Indiana Tribüne, Volume 11, Number 100, Indianapolis, Marion County, 28 December 1887 — Page 3
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rrvtf tahl und N v lle von Gerhard v. Hmhator. (Fortsetzung.) Sie schlug Lle Wimpern auf und sah ihn dankbar an. veine tiefe, klanareiche, leicht zitternde Stimme hatte ihr Herz getroffen, so theilnehmend hatte noch nie ein Mann mit ihr gesprochen; ihre Lippen zuckten, stürmisch wogte ihre tief athmende Brust. Wo ist denn Piff? fragte Wernhold, der ihr erschüttertes Wesen bemerkte und aus Besorgnis;, sie möchte wieder einer Schwächeanwandlung erliegen, ihren Gedanken eine andere Richtung geben wollte. '3ch habe ihn verschenkt er klönte immer, wenn die Flurglocke tönte er ; ist in guten Händen es ist besser so. i In Wernholds Seele wallte eö freudig auf. Ohne zu wissen, was er that, hatte er Weras Hand ergriffen und schnell an seine Lippen gezogen." Er wollte etwas erwidern, aber jein Stimmorgan versagte den Dienst er begnügte sich, ihr noch einmal mit stummem Danke in die Augen zu blicken, dann ging er fort und überließ sie der Brandung ibrer eigenen unklaren Gefühle. Den rechten Ellbogen auf die linke Hand gestützt und mit dem Daumen und gekrümmtem Zeigesinger der Rechten das geneigte Kinn pressend, verharrte sie eine Weile sinnend still und starrte das Muster im Teppich an, auf dem sein Fuß gestanden batte. Plötzlich schien sie sich der Umgebung, aus der ihr Geist' in ferne Weiten ent schwebt war wieder bewußt zu werden, .ie strich mit der Rechten über die Stirn, als könnte sie da etwas fortmijchen, das sie von ihrer zunachstlugenden Aufgabe ablenken wollte! entschlossen ging sie zum Schreibtische, nahm dem Türkiöring vom Haupte des Erlösers, öffnete daS Fenster und schleuderte den Ring hinaus in den Schnee des Fahrdammes. Wenn ihn die Wagenräder nicht zermalmen, murmelte sie, dann wird ihn irgend Jemand ausheben und behalten ich bedarf seiner nicht mehr. Mit. frischer Krast kehrte sie nach dem Krankenzimmer zurück; als sie aber daS matte verfallene Gesichtche des KindeS sah, da schnürte ihr wieder die Angst daS Herz zusammen und betend sank sie neben dem Bettchen auf die Kniee. Es war halb vier, als Wernhold wie derkam. Wera saß im Lenstuhl zur Seite deö Bettes und winkte ihm Schweigen zu. Auf den Zehcu'plvcu schlich er nähe?. Sie schläft? haucht.' a Wera nickte stumm. Dann erhob sie sich, denn sie empfand die frische Luft, die dcr Arzt von draußen mit herein brachte, und fürchtete, sie könnte dem Kinde schaden. Mit einer Handbcmeaung lud sie ihn nach dem Eßzimmer ein, doch er achtete nicht darauf und beobachte!e aufmerksam die Kranke. Der Ehampagncr ist da, flüsterte Wera, soll ich sie wecken und ihr von dem Weine reichen? Um Gottcswillen nicht ! wehrte er entschieden aö. Solcher Schlaf kräftigt mehr als aller Ehampagncr der Welt. Sorgen Sic für größte Stille. Ich komme um acht Uhr wieder. Er nickte freundlich :?rnst und schlich hinaus. Wera rührte sich nicht mehr vom Flecke. Die Wanduhr, die neben dem Spiegeltische hing, hatte sie angehalten, damit der Pendclschlaa die Schlummernde nicht stören sollte; ihre Taschenuhr vermochte sie nicht mehr zu erkennen, denn längst war die tiefe Dunkelheit des Decembers nachmittags hereingesunken, und Auguste hatte nicht gewagt, die Lampe :u bringen, da das Fräulein dieselbe noch nicht verlangt hatte. Die Stunden gingen vorüber, ohne daß Wera etwas anderes hörte, als den beschleunigten Athem der Schläferin; von Zeit zu Zeit drana eS wie entferntes Schellengeläute zu ihr herauf draußen schneite eS ununterbrochen und die ersten Schlitten waren in Bewegung gesetzt worden. Wie spät eS wohl fein mochte? Sie hörte die Flurthür gehen ; ein vorsichtiger Schritt kam näher und die Zimmerthür wurde leise geöffnet. Im Dunkeln? fragte eine gedämpfte Stimme. Warum denn? Sie ging dem Professor entgegen und tastete nach seiner Hand. Ich habe mich nicht u bewegen gewaat. Sie sckläft noch immer. Und Sie haoen die ganze Zeit bier im Dunkeln ausgeharrt? Sie sinv eine treue Mutter! Sein Odem streifte ihre Wange, sie fühlte den Druck seiner roar men Hand, ych muß Marfa aber sehen, fuhr er leise fort, lassen Sie Licht bringen. Nachdem Auguste daS arme Mädchen glich einem Gespenste, denn sie wusch, scheuerte und kochte deS Nachts, um am Tage ihr Fräulein ein paar Stunden ablösen zu können die Kämpe auf den binter dem Kopfende des BettchenS besindlichen Waschtisch gestellt hatte, beugte sich Wernhold über das Kind, musterte eS gespannten Blickes und be lauschte seinen Odem; die scharfen Falten, die zwischen den Brauen des stummen Beobachters lagerten, glätteten sich allmählich, und der sorgende Ernst seines Antlitzes machte einem weniger strengen Ausdrucke Platz. Mit vom Bücken gerötheter Stirn und Wange richtete er )ich endlich auf. Lassen wir sie ungestört weiter schlafen, sagte er leise. Da streifte sein Blick die Maad. Ihre Auguste sieht miserabel aus, raunte er Wera in's Ohr. Ich verordne, daß Sie sich beide heute Nacht zu Bett begeben. Sollte Marfa aufwachen und etwas bedürfen, dann werden Sie es schon merken: Ihr Schlummer wird so wie so nicht allzu tief sein. Bis morgen früh ich werde zeitig wiederkommen. Er drückte ihr die Hano und fügte tröstend hinzu: Ich bin nicht unzufrieden. Angufte lag viele Nacht, der Verordnung gemäß, in den Federn und schlief so fest, daß sie die Posaunen des Weltgerichts nicht erweckt hätten. Aber Wera konnte sich nicht entschließen, der Weisung deS Professors Folge zu aeben; zu grimmig wühlte noch die Angst in ihrer Seele. Sie sa5 wbcr. in ifotn Vchlaj
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rock gehüllt neben dem Bettchett unv mühte sich vergeblich ab, wie sie etwa aus einer Veränderung der Athemzüge der ! Kleinen einen Schluß auf Besserung oder cit...rr.f c. r..n v . c ? r zcricyiimmerung oes HUjranocs oequ ben ziehen könnte. Sie war zu uncrfahren nnd nicht im Stande, das scheinbar Unwesentliche zu deuten ; noch nie in ihrem Leben hatte sie so lange Wochen an einem Schmerzcnslagcr gewacht. Gegen Morgen ließ die Spannkraft ibres überangestrengten Willens nach; die Natur verlangte ihr Recht, und, das schwere Haupt gegen das Polster zurücklehnend, sank die bisher Unermüdliche in tiefen Schlummer. Auch Wernhold fand diese Nacht keine ausgiebige Ruhe. Der Zustand MarfaS hatte fein Denken doch zu lebhaft beschäftigt; verworrene Traumbilder quälten ihn. Mehrmals war er aufgewacht ; als er jetzt, wieder, einen' lästigen Alpdruck vonsich abschüttelnd,' die Augen öffnete und in oaS Dunkel seines Zimmers starrte, da erinnerte er sich sofort wieder deS kranken KindeS, und jede Spur von Müdigkeit war verscheucht. Ob Marfa davonkommen würde? Er wagte es zu hoffen, nachdem er noch gestern früh einen schlimmen Ausgang für unvermeidlich gehalten hatte. Welche Seligkeit das für Wer fein würde! Sie hatte sich als Krankenpflegenn wahrhaftig verdient gemacht; ein Mann wäre solcher Hingebung gar nicht fähig gewesen! Äo hatte daS weibliche $eschiecht doch auch seine Verdienste! War. es am Ende nicht Thorheit, nicht blöde Ungerechtigkeit, eS so in Bausch und Bogen zu verdammen und ein Frauenzimmer höchstens als einen Menschen zweiter Klasse gelten zu lassen? Eine Erinnerung tauchte ihm plötzlich auf. Er tastete nach dem Feuerzeug auf dem Nachttische. Im Schein der anzündeten Kerze zah er nach seiner Taschenuhr, die in einem Gestell neben dem Leuchter hing. Erst halb Fünf! Aber was schadet's? Der Schlaf läßt sich doch nicht mehr herbeizmingen ! Er verließ sein Lager, vollzog die ihm zum Bedürfniß gewordene Vloreibung des ganzen Körpers mit kaltem Wasser, rasirte den schmalen Streifen seines Kinns, der rosig zwischen den beiden langen kastanienbraunen Bartcoteletten hervorleuchtete, und kleidete sich fertig zum Ausgehen au. Sein Diener -Karl hatte die gefüllte Kaffeemaschine vorschriftsmäßig bereit gestellt; eö war eine Umstürzmaschine, die er schon in seinen Studcntenjahren benutzt hatte. In den kreisförmigen Ansatz derselben goß er Spiritus, den er entflammte, und nach wenigen Minuten schon durfte er den gestielten, leeren Theil der Maschine über den kochenden vollen stülpen und nun das zusammengefügte Ganze umkehren. Als er ein paar Schluck des dunklen Gebräues gekostet hatte, zündete er seine Morgen? cigarre an und begab sich in's Ncbenzimmer an seinen Schreibtisch. Aber hier war eS noch ziemlich kalt ; Karl erschien erst immer um sechs Uhr, um zu heizen. Er zog seinen Gehpelz an und nahm wieder vor dem Schreibtische Platz. Aber nicht griff er zur Feder noch nach einem Buche. Er öffnete einen Schub, nahm Theodoras Medaillon heraus und vertiefte sich in die Betrachtung des brillantenumrahmten Bildchens von Marfas Vater. Wie mag nur dieser hübsche Fant geheißen haben? Ob es ein Fortleben in einem Jenseits gibt ? Ob der Verstorbene eine Ahnung hat, daß sein Kind mit dem Tode ringt? Ob Wera ihn wirklich nicht mehr liebt? Weiber sind so überspannt sie sind nicht im Stande, selbst einem Schurken über das Grab hinaus ihre Neigung zu bewah: ren! Noch nie hatte der Professor seine Moraenstunden mit so unergiebigen, nutzlosen Betrachtungen vervraqi. unzu frieden mit sich selbst, blickte er endlich auf ; das Bild legte er nicht in den Schub zurück, sondern steckte eS in seine Brusttasche. Nun trank er den Nest seines schwarzen KasfeeS aus und ging rauchend und erwartungsvoll im Zimmer auf und ab. Was erwartete er denn? Er mußte eS selbst nicht recht. Ja doch! Er war ja gespannt, zu erfahren, wie eS dem Kinde gehe. Ob man drüben schon anklopfen kann? Er zog die Uhr: zme! Minuten über Sechs; die Flügelthür ging auf; verwundert, eine brennende Lampe schräg in der Hand, trat Karl über die Schwelle. Zum Teufel, Schlingel! Du wirst daS Petroleum verschütten hast du noch nicht auSgeschlafen? so fuhr er den Jungen an, um der Frage zuvorzukommen, warum er denn selbst schon aufgestanden sei. Der verblüffte Diener hielt sofort die Lampe kerzengrade und drückte sich nach dem Ofen, mit dessen Heizung er sich schweigend u schassen machte. Wernhold schleuderte den Rest seiner Cigarre in den Aschenkasten, warf den Pelz ab und verließ ohne Hut und Handschnhe das Zimmer. Er geht hinüber zu. der verdrehten Russin, dachte Karl, es muß schlecht um das Kind stehen. Als Wernhold leise in das Kranken zimmer eintrat, fand er Wera in. tiefem Schlafe. Auch Marfa hatte die Augen geschlossen, aber sie lag auf der Seite und athmete frei und regelmäßig. Ein Leuchten ging über sein Zlntlitz. Er blieb stehen und betrachtete die eingeschlummerte Samariterin. Stubcnluft und anhaltende Nachtwachen hatten ihre Wangen leicht abgemagert; aber der tiefe Schlaf hatte auf dieselben zarte Rosen gemalt, und unter dem zierlichen NachtHäubchen, das sie trug, quoll die prächtige Fülle ihres dunkelblonden HaareS hervor. Der über den Hüften gegürtete Schlafrock verrieth die weichen Linien ihres edlen, mäßig vollen Wuchses. Wie ein Schwindel stieg es dem Professor zu Häupten, als er sich zu ihr niederbeugte und leife raunte: Wera Petrowna ich bin eS. Der Duft iireS HaareS berührte ihn ; einen Augenblick verweilte er wie bezaubert, dann räusperte er sich und wieder- - holte: l Wera Petrowna I Sie schlug die Augen auf und sah ihn noch schlafumfangen an. Dann fuhr sie empor. Sie? Wernhold? Aengstlich schaute sie nach dem Kinde, aber das schlummerte rudur und bedürfte ihrer nickt. (vottltkung fOifll.
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$eutd)c Lokalttachrichtct,. Königreich Sa ch scu. f In P lauen bei Dresden, der Geschichtsmaler Emil Eugen Sachsse. Das allbekannte Schankhauö Der letzte Heller" in Dresden feierte kürzlich den Tag seines l 00jährigen Bestehens. Der gegenwärtige Besitzer hat die Lokalitaten umgebaut und auch einen eleganten Tanzsaal angelegt. Stadtrath und Ehrenbürger Karl Fischer in Buchholz. Der Porzcllanmaler Ernst Heinrich Reuß in Meißen, wurde wegen Sittlichkeitsoerbrechcns zu 0 Monaten Gefängniß verurtheilt. In Unterhainödorf hat die Trichinofls wieder zwei Opfer gefordert, nämlich die Ehesrau Wälther geb. Schär bitzer und den Handelsmann E. G. Seifert. Folgende Ehepaare feierten die diamantene Hochzeit : Eigenthümer Poitzsch. in . Eichard, Gutsauszügler Schilbach in Kürbiy' und Gutsauszügler Gottlob Aulhorn in Libenau ; die goldene Hochzeit: Privatier Karl Mattick in Brettnig, John -in ntmannsdors, Uvebermeister Joseph Zichoch in Elsterberg, in ;rv- rr? x "c.rw fi!rjr.tv. Vurgermeizier lyonseiver in ititgycioc bei'Zittau, Krankenwärter Schröder in Königstein, Wächter Karl Heinze in Naußlitz, Tischlermeister Krieger in Schneeberg, Musikus Clemens in Spitzcunnersdorf und Kantor Brünkmann in Thallmitz. Die Ehefrau Beckel aus Ebersdorf und die Gutsbesitzerin Gnauck aus Mehltheuer sind ertrunken; die Bergleute Lanzke aus Kleinseuberiv und Rapp aus Zwickau brachen daS Genick ; der ProdukkenhändlerHientzsch aus Wurzen erlag einem chlagansalle. Thüringische Staaten. 4 Der Vorstand des Rechnunasamtes in Weimar. RechnunaLratü Weber. Treu bis zum Tode blieben die Oekonom Vener ichen Eheleute im Orte Hopsgarten. Sie feierten die silberne, goldene und diamantene Hochzeit miteinander und bald ftand lhnen die eiserne bevor, als itc der Tod kürzlich an ' ein und demselben Tage ereilte, ohne daß sie vorher kränkelten. Dem Muhllnipektor Hermann Theodor Emilius in Themar sammt seiner Ehefrau und semen ehelichen Kindern ist gestattet worden, anstatt seines bisherigen Familiennamens den Familiennamen Bener künftia tu führen. Für den thüringischen Eonsulatsbezirk der Vereinigten Staaten ist Herr E. E. Weilap auS Galena in Kansas zumEonsul in Sonneberg ernannt. Derselbe stammt aus Vebra bei Fulda. Im Kreise von 6 Kindern und 21 Enkeln feierte der BauergutsbesitzerLeonhard N ehrlich in Apfelstädt die goldene Hochzeit. Der verstorbene Kommerzienrath Meyer in Gera hat in seinem Testament jedem feiner zwölf Patheu 1000 M. ausgesetzt. Der SchriftsetzerWeltzer aus Altenburg hat sich auf der Haustreppe seiner früheren Braut erschossen ; Selbstmord durch Erhangen begingen der Porzellandreher Louis Herrmann aus Gräfenhain und der Schneidermeister H. Schulze aus Kadla. Die Brunnenarbeiter Franz Ed. Ott aus Greiz und Franz M. Floß aus Schmölln wurden verschüttet und waren todt, bevor ihnen Hilfe gebracht werden konnte. Königreich Ba ie rn. Wegen Forderung zum Duell wurden der Prokurist Wilh. Gerstler in Passau und der BankkommiS Hartmann zu S, resp. 1 Tag Festungshaft verurtheilt. f In Jlmmünster Schneider I. Schlemer. In einem Häuschen unweit der Walhalla-Station bei Regensburg starben zwei Kinder (5 und 7 Jahre alt) des verheiratheten Hadernsammlers Kolbeck unmittelbar nach dem Genusse der Abendsuppe unter Erscheinungen, welche mit Bestimmtheit auf Vergiftung schließen lassen. Als Mörder bezeichnet die Volksstimme den eigenen Vater. Die Gendarmerie fand denselben im Bette liegend und ohne Schmerzensbezeugung über den Verlust seiner Kinder. Kolbeck ist aus Furth v. W. In Folge eines schnierzhaften Kopfleidens beging der Inspektor Joh.Lindahl in Würzburg Selbstmord. ivelbstmord begingen: rn Altdorf Schneidermeister Kreißl, in der Frohnseste zu Erding der Ulan Ignatz Urmann, in Rothenburg der Gendarm Reinhard, in Scheppach der Maurer Wolfgang Rauner, in Neu-.Ulm der Posankentier Fr. Keller, in der Frohnseste zu Würzburg der Unterhändler Maver, qen. Gäulsmeierle, welcher des Meineidö angeklagt war, und im Burgerhospital der Pfrundner Glaser Goldmever. An Starrkrampf starb inFolge einer durch Unvorsichtigkeit erlittenen Verletzung der Sohn deö Wägermeisters Töoma zu Abensberg ; in oer Dreschmaschine verunglückte der Huberbauerssobn Völkl zu Alvling ; von einem Herzschläg getroffen starb der Redakteur Adolf Benn zu Aschanenburg, durch einen Sturz von der Treppe der VerelnSdlener Anton Kühn zu Aub ; in Berchtesgden wurde die Taglöhnersfrau Elise Ledcrle von einem Baum erschlagen ; durch einen Fall beim Turnen fand in Eichstätt der Jäger Bechert von der 2. Eomp. seinen Tod. Todtgefahren murd? her FNeber ranf tu (9rlanatn : durch einen Sturz verunglückte der Bureaudiener der GaSfabrik zu Jngolstadt, A. Fnchs; in Karlsberq verbrannte die Votenfrau K. Schneider; überfahren und getödtet wurde in Otzing der Gütler Joh. PNfter von Lallmq. Der Polizei diene? Dänisch von Männerstadt wurde erfroren aufgefunden. Von einstürzender Erde wurde der Arbeiter Xav. Nokl von Oberkammerbach verschüttet; durch Sturz von einem Baume starb der Schmelzer Martin Ehriflian zu Aschau. Der Monteur Neumann in Würzburg c. . . t. rt verungiuare ourca einen vsrurz vom Bahndamm. KönigreichWürttemberg. Der PostHalter a. D. Fr. Retter in M 1. umzngen, ner oer bekanntesten Huyrer der schwäbischen Demokraten, feierte mit seine? Frau EreScentla die goldene Hoch zeit. Daß Amerika Heu auf den europäifchen Markt senden würde, hätte wohl nie Jemand geträumt. Und doch findet dieses überseeische Produkt selbst im ackerbautreibenden Schwaben Absatz. So erhielt kürzlich der Fruchthändler Raichle in Kirchheim u. T. eine Wagenladung (00 Ctrj aevreßteö amerikanisches Heu, lai an Fnngeit und artern Geschmack
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vem ünsngcn nicht nur in lischt? nachsteht, sondern dasselbe eher noch übertrifft. Daö Vieh frißt dieses Futtcr fchr gerne und der Preis desselben ist ein normaler; der Eentncr kostet nämlich blos 3 M. 50 Ps. j In Münster Grünbaumwirth Äcaaß. Mcdizinalrath Dr. Hartmann in Reutlingen beging mit seiner Gattin das Fest der goldenen Hochzeit. Der Goldarbcitcr Wilhelm Bürger aus Birkenfcld hat sich erschossen; der frühere Landjäger Pfeiffer, der im Oktober sein Wohnhaus in Weinaarten anzündete, hat sich im Gefängniß crhangt ; desgleichen der Oekonom chmid aus Ludwigsfeld und der Händler Joh. Hcrbinger von Unkerdeufstetten. DaS Genick brach' der Ackerer Heinrich Keßler aus Löchgau; der junge Sohn des Bürstenfabrikanten I. Menne aus Münderfingen starb an Brüh wunden und der Knecht Melchior Müller aus Salzstetten ist ertrunken. Es brannten nieder: der Hof des Ockonomen Franz X. Wespel bei Ellwangen, das Anwesen des Zimmermanns Hummel in Groß - Engstingen und das Wohnhaus von I. Kißling in Jlshofen. Provinz Pommern. Das Fest der goldenen Hochzeit feier ten in Barth das Weber Auck'fche, und das Schuhmacher Lange'sche Ehepaar, in Bütow die Schuhmacher Carl Schmidt'schen Eheleute, in Lauenburg das Rentier Heinrich Nipkow'sche Ehepaar und in Möhrlingen der Altkornmesscr Gottfr. Vröker mit seiner Ehefrau. In Colberg t)at sich der wegen Unterschlagung steckbrieflich verfolgte Unteroffizier Ferd. Clemer im Stadtwalde erhängt, und ebenfalls daselbst hat fich daö Dienstmädchen Laura Lemerenz aus unglücklicher Liebe durch Ertrinken den Tod gegeben. In Gr.-Garde erlag der Fischer Joost einem Schlugflusse in Folge heftigen Branntweingenusses, in Grimmen verletzte sich der Schlächtergeselle Otto Andree durch einen Schnitt so schwer, daß er zu Tode blutete, und der Ouarzschisfer Eduard Krüger aus Seedorf ist an der schwedischen Küste über Bord gefallen und ertrunken. Provinz Schleswig-Holstein. Die älteste Persönlichkeit Flensburgs und auch wohl der Provinz Frau Waage, Wittwe eines in Fleckefjord (Norwegen) verstorbenen Seemanns, ist jetzt im Älter von mehr als 104 Jahren gestorben. Das Fest der goldenen Hochzeit feierten in Arenholz der Käthner Petersen und Frau, in Jübcck das Görisscn'schc Ehepaar, in Mühlcnbcrg der LootseJ. Köster und Frau, in Otten'sen der Zollamtsdiener Bchrmann und Frau, in Spang die Ch. Matthiesen'schcn Eheleute, in Taarstedt die Eheleute Tramm, und in Wilstrup der Hofbesitzer B. Raun und seine Ehegattin. In Apenrade feierte der Oberpolizcidiener Lebermann sein 50jährigeS Dienstjubiläum. Folgende Ge wese sind abgebrannt: das des Hufncrs H. vlave in Bramstedt, das des Landmanns Hinr. Elsncr in Gudendorf, das des Kolonisten Jep Nissen in KleinKüdewatt, in Ncufcld das des Rentners C. Karstens und in Oberjcrsdal wurde der Hof des Besitzers Hans Jepsen ein Raub der Flammen. Provinz Schlesien. f In Görlitz der Postdircktor Oueißer. Redakteur Dürholt in Hirschberg ist wieder einmal wegen Beleidigung durch die Presse zu 4 Monaten Eefängniß verurtheilt worden. In Mcchnitz wurde der Hilfsjägcr Tuchow durch einen von außerhalb seiner Stube durch daS Fenster auf ihn abgegebenen Schuü am Gesicht und Hals verwundet. Die Hauslerwlttwe Elisabeth Kubisch in Namslau feierte ihren 100. Geburtstag. Sie war dabei umringt von nicht wemger als 84 Kindern und Kindeskindern, nämlich drei Söhnen, von denen der älteste bereits im Greisenalter von 31 Jahren steht, 15 Enkeln, 62 Urenkeln und 4 Ururenkeln. Durch eine Feuers - brunst wnrde in agau die große (schla bach'sche Tuchfabrik in Asche gelegt. Die angrenzenden Gebäude wurden gerettet. In der abnk waren 200 Arbeiter beschäftigt. De? klg. Rentmeiste? Rechnungsrath Ferd. Posca in Striegau beging das Fest seiner goldenen Hochzeit. In Vreslau erhängte sich der Goldarbeite? Wilke, in Ottitz bei Rattibor der Hausler Nltschmann. In Arnödors t. R. wurde der Holzhauer Ritter von einem Baum erschlagen, in Breslau starben der Arbeiter Karl Langner und der Arbeiter Joses Uvollbauer in olge unglücklichen turzes; ebenso erlitt die Zimmer mannsfrau Christ. Geilich durch einen Sturz tödtliche Verletzungen. In der Dreschmaschine verunglückte in Löwenberg die Magd Lena Vollert. In Gold berg verunglückte der Maurer Speer durch einen Sturz vom Gerüst. . Großherzogthum Baden. f Jn Durlach der ehem. Amtsrichter L. Dell. Es macht sich in in Psorz heim in der letzten Zeit eine starke Aaitation gegen die allzugroße Anzahl der Wirthschaften geltend. ES bestehen in der ganzen Stadt 13 Wirthschaften, so daß auf je 200 Seelen eine Schankstätte kommt. Der Landmirth Ludwig Zum steg in Sackingcn erschlug in Folge eines Wortwechsels seinen 20 Jahre alten Nesfen mit einer Art, während letzterer im Stalle beschäftigt war. Der Sage müller Gottfried Oswald im Orte Naitbach schlug bei einem Wortwechsel seinen Schwager Albert Blum von Schlcchtbach mit einem Beil auf den Kopf, demselben einen vorausjlchtllch tödtllchen Schädelbruch beibringend. Der' Thäter ist in Haft. Kürzlich wurde in der Nähe der Stadt Sunthausen die Leiche eines Ein wohne?S Namens Thomas Lohrer, angeblich ein Schwager des Dichters Ma? Schneckenburgcr, mit abgeschnittenem Halse aufgefunden. Man glaubte zuerst an Selbstmord ; später wurde jedoch ein gewisser Martin Barho,- genannt Schoopen, unter dem Verdacht des Mordes verhaftet. Der Hofpianosabrlkant Lud wig Trau aus Karlsruhe stürzte in einem Fieberanfall aus dem Fenster und wurde . todt aufgehoben. In Kappclwindeck wnrde die Tochter des Landwirths Joseph Rapp von einem fallenden Baum erschlagen ; der Vicrführer Bernhard Popp aus Pülfringen, in' Diensten der Vier brauerei Moninger in Karlsrnbe, wurde 5sn cincm Pferde nschlaJk
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Schlafwage zwischen Indianapolis und New Aork, ohne Wagenwechsel. Direkte Verbindung nach Missouri, Arkansas, Texas, Kant&s, Nebraska, Colorado, Calisor nien und Mexiko. MedzZgstk 'Naten. OST Man wende sich wegen näherer Jnformation an v. L. Martin, Gen'l Pass. Agent. le, land. W. J. Nichols, Gen'l West. Agent. ' 6 t. a 1 1.
GSdttch. JWkl Llt täxittt v& lese Daji t te) Louiflville, Khville, Memphis, Out ; tftuooga, Atlanta, Savannah, j&okftonvUle, Mobile and Nctt Orleans. 69 $ dorrheilhsst far Passagiere nach th Saden, ei direkte Konte zu he. Valsft-, Schlaf, nd ParlorVagt zwischn S)leago nnd LouiZdille nnd St Lonit nd Lonisdill oh Wagenwechsel. Tornsort, Schnelligkeit nd Sichrhit bitt die JSff die alte inderlassig, . - B. Ml. & 3S. M. M. Ui Tk. Dorinj9 sfi?tnt atcit&I Pa5ir.Nkttt, doR,Z asSwgt und S&lut! CtrM 2BfU W. PeBl&ck. Enpexintodcst
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