbelt, Sparsamkeit und Bequemlichkeit ann nicht besser gewahrt werden, als durch die Koch-Gas-Oefen!

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