Indiana Tribüne, Volume 11, Number 99, Indianapolis, Marion County, 27 December 1887 — Page 2
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Zndiana Tribüne. erscheint KigliS ad Ssnutcs. C? tSgUf SrtSant IcVt du:H den Rfimtf V CtetltD93, IU ewntoß rO ff all f CeQl. !oTSOn 1 Stl t ys? ts 9r5sSJifc; 2ö? ÖfS.?: 149 & WarvlondZr. Jnd anapolis, Ind.. 27. Dezember 1887. Vervrecherasyle. .In Chicago besindet sich in dem Hause No. 111 Centre Ave. eine eigenthümliche Anstalt. Sie ist keine Fabrik im eigentlichen Sinne des Wortes, und auch kein barmherziges Institut, sondern der Aufenthaltsort für solche bestrafte Verbrecher, die nach ihrer Freilassung aus dem Gefängniß arbeiten und nützliche Mitglieder der menschlichen Gesellschaft werden roollen. In einem gewissen Sinne ist die Anstalt allerdings als eine wohlthätigt aufzufassen, da t sich '.ker reuigen Verbrecher annimmt und ihnen in der Welt wieder auf die Beine helfen will, doch hat ein jeder Insasse deö Hauses eifrig zu arbeiten und erhält eine seinen Fähigfeiten und Leistungen entsprechende Vezahlung. Gegenwärtig beherbergt da3 eigen thümliche Asyl nur 17 Jirsassen, doch wird die Zahl derselben, sobald erst der Winter mit voller Strenge eintritt, sich auf voraussichtlich mindestens 30 steigern. Das Haus ist nur zweistöckig und besitzt so wenige Jtaumlichkeiten, daß eS jetzt schon als überfüllt gelten kann. Die Direktoren der Anstalt beabsichtigen, im nächsten Frühjahr für ihre Schützlinge ein neue, größeres Heim zu bauen, doch fehlt es ihnen vorläufig noch an den nöthigen Geldmitteln. Sie Hoffen indessen, die Letzteren durch milde Beitrage wohlthätiger Menschen ausbringen ;u können. Die Absicht der Unternehmer ist unzweifelhaft eine edle. Sie haben den Glauben an die Menschheit noch nicht verloren und sind der Ansicht,' daß es möglich ist, au, abgeseimle Verbrecher wieder auf den Pfad der Tugend zu führen, wenn man ihnen dazu nur eine hilfreiche Hand reicht. Anstatt die Sträflinge wie Hunde von der Polizei hetzen zu lassen und sie dadurch wieder in die Verbrecher-Laufbahn zu stoßen, nehmen sie jeden entlassenen Sträfling in ihre Anstalt auf und geben ihm Gelegenheit, auf eine ehrliche Weise sein Brot zu verdienen. Die Anstalt in Chicago ist jetzt etwa zwei Jahre alt und hat bereits 231 früheren Zuchthäuslern Unterkommen gewährt und ihnen die Pfade für ein ehrliches Leben geebnet. In einem geräumigen Hause und mit größeren Gcldmitteln hätte die Anstalt bis dahin unzweifelhaft noch Größeres geleistet. Die Insassen arbeiten fleißig jeden Tag und stellen eine ganze Menge Besen und Bürsten her, die dann zum Besten des Instituts in der Stadt verkauft werden. Die Löhne sind allerdings für die früheren Sträflinge nicht sehr hoch. Sie verdienen je nach ihren Leistungen nur Hl bis $5 die Woche, dafür aber erhalten yt ne aute Kojt und gute Betten und durfen sich nach beendigter Tagesarbeit der goldenen Frechelt erfreuen. Auch in New Vork und in San Franclöco glbt es bereits solche Anstalten, und beide befinden sich bereits auf einer gcfunden, geschäftlichen Grundlose. ES ist eigenthümlich, daß einer der schlimmsten Verbrecher, welchen die Gegenwart kennt, der Engländer Michael Dunn alias Peter eathernone, welcher mmdestens drei Viertel seines Lebens in den Gefängnissen von England, Australien und Amerika :uaebracht hat, die leitende Seele dieser drei Anstalten geworden ist uno sich mit redlichem Elfer bemüht, die selben immer mehr auszudehnen und zu verbessern. Hofsentllch hat er mit leinen echt menschenfreundlichen Unternehmun gen den wohlverdienten Erfolg. Die California und OregonVahn. Dieser Tage hat sich ein wichtiges Ereigniß vollzogen: die California- und Oregon-Eisenbahn ist vollendet worden, und die Feierlichkeit der Einweihung der neuen Bahn und des Eintreibens des .letzten-NaaelS" in die Schienen wurde von den Bewohnem der Pacisicküste wie ein wahres Freudenfest gefeiert. ES war aber auch etwas Großes erreicht worden. Ueber die hohen Gebirgsrücken des nordlichen Ealifornien und des südlichen Oregon war das Eisenbahngeleise unter Schwierigkeiten gelegt worden, wie man sie bisher lelbst im amerlkanljchen Vayn bau kaum gekannt hatte. Der Triumph der modernen Jnaenicurkunst war um so größer, als kluze Köpfe behauptet hatten, die Bahn werde nie zu Ende gebaut werden, weil die Schwierigkeiten aar zu qron leien. Von der Bedeutung der neuen Vahnllnie kann man nch erst dann einen Be griff machen, wenn man erwägt, daß sie eine ununterbrochene SchienenVerbindung zwischen New Orleans in Louisiana und Portland in Oregon herstellt und eine Länge von etwa 3000 Meilen besitzt. Die neue Bahn ist nicht nur für den Handelsverkehr der Ver. Staaten sehr wichtig, sondern dürfte auch im alle eines Krieaes mit irgend einer fremden Macht sich für den schnellen Transport von Soldaten, Proviant und Munition die Pacisicküste entlang ganz besonders eignen. Vorläufig allerdings tritt die strategische Wichtigkeit der Bahn gegen ihre commercielle vollständig in den Hinterarund, doch kann kein Mensch wissen, ob die Ver. Staaten nicht einmal auch an der Küste des Stillen Oceans in r rr s r '.v der Vage ein werocn, iicn gegen ycinolicke Krieasschaaren vertheidigen zu müssen, und Vorsicht ist stets die Mutter der i5etsi;cti . Zu gleicher Zeit setzten sich zwei Eisenbahnzüge, und zwar von San Francisco und von Portland aus, in Bewegung, um beroorraqende Persönlichkeiten nach der Stelle zu bringen, wo der letzte Nagel in die Schienen eingeschlagen werden sollte. Unterweas lcöloilen tS).un U
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dtn Zügen noch' jo viele andere Passagiere w, daß es schließlich nothwendig wurde, vor den Zug aus San Francisco drei schwere Locomotiven zu spannen, nur. damit derselbe zur rechten Zeit an Ort und Stelle eintreffen konnte. Die neue Eisenbahn ist ein Kunstwerk, auf welches seine Erbauer mit vollem Recht stolz, sein ko.men. Sie schlängelt sich häufig Berge in derselben An hinauf, wie ein Schiff gegen den Wind kreuzt, und führt über riesig lange Tresilebrücken und durch Tunnels, von denen der längste allein 3300 Fuß durch die Eingeweide der Erde" führt. Es ist ein grandioser Bau, und die Passagiere - , . - -i - er..- r f. .11 aus öicjcm ernen oyncicucn Zuge imini nickt nur Gelegenheit, die Kunstfertigkeit der Menschen, sondern auch die großartige Erhabenheit der (Vedlrgsgegeno zu bewundern, durch welche die Eisenbahn führt. Die Taaes?e!er salb in der Station Ashland statt. Her? Crocker, der Präsi dent der neuen Äahn, schlug mit drei Hamnierschlägen den letzten Nagel" in die letzte Schiene", während zu derselben Zeit auf elektrische Nachricht hin in San Francisco Kanonendonner zu? Feier dei Erelgnlncs ertönte. lit wichtige Äayn war damit dem öffentlichen Verkehr übergeben. Rußland ttd Oesterreich. Von Berlin auö wurde bekanntlich In iknem ofsiciösen Artikel darauf bingcwie sen, daß Nußland bedeutende Gruppen ansamrnlungen an der österrelchifchen Grenze vornehme. In Ostgalizien", heißt es in diesem Aufsätze, besindet sich das österreichische XI. Armeccorps, mit dem Ecneralcommando in Lemberg. ES sind dies die 11. und 30. Jnfantenetruppendivision und die 1. Eavallerie, truppendioision, welche auf Kriegsfuß eine ungefähre Stärke von 26.500 Mann Infanterie, 400Neitern, 100 Geschützen ergeben dursten. Rechnet man dazu noch die L4. Jnfanterietruppendivision in Przemnsl und die 14. Eaoalleriebriade in Jaroslaw, beide zusammen mit einer ungefähren Knegöftarke von 13,700 Mann Infanterie, 1800 Neitern, 1-Z Gefchutzen, so wurden sich darnach oft, lich der Karpathen, über welche südöstlich der Linie Lemberg-Munkacs keine Eisenbahn mebr führt, zusammen etwa 40,200 Mann Infanterie, 6300 Reiter, 112 rr f " j . :. r c ezcyutze oesinoen. Dem gegenüber durften nnn auf ruf sischer Seite alle die Truppen in Nechnung zu stellen sein, welche auf dem rechten Äeichselufer in den Corpsbezirken sudlich der lnie Zmangorod-Arest-Ll tcwski'-Nowel- Kowno - Echitomir s Kien?, also Ostgalizien umfassend, stehen, in ciner Breite, die ungefähr der von der russisch'.galizischen Grenze bis zu den Karpathen gleich ist. Dies würden mithin folgende Truppen fein: XI V. Armeccorps: Lublm: 1..Div. Siedlce, 18. Div. Lublin. XI. Armeecorps: Lu:k: 11. Div. Luzk, 32. Div. Schitomir. XII. Armeccorps: Kiew: 12. Div. Weschibusche, 33. Div. Kiew. I. Don:Kosaken-Division Samostj. II. Eaoallerie-Division Dubno. 12. Eavalleric-Division Kiew. 13. Eavallerie-Division Lublin. 3. Schützcn-Brigade Tultschin. Diese Eorps u. s. w. ergeben auf Kriegsfuß, wenn nur die ftreitbaren Mannschaften und nicht die Verpflegungsstarke gerechnet wird, zusammen: 103,200 Mann Infanterie, 14,300 Nei ter, 336 Geschütze. AuS dieser Gegenüberstellung ergibt sich mithin, daß die um Ostgalizien herum gelagerten russischen Truppen bei nahe dreimal so stark als die in Ostgali zicn stehenden österreichischen Truppen l c r. c?r . . t nno. u oiejcr vciaric slno aoer oann aus russischer Seite noch die Truppen der Grenzwachen hinzuzurechnen, deren Starke auf der tn Betracht kommenden Strecke aewiß auf 6 8000 Mann u rechnen ist. Die Hauptbedeutung dieser Grenzwachen liegt aber für den Militär dann, daß die Rüsten ihre Grenzen durch dieselben derartig abgeschlossen haben, daß es schwer sein wird, festzustellen, wann sie die einzelnen Truppenteile durch Einziehung von Reserven aus Jcnejjsstärke gebracht, d. h. wann die eigentliche wirkliche Mobilmachung beginnt und abgeschlossen ist. Zur Durchführung dieser letztern Maßnahmen ist aber das russische Eisenbahnnetz ln vortheuhastester Weise ausgebaut. Die mannigfachsten Schienenwege führen aus Süvruszland nach Wolhynien und Podolien, um die dort stehenden Truppen schnell zu veri " c c i rr starren, roayreno cie ln oer ÄUlowma und dem östlichsten Theile GalizienS n r . . c . . " .. ..? r r. freyenoen ofierrelau men Gruppen von Westen und Süden her keinerlei Zufuhr durch die Eisenbahn erhalten können. Gähnen, Polen und Wolhomen sind eben. Die Russen haben ander Grenze bereits Samostj (ZamoSc) als festen Punkt ; sie befestigen jetzt noch Dubnoe Rcwno und Luzk. Die österreichische hier in Betracht kommende Grenze ist offen!" Dieser Aufsatz erregte begreiflicher Weise großes Aussehen in Oesterreich, scheint aber die Zuversicht der leitender. Militärkrcise nicht erschüttert zu haben. In einem Wiener Blatt heißt es: Oesterreich besitzt im Kampfe der Zu, kunft gegenüber seinem russischen Gegner eine Waffe, welche die Uebermacht des Feindes uns weniger furchtbar erscheinen läßt. Diese Waffe ist unsere bereits im Occupationöjahre 1873 theilweise erprobte, fast ohne jegliche Reibung funktionircnde M o b i l i s ir u n g s m a s ch i n e. In kürzester Frist kann unser ganzes Heer in der Aufmarschlinie erscheinen. Und Rußland? Nun, der Krieg von 1373 hat den Beweis erbracht, daß Norm und Ausführung in seinem Heere Zweierleilnd ; drei Wochen oder uni uns ganz präcis auszudrücken zweiund zwanzig Tage liegen schon nach den ofsiciellen Vorschriften zwischen seinem ersten und letzten Mobilisirungstage. In der Wirklichkeit wird sich jedoch, es ist dies ganz außer aller Frage, das Verhältniß noch vorthcilhaster für uns gestalten, denn nach den bisher gemachten Wahrnehmungen dürfte sich die Vollendung der Mobillsirung des russischen Heeres um viele Wothtn vfritWrtt infnn micfi htfMftf in Ju I ' 00 7 . -. - - j kunft Nicht so viel Zeit wie 1377 bean ' lorucben dürfte, wo die Armee Alerandtt
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H. volle drei Monate bis zu ihrer Ausmarickfälziakcit bedürfte; dann freilich dürften die Nüssen ungeheure Massen in Fluß bringen. Im Kriege aber geben nicht die Massen den Ausschlag, sondern führen vorzugsweise der Geist, die höhere X,, . . " , . .-r? f.ir Intelligenz, Die oe ere vafse, oit oe ere ' ? ' !' ' 1. Organisation die Entscheidung Herbei, und alle diese Vorzüge sind aus OesterreichS Seite. Der Kricq zwischen Oesterrei Rußland ist durch die erwähnte o ncivs Verlautbarung zum Gegenstand der publicistischcn Erörterung geworden; aber noch wollen wir nicht glauben, daß wir in naher Zukunft vom Kriegsschauplätze im Nordosten zu berichten haben. Oesterreich provocirt nicht; aber es sieht, stark durch seine tapfere, wohloraanisirte Armee und gestützt auf seine Allianzen, allen Eventualitäten ohne Be klommenheit entgegen. Wir sind gerüstet, unsere Devise ist: Habt Acht ! Neunfacher Mord. Dreizehn Meilen von Maon in Geor gia wohnte auf seiner Besitzung der wohl habende Pflanzer Woolsolk Hause, wie man sie sehr haun : Woolfolk in einem! Hause, wie man sie sehr häusig im Süden findet. Daö Gebäude war niedrig und k, :.Vw: ..V 1 nniinp tnrtv tnnrtd itttn mit Schindeln bedeckt: zu beiden Seiten desselben dehnten sich breite Gallerien oder Verandas aus und mitten durch das HauS zog ern breiter Flur, zu dessen bei den leiten Auf der re fand sich zimmer. jährte Sch die Töchter Pearl, Annie und Rosebud schliefen. Die Madchen waren resp. 12, 10 und 6 Jahre alt. Auf der linken Seite der Halle befanden sich zwei Schlafzimmer. In dem ersten pflegte Thomas Woolfolk und seine beiden erwachsenen Brüder Richard und Charles zu schlafen, in dem zweiten stand daö Bett deS Eigen thümers der Plantage, in welchem er gewöhnlich mit seiner Gattin und seinem jüngsten, 13 Monate alten Kinde schlief. Der alte Woolfolk lebte trotz seiner Wohlhabenheit durchaus nicht glücklich. Er hatte nach dem Tode seiner ersten Frau eine zweite geheirathet und die Kinder aus der ersten Ehe konnten sich nicht mit denen aus der zweiten vertragen. I Auch verstand es die Stiefmutter nicht, sich die Liebe der Kinder aus der ersten Ehe zu sichern: es war eben ein Verhält niß, wie eS zum Unglück in sehr vielen Familien vorkommt, ln denen der Mann gezwungen ist, eine zweite Frau zu neh men. In der Nacht zum 6. August ereignete sich in dem Hause ein fürchterlicher Vorfall. Thomas G. Woolfolk, ein in mittleren Jahren stehender, bereits verheiratheter Sohn deS Pflanzers, der all gemein in dem Rufe stand, ein großer Taugenichts und Bummler zu sein, kam mitten in der Nacht auS dem Hause und begab sich in die Hütte eines in der Nähe wohnenden Negers Namens Green Lockett. Va uns wird gemordet," keuchte er dem ersckreckten Neger entgegen. Ich habe mich durch's Fenster gerettet und suche jetzt Hilfe. Komm' gleich mit mir!" Der öeger wagte sich nicht allein in das HauS hinein, und es dauerte längere Zeit, ehe noch mehr Leute zusammengetrommelt waren, um die Mordstätte" zu betreten. Ein fürchterlicher Anblick bet sich den Eindringlingen dar. In dem Zimmer, in welchem der Hausherr zu schlafen pflegte, fand man drei Leichen, diejenigen deS Hausherrn, seiner Frau und des kleinsten Kirdes, im Bette, als ob sie im Schlafe ermordet worden wären, und darüber lag die Leiche der 12jährigen Pearl. Die Unglücklichen waren sämmtlich durch wuchtige Hiebe mit einer scharfen Art getödtet worden, und besonders die Leiche der Pearl war ourch die Arthiebe auf eine wahrhaft furchtbare Weise verstümmelt. Auf dem Hausflur, welcher die beiden Zimmer? reihen von einander trennte, lag die Leiche des ältesten SohneS Richard, der augenscheinlich sich vou seinem Bette aufgerafft hatte, um seinem Vater zur Hilfe zu eilen, und auf dem Wege zu dem Schlafzimmer dcS Letzteren ermordet worden war. Auf dcr andern Seite der Halle lagen in dem einen Zimmer Mrs. West, die Schwester der Hausfrau, sowie Annie und Rosebud, todt in ihrem Blute, in dem andern Zimmer lag die Leiche des EharleS. Alle neun Personen waren augenscheinlich mit einer scharfen Art ermordet worden. Aus der Stellung, in elcher sich die Leiche der jungen Rosebud befand, konnte man deutlich erkennen, daß daö Mädchen ihren unerbittlichen Mörder fußfällig um ihr Leben gebeten hatte. Es siel den Nachbarn auf, daß Tom Woolfolk, der einzige Ueberlebende der in dem Hause mohnende Familie eine unaeheure Kaltblütigkeit zeigte, als er von Zimmer zu Zimmer ging und sich die Leichen der Ermordeten ansah. Er war viel gefaßter, als die anderen Leute, die mit ihm sich in das Haus hineingewagt hatten. Auch siel es allgemein auf, daß er ein 'Hemde und Beinkleider anhatte, die für ihn augenscheinlich viel zu groß vta. M e Ak waren, spater fl.no man ln oem Vrunen im Hofe ein Hemde, Socken und Beinkleider, die früher von Tom getragen worden, jetzt aber förmlich mit Blut getränkt waren. Auf dem Fußboben in O (mW QTIi terl i ; ten Sck. " i ; " wv,, wiw 8 nau die Größe derjenigen r ii Tr naire, welcye Tom zu tragen pflegte, und auf den aus dem Brunnen gezogenen Vcmkleidern TomS fand man auf der rechten Seite den Abdruck einer blutigen Hand. Auf diese Anzeichen hin wurde Tom verhaftet. Er betheuerte seine Unschuld und erklärte, die blutige Hand an seinen Beinkleidern rühre davon her, daß er sich in der Dunkelheit der Nacht mit seiner eigenen, in dem Blute seiner Bruder und Schwestern getränkten Hand an die betreffende Stelle gefaßt habe. Man fand an sei nem linken Ohre einen geronnenen Tropfen Blut, ferner Vlutfpuren unter seinen Fingernägeln und einen Abdruck einer blutiger Hand auf seinem bloßen Leibe, doch behauptete er stets steif und fest, er habe sich diese Merkmale" nur dadurch zugezogen, daß er den Versuch anstellte seine Angehörigen vor dem Tode zu retten. Selner Angabe nach war die Fa nrliie um etwa 9 Uhx WurdS zu Bete
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gegangen, um uyr morgens wuroe durch Stöhnen imb durch cm oumptes Um 2 im '.noraeklS erau,q m oen eoenziinmern au, m Schlafe geweckt. Er icl aufgezprungen, um semem Vater zu helfen. m Vruder Richard je: ihm indessen zuvorftfrrtmtiien iknn hnhe rinn ren Urnrnpm vr'"":f .v ? Txr -t C r . t:yHl4i( Sllvil AI llhUf IUM ßAtlt einen tätlichen Artschlagüber den Kopf C sX V 0 a l , iX v r vciömmiii, mg ci i das Nächste Fenster und eilte zu den auf m ir , C c m ()esellfchaft mehrerer Neger mich uder dem Hause näherte, bemerkte ich, wie sich Jemand durch die Hintertbür des Hauses schlich und in der Dunkelheit der Stacht verschwand. Unser Kettenhund heulte und tobte ganz fürchterlich, beruhigte sich aber später." Es war allgemein bekannt, das; Tom mit seiner Stiefmutter in Unfrieden lebte und döse darüber war, daß die Plantage nicht ihm allein und seinen beiden Schwestern aus der ersten Ehe gehören sollte, Auch hatte er mehrere Male bitteren w srtntrr ,s,kt und soll .fj-xr' äA ' r 1: T (kVVUik ttlUkll. v v. " J . . '. . was es wolle. Warum er in der Mordnackt Kleider trua. die ibm nickt aebörcht Kleider trug, die ihm nicht gehörl, und warum er seine eigenen Nachtider in den Brunnen geworfen hatte, . ' ,. ' ten kleider sisl!fiii all, htif?a nzcktö ger waren im Stande, ihre Un,cyutd zu l vw ii www - ' . . m - bewc sen, Tom dagegen konnte dies 1 I nicht. Ter Proceß gegen Tom Woolfolk dauerte 10 Tage, die Geschworenen waren jedoch binnen 10 Minuten einig und erklärten Tom des ncunsachcn Mordes schuldig. Er wird am 20. Februar nächsten Jahres gehängt werden, wenn eS ihm bis dahin nicht gelingt, einen neuen Proceß zu erhalten. VomJnlande. Vor ungefähr fünf Jahren oar Josuah Eossee, dcr in Eastman in Georgia wohnt, in nicht geringe Ausreaung darüber gerathen, daß seine eigene Tochter mit einem gewissen Murdock Vryan durchbrannte und sich mit den ?elben oerheiratbete. Das Paar kch.te daraufhin wieoer nach Hause zurück, vj war es für Eoffee nicht möglich, sich Mit seinem Schwiegersohne auszusöhnen. einigen Tagen trafen die beiden Männer zufällig zusammen und es kam ui einem heftigen Streite, dcr damit endete, daß Eoffee zum Revolver griff uud damit seinen Schmiegersohn todtschoß. Der Mörder besindet sich jetzt in Hast. Im Hofe deö Hauses No. 90 Erste Avenue in New 9)ork plauder ten eines Morgens der 15jährige Otto Hauck, sein Altersgenosse Anton Keßler und ein junges Mädchen Namens Lizzie Böttcher, sämmtlich Angestellte des Bäckers Schauber, miteinander. Als Lizzie dann ansing, Keßler zu necken, langte dieser mit den Worten: Wenn Du mich nicht in Frieden läßt, werde ich Dich schießen! nach einem verrosteten Revolver, der in der Nähe lag, und feuerte, da Lizzie nicht nachließ, die Waffe auch richtig ab. Anstatt aber das Mädchen zu treffen, drang die Kugel dem jungen Hauck in den Unterleib, woraus der Getroffene mit lautem Schrei zu Boden stürzte. Lizzie lief fort, um Hilfe herbeizuholen, während Keßler, der nicht gewußt, daß der Revolver geladen war, sich über seinen verwundeten Freund nie verbeugte und diesen zu trösten suchte. Man schaffte den Verletzten nach dem Bellevue-Hospital und Keßler folgte dem Polizist Nourke nach dem EssexÄ!arket Polizeigericht, wo der Nichter ihn einstweilen dcr Untersuchungshaft überwies. Lizzie ward in Zeugengewahrfam genommen. Die Stenographen des nationalen Abgeordnetenhauses, an deren Spitze McElhone steht, bekommen ein Gehalt von je 53000 bis S5000 und arbeiten höchsten 20 Minuten lzintereinander. Auch wärend dieser Zeit bleiben sie selten an ihrem Pult. Bei dem unaushörlichcn Geräusch im Saale können sie das Gesagte, namentlich bei heftigen Debatten, nur auffangen, indem sie mit dem Notizbuch in der Hand und weiter schreibend immer von einer Seite zur andern springen, hier unter zankende Mitglieder sich orängend, dort so nahe wie möglich an undeutlich oder leise sprechende Redner herantretend. Sie sind es auch, welche so manche der schönen" Reden machen, die im Eongressional Record" erscheinen. Einige der hervorragendsten Männer im Hause, z. B. Randall, machen eine Menge von Eon-structions-und anderen Fehlern in ihren Reden und haben gar'nichts gegen Verbesserung ihrer Sätze durch die Stenographen. Von derAuSfuhr amerika nischer Puter nach Europa schreibt die N. Z). HandelSztg.": MS ein Zugeständniß, welches dem oft sehr sonderbaren Geschmack der Amerikaner in Bezug auf Essen und Trinken Seitens des AuslandeS aemackt wird, dürfte der Ziunebmende örport unseres Türken" ,n Deutschland Tru,hhn.r Pu.tr g.I 5 mrthl nrUen &ttt etntner U.nt I 7 vj ...... . v... " " ; O ff . . c m , sf,rtrfts pflegt jeder von New Jork nach England . v j-. sW r aofayrenoe Dampfer eine nnzayi, geschlachteter Turkeos" mitzunehmen; so befanden sich z. B. unter der Ladung eines kürzlich nach Liverpool in See gegangenen Dampfers 700 Kisten, die mit den besten Truthühnern angefüllt waren, die man hier im Lande auftreiben konnte. Auf dem Londoner Markte, für welchen die von hier erportirten Turkevs" Kauptsächlich bestimmt sind, brinaen sie K4 bis Zs das Stück. Bekanntlich bildenamerikanische Truthähn-Federn schon längst einen ansehnlichen Ausfuhrartikel der Ver. Staaten." Ueber die Fabrikation von Zucker aus Sorghum zu Fort Scott in KansaS hat Prof. E. B. Eowhill im Auftrage des Staates KansaS an Ort und Stelle Untersuchungen angestellt. Er berichtet, darüber: In der Parkin' schen Fabrik sind in der abgelaufenen Saison W.SSSnd Zucker und &5
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um sie zur Hilfe zu rufen. Uls nur n ob. Parkinson ist der Ansicht, daß dieses nach längerer Zelt gelang und ich man auf 125 Vrund Mucker an
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005 ' Gauönen Syrup erzeugt worden. Aus jeder Tonne Sorghum wurden (abgesehen von den zu Versuchen verbrauchten Mengen u. s. w.) etwas üker 100 Pfund Zucker und fast 13 Gallonen Syrup gewonnen. Die Kosten der Ge-
winnung betragen $2 für die Xornie Nohr. ebenso viel wurde für die Tonne m f w . ir , vk. c rv Des uconrnarcnais cc;anu. vja Das U5T0bei walteten in der abgelaufenen Saison - . V.' I Tonne Nohr rechnen könne. Vielleicht geht er aber in seiner Sorghum-Begei-sterung zu weit. . . . Drsey der eme Farm von ?00 Ackern Land mder Nahe von New- ? in rton Qounto, EtnUid, besav, gerieth vor achtJahren m finaneulle egenheiten glaubte, sem. Farm urde bchuss Bezahlung snner Schulden verkauft werden, und der Gedanke quälte rhn so, da cr hei Nacht und Nebel verfä, Niemandem feinen Aufenthalt verrieth und seitdem verzollen blieb. Bei seinen Bekannten und Freunden aalt er für todt. Seine Mutter nnd seine ,ier, zwei waaere no . muimge , (cX , . , .. ..v ...tc : Frauenzimmer, verpachteten die Fa,m, ymm, schrankten sich so viel me möglich em und es gelang ihnen, alle ferne Schulden zu Uk.UI.... iVv. V . VT 1.4.1. - t, w m itAATit cht iinn Vavi am aTP is4Ai. ? r J e o t ""v"'i ocn gcfnu, oone . U .iru.. . ...C VUQ lUl IIUIIIU UUiC, UU einen grünen Zweig zu kommen. Er war freudig überrascht, als er, von seiner Ptf gerfahrt" heimkehrend, durch die Be, rnühungen seiner Mutter und seiner Schwester eine sorgenfreie Existenz fand. Das Rundschreiben dcr John Hopkins-Universität von Baltimore für den Monat December gibt folgende, auch für weitere Kreise interessante Aufschlüsse: Das Lchrerpersonal besteht aus 10 Professoren, 12 Hilfs-Professoren, 12 sogenannten Associates", 13 Jnstructo ren und Assistenten, 6 Docenten u. s.w.. zusammen 54. Unter den Studenten gibt es 19S Graduirte, 125 Jmmatriku lirte und mit Einschluß der medicinischen Facultät 72 Specialisten, zusammen 396. Von dieser Schaar lernbegieriger Män- , ner kommen 133 aus Maryland, wovon 141 aus Baltimore, 16 aus Pennsylvamen u. s. w. Eanada stellt 12, Japan 7 und Deutschland, Ehina, England, Nußland und Italien je einen Studenten. Die besuchtesten Vorlesungen sind diejenigen für Geschichte und Staatswissenschaft mit 133 Hörern. Aber ihnen beinahe gleich stehen die Vorlesungen in deutscher Sprache und Literatur mit 132 Hörern, worauf Ehemie mit 115 und Rhetorik mit 106 Studirenden folgen. Man sieht also, die deutsche Sprache und deutsches Wissen nehmen in dieser juirgen und vielversprechenden amerikanischen Universität eine achtunggebietende Stel lung ein, wie denn auch die Mehrzahl ihrer Lehrer in Deutschland studirt hat. Deutsche Loralnachrichten, Provinz Brandenburg. Dem Kreisbotcn Eonrad in Erossen wurde anläßlich feiner goldenen Hochzeit vom Oöcrpfarrcr Frank im festlich geschmückten Landhanse die EhejubiläumsMedaille überreicht. f Jn EbcrSwalde der frühere Rittergutsbesitzer A. von Ammon. In einem Anfalle von plotzs lichem Wahnsinn erschlug der Kossäthensöhn G. bei Gubcn in Neuzelle seinen alten Vater mit einer Wagenrunge. Der Vrückenwärter Steuer in Spandau, der im August zwei kleine Mädchen vom Tode des Ertrinkens rettete, erhielt eine Geldprämie. In Spremberg der Beigeordnete Otto Schlittke. Selbstmord begingen: in Berlin der Stubenmaler R. Rostowöki, in Livke der frühere Mühlenbcsitzer und Eigenthümer Karl Milentz. In Berlin verunglückte der Mälzer Dankelmann in der Ahrens'fchen Brauerei zu Moabit im Fahrstuhl. Durch einen Sturz von der Treppe verlor daselbst der Kaufmann Heinrich Jansen an der Hochmeisterstraße das Leben. Auf dem Futterboden des Grundstücks Nr. 23 Ereifsstraße verunglückte der Arbeiter Fiedler. In Fürstenwalde wurde der Ulan der 2. Schwadron Zwanzig von einem Pferde erschlagen. In Naucn stürzte der Rentier Stössen vom Wagen, nuirde überfahren und so zugerichtet, daß er bald darauf starb. Provinz Westpreußen. Die Ausweisungen russischer Unterthanen aus dem Golluber Kreise dauern noch immer fort, auch mehrere Kaufleute haben den Ausweisungsbefehl erhalten. Aus Rußland treffen dagegen viele von dort ausgewiesene Familien hier ein, und noch eine große Zahl derselben ist zu erwartrn. Die Behörden treffen deßhalb bereits Vorkehrungen für die- Unterbringung solcher Rückwanderer. Dem Kaufmann M. KaliLki in Thorn, der wegen Erpressung zu 8 Wochen Gefängniß verurtheilt worden war, ist die Strafe vom Kaiser erlassen worden. Ihr 50jähriges Doktorjuöiläum feierten in Danzig der Sanitätsrath Dr. Hildebrandt und in Marienburg der Sanitätsrath Dr. Wilczewski. Das Fest der goldenen Hochzeit begingen in Montauerweide daö F. Koch'fchc Ehepaar, in Räuden die öcogalewski'schen Eheleute und in Pr. Stargardt der Gerichtssekretär v. Gereb mit seiner Gattin. In Thorn feierte der Rentier Ernst Gude sein 50jähriges Bürger-Jubiläum. O lden b urg. sDie Schatullenbewahrerin der GroßHerzogin, Fräulein Karthaus in Oldenbürg. Kürzlich brannte das dem Schneidermeister Hermann Blhm in Marienthal bei Fackenburg gehörige Haus nieder und der Eigenthümer wurde unter dem Verdachte dcr Brandstiftung verhaftet. Derselbe hat sich im Untersuchungsgesängniß erhängt. Im Orte Tungeln ist die Leiche des LandmannS Heinrich Radius in einem halb mit Wasser angefüllten Graben aufaefunden worden.
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