Indiana Tribüne, Volume 11, Number 102, Indianapolis, Marion County, 30 December 1887 — Page 3

vV:--f-;-'-"' Gütts ctttD Unterlage - Wz! Zwei- und o?eifsch?s Äsphalt DachMaterial, Dach-Filz, Pech, Koblen-Theer, Dach-Farben. feundichte? Asbest . Filz, sicher gegen Motten und Wanzen. EL C. KMiTHKß, (SZachfolzer von Siml Smith.) 169 WtS MarvlandSr. Zc le i & n 861 . S, AoKnston. 02 Ost Waidinnwn Str. 6ntpfihlt srinc uroße Auswahl in M.& D.Steol Hange für Hoteli und Private. New Lyman Gasolin-Oefen tte besten der Wtlt. Die ootügUchta Siö - Vebalter aus hait.'ul Holz. Argaad NangeS u. Kochöfen und JE? EU KK-11 vz (ID IC iS?? jöe. 5? öeuätzt Ms VA.tf!U.IL4 LWB1 ssr- SJuruat "O J'OiU Kt nie kür;eö unb beste Ltntt üdn rc. J.otiIm, ÜMMo'tirl, San e iowr, Nnbrasko, Twxrt, ArlouiMAH, Ootoaa.tlo, Wor Moxloo, Oooui qs) CHlU'ornla itl. Dst Caabert ist vsn trta aad Die $u a üad aal Liahl. Die Wia,a bifcca d e urotfeu Verbeffernnz. Jede? Znz s I Lchiafsg. Pa!?agik,e, od ft nun 601" .,2 Kiüffe öd Sai:t,Zs!eu.Jillt!e &i-?i weiden Durch anlere VaffagiHöze rritn ff!a t befZidert. Ob SU nun in 3.Uct c r-JiaJUtea Pkt' a, cia Escurf.saSbi üil r I:?e?d tinr s ? , ft;fsiataM!Itf jU. kon fit. e-M fttt?i a II. tl. Derinjj, AfZtt iÄMtal iitadiCTf'atnt. on Öalitngton JL,ot Str.. Hn' H il l. o.n'l st. fet.Kraf, st 0 f .l 0w . i r- - z fÄ MJi,yj A:5-: i- i 22 k.jLl 7 4r- TCr" !. .flVi Visklldllizn.Zeik.TadkZZf. Qtlunft und Tdgang Vtx Slienbahntka' inInd!anavo!l5,an und n3 Sonntag, dkN 2. Januar 1837. S-fferi'uvÄe, stiiifoa nad Andiavo'ii ö':s:ibala. ? z a n z : n k n n k t mii kr tag. I 4.15 3ibMaöScc. 10 1) In ad ac... 8. iS fj ' astUjtSgU)U kr. 2d VtBll 4 03 S D ftl T 6 4 VP Cj , tl. 7)3 it i Ct 8 5LtL, 10 3 r, Vandalia Line. :!Tai 7.30 aa tt, V 1 55 4itttiUUt. U'JS laft 3s tlCO WftraU... 8ÜÜrn niKBj J 45 f Hall ?d k...M.Vu Zag 3(PIf .... 4 45 Ct?te 4 15 0 Schn2jug 3 35 Cleveland, Cclactbal, Kineiaaati nad Jadta. aapolis Viseadajn (Cct Line.) H B Btt It. 2 5" k . j St 8 ( tl K 5 v ds Sk ..11.05CÄ ZGZ..12 -otan Cl , 7.3J C i Ö Ö 9 I M5m H V k 9 fi ... 7 1 yen u -fv acbt t4.lW 4Jt ' " B j V ISttgan Sjptci. 4. m Z rtn Har. j.lO.tS drtftsoeb lu.rtcn, t. t.t.cnd Z StSU. 2.50 Sst - 30 3 j 7.3 m tzgiiq. 5 b i U3j 9 R ti juj 3020 (t 3 4 1 UlZ. 5.5" , t!a tjd.ia 3 l.M5f?i . , ll-OÖ R tlJlBn . . . 3.10 tlU4. I ... j(i)?hi tliiiH, 7 40 ft tisttaaati, Sabiaaapetil, Ct. oail u. (6Ui ?e C-ffbafe iiacitiaati Didifton. ckRanil. S. 3 ;U 8 Zdtaa? ke. 10 4t tsHanatt 11 33 13 itt G '0iU Jrp. H. 4i Su WM. HiSZ c. ? ... 55 t Htpitt.... 4.3'iCin Big e, ... 13 45 a tlgttch 11 10 -Lasa,tttt ee.. 4.45 Nm Ehieags Didiftou. . m muxl Ct. 7.1CCn i hie 5 ou s s. ckÄleaa UaU :3.05 I tü glich 1 1 ut 1.3 1 SftttN Z 5.00 1 täglich I tt 2afatte See... ku L,anrt i.. 7.'0 Lm L,fgztt, Att ..il iß S xH r c. 3 m otia tpi.. 4) Sndiana, Vlootaiagtsa aadVtAera Eilt?dad Om Cf k I 7.50 Aastet C tj. täglich 3 5010 km 6pc 10 40 t!aN SiAII o , Ipttt 5 JO I 2tn2l8Sci H I liW " vack 3 l tSgiio 5 Oeftliche Divifisa. 0l.l"l....S.Lm l Pacifte k?r,z. . 7 ?or Täa!.A'ptti.... SvoSd I ....f. 30 Wt 35zm i Wfl. i9 ... 35 öabaf, St. saii & Vacifik. C(t le ai! 7.15 ut C X t 3.15 Sa ht K ich , e t 1 7.00 85 ;tls l l'V loi tuei..u 4d rt rl u Uail. 6 4$ Äi Sablaaapelil nad Viaeeaael ileababn ail aito l 7.15 B , ßtatinml ä..:ü55 r Sit.Bnil a 4.15 Rat I :tt 4itto 45' birfnaati.CaatiUoaJb3a5iaaa56lt4fticb'5' a9 etass i 'e Gootae B.30 I,d?llt. L.10 55V Lw..D.T..v 31 SoanitlpiSiM 8J5 ail. 1! 45 J Ind, u etsw.a" 4 r etreinneti Cct 4 55 Jadtanapslil, Deeatar & Spriagsicld. rno raaii. 8 Jt Cm I CfcntCiua r c l .. 3 50L Mtiiuos Kcc I K0N1,UM, All tol pul Sonnt. 6 8CS5 I aukg Sonnt ..sisi t CI...10 5u5 CaU .101 JP . , 55 : Chicago, St. Loail ä: Pitttbarg. KP I ich Ztt au .9isiiiiv. 4 30 83 rwi? vj " ÄrÄe.arÄ " i Affis? - Cflaatal". . . 4 a 1 VV l täglich h.. 4.'L Äbiöoe Koate dia Kvksmo. HUsgs Sch 1,8 13 11.15 i .v ft Zd Lo. Cchn5U3 - In dvl' 1 SO. 4 IX) - m .a... , 1" Irsiti 1.10 t Zadi22aolil ad Ot. L,aii isenbahv w an rn al- . a nnt.ee VN,. i ttgl 5o4 7.2 . B 5. 0 cc LsealLaffeng io.ü-'ö BaftU Ct VI 6t.ll Das Ve e e tSzk .ZZ? Ualifi I 1' i ' " - . ... .. . 1 ...fil t II iMt El? tzl... U.-5 C Lonilville.Nk Ibann Sbieago. -ir.Lli:?. tgl.. J.cr iw ÜZ'it Mttx.V'! üz, it 1 1, iJnWffl' - mit s chl?waav t4 i.

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N'vtlle von Gerhard v. Ackizntor. (Fortsttzung und Schluß ) 2ic wandte il)N! zagend das Antlitz ZU, und aus ihren Augen brach ein Edelsteinqlanz, wie er ihn noch nie aus eines Ülkenschen Augen hatte sprühen sehen. o, Wernhold, ich liebe dich wenn dn's mit mir versuchen willst, so nimm mich bin! 'Xi) bin dein! idcrs'rattdolos lag sie in seinen Armen. T cr Tust ihres Haares, das er mit un:ol,ibaicn Kutten bedeckte, berauschte ihn; in trunkenem Entzücken preüte cr sie an sich. ernhold, du bringst mich um. Sie machie sich einen Augenblick frei, um sich doch gleich darauf auf's neue an seine Vrust zu. werfen und ihre Lippen auf seinen bärtigen Mund zu drücken. Ta bemerkte sie erst, daß sie noch nicht völlig angekleidet war; bis an's Stirnbaar erröthend, stammelte sie entsetzt: Mein Gott, wie sehe ich denn au? La8 mich, Wernhold, nur einen Augen-blick!-Sie wollte fliehen. Aber er hielt sie triumphirend fest. aö ba,t du denn. Mllotschka? Zn diesem Scklafrock siebst du entzückend aus. reizender als eine Königin im Kro- ' ' J . u . . . mnasstaat! Eine Verlobung im schlaf- - - . ck?t nachmach Ein rothgoldener Schein brach durch die frostblinden Scheiben; die Morgen sonne des kurzen Wintertages war heraufgekommen. Der Himmel zündet seine Fanale an, rief er feierlich, um unseren Bund zu feiern! Weißt du. Madchen, daß du hart und spröde wie FelSgestein warst? Aber das war unser Glück, denn auch ich bin aus Stahl gehämmert, und Stahl und Stein mußten zusammenkommen, damit der Funken der Liebe zwischen beiden aufsprühte. Erdentrückt, mit Schritten, die dem Gesetze der Schwere zu spotten schienen, kehrte Wernhold nach seiner Wohnuna zurück. Vor seinen Augen drehten sich leuchtende Kreise war es die Nachwirkung jenes Edelsteinglanzes, der ihn aus den Augen der liebten geblendet hatte? a, im Glänze jenes Blickes war ihm ein Paradies ausgegangen, an dessen Möglichkeit auf dieser schmerzzerrisscnen Erde er bisher nicht geglaubt hatte. Alle seine Ueberzeugungen waren über den Haufen geworfen. Der zur Zuchthausarbeit des Wollens" verfluchte Mensch mußte, seiner früheren Ansicht gemöß, sein unseliges Geschick auch im schmerzunlschleierten oder trotzig entsagendem Blicke verrathen ; eine Vcrklärung'konnte das Menschenauge bestenfalls nur gewinnen, wenn es einmal, abgewandt von den niederen Objecten des Begehrens, sich auf kurze Zeit der wunschlosen und beseligenden Anschauung eines Werkes der Kunst hingeben und, nach der Ausdrucksweise des Pessimisten, sich zum reinen Subjecte des Erkennens" erheben dürfte; eine dauernde Befreiung von allen trübenden Schatten, ein höherer. überirdischer Ausdruck des Auges war nur dann möglich, wenn sich der menschliche Wille gewandt", d. h. abgekehrt hatte von aller Bejahung des LcbenS und zurückgekehrt dem Nichts oder dem Aufgehen iii's All, was beides dem tieferen Verständniß als wesentlich gleich gelten sollte. Und hier nun war aus den Augen der Geliebten ein wunderbarer, zaubcrkräftiger, das Herz mit Wonne durchschauet uder Sternenglan; aufgegangen, die edenverheißcnde Äusstrahlung einer Seele, die dennoch das Leben bejahte! Wie war ihm denn? War solch ein Wunder möglich? War eine Versöhnung mit dieser Welt des Scheines denn denkbar? Er ahnte, daß es eine höhere, beseligendere Willensmendung gab, als trotzig-verzaczende Abkehr vom Leben: anch Wcras Wille hatte sich gewandt, aber nicht zum Ntrmana des Buddhisten, sondern zur rückhaltlosen, liebevollen Hingabe an ein anderes WesAi, znm Untertauchen und Versenken des eigenen Ich in das des Mannes und Geliebten! Ja, das Wunder der Liebe hatte sie beide frei gemacht von Haß und Verachtung, von Vontrtheil und Selbstzerwürfniß, und im Zeichen der Liebe wollte er fortan, ein neuer Mensch, den Kampf des Lebens siegreich weiterkampsen. Ant Abend dieses Tages stand er mit seiner festlich geschmückten und trotz der vielen vorhergegangenen Nachtwachen keine Spur von Ermüdung zeigenden Braut vor dem flimmernden Tannenbäum. Der Duft der harzigen Nadeln und der brennenden Wachskerzen legte sich weihnachtlich auf seine Sinne, und die Erinnerung an die ferne Kinderzeit und die vorangegangenen Lieben, die seines Glückes nicht mehr Zeugen sein durflen, gab seinem stürmischen Jubel die Weihe des Maßes. Als sein Karl draußen klingelte, ging er hinaus und kam bald darauf mit einem geflochtenen, mit frischen Veilchen und seidenen Bändern verzierten Henkelkorb zurück in'S Zimmer. Er reichte ihn Wer. Nimm, Geliebte, eS ist eine Gabe drinnen, die um freundliche Ausnahme bittet. Wera öffnete den Deckel und winselnd und kläffend vor ausgelassener Freude sprang Piff auS dem Korbe. Ich habe ihn von der dicken Frau Bröse für dich zurügekauft, lächelte Wernhold ich glaube, sie war froh, dein Geschenk versilbern zu können. 'Wie lieb du bist, Wernhold! Aber zürne mir nicht, wenn ick die Annahme verweigere. Behalte ihn selbst; ich habe dich und Marsa, da ist kein Platz mehr w m l . ' ' - ' sur anoere tn meinem Herzen. U)ocy Uvera, nimm ihn nur wieder in deine Pflege! DaS Herz des edlen Men-

rock! fügte er ausgelassen hinzu. Das ich dir mein Weihnachtsgeschenk: Onkel in etwas Apartes, das uns die Fabrik- Wernhold ist mein Bräutigam, und bald w?;are der Natur nicht nachmachen wird ! darfst du ihn Vater nennen.

scheu, du hast es selbst gesagt, ist so groß, meinte er. Wie Sie sehen, habe ich ja daß eS die ganze Welt umfassen kann auch nur noch diese linke Hand übrig beich werde nicht eifersüchtig sein. halten, und ich meine, mir schon recht

Du hast 'recht, Geliebter, und ich bin wahrhaft gerührt über deine Aufmerkfamkcit, aber mache mich in meinem Entfchluß nicht wankend. Für ein lediges raueniimmer ist ein 5und ein aefäorlichcr Genosse. Der erste, der sich einen ... ! v -it- '.1 siX.. CTY wlioeil jiuiio zulimle, i. jiuc. cm x-iaim - a c . . e - ! A gewesen ein Hirt, oder ein Jäger: so ist

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uynMi; 'M, ',, IV?-SUt''S.V.'?. tt?Miidl bli ,kitöM.'WöttuttttS bitt!

Mcnschett, recht emeiMtö eut Vcsitzlhmn ' rw . . i c . p r des MairncS. (5ink Jünczfrau, die sich , in einen Hund verliebt und diefer Ver- ' T . j. .im i. mu!. A.t ! 1 s 4 I t a! 4 M IUU,Ullg CllltCll um uuju UlUl uci; kennt ihre Bestimmung und verliert an Würde Und Weiblichkeit; man verspottet sie nicht mit Unrecht. So'willst du wirklich nicht? Nein, ich bin zu eitel dazu; ich lehne ihn ab, um dir bester zu gefallen, sagte sie mit schelmisch-schmeichelndem Tone und mit verheißungsvollem Augenaufichlag. Gut. so bleibt er bei mir. und wenn er nicht vor Sehnsucht erkranken soll, dann müssen wir bald heirathen, damit er dich als die Gattin seines Herrn zurückgewinnt , zieh mich nur nicht o ungläubig an! scherzte er. ch trenne mich nicht mehr von diesem Hunde, denn eigentlich verdanke ich ihm allein deine Bekanntschaft und mein jetziges Glück. Sie flog an seinen Hals und küßte ihn. Jetzt laß uns Marsa den Baum bringen, bat sie jubelnd, wie wird sich unser Kind freuen! Der Profesior erfaßte das Stammende des Lichterbaumes mit der linken Hand und trug ihn. wagerecht gestreckten Armes, in's andere Zimmer. An seinem rechten Arme hing Vera, der das Herz bis in den Hals schlug. Da ist der Ehristbaum, mein Liebchen! - e t -4. t ? t? rief sie oem inoe zu. nno yier oringe ' r c 1 1 : . - 1 (E n d e.) Capitan Helbold's Tochter. Novelle von F. H e ermann. (Fortsedung.) In der That war sehr wenig Vortheil Haftes und Einnehmendes in der Erscheinung desselben. Er war kaum mittelgroß, schmalbrüstig, schmachtig und ein wenig verwachsen. Zwischen den eckigen Schultern aber saß ein Kopf von ganz unoerhältnißmäßiger Größe und von sel tener Häßlichkeit. Das strohblonde Haar fiel in langen, glatten Strähnen zu bei den Seiten der Stirn herab, und das hagere, unschöne Gesicht war von einer krankhaften Blässe, die nur noch starker hervorgehoben wurde durch die Unzahl von Sommersprossen, welche es bedeckten. Wohlgebildct war nur die breite, hochgewölbte 'stirn, hinter welcher Klugheit und Energie ihren Sitz zu haben schienen, und auch in dem bescheidenen, beinahe zaghafter. Blick der großen hellblauen Augen konnte wohl etwas rührend hilf loses. Mitleidflehendes gefunden werden. Was steht dem Herrn zu Diensten?fragte Eapitän Herbold, der den jungen Mann fast um doppelte Haupteslänge überragte, in seiner gewohnten Weise. Und der Besucher brachte mit einer dünnen, unsicheren, vielfach stockenden Stimme sein Anliegen vor. Ich wohne seit gestern in Ihrer nachsten Nachbarschaft," sagte er, und es hat mir große Freude gemacht, zu sehen, daß es hier eine Buchhandlung gibt. Eik haben unter Ihren Vorräthcn gewiß sehr Vieles, was mich intcressircn würde, und wenn ich auch nicht reich genug bin,' um große Einkäufe zu machen, so erweisen ic mir doch vielleicht die große Güte, mich ein wenig Umschau bei Ihnen halten zu lassen." An eine so gewählte Ausdrucksweise war Eapitäu Herbold bei seinen Käufern keineswegs gewöhnt, und im Vergleich mit der äußerst bescheidenen Kleidung deS schüchtern vor ihm stehenden jungen ManneS hatte sie jetzt etwas doppelt Ueberraschendes für il,n. Aber es gab kaum irgend etwas in der Welt, das ihm in gleich hohem Maße imponirte, alS Gelehrsamkeit, und er hatte überdies Lebenserfahrung genug, um zu wissen, daß die gelehrtesten Leute nicht immer die vom Glücke am meisten begünstigten sind. Darum nahm sein biederes Gesicht einen erheblich freundlicheren Ausdruck an, und er sagte mit seiner tiefen, etwas rostigen Stimme: Dazu kann wohl Nath werden, mein Herr! Aber meine Buchhandlung ist eigentlich mehr für das Volk, als für die studirtcn Herren, und wenn Sie ein Studirter sind, werden Sie wohl nicht zu viel sinden!" Der Fremde schüttelte mit einem wehmüthigen Lächeln den Kopf. Nein, ich habe nicht studirt erwiederte er noch leiser als vorher, sondern ich bin von Haus aus nur ein Handwer ker und Mechaniker gewesen. Aber ich verletzte mir einmal bei meiner Arbeit die rechte Hand dergestalt, daß mir drei Finger steif geblieben sind. Seitdem kann ich mich nur noch als Schreiber beschastigen. Capitun Herbold machte eine ungläubige Miene. Als Schreiber? Mit drei steifen Fingern?" fragte er, indem er auf die in der älhat sichtlich verkrüppelte Hand des vor ihm stehenden blickte. Das Gesicht des Kleinen überzog sich mit einer lebhaften Nöthe. Der Zweifel des Capitäns brachte ihn offenbar in Verlegenhett. Jawohl," versicherte er eifrig. Ich habe mich eben darauf eingeübt, mit der linken Hand zu schreiben, und ich brauchte kaum vlerzeyn Tage, um es bis zu emt ger Fertigkeit darin zu bringen. Jetzt geht eS gerade so gut, wie ehedem mit der rechten, und seitdem die alte Großmutter todt ist, für die ich bis vor Kur? zem zu sorgen hatte, verdiene ich mehr 19 tcy oraucye. In der kindlich offenen Weise, in der er ohne eigentliche Aufforderung von seinen Verhältnissen sprach, war etwas, das dem alten ehrlichen Seemanne äugenicheintlch recht wohl geflel. Das ist in Wahrheit wunderbar!" gut damit helfen zu können, aber so etwaS, nein, wahrhaftig so etwaS würde ich nie in meinem Leben fertig bringen." Und leine vorberiae tAerinaschaKun des unbedeutenden schwächlichen Menschen r .11. r" f r ru nauc iqj unverrennoar in ein vseruyi c nr r . c c ir ' der Achtuna und der StZMVathie.verroan

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"t. ' ' k-?).? .m Dächtt iihM hkzln kleine: tls!schcn..kelt möckliaen TTTiT:? -U.il V-, - --, eine m - Bücherhaufen kaum sichtbare (citenthür und sprach- . indem er dieselbe vorsichtig ü m tlr rf" AXmm4a 4 i m. Uum; um uuuuuu; yivuuifiuii. i4iui me, in den dahinter liegenden Nauni hinein: . Komm doch einmal vor. Elsbeth; wenn du nicht gerade was Eiliges unter den Fingern hast! Da ist ein Herr, der sich ein wenig unter unsern Büchern nrn; sehen möchte." Schon in der nächsten Minute trat die Gerufene über die chwelle. und

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selbst ern im gesellschaftlichen Verkehr , verbrecherischer Steigungen im Menschen, vie'. gewandterer Mann, als es der kleine Mf Grund des Borhandenseins gewisser Schreiber war, hätte bei dem uncrwarte- Windungen im Gehirn erklart Professor ten Anblick von so viel Lieblichkeit und Benedikt dasselbe als das Ebenbild eines Anmuth wohl in einige Verlegenheit ge- Naubthicrgcbirncs. Die Demonstrarathen können. Das schlichte Hauskleid . tionen hierüber haben in der Gesellschaft mit dem allerliebsten bunten Schürzchen , der Aerzte lebhaftes Interesse erregt, lieu trotz seines einfachen und kunstlosen j . f . .

Schnittes gut genug erkennen, wie ebeni -T3 Ä l a ? dT blC" I A ,.,trtiMhte lrlAlnrrt 'vi lyT"'- ; hrtS hnlXuli.i I.- .' -:-vv..3 1, 4, i4ia tr ittr tnlr 11 hf r t nn iL-till - f:f - -i - f J' -V ff chlche?' tm tait ume-jm uff ...v)? 2. v i enbarte selb l m der ,chlcchtm und , ungewinen Beleuchlung dieier Bucherhöhle all' seine wundersame, bestrickende Schönheit. Mit einem leichten Neigen des Hauptes begrüßte die mit Elsbeth Angeredete den unbekannten Käufer. Der aber bot ein wahrhaft benutleldenswerthes Bild der höchsten Befangenheit und Verwirrung. elne Wangen waren wie mit Blut übergössen, seine Augen waren unverwandt auf die reizende Mädchenerscheinung geheftet und seine Lippen bewegten sich, als wenn er ihr irgend ein mohlgesetzteS Wort des Grußes sagen wollte, ohne daß doch ein einziger Laut vernehmlich geworden wäre. Eapitän Herbold mußte ihn erst in seiner gemüthlich derben Weise aus der peinlichen Situation befreien. Der Herr ist unser Nachbar," sagte er, indem er sicu gegen seine oazter wandte, und er intcrcssirt sich für gute Bücher. Du weißt ja besser, was wir haben als ich, und Du kannst ihm wohl gleich das eine oder das andere zeigen, wenns dem Herrn Nachbar gerade recht ist." Elöbeth trat vollends in den Laden hinein. In die Gestalt des kleinen Schreibers aber schien endlich Sprache und Beweglichkeit zurückzukehren. Nicht doch, mein Fräulein," stammelte er, indem er die vorhin versäumte Verbeugung überaus ungeschickt nachzuholen suchte. Ich werde nicht zugeben, daß Sie sich um meinetwillen irgend welche Mühe niachen. Nrin, nein gewiß nicht!" Und ganz kleinlaut fügte er mit niedergeschlagenen Augen hinzu: Ich werde Ihnen ja wahrscheinlich doch nichts abkaufen können." Eapitän Herbold lachte und legte ihm seine einzige derbe Seemannsfaust vertraulich auf die schmale Schulter. Machen Sie sich wegen des Konsens keine Sorge, Herr Nachbar! Ist's nicht heute, so ?st es vielleicht ein anderes Mal ! Wir sind ja Beide Invaliden und Leidensgefährten sollen sich allemal beiste? Heu, so weit. sie können." Elsbeth, welche diese Andeutung nicht verstand, richtete ihre schönen Augen fragend erst auf den Fremden und dann auf den Vater. Herbold aber wiederholte ihr, ohne erst die Zustimmung seines neuen Kunden dazu einzuholen, fast wortgetreu alles, was er vorhin auS dem Munde desselben über sein Mißgeschick vernommen hatte. Das Mitleid und die herzliche Antheilnahme, welche dabei auf dem lieblichen. Mädchenantlitz zu Tage traten, mußten wohl einen tiefen Eindruck auf den kleinen Schreiber machen, denn seine Stimme zitterte merklich, als er sich jetzt, nachdem Herbold geendet, gegen die-, scn wandte. Sie benehmen sich so freundlich gegen mich, Herr Herold Eapitän wenn's Ihnen nichts ver schlägt!" Gelder Buchhändler mit einigem Nachdruck ein. Herr Eapitän." verbesserte der Kleine bescheiden, daß ich eS für meine Schuldigkeit halte, mich Ihnen ordentlich vorzustellen. Ich heiße Johannes Jasmund, und ich wohne nur zwei Häuser von Jhnen entfernt, in Nummer dreizehn, im dri'ten Stock." zort!tkuna solat.) Vom UuSlaudk. Einen tüchtigen Kater' loszuwerden, ist sonst für jeden braven Mann eine höchst angenebme Sache; je schneller er verschwunden, desto lieber ist's dem unglücklichen Besitzer! Wesentlich anders lag allerdings die Sache mit dem verschwundenen Kater des Clowns Durow in St. Petersburg ; handelte es sich doch um einen in seinem Fach tüchttgen". wohldressirten, vierbeinigen Ka ter, der seinem Herrn und Gebieter schon manchen donnernden Applaus des hochgeehrten Publikums und eine hübsche An zahl Franks, Marks, Pfunde und Rubel eingebracht!.... Monsieur Murr war aus irgend welchen Gründen seinem Herrn untreu und spurlos geworden; tiesbetrübt theilte Letzterer dies traurige Ereigniß den Bewohnern der Newaresidenz in einer Annonce mit und setzte u gleich 23 Rubel aus die Wiedereinbrm?ung des Flüchtlings aus, jedoch vergeb ich. Nun erließ Durow eine zweite Bekanntmachung und erhöhte die Belohnung auf S0 Rubel. An dem selben Tage, als dieses zweite In serat erschien, meldete sich eine alte Frau bei Durow, übergab ihm seinen Kater und empfing dankend 25 Rubel. Bald darauf erfuhr sie aber von dem zweiten Inserat, kam wieder und verlangte noch 25 Rubel, welche Zahlung Durow ihr jedoch verweigert, indem er sich darauf beruft, daß die Frau den Kater vor Veröffentlichung des zweiten Inserats ein gefangen habe, also vor dem Augenblick, wo er, Durow, die Belohnung verdoppelte. Die ehrliche Finderin war und blieb anderer Ansicht, und da die beiden Parteien sich nicht einigen können, wird diese Kater-Angelegenheit noch vor G t richt kommen. Monsieur Murr aber,

der starke Neigung hat, seine ingenieuse bit verliert." Der Vorsitzende des AnKünstler - Gewandtheit bei nächtlichen .is,n,:t.nbundes c?unm-?lnlsn hnt m

halsbrecherischen Voltigen auf nachbar. m ij. . rr 2 x. ... ......... v. licken Dächern auszunutzen, und der in

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' V '-v3 -v.r':':V, v: , -4' , . - : v - : . . . . - ,x y. -', V - " - , ' - z r 'r-,:r, szzt " .M, umm ß il ii-n ia i. anirt -y ÄkdrS-Ii,tllgUkn' groß stlki wirb jetzt mit wahren Argusaugett von seinem Herrn vor abermaligem Verschwinden gehütet. Ein h o ch i n t e r e s sänket Ergebniß hat, wie Wiener Blatter m?U den, die Untersuchung deö Gehirnes Schimack's, jenes Unholds, welcher we gen zahlreicher Mordthaten in Mähren vor Kurzem hingerichtet worden ist, geliefert. Professor Moriz Benedikt fand in demselben einen neuen Anhaltspunkt für seine Ansckauunaen über das Wesen si Selbstmord wird dem Fr. I. aus Mainz berichtet: Ein Nealgymnsial- . ' . 0 chü er im Alter von 14z Jahren machte . - ' ' I . sich das Vergnügen, einen St, ' ' J y ' - I VWV V .4UIIUUUI. llHUl NwiWUl Ull AlVCl zusammengeLunöenm Schulrikm: zu 1 1 s f Am befestigkn und übcr einer qimmerthür auf, uVbzulsskn. Schlicflich band er sich v m:l . .r. ss i. .. v(i innutii uui ucii yui, iuuicuu c den vctutjl hoch en der Schwebe hielt. DaS Gewicht zog die Zimmerthüre zu und der Junge war erwürgt, noch ehe es zwei in derselben Stube befindliche Hausgenoss fen merkten. ( t) In der N a ch t v 0 m 2. a u f den 3. Dec. haben wiederum in Italien und zwar in der Provinz Eosenza Erd beben stattgefunden. Man berichtet darüber aus Rom: Es sind bisher zu Bissignano 25 Leichen aus den Trümmern herausgeschafft, an 4000 Personen aber wurden obdachlos ; darunter befinden sich sechs schwer und viele leicht Verwundete. Die Zahl der Opfer würde viel größer sem, wenn sich nicht die durch den ersten, leichteren Erdstoß aufgeschreckte Bevölkerung beim Eintritt des zweiten Stoßes bereits großtentheils außerhalb der Häu ser befunden hätte. Erst der zweite Erdstoß hatte verheerende Folgen. Die Ort schaften Bissignano, Paola, SanMarco, Argcntano, Rogiano und Gravina haben am meisten gelitten und sind fast ganz zerstört. Die Behörden sind eifrigst bemüht, die Noth zu lindern. Der englische Er - P rentier, Gladstone, ist kein Freund von Autographensammlern, wie der folgende, aus London berichtete Vorfall beweist: Der Lcinenhändler Blount quält seit Jahr und Tag den Er-Prcmicr Glad stone in unzähligen Zuschriften um ein Autogramm. Vor einigen Tagen bekam er endlich die gewünschte Antwort aus Hamarden; diese enthielt von der Hand Gladstone's folgende Zeilen: Ich, William Gladstone, bezeuge, daß der londoner Lcinenwaarenhändler Thomas Blount ein aufdringlicher Geselle sonder gleichen ist." Dieses Schriftstück befindet sich unter Glas und Rahmen im Ge schäste Blount'S. " Die Stadt Sch u litz in Wcstpreußrn zahlt nicht nur keine Umlagen, sondern es erhalten die Bürger noch Geld heraus. In diesem Jahr erhielten sie statt der- Aürgerholzspenden einen Betrag in Baar, welcher dem der klassifizirten Einkommensteuer gleichkommt. In Ebingen in Württemberg kann den Vollbürgern ein Antheil an der Gemeindemeide von Morgen, nebst drei Meter Holz und 30 bis 40 Reiserwellen zugewiesen werden. Die rinzelnen Gaben bestimmt das L00S, dessen Ergebniß vom Rathhaus herab der harrenden Jlienge verkündigt wird, worauf Jeder mit seinem Holzzettel hinaufgepilgert in den Stadtmald, um sein Loos sich auszusuchen. Der Holztag war früher ein Festtag, an welchem manches Schöpplein vertilgt wurde. Die Schuljugend hat noch heute am Holzverlcs" frei. Einen bitteren Nachgeschmack hat dieser Bürgergenuß durch die neue Gesetzgebung erhalten, indem auf jede Nutzung eine Steuer voa 1314 M. als Antheil zu den Waldbewirthschaftungskosten geleat worden ist. Der k ö n. Hofpredige. und Kartell-Abgeordncte Stockcr hat mit frischen Kräften die 51ludenhckarScit wieder aufgenommen. Jüngst sprach er in einer Versammlung der Ehristlich-Sozi alen über die verschiedenen Arten deS 'Antisemitismus. Die Bekämpfung deS JudenthumS, meinte er, sei nicht im Zu rückweichen, sondern im Vordringen Wenn die Gegner mich einen todten Mann nennen und sagen: Der selige Stöcker", so kann ich das ohne Aufregung hinnehmen. Ich kenne die Verhältnisse, und bis jetzt haben unsere Gegner noch immer viel zu früh triumphirt. Angeb lich singiren sie nur den Triumph ; in Wahrheit ist ihnen bange, sie zittern Die Juden sind Vertreter der kapitallstischen Anschauung und erregen durch die rücksichtslose und massenhafte Anbaufung von Reichthümern die Unzufriedenheit des Arbeiterstandes: auf der anderen Seite schicken sie ihre Emissäre ins sozialdemokratische Lager zur Organisation des Umsturzes." Sie sind also doppelt gefährlich. Stockcr wandte sich dann in einer längeren Schtmpfrede gegen das Berliner.Tagcblatt", weil dasselbe, eine Parodie aus eine Rede des Herrn Hause mann in der Versammlung für die Stadt Mission abgedruckt hat. Alle sollten in Kampfe aegen das Judenthum einen er neutcn Antrieb zur Einigkeit erhalten. Herr Stöcker beschäftigte sich dann austuhrllch mit einem Konkurrenten r. Böckcl, dessen Rolle er als eine traurige und verhänqnißvolle bezeichnete. Gemisse Leute", so fertigte Herr Stocker seinen Rlvaten Bocket ab, ,, glauben Politik zu treiben, wenn sie unverständige Dinge reden. Reden, auch im Parla mente, ist aber keine Politik, sondern das Gegentheil, wenn es aussichtslos ist. Böckel beleidigt auch die ..Junker", die doch so viel für Preußens Größe gethan u. s. w. Ich schließe übcr ihn, indem ich sage: diese Sorte von AntlsemitlSt.'.us kann ich nicht anerkennen; ich sage mich vollkommen und völlig loS davon. Ein falscher Antisemitismus schadet dem Christenthum und nutzt dem Judenthum. solche Mitkämpfer kann man nicht brauchen; sie bewirken, daß die Be ' kamvi'una des c?nd,n.5..m,5 allen .& r. - mildernde Umstände für Böckel, die aber . 1 1 ' FtScker versagte.

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