Indiana Tribüne, Volume 11, Number 105, Indianapolis, Marion County, 3 January 1888 — Page 3
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Novelle don F. Herrmann. (FortseKuna.) Und nun bedürfte Capitän Herbold keiner besonderen Einladung mehr, um eine sehr ausführliche Schilderung jenes tlttrnif Y'si 1 ? siirt trt t.fffrvt nun unwitiu.) i mvni, in ivituiiiit wi t i 44 i i ' " U. . mehr zehn Jahren sein Schis in der Nähe der afrikanischen Küste zu Grunde aeaanqcn war. Er bemühte sich nicht, sein ciqenes Verhalten bei dieser Afsa r über stebübr zu rühmen, aber aus den Tha.sache, d e er da erzählte, erhellte es . ' 1 ' ' x J . ' . doch zur Genüge, da er lerne Pfl cht 3 Zum letzten Augenblick in mus erhaster Leise und nach alle Gesetzen der See.'..t. L -.tlk.1 lilUilUVtUlt UliUUil. Vi I UUill, VU9 OWWiilmando weiiergesührt. obwohl ihm ein vom Sturm herabgerissenez Stück des Takelwerks den rechten Arm oolliz zer. schmettert hatte, und als das sinkende Wrack endlich ausgegeben werden mußte. im mar er norfibembte aon:e uJtannfcnaft in den Ncttunatzbooten Platz gefunden, ganz allein aus dem verlorenen Schiffe zurückgeblieben, um roie ein rechter Capi? lön aus der guten alten Schule zugleich mit v") geliebten Fahrzeug unterzugehen. ; ' ' letzten Augenblick hatte ihn dann ' ... r m . t ?? , J O J 17 1 chic gewa.llge VÄiiirji uoer iuoto genj noch der unverlebte . linke Arm zur Ver füaunq stand, war er doch eine ganze. entsetzlich lange Nacht, hindurch auf der Oberfläche geblieben, beständig gegen ueueu, uciu.urnj ueue . die beginnende Erschöpfung ankämpfend "nd 5 nt, 'nls und oonden empörten Wellen urotjertjenor , fen. Am nächsten Morgen war er dann zufällig in den Kurs eines vorüber fahrenden Schiffes getrieben und von der Bemannung gesehen worden. Man hatte ihn aufgefischt, und seine eisenfeste Natur hatte selbst die Folgen dieser fürchterlichen Nacht überwunden, obgleich der ! zerschmetterte rechte Arm nicht mehr zu retten gewesen war und ihm hart an der i 1 , , , 5 C F vscgimer yane aogenommen weroen muz sen. So ist mir'S immer noch viel besser gegangen, als meiner armen Frida", fügte Herbold seiner Erzählung mehmü thig hinzu. Äon ist ihr auch nicht eine Planke geborgen worden, und sie hat obendrein ihre Taufpathen nach sick gezogen. Noch in demselben Jahr yaben wir hier in Hamburg die wirkliche Frida Petersen begraben, und wenn ich auch nicht abergläubisch bin, so hatte ich doch vorher gewußt, daß daö so " kommen würde." Es entstand ein kleines Schweigen un ter den drei Personen, und die Rauchwölken aus Eapitän Herbold's Pfeife t r r . ' 9 iyllC r ft, -r f m f . ' " t ballten nck noch mächtiger, o viele Tage und Monate auch seit jener Schreckensnacht bereits ins Land gegangen sein mochten, so griff ihm die Erinnerung doch noch immer mächtig an's Herz. Endlich wagte Jasmund wieder eine schüchterne Frage: llud als Sie dann zurückkehrten, sind Sie hier Buchhändler geworoen, Herr Eapitän?" Herbold schüttelte verneinend den Kopf. Sa schnell ist das noch nicht gegangen und damals hätte ichs auch kaum fertig gebracht, mich in das finstere Loch hier zu vergraben. Mit dem Seemanns; berufe war es freilich ein für alle Mal aus; aber Herr Werner Peterjen ließ seinen Eapitän nicht im Stich, und er thzt viel mehr an mir, als es vor Gott und Menschen seine Schuldigkeit gewesen wäre. Meine kleine Elsbeth, die damals neun oder zehn Jahre alt war, hatte er Ichon ein paar Monate vorher, als mir mein braves Weib gestorben war, in sein Haus genommen, damals hatte es nur für eine kurze Zeit sein sollen ; jetzt aber erklärte er mir mit aller Bestimmtheit, daß er für ihre Erziehung und für ihre Zukunft Sorge tragen würde. Mir aber, von dem er gut genug wußte, daß e3 mich gar mächtig wieder hinaus zog in die Ferne, gab er einen guten Posten in einer seiner Süd-see-Faktoreien. Da habe ich mich denn sechs Jahre lang schlecht und .recht mit den einheimischen und mit den eingemandeNen Spitzbuben herumgeschlagen, bis mir oas verteufelte Klima gar zu arg zusetzte und bis ich mich wol oder übel zur Heimkehr anschicken mußte, wenn mich mein Mädel überhaupt noch einmal wie, dersehen sollte. Na. Sie können sich wohl denken, Herr Nachbar, daß ich große Äugten machte, als ich die Elsbeth zum ersten Male nach dieser langen Zeit jju Gesicht bekam. Herr Werner Peterjen hatte sie gehalten wie sein eigenes Kind, und es mar eine so kluge und seine Dame aus ihr geworden, daß ich mich kaum getraute, mit ihr zu reden. Aber, was die Hauptsache war: in all' dem Reichthum und mitten unter den vielen vornehmen Leuten war sie brav geblieben bis ins innerste Herz hinein. Trotzdem er nur ein Krüppel war, und" ein rauher, borstiger Geselle obendrein, hatte sie i!)ren Äater doch lieb behalten, und wie ich nun Herrn Werner Petersen erklarte, daß ich nicht wieder über das Wasser aehen, sondern hier einen
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deeweiungher'. tStSPW einem der Mt cen ÄrÄ iÄ? geklammert, und obwohl ihm dazu nur ... ' ... ' A '
kleinen Vücherkram einrichten möchte, da : der nicht mit einer gewissen Achtung zu bestand sie mit all der Starrköpfigkeit, - den Spiegelscheiben des Erdgeschosses die sie von mir geerbt mit darauf, fortan emporgesehen hätte, bei mir zu bleiben, wo ihr richtiger Platz Eapitän Herbold war mit den Lokaliwäre. täten des pomphaften Palastes, welcher Ich wollte nichts davon wissen erst vor einigen Jahren an der Stelle des und Herr Martin Petersen, dem eS um lten, unansehnlichen Patricierhauses ihre Schönheit, und um ihre Bildung kntstanden war, offenbar wohl vertraut, leid war, auch nicht. Aber schließlich Cr nickte dem Portier freundlich zu, stieg mußten wir doch Beide nachgeben und so vom Vestibül aus einige teppichbelegtc ist es gekommen, wie Sie es Zt sehen, Ttufen empor und durchschritt dann die mein Herr Nasmussen oder Jasmus. Sie. schier endlose Flucht der durch Glasist meine Stütze und mein Stab, mein thüren von einander getrennten EompTrost und meine Freude, und menn ikr's tore mit der ruhiaen Sicherheit eines
der liebe Gott nur zum allerkleinsten Theil vergilt, was sie mit ihrer Fröhlichz keit und mit ihrer himmlischen Geduld r r r , - . r . lFVN )Uies an mir gttyan. 0 mug lt glücklicher werden, als iraend eine Andere auf der Welt.- 9
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dasselbe nun glücklicherweise nicht zum Erröthen gebracht werden, denn sie war garnicht mehr in dein Zimmer anwesend. Äls Elsbeth bemerkt hatte, daß der Vater von ihr zu sprechen begann, und als ein paar bittende Blicke, welche sie ihm zugeworfen, ohne Wirkung geblieben waren, hatte sie sich ganz still und geräuschloS zurückgezogen, denn sie mochte , . . - - 7 r n- c r f sc aUI ,t . misl rBrl Knn lrtIi IVt wmuy Wl"7 Mit - t v,, Zahlungen immer hinauszulaufen pfleg, tnm - , . f - . r Wnch da gewesen , wurde s'e I'chcrl.ch durchda sonderbare Beneh.. ?! bts kleinen Schreibers m das höchste Ik.ftAiinin t-lfef m rtr nrt itn ntA ".""' "V':r, . " , C ' r"? .. Cax.tan Herbol ,se,ne Rede geendet hatte. Johannes Jasmund xlotzl.ch n seinem Stuhle aus. und indem r nur den ,t r CV r r . beiden beweg ichen . mgern semer rechten Hand d.e halb geleerk Theeta,, erhob. w,e wenn es em schäumendes Champgn'rglS gewe,en wäre, ergr.fs a n, KM?'..?L derbe Seemannsfaust des wt Vu3lfc Capitäns und begann sie heftig zu schütt teln. Dabei schrie er mit seiner dünnen Stimme: Sie ist ein Engel Ihre Tochter, Herr CapitZn ! Sie ist ein Engel, und wenn eö eine Gerechtigkeit im Himmel giebt, so wird sie die reichste und die ge leanetste aller Frauen sein ! " . v r :ci jUCX uapiian roar von oicjcm juycn dau er rur einen viuqcnöiicr geistigen Gesundheit feines Gastes zweifelte. Nun nun nun!" brummte er, , M.,.,. k..'. 7 ' ""'V V ' g , - ie. Äl er nun aieV Er- , . S,Ä . . ,fc v tvwvii rv r vvv v v w v sen.hoch aufflammcndeBegelsterung ebenso plötzlich einer großen Bestürzung und Verwirrung Platz machte, da siegte seine natürliche Gutmüthigkeit über jede andere Empfindung, und indem er den Kleinen freundlich auf die Schulter klopfte, sagte er: Sie sind ein braver Mensch, Herr Jasmussen, und ich denke, wir werden uns hier noch öfter in aller Gemüthlich keit mit einander unterhalten. Für heute aber ist es genug. Ich führe nach alter Seemannsgewöhnung ein streng regelmäßiges Leben, und nun sehe ich's hier an meiner Jlumflasche wie an meinem Tabaksbeutel, daß eö Schlafenszeit gemorden ist." Jasmus suchte geschäftig nach seinem Hute, und als es ihm endlich gelungen war, denselben zu finden, verabschiedete er sich mit einigen stotternden Dankes worten von seinem freundlichen Gastgeber. Elsbeth war nirgends zu erblicken, und eine so große Freude der kleine Schreiber sonst auch an ihrem Anblick hatte, so war es ihm doch sehr lieb, daß ! sie jetzt nicht mehr zum Vorschein kam; . .ff itnrisisti4r Ittt-w I Vlllll I4V4V.I VK UII4'l,lkklIIVUlll lli.lv k-.r:.... -L .t.... . ' :7.c. I scylallcutelt, mit welcher er soeben seine innersten Gefühle verrathen hatte, würde er kaum noch den Muth gefunden haben, seinen Alick zu ihrem Antlitz zu erheben. Obwohl der Eapitän mit einem Licht in der offenen Zimmerthür stehen blicv, um ihm den schmalen Gang, der zur Straße führte, zu erhellen, stieß JaSmund doch ein paar Mal gegen die kalte, feuchte Wand, ehe er den Äusgang gewonnen hatte. ?ch glaube beinahe, er hat einen Nausch von einer Tasse Thee!" brummte Eapitän Herbold mit einem verwunderten Kopfschüttcln vor sich hin. Es ist jammerschade um den armen Teufel! Der Kern ist gut, aber mit einem so zerbrechlichen Körper wird er's nicht allzu lange treiben. 3. Zwei Tage nach der Anknüpfung dieser merkwürdigen Bekanntschaft man schrieb den dntten des Monats trat Kapitän Herbold in sonntäglichem Antuge aus seinem Verkaufsloka! auf die Straße hinaus. Er sah in seinem schwarzen Rock trotz des leer herabhänzenden Aermels recht stattlich und behäig aus, und als er mit gewichtigen Schritten die Straße herabging, zogen nicht nur die spielenden Kinder ihre Mützen mit einem achtungsvollen : Gu'n Dag ok. Herr Kaptein!" sondern auch die Erwachsenen, welche ihm begegneten oder aus den niedrigen Fenstern schauten, bewiesen durch ihre höflichen Grüße, daß Eapitän Herbold in ihren Augen eine angesehene und bedeutende Persönlichkeit sei. Der Weg des alten Seemannes aber führte durch ein ganzes Gewirr enger Gassen und Gäßchen, von denen jede .'inzelne auf ein Haar der B straße zlich, in eine breite und vornehme Ttraße, und zu einem Hause, das sich öurch seine prunkvolle Fa?ade sehr auffällig und vortheilhaft gegen seine Umzebung abhob. Hinter den zahlreichen Spiegelscheiben des Erdgeschosses konnte man einzelne Pulte und andere Theile kiner Eomptoir-Einrichtung wahrnehnen, an dem Hause selbst aber war nirgends etwas von einer Firmentafel oder einem Namensschild, wie :s sonst doch jeder Kaufmann über seiner hü? anzubringen pflegt, zu erblicken, trotzdem wußte in ganz Hamburg Jedertnann, daß dies, das HauS des SchissSkheders und Handelsherrn Werner Vetersen sei. und eö aina keiner vorüber. NanneZ, der sich hier heimisch fühlt und ?rV einer gewissen Ueberlcgenheit auf lldie emsig arbeitenden jungen Leute . -.st r: fT t Ti. r. .u ÖCl0 poeien oppc.pu.lcn yer: blickt. Vrft in dem letzten, offenstehenden
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mdem er - elnen alten, elMaarZgen Herrn, welcher dort ganz allein an seiaem Schreibtische saß, mit einer Art von frcundschastlicher Vertraulichkeit bezrüßte. Herr Petersen ist doch wohl zu sprechen'" fragte er, indem er mit seiner einzigen Hand auf eine schwere, grüne Portiere deutete, hinter der sich noch eine weitere Thür zu verbergen schien. Nach Ihrer Uhr da habe ich mich allerdings um vier und eine halbe Minute verspätet, aber mein Wort darauf, Herr Vertheiln, Ihre Uhr geht um ganze fünf Minuten zu schnell." Der alte Herr lächelte und reichte ihm vie Hand. Sie mögen wohl Recht haben. Eapitän Herbold! Was Pünktlichkeit anbetrifft, kann man sich freilich sicherer aus Sie als auf den Regulator da verlassend Allemal das will ich meinen!" war die zuversichtliche Antwort. Der Mensch soll noch geboren werden, der dem llapitän Herbold eine Unpünktlichkeit aachmeist. Werde ich also Herrn Petersen sprechen können?" Ich zrocifii nicht daran ! Sie wissen a, daß er für Sie immer einige Minuten übrig hak. Warten Sie nur einen Zlugenblick ich werde sogleich anfrazen." Er verschwand hinter der Portiere, tnd noch in derselben Minute kehrte er zurück, um dem Eapitän durch eine Handbemegung anzudeuten, daß er in das Allerheiligste des Handelsherrn ein: treten möge. (Fortsetzung folgt.)
Vine oo!ierat!vFarm. Was die Socialisten tief unten tl Tovolobambo in Mexico Versucht haben. wird jetzt auch in dem .kalten Minncsotc. ' in's Leben geführt, nämlich eine Eolonii: von armarbeltern, die Hch daS moderm: System der Theilung der Arbeit und einen aemelnichastllcyen i)enuu ver Früchte derselben zum Ziele gesetzt '..aben. Es hapert mit dieser Eolonie noch ganz bedenklich, weil es ihr an den nothwendigen Geldmitteln fehlt, doch hegen ihre j Grunder die Ueberzeugung, daß es ihnen gelingen wird, der Eolonie in kurzer Zeit ni einem glänzenden Aufblühen zu verhelfen. Ein alter Mann Namens John S. Rankin, der jetzt seine vollgezählten 70 Jahre auf dem Buckel hat, verfiel zuerst aus die Idee, eine Farm nach kooperativem System in Minnesota zu gründen, und er hat diese! dee viele Jahre seines Lebens geopfert. Der Orden der Arbeitsritter (Kniglrt of Labor) hatte ihm daS Versprechen geleistet, daß er der Orden sich seiner Idee annehmen und ihm zur Ausführung derselben verhelfen werde, doch hat'dtt Orden sich bisher in dieser Beziehung sehr schäbig gezeigt und dem Unternehmen die versprochene Hilfe versagt. Vor zwei Jahren traten mehrere Männer zusammen, an deren Spitze John S. Rankin stand. Sie traten in UnterHandlungen mit der nördlichen PacificEisenbahngesettsckast und erwarben von derselben 600 bis 700 Acker Land im östlichen Theile von Erow Wing-Eounty in Minnesota, auf welchen sie eine Farni nach kooperativem System errichten wollten. Die Gegend zeichnet fich durch Fruchtbarkeit und landschaftliche. Schönheit aus. Es dauerte nicht lange, bis sich mehrere Familien auf der Eoopera-tiv-Farm" niedergelassen hatten, und der Andrang von Eolonisten war so groß, daß die meisten derselben zurückgewiesen werden mußten, weil es den Unternehmern an Geld fehlte, um alle Anmeldungen berücksichtigen zu können. Jedes Mitglied der Eolonie erhält je nach dem Werthe seiner Leistungen und seiner Arbeitszeit einen bestimmten Lohn und außerdem im Verhältniß zu dcmselben einen bestimmten Procentsatz aus den jährlichen etwaigen Ueberschüssen des Unternehmens. Inmitten der Eolonie soll ein Dorf errichtet werden, welches jedoch auf den einzelnen Bauplätzen weder Ställe noch Kaufladen oder Fabriken und Wirthschaften haben soll. Das Hauptaugenmerk der Eolonisten soll auf die Verschönerung ihres neuen Heims ge: richtet sein, und zu diesem Zwecke wird ein bedeutender Theil der Eolonie als Wald reservirt werden, ferner sollen an geeigneten Stellen überall neue Baum: anpflanzungen u. s. w. angelegt werden. Die Pioniere" kämpfen vorläufig noch bitter um ihre bloße Existenz, da sie keine ausreichenden Geldmittel besaßen, nm fich ordentlich einrichten zu können. Sie haben jedoch bereits einen Winter auf dem Platze überstanden und im letzten Sonu mer genug geerntet, um schon diesen Winter auf eine behaglichere Weise zubringen zu können. Der alte Rankin ist die Seele des Un: ternehmens, und er gibt sich alle Mühe, für dasselbe noch nachträglich die Un terstützung des Ordens der Arbeitsritter zu gewinnen. Bisher hat man ihn stets nur mit Versprechungen abgespeist. LaiidvirtkiaftlicheS. Ter Herausgeber der Farmers Review" in Chicago hatte kürzlich seine Eorrcspondenten instruirt. eingehcnde Ermittelungen in Bezug auf Viehkrankheiten, namentlich aber über die in vielen Gegenden herrschende Schweinecholera und die Druse der Pferde anzustellen. 'Das' Blatt spricht die Befürchtung aus, daß daS Vorhandensein der Druse von den nieisten Farmern verheimlicht wird, sodaß eS den Eorrespondentcn nicht möglich war. Näheres zu ermitteln. Die Berichte werden von dem Fachblatle folgendermaßen zu' mmengestellt: . Illinois In 4 Eounties herrscht keine Schweinccholera, in ,29 Eounties sind vereinzelte ..lle zu constatircn, in 7 Eountics ist " Seuche sehr schlimm aufgetreten. der Druse wird nirgends etwas berichtet, aber in C Eounties sind viele Pferde krank. Wisconsin In 26 Eountieö keine Schweinecholera, in einem Eounty wenige, in einem anderen Eounty sehr viele Fälle. Druse lje ein Fall) in zwei VountitZ. keine Druse in 8S ountie?.
Michigan In 23 Eountics keine Schmcinecholera, in dreien vereinzelte Fälle, in einem Eounty dagegen sehr viele. Druse herrscht in keinem Eounty, aber in zwei Eountics herrscht cinc unbc: kannte Krankheit unter den Pferden.
Jndiana In 28 Eountics keine Eholera. in lsi vereinzelte Hölle. 3 rujc herrscht nirgends. Ohio In 3S Eountics keine Cholera, in 9 vereinzelte, in einem sehr viele Fälle. Druse in einem Eounty. Kentucky In 12 Eounties keine Cholera, in 3 vereinzelte Fälle. Druse nirgends. Wisconsin In 13 Counties vereinzelte Fälle, in zwei Eounties sehr viele Fälle von Eholera. Keine Druse. Iowa In 43 Eountics keine Cholera, in 33 vereinzelte, in 6 sehr viele Fälle. Druse in 4 EounticS, kein Druse in 81. Minnesota In . 40 EounticS keine Eholera. Druse in 3 Counties. Kansas In 37 Counties keine Cholera, in 14 vereinzelte Fälle, in 6 sehr viele Fälle. In 3 Eountics Druse, aber sehr wenige Cholcra-Fälle. Nebraska In 13 Counties keine Eholera, in 10 einige, in S sehr viele Falle. Druse in 9 Eountieö. Dakota In 20 Eountics keine Cholera. 5 Counties berichteten Druse, 15 Eountieö berichten keine Druse-. Man i st a l l g c m e i n d e r A nsichr. daß ein Schwein AlleS frejzen kann, was einem andern Thiere schaden würde. Diese Annahme ist nicht richtig. Das Schwein kann durch ungeeignetes Futter in seiner Gesundheit sehr beschädigt werden, und gedeiht am besten bei einem guten, gemischten Futter, bestehend aus Gras und Vegctabitien. Welschkorn ist nur zum Mästen der Thiere nothig. Farmer sollten auf die Futtertrögc ihrer Pferde stets ein großes Augenmerk richten und dafür sorgen, daß in den Trögen kein Futtcr übrig bleibt, welches von. den Pferden nicht verzehrt worden ist. Übriggebliebene Futrerrcste gerathen in dem Trog leicht in Fäulniß und verderben auch daS frische Futtcr, sodaß die Pferde erkranken müssen. Es ist am besten, für die Reinhaltung der Tröge einige Zeit zu widmen, anstatt daß man sich der Gefahr aussetzt, vielleicht sehr werthvolle Zuglhicre zu verlieren. Schafe sollten unbedingt einen trokkenen Stall haben und nicht der Gefahr ausgesetzt sein, auf feuchtem Boden liegen und schlafen zu müssen. Im letzteren Falle wird ihre Wolle nach und nach immer mehr trocken, und sie werden sehr häufig von Lungenkrankheiten überfallen. Schafe sind überhaupt viel leichter Krankheiten ausgesetzt, als andere Hausthiere, und schon aus diesem Grunde allein sollte man ihrer Gesundheitspflege eine möglichst große Sorgfalt widmen. Vom Auslande. Die N a t u r w i s s c n s ch äst liche Gesellschaft von Middlcscrvciösscnt: licht eine von Matthicn Will!,.:, s etschrieben e eingehende Studie über den Londoner Nebel, der im Voll munde Erbsensuppe" getauft worden ist. Keine Manufakturstadt, selbst das nebelige Manchester nicht ausgenommen, kann sich darin mit London messen, dessen bcrüchtigter schwarzgclbcr Nebel bekanntlich aus öligen und thccrhaltigcn Theilchen besteht, auf welchen sich die Feuchtigkeit der Luft condensirt und so vor'm Verdunsten beschützt wird. Sie verleihen dem ursprünglichen dünnen ö!cbcl seine Farbe, den scharfen Geruch und ätzenden Geschmack. Die Sonne hat keine Macht über ihn. Auf der andern Seite hat derselbe Nebe! eine in medizinischen Kreisen hochgeschätzte dcsinfizircnde Eigenschaft, gerade seines Kohlen- und Thcergchaltes wegen, und die mit Schwefel dicht geschwängerte Athmosphäre, welche das Reisen auf der unterirdischen Eisenbahr. in London vielen Leuten besonders beschwerlich macht, ist ganz besonders gc fund als Tesinfizirungsmittcl. Doch ist kaum anzunehmen, daß diese hnqienischen Vortheile die colossale Sterblichkeit unter alten Leuten und Kindern auswies gen, welche dircct auf das Erscheinen der Erbsensuppe" zurückgeführt werden mun. ' Daß es in der Mark a u c! weibliche Handwerksburschen gibt, die mit ökanzcl und tock bic Straßen ent: lang ziehen, dürfte Vielen noch nicht bekonnt sein. Dieser Tage kam ein solcher weiblicher Reifender durch die 'tadt Brandenburg. Die Frau oder das Mädchen kam von Hannover und wollte ms Mecklenburgische. Da es ihr an Geld fehlte und fie die Verpflegungsstation nicht benutzen wollte, machte fie trotz der kalten Nacht hinter der dortigen Jaeobsbrücke einen Knacker", so heißt in der Kundensprache" der Schlaf im Freien. Befragt, ob ein solches Nachtlager ihr bei dlezer Jahreszeit nicht schade, meinte sie, daß ihr das schon zur Gewohnheit geworden. Bei den Handwerksburschen werden solche weibliche Rellende lppellchlcken" genannt, in Westphalen uid der Rheinprovinz sollen sie öfters anzutreffen fein, in der Mark l r c r. Ti. f .r rr.. Dagegen uno ue eine i)ov.)i Sirene Er scheinung. Eine wundersame Ausrede. Ein in Ssaratow des Diebstahls einer Kuh angeklagter Bauernbursche wandle sich an einen Advocaten, der ihm, nachdem fie über den Preis von 75 Rbl. handelseinig geworden waren, seinen Beistand vor Gericht zusagte. Es kam zur Verhandlung. Der Angeklagte erscheint im Saale zur Verwunderung des Advocaten unter Bedeckung, da er doch bisher sich in Freiheit befunden hatte. Ter Präsident wandte sich zu Beginn der j Verhandlung an den Angeklagten mit der ! Frage, weshalb er sich unter Bedeckung befinde. Ich bin auf einem Diebstahl ertappt worden," war die naive Antwort ! des Angeklagten. Wie ! " rief der Präfident aus, Sie haben fich noch nicht wegen der ersten Beschuldigung verantwortct und haben schon einen zweiten 5diebstahl ausgeführt?" Ja. was sollte ich denn anfangen, Ew. Ercellenz," meinte der Angeklagte, auf den Advocaten - hinweisend, dieser da verlangt ja 75 Rbl. von mir. wo soll ich sie denn hernehmen?" üftuäo's Eiaarr,nla0tn dtsinNt fleh in No. 199 OS Walhingtcn. tzNaßt.
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