Indiana Tribüne, Volume 11, Number 107, Indianapolis, Marion County, 5 January 1888 — Page 3
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IefierZoudiÜ, 2ltss2 nud S?di?vapa!. L.seuiaia. L ! g au g: Hasans t 9) X tag. f.. 4.15 Et AdKadce.. 10 30 a. rS e B is Ca 1 nbftÄfctclr !4aU) 0 ? m 8,d ckNktd all 4 03 S f) tt. 6 4") 9 ) X9 "a. 7)2 1619 8t:gl03.ar Vandalw tne. aU Tz r.jja ai rP U 55 iurt Ctat Ktt. .M y.n Ukeifte x llJX) Letter Mail... 00 Km Echselzu, 4 45i3v Diail ndkk...i'.l? Sag ffZ . .. 4 45 Sntli 4 IS Rtr Schnellzug 3 35 Tltdeläud, ColnmduS, Cweinnati und Zudta. N2pou viZtuveu Hit tst.) H 9 0 rf 2 5,i , 8 6t 2 Ii Uj L, fa averlo (St.. .115 Oa ! 0 i.U 2 6i ksn5 Cl ti. 7.3 C 3 f 5.... MS i RpAB 7 L0 i ä iti 3 0) n 5 olde Hi-'O w I i) "t 8 "i 3 -ichizin Erxrki. 4. m l nts? Har. r.l.tS m Vtvood rwifio,.. C.L.uad I ngttzttch. 3.50 C tlultch. , ?5 m 10.3t) V, 11 3uS ÄS 34tS i Stich. 5.5 tl:i4.10.S b 1.45 Nm ER 7.S ' m 11X5 ön 11.3 j Ca - 3.10 llallch. 3.55 R 5 03 taclta. 7.40a wcinnatt, SudiLsapotts, Ct. Lonis n. 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Cahitan Heröold's Tochter. Novelle von F. Herrmann.
. (Fsrtsedung.) So tastete er cy auch heute voll sroher Erwartungen und voll stillen Glücksgcsühls durch den wohlbekannten duntten Gang. Vor der Thür blieb er nach seiner Gewohnheit eine kurze Weile stehen, uni sich für den bedeutsamen Moment des Eintritts ;ii sammeln. Da war es ihm, J i - r . ... als ob er von orinnen eine sremoc oium ine vernommen hätte, zugleich mit ElsbethS bezauberndem, silberhellen Lachen. Es wurde dem Kleinen ganz seltsam ums Herz und er spürte etwas wie cin:n Schwindel, so da seine Hand unwillkürlich an d?m Thürposten eine Stütze such: te. Er lrrcngte sein Gehör an, um noch mehr zu erlauschen, aber sein Bemühen war umsonst, denn das leise Wispern und Flüstern, was erda zu vernehmen glaubte, konnte ebensowohl eme Täuschung seiner erregten Einbildungskraft als Wirklich seit sein. , So fatzte er sich denn'endlicb ein Herz und klopjle bescheiden an. Es vergingen einige Sekunden, ehe von drinnen Elsbeth'S freundliches Herein" ertönte, und Johannes IasmundS Fuß blieb zaudernd an der Schwelle haften, als er bei dem ersten Blick in das Zimmer erkannte, daß er heute doch wohl weniger gelegen kam, als bei seinen früheren Besuchen. Eapitän Herbold war gar nicht da.unddie offen stehende Verbindungsthür nach dem Laden ließ darauf schließen, daß er dort noch beschäftigt sei. Elsbeth machte sich wie immer an dem Tischchen mit dem blitzenden Theekesiel zu schassen ; hart an ihrer Seite aber, so nahe, daß er sie fast berührte, stand ein elegant und vornehm ausgehender junger Mann, der sich aber sehr eifrig mit ihr unterhalten zu haben schien, und oer sicherlich keineswegs erfreut war von der unerwarteten Störung. Der halb erstaunte und halb unmillige Blick wenigstens, mit welchem er die seltsame, komisch häßliche Gestalt des Eintretenden musterte, hatte wohl kaum eine andere Deutung zugelassen, als die des lebhaftesten Mißvergnügens, und der kleine Schreiber erwartete nichts anderes, alS daß der elegante junge Herr dieser Empfindung sogleich auch durch ein lautes Wort Ausdruck geben erde. Aber wenn eine solche Taktlosigkeit wirklich in Kurt Petcrsens Absicht gelegen hatte, so wußte Elsbeth dieselbe mit seinem weiblichen Zartgefühl zu verhindern. GutenAbend, lieber Herr IaSmund,sagte sie. Sie finden heute Gesellschaft, wie Sie sehen!" Und dann fügte sie vorstellend hinzu: HerrJohannes Jasmund, unser Nach: bar Herr Kurt Pctersen, mein Ju: gend freund Bei dem letzten Wort, das sie mit einer ganz besonderen, innigen Betonung gesprachen hatte, heftete sie ihren Blick fest auf daS Antlitz des jungen Offiziers, und dieser verstand den herzlichen, flehen: den Ausdruck in ihren wundersamen, tiefen Augen auch ohne ein erklärendes Wort. Er wußte, daß sie ihn damit bat, den armseligen, unscheinbaren Gast als einen Unglücklichen mit Freundlichkeit zu behandeln, und er hätte diesen schönen Augen nichts abschlagen können, auch wenn es unendlich viel schmerer gewesen wäre, als die Erfüllung dieses Wunsches. Ich freue mich, Sie kennen zu lernen, Herr Jasmund," sagte er in seiner frischen, freimüthigen Weise, und ich hofse, wir werden uns während meines Urlaubes an dieser Stelle noch öfter beacanen." Der kleine Schreiber drehte seinen Hut zwischen den Händen und stotterte etwas Unverständliches. Er sah überaus gcdrückt und ängstlich aus wie immer, wenn die Verlegenheit ihn überkam; aber wer ihn letzt fchars betrachtet hatte, der wurde auf dem Grunde seiner Augen ein son, derbares Glitzern und Flimmern wahrgenommen haben, wie eS sonst nur wild leidenschaftlichen Naturen oder Geisteskranken eigen ist, roie es einen fast unheimlichen Gegensatz ausmachte zu seincr sonstigen scheuen Zaghaftigkeit. Aber die beiden Anderen hatten wohl zu viel mit sich selbst zu thun, als daß sie fich die Mühe gegeben hätten, den Kleiucn so genau zu beobachten. Auch er schien gleich darauf Eapitän Hcrbost und nöthigte den Schreiber,' wie an den voraufgegangenen Abenden, sich an seine Seite zu jetzen. Er hatte Jasmund bald in ein Gespräch verwickelt, welches Kurt und Elsbeth sehr wenig zu interessiren schien, denn diese führten nach kurzer Zeit ihre eigene Unterhaltung mit einander, und je lauter und eifriger Eapitän Herbold seine Ansichten darlegte, desto mehr dampften sie ihre Stimmen zu einem vertraulichen Flüsterton herab. Und der Schreiber selbst verhielt sich so stumm und schweigsam wie kaum je zuvor. Er bemübte ficb aemin recht schaffen, den Worten des EapitänS mit gebührender Aufmerksamkeit zu lauschen, und ihm, wenn er einmal eine direkte Frage an ihn richtete, in befriedigender Weise zu antworien ; aber es mußte etmaS dasein, daß ihn trotz alledem zerstreut und unruhig machte, denn er rückte beständig auf seinem Stuhle hin und her und brachte jedesmal, wenn er den Mund öffnete, eme Verkehrtheit zu 'aae. . Einmal fuhr er sogar ohne zede sichtbare Veranlassung so heftig zusammen, als ob ihm Jemand hinterrücks einen Dolchstoß versetzt habe, und' als Eapitän Herbold verwundert fragte, ob er denn rv. r . I iranr ci, wuyte er voresangenyetl uno Bestürzung kein einziges verständliches Wort hervorzubringen. Und doch war nichts Anderes gesche- . - c r eyen, ais oa ncu für einen einzigen rurzen Moment Kurts und Elsbeths Hände verstohlen begegnet waren und daß sie einen ganz leisen, flüchtigen Druck mit einander ausgetauscht hatten. Das war gewiß kein Grund zum Erschrecken, am Allerwenigsten für Einen, der durch nichts berechtigt war, sich um diese Dinge zu kümmern. Aber Jasmund war vielleicht wirklich krank. Die and, die er endlich, als es Zeit zum Aufbruch geioorden war, dem EavitSn' Herbold reichte, rsar fteberbjig.
und das Flimmern auf"dem Grunde fei-' ncr Augen war noch wilder und unheim- -licher geworden. Kurt Petcrscn, welcher gleichzeitig mit dem Schreiber Abschied genommen hatte, sah davon auch' jetzt noch nichts. Lachend tappte er hinter JaSmund her durch den finsteren Gang, und daS letzte . Wort, daS er den Zurückbleibenden zu- ! rief, war: j Ich hoffe, Papa Herbold daß Sie nicht mehr gar zu lange in diesem ent ' sctzlichcn Loche hausen werden!" Als sich dann die Hausthür hinter - - t w r
ihnen geiHiojicn hatte, fcyiug er Dtejeioe Richtung ein wie der kleine Schreiber. Vielleicht geschah es nur, weil er daS Bedürfniß fühlte, seiner glücklichen Stim- j mung noch in irgend einer Welse Luft zu j machen. Sie haben da wahrhaftig eine prächtige Nachbarschaft, mein lieber Herr Jasmund," begann er, und eS giebr , Zbiele, welche Sie um den freundschaftlich ungezwungenen Verkehr mit so ausgezeichneten Menschen aufrichtig beneiden würden." Es war seltsam qenua, daß Jasmund mit einem Mal all' seine Schüchternheit abgelegt hatte. Er antwortete dem vornehmen Ossicier ganz so, als wenn er mit Seinesgleichen gesprochen hatte. sagte er, es ist fo, wie ie es ausgesprochen, mein Herr, und derjenige wäre ein grundschlechter Mensch, der das Vertrauen dieses wackeren Mannes oder seiner edlen Tochter hinterqehen könnte. Wahrhaftig, eS wäre eine Schändlichkeit eine Schurkerei!" Und dabei ballte er die linke, gesunde Hand zur Faust und streckte sie drohend in die Luft, als gälte es, einen unsicht baren Feind, der seinen leidenschaftlichen orn crmeckt habe, niederzuschlagen, (sein Begleiter , sah ihn verwundert an. Die Grundlosigkeit der Erregung, in welche der eben noch so fchuchterne Mensch hineingerathen war, mußte ihm einen Zweifel nahe legen an der Nichtigkeit seines Verstandes. Ich will doch nicht hoffen, daß irgend Jemand mit solchen Absichten gegen den Eapitän Herbold oder Fräulein Elsbeth umgeht," meinte er, wie um den Kleinen zu beruhigen. Sie haben wohl schwerlich einen Feind, der so Schlechtes gegen sie im Schilde führen könnte." Es sind nicht immer die Feinde, von denen uns daS Schlimme kommen muß!" erwiderte JaSmund bedeutungsvoll, indem er den Ossicier mjverwandt ansah. Gerade die falschen Freunde find eö, die uns das tiefste Herzeleid zufügen können." Erst viel später sollte dem Sohne des reichen Handelsherrn das rechte Verständniß aufgehen für diese räthselhasten und wie es scheinen wollte keineswegs wohlwollenden Andeutungen seines neuen Bekannten. An diesem Abend waren sie ihm noch völlig unbegreiflich und da er durchaus keine Neigung ver spürte, sich durch die unbeqnemen Betrachtungen eines halbvcrrückten Schrei.bers gewaltsam aus seiner glückseligen T ,s " ." -T - emuty5vcrfaiiuiig reinen zu lajzen, fo zögerte er nicht, sich der unbehaglichen Gesellschaft zu entziehen. Gute Nacht, mein Herr!" sagte er. Und wenn ich mir erlauben darf, Ihnen zuletzt noch einen wohlgemeinten Nath zu geben, so ist es der, von diesen gründlosen Befürchtungen und Ahnungen menigstcns gegen Fräulein Herbold nichts verlauten zu lassen. Sie könnten es mit Ihren thörichten Besorgnissen vielleicht schließlich gar dahin bringen, die junge Dame zu beunruhigen, und wenn Sie ein Freund des Eapitäns sind, kann daS doch schwerlich Ihre Absicht sein." JaSmund, welcher mitten auf der Straße stehen geblieben war, schüttelte den Kopf. Fürchten Sie nichts," sagte er mit beinahe tonloser Stimme. Ich werde Fräulein Herbold nicht in Angst und Unruhe versetzen, und ich würde ja auch nicht einmal eine Möglichkeit dazu haben, denn Niemand hat mir das Recht gegeben, sie zu warnen. Aber ich werde darüber wachen, daß ihr kein Unrecht geschieht, und ich werde denjenigen vernichten, der sie hintergeht! Und damit gute Nacht. Herr Pctersen!- ( r ließ den erstaunten jungen Mann stehen und ging langsam seiner einsamen, armseligen Behausung zu. In wie gan; anderer Gemüthstimmung kehrte er heute in sein Stübchen zurück, als nach jenem ersten Besuche in Eapitän Herbolds Hause! Sein blasses Gesicht schien plötz lich viel hagerer und verhärmter als vorher und feine schmalen Lippen zuckten. Und doch warum das Alles ! Wag hatte sich denn im Grunde seitdem ereignet, das ihn so tief unglücklich machen konnte? Daß Elsbeth dem reichen und vornehmen jungen, Manne, der obendrein so schön und stattlich war, die Liebe ihres reinen Herzens zugewendet hatte, wie es in Jasmunds Ueberzeugung unumstößlich fest stand, was konnte ihn daran über, raschen, und wie konnte es ihn grämen? Hätte er sich nicht seit dem ersten Augenblick seiner Bekanntschaft mit dem holdseligen Mädchen sgen müssen, daß ein solches Ercigniß bei ihrer sieghaf. ten Schönheit und ihrer bestrickenden Anmuth sicherlich bald genug eintreten würde? Oder hatte er etwa qax in irgend einem versteckten Winkel semes Herzens eine thörichte und unsinnige Hoffnung für sich selber gehegt? Nein, von diesem letzteren Vormurf wenigstens konnte er sich mit reinem Gewissen freisprechen. Er war niemals so wahnwitzig gewesen, an die Möglichkeit einer Zuneigung Elsbeths für seine eigene schwächliche und unansehnliche, mißgestaltete Persönlichkeit zu denken und seine tiesinnige Verehrung der herrlichen Mädchengestaltwar rein gewesen von allen niedrigen und selbstsüchtigen Wünschen. Aber das menschliche Herz ist nun einmal ein gar unbegreifliches und widerspnichsoolleS Ding ! Er hatte an diesem Abend in Wahrheit nur etwas verloren, daS er niemals zu besitzen geglaubt hatte, und doch war ihm zu Muthe, als wäre er erst heute zu der Erkenntniß gekommen, daß er ein armer, häßlicher, widerl wärtiger Krüppel sei, für immer ausgestoßen aus der Gemeinschaft der Frohlichen unö ohne den winzigsten Anspruch auf das allerbescheidenste Glück. Er zündete mit witternden Fingern die Lsm?e cn sd ital: jeto 0itib4xu
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zurccht, denn er gedächte in der Nrvett Trost und Vergessenheit zu finden. Aber als er mit Anstrengung die ersten Fcdcrzüge gethan hatte, überwältigte ihn doch das schwere, herzzerschncidende Weh. Er glitt neben seinem Bretterstuhl in die Knie, verbarg das Gesicht in den Händen und weinte bitterlich. o. Noch nie zuvor hatte sich irgend ein übles Gerede an die schöne Tochter deS Eapitän Hcrbold herangewagt. Jetzt ! aber singen die müßigen Weiber in der '. B....ftraße zum ersten Mal an, die Köpse. zusammen zu stecken, wenn ihr Name genannt wurde und sich mit bedeutsamem Lächeln allerlei geheimnißvolle Dinge zuzuflüstern. Daß ein sehr elegant gekleideter, vornehm aussehender junger Herr mit staunenöwerther Pünktlichkeit allabendlia) um acht Uhr daS Haus des Eapitän Herbold betrat und es erst nach Ablauf der zehnten Stunde wieder verließ, das war eine allgemein bekannte und unbestrittene Thatsache, welche der neugierigen und redseligen Nachbarschaft nothwendig einen sehr ergiebigen Stoff zum Nachdenken und zum Lästern abgeben mußte. Seit nun gar Eapitän Herbold selbst in seiner Arglosigkeit einer wißbegierigen Fragestellerin unbedenklich erklärt hatte, welches 9!amens und Standes dieser so überaus regelmäßige Besucher sei, seitdem galt es den guten Leuten für ein ausgemachtes Faktum, daß das vornehme und unnahbare Fräulein Elsbeth eine Liebschaft mit dem Herrn Lieutenant habe und daß er sie nach der Art dieser reichen und gewissenlosen Herrn einfach sitzen lassen werde, sobald sein Urlaub zu Ende sei. Die Einzigen in der aanzen Straße, denen dieses Gerede unbekannt blieb, waren die Vetheiligten selbst. Herbold freute sich aufrichtig über daS häusige Erscheinen Kurts, den er mehr und mehr gleich einem Sohne lieb gewann ; und bei seiner geringen Kenntniß von Welt und Menschen siel es ihm gar nicht ein. daß den jungen Offizier eine andere Absicht herführen könnte, als das Bedürfniß, sich mit ihm zu unterhalten und sich nebenher auch ein wenig mit seiner Jugendfreundin zu necken. Es bedeutete in Wahrheit die größte Ucberraschung seines ganzen Lebenö, als er eines Tages auf die überzeuaendste Weise eines Anderen belehrt werden sollte. Eapitän Herbold war da unter den Vorräthen, welche er von seinem Vorganger übernommen hatte, auf ein alteS vergilbtes und halb zerrissenes Buch gestoßen, dessen Inhalt eine mit vielen abenteuerlichen Kupfertafeln geschmückte ''erläuterte Neisebeschreibung bildete. In diese hatte er sich denn vom frühen Morgen an mit solchem Eifer und mit so selbstvergessener Hingabe vertieft, daß er weder Augen noch Ohren hatte für das, waS um ihn her geschah. An einer Stelle aber, die ihn ganz besonders interessirte, hatte der gelehrte Verfasser die Fremdworte dergestalt angehäuft, daß Eapitän Herbold trotz alles Grübelns vergeblich bemüht war, den eigentlichen Sinn zu ergründen. So stand er denn endlich auf, um sich bei seinem klugen Töchterchen Rath zu holen und öffnete, indem er den schweren Folianten unter den Arm klemmte, nicht ohne einige Mühe die VerbindunaSibür. (Fortsetzung folgt.) Bananen. Um die tropische Banane hat sich ein förmlicher Sagenkreis geschlungen. Mystische" Forscher stellen die Aehauptung auf, unter dem Apfelbaum, von welchem Eoa im Paradiese genascht und durch den sie den Urvater" Adam" zur Erbsünde verleitet habe, sei eigentlich die Banane Musa engete gemeint. Es sei kein Wunder gewesen, daß Adam durch das Kosten dieser herrlichen Frucht sündigte und dadurch seine gesammte Nach, kommenschaft für alle Generationen in's Unglück stürzte. Von den Grübeleien frommer Specukanten" ganz abgesehen, kann man durchaus nicht behaupten, welches Land der Erde eigentlich die Heimath der Banane ist. Einige Naturforscher meinen, sie sei ursprünglich im südlichen Asien heimisch gewesen, doch wollen andere Forscher, wie z. B. Alexander v. Humboldt, festgestellt haben, daß die Europäer bei der Entdeckung Amerikas gleichfalls schon die kostbare Frucht auf dem Eontinent der neuen Welt entdeckt, dieselbe also nicht nach Amerika hinübergebracht haben. Die Nachforschungen nach dem eigentlichen Ursprung der Banane mögen nun allerdings sehr interessant fein, doch liefern sie höchstens das eine erfreuliche Resultat, daß es wirklich bis auf den heutigen Tag Bananen gibt, und zwar heut zu Tage mehr, als je. Die Banane gedeiht nur in tropischen Ländern. Sie ist gegen die Kalte so empfindlich, daß sie selbst in warmen Breitengraden gegen etwaige leichte Nachtfröste geschützt werden muß, da sie sonst leicht zu Grunde acht. In Mexico z. B. pflanzt man die Bananenbäume nur in tiefgelegenen Marschländern oder c - o-r S t ....... IN oen HlunnieoerunHen an, wo sie liten Nordwinden weniger ausgesetzt sind. Die meisten Bananen werden zur Zeit in.Westindien, hauptsächlich auf der Insel Jamaica, angepflanzt. . Sie gedeihen dort ganz vorzüglich, und ihre Cultur erfordert keine große Muhe. Mit einer einfachen. Hacke wird in emer Entfernunq von etwa 15 Fuß im Quadrat je ein Schößling eines alten Bananenbaumes gepflanzt, in der ersten Zeit von allem Unkraut befreit nnd dann sich selder überlassen. Binnen Jahresfrist ist der Stamm etwa 10 Fuß hoch emporge? wachsen, und zwischen seinen prächtigen breiten Glpfelblattern schießt der Fruchtkolben empor, der sich nach der Blüthe zeit in kleine, stetig wachsende Bananen verwandelt. Ist die Frucht soweit gediehen, daß sie ,, l. Y er aeerniei weroen rann, so wlro sie vom Stamme abgeschnitten, und damit ist da Leben der eigenthümlich schönen Pflanze beendet. Der Mutterstamm stirbt ab, und nur die zahlreichen, kleinen Nebenschößlinge bleiben übrig, um daS Geschlecht" weiter fortzupflanzen. Ein Stamm liefert in der Regel Schößlinge genug, um eine ganze Strecke Land mit neuen Bäumen" zu versehen. Die Banane ?ennt weder SMmer noö
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Winter und tragt zu seder Jahreszeit Früchte, so daß - der glückliche Eigenthümcr einer Bananenpflanzung fast an jedem Tage des Jahres Ernte halten kann. Für die Ausfuhr nach kälteren Länderen müssen die Bananen allerdings in einem uoch unreifen Zustande abgeschnitten werden, doch für den einheimischen Gebrauch läßt man sie am Stamme reifen, und dann schmecken sie wirklich prächtig. In vielen tropischen Ländern vertreten sie die Stelle des täglichen Brotes, und sie haben dabei den Vortheil, daß sie vre? rrbaulicher, gesünder und nahrhafter sind. als selbst das beste Weizenbrot. Ihr öiährwerth kommt auf ein Pfund Frucht demjeaigen von drei Pfund Weizenmehl gleich, und sie sind so leicht verdaulich, vaß sie in dem menschlichen Organismus Nicht langer als eine stunde und 45 Mi? auten zu verbleiben haben, während reife Birnen oder saftige Erdbeeren mindestens eine Stunde länger Zeit brauchen, um ordentlich verdaut zu wervktt. Die Bananen finden in dem Weltmarkt immer mehr Anklang, und es gibt kaum ein Nest auf dem civilisirten ame rikanischen Eontinent, wo man sie nicht gegen ein Billiges kaufen könnte. Klein und Groß freut sich über die köstliche Frucht und labt sich daran. Indessen mag es noch nicht allgemein bekannt sein,'" daß nian die Bananen in lange Stücke schneiden und in Butter rösten kann. In dieser Form sind sie in unseren Südstaaten eine sehr beliebte Beigabe als Dessert. Der Anbau der Bananen ist so lohnend und dabei mit so wenig Unkosten verknüpft, daß er von Jahr zu Jahr einen größeren Umfang annimmt. Die Freun oe der edeln Frucht in kälteren Himmelsstrichcn können sich darüber nur freuen. AoKKä irnd Java (ßf f t$ l Der siinste geröstet SS Et. pfr Pfund. K A. Mueller 200 OS Watbirigtonstr Fragt Euren Gr cer darnach ! H. F. SOLLIDAY'8 Vräp arirte s Buchweizen-Mehl Reines Balkpullicr. Qoblschmcckende- Extrakte und Gewürze. Wollt Ihr das Beste, dann kauft bei uns. U. H. DOAI'S I. X L. GsifVllme ZZas Sefte üe Dsfess l S. - A. SoKnston, S2 Oft Wäfhwglua Str. Empfiehlt seine große Auswahl in 11. & D. Steel Banges für Hotel und Private. Ilew Lyrnan Gasolin-Qefen die besten der Wclt. Die vorzüglichen Eis Weh älter an hartem Holz. Llrgand NangeS u. Kochofen und JFlDUKIfc-IXKIÜIfcDIil Bau- und Unterlage - Filz ! . Zwei- und dreifaches Asphalt Dach Material, Dach-Filz. Pech, Kohlen-Theer, Dach-Farben, feuerdichter Asbest - Filz, sicher gegen Motten und Wanzen. .H. C. SMITH 15 K, (Nachfolger oor Sims 4 Smither.Z 100 Weü Marvlandgr. hn 96X.
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For füll Information, time cards, solders, etc., D. D. TBACY, F. P. J2FFBIFS, Nr. Pss. Agt . Detroit, Mich. Dist, Pa. tT. n. F1SIIE t, E. IT. HcGUIRF., uei i Ajt., Indianapolis, Ind. Ticket Ajft., Or Cectral Pa,? Agent, No. C. C. WAITE, Vice Prc-iU and Geo'l Manager. Sozialistische & c 8 tj o n l Regelmäßige Geschäfts - Versammlung jeden zweiten Sonntag im Monat in der Arbeiter' Halle. Neue Mitglieder werden m den regel maßigen Versammlungen aufgenommen MonaMHer Reitrag 10 ßeuts. Mitglieder der Sektion können auch Mitglieder der Krankenkasse werden. Deutsche Arbeiter schließt Ctach an ! Fener-Tllarm-Oignale. 4 Pennsnioaniz uud Wartrt i English Opernhaul. 5 Oft'Straße und ew Fsrk. 7 ob,l und Ntchtga trai. New Jers,.Strai und assachniet: ck. 9 Stnfton usd öisrd'kttkkHk. 11 Hsuptquatiar de Feuer Xosrt stl. 11 RaZsachugettk So. rc$ odie It Dela 6tr, und Fort SSanrt Rat l Re Jerse nd Fon Baine ,, 15 Per 6tr. und Vaffachufett e i Chriftian ve. und sh Str. 17 Park 3i. und Cuiler tr. 18 Sarrol Str. und Nilstt , 19 Lrcher und Jodn Str. Ui sa und Siebente St, 124 Siadama und Viebent n. VA ZZerldian und tebent, Slr. 126 Handel etr.und Ltneol , IS? Columbia und HiZ So IS8 eniral se. und Lchte t, 129 ufiiaurg.Skbld,. .Ll lade und WorriZon tr 182 Roi-am?ton und chte Li, 151 Es2ö v. und Zhnte St:. IN Lome . und Delamar St, W Dslawar nd iizan tr. 137 Nemman und 8 Str ZI r. I Str., nage JSinoiß. 23 Pknnfvlvania und Pratt Str. 21 Meridian und 2 Str. ZS o. 5. ngwe Hvuse echft. ab 22 tfstsftVVi und St. latr S. ' 7 Jllinot und Richlgan tr. 13 Pennsylvania Str. und I Ltr . N tsftsftrvt nd viert Str. 21? nneffe, und StLtam Str. 11 Pannlalvania und Michigan St,. 214 Jllinat und Herbert Str. 21b Farbigen Waisenhau. 216 Tenneffe, und 1 6u 31 Indiana Im. und Utchiga , UetU-tan uud Salnut Str. ti Ealifornis und Ciraant Str. 55 9laU Nd SZe Sork Str. K Indiana v. und 1. Zlatr St 37 Stadl.Hofxital. S!ak, und id Str. ichigan und gnet St,. II nd Walnut Str. 31t Ölst und D.'itt St,. 514 Sieben! und Howard Str. 41 Safhtngto, nahe s, Ei,. 4Z SiSdors uud Oashlnato St, 43 iZsoutt ud Jttm Sari tr. 45 Rndia, uud Sashingtsn Str. Jlllnot und Ohio Str. 47 tv,sf nnd Safhtngto kr 43 wa'Pork Hous. tS Jndiknola. 412 iffsuri uud Uarnland Str. 413 isftssti und Sabash Str. 413 orris una Ehurch 421 A. . viauna Houie. 423 Jusav salu. 424 RUe Ave und Rational 9ta 51 j4n(ii uns viitiiu et. 5,2 sktnois und Leuiftana St, bt itSa una kan, tr. 54 txft ud otti ett. bo XBBfli uud (Ctoteta Str. 57 ftttan und aa Stx. U Uadilo . una orri St. 43 adiio . ua unlsx t, 312 tun nd ockwsod tr. sis ntuct, v. und 2ma 614 Unia uud ortt St, 13 ILtnoil uud ansa, v 17 ani nd aeotah t,. 518 WisfissiVVt und venra 519 Tenneffee und MeSart, S2I Meridian und Palmer. S2Z UorriAftr und iirtelbah 1 South nah Dtlawar Sn. 3 Pennsylvania nd Toutftana Se 33 Telaare nd art, Str. 34 Oft ud l,tto tt, UBarna d irgiana . 47 Virginia No. ud Braks las St, 68 Oft nd Sobur Str. 3 Pennsaivauta Str. nd Radiiaa it rtxKernan nnd Doughertu Str. 613 Ea.1 und Linco'u Lau 614 Meridian und Soutd 615 Noble und Soutb 617 New Jerse, und Uerrill 1 trginta Ue. aha Hura Str. 73 Oft und Saorgia Str. 7? Safhtngto nd vnton Str. 74 to nd Saorgia Str. 7LK v. und Pina. 73 Dtllo nd Zat,3 tr. 78 trainiav.und Dtllsv. 7 Skl,tchrve. und Diko. 713 Sxrue uud PrafpeN Stn 713 fluAlif) v na Lau! VI. 714 Lion und OUva Str. l Deutsch! Waisenhaus. 719 Laurei und Orange 713 halb, 3 eechr Str. 31 Vtait$t vi Jars, SN. 82 vashingto nd D,!aar St, 33 Oft nd üiarl Stt. 84 , poxt nd LatdsHn St 8 ?abliuUnftaU. 38 ,,. Staat rfal. s? Orient! und kSashingta St, 55 raue Sas3gt3. ÜZ R. S Schlauch'Hau, Oft 0afhiitHft,aZ 813 ariet nd sbi Stt. 14 D'aiO nd arau Stt, 821 yan H'ndle Shov! 87Z Wa'.latt uud arter 824 Tncke, und Dorle, tat Stt 31 arnland ah eridia Stt. Viridian nnd Siorgta StiaZl. 1.3-1 fiuraul. 1--1 Und aye wiedirbolt. zw. Klar - 3-3 Sigaai fük Feuer'Drnd. rat SAfra, Druck ab Lbik a)g,.1Z UZ, ,a,3.
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