Indiana Tribüne, Volume 11, Number 103, Indianapolis, Marion County, 31 December 1887 — Page 4

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., i : . - i VZspvsvore eontra aig. r Die Herren Angeklagttn müssen sich gestern nicht sehr behaglich gesuhlt haben. Sie hielten offenbar zwei Rechtöbeistände Nicht mehr für genügend, und waren wahrscheinlich dee Ansicht, daß das Recht auf Seiten deZ Hurn Rappavoit so stark sei. daß zwei Aövokoten nicht au8 reichten, um dasselbe zu verdrehen Ein anderer Grund mag vielleicht auch darin liegen, daß Advokat JoneS, der bis dahin die Veitheidigung geleitet hatte, sich als ein Gentleman 'benahm, waS den Angeklagten offenbar nicht in den Kram paßte. Herr Rappaport, der fast den ganzen Vormittag schon den Zeugenstand ringe nommen hatte, betrat bei Beginn der NachmittagSvkrbandlungen viedkrum den Zeugenstand. Er sagte zunächst auS, daß er einen hervorragenden Antheil an der letzten Stadtwah! als Vertreter der Arbeiterpartei genommen habe, und daß der Senti nel die Niederlage der Demokraten dem für das Arbeiterticket abgegebenen Votum zuschreibe. Er sagte, daß es scheine, als habe der .Senlinel es sich zur Aufgabe gemacht, ihm (Rappaport) stets falsche Aeußerungen in den Mund zu legen. AlS Beweis dafür legte er Ausschnitte auS dem Sentinel" vor, welche ein In terview enthielten, da? der Reporter vor der Convention der Arbeiterpartei mit ihm gehabt hatte und einen Bericht über eine Versammlung im sozialen Turnver ein. Httt RppZport fagte ferner aus, daß der Reporter sich wegen der falschen Darstellung ihm gegenüber damit ent schuldigt habe, daß er Demok at sei. Ferner sagte er auS, daß die Ver sammlungen in der Ardeiterhalle regel mäßig stattfinden. Die nächste Versammlung sei 3 drilttn Sonntag im Januar und zu den Angeklagten und deren Anwälten gewendet suhr er sott: .Meine Herren. Sie sind freundlich ein geladen, der Versammlung beizuwohnen ES würde Ihnen dies sehe nützlich sein, denn Sie würden da. manche? lernen, wovon Sie jetzt nicht? misten Har)ing übernahm jetzt daS Kreuzver hör. WaS ihm an Beweismitteln und Verständniß der Sache fehlte, suchte er durch Uioerschämtheit und Feechhe t zu ersetz'. Zunächst srigte er ein Langes und Breites über la Interview. Die ein zelnen P ankte desselben wurden durchge gangen und Herr Rappzpott wie? räch. waS ai demselben falsch und waS richtig fei. Daraus wollte Hardlng über allerhand Dinge srazen, welche schon amVormittag erledigt worden wiren, waS ihm der Richter verwies. Dann fuhr er sott : t Huben Sie nicht dee freien Liebe in Cincinnati geh'lldiot. (Wer- you nota free lorer in Cincinnati?) Alles lachte und Herr Rappaport mit. Tann sagte dieser : Die Frage ist eigentlich zu adsurd' al? daß ich sie beantworken sollte. Doch sage ich : Nein ! Hotten Sie nicht mit dem Turn verein in Eincinnali Trubel ? Ich will Johnen sagen. Hirr Har ding. Wenn sie Et vaS über meine Be Ziehungen zu den Turnern auSsinden wollen, dann gehen Sie doch zu den Turnern selber, welche AlleS wissen, und Sie werden finden, daß ich daselbst größere? Ansehen genieße, als Sie irgendwo genießen. Im Uebrigen sehe ich nicht ein. wie da?, vaS ich vor vierzehn Jihren gethan oder nicht gethan habe, die Richtigkeit Oder Unrichtigkeit des Sentine!BerichteS beweist. Diese Antwo:t tief einen, allgemeinen Applaus von Seiten des Publikum? hervor. Mußten Sie nicht Cincinrati we gen eine? Verbrechens v -klaffen? Der Richter erklälte, daß d-e Frage g:nz außer Ordnung fei. RappapoN: Trotzdem ich "nicht ge zwungen bin, die Feage zu beanlwlrten. so will ich eS doch thun. Ich sage: Nein! Ich ' bin nicht nach Canada gegangen. Man geht nicht nach Indianapolis, wenn man Cincinnati wegen eines Verbrechens verläßt. Außerdem erkläre ich Ihre Frage für eine höchst impertinente und weigere mich, solch impertinente Fragen weiter zu beantworten. Glauben Sie an einen Gott? Herr Harding ! ES scheint mir, Sie sind bei gewiffen New Yorker Advokaten in die schule gegangen. Ich weiß nicht. ob Sie die Constitutlon des Staate In diona kennen. Als Advokat sollten Sie dieselbe kennen und sollten wissen, daß Sie nicht berechtigt sind, diese Frage zu stellen. Ich weigere mich, sie zu beant Wirten. Der Richter erklälte. daß die Frage un zulässig sei. AlS Harding so weit mit Allem ab gefahren war, kam etwas Anderes an die Reihe. Er zog ein Papier hervor und fragte Herrn Rappaport. ob er Hornady, den Reporter des .Jourral", kenne. Wenn eS der ist, der neben Ihnen steht, so kenne ich ihn.. Haben Sie nicht am Sonrtag vor der Hinrichtung u demselben gesagt, daß Jdle Ansichten in Bezug auf die Anarchisten bekannt feien, daß Sie dieselben in einem Interview im .Journal" auSge sprachen hätten und daß Sie nicht weiter mit der Sache behelligt werden möchten? Sagten Sie nicht, daß d:e Hinrichtung der Anarchisten der niederträchtigste, ge meinste Mord in den Annalen der Justiz sei? Der Anwalt Rövöapo,tZ. Herr Brown. erhob Einwand egen die Frage. Der Vertheidiger bebauptete, daß wenn er nachwiese, daß Rappapsrt ein Anarchist fei, die Angeklagten freigesprochen werden

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müßten. Herr Brown dagegen bestand darauf, daß eS sich nicht, darum handle, vaS Rappaport fei. sondern um da? waS er an dem betreffenden Sonntage gespro chen habe. Wenn der Bericht falsch sei. so sei es ein Libel. gleichviel waS Rap paport sei. Harding dagegen meinte, daß wenn Rappaport ein Anarchist sei. der Bricht vielleicht falsch, aber nicht verleumderisch sei. Herr Rappaport bat hier um Erlaub niß. den Zeugenstand verlassen zu dürfen und selbst in der Sache da? Wort zu er greifen. Harding erhob dagegen Einwano. Der Richter aber erklärte Herr Rappapoit sei Mitglied de? Advokaten stände? und habe a'.S solcher dae Recht die RechtSsrage zu besprechen. Herr Rappapoit verließ darauf den Zeugenstand und sagte : .Ich bin kein Feigling und suche meine Gedanken und meine Worte nicht zu ver heimlichen. Ich stehe keinen Augenblick an, zu sagen, daß ich die Hinrichtung der Anarchisten für einen Justizmord balte. Dieselben waren deS Morde? angeklagt und sind des Anarchismus schuldig be funden worden. Hätte eS ein Gesetz ge geben, welches auf den Anarchismus die Todesstrafe fetzt, und wären sie unter einem solchen Gesetz?, angeklagt gewesen, dann läge die Sache anders. So aber waren sie des Mordes angeklagt, und der 'Nord wurde ihnen nicht bewiesen. Diese Ansicht theilten mit mir selbst heroorra gende Advokaten und zum Beweise dessen will ich eine Stelle aus dem Chicagoer .Leeal Adviser". einem von den Chicagoer Advokaten herausgegebenem Blatte, verlesen". Hier unterbrach der Richter Herrn Rappapott mit folgenden Worten : .Sie brauchen den Arttkel nicht zu verresen. Ich bin selbst vernünstig genug, um zu begeeifen. daß man die Hinrichtung der Anarchisten als einen Justizmord ansehen kann, ohne deshalb Anarchist sein zu müssen. Ich will die Frage deS Berthe! digerZ zulassen, aber ich erktäre zugleich, daß ich die Ansicht, daß die Hinrichtung ein Justizmord sei, nicht als inen Beweis dafür halte, daß Derjenige, der diese Ansicht hat. ein Anarchist ist". Herr Rappaport erklärte, daß er Aehn licheS zu dem RepIrter gesagt habe, daß aber der Wortlaut nicht richtig sei. Er habe gesagt, die Todesstrafe fei ein Ueber bleibsel der Barbarei und daS Hängen von sieben Menschen dünke ihn ,twaS so Furchtbares, daß er dasselbe als grausam und darbarisch bezeichnen müffe. Denken Sie ebenso über die Eemor dung der Chicago Polizisten? Ehe Herr Rippoport daraus antwaiten konrtk, erklärte der Rich?er die? für unzulässig und daS Verhör Rappport'S hatte ein Ende. Advokat Brown erklärte dann, daß daS Belastuagsmaterial erschöpft sei, daß er sich aber vorbehalte, sollte er noch etwa? ausfinden, daSZelde vorzubringen. Die Vertheidigung begann dann da mit, den guten Chalakter des Ange klagten StokeS nachzuweisen, und rief zu diesem Z oecke eine Anzahl demokratischer Beamten auf. Die? wurde aber kurz abgelrocher, indeui Herr Brown zugab, daß die Zeugen sämmtlich zu Gunsten des Angeklagten aussagen würden, und er gar nicht beabsichtige, dieselben il.'S Kreuz verhör zu nehmer. Darauf wurde der Prozeß bis Mit woch um 10 Uhr Vormi'tagS vertagt. Was soll ick tduu ? Die Symptome von Galle sind wohl bekannt. Sie sind nicht gleich bei ver schiedenen Personen. Ein Bll'öser ißt selten Frühstück. Häufig aber hat er leider Appetit sür Getränke, aber keinen süe seste Nahrungsmittel. Seine Zunge steht immer schlecht au?. Wenn sie nicht belegt ist. ist sie wenigstens rauh. Das VerdauungSsystem ist ganz außer Ordnung und Diarrhöe oder Scdwind sucht mag daS Symptom sein. Os! be geben auch Hämoudoiden oder Blutver lust Kopfschmerzen. Magensäure .oder Magenschwäche treten ein. Die? zu beilen. probire Green'S August Flover. ES kostit wenig und Tausende bezeugen seine Wirksamkeit. L ne W'ihnachtSdescd erung. Die WeidnachtSbescheerang deS soz. KrankenvereinS findet morgen Abend in der Mozart Halle statt. ES sind alle Vorbkre'tngen getroffen, um den Großen und den Kleinen einen vergnügten Abend zu bereiten und man sollte sich zahlreich dazu einfinden. M t dem Feste ist auch eine Verloosung v:rbunden und nachdem daS Programm erledigt ist. folgt ein Tanzkränzchen. W'r bemerken hier noch mal?, daß sich alle Besucher vorher mit Einladungskarten versehen sollten Cincinnati Gas Coak iü der beste. Jmrner vorra tbig bei Augutt Qabn 57 Go.

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