Indiana Tribüne, Volume 11, Number 101, Indianapolis, Marion County, 29 December 1887 — Page 2

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X . ? '-'-. T.'-i Indiana Tribüne. Erscheint $&gfi6 d S AS. rjxU .Izl&fiaj" leset dntZ im ?i3jcxi3 Gvt4 xr ZZoch. di Csnatc?! .Ittt fntl pt Ba$. z,,?,?,,?, 14 vtl. K yy raHtÄ -is z?, 2? jDfvt Z5l5S MsLvlandK?. Jnd'snapoliS. Ind.. 29 Dezember 1887. Oesstntliöze Sstlanstalten in New Vott. In 'Jveis Z)or! und den ulnliegenden Ctädlen tz'ed: e Tudende von öffentli chen Heilanstalten (Dispensaries) aller Art. n densrlden finden nicht nur die Reichen gegen ein 'ans?ändigeZ Hlmorat" Behandlung, sondern auch arme Leute, die nicht einmal 10 Cents im Besitze haben, not für ihre Medicin bezahlen zu könneu. Die älteste und größte Anstalt dieser Art ist die New Aork Dispensary" an der Centre:5traße. Dieselbe ist bereits 92 Jahre alt, und über zwei Millionen Patienten sind im Laufe der Zeit in ihr behandelt worden. Nicht minder besannt ist die Northern Dispensary" an oer ligrqtoptjertraB. clcye lmZayre 1317 gegründet wurde und jedes Jahr etwa 20,00o Patienten Rath und vielleicht auch Hilse ertheilt. Auch die Castern Dispensary", welche im Jahre 1332 gegründet wurde und sich an der Esser-Straße befindet, erfrent sich einer bedeutenden Kundschaft, desgleichen daZ nordwestliche, dcutiche und nordöstliche Institut. Ferner gibt eö in der Stadt noch ein ganze Menge von öffentlichen Heilanstalten, die mit Hospitalern, ZutuchtZhäusern u. s. w. in Verbindung stehen. kürzlich besuchte ein Zeitungs-Vericht-erstatter das Demilt Dispensarn" an der Ecke der 23. Straße und der 2. Aoenue in New Z)ork. Das Gebäude ist dreistöckig. Da5 Vasement" wird von mehreren Familien als Wohnung benutzt; das zweite Stockwerk ist an das De.ltal College" vermiethet und nur im ersten Stockwerk befindet sich die eigentliche DiSpensary". Dieselbe bietet einen eigenthümlichen Anblick dar, der jedoch zsich fast in einer jeden anderen Anstalt Ähnlicher Art wiederholt. Man tritt in 'eine große geräumige Halle, in welcher sich eine Menge Sitzbänke und Sessel für ' 'trinden Patienten besinden. Von dieser Halle aus führen Thüren zu neun verschiedenen Zimmern, in welchen Sve? allsten- für Krankheiten aller Art zu finden sind. Natürlich sind die Zimmer der Specialärzte nicht immer und nicht zu einer zeoen ageszelt ossen. üver aus eme bejttmmte Krankheit behandelt sein will, hat sich in der Anstalt einzusenden, wenn der betreffende Arzt feine Office'sn:ns?n hält. Die Zimmer der Specialistn werden Klassen" genannt. Wer an Zahnweh leidet, muß morgens in die .Zahnklasie" kommen, Kinder und Neroenkranke werden gewöhnlich an Nachmittagen behandelt, und für Frauen sind Abends zwei weiblickie Aerite da. welcke , j-- , - - sich ihrer Patientinnen mit der größten Sorgfalt annehmen. Fast zu einer jeden Tageszeit ist die als Wartezimmer dienende Halle mit Patienten überfüllt, die warten, bis an sie die Reihe kommt. Die Mehrzahl derselben besteht aus Frauen und Kindern. Männer sinden sich unter ihnen nur selten. Die Letzteren leiden erstens nicht an so vielen eingebildeten Krankheiten, wie die Frauenzimmer, und dann ziehen sie eZ auch vor, sich nur gegen Vezah luna von Aerzten behandeln zu lassen. Die (Xonsultation ist kostenfrei, doch wird von jedem Patienten erwartet, da 5 er für jede Medicin, die ihm in der An stalt verabfolgt wird, 10 Cents bezahle. Wer erklärt, daß er dazu nicht im Stande sei, erhalt übrigens die Medicin umsonst. Die Aerzte leisten ihre Dienst unentgeldlich. einestheilZ, um in ihrem speciellen Fache sich besser auszubilden und anderntheils, nm auf diese Weise für sich selber eine Reclame zu machen, gegen die , Ethik- nicht verstößt. Die DiSpensaries sind auch in anderen Städten denjenigen in New Jork . ähnlich. Indische Forscher. Unter den Ingenieuren, welche kürzlich beauftragt worden waren, die Grenze zwischen Afghanistan und den britischen Besitzungen in Indien festzustellen, befand sich auch ein eingeborener Jndier Namens Jman Sharif, der sich durch seine Leistungen so hervorthat, daß er dafür nicht nur von der indischen Regieruna ösfentlich belobt, sondern auch durch ein namhaftes Geldgeschenk belohnt wurde. In der Region fuouch von Hetaj, wo weiße Sachverständige höchstens unter Bedeckung einer zahlreichen Truppenmenae ihre Arbeit hätren thun können, nahm dieser Mann allein eine qroße Landstrecke auf und vollzog seine Arbeit so still und aus eine so wenig auffal lende Weife, daß die Eingeborenen nicht einmal wuytcn, zn welchem Zwecke er zu iünen gekommen war. Schon seit länger als zwanzig Jahren hat sich die englische Regierung mit groem Vortheil der indischen Eingeborenen bedient, wenn sie die Gegenden nördlich vom HimalayaGebirge erforschen lassen ollte. In der Verkleidung von Kaufleuten, Bettlern oder Mönchen zogen diese Forscher in d:e weite Welt" hinaus iino sammelten ihre werthoollen Berichte, indem sie Kurzwaaren verkauften oder fromme Stellen aus den heiligen Bu Hern der Buddhisten Vorlasen. Der größere Theil des südlichen Thibet ist auf diese Weise von indischen Reisenden erforscht worden, und sie kamen dabei in Gegenden, welche vor ihnen außer Marco Polo kein weißer Reisender betreten batte. Besonders hervorragend unter diesen indischen Forschern war ein Mann, der allgemein nur unter dem Namen VWl" bekannt war. Der Reisende war fromm über alle Begriffe. Niemand sah ihn ohne einen buddhistischen Rosenkranz in fca Häuden. . Niemand ghkr datte aus

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eme Tlhmma kaMtC; daß" dieser Rosenkranz d?m fremden Manne dazu diente, tdichtig? Landvermcssungen zu machen. Alle hundert Schritte weit ließ A K" eine Perle aus seinem Icosenkranz zur Erde fallen und berechnete darnach die Entfernungen, welche er zurücklegte. In dem kleinen Gebetfaß", welches er auf seinem Rücken trug, waren die Bücher und wissenschaftlichen Instrumente enthalten, deren er auf der Reise bedürfte. In Lhassa, wo der Dalai Lama, die lebendige Verkörperung des unsterblieben" Buddha wohnt, hielt sich A St" ein volles Jahr auf, ohne dag ihm von den frommen Gläubigen der Stadt auch nur die geringsten Hindernisse in den Weg gelegt worden wären. Seit undenklicher Zeit ist es nur drei oder vier sorgfältig verkleideten Europäern möglich gewesen, die großartigen Tempel der Buddhisten in Lhassa zn sehen. Seit 41 Jahren hat sich kem Europaer in Lhassa zeigen dürfen, und damals hielten sich die Forscher Huc und Gäbet dort auch nur einiae Wochen auf. Alles, was wir seither über die heilige Stadt" des Dalai ama erfahren haben, rührt nur von eingeborenen indischen Forschern her. Die in Diensten der enalischen Regie runa stehenden Jndier werden ihrem Na men nach in der wissenschaftlichen 95Mt fast niemals bekannt. Sie mujlen ihren wahren Namen verheimlichen und in- . ji . nf . t cognircr reizen, wenn ne lyrer viurqaoc in jedem Sinne des Wortes gerecht werden wollen. Die meisten Jndier dieser Art sind keine Gelehrten. Sie haben nur specielle Unterweisung erhalten, was sie tu. thun und welcke Instrumente sie zu benutzen haben, und sie sind gelehrig genug, um ihre Aufgabe vollkommen zu begreifen. In der Regel erweisen sie sich alt Forscher ungemcin erthozll. Die Bevölkerung der l?rde. Der hervorragende Statistiker Prof. Levasseur hat für das internationale statistische Institut eine Reihe interessanter Artikel über die Bevölkerung der Er, de geschrieben. Er stellt darin u. A. die gewiß mcht ungerechtfertigte Behauptung auf, daß bisher bei der Abschätzung der Einwohnerzahl der Erde stets die Nngung zu Uebertreibungen vorgeherrscht habe. Dieser Neigung seien .z. B. die ungeheuerlichen Angaben über die Beoölkerung von Ehina oder Japan zuzu schreiben. Auch für den größten Theil Afrikas sowie für viele Inseln im Stillen Ocean seien bisher d'.e statiZtlschen Angaben über die Bevölkerung nur den Berichten von Reisenden entnommen, die Nch nur Zehr selten die Muhe gegeben hätten, ganz genaue Erkundigungen einzuziehen. Nach der Ansicht des Professors Le vasseur beträgt die Bevölkeriing der Erde gegenwärtig etwa 1.433,000,000 Personeu. Er verlaßt sich dabei aus die letz ten amtlichen Volkszählungen in China und Japan, von denen er glaubt, daß sie der Wahrheit sehr nahe kommen. Ueber die Bevölkerung dieser beiden Länder herrschte bekanntlich in den letzten Jahren rn den Kreisen wissenschaftlich gebilderer Statistiker eine große MeinunasverschieSenheit, doch schließt sich Prof. Levasseur der Ansicht an, daß sich die Einwohnerzahl Chinas gegenwärtig auf ungefähr 400 Millionen Personen beläuft. Es wurde früher angenommen, daß Menschen, die noch nicht von der Eultur beleckt" sind, stets eine viel größere Bodenfläche zur Gewinnung ihres Lebensuiiterhaltes brauchen, als die Eivillslrten. Dies ist jedoch durchaus nicht der Fall. Die Bevölkerung von Afrika . B. ist viel größer, als diejenige von Nord-Amerika. Während in Afrika auf jede Quadratmeile 16 Menschen kommen, treffen in Nordamerika nur 3 Personen auf die Ouadratmeile. Während unser Eontinent nur etwa 60,000,000 Men schen beherbergt, kommen auf Asrlka, denAngaben des Prof. Levasseur zufolge, t t 1 c iy,uuu,uuu lmwoyner. irs iji mes durchaus nicht erstaunlich, wenn man erwägt, daß Afrika nahezu um ein Drittel größer ist, als unser Continent, und daß fast der dritte Theil deS letzteren unbewohnbar ist, während in Afrika jeder Fleck Erde von Menschen bewohnt werden kann. Soaar die Wüste Sahara hat Tausende von Einwobnern. und unter dem Aequator gibt e5 in Afrika Gesenden, die dichter bevölkert smd, als irgend ein Tbeil Europas. ine der Ursachen, warum Afrika von so vielen Reisenden besucht wird, während Süd-Amerika von ihnen uernachlässigt wird, ist eben darin zu suchen, daß Afrika viel mehr Einwohner besitzt, als der südliche Theil unseres Continents. Auch können Reisende viel eher in Afrika Handelsbeziehungen anknüpfen, als in ud-Amerlka. Wahrend Afrika mehr als 18 Procent zur Gesammtbeoölkerung der Erde liefert, gibt Südamerika nur zwei Procent her, und die Dichtigkeit der Bevölkerung Afrikas im Allgemeinen ist t f l t rcirnai so grozz, ais vlezenige uoAmerikas. Anders gestaltet sich die Sache mit Europa. Der Umfang deS europäischen Continents ist allerdings kaum halb so groß, als derjenige Nord-AmerikaS, doch übertrifft die Bevölkerung desselben diesenige dieses Eontments mindestens um das Vierfache. Wir können aus dieser Thatsache i en Schluß ziehen, daß unser Land noch Millionen von Menschen beHerbergen kann, ohne überfüllt" zu sein DrawbaugyS Mikrophon. In der Umgegend von Harrisburg in Vennsyloanien. etwa vier Meilen von ver Stadt entfernt, mobnt ein eigenartiger Mensch, der von sich selber behauptet, daß er der ursprüngliche Erfinder" des Telephons sei. Er heißt Daniel Drawbaugh und widmet sich seit einer länaen Reihe von Jahren dem Studium der Elektricität. Drawbaugh hat jetzt ein merkwürdiges Instrument erfunden. Er will zur Nachtzeit die Schildwachen der Landarmeen und die Wächter auf den Schiffen unnöthig machen und behauptet, daß es vermittelst seines neu erfundenen Jnstruments möglich sei, die Annäherung von Feinden auf meilenweite Entfernung hin wahrzunehmen. Daö Jnstrunrint D?abau bst

üu etncm ,.Mlkropdött"' und aus elttem Zifferblatt nebst Zeiger. Das Mikrophon, ei::c ungewöhnlich empfindsame Combination von mit Elektricität gefüllten Drähten, wird in eine eiserne Röhre gethan, die dann hermetisch versiegelt wird. Zum Gebrauch auf dem Festlarde wird es vermittelst einer eisernen Schraube mehr oder minder tief in der Erde befestigt und durch einen Jsolirdraht von beliebiger Länge, die sich auf mehrere Meilen ausdehnen kann, mit einer galvanischen Batterie und dem Zifferblatt verbunden, in welchem der Schwerpunkt" der Erfindung ruht. Das Zifferblatt weist einen Zeiger auf, der unter gewöhnlichen Verhältnissen auf Null" zeigt, zeigen sich jedoch im Bereich des Instruments Störungen in Gestatt von Truppenanmärschen oder heransegelnden Schiffen, dann wird der Zeiger sofort unruhig und weicht von dem Nullpunkt ab, um je nac dem Geräusch höher oder tiefer .zu steigen. Unter dem Zifferblatt ist eine kleine, kreisrunde Büchse aus Messing anaebracht, in welcher sich ei.ie andere Nadel und ein kleiner Behält?? mit Quecksilber besindet. Erzittert die Erde oder das Meer unter dem Drucke zahlreicher Füßtapfen, beziehentlich unter der Einwirkung der Schiffe auf die Meeresmellen, dann taucht die untere Nadel sofort in den Quecksilber - Behälter hinab, ein neuer elektrischer Strom wird erzeugt und der Zeiger aus dem Zifferblatt gibt Aufschluß darüber, daß in der Nähe etwas nicht

ganz richtig" sei. Herr Drawbaugy meint, seine irsinduna werde sich im Land- un) Seekriege vorzüglich anwenden lassen. Künftighin werde die Ausstellung zahlreicher Wachen um Schutze gegen nächtliche Ueberalle unnöthig sein. Man könne unge fähr ein Dutzend seiner Mikrophone in meilenweiter Entfernung um das Lage.? herum anbringen und die Endpunkte der .- - seiven in einem Jeii milien im ager an bringen. Dort könnte man vermittelst elektrischer Glocken u. s. w. dafür sorgen, daß jedes verdächtige, wenn auch noch so entfernte Geräusch sofort bemerkt wird. Ein einziger Mann könnte die Bewachung eines ganzen großen Lagers ruhig auf sein Gewissen nehmen. Auch zur See könne man ähnliche Einrichtungen treffen.- Ueberrumpelungen seitens feindseliger Streitkräfte seien fortan nicht mehr dmkbar. Es würde uns zu weit führen, eine genaue Beschreibung der Grundprinzipien anzugeben, welche Herrn Dram baugh zu seiner Erfindung geleitet haben. Uebrigens bleibt cö noch abzuwarten, cl das neue Mikrophon" wirklich leisten wird, was Herr Drawbaugh vorspricht. Dom Jnlande. In den Catskills sind in det letzten Zeit viele Bären getödtct morden Auf dem Hunter Mountain, Black Hea und Slide Mountain wurden mehrere Bären im Gewicht von 300 bis 400 Pfund erschossen. Einenl officiellen Bericht zufolge gibt cö in New Z)ork mehr als 30,000 Tenementhäuser, in welchen die Menschen dicht zusammengedrängt woh ven. wie Haringe. In Brooklyn gibt es solcher Häuser mindestens 10,000. In Kingston in Ontario und ia der Umgegend haben zahlreiche Wirthe ihre Gcschäste geschlossen, da sie bereits bei der dritten Uebertretung des Licenzgesetzes Gefängnißstrafe zu gewärtigen haben. Die Prohibitions-Fanatiker haben eS in Eanada beinahe ebenso weit gebracht, wie bei uns in Maine, Iowa oder Kansas. In Charl o t teSville in Air ginien hat dieser Tage der an der Universität von Birginien angestellte Professor der Phvflologie und Chirurgie, Dr. I. L. Eabell, sein fünfzigjähriges Professor-Jubiläum gefeiert. - Er wurde von feinen College und seinen früheren Schülern bei dieser seltenen Gelegenheit reich beschenkt. . - . - Alter schützt vor Thorheit nicht. Joel Case, ein Mann von mehr als 0 Jahren, welcher im Gefängniß zu Marshall in Michigan eingesperrt wurde, weil er mit einem noch nicht 21 Jahre alten Mädchen in wilder Ehe lebte, beweinte im Gefängniß seine Trennung von dem einzigen Weibe, daS er je geliebt", und starb an gebrochenem Herzen. Auch die Heiligen" von der Heilsarmee gerathen manchesmal auf den Pfad der Sünde. William Shelby, ein Mitglied der Heilsarmee zu Nutland in Vermont, erstach in einem Anfall von religiösem Wahnsinn seine 7jährige Tochter und verwundete gefährlich seinen 10 Jahre alten Sohn. Der Mörder wurde nach heftiger Gegenweh? festgenommen und in Sicherheit gebracht. Ein New Z) orker Svndicai beabsichtigt unter dem Namen The Chi cago Remuneratin Eleoated Railwai) Co." in Chicago em umfassendes Hoch-bahn-Sostem für alle drei Theile .der Stadt durchzuführen. Anstatt einer I städtischen Steuer will die Gesellschaft 5 Procent des Reinertrages an die tadt ziahlen. Das Fahracld soll 3 Cents betragen. Die Gesellschaft reprasentirt em Capital von 820,000.000. Der neun Jahre alte Jameö Smith mar vor etwa drei Jahren aus South Orange in New Jersey seinen ixl tern entlaufen, wurde jedoch in Balti more eingefangen und . in eine Reform schule gebracht. Es gelang ihm, von dort wieder ;u fliehen, und seitber blieb er verschollen. Jetzt hat er seinen Eltern von einer Fann unweit Los AngeloS in Californien geschrieben, daß er sicb wohl befinde. Im," war. als Schlssszung nach Californien gekommen. Die C h i n e s e n in d er Stadt New Jork müssen zwar die Oberhoheit deS dortigen Bürgermeisters Hewitt anerkennen, aber zum Gebrauch unter sich selber wählen sie sich ihren eigenen Bürgermeister. Kürzlich fand in der Mottstraße, dem chinesischen Viertel New Vorks, die Erwählung eines neuen BüraermeisterS statt. Diese WaKl war eine ! sehr erregte, und es spielten sich bei ihr , dieselben Scknen im Kleinen ab, wie bei ! einer städtischen Wahl. Der bisherige Inhaber des Amtes, de? Kaufmann Ung Gwing, welcher sich um die WiedererI wählung mit allen erlaubten und uner laubtzn tt!n.ftflja wie eilet fcm

,,MeNcämc''n üblich ist, bewarb, wurle elend geschlagen und zn seinem Nachfolger Jack San gewählt. Derselbe war früher Besitzer einer Opiumkneipe, mit welcher er viel Geld verdiente. Für dasConsulat in Asuncion, der Hauptstadt von Paraguay, hatte sich endlich in der Person des Herrn Rule Letcher von Missouri ein Liebhaber gefunden. Er nahm die Stelle an, obgleich das Gehalt nur tz1500 beträgt und die Reisekosten, die der Consnl selber bezahlen muß, fast das Gehalt eines halben Jahres verschlingen. Warum aber Herr Rule Letcher bereits ganz plötzlich abberufen worden ist, darüber will ein New Yorker Blatt Folgendes wissen: Herr Rule Letcher pslegte in Asuncion die Schänke zu besuchen und, nachdem er sich in Schnaps besoffen hatte, nach den Spiegeln und Flaschen zu schießen. Es machte ihm großen Spaß, den. Eingeborenen durch, sein Revoloerknallen Schrecken einzujagen. Endlich richtete die Regierung Paragucrys die Bitte an die Regierung der Ver. Staaten, sie möge Herrn Rule Letcher, der ohne Zweifel ein großer Diplomat sei, doch auf einen besseren Posten befördern, Asuncion sei für ihn offenbar zu klein. Dr. B. S. Winn, ein in La Cygne in Linn Counto, Kans., ansäßiger Arzt und Apotheker welcher einem Kranken Whisky verschrieben und verabfolgt hatte wurde dieser Tage von dortigen Geschworenen in zwei Fällen schuldig ve funden, das ProhibitionSzesetz übertreten zu haben, und von Richter French zur Zahlung von H2000 Strafe und in die Kosten verurtheilt. Der Richter instruirte die Geschworenen, daß es noch See-

tion 3 deS Prohibitions-GefetzeS einem ! c t.r 7i .t. . st. . r a I nrzre roogi zujleye, grillige veiranrc als Medicin an einen Kranken zu verabfolgen, doch müsse er dem Kranken dieselbe entweder selbst eingeben oder in seiner Gegenwart eingeben lassen. Demnach muß also ein armer Mann, welcher einen Kranken zu Hause hat, für den der Arzt ein Recept verschreibt, da? Whisky enthält, entweder den Arzt 1? bis 14 Meilen weit mit auf'S Land neh men, oder er muß den Kranken zum Arzte binbringen, damit ihm derselbe die Medicin höchsteigenhändig" einflößen kann. Der Prohlbltlonsunsinn treibt in Kansas immer schönere Blüthen und wird sich an den Bewohnern des unglücklichen Staates dereinst noch furchtbar rächen. A u ch i n M i n n e s o t a erreaen sich zuweilen Dinge, die man sonst nur im Südwesten oder höchstens in Kentucky für möglich hält. Im verflossenen Sommer hatte Andrew Hohnadel in Caß; County in Dakoka sich durch einen gefälschten Wechsel V800 zu erschwindeln gewußt. Nach langem Suchen wurde er auf seines Vaters Farm, die zehn Meilen südöstlich von Ada in Norman-County, Minn., gelegeii ist, aufgespürt, und Sheriff Benton von ,Fargo machte sich mit den HilsssherlssS Blazler und Putnam auf, um ihn zu verbaften. Sobald sie nach Ankunft auf der Farm ihren Auftrag kundgegeben hatten, stürmte die ganze, aus v. ater, Mutter, einer Tochter und vier Söhnen bestehende Familie mit chuuwane, Knüttel und vierten aus die Beamten ein, von denen Blazicr niedereschlagen und Putnam durch einen von crau Hohnadel geführten Arthieb umqeworfen wurde, während Sheriff Benton unversehrt entkam. Die Hohnadels fluch: teten ansanallch ,n den Wald, da eö ihnen aber dort unaeinüthlich war, kehr ten sie, nachdem öcachbarn die beiden Hilfss'heriffs geholt hatten, in ihr HauZ zurück und haben sich dort verbarncaditt. Die beiden Verwundeten werden schwer lich mit dem Leben davonkommen. heriff Bcnton sammelt eine kleint Armee von 100 Mann und wird versu, chen, die ganze Gesellschaft todt odtt lebendig einzubringen. Vom Auslande. Zur Stimmung n Elsaß, Lothringen wird von dort geschrieben: Die Versumpfung in Frankreich ist nicht ohne Rückwirkung auf die Stimmung der hiesigen eingeborenen Bevölkerung geblieben. Unsere Französlinge sind arq verschnupft. Die Reminiscenzen an ia" belle l'rance", welche immer wieder vufzusrischen man keine Mühe gescheut hat, tiehen nicht mehr; die Lobhuoeleien auf das Mutterland Frankreich" verhallen klanglos im Winde, wenn sie nicht, wag auch häufig vorkommt, übel aufgenommen werden. Mehr als alles Andere arbeitet heute Frankreich selber daran, sia die Sympathien bei den Elsaß'Lothrmgern gründlich zu verscher zen. Mag die Krisis in Frankreich so oder so vorübergehen, so viel politisches Einsehen hat denn doch der querköpfigste Elsasser, daß er sich sagen mnn: eS ist nichts von Bestand drüben in Frank; reich, wo schließlich jeder politische Charlatan im Stande sein wird, em Ministerium zu stürzen. Und darüber hilft selbst das starke politische Selbst?kfükl, welches die eingeborene Bevöl erung bis in die untersten Schichten hinein beherrscht, nict hinweg. Uns kann das nur recht sein. Der Beitritt des Abgeordneten Petri zu einer der parlamentarischen Fraktionen des Reichstags wird hier viel besprochen und von den Altdeutschen im Lande, unbeschadet oer sonstigen politischen Ueberzeugung eines Jeden den LuruZ einer besonderen Partcirichtung können wir uns aber noch nicht gönnen freudigst begrüßt. Man hofft, daß der Eine oder der Andere aus der Gruppe der Elsaß-Lothrin-ger dem Beispiel Petris folgen werde, freilich ist hier der Wunsch der Barer des Gedankens. Herrmann der Cherusker czechisirt. Unter dieser Spitzmarke schreibt die Prager BohemtV: In einer hiesigen Kunsthandlung ist äugenölicklich ein Bild ausgestellt mit der czechischen Unterschrift: Johann Ziska von Trocnow kommt, nachdem er die Deutschen bei Beneschau geschlagen, den Pragern zu Hilfe im Mai des Jahres 1420. Gemalt nach dem OriainalKarton des T. B. Zizala." Seither ist dieser Ziska des Herrn T. B. Zizala auf photographischem Wege vervielfältigt worden und wir haben ein Stück zum Preise von fl. 1 erstanden blutwenig für den Spaß, den die Nebeneinanderstellung.de aewiß sehr schwungvoll comvonirten ANv irkANLSoollen czechischen

örzzinöttunst!i?itks Und jenes" Ätlves gewährt, dem es stimmungsvoll nachempfunden" ist. Jenes andere Bild aber ist: Paul Thumanns: Heimkehr der Teutschen aus der Schlacht im Teutoburgcr Walde" ein Oelgemälde, dessen photographische Wiedergabe bei Hanfstängl in München erfolgte, und dessen HolzschnittcNachbildung die Gartcnlaube" in der ersten Nummer ihre? 1834er Jahrgangs gebracht hat. Es ist wahrlich ergötzlich anzuschauen, wie der muthige Ziska des kaum weniger muthigen Zizala auf dem sozusagen buchstäblich abgeschriebenen" Schimmel des Cheruskerfürsten gelassen einherrcitet wie die germanischcu Mädchen und Weiber Thumanns, in der prächtigen Vordergrnndsgruppe mit Haut und Haar herübergenommen wurden, auf daß sie den Helden anstaunen mögen, der die Deutschen bei, Beneschau auf'S Haupt l)eschlagen hat, wie namentlich das eine Germanenwcib daS nackte Söhnchen auf die Schulter hebt, damit der Kleine be wundere, was man wirklich nicht alle Tage sieht: einen echten Cherusker, zu Pferd, wie der Schildträger links im Vordergrund aus der Bärenhaut berauSgefahren ist, mit welcher ihn der deutsche Künstler geschmückt hatte, und wie er nunmehr eine Uniform trägt, an welcher sich bereits hoffnungsvolle EamaraAn lause zeigen, wie die Gestalt deS KriegerS, oen Thumann neben dem reitenden Cheruskerfürsten einherschreiten läßt, von

Herrn Zizala in einen Mönch verwandelt wurde, der sich mit einem Tuche den Schweiß abwischt; man sieht dem armen Pater förmlich die Anstrengung an, die seine Erfindung Herrn Zizala gekostet hat, er ist wirklich in Schwelg gebadet! Man schreibtauö Brüssel, 80. November: Die Meldungen über Verhandlungen wegen Eintritts der Kö nigreiche Belgien und Holland in die mittcl-europäijche Tripel-Allianz ist zwar in der Form, wie sie erfolgte, nicht richtig, darf aber insofern als zutreffend be zeichnet werden, als sie auch von Ver Handlungen wegen Abschluß einer bel ?lsch-hollattdlschen Militär Convention pricht. Die Verhandlungen zwischen Brüssel und dem Haag sind über die letztere Angelegenheit längst eingeleitet, und der erste Schritt dazu mar die vor einigen Monaten erfolgte Sendung des Grafen Lalaing, eines besonderen Vertrauensmannes des Königs Leopold II., nach dem Haaz. Die erwähnte MilitärConvention , ist natürlich ausschließlich als DefensivMaßregel gedacht, für den Fall nämlich, als Belgien auf den effectioen Schutz seiner Garantiemächte nicht mehr rechnen könnte. Ob die belgischbolländische DefensivAllianz jetzt schon Aussicht auf Verwirklichung hat, ist fraglich. Sie dürste aber bei der ersten Verwicklung im europäischen Westen zur absoluten Ltothmendigteit werden, und die nüchternen Holländer, welche sonst Allianzen abgeneigt sind, werden die Ersten sein, in der Gefährdung Belgiens die Gefährdung deö eigenen Staatswesens zu erkennen. Von einem unfreiwill i gen Hv.notis'.?ur berichten Berliner Vlätter: Eine lustige Gesellschaft von Künstlent und Kaufleuten war an einem der jüngsten Abende in dem bekannten VierRestauran: von Siechen in der Behrenstraße versammelt. DaS Gespräch kam auf das Hypnotistren. Ein Herr, StuUom vichin., äußerte, er scl einige Male von Hansen seiner Zeit hupnotisirt worden und sei sehr empfänguch für derartige Nervenreiie. Man lachte, wollte eS nicht glauben, bis ein Herr aus der Gesellschaft den Studiosus Schm. scharf ansah und in der charakteristischen Weise des Hypnotistrens mit den Händen ab wärt? strich. In demselben Augenblick schloß Herr Schm., welcher an einem Pfosten stand, die Augen und blieb starr und steif stehen. Die anwesenden Gäste glaubten anfangs, man habe s mit einer gemachten Simulation zu thun, mehrere anwesenden Aerzte überzeugten sich jedoch selbst durch alle möglichen Mittel, dag der Hvnotisirtc imStarrkrampf war. Man schasste ihn' nach dem Hos, übergoß ihn mit Wasser und versuchte auf jede Weise, ihn zum Wachen zurückzubringen, wobei auch der Urheber dieses Zustandes, der sich seiner Kraft bisher gar nicht bewußt gewcsen war und die hypnotisirenden Bewegungen nur au3 Scherz gemacht hatte, fein Möglichstes that; es vergingen je doch beinahe zwei Stundeu, ehe man lnl Stande war, den Bewußtlosen inö Leben zurückzurufen. Unter den anwesende.! Gästen herrschte eine gewaltige Aufre gung. Aus London meldest man den Tod des früheren englischen Botschasters. m Paris, Lord Lyons. Derselbe hat England 20 Jahre lang vertreten. Lord LvonS war am 26. April 1S17 als Sohn des britischen Admirals und Diplomaten Edmond Lyons geboren. Kxv widmete sich schon srul) der dlplomatl schen Laufbahn, wurde 183O Attachee der britischen Gesandschaft in Athen, kam 1852 nach Dresden und 1853 nach Flo renz, wo er erst als LegationSfecretär, dann als Gesandter sungttte. Im De cembcr 185S wurde ihm der Gesandt schaftsposten in Washington übertragen. Während deS Bürgerkrieges entwickelte er dort unter sehr schwierigen Umständen großen Takt und diplomatische Umsicht und trug viel dazu bei, ein Aerwürfniß zwischen England und Amerika zu verhüten. Im Jahre 1865 wurde Lord Lyons zum Botschafter in Constantinopel ernannt und im Juli 1867 ging er als Botschafter nach Paris, wo er erst vor. wenigen Wochen durch Lord Lytton abgelöst worden ist. Lord LyonS gehörte c r i .ft -Ts r i ff zu oen gqcniaicirrn )!piomaren Englands, und auch in Paris ist eS ihm, wie in Washington, wiederholt gelungen, bedenkllche Gegensatze auszugleichen. D e r G e w i n n e r des Hauvttref, fers der Budapester Domlotterie ist, wie dortige Blätter berichten, ein armer Steinschleifer, dessen Frau genöthigt ist, als Wäscherin zur Bestreitung des kära. lichen Haushalts mitzuarbeiten. Der glückliche Gewinner hat nun daS Geld bei oer Gewerbebank im Depot belassen, den "T LtJ.' C " r C ... t I epolslyein ver. llirma, oel oer er tN MX I beit stand, übergeben und seinen Platz i ir.!:.i '.. c . . i im scyiciiciii wleoer eingenommen. vo die Frau des underttausend-Gul ! denmanneS aber noch immer ,in die ' Wäsche' geht, i)i nicht bekannt.

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m&t gegen Luttgenleiden. Gute Resultate erzielt. Scten seit vielen Jahren gebrauche ich Dr. August König'S Hamburger Brustthee und habe gefunden, daß derselbe ei qanz ausgezeichnetes Mittel gegen alle Brustleiden "ist, dessen Anwendung nicht warn: aenug empfohlen erden kann. Peter Schma, Eovington, Ind. tZelt IS Jahren bekannt. MS ein ganz VorzüalkcheS Mittel gegen Lllnsmleiden halte lch Dr. Vsnlft König' Hamburger Brustthee, da derselbe mich Voll nindig geheilt tat. ZH möchte nicht ohne dieses enSgrznchntte Hmönrittel sein, ChaS. Meng, (Sreenfield, ZllS. Ctttl angegriffen. Eine deftige Erkältung hatte sich bei mir aas die Lungen geschlagen, und ollti tet nfm der Vielen angeroandkeu Mittel rxichen. Schließlich Versuchte ich Dr. SuaLönta' . Hamburger Brustthee und tn, kurzer Leir, var ich Vsllstänola geheilt. Helu.g.' Heber, Bellnille, ZllS. . .' -: .1 : i . 8a$rc lang gebrancht. , Seit einer Reihe von Zahrm gebrauche lch Dr. August König'S Hamburger Brustthee und habe gefunden, daß derselbe ein avj Vorzügliches Mittel gegen Erkaltung tzk. Ich halte denselben stet ta Hanse orritdig. Emma Le?he. 501t OrleansGuaße, Valttmore, Md. : 3 Cents das yackee. I allen tbcten I habe. 4 ? CHARLES A. VOGELER CO.; alllma. U. 000000 : --v tttne kinderlose Qhe ist seUeu ine glückliche, i&it uno-wodurch diesem Uebel in tu rtt ett abgeholfen werden kann, zeigt der RettungSiÄnker", -JSoeeUen, mit tut getreuen VUder, welcher von dem alten deurjchea HeUJnMut in New Fort heraSgfzeben wird, auf die klarste Weise. Junge tutt. die in Un Stand Ut Gb Uen wollen,, sollte den Spruch Schillers: prüfe, er sich wtg bindet-, wehl beherzigen, undda? vortreffllch Auch lesen, l sie den wichtigst Schritt des iiebeuS tdua t Wird für Ceu:S t, Pcfl:arfen. in deutscher Errache, sorqssm e r x a ck t. frei eriandt. Adresse: Iteuteclieslftiil-In'rtitiit.l! Clinton Placo. New York. N Y. Ja Indianapolis. Ind., blw Auchlzkindi G. Keyler, 29 Sud DeUwar St. ' OOOOOO Cure4 Remove Tan'' Sunburn, Oea Stlnes Klo quitoandAll InsectDlte, y pnirLKS, BLOTcnia, Humors, Birtli-zaärks. and crery form oftldn blemisha, enrod m tho nost delioato skla wlthout leavln scar, bj 23ox Oi-33-"txri ont. Prlco 5cts., ßOcta. end tL. At drarista er irr rnail. Ttio HopPCl Mxa.Vg Co.,llew Loadon, Cona. L.IUI PilU sor Bidc-headacha, dyspepal. bm.ottaaqyn.nd oonstipation have no quml. ft&o. In allen Ä totfetten ju tjobe n. Mozart - Äallo ! Ja.GOt Bon, Eigentdümer. Da 'größte, lchönfte nud ÜUeSe derartig Mal in der Stdt. Die geräumige und schöz nvgerichtkte Halle steht Bereiueu, Logen und Privaten zur Abhaltung von Välleu, Couzerteu nud Dersämmlungen nute? ltbalen Vedin. gen ur Perföa.uno. Fragt Ouren Grr cet darnach ! Bf. F. SOLLIDA Y 'S Z?rüparirt,s Suchlmizen-Mehl ' -, ReincS Blilkpulvrr. Woblschmrcktnde Extrakte und Gemüt ze. WoU Ihr daS Beste, dann kaust U unS. es 2 &tbU Saison 1SS7. M. EsyIIor, Office: 460 Nord Wot: 8tr. Televbou 949. Oichebeit, (Sparsamkeit und Bequemlichkeit ann' nicht beffer gewahrt werden, als durch !die Koch-Gas -Ocfen! Indianapolis WATER COMPANY 23 Odd Vevnsyvaniastr. liefert ausgezeichnetes Waffer zum Trinken, Kochen, Waschen, Baden, für hydraulische ElevawrS, Maschinen und Motore, sowie zum Feuerschutz. Kogen außeror. dentlich mätzig. Thomati J Morrie, yräsite-t.

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