Indiana Tribüne, Volume 11, Number 102, Indianapolis, Marion County, 30 December 1887 — Page 2
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V . .-. -r Wiüna TMuM BMMMaäMMMMBHMBftnaBMBMMM.BaMMBHHB Erscheint Kigltch Lud S ßusts gS. nVitlglicht fcrt&ane durch bin ZxltiiH iU Btl f f t Bo3t, fei Csaatacl .XrtBiat Civtl pf B$i. fJeti lutaascn 1 lnrl. ti firt isgifttfct Is 53fJiial8fti V fix 33 ßfeti IO O. MardlaudSr. Jnd.anapoliS, Ind.. 30. Dezember 1887. SlltonolrsmuS in Deutschland. railk'UtterZtiti'.ng.) Ein Versuch, den sogenannten Alkohs lismus auch in Deutschland' gesetzgeberisch zu bekälüpfcn, ist vor längerer Zeit schon n dem reaktionären Character der vors geschlagenen Maßregeln gescheitert. Jetzt hat man sich von Neuem an die Arbeit gemachr. Die regierungsfreundlichere Zusammensetzung des Reichstages munterke offenbar dazu auf. In Folge eineS dahingehenden Beschlusses der PetitionScommission des Reichstages veranstaltete der Bundesrath eine Erhebung, die nach offiziösen Andeutungen soeben im vollen Gange ist. Die Erörterungen, die an den Eentralstellen deS Reiches und Preußens gepflogen werden, erstrecken sich, wie gemeldet wird, nachdem die skcucrpolitische Seite der Sache durch das Gesetz über die Besteuerung deS Branntweins im Wesentlichen ihre Erledigung gefunden habe, auf das Gebiet der Gewerbepolizei. des Straf- und Prioatrechtes, sowie auf Veranstaltungen zur Heilung der dem Trunke Verfallenen und zur Abwehr der aus der Trunksucht für die davon Befallenen und ihre Familien drohenden Gefahren und Nothstände. Auf gewerbcpolizeilichem Gebiete bewege sich die Untersuchung sowohl nach der Richtung der Vorbedingungen für den Vertrieb gcistiaer Gelränke, als der im Interesse des Gemeinwohls an die betreffenden Gewerbetreibenden ;u stellenden Anfordernngen. Beschlüsse seien noch nicht gefaßt. Zugleich verlautet neuesienS von Monstrepetitionen an den Reichstag, welche von dem EentralauSschusse für innere Mission zur Herbeiführung eines Trunksuchtsgesetzcs angeregt wurden. Aus dem gesammten deutschen Reiche seien im Ganzen 65,041 Unterschriften eingelaufen, und ein diesen Bestrebungen s nahestehendes konservatives Blatt bcrichtet über die Hauptforderungen der Petenten. Wir führen die wesentlichen derselbcn an, weil sie offenbar große Aussicht 'haben, in das künftige Gesetz aufgcnommen zu werden. Schankwirthschaften sollen nicht mit Kleinhandluncen verbunden werden. Weder an Mrnderjährige, noch an Betrunkene hat eine Abaabe geistiger Getränke stattzufinden, schnaps soll nur gegen baare Zahlung verkauft werden. ifteben dem Branntwein müssen noch andere Getränke vor räthig gehalten werden, um Solchen, welche das Vofal ;. B. eines Geschäftes halber besuchen müssen, die Möglichkeit offenzuhalten, etwas Anderes als Schnaps zu trinken. Ru? thunlichst gereinigter Branntwein von nicht mehr als 40 Procent Alkoholgehalt darf geführt werden. Trinkschulden sind nicht klagbar. Notorische Trunkenbolde sind zu entmündigen. Oessentliche Trunkenheit soll mit schwerer Strafe belegt werden. Begründet wird die neue Bewegung unter Anderem mit dem Hinweis darauf, daß die frühere und angeblich zweckmäßige Gesetzgebung der ersten Hälfte dieses Jahihundens, namentlich in Preußen, welche die genaueste Prüfung der Bedürfnißfraze bei jeder einzelnen EoncessioiiSerthcilung vorschrieb und theilweise daS Prinzip verfolgte, eine Verquickung des SchnapShandelS mit anderem Kleinhandel zu verhindern, seit den sechziger Iah ren, vor Allem aber durch die Gewerbeordnung mit Unrecht gemildert und ihrer strengen Vorschriften entkleidet worden sei. Die mit der Gewerbeordnung gekommene Gewerbefreiheit soll einmal wieder an Vielem schuld sein, und die Thatsache, daß die österreichische Regierung vor Kurzem ein drakonisches Gesetz gegen die Trunkenheit beim Reichsrathe eingebracht hat, läßt die deutschen Anti Alkoholisten erst recht nicht schlafen. Allerlei Pastorenconferenzen beschäftigen sich neuerdings ebenfalls lebhafter mit der Sache. In der That müßte Derjenige blind sein, welcher die Verwüstungen verkennen wollte, welche der Alkohol'smus auch in den unteren Volksschichten Deutschlands aurichtet. . Belege dafür brauchen nicht mehr erbracht zu werden. Aber es ist doch noch ein hnnmelwelter Unterschied zwischen Bestrebungen, die sich fast ganz an die Oberfläche der traurigen Erscheinung halten und ihre BekämpfungSmaßnahmen danach einrichten, und solchen, die auf die letzte Ursache des Uebels urückzugehen suchen, um nicht das Unkraut oben abzureißen und die Wurzeln zu fröhlichem Rachtriebe im Boden zu lafsen. Unter den vorgeschlagenen Gesetzesbestimmungen sind gewiß solche, die von jedermann gutgeheißen werden können. Dahin gehören diejenigen über die Rein heit des Branntweins und über die Tren nung des, Schnapsvertriebs vom sonst!gen Kleinhandel. Andere der Vorschlage seifen aber nur ;u deutlick den Mangel an Verständniß für einen prinzipiellen Punkt erkennen, aus den gerade jetzt wie der doppelt deutlich und laut hingemiesen werden muß. da die GesctzaebunasMaschine in Bewegung gesetzt werden soll und lemer nirgends mit dem wunichcns werrben Nachdruck gedacht wird. Es ist dies der. usammenbana Zwischen der materiellen Lage des modernen Durch Ichnitks-Arbeiters'und der Ausbreitung des Alkoholismus. Geradeso, wie steigende Kriminalität bei einem Volke darauf hindeutet, daß seine Erwerbslage jich verschlechterte. qenau so ii die Zunahme des Alkoholts mus ein Symptom dafür, daß die materlellenDaielnsbedlnaunaen grogerVolks sckiZzten ,u wünschen übria lassen müssen. Die Erklärung ist ja sehr einfach: alle Vblznoloaen stimmen in derselben über ein. Starke Abnutzung des Körpers durcb Arbeit, einförmige, sseisch- und reizlose, Vielfach nochknäpys GemMkost.
,. 5- ' 'Vi V-V -v y ' '(fa'T"-'' - T.-i-- i-jv .S x W. r- . iajttttd:'il: tm,. utlgktgtiM Bekleidung Mugeü gerade zum Alkchöl genuß der die Arbeit des MagenS unterstützt, das Gefühl der Wärme vermehrt, die Ernährung anscheinend hebt, und, wenn auch nur minutenlang, seelisch über die Mühen, Leiden nnd Entbehrungen deS Lohnarbeiterdicnstes hinweghilft. So schreibt beinahe wortlich Professor Binz, und Tausende seiner Fachacnofsen mit ihm. Das ist die letzte Ursache des Alkoholismus, dessen Auftreten nicht zu fällig mit den Erscheinungen deS modcrnn brifuauverismus lusammenaefal len ist. Die Gefahr, daß dieser Zusammenhang pharisäerhaft übersehen wird, liegt gerade dcsyalv so naye, wett die antialkoholistischen Bestrebungen auS schließlick) von den Bcsidenden, und zwar von den bcstaestellten Kreisen der besitzen denKlassen ausgehen, denen ein Mit empfinden der materiellen Zwangslage, in welcher, sich die unteren Volksschichten besinden, besonders schwer wird. In den mittleren Kreisen des Bürgerthums. welche dem vierten Stande näher stehen, sind nie jenetttrem antialkoholistischen Beniegungen zu Tage getreten, wie sie sich in den Anfangs erwähnten Vorschla gen äußern, Untere realistische Zeit will freilich womöglich zahlenmäßige Belege für die Richtigkeit jener Wechselwirkung zwischen schlechter Erwerbslage und verbreiteten! Alkohollsmus haben. i'iim die neueingeführte Spiritussteucr wird wenigstens das eine Gute haben, die statistischen Anhaltspunkte hierfür nach einer Reihe von Iahren zu liefern. Für Oesterreich hat der bekannte Fachmann auf dem Gebiete der Branntweinsteuer, Dr. Julius Wolf in Zürich, mit Hilfe der dortigen Stcucrergebnisse und unter Benutzung amtlicher Erhebungen über Lohnverhältnisse, die ja auch bei unS vorbanden sind, außerordentlich interessante Tabellen zusammengestellt und verösfentlicht, aus denen sich dircct crglebt, daß niedrige Löhne und verbreitete Trunkfucht in den österreichischen Kronlandern immer miteinander korrcspondiren. Auf diesem Gebiete sind für Deutschland noch dankbare und wichtige Arbeiten zu liefern, deren Werth hoher anzuschlagen wäre, als lanaathmiae Konareßdebatten über den Alkoholismus, die nachgerade Modesache zu werden drohen. An der Hand solcher Erkenntniß gewinnt die Frage auch für die gesetzgeberische Vorbereitung in Deutschland ein ganz anderes Gencht. Die bundcsratullche Erhebung über die Verbreitung der Trunksucht bei uns, über die man nur aus ofsiciösen Andeutungen etwas erfährt, scheint eben so sehr im Stillen und vom grünen Tisch aus vorgenommen zu werden, wie diejenige über die Sonntagsruhe. Die Ergebnisse der letzteren sind bekanntlich darnach ausgefallen; sie verdienen eine gesonderte Behandlung. Aber man hat doch immer noch Arbeiter zugezogen, wenn auch in durchaus unzureichender und verkehrter Weise. Die Frage der Sonntagsruhe berührt direkt die Unternehmer mit. Deshalb konnte dort noch darüber discutirt werden, ob man überhaupt Jemanden sonst zu fragen habe. Die im Zuge befindliche Enquete über den Alkoholismus in Deutschland geht aber direkt nur die unteren Volksschichten an. Und man schließt sie offenbar vollständig .von der Betheiligung an der Erhebung aus. Die Folgerichtigkeit diefes Vorgehens will nicht einlenchten. Vielmehr gibt die Art und Weise wieder einmal Anlaß zu der alten Beschwerde über die Gesetzesmacherei unserer Regierung. Schon beiden Vorbereitungen zu deu wichtigsten legislatorischen Maßnahmen werden die eigentlich Betheiligten und später Betroffenen beinahe geflissentllch umgangen. Kein Wunder, daß alle freiheitlich und volksthümlich denkenden Elemente dem schließlich? Gesetzeswerke mit grdßem Mißtrauen entgegenkommen ein Mißtrauen, über welches sich die Regierung mit Unrecht beklagt, da sie es ordentlich hervorruft und fordert. So konnte es auch kommen, daß in den Vorschlägen zum künftigen Trunksuchtszesetzc, die wir oöen kurz zusammenfaßten, neben wenig Richtigem sehr viel Verkehrtes u Tage tritt. Zu Ersterem rechnen wir vor Allem die Förderung möglichster Reinheit des Branntweins. Vom Gesichtspunkte spezialisirter und sorgfältiger Behandlung des Erkrankten sind auch besondere Trinkerasyle öffentlicher öiatur zu empfehlen, wie sie das Kronland Niederöstcrreich nach amerikanischen Muster plant. Unter das Verkehrte geHort das Verlangen strenger Strafen gegen öffentliche Trunkenheit. Will man den Arme, der doch schließlich und meist nur durch seine materielle Lage zum Mißbrauch des Branntweins gelangt ist, auch noch für sein Schicksal hart strafen? In Belgien hat das vor Kurzem eingeführte TrunksuchtSGesetz dieser Art, eme Leistung katholischer Sozialreform, völlig Fiasko aemacht. Auch die Agitation, die ihre Spitze besonders und fast ausschließlich gegen die Zahl der Schankstätten richtet. übersieht die feststehende Thatsache, daß ..0upii und Schanksta tenverbreitung absolut mckt nach;umel en ist. Statt solcher I O s a ( a f j-f " X X 9 cht nachzuweisen ist Ableitungen sollte man sich lieber auf das Hauptproblem, auf die Hebung der Lebenshaltung unserer arbeitenden Klassen, konzentriren. Man würde dann noch uk das in den Weg ; da verhindert die gouoernementale Zoll- und Steuerpolitik mit ihre? Vertheuerung der nothwendigsten Lebensmittel jede wirksame Aktion. Eine volköthümliche Socialpolitik nnd das gegenmärtige ötcgierungSs'ystem, passen eben c nr- rT c y-f Senn-aurne alcg.unq9.tm Ta,n. ern 21 Sl" S?:. wird sich auch bei der Bekämpfung des Alkoholismus zeigen. Mensch und Maschine. Atkinson, der bekannte Nationalöko.iom, hat dieser Tage vor dem Unitarier - Eluv m Boston emen Vortrag gehalten über die Einwirkung der modernen Arbeitstheilung auf die geistige Entmicklung der Fabrikarbeiter und darin die Ansicht ausgeführt, welche die heutigen Volkswirthe sämmtlich mit ihm theilen, dak die automatische Arbeit den Geist niederdrückt, seine EMicklMaLMikcit
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Akan mocyle wogi anneymen, es jci so 9. In vielen Fällen ist es auch so. In en Fabriksälen findet man Leute, die' den dici na9ociucu, üici icu uuu uuu; . ?c rtt .V ..f 0s..a I t j: r r-r c oersieyen, lyren oanien gciuusig uvdruck zu geben. Der Bibliothekar einer öffentlichen Bibliotbek in einer Stadt von New England, deren Hauptindustrie die Baumwollspinnerei ist, theilt mit, daß von den wissenschaftlichen, nationaleonomischen und historischen Werken, welche entlehnt werden, neun Zehntel von Arbeitern gelesen werden. In den Schuh fabriken, in welchen die Verkeilung der Arbeit in ausgedehntester Weise Methode ist. findet man nicht selten Männer, welche die Volkswirtschaft gründlich studirt haben, die in manchen Specialitäten so gut Bescheid wissen, daß Leute wie Atkinson. Walkerund Summer als A B CSchützen gegen sie erschienen. Ein erfreulichcs Bild von Intelligenz. Das sind aber nur Ausnahmen, sagt ein Anderer. Es giebt solche Arbeiter, welche aus der eintönigen MaschinenArbeit heraus ihren Geist hinüber retten in das Reich der Gedanken, sich mit wissenschaftlichen Problemen beschäftigen, denken, grübeln und erfinden. Im Durchschnitt haben die Volkswirthe recht, wenn sie der Maschinenarbeit einen deprimirenden Einfluß auf den Geist zuschreiben. Und wenn man die Arbeit betrachtet, ist es leicht einzusehen, warum dies so ist'. Gewöhnlich ist der Arbeiter zu sehr angestrengt; er arbeitet in der Hatz". Er schafft beim Stück und- um den möglichst höchsten Lohn hcrauszu schlagen, muß er all' sein Energie darauf verwenden, die Maschine laufen lassen, was nur das Zeug hält; muß seinen ganzen Verstand, seine Aufmerksamkeit auf einen Punkt concentriren. Da ist der Spinner. Halbnackt, schießt er an seiner Maschine hin und her, fast so schnell, wie das Schiffchen, daS den Fuden führt. Hier knüpft er an einem Ende einen zerrissenen Faden, um sofort am anderen Ende ein Gleiches zu vcrrich. ten. Tausende von Fäden schwirren vor seinen Augen. Er muß ihnen folgen und unaufhörlich feine Gedanken ans die Maschine gerichtet haben. Wenn er sich Zeit nehmen wollte, über sociale Probleme nachzudenken, möchte er keine acht oder neun Dollars die Woche verdienen. Da arbeitet ein Mädchen an den Webstühlen, deren Gerassel die Ohren erfüllt, daß man ein geschrieencs Wort nur wie leiscS Flüstern versteht. Sie bedient sechs oder acht Stühle. Vier oder fünf würden ihre Kräfte nicht zn sehr anspannen; aber sie braucht Kleider und Schuhe; sie will in ihrer Freizeit auch sauber und nett gekleidet sein. Also hurtig an den unermüdlichen, sausenden Stühlen, in der erstickenden Hitze des Fabriksaalcs. Sie hat keine Zeit für andere Gedanken. In ihrem Hirn klappert nur die ewige Maschine, in ihrer Brust versiecht mit dem fliegenden Athem die Lebenswärme und wenn ihr Herz auch nicht Maschine wird, ihr Herzblut klebt an der Mafchine, die sie für ihren natürlichen Ve ruf untauglich macht. Und dann noch Eines. In der endlosen Theilung der mechanischen Thätigkeit verschwindet die Freude an der Arbeit. Der Mann, der bedacht, was er vollbringt, gehört der Vergangenheit. Es ist traurig sür einen Menschen, sagt Proudlo', sacen zu müssen, daß er nicht mehr als den achtzehnten Theil der Arbeit an einer Nadel geleistet hat." Und so lange der Mensch noch Mensch ist, wirkt das Bewußtsein tüchtiger Arbeitsleistung auf ihn zurück, mag er sich auch nicht jederzeit darüber klar sein. Der Schuhmacher von einst, der ein Paar Stiefeln machte, konnte gute oder bessere Arbeit leisten. Je besser ibm dieselbe aelunaen. desto stol,er war er darauf. Ein Meisterstück war damals noch Freude und Ehre. Wenn der Meister seinen Lebensabend schlag. er doch ein Anderer geworden, als bfr qU Ahb gewesen" Bei s iner m.u :c ' I r4V.l,lJT 9.""'" er ronnie feine lnocr in vesseren umstanden zurücklassen, als unter denen er die Welt bet."eten. Wenn er auch vom r C 0YI ii c? r . -1 . . die Löcher in die Sohlen sticht oder einen Theil einer Zwecke fertig stellt. Theilung und Wieder-Theilung der Arbeit ist der Grundbau, da? Lebensprincip der modernen Industrie. Zurück , .si ,,"-ri. r. , l(n, System können wir nich, i m.hr. ebenso n?mg wie zurück in' Paradies. Wo wird diese Entwicklung enden? Darauf hat bis jetzt noch Niemand eine Antwort gefnnden. ' Kinderarbeit im Sieichölande. 1 Der Reichstag wird sich in seiner wachsten Sitzung mit dem Gesetz über die Einführung der deptschen Gewerbeordnung in Elsast-Lothringen beschäftigen, Das bisher im Reichslande geltend französische Gesetz wegen der Veschästigung der Kinder in den Fabriken, HNt ten und Werkstätten leate den Fabrikbetrüben erbeblich ..aerinaere. Belchrän-
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dem zugcfuyrren nlaleriai oic,e ooel zene der unter 12 Jahren nicht zu ertheilen. Gestaltung giebt, gewöhnt sich, die er- Hinsichtlich der Kinder von 12 bis 10 forderlichen Handgriffe so vollständig ' Jahren bestimmt ein französisches Gesetz an. daß er der Verrichtung nicht mit ge- vom cv r 184, b ft st f ...
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MSjSirAÜfaÜ Ivt ' öbii'tttotÄiiiinj; uiiD gestattete die Beschäftigung von Kindern schon vom achten Lebensjahre an. Thatsächlich wurden allerdings Kinder schon von 8 bis 12 Jahren in Elsaß-Lothrin-gen in Fabriken fast gar nicht beschaff tigt, da nach einer Verordnung des Ge-neral-Gouverncurs vom Jahre 1871 die Verwendung von schulpflichtigen Kindern zu einer regelmäßigen Beschäftigung in Fabriken von der Genehmigung der Schulbehörden abhängig gemacht und letztere daraufhin allgemein angewiese'l worden sind, diese Genehmigung für KinStunden nicht länger O . . md M a 1 M M W A HA. U L4 I A I k W Uft, I k. mit Ruhepausen dazwi Wrhrit nrmnh rrh Thi dnrf nr in hr 2t rfl.t Wnr; I ns 5 Uhr bis Abends 9 Uhr stattsien. Nachtarbeit ist für Kinder unter ! ' ' 1 1 . . . , ( v cakren verboten. Kinder über . ."V Jah dürfen unter gewissen vom Gesetz bestimmten Voraussetzunaen (Stilllieaen 13 bettlmmten Voraussekunaen liilllieaen e;ntT waStmit Nnrnalim, hrinnW Ausbesserungen, 'bei Werken mit beständigem Feuer, deren Betrieb nicht unter: brachen werden kann) Nachts beschäftigt sind dabei irWi für :m?i ' - ' .' 3"'" funden m ,U berechnen. J . . . Arbeiter unter 16 Jahren dürsen an Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen nicht beschäftigt werden. Die in der neuen Vorläge getroffenen Uebergangsbestittimunien beziehen sich lediglich auf die Beschäftigung solcher jugendlichen Arbeiter, welche zur Zeit des Inkrafttretens deS Gesetzes (1. Januar 1839) bereits in einer Fabrik arbeiteten. Diejenigen, welche von dem bezeichneten Zeitpunkt an neu eintreten, sollen sofort unter den Bestimmungen der Gewerbeordnung stehen. Die Zeitdauer, während welcher die Uebergangsbestimmung gelten soll, ist auf zwei Jahre bemessen, weil in der Industrie des Landes überwiegend juendliche Arbeiter im Alter von 14 bis bis 16 Jahren beschäftigt sind, welche nach zwei Jahren aus der Klasse der jugendlichen Arbeiter ausscheiden. Die Zahl der Kinder von 12 bis 14 Jahren beträgt nach der Ausnahme vom 1. Oktober 189 in den beiden Bezirken des Elsaß von der Gesammtzahl der in Fabriken beschäftigten jugendlichen Arbeiter (8890) 21 Proeent. Ein ähnliches Verhältniß besteht in den in dustriellen Betrieben Lothringens, wo überhaupt weniger jugendliche Arbeiter als im Elsaß in den Fabriken beschäftig werden. Vom Jnlandc. üur Die Verschönerung o e i T .-. lten Parks in New 2)ork und für die Veranlagung mehrerer neuer kleiner Parks ist von dem dortigen Stadtrath die Summe von einer Million Dollars bewilligt worden. Präsident E l e v e l a n d hat dem Congreß einen Bericht deS Staatssecr?tärs Bayard über eine IndustrieAusstellung übermittelt, welche im nachsten Jahre in Barcelona in Spanien stattfinden soll. Der Präsident empfiehlt in seiner Botschaft die Annahme der diesbezüglichen, an die Ver. Staaten ergangenen Einladung. In Atlanta i n G e o r g i a wur den kürzlich vier Neger, Mitglieder der dortiger Congregationalisten-Gcmcinde, welche unter der Obhut des weißen Predigers Eoarts Kent steht, aus der Kirchengemeinschaft' ausgeschlossen, weil sie bei der letzten Wahl in der Stadt ge: gen den Prohibitionsunfug gestimmt hatten. JnAngelica Im Staate Ncw?)ork sind Fran Lucy Barberund neun andere Frauen von Alfred Eentre, welche bei der letzten Wahl mitgestimmt hatten, ohne da;n berechtigt zn sein, zu je 24 Stunden Haft vcrurtheilt. Mit irgend einem Foreigner," der es gewagt haben würde, widerrechtlich zu stimmen, wäre man gewisz nicht so gnädig versah ren. Aber vielleicht waren die betreffen den Ladies" hervorragende Stützen dtt amerikanischen Gesellschaft uUd Tcmpercnzlerinncn. Es giebt noch immer Menschen, welche es mit dem Leben ziemlich leicht nehmen.' In Hartsord in Eonnecticut wurde John H. Swift von den Geschworenen für schuldig befunden, seine Frau im Monat Juli dieses Jahres ermordet zu haben. Er wurde dafür zum Galgen verurtheilt. Als ihm der Richterfpruch mitgetheilt wurde, steckte sich Swift ruhig eine Eigarette an und sagte: Das ist besser, als lebenslängliches Gesängniß, das geht in einem Augenblick vorüber." Dann liesz er sich gleichgiltig wieder in seine Zelle zurückführen. Die Geigenfee" Signorina Teresina Tua ist dieser Tage von New Vork auS ohne Sang und Klang wieder nach Europa zurückgereist. Sie hatte mit ihrem Spiel in Amerika kein Glück, und der Geschäftsführer der hübschen Italienerin war sehr damit zufrieden, daß er für sie statt der versprochenen Hl 2,000 die bescheidene Summe von 5000 retten konnte. Ehe die Signorina abreiste, machte sie ihrem Unmuth über Amerika und seine Bewohner noch gründlich Luft. Die Geschmähten werden sich das nicht sehr zu Herzen nehmen. Jameö Longham, der kt kannte Vieh-Erporteur von Belleville, Ontario, hat von Lord Dufserin, dem Viceköni von Indien, eine Depesche erhalten, m welcher ihm die Verwaltung des umfangreichen Grundbesitzes des Prinzen Nizam von Hyderabad mit einem Jahrcsgehalt von 815,000 angeboten wird. Longham hat die Offerte angenommen. Der Prinz will die Bewirthschaftung seiner Besitzungen nach amerikanischem Muster einrichten, und die neuesten und besten landwirthschaftlichen Maschinen einführen lassen. Den Beamten im Eastle Garden zn New Jork wird alles Mögliche zugcmuthet. Dem Clerk Silberstem ging vor einigen Tagen von dem r ." r t , j rv Ij J er i : a n r : x ... a.u..u yaiiuci oui ucnu uuu .tiuiuyuwiciy c?tt;n in N,nnsnsnnni?,7 ,in ßfnHsi i
ihm eine heirathslustige Frau im Alter iWcn wähl' ich nur? Ganz zweifelsooll von 20 bis 40 Jahren zu schicken. Der ' Läßt sich die Sache an ; . r. . 'ji. -is . ra! rrs x. v : - ; -f CiT)i TX ... tsf
verueore Farmer yaile gielcyzeillg ai? Gebübren 10 eingesandt. DaS Geld wurde ihm mit dem Bescheid zurückgcsandt. daß die Einwanoerungsbehörde
'.xi.rv tin , :?ekSslmtltllllngSBMkiw htsex . . 1 t . . ., ' ti tyrcn lnrlcylungen at)it; Ick nächsten Iahte soll in MelböUrnc in Australien eine Weltaüs stellung zur Feier des 100jahrign Vestehens von Neu Süd-Wales, der ersten australischen Eolonie, stattfinden. Die dortige Regierung hat die Ver. Staaten ersucht, sich an der Ausstellung zn betheiligen, und Präsident Cleveland hat eine auf diese Angelegenheit bezügliche Bot schast bereits an den Eongrcß gesandt. Die Botschaft ist vom Staatssecrctär Bavard geschrieben und empfiehlt die Annahme der an die Ver. Staaten ergangcnen Einladung sowie die Bewilligung von $50,000 für die Entsendung einer -rr? u rf -r." f. - vsficieuen uommiton zu oer musstet 'er brutale Prohibition sKitzel Potts hat die Hauptstadt DeS Moines in Iowa in welcher er seit Iahrn ( f?Jinillf.:4 .Ul. fi. nut wujuuvüuu;t vciuuic, uuici( verlassen. Er wurde neulich wegen sei? nes Mordanfalls gegen den friedlichen Bürger Hardy, auf den er zweimal schoß, als dieser ahnunasloS vorbeiging, proeessirt, aber trotz mehrfacherÄelaftungszeugi nisse freigesprochen. Die dortigen Be hörden wurden ob dieser Freisprechung durch eine prohibitonsfanatische Jury doch etwas ängstlich und sannen auf Nath. Da kam ihnen Potts selbst zu Hilfe. Er hatte nämlich das Eounty Polk, dessen Hauptort Des Moines gleichfalls ist, auf Zahlung von $1800 Spitzelgebühren verklagt uud machte dem Eountyanwalt den Vorschlag, er wolle die Klage fallen lassen und die Stadt verlassen, wenn man . ihm HlOOO zahle. Dieser Vorschlag wurde angenommen. Aber wie lange wird sich Potts von Des Moines fernhalten? Oder wird er sich nicht anderömo von den Prohibitionisten als Spitzel verwenden lassen? Indem Hauptquartier der Oklahoma-Boomer in Wichita in Kansas gemachte Erhebungen lassen ersehen, daß viele Rekruten" je $25 einzahlen, um Mitglieder der "Oklahoma Settiers Association" zu werden. Obgleich die ganze Agitation außerordentlich geheim nißooll betrieben wird, ist doch in Er fahrung gebracht worden, daß die Absicht vorliegt, wenigstens 5000 vollständige Armaturen zu beschaffen, welche unter diejenigen Boomer ' vertheilt werden sollen, die keine Waffen haben. Sollte der Eongreß dann das begehrte Land nicht bis zum 1. April für die Boome?" öffnen, so werden diese mit Gewalt Be sitz von demselben ergreifen und jeden Versuch, sie zu vertreiben, Widerstand entgegensetzen. Der Speeialagent Tingle, welcher von der Regierung der Ver. Staaten mit der Beaufsichtigung de? Robbeninseln von Alaska betraut ist, sagt in seinem neulich dem Bundessenat unterbreiteten Jahresbericht, daß im letz ten Fiskaljahre nur sehr wenige Robben eingegangen sind. Der Grund für diese erfreuliche Thatsache ist in dem Grunde zu suchen, daß die Alaska-Robben-Kom-pagnie jetzt, und zwar in Folge der strengen Aufsicht des Bundesagenten, mit weit größerer Sorgfalt zu Werke geht, als früher. In den 39 Tagen, wo die Kompagnie dem Robbenfänge oblag, wurden im Durchschnitt 2904 Felle erbeutet. Herr Tingle empfiehlt, daß die Eingeborenen in dem Robbenfänge unter richtet werden, da viele Jäger auf den Inseln gestorben sind. Für den Schuh der Robben gegen Räuber wird eu Dampfyacht von 20 Tonnen gefordert, da der eine Kutter, welcher dem Agente zu diesem Zwecke zur Verfügung steht, sich als ungenügend erweist. Im letzten Jahre wurden ungefähr 300,000 Robbe Vem Vluslavde. Aus' S'cssteslcn, 30. Nov. wird geschrieben: Eine seltene Verachtvng des Bildungsunterrichts durch die Zöglinge einer Handwerker - Fortbildungsschule geht aus dem Bericht hervor, den der Oberbürgermeister von Kattowitz erstattet. Er sagt in dem Bericht über Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten für 1336 von der genannten Schule: Diese am 6. Mai 1885 eröffnete Anstalt ist ein getreues Spiegelbild unserer gewerblichen Verhältnisse. Wohl selten wird dem Bestreben der Behörde und der einsichts vollen Bürgerschaft, die Jugend heranzubilden, ein solcher Widerstand der Lehrherren und Arbeiter entgegengestellt, als hier. Die Schüler gleichen einer wilden Horde, welche weder Ach tung vor den Lehren: innerhalb der Classen und während des Unterrichts noch vor den Polizei-Organen nach dem Schluß des Unterrichts zeigen. Thatsächlich beschimpfendes Vorgehen gegen Lehrer und Publicum ist an der Tagesordnung, die Einrichtungsstücke der Schulzimmcr werden wie die Räume selbst in gemeiner Weise beschmutzt und verdorben. Kein Meister findet sich, welcher diesem Gebaren entgegentreten hilft, die Schulversäumnisse werden im Gegentheil mit allen Mitteln und Ausflüchten beschönigt und die Lchrlinae kennen diese mittelbare Unterstützung ihres eigenen Meisters nur zu gut. Die hiervon rübmlichenAusnahmen ver schwinden unter der Flmh des Gemeinen. Die am 19. December 1886 abgehaltene Prüfung hatte ein trauriges Ergebniß sowohl bezüglich des Interesses der Meister, von denen einige dem Lehrling nicht einmal einen Schiefcrstift oder ein Bucb verschaffen wollten, als auch bezüglich der Schüler, von denen viele kaum lese und schreiben konnten." Bei der A b st i m m u n g im französischen Eongreß, der Sadi Carnot zum Präsidenten der Republik wählte, siel bei jedem Wahlgaime eine Stimme auf Pasteur. Das Eongreßmitglied, welches in d?m berühmten Medizinmann den einzigen berufenen Erretter ranrreichs sah, fühlte daS Bedürfniß, seine Abstimmung x rechtfertigen, denn der zweite Stimmzettel wikö auker dem Na- ) J ....... ...s 4 ! ' ,,k iitu vuluul J -v.. Wie in dent'cker llcbcrffbunsl lauten : 'oai oa icyi ,v mu uum uu, So ist Pasteur mein Mann." Der Betreffende soll der Deputiw und Dichter Bourgeois gewesen sein
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