Indiana Tribüne, Volume 11, Number 101, Indianapolis, Marion County, 29 December 1887 — Page 3
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Und Stein. Ncvklle von Gerhard v. Amhntor. (Fortstbung.) Sie schläft merkwürdig lange, flüsterte Wernhold, ich will ihr ooch einmal den Puls fühlen. Aus dem Tone der Stimme WernholdS glaubte Wera neue Vesorgnist herauszuhören ; zitternd hatte sie sich erhoben und stand in banger Erwartung neben Wernhold. Dieser umfaßte mit sanftem Drucke das Handgelenk der kleinen Schlaferin. Da öffnete Marfa ein paar klare, sieberfreie Augen, die verwundert den bartigen Mann anstarrten. Wera bemerkte es nicht; ihre Blicke hingen wie gebannt an WernholdS Antlitz. Nun, ausgeschlafen, mein Liebcken? fraqre dieser mit freundlichem Lächeln. Komm, laß dich einmal aufdecken ! Onkel Wernholh ist neugierig und will , wieder einmal horchen. Er schlug die j Steppdecke zurück, befühlte ven warmen . Z'örper des Kindes mit der Hand und lanate dann sein Hörrohr hervor, um ti aus MarfaS Brust zu setzen. Die gleiche Unrersuchung nahm er am Rucken dersel ben vor, wobei ihm Wera helfen mußte, die Kleine zu halten. Dann, als auch das beendet war, ließ er die Patientin sich wieder niederlegen und sagte munter: Tone rein und normal ; Puls sieberfrei ; ich denke, wir sind über den Berg. Sag, Milotschka, hast du denn keinen Hunger? Die Gefragte seufzte verlangend: Ach ja. Onkel Wernhold! Ich möchte eine 'Buttersemmel haben. Siehst du, das ist brav l Deine Mama wird dir gleich eine geben und wenn du den Tag über recht artig bist, dann darf dir Auguste heute Abend auch auf ein Dlertelstundchen den brennenden lch terbaum in's Zimmer bringen Sie haben doch einen besorgt, Wera Pe trowna? Heute ist Weihnachten! Die Angeredete weinte und lachte zu gleicher Zeit. Stürmisch warf sie sich über daS Kind. - - Mein süßer Liebling, du machst deiner. Mama heute da? schönste Weihnachtögeschenk, das sie sich nur wünschen konnte ! O, wie gütig ist der Vater im Himmel! So vieler Gnade.bin ich ja (ja? nicht werth ! Auch Ihnen Dank, mein lieber,, lieber Wernhold! ,, Sie hatte sich, aufge? richtet und beide Hände 'deö Professors ersaßt, die sie krampfhaft drückte.... Sie haben sich so viel Müye gegeben ' nie mals werde ich imstande sein, Ihnen das' ;u vergelten ! Einen Christbaum! Himmlischer Äatcr, ich habe ja rein vergessen, das heute Weihnachten ist! Wie konnte ich in meiner Herzensangst auch an so was denken? Aber noch ist eö Zeit, noch laßt sich Alles nachholen! Auguste, Auguste! Mit erhobener Stimme rief sie dir Magd herein. Freue dich mit uns! Unser Kind ist wi.'der gesund! Du mußt sofort einen Tannenbaum besorgen hier ist Geld. In fiebernder, überstürzender Hast suchte sie ihr Geldtaschchen; endlich hatte sie es auf dem Spiegeltische gefunden und gab es dem überraschten Mädchen, dessen bleichsüchlige Wangen die Freude ebenfalls geröthet hatte. Nun flog sie wieder nach dem Bette zurück, bedeckte Marfas Gesichtchcn mit milden brennenden Küssen und schluchzte und jauchzte so heftig, daß sie, von Zuckunqen erschüttert, auf die Knie sank und ihre Stirn mider die gedrechselten Stäbe des Bettstellengelanders preßte. Sie sind außer sich, Wera (er nannte sie so zum ersten Male, mit Fortlasiung des nach russischem Brauche mehr förmlichen Zusatzes Petrowna), beherrschen Sie sich ! Sie regen unser Kind sonst auf. Er umfaßte sie und zog sie mit sanftem Zwange empor. Kommen Sie mit mir. Auguste wird ihr die Buttersemmel geben; eS ist ihr ganz dienlich, wenn wir sie jetzt allein lassen; eine NeconoaleScentln muß lernen sich zu langweilen. Er führte sie nach dem Eßzimmer und setzte sich neben sie auf den Divan. Eine Jo wunderbar schnelle und gründliche Wandlung zum Bessern, hob er mit seiner tiefen, klingenden Stimme wieder an, ist mir in meiner PrariS nicht oft vorgekommen. Ein geringfügige? Ersudat, das Product )er Entzündung, ist noch vorhanden; aber .die Heilkraft der Natur, die gerade bei einem Kinde besonders wirksam ist, wird eS unzmeifel baft resorbiren. Wir können ihr heute Abend unbedenklich eine kleine Freude machen ; wir traaen ihr einen brennen den Christbaum here'n, und wenn der Anblick sie nicht allzu sehr ausregt, gön nen wir ihn ibr für ein paar Minuten. Hler habe ich Ihnen etwas mitgebracht; eS ist das Bildniß von MarfaS Vater. Theodor Seidler gab e mir zur Verwahrung und mit dem Auftrage, eS dann erst dem Kinde zu zeigen, wenn dieS nach meiner Ansicht ohne Bedenken geschehen könnte. Ich lege die Entsaieidun dar über nun in Ihre Hand ; nehmen Sie e an sich und handeln Sie gnz nach Ihrem Ermeuen; eine liebende Mutter uns als solche haben Sie sich dem Kinde ae genüber bewährt versteht daS am betten. Ahnungslos empsina Wera daS Uedaillon. Sie hielt es in der Hand, und ohne es näher zu betrachten, sagte sie in Erinnerung an eine Aeußerung Wern holds: Trauen Sie mir wirklich so viel Tact zu? Wreihold merkte die Spitze. In diesem Falle, ja! Je mehr wir um den Verlust eines Wesens gebangt haben, je theurer ist es uns geworden; ich nehme an, daß Sie hinfort außer Stande sind, Marfa gegenüber irgend etwas zu tyun, vas nicyl vom empnno lichsten Feinaefühl dictirt märe. Ich rede offen. Wera Vetromna, nicht wahr? Ich will Ihnen auch zugeben, daß jedes 1 , 'r t c. r l r n 'i:fi.fi eoie xvelv, zooaio mcgi icinciciocnitgaji lichkeit mit in'ö Spiel kommt, die Grenz linien des Taktes aewissermaßen instinct mäßiq innehält; dann müssen aber auch Sie billig sein und dieses Vorrecht nicht r - c rn ..: n 1 0frM. nur sur 01c jiuniunc 1 nu men. sondern für daS Ewia-Weibliche überhaupt, ohne Unterschied der Nationalität. Ist Ihnen ein deutsches Weib so an'S Herz gewachsen, daß eS meiner Ehren rkläruna für deutsche Frauen bedarf? itä M ein fJwUt aebab W
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Petrowna, eln Äescn, das ich heute noch kindlich und dankbar öerehre. Er hielt inne. Seine Stimme hatte leicht gebebt. O, ich verstehe, siel Wera lebhasi ein. -Vergeben Sie mir, Wernhold, ich lasse mich gar zu ost hinreißen. Was deutsche Frauen leisten können, das habe ich an meiner Auguste gesehen; wenn schon ein geringes Mädchen, das um Lohn dient, solcher uneigennützigen Hingebung fähig ist, was hätte erst eine höher stehende deutsche Frau, eine Mutter, die um Liebe wirbt, in alcicher Lage gethan! Sie be- , schämen mich, Wernhold! Aber zürnen Sie nicht länger! Sie sind ja ein edler Mann ! Sie bot ihm die freie Hand ; in der andern hielt sie noch immer das Schmuckstück. ! So giebt-eS doch noch edle Männer? fragte er, indem er die Hand ver Nachbarm einen Augenblick festhielt. ! Ich habe diese Lection .verdient, ge--' stand sie freimüthig, . ich war ' verbittert, i ungerecht, mit Gott und der Welt zer- ! e tt r a rr - t sauen, av ii yeuie nun aues anoers geworden; mit Freuden bekenne ich: ja, es giebt noch edle Menschen, die unS mit dem Leben versöhnen, - die eS uns wieder lieb und werth machen. - Dann sehen Sie sich endlich einmal MarfaS Vater an l Ich denke, der An blicö wird keine Gewalt mehr über Sie haben. Verdützl öffnete sie die Linke und hielt das Bild unter die Augen. - Serge!! rief sie überrascht. Mein Gott, ist eZ denn möglich? Er der Vater meines Kindes ? ' Sie kennen ihn? Sie nickte. Es ist der Treulose, der meine erste Neigung besaß und verrieth. Hier sehen Sie ! Mit ruhiger Hand hatte sie ihre Uhr abgehakt und reichte sie sammt der Kette und der daran befindlichen Kapsel dem Professor. Dieser drückte die Kaps auf und be trachtete daZ Photogramm, das er schon kannte. Unverkennbar derselbe, murmelte er. &tTf0 rnfTTr nmftirfi SRnrnSfir S"f fi WWIVI IVHIftVMrf V t II cier der Chevalier-Garde, fuhr Äera ge faßt fort. Einst war er mir sehr theuer. Dann habe ich ihm geflucht und heute sie stockte. Heute lieben Sie ihn wieder? fragte Wernhold in zitternder Erwartung. m r 1 t r .V f.i. i.. yin icg neue cin iwno, oerfetzir sie milde, und deshalb vergebe ich ihm. Lebt er noch? Er l!t aeltorben. Ich habe Ihnen die Wah heit berichtet; Marfa hat ihn nie gekannt. So mag er in Frieden ruhen ! Dies Bild aber, sie nahm ihre Uhr wieder an sich, werde ich zuzammen mit diesem Medaillon dereinst seinem Kinde, meiner nunmehrigen Tochter, geben. Es entstano eme längere Pause. Wernhold rang mit einer ihm schalerhast dünkenden Scheu. Endlich begann er mit rauher Stimme: Erinnern Sie sich noch an das, was Sie mir einst gesagt haben? Wenn ich Sie je dabei ertappen sollte, daß noch an irgend etwas, das von jenem Manne stammt, Zhr Herz hinge, dann durste ich von Ihnen alles verlangen, was ich nur wollte Sie würden mir's nicht verweigern. Wie eine Ahnung von etioaS Natterordentlichem, Ueberwältiaendem, durchschauerte es sie: mit nicoeraeschlagenen Wimpern, den Blick auf einen Steppstich ihres chlasrockö gerichtet, gestand siebeschämt: Ich erinnere mich. Ich bin sehr unbedacht gewesen, alS ich dies versprach. Wenn Sie mich durchaus bestrafen und beim Worte nehmen wollen, dann machen Sie es gnädig! Lassen Sie das Opfer meines Hundes als Erfüllung meines Versprechens gelten. So billig kommen Sie nicht davon. Der jetzt völlig heilere Ton seiner Stimme verrieth das Uebermaß seiner innern Bewegung. Wera, wenn ich nun den höchsten Preis forderte, den Sie zu zahlen imstande sind? Als ein Weib von Ehre dürften Sie nicht zurücktreten Was verlangen Sie ? Dich, Mädchen, dich! Dein ganzes ungetheilteS Selbst! Deinen Leib und deine Seele! Wera, willst du mein Weih fein, zu dem ich schon längst, wie ich mich auch dagegen mehrte, in Liebe entbrannt brn und zu dem ich fernerhin aufblicken will wie zu einer Heiligen? Wera, kannst du mich lieb haben, lieb Über alles, über deinen Hund, über deinen ungetreuen Srgei, über dein Adoptivkind, daS von ihm stammt, dem emst Gellebten? Dicht war er an sie herangerückt ; sein Arm hielt ihre Hüfte umschlungen, sein Athem wehte sie an wie Laoahauch ; sein Blick suchte das ersehnte Wort von ihren Kippen zu lesen. (Zcbwß folgt) CaMan Zeröold'z Tochter. Novell von ff. Herr, 1. Die V.... straße zu Hamburg ist einei zener engen, vielfach gekrümmten Gaßchen, an denen in den inneren Theilen der alten Handelsstadt trotz aller Verbes: serungen und Verschönerungen noch immer kein Mangel ist. Ueber die spitzen Vachcr der ehrwürdigen, altmodischen Wohnhauser, deren zerbröckelnde Mauern klaffende Diifft zeigen und die hier und da merklich auS ihren Fugen zu weichen scheinen, sind schon Jahrhunderte hinweggezogen, und es bedarf wahrlich nm eines geringen Aufwandes an Phantasie, um sich angesichts dieser mittelalterlich anmuthenden Bauten zurückiutraumen in die längst entschwundene Blüthezeit bei mächtigen Hansa. Alb er das rege und geschäftige Leben. tr . 'st. t m n weicyes nni aucy in oer ....skratz, pulsirt haben mag, ist längst verstummt Der Verkehr hat sich andere, bequemere Wege gesucht, und die Kinder der armen Leute, welche neuerdings hier vornehm, lich ihr Quartier aufaefchlaaen haben. ! können ungefährdet auf dem holvriaen ! m rt . n " c . o- r l . , c - P flauer oes ayroammes lyr luzejen treiben. ES gilt als ein bemerkensmertheS Ereigniß, wenn einmal hier und da f.-'ry fr! s. r L in fcywerfauigem 4-raoe irgeno ein uyr werk vorüber rasselt, t Ungefähr in der Mitte der Straße, in ttocci der cZ.ltest, nd baaAtaftm Qfcp
ser, befand sich, wii bäS hölzerne Thür schlld verkündete, die See- und Reise buchhandlung des Capitän Hcrbold", und das kleine, zur ebenen Erde gelegene Vcrkaufslokal mußte um seiner ei'gcnartigen Ausstellung willen nothwendig die Aufmerksamkeit jedes Vorübergehenden r . r 's t ri ... t
aus flcy zleyen. ',e velven Pfeiler oer I fast immer offen stehenden niedrigen Ein ! gangsthür waren mit einer Unzahl von Bildern und Bildchen beklebt, die äugen-1 scheinlich den verschiedensten Büchern und Zeitschriften entstammten, und die nur das Eine mit einander gemeinsam hatten, daß sie sammt und sonders Scenen aus dem Seemannsleben oder wunderbare Abenteuer in fernen Ländern zum Gegenstand ihrer Darstellung hatten. Dik beiden schmalen Fenster neben der Thür aber waren vollgepfropft mit mehr oder weniger zerlesenen und defekten Büchern der verschiedensten Größe und Gattung, und von der Straße her konnte daö Tageslicht darum nur durch die Thüröffnung Zugang in das Innere des Berkaufsgewoioes stnoen. - . . , Die Helligkeit, -welche da drinnen crrschte, war denn auch selbst während er yeiterstcn Sommertaae von einer so zweifelhaften, dämmerigen Art, daß eine im Hintergrlnde des Ladens von der Decke - herabhängende Petroleumlampe schon vom frühen Morgen an zu brennen pflegte. Was sie beleuchtete, war frei. lich kaum einer besonderen Bewunderung werthe In braun gestrichenen Regalen, die vom Fußboden bis ' zur niedrigen Decke reichten, waren die Bücherschätze des Kapitän Herbold ausgestapelt, und wenu ihr Werth ihrer Anzahl auch nur annähernd gleichgekommen märe, so hätte die sonderbare Bibliothek in der That ein ganzes vermögen reprasentlren muffen. Aber dieser Reichthum war von einer überaus fragwürdigen Art, und sicherlich hatte bei der Ansammlung'der erstaun lichen Äorratye der Zufall eine viel grotzere Rolle gespielt, als das Verständniß und der kritische Scharfblick des glücklichen Besitzers. Capitän Herbold war in der ganzen B. . . .straße eine wohl bekannte und hoch geachtete Persönlichkeit. Wann auch immer man durch die offene Ladenthur einen Blick in das Innere des dämmernden Raumes werfen mochte, immer konnte man seine breitschultrige, kraftvolle Gestalt auf dem einfachen Holzstuhl unter der trübe brennenden Hängelampe sitzen sehen, eifrig in die Lektüre irgend eines alten, zerlesenen Werkes vertieft. In seinem Äeußeren machte er nun eigentlich durchaus nicht den Eindruck eines Stubenhockers und Bücherwurms, vielmehr war er noch ln zeder LlNle der rechte Typus eines knorrigen, nietterfesten Seemannes. Das dunkel aebräunte Antlitz war von einem kurzen, grauen Barte umrahmt, und auch das graue, oornge Haupryaar war anz kurz geschoren. Unter den starken Brauen hervor blitzten iwei klare, durchdringende Augen, die weder für die Nähe noch für die Ferne eines Brillenglases bedurften, und auf deren (Vrunde auch dann, wenn sie sich bemühten, recht zornig dreinzuschauen, jederzeit etwas wie ein Schimmer unverwüstlicher Gutmütigkeit und Biederkeit zurückblieb. Einen Fehler aber hatte Eapitän Herbolds kernige Gestalt dennoch aufzuweisen, und dieser Fehler war sogar empfind lich genug, um die sonderbare Verwand lung des beweglichen Seemannes in einen sefzhasten Bücherkramer vollko.tttnen erklärlich zu machen. Wohl zeichneten sich unter dem linken Aermel seines leichten Rockes mit voller Deutlichkeit die in Kampf und Arbeit gestählten eisenfesten Muskeln ab, aber der rechte hing schlaff und leer herab Capitän Herbold war em Kruppel,odcr wie er selber nicht ohne einigen Stolz zu sagen pflegte, ein Invalide. Halte sich auch im Läuse oer Zeit der übrig gebliebene linke Arm nach und nach Einiges von der Geschicklichkeit des verloren gegangenen rechten angceignet, und verfügte er auch, sicherlich über .... . r .. m . fi r A c elne viel größere rast, ais fie oie meisten normal gebauten Menschen in ihren beiden Armen ausweisen können, so war der Capitän doch immerhin in gar vielen Dingen recht unbeholfen und schmerfällig geworden, und eS würde schlimm genug um ihn bestellt gewesen sein, wenn ihm der gütige Himmel nicht ein Wesen an die Seite gegeben hätte, das ganz darnach angethan war, ihm den fehlenden Arm und den mit schwerem Herzen ge opferten Beruf überreich zu ersetzen. ' ES war um die Mittagszeit eines war men Spätsommertages, als Herbold an seinem gewöhnlichen Platze untff der brennenden Lampe saß und sich mühsam durch die etmaS schwerfällige Ausdrucks weise eines im Jahre 179S erschienenen. überaus gelehrten naturwissenschaftlichen Werkes hindurch arbeitete. Er pflegte bei solcher Beschäftigung sehr wenig auf dasjenige zu achten, was in seimr Um gebung geschah, und erst, als er ein ver legenes Hüsteln ganz nahe an seiner Seue vernahm, wurde er aus den Be sucher aufmerksam, welcher schon seit einer geraumen Weile vor dem Ladentische stand. Mit einem einzigen raschen Blick hatte Eapltan Herbold das Aeußere des Mannes erfaßt, und aus der Langsamkeit, mit welcher cr sich von seinem Stuhle erhob, hätte man schließen können, daß die Musterung nicht eben sonderlich zu Guntten des fremden eusaesallen s. sJorlsedung folgt.) Komische Anzeigen. l?s wird hierdurch bekannt gemacht, daß je der Qund mit einer 3 Meter lanaen Blechmarke versehen werden muß. Wer einen Hund herrenlos herumlaufen läßt der wird mit 2 Mark bestraft und nach einigen Tagen getödtet." So wurde neulich in einem badischen Amtsbezirke durch den öffentlichen Ausrufer verkun det. Aber hoffentlich wird man Nach sicht walten lassen. Zufolge einer Notiz der Kottb. Ztg." No. 270 verunglückte auf dem dortigen Bahnhöfe ein Mann, indem ihm der Voroerfuß zerquetscht wurde-. In der Ankündigung eine Vergnügungslokals zu Frankfurt a. O. heißt es u. A. : Auftreten der Riesen dame Jsabetta, die schöne Spanierin. 100 Thlr. zahlt dieselbe, wenn Jemand im Stande ist. diese Leistung nackiuma lchi." Ein Inserat in No. 89 der KreiS-Zeitung zu Northeim" lautet: ' .Meine Bürsten und Pinsel verkaufe ich ! bekanntlich immer billiger als jede Con .eurrenz und bittet um deren Besuch 6r. CMw-5 .
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5!assettstreit in Vslüten. Aus Brüssel wird e.e schrieben : Wir weiden in der laufenden Tagung wohl manchem Scharmützel zwischen V l am i li g e n und Wallonen in der Abgeordnetenkammer beiwohnen. Heute stand ein Gesetzentwurf zur Berathung, der die Bedingungen ;ur Aufnahme und zur Beförderung im Ofsicierftande umgeändert wissen will. Dazu hatte der Abgeordnete Corcmans, der die Rechte der Vlaminqe mit glühendem Eifer vertritt, einen Aenoerungsantraz gestellt des Inhalts, daß vom 1. Januar 1880 niemand mehr solle Osstcler werden können. der nickt beider Sprachen mächtig sei. Dieser durchaus berechtigten Bestimmung trat der Kriegsminister bei. Es ist in der That unverantwortlich, daß bisher im Heere, dessen Mannschaften zum größten Theil nur vlämisch reden, von zehn Ossizieren nur drei dieser Sprache mächtig fd. Coremans nahm be! der Berathung Anlaß, dem Kriegsminister für die den lammgin bewiesene. Ge neigtheit zu danken. Dabei that er den nchtigen Ausspruch, daß das Vlämlsche in keinerlei Weise als ein auflösendes Element, vielmehr als die beste und sicherste Grundlage der belgischen Nationalität zu betrachten sei. Daraufhin entstand eine tragikomische Schreierei. Ein Wallone, Houzeau de Lehaye, hielt sich mit dem ganzen Wallonenthum durch EorcmanS Worte für beleidigt und forderte zuerst, daß dieselben widerrufen, dann, als 5oremanS standhielt, daß letzterer zur Ordnung gerufen wurde. Der Vorsitzende gab diesem Ansinnen nicht nach, und EoremanS erläuterte seine Worte dahin, daß die Vlaminge in frü Herrn Zeiten gegen die fremden, die fran zösischcn Eindringlinge kämpften, welche im Henneqau Unterstützung fanden. Der Minister für Landmirthschaft . nr- v . uno eweroe, ein auone, verfucyle Eoremans Worte in einem für dessen Gegner annehmbaren Sinne zu deuten, es half aber nichts, und nach mehr als einstündigem Streit zog sich Hozeau mit einigen Genossen zurück, um dem Vorsitzenden sein Mißfallen zu bekunden. Merkwürdig ist, daß ein Wallone sich auf einmal beleidigt fühlt durch die bereits vor 40 Jahren von einem seiner eigenen Stammgenossen bei einer fererlichen Gelegenheit aufgestellte, unmider leabare Behauptung. Heute verlangen die Vlaminge nichts weiter als die VerMischung der letzten Spuren des Erobe-' rungszustandes ; sie sind nicht so unbescheiden oder so unklug, der französischen Sprache entrathen zu wollen, wenn sie Gelegenheit haben, dieselbe zu erlernen. Dennoch werden die Wallonen gereizt, so oft ein Blamlng für sein gutes Recht eintritt. Was für Stürme wird es noch geben, wenn demnächst, bei Berathung des Eoremanschen Gesetzantrags über das Vlämische vor dem Strafrichter, gar die Advokaten heran müssen? Ein sensationeller Hirtenbrief. DaS Wiener Vaterland" verösscntlichte ein Collektiv - Hirten schreiben sämmtlicher Bischöfe der G ö r z e r Metropole, von dem man kurzweg behaupten kann, daß es sensatio nell ist. Unterzeichnet ist das Aktenstück von den folgenden kirchlichen Würdenträgern: Aloisius, Fürsterzbischof und Metropolit; Johann Nepomuk, Bischof von Triest-Eapo d'Jstria z Franz Anian, Bischof von Veglio; Jacobus, Fürstbischof von Laibach; Johann Baptist, Bischos von Parenzo-Pola. Das Collektiv-Hirtenschreiben wendet sich im Anfang gegen das slovenische Blatt Slovenski Narod", welches wüthend gegen den Papst auftritt und Leo XIIl. als Auswurf der Menschheit" bezeichnet hat. Ferner tritt der Hirten bnef sehr energisch gegen die Agitation in Betreff der Einführung der a l t s l a -vischen Liturgie auf, welche als verderblich für die katholische Kirche und a!S auf ein Schisma hinzielend charac terisirt wird. Weiter heißt es dann: Aber noch eine andere beklagenöwerthe Erscheinung müssen die gefertigten Bi schöfe zur Tvrache bringen. Es ist dieS die gewisse Aversion um daS Mindeste zu sagen gegen Oester reich, wie sie leider in Blättern fast aller in unserem Reiche gesprochenen Sprachen, allerdings nach verschiedenen Windrosen zielend, ab und zu zu Tag tritt. Auch diese von Oesterreich hinweg gravitirenden Tendenzen müssen die gei i! cn?rr. ? 4 rr . ,t r l seriigien Blscyofe mir auer nlscyieoen heit verurtheilen und zurückweisen.... Fürwahr ! wer in Oesterreich wüßte nicht, daß, wenn es daselbst noch eine katholi sche Kirche giebt, wir dieses nach Gott größtentheils den edlen Herrschern aus dem Hause Habsburg zu danken haben. und da auch heutzutage eben Se. Mafe stät eö ist, durch welche der katholischen Kirche trotz der Ungunst der Verhältnisse so viel (sutes geschieht und so manches Weh von ihr ferngehalten oder doch gettnoerr nnro : . Ferner wird die Geistlichkeit ailfqcfor dcrt. sich in Zukunft des Lesens der slovenischen Journale zu enthalten, und zum Schlüsse des Hirtenbriefes mahnen sie die Bischöfe in eindringlichen Worten, fernerhin einiustehen für die Kirche, f u r den Kaiser und für Oe st err e l ch. Es muß weit gekommen sein mit der vanslavlstl'chcn und schismatischen Hetze in Oesterreich, wenn die Bischöfe sich zu einer derartigen Sprache veranlaßt sehen, und man wird desto weniger -die p o l i -tische Tragweite dieser Verhältnisse unterschätzen dürfen, je ernster die auswärtige Lage erscheint. Aus Bologna wird be richtet: Ein Engländer, Namens Hugnes, welcher feit einigen Tagen in einer hiesigen Pension wohnte, hat dieser Tage seinem Leben auf folgende fürchterliche Art ein Ende gemacht: Er trank zuerst eine mit Strychnin versetzte Flasche Cognac, zündete sodann bei festverschlossenen Thüren und Fenstern ein Kohlenbecken an, worauf er sich die Schlagader der linken Hand durchschnitt. Auf dem danebenstehenden Tische lag ein scharf geladener Revolver, der jedoch nicht mehr in Aktion treten konnte. Der Unglückliche wurde als Leiche aufgefunden. Ja zurückgelassenen Briefen gibt er als Selbstmordgrund unglückliche Lieb 3 wn Oxentten'Ehorijtin cn.
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