Indiana Tribüne, Volume 11, Number 100, Indianapolis, Marion County, 28 December 1887 — Page 2
Snöiona Tribüne.
' Qtftetet Kiglich sd ossta qi. . M tlU$t ,Zrt51a UUtt durch Hn Xtl,i3 CtnHpitGdch, bU enai3KS,Z:Ua"5 Statt ff r?och. Crtx z,s- 1k Zn4. U, VsH 03t?C4 i tcttsflbtfiäi " t J-ht UN? 150 S. Marvlandr. Sud anapoliZ. Ind.. 23. Dezember 1337. Launen reicher Leute. . C aifix in den Ver Staaten viele tm rr c o c I jivttuionare, siz geroien raunen uno Eiiitbümlich ketten baldigen, als ob sie mit dem ,,oI?en." behaftete Engländer wären. Ss 'ist' ver bekannte Herausgeber deö ,.Ledger', G. TZashington ChildZ in Pbiladelphia. ein vielfacher Millionär, em großer Freund von Uhren aller Art. Seine Sammluna von Wanduhren allein hat ihn . i - r über 30,000 qekottet. Mmt oer etven, die früher einem Prinzen Napoleon gehörte, zwei Tonnen wiegt und neun Fuß hoch ist. wurde von Chllds auf emer Auetion für 56000 erworben. Eine andere seiner Uhren geHorte früher dem David Nittenhouse und hatte im Jahre , . t. ... in I7ß7 als nt aevaur wuroe. so-iu aekostet, eine für die damaliaen ZeitVerhältnisse riesiae Summe. Eine an- ' . . , m rv r - m r , I dere Uhr, die j!ch rn Thilos esly befindet, jtammt gleichfalls aus rank- ' r C t . f arrf f .1.i - - reicü und bat über b800 aekostet. Sie besteht hauptsächlich aus Bronze undMarmor. Eine andere Liebhaberei des reichen Zeitungsmannes ist das Sammeln von Autographien. Er. hat die größte Autograpben - Sammlung in den ganzen Ver. Staaten, und in seiner Liste von etwa 20,000 Berühmtheiten" fehlt kaum ein einziger Name, dessen Träger sich in der neueren Zeitgeschichte durch hervorragende Leistungen ausgezeichnet hat. Er beanüat sich in der Reacl nicht mit dem bloßen Namenszuge, sondern bringt auch gleichzeitig ganze Briefe oder doch .kernige Stammbuch-Gedanken" aus der ieder erienigen .....vj. - 7 die er in seiner rx Sammlung .crcwigt ha,. Manche w er - m -s, .r.p 1 Briefe. w:e B. einige von Eharles Bildniß des betreffenden Präsidenten gc genübcrsteht u. s. w. Gould. die Banderbilts, George I. Senen und W. T. Walters von Baltiinorc inu uiubc .icvyuuu. vuu jvuit.ii Oelqemälden und haben sich kostspielige L ,n WiL - -- - slNO aroe levyaocr von seinen " l - n 1 1 t ... Z .! Erastus Eorninq schwärmt für Schmetwuu.im.3wui. 8 V... , terlinge und Orchideen und hat seit den letzten 15 Jahren mindestens 50.000 Schmetterlinge aller Art in seinem Museum" gesammelt ; Deacon White, der Millionär von der Wallstraße in New 5)ork, ist ein Sterngucker ersten Nanges und hat sich in seinem Heim in Brooklv,n üb?r dem Dache seines Hauses ein reguläres astronomisches Observatoriixm errichtet. I. H. Wade vcn Eleveland interessirt sich besonders für Ersindunacn im Gebiete der Telearaphie und ist ein Photograph aus Liebhaberei;' Pierre Lorillaro, der reiche 'abaksfabrikant, gibt ein Heidengeld für Pferde und Hunde, Fasanen und Hühner aus ; Senator Tom Palmer von Michigan fühlt sich nie so glücklich, als wenn er seine seinen IerseyKühe und Percheron Pferde besuchen kann, und seine Frau hat p c.f..i..t..if-'tx.- v-r.v T.tc I 1,Sr "-,r " w.", rr . "'""2:' -"- niqi 1 cioer jcenen lonntn. cn- iT-t(.- rAMiv v.a. i awuüiüc viüuuuiu in ua k.... vsr ra ua.wu.M, unlänast von einem professionellen Faust kämvfer. den ihm ein hinterlistigei Freund in aller Unschuld" vorgestellt hatte, (tanz aründlich zusammengehauen. Zay Gould liebt Bücher, Jan Eooke uckerwerk und Blumen. Der vestorbene A. T. Stewart war ein ausgezeichneter Wemkenner und liebte feine aselge nusse. zt hielt sich einen Agenten in Europa, dessen alleinige Aufgabe darin bestand, für ihn vie b,?tzen Weine zu kauten, die dort überhaupt zu haben wa ren. Als eS dem Agenten einmal gem t f , 4 - C- k CtW . lang, aus oen neuern oes ursien 'certernich einen Posten blauaesieaelter" Eabinetsweine zu erwerben, machte ihm der darüber hocherfreute Schnittwaarenkönig" ein Ertrageschenk im Betrage von mehreren sausenden Dollars. Theodor Havemeyer, der reiche Zucker fabrikant. betreibt mit Vorliebe die Vieh zucht und besitzt auf seinem Landsitze nahezu 100 Jersey - Kühe. Einer von r rx cc..u . r. . x -rs . . I einen istx c - jüuucn iouci uucui $5000. Phil. Armour. der Scbweinpöklervon Chicago, hat Misionöschulen errichtet, die ,0,1 1100 Kindern besucht werden m,!. s;m (yJu-l ZY rur " 1,7 : rr r;?Xn ' ?fUCi:;"Vt, ist t,r Wn MilliVj V v 1 v 1 " - onären unseres Landes die Liebhabei -.t ayz it .. ; 'T'X'..' HUI vli -v i;ut vuiutvv4kh v 1 v , die er stal, i t. Die Herren Millionär .5nnen Alrr . iere,en wbl gönnen Es g,eb. ,a genua avrnc u eu uic u ic uivuiu mÄen, und "., auch nur für einen Hungerloyn wäre! Gefahren der Elektricität. Ncuerdir.aS sind mehrfach Fälle vorge kämmen, da Angestellte von Gesell sckasten für elektrische Beleuchtuna durch unvorsichtige oder unvorhergesehene Berührung eines mit Elektricität gefüllten Drahtes eines plötzlichen TodeS gestorhtn sinb. Aelmlicke ftälle sollten ablolut nicht möglich sein. n?enn man nur di: allergewöhnlichsten Regeln der Vorsicht . w w 's gedrauchen looutf, uiocr tsi oies aoer nicht immer der Fall. So wie die Vrem. ' . . , ser aus den Ulseuvaynen, ourcy langl Uebung und Erfahrung sorglos geworfern, auf im vollen Laufe befindliche Äüae Ad uau derselbe? hinab lz?rina.eff. btS
5""""' y ? X KrZ 7 ic hsfs Außerdem braucht der Student noch min.thorne u. s. w. sind direct an thlld p tr sn,-,. - ,c w lr . v-. . ut. - 1:., destens weitere tur seine Sucher, lbcr dre,tt. aucrdcm l ', füt ffine 335, einc Ncis?k' Au,grphen,anin,lm,g .rf - und scin Taschengeld. Der Va.er. d,gxn Br.es '1!, welcher seine, Sh nnr mo für ein Ber. Staaten, dem tclS em getreue a.tZ,a.M :.. L. e. s..n.:.-:.
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sie endlich einmal einen Fehltritt thun und ennvcdcr Krüppel werden, oder gar ihr Leben einbüs,en, so werden auch erfahrene Elektriker durch lange Uebung und Bekanntschaft mit der geheimniszvollen Naturkraft sorglos und spielen" mit derselben, bis sie ihnen endlich einmal tödtlichen Ernst zeigt und sich an ihnen furchtbar rächt. Ebenso qut könnte man mit rothglühendem Eisen spielen, wie mit nicht isolirtcr Elektricität; ja die Gefahr mit dem Eisen wäre noch icrtn ,,kckr in isfilirnm. (vin Narr, der
II111V W. I " "V" " -w--- f . JJ . r - ' . t I rotyqluyenöcs irijen in oie oanoe neymen wollte, würde höchstens mehr oder I " '. ' , i 'Ä b-wntw .ien. wer aber einen aeladenen" elektrii . ' . . . fchen Draht angreift, ohne für genügende Asoliruna der Leitung vorher gesorgt n V . - . f r t .. . ... ?- ... haben, geht fast mit absoluter Sicherheit f-t'-ittJ. 0-t,- l ... einem augrnoiianajrn Jtvac entgegen. Nicht mit Unrecht wird gegenwärtig darauf aufmerksam gemacht, datf die elektrischen" Gesellschaften vor Allem für eine richtige Jsolirung ihrer Drähte sorgen 'sollten. In der freien Lust handelt es sich freilich in erster Reihe nur darum, die Drähte vor den Einwirkunqen von Luft und Wetter zu isoliren, da IV, r . - c c r . - - i ehr elten .emano in otc age rommr, mtt den an Pfählen u. s. w. befejtlgten Drähten in Berührung zu gelangen, die Drähte ln den Hauzern sollten zedoch sämmtlich in Gummi eingehüllt werden, auch , sollte Niemand derartige Drähte ohne Gummihandschuhe anfassen. -v . -. .f.i. '.'j. . strtf'ii ir. " l ; .2 as eiciinicac viuniicai 11 uuiiucnv viel harmloser, als das Bogenlicht, und Unglücksfälle sind bei ihm fast gänzlich w - ausgezcylojzen. Studentenleben in Harvard. Die Verwalter der Harvard-Univcrsi-tät in der Nähe von Boston haben dieser Tage ihren Jahresbericht veröffentlicht. :n welchem sie u. A. angeben, wie viel das Studium auf dieser Anstalt jährlich im Durchschnitt rostet. Ihrer Berechnung zufolge sind für diesen Zweck mmdestens $lbo erforderlich. Das Hono rar für dle Professoren kostet HI50 und die Beköstigung mindestens ebenso viel. Die Wohnung kostet mindestens 75 für 13 Uch oer mi chulmhr, und auch dann muu Student in sein Zimmerchen noch mit einem anderen Studiengenosscn thci- - , ... Dies jmo Ausgaben, die absolut ituiiitviiiv iv itiv unv iim uitikv niitvt ijl,.u rx. WHVJy VV Vjfc I V V M .ayresstuolum m der arvard-Umversl tät bewilligt, thut demselben damit entschicdcneS Unrecht. Die jungen Leute müsien förmlich lvth lttdcn, um mit diesem Gelde auskommen zu können. An r , p , ? 5",lbeS bequemes oder s.rgenfrttes kben dürfen sie gar rncht denken. Ihr kr- ne iinnrninhl rfi3 immer iit tish während der ärgsten SbnUenäUe nicht geheizt ; sie sitzen frierend über ihren , . . . ........ 1 Buchern bis tief in die Nacht hinein, und die Kost, die ihnen für ihr ..schweres Geld" geboten wllv, ist so schlecht, dan -t t A m. 4 4 ft sie oslüci kaum vesteyen rönnen, vin in frisches, fröhliches studentenleben" ist unter solchen Bedingungen gar nicht zu denken. Dafür widmen sie sich mit voller Seele dem Studium und entschadia.cn sich für die Noth der Gegenwart durch die Hoffnung auf eine bessere, glänzende Zukunft. Die Armen sind noch zu jung, um zu wissen, daß ihnen ein Diplom von der Universität noch lange nicht die Gewähr für eine unabhängige Existenz bietet und dan sie im Besitze derselben oft erst recht mit den Sorgen und KümmerNissen des Lebens zu kämpfen haben ! Außer diesen Klassen gibt es aber aus uti oimuuii der Harvard-Uniocrsität auch noch andere Stutenten, welche f Wi& gewesen sind, M Kinder reicher Eltern eboren ,0vl)eit . c,. Der reiche Student j-fi.s s i v c;. : 5.:. :.-:..k 'yfcHw oiuumuu. vü '" ""I c. Universität aekommen. UM kier ein tfflüjUuotum zu ergreifen, das hat er, . - . ' u ' ' . Gott sei Tank, nicht nöthig. Er will nur den Ruhm genießen, die Universität besucht zu haben und aus derselben axaduirt worden zu sein. Die Unterrichtsgegenstände, die er sich zu diesem Zwecke, erwählt, sind derart, daß sie ihm kein großes Kopszerbrechen verursa5zcn. Englische, französische, deutsche und spanische Literatur, Moral-Philosophie," fchöne Künste" u. s. w. sind die Studien, auf welche er sich mit Borliebe wirft. Die Lorlesungen besucht er nur selten. Naht das Eramen heran, dann verschafft er sich lzegcn gutes Geld, vielleicht gegen s3 die stunde, einen tüchtigen Hauslehrer, der ihm binnen wenigenagenAllcs eintrichtert, was er zu wissen braucht, um das Eramen besteben zu können. So wird der junge Mann ohne viel Mühe seinerseils mir ocm octorgraoe oeleynt uns kann künftighin in den Kreisen seine vornehmen Bekannten als großes, gelehrtes Licht glänzen. Und welches Leben führen die reichen . 'V v'- 4 ".l""'"' Iathausern oder Hote s Md. gan; Reihen von Zimmern für ihre ausschlicn sciuocnicn in aroaro ! oen seinsren i. .T et rv . c ' .-i ne tnmw bestimmt. .Dienende sind, stets da, um ihnen jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Hat derStudent in seinem behaglichen Bette 'inmal behaglich aus und klingelt dann r rr r1 r c c- " t .i " u'n.s'ch das mh,tuck Mam D. e - ' r... Ä ct,... r:... m?:., "," erlauben eS ihm. SSat er sich nach Wunsch gestärN" und die Erfordernisse seines Magens befriedigt, dann läßt er sich von seinem Diener ankleiden und begiebt sich in's Freie, um an einer Parthie Lamn-Tennis oder an einer Ruder-Wett-fahrt theilzunehmcn. Ist das Wetter zu unfreundlich, dann sucht er lieber einen Platz auf, wo er gegen hohe Einsätze Poker oder Billard spielen kann. Auf diese Weise geht der Tag vorüber. Abends geht es dann in die Oper oder in das Theater, und nach der Vorstellung in daS C W 1 u 1 f 1 A v" nun uuiucymm wo der junge Herr" stets ein gern gef.c. vt.ri. : rc zl z i l t. e i3 seiner si ii; pm wwp ver länt er das aastfreundliche Saus. um sich wieder in .sein Haus und zur Ruhe zu ' ' iw&in.
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ViSmarl?s Voraeseizter. Das Tchlußcapitcl der Geschichte ihreS Versuches, den Fürsten Bismarck wegen angeblicher Beleidigung zu verklagen, theilt die Berliner Volkszei-tung-wie folgt mit: Ter Reichskanzler Fürst Bismarck ist der Militärgerichtsbarkeit unterworfen. Tiefen Rechtsgrundsatz hatte das Kammergcricht als letzte Instanz fesigestellt, nachdem Staatsanwalt und OberCtaatsanwalt den Strafantraq unseres
Mivttftnrti-ti ttt Sf o7rtctitrfi rieften nen vvumiv.. twiwutv VW" Herrn Reichskanzler wegen drr Reichs. a. -l o rv c c Äs.Ji lagsrcoc vom iö. anuat v. s. giriup falls wegen Unzuständigkeit zurückgwie? sen hatten. In Folge jenes Kammerqerlchtbeschlusses unterbreiteten wir unseren Strafantraq Hegen den Fürsten Bismarck dem Militärgericht. Um alle Coulpetenzbedenken abzuschneiden, reichten wir denselben bei dem Generalauditoriat ein, dem höchsten MilitärgerichtsHof, der gemäß 87 der Militär-Straf-gerichtSordnung auch zur Entscheidung der Eompetenzsragen berufen ist. Wir haben darauf den nachstehenden Bescheid des commandirenden Generals des dritten Armceeorps erhalten: III. Armee-Eorps, General'-Eommando. Berlin, den 17. Nov. 1387. Euer Wohlgeboren gereicht auf Ihren an das Königliche General-Auditoriat gerichteten und hierher ressortmäßig abgegebenen Strafantrag vom 22. 23. October d. I. gegen den Reichskanzler Fürst von Bismarck zum Bescheide, daß zu einem strafrechtlichen Einschreiten wider denselben ween Beleidigung keine Veranlassung vorliegt. Denn die an.geblichen beleidigenden Aeußerungen sind von dem Reichskanzler, Fürst von Bismarck, in einer Sitzung des Reichstags zur Vertheidigung der RegierungsPolitik gegen Angriffe der Tagespresse, also zweifellos in Wahrnehmung berechtigter Jl.tcresscn 193 Allg. Strafgesetzbuchs gemacht worden. Nach dem eben citirten Gesetz würden diese Aeußerungen nur insofern strafbar sein können, als das Vorhandensein einer Veleidlgung aus der Form der Aeußerung oder aus den Umständen, unter welchen sie geschah, hervorgeht. Dies vorliegend anzunehmen, ist aber vollkommen ausgeschlössen. Denn der Iceichskanzler, Fürst von Bismarck, hat sich in seiner Rede ausdrücklich dagegen verwahrt, daß er etwa den Schreibern der betresfcndcn Artikcl, insbesondere des hier in Rede stehenden, vom Antragsteller verfaßten Artikels den Vorwurf machen wolle, sinanzicll beeinflußt zu sein. Die Schlußworte der von dem Antragsteller. wortgetreu wicdcrgegebenen Rede sind hiernach gar nicht auf Letzteren zu beziehen und es ist mithin weder aus der Form der Aeußerung noch ans den Uinständen, unter denen sie geschehen, die vrvslcht zu beleidigen, zu entnehmen. Der commandirende General, Graf Wartensleben. Dem Epilog, den die Volksztg." ihren juristisch:militäris'chcn Irrfahrten beifügt, entnehmen wir noch nachstehende Sätze: Ans diesem Bescheide können wir viel lernen. Vemerkenswerth ist zunächst, daß in demselben keinerlei Eompeenzbedcnken angeregt werden. Nachdem s Gcneralauditoriat ressortmäßig" erfügt hat, kann es keinem Zweifel mehr unterliegen: der Vorgesetzte des Fürsten Bismarck, vor dem Fürst Bismarck nunmehr in allen Straffachen Recht nehmen muß, ist gefunden: es ist der General der Eavallerie Graf Wartensleben, commandirender General des dritten Armeccorps. . . .. Als Ergebnisse unseres Strafantragcs haben sich nach den Bescheiden des Kammergcrichts und des Militärgerichts folgende Säde ergeben: Der Herr Reichskanzler .st höchster Eivilbeamter des Reichs, hat aber vor einem Eorpsgencral in Straffachen Recht zu nehmen. Er ist zwar im Eivildienste dauernd angestellt, ist aber dennoch aktiver General. Obwohl er aktiver General ist, übt er doch das Wahlrecht aus. Er ist aktiver General, obwohl er im Militärdienste keine Funktion hat, auch keinen Gehalt bezieht. Er ist zwar Chef des Magdeburgischen Landwehrregimcnts No. 26 und steht ä la suite des Magdeburglschen Kürassierregiments No. 7; trotzdem ist er dem dnttcn Brandenburgischen Armeecorps unterstellt, obwohl er nicht Landwehr-, sondern aktiver Ofsizier ist. Soviel Sätze, soviel Widersprüche! Wir können es unseren Rechtsgelehrten überlassen, mit denselben fertig zu werden; es ist ihnen schon Schmierigeres gelungen. Als Beweis dafür, daß das Tragen europäischer Kleidung in Japan ganz erstaunlich um sich aearinen habe. bringt das Deutsche Handelsarchiv" aus Yokohama die Mittheilung, daß der dortige Eesammtumsatz von ' Buckskins, welche zum weitaus größten Theile deutscher Provenienz seien, im Jahre 1886 etwa 70.000 Stücke, gegen nur 2100 Stücke im Jahre 1884, erreicht habe. Im vorigen Winter sei der Andrang von Aufträgen so groß gewesen, daß nur ein kleiner heil habe befriedigt werden kön nen, und für das laufende Jahr erwarte man ein noch größeres Geschäft. An der Liefernng von Jtalian Eloty", welches einen der wichtigsten Einfuhrartikel 3)okoHamas bilden und worin der Jahresumsatz etaa 90,000 Stucke bctraoen soll, ser die deutsche Industrie indessen noch nicht bethcüigt. Die an den Markt gebrach ten kleinen Partien deutschen Stangen eisens seien beifällig aufgenommen, je doch sei an ein regelmäßiges Geschäft gar nicht zu denken, da die von den betreffenden Fabrikanten verlangten Preise in hoch seien. Farbwaaren sollen, mit Ausnahme von Blauholzertrakt und doppeltchromsaurem Kali, fast sämmtlich aus Deutschland bezogen werden, und es wird der deutschen Industrie gerathen, nicht zu erlahmen, durch schone Ausmachung und gute Verpackung, sowie bei einzelnen Artikeln durch kleine Konzessionen an die Käufer sich stets von Neuem um deren Kundschaft zu bewerben. Ein besonder res Augenmerk aber sollten, wie das Handelsarchiv" mittheilt, die deutschen Fabrikanten auf die Lieferung von BlauHolzertrakt richten, dessen Umsatz aus 2000 Kisten monatlich geschätzt werde. Die bisherigen Lieferungen sollen in Be- , zug auf Qualität, Aussehen und HätteI c. ' cre.fr r.'' c ... tzradt keinen Beifall gesunden habm.
Dom Jnlattde. DaS Auffinden einer Dynamitbombe in Marfhallstown, Iowa, über welches berichtet wurde, hat sich als ein Ho?'' erwiesen. Die Bombe war nicht mit Dynamit, sondern mit Zicgclstaub geladen". Es'scheint. daß sich Jemand mit der dortigen Polizei einen schlechten WiU fvsrtiiln hilf-
V W Vf Der südliche General Joseph E. Johnston äußerte sich kürzlich einem ZeitungScorrespondenten gegenüber über ' vie Sklaverei wie folgt: Da steckte der ' große Irrthum von uns Südländern. Wir glaubten wirklich, die Fortdauer der Sklaverei sei zur Erhaltung unserer Civilisation nothwendig. Die Berichtigung dieses Irrthums ist uns ungeheuer theuer zu stehen gekommen." Ei Jäger. Name SA. Hufsstickler hatte neulich am Sky Lake" in Washington Evunti), Mississippi, viel Glück. Er traf auf zwei Hirschböcke, die ' im Kampfe mit einander sich derart in ihr Geweih verwickelt hatten, daß sie sich unmöglich von einander trennen konnten. Er tödtcte Beide und brachte sie nach )a;oo tlty zum weitaus, er eine Hirsch wog 180 Psund,.der andere 145 zfund. Der Mordskerl Vorce in Colorado ist endlich doch eingefangen. Ein entschlossener alter Herr, Oberst Ehioington, und zwei ebenso entschlossene andere Männer begaben sich nächtlicher Welle an die Erdhütte, m der sich Borce befand, häuften eine Menge Heu oben darauf, m welches sie sieben DynamitPatronen steckten, und zündeten es dann an. Das war denn doch auch Vorce zu viel. Mit wildem Aufschrei kam er aus seiner Burg - hervor und ergab sich. Gleich hinterher erfolgte die Erplosion, welche die Hütte mit allem Inhalt zertrümmcrte und nur ein tiefes Loch zurückließ. Borce ist jetzt so fromm wie ein Lamm, wenigstens thut er so, er wird aber unzweifelhaft auS dem Gefängniß wieder ausbrechen, wenn er nicht unter sehr scharfer Bewachung gehalten oder baldigst gelyncht wird. Ein französischer Des erteur landete oiezer age im bastle Garden unter folgenden Umständen: Er war in voller französischer EavallerieUniform, trug Sporen an den Stiefeln und gab bei der Negistrirung an, er heiße Alerander Ducrour, sei 33Zahre alt uns von einem ?cegimcnt in Tunis defertirt, in welchem er als Bereiter gedient habe. Auf die Frage, ob er mit Geldmitteln r ' s rr .f. r.f. vcrseycn sei, erwioerle ucrour, sicu sioi; in die Brust werfend: Ich bin nicht Bazaine, der sein Vaterland für 30,000,000 Francs verkauft hat ! " Agent Lecocq von der New Zlorkcr französischen Untcrstüyungs-Gesellschaft nahm sich des Mannes an und wird versuchen, ihm eine Stelle als Reitlehrer, Bereiter oder Kutscher zu verschaffen. Ducrour hat da eine gemeine Verleumdung gegen den unglücklichen Bazaine auSgestoßcn, der wever sein Vaterland verkauft hat, noch defertirt ist. Friedensrichter Bonner zu MurphySboro, dem Hauptortc von Jackson Eounty im südlichen Jlllnols, wurde auf folgende Art zum Richter in seiner eigenen Sache gegen seinen Schwicgersöhn. Dieser Schwiegersohn, Samuel Darrington, versuchte durch Vcrleumdüngen dem Sch'.vicgerpapa zu schaden und ihn lächerlich zu machen. Darob ergrimmte der frledcnsrichtcrliche Schwiegervater und machte einen VerlcumdungSProceß gegen Darrington anhängig. Als Friedensrichter brachte er die Klage vor sein eigenes Gericht. Durch seinen Eonstabler Jim Woolsey citirte er den Schwiegersohn vor seinen Richtcrstuhl. Er machte darauf seinen Eonstabler zum Vorsitzer des Gerichts. Der Eonstabler nahm den Zeugen den Eid ab und der Friedensrichter betrat den Zcugenstand, um vor seinem eigenen Gerichte zu seinen Gunsten Zeugniß abzulegen. Nachdem er dann den Richterstuhl wieder eingenommen hatte, hörte er aufmerksam auf die Reden der Anwälte auf beiden Seiten, gab einen Ueberblick über das Beweisverfahren und fällte ein Erkenntniß gegen seinen Schwiegersohn auf Zahlung von $5000 Schadenersatz. Der Fall wird ohne Zweifel durch den Schwiegersöhn vor andere Gerichte gelangen. Wir berichteten neulich über ein Niesenfloß, welches von der Bai von Fundy in 3ceu-Schottland nach New Zjork befördert werden sollte und zu diesem Zwecke von dem Dampfer Miranda" in'S Schlepptau genommen worden war. Das Unternehmen ist im buchstäblichen Sinne des Wortes in die Brüche gcgangen. Aus New Jork wird darüber be richtet: Der Dampfer Miranda" langte dieser Tage in Whitestone, Lang Island an, und Eapt. Leeson, der Befehlshaber desselben, berichtete, daß er das Floß während eines heftigen Sturmes einige Meilen von Black Island verloren habe. Eapt. Leeson kam später hierher und erzählte, als er mit dem Floß im Schlepptau die Bai von Fundy hinabfuhr, seien trotz idriger Winde etwa fünf Knoten per Stunde zurückgelegt worden, aber noch ehe man aus der Bai auslief, hätten sich heftige Stürme er hoben und seitdem fortwährend gewüthet, so daß das Floß nur langsam vorwärts kommen konnte. Dasselbe war mit zwei starken Tauen, von denen das eine 15 und das andere 10 Zoll Durchmesser hatte, mit dem Dampfer verbunden gewcscn und wurde 949 Fuß von diesem entfernt , gehalten. Sonntag Morgen kurz nach Tagesanbruch sei zuerst das dicke Tau gerissen und durch den dadurch verursachten starken Ruck das dünnere Tau von seiner Befestigung auf dem Verdeck der Miraiibst" losgerissen worden. Das Floß sei dann im Nebel verschwundcn und hätte nicht wieder ausgefunden werden können. Kapt. Leeson glaubt übrigens nicht, daß das Floß in Stücke gegangen ist, da die Baumstämme, aus welchen es besteht, mit Ketten verbunden sind, dagegen erklärt er dasselbe als ein gefährliches Schisffahrtshinderniß, da es direct im Fahrwasser der nach New ))ork kommenden Fahrzeuge schwimmt. Der Superintendent der Maritime Erchange" telegraphirte sofort an den Marine - Secretär und er suchte denselben, einen Vundesdampfer abzusenden, um.daS nmhertreibende Floß suiiusuchen und in seine Nähe kommende
sfälHeuge vor der Gefahr zu warneri. Murine-Lieutenant Eottman vom Hydrographischen Bureau benachrichtigte die Lootsen-Kommission, daß das Floß unter dem 40. Breiten- und 70. Längengrad, etwa 45 Meilen südwestlich vom Nan; tuckct South Shoal-Lcuchtschiff sich losgerissen habe und ein gefährliches SchiffsHindernis; bilde, weshalb die Lootscn darüber verständigt werden sollten. Das Floß besteht aus 27,000 Baumstämmen und hat einen Werth von etwa HI50,000. Es wurde als Erpcrimcnt zusammengestellt und würde, wenn es sich bewährt hätte, eine Ersparnis von $1 6,000 in den Beförderungskosten bedeutet haben. Das Floß ist 50 Fuß lang, 05 Fuß breit, 38 Fuß hoch und hat einen Tiefgang von 119 Fuß. Ein yndicat, an dessen Spitze James D. Learv von Brooklyn steht, ließ dasselbe zusammen, setzen, aber keine Versicherungsgesellschaft wollte sich dazu versteh?' es zu ver-sichern-und zwar nicht aus dem Grunde der Unsicherheit dcS Flosses selbst, son, dern auch, weil man in der Versendung von Holz aus diese Art eine Gefahr für andere Fahrzeuge erblickte.
Deutsche Lokal - Nachrichten. Provinz Hannover. Vom Landgericht in Werden wurde der Lehrer Claus Schwolert aus Lehnstedt wegen Korperverletzung zu 2 Jahren S Monaten Gefängniß verurtheilt. Derselbe hatte seine Braut, die Haustochter Johanna Cordes ' auS Neuenhausen, ge legentlich einer Tanzgesellschaft auS Ei, ferfncht durch Messerstiche fast tödtlich verletzt. DaS Fest der goldenen Hoch-, zeit begingen: Johann Eerh. Bück und dessen Ehefrau Gesina, geb. Eising, in Aschendorf, Amtsdiener Hartmann und Frau in Freudenberg, die Cheleute GörSmann in Holthausen, das Johann Fried. Wenig'sche Ehepaar in O.-E.-Ottendorf und Hausbesitzer Meyer und Gattin in Schmalförden. In Gronaü feierte der Bürgermeister, Notar Gericke, sein 60jähriges Dienstjubiläum. In Braun schweig erschoß sich der Soldat Heppner aus Eelle, und in Harburg ertränkte sich die geistesschwache Wwe. Fried. SohnY. In Behrenbostel wurde der Brinksitzer H. Bruns beim Sandfahren verschüttet, in Lavelöloh fand man den Stellenbesitzcr Fr. Bente erfroren auf. In Bissendorf gerieth die Dienstmagd Alwine Martini aus Mellendorf in den Betrieb der Dreschmaschine und wurde getödtet, der Arbeiter Wolfs aus Gr. Rhüden wurde von einem Eisenbahnzuge todtgefahren, in Stade starb die Frau des Schiffers Bredenkamp in Folge von Brandwunden, in Stemshorn brach der Hofbesitzer Nud. Höfelmcyer im Falle das Genick und auf dem Bahnhöfe Neu-stadt-Magdcburg wurde der Bremser Gehrke aus Uelzen zwischen zwei Eisenbahnwagen erdrückt. Provinz Westfalen. Die Strafkammer in Dortmund, verurtheilte den früheren Ncchtsanwalt Dr. jur. Stein aus Dedmold, der in einer Wirthschaft in Hamm einc Sammelbüchse für die Armen gestohlen hatte, wegen Diebstahls im wiederholten Rückfalle zu 9 Monaten Gefängniß und 2 Jahren Ehrverlust und wegen Bettelns zu I Wochen Haft. Der Zechenbote Kipper in Witten, welcher im Laufe des Sommers mit 10,000 Mark nach Amerika entfloh und von dort nach Lüttich zurückkehrte, ist verhaftet und der Staatsanwaltschaft in Hagen vorgeführt worden. Das Fest der goldenen Hochzeit feierten in Blelcscld der vtentncr I. Klare mit seiner Ehegattin, in Ostuffeln das Nentmcister Wegcner'sche Ehepaar und in Werlte die Ehelcute Theodor Jansen. Rheinprovinz. Auf der Grube Gut? Hoffnung" bei St.Goar wurde kurzlich bei der Morgen schicht ein Maschinenwärter, welcher auf der 150 Mcter-Sohle der Grube beschaftigt war, vermißt. Sofort meldeten sich verschiedene Kameraden, um denselben zu suchen; doch sie mußten unverrichteter Sache zurückkehren, da sie durch brandige Zkzcttcr verhindert wurden, an die Aroeits stätte des Maschinenwärters zu gelangen. Nach verschiedenen, mit eigener Gefahr verbundenen Versuchen, fuhren der Stei ger Nickel und der Bergmann Croeck auf die 150 Meter-Sohle mittelst des Forder korbes hinunter, jedoch erstickten Beide lm Schachte. Einen dritten Bergmann, Dittmeyer, der ebenfalls zu? Rettung der Verunglückten in den Schacht gefahren war. trat dasselbe Schicksal. Der 2Jca schinenmärter ist bis jetzt noch nicht auf gefunden, da die Grube der bösen Wette? wegen noch nicht fahrbar ist.. In der Preisbcwerbung um das Stipendium der Abraham Wetter-Nstung hat derHlsto rienmaler Eduard Kämpsfer in Düsseldorf, eili Schüler von Professor Peter Janssen, den Sieg davongetragen. DaS Stipendium beträgt 3000 M. und soll, laut der Stiftungsur künde, dem gewinnenden Kunstler einen einjährigen Aus enthalt in Italien ermöglichen. De Großindustrielle Grillo in Essen, der in jüngster Zeit durch bedeutende Schenkungen und Terrainkäuse viel von sich reden machte, hat einer Nervenheilanstalt übergeben werden müssen. Grillo, der am Ansang der 60er Jahre steht, gilt als einer der bedeutendsten Bergmcrksunternehmcr, dessen Bestreben seit Jahren dahin gerichtet war, durch praktische Eon solidirung der einzelnen Werke die zweck lose Concurrenz der verschiedenen Gruben zu beseitigen. Sein Vermögen wird auf über 25 Millionen Mark geschätzt, welche hauptsächlich in lndustnellen Uuternehmungen angelegt sein dursten. Provinz Hessen-Nassau. In Grebenstein erhängte sich der gei stesgestörte Karl Jäger und in Obernr orv r c cr c n ' r oors vei carourg oer einer Zvranosrtstung verdächtige Auszügler Andr. Becker. In Beiseforth ist Die große Kaus mann'sche Kunstmühle abgebrannt. Meh rere Tausend Centner Getreide und Mehl wurden vernichtet. In Braubach wurde die Schuckhardt'sche Mühle ein Raub der Flammen, in Deiscs daS Wohnhaus des Ackermanns Friedrich Gobel. tn Hohen kircben die Besitzung dcS GastwirtheS West und in Niederelsungen das dem SchiedSmann Gerhard gehörige Wohn, yaus ' . -
Ny.AüjtUttn!K Vj? trEade mark, -tjt . jslzW fm TTfc.tiTROFFEN gegen Leberleiden. Empfiehlt sie häufig ES gereicht rnir zun beskndcren Vcrgnü gcn Dr. August König'S Hamburger Trcpfcn empfehlen zu können. Ich wende dieselben in meiner PrariS häufig an und bade gefunden, daß sich tiefe Trerfen bei LeberKrankkeiten auf'S teste bewährten' Dr. W. I. Raymond, Baltimork, Md.
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