Indiana Tribüne, Volume 11, Number 97, Indianapolis, Marion County, 24 December 1887 — Page 2

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Zndiana Tribüne. Erscheint Sä S lich nd SsVVtSgA. .TrUäu kostet durch dn Xtlfii U &' ,n5?Schl, Mt eonviafll pZttl 6 Statt p? C8$i. XtiU icfamaia U (EtstS. C ajOvll tt Cjfa5ia5tac t 5?iV QfSk, ZV Q. Ma?vlabSs. Jnd euspsliS, Ind.. 24. Dezember 1887. Slmerikattische Glaubenskuren. jn zrooliyn, vc. y. oer 00 ucr Gattin des reichen Kaufmanns Amos r cr . n s ct t c--t. t. I ncccin mal geringen raun aufgerotrs belt, und zwar in Folge der Behandlung, -n , , r . , r roelche der Kranken zu Xrjei. aersorven xii. itrau Nobbins rsar bereits vor einiaen f. i rt I paaren von einer yesiigen ungenenizun i dung befallen worden, doch gelang es danrnlS dem reaularen Är:te Dr. Robert 2Irmiston. sie miebex aus den Vr'ad der Genesung zu bringen. Seit jener Zelt eraab sich die Frau mit Vorliebe mvstiI , " " ri schen" Studien und Anhänaeriu der Lek ,ede Krankbett durcd (Vebet und Vinu legen der Hände zu heilen, wenn der - 3 . .Z. i c . -i . I betretende ccicnarzt" oazu ote gelange Befähigung und Reinheit besitze. Auch Mr. Nobbins wurde ein sanaNZcher ÄnHänger dieser Lehre, und beide Gatten verteyrten sorran mir orlleoe nni ciimcoicn uno ayniien ftoiamcu Geistern." Bisber war Dr. S. leet Svcer der e- -1 w ' ij w r i i: j a..u.u i Sauöartt der RobbinS qewesen. er wunderte sick aber nickt wenia.als man in den legten akren fält n emals mebr in dem I . J' . . I Hause der NobdinS seine Hilfe in Ansvrucü nabm. (?r wute nickt einmal, da die Familie Seilickwindlern ersten m f. t . . T tt CT I ranqeg in oie anoe aetauen. )or . . 3 . t-is ' m r . I rminm j nnen fceram 5vrau 'ICCDDina I w eder einen lebr best aen Antall von J . . . . I ,,?rr,t:immit Meder ihr nock ifirem Manne fiel cS ein. ihren Sausartt J ' v . L ' I oder iraend einen andern nebildeten Ar;t berbeizrufen. Sie roukten es besser, wo sichere Heilung zu erwarten sei, i r . r- r 1 uno wandten pch an lyre geiztlgcn Freunde" in New York. Dieselben tamcn denn auch. 'Md zwar gleich vier ' . f '

wurde eine eifrige drohten Userztellen 'amme erncyter, oocy )re, daß es möglich waren diese, wie dcr'Augenschein lehrt,

Mann koch. Die frommen Leutchen oer ziroizvater oes gegenwärtigen Pra,is ' 7 . . ,lt..i w ... r. - ?..... t t ra. . -

nnaen an tu beten und keilen, dan ihnen der Schweiz von der Stirne lief, , j r w " t leider hatteu sie aber 'keinen rtolg. Der ' . . I Zustand der Kranken besserte sich nicht, Frau Nobbins hatte eine gute Freundin in New York, eine Mrs. Silsbee. Letztere Dame galt für eine Heilkünstlcrin erster Klasse und sie hatte schon seit längcrer Zeit als geistige Hcilerin" von Frau Nobbins monatlich ein Gehalt von $100 oder gar $500 bezogen. Frau '-r . f ' f.T - ff C cn-it I vstisoce wuroe gieicsaus an oas eil der Kranken gerufen, aber als der nächste Morgen anbrach, stellte es sich heraus, daß strau Nobbins trotz aller Gebete im Sterben lag. Da war guter Rath theuer. Mr. Nobbins sah ein. daß die Gebete nichts halfen. Er schickte zu sei. nem früheren Familienarzt und derselbe war auch bald zur Stelle. Sofort versuchte der Arzt sein Bestes, um die dem Tode nahe Frau zu retten. Um sie von dem großen Blutandrange und der Entzündung der Lunae zu befreien, ließ er sie schröpfen und ihr Blutegel ansehen, und die Kranke fühlte sich etwas wohler. Dann rief er noch den Dr. Delasield zur Hilfe und beide Männer gaben sich mit der Kranken alle Mühe, es war aber bereits zu spät. Nach einem neuen kurzen Aufflackern der Lebensflamme verlor die Kranke ihr Bewußtsein und starb kurz darauf. Wer war an ihremTode schuldig ? Hätte ein wissenschaftlich gebildeter Arzt die Kranke von Anfang an behandelt, dann wäre er unzweifelhaft wegen Kurpfuscherei zur Verantwortung gezogen worden, Aber so? Allgemein ist man in Vrooklyn und in New York der Ansicht, daß man den Heilkünftlern-, welche den Tod der glaubensfeligen Frau auf dem Gewissen haben, auf die Finger klopfen und ihnen lhr Handwerk für immer legen sollte. Ob dies geschehen wird.ist allerdings eine große Frage. , Die Ueberschwemmung in China, In San Francisco ist dieser Tage ein Dampfer eingetroffen, welcher die schreckliche Nachricht mitbrachte, daß gegen Ende September d. I. in China der Hoang-Ho oder gelbe Fluß eine ungeheure Ueberfchwemmung verursacht hat, von elcher Millionen von Menschen, die auf einem Flächenraum von etwa 700 Quadratmeilen wobnten. betroffen worden sind. Elf Städte seien zu Grunde ge- (. c.i' ..S. Cir gaNgCU , I0U JliU;Cl IJCIUCI UHU -U?lCCll waren, steht heut das Wasser zehn bis dreißig Fuß hoch, und es sei noch gar nickt u bestimmen, wie viele Menschenleben zu Grunde gegangen sind und wie viel Eigenthum zerstört worden ist. 7;, ttTMi svfi ?m WnrSrtftm fisiinsl Htvnk:n..v vr cr ... nr . r ' und dem Pei;Ho. Diese drei mächtigen Ströme haben sämmtlich die unangenehme Gewohnheit, daß sie ab und zu ihr altes Bett verlassen und sich ein anderes suchen. Gelingt ihnen dies nicht gleich, so gebrauchen sie Gewalt und überschwemmen mit ihren schlammigen Fluthen die Ufergegend. Unter diesen drei Strömen ist der Hoanacho oder gelbe Fluß der schlimmste, Die Eingeborenen haben ihm deshalb auch den eigenthümlichen, poetischen Namen: Chinas Sorge- beiaelegt. Er ist einer der größten Ströme der Welt, und seine Länge wird verschieden auf 2500 bis 2L00 Meilen berechnet, dock ist es eine seiner Eigentbümlichkeiten, daß er fast gar keine großen Nebenflüsse hat. Dasür schlängelt er sich in den denkbar merkwürdigsten Wendungen von seinem Quellengebiet an bis zu der Mündung in das Meer. Besonders auf seinem unteren Laufe wird er von zahllosen Dschunken und Booten bevölkert, deren Insassen ihr ganzes Leben lang auf dem Flusse wohnen, Fischfang und HanUl treiben und nur dann an da! Land

mit einer sehr dichten Bevölkerung wird tntt er daS arithmetische Mittel aller von drei großen Flüssen durchschnitten, republikanischen Meinungen. Keine dem ana-tsc-Kiana. dem Soana-So Gruppe kann ihn als ihr ausschließliches

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förnrnen: wenn Itc durch ihre Geschäfte dazu veranlagt, werden. Derartige Flußnomaden trifft man übrigens zu Hunderttaufendcn auch aus dem JangttseKiang und dem Pei-Ho. Der HoangHo entspringt den Angaben chinesischer Gelehrten zufolge in der centralen Gebirgskette von Kün-lun, und zwar in einer Reihe von Quellen, die später den Sing-schu-hai oder Stcrncnsee bilden. Ein Blick aus eine gute Karte gibt von dem Laufe des Flusses einen besseren Eindruck, als dies durch eine bloße Beschreibung geschehen kann, t nicht augemcm oe- ' ' . i - l ' ' ii. t. f. rannt, van Die er iu zm ouiaj ein oett uronu, rociaca et iuj . .. ri...i r. .a Cl j. in der Nabe seiner Mündunn erst im abre 1833 aemühlt hat. Vor diesem n. f . r : ayre veryieil er ncy in einem aiioucu Flußbette, welches er sich bereits im 12. IX t r ' i' t t ayryunoett gegraoen, ziemllcy Tiiaiij. Bor dem 13. Jahrhundert hatte sein 9aUr noch eine qanz andere Nlchtung, I c ' . . '"V " ' S " C uno Ket i?i er in einer 1 einer wnoctes chenbaren Launen darauf versallen, nd) !,s ! sit?f I lvicve,. cwwuui u .n. üqv 3 suchen und daöurch ivtiUionen von ujcen cni IN S Unniua :u liinen. Mit dem Innenieurmesen ist eS natürn,, , , r . . . cm f ii. llch mUljina mcyk wett yer. man yailk an den von den Fluthen am meiZten bemtl im Wasser Widerstand zu leisten. Jeden- ; e v ' . irt:... r!. saus wno man i viyum tuuyc . diesjährige fürchterliche Ueberschwemmung uno an ore teuren oerieioen ven ken Frankreichs neuer rüstdent ' tCorrespodez tti Bert. Tagebl.) adl arnot i,t em mittelgroßer Mann mit raben,chwarzem Haar, das er , l. , i . i uvcr oie tlrn aeitricyen tragt, 'as mehr längliche Gesicht, in dem ein Paar dunkle, funkelnde Auaen sitzen, wird von einem schwarzen, an den Backen kurz gefiAsfsrntn irnrAlimf 1 1 f . "l,t. cuuvun wuiuuu, t....t.v.. ci.r. a.Lh. v tt wtuctuciiwcu jiu t iiki ciu vuiui , - i. t i in. , amurroart. aot arnoii,r eyer ma aer aiS corvulent. elN 'elNt uns ii ... -, e . r ... i - "C.t?r 'euveres i aoen etwas 'suolanolicllecz doch hat er nichts von der Beweglichkeit oder Sprechwuth eines solchen. Er ist im Gegentheil sehr zurückhaltend. Sein Os. .. m iUf rkw9 ""j-u lil i"4j icvl Ich brauche hier nicht an die Geschichte oer arno:s zu erinnern, nicyr oaran, eaij l rti r t i m . oenreu oer veruymre cnerai uno rleas i .- , i T mlNiZter war, den Napoleon wahrend der yunocrr age zum grasen gemacyr, uno i r rw .-V. r - r t der jeinc age tm;ayre iwz tn cagde ourg rm vrni oe,cyi0fi, nient oaran, oan der Vater Sadis sieben Jahre lang in Teutschland lebte, wo er unsere Sprache und Literatur studirtc, daß der heutige Präsident auch daher bet seinem Vater über deutsche Art und deutsches Wesen direkten Aufschluß erhalten kann ; dennder ftsf Ostf7ttt Oltttif f!m rtr Ort As -'- wun vimv, Hipolute Carnot, lebt noch, wohnte gestern als lebenslänglich gewählter Senator der Wahl in Versailles bei und gab mit jugendlicher Bewegtheit die Stimme, wie ch vermuthe, für feinen Sohn ab. ch habe schon gestern telegraphirt, daß tarnet als vir prvdus. als rechtlicher Mann in erster Linie gewählt worden ist. In dieser Beziehung lassen auch seine Gegner nichts auf ihn kommen, und mir sallt eine (sharakteristik Carnots unter dre Frnger, die vor langer Zeit der Figaro" aus der Feder QuidamS gebracht, Die Ehrenhaftigkeit Sadis," schreibt er. ist sprichwöltlich. Man hat dergleichen seit langer Zeit nicht gesehen, Es ist eine Ehrenhaftigleit, die absolut keusch ist. 9!lcht nur wird Sadi niemals nch mit faulen Geschäften ubgeben, eö empört sich, und das versteht sich von selbst, seine ganze Schamhaftigkeit gegen die Idee, daß die Minister unter der einen oder der anderen Form Pots de pins (Trinkgelder) empsangen konnten, eine Sache, deren Namen er übrigens nicht einmal kennen würde, wenn sie ihm nicht ein Kanzleidiener vielleicht einmal mitlelZsvoll in seiner Unschuld auseinandergesetzt hätte. . Er hält eö für absolut unmöglich, daß em StaatSdiener sein Ohr den Einflüsterungen von Unternehmern und Gründern leihen oder einen Strohmann an der Börse haben könne, um für ihn im geeigneten Augenblick einen Coup aus zuführen. Der Gedanke allein empört seine Nechtschassenheit, seine Gradheit, seine unbefleckte Reinheit. Einige Politiker verspotten ihn deshalb und vergleichen ihn mit einer Jungfrau, die noch nicht ihren ersten Communionsgang gehalten hat." Carnot ist ein Mann von festem Willen. Hat er. sich einmal etwas vorgenommen, so ändert er selten etmaö in seinen Entschlüssen, doch ist er nicht starrköpsig, und wenn ihm Lug und Trug auch fremd sind, so besitzt er doch eine geI miül (Amlftftm t n vSi linm k.v. V -"II- "V ..,... i.uiui Takt, die es zu Wege gebracht, daß Gambctta seine Wahl zum Deputirten protegirte, Freycilct ihn zum Unterstaatsftkrctär ernannte und Ferry ihn zum Minister machte. iit seinen volitl'scken Auflebten verI ' . . ' ' ' 7 I rit ff Um ... t Vll.t.l I f Eigenthum betrachten, und wenn Herr Clemenccau, der für ihn Floquet und Freycmct hat fallen 'lassen, nur damit Ferrn nicht an's Nuder kommt, hofft, er würde, nachdem er einen entscheidenden Einfluß auf seine Wahl ausgeübt, auch damit einen solchen auf die künftigen Entschließungen des neuen Präsidenten erlangen, so dürfte er die Rechnung ohne den an absolute Unabhängigkeit gewöhnten Enkel des großen Carnot gemacht haben. Dieser scheint mir im Gegentheil eher dazu geneigt, ohne die fortschrittliche Entwickelung der Republik zu hemmcn, darüber zu wachen, daß sich diese Entwickelung stufenweise vollziehe und jede Stufe des Fortschritts gut fundirt sei. Er ist ein viel zu gründlich gebildetcr Ingenieur, als daß er diesen Fundamentalsatz vergessen sollte, Was wir von seiner Finanzpolitik gesehen haben, läßt darauf schließen, daß er sich vor Allem Leute zur Führung der Geschäfte ausersehen wird, deren Ziel es ist, Klarheit zu schaffen ; und wenn eines Tages ihm hierfür, wie für tie Leitung der Republik überbaust die Kräkt, oder

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?cywacy, um ocm Vinorana ccr

die nöthiäö Ünterstützuna bei den Vertre-

tern des Volkes fehlen, dann wird er gehen, ebenso unverhofft und so geräuschlos, wie er gekommen ist. Paß ihm dies aber recht lange vorbehalten bleiben möge, dafür wird er. am besten selber wirken, auch wenn er in sein gerechtes Wesen eine Messerspitze gallischer Frohlichkcit zu mischen versteht. Carnot ist guter Familienvater; er hat zwei Söhne, die berejtS in der Armee stehen, und zwei Töchte. von denen die eine an einen Gcneral-Adookatcn in Tijon vcrhcirathct ist. Die Beziehungen der Familie zu seinem alten Batcr sind die innigsten. - Alles das ist eine Bürgschaft für uns, daß er den Ucbereifer der Ncvanchisten zu mäßigen verstehen wird, und daß, so lange er auf dem Präsidentenstuhle sitzt, selbst innere hysterische Krisen Frankreichs nicht die Ursache für Störungen des europäischen Friedens sein werden. Das allein berechtigt uns, den Enkel und Sohn der Carnots, die die G a stfreund schaft Deutschlands genossen, als die Heimath sie rauh ver? bannt, zu seiner Erhebung zu beglückwünschen. Reform im Begrübttitzwesen. In der Stadt New York hat sich kürz lich eine Gesellschaft in der Absicht gebil det, in dem Begräbnißwesen. wie eö jetzt in fast allen Städten in den Ver. Staaten vorherrscht, eine ganz bedeutende Umänderung zu treffen. Es handelt sich darum, alle Extravaganz und allen unnölhigen Prunk bei den Lcichcn-Ve-aänanissen abzuschaffen und den .letzten Liebesdienst", den man einem Menschen verschaffen kann, für Arm und Reich möglichst gleichartig zu gestalten. An der Spitze der neuen Bewegung stehen hauptsächlich Mitglieder der bischöflichen Kirche, und zwar hervorraaende Persönlichkeiten derselben, wie die Vischöse Potter, Starker), Littlejohn und Doane. die Geistlichen Dir und Huntington und Laien wie John Jan, Abram S. Hewitt, W. E. Dodge, I. M. Bundy, D. Willis James u. A. Die ursprünglichen Theilnehmer bcabsichtigen jedoch durchaus nicht, die vlngeleaenheit nur innerhalb deö Bereichs der epiScopalcn Kirche zu betreiben, und eS lst ihr ocn auszelprochener Wunsch, die Bewegung auch auf alle andern Neligions'Gescllschaften auszudehnen, soweit dies überhaupt thunllch ist. Die Mitglieder der neuen Orgarnsation verpflichten sich, dahin zu wirken. daß der ungebührliche Pomp bei den Leichenbegängnissen, wie er jetzt allge mein in Mode ist, gründlich abgeschafft werde. Die Leichenwagen sollen einfach und nicht mit großartigen Ausschmückungen, wie z. B. Emblemen, Blumenstücken, kostbaren Griffen, Federn, Sammetkissen u. s. w. versehen sein. Diese Zierrathen seien heidnisch und eigneten sich nicht für Begräbnisse im Geiste chrtst- - . r r itcyer lnsacyyelt. Kutschen für die Theilnehmer an dem Begräbnis; sollten von den Mitgliedern der Familie deS Todten allein für sich gemiethet werden; wer sonst mitfahren wolle, habe dieS für eigene Rechnung zu thun. Schärpen und Trauerflöre sollen künftighin wegfallen, ebenso die Vemirthung der Leidtragenden in der Form eines Trauermahls". Ferner sind die Mitglieder des neuen Vereins entschieden dasür, daß die Särge der Todten aus möglichst leichtem Holze hergestellt werden, so daß die Verwesung der Leichen schneller stattsinden kann. Theure Särge aus schwerem Holz oder gar aus Metall sollen absolut nicht mehr verwendet werden. Ferner sollen die kostspieligen Familiengrüfte" und noch mehr die pomphaften Denkmäler abgeschafft werden, wie man sie jetzt auf jcde.u vornehmen" Friedhofe sieht. Man sollte nicht vergessen, daß wir Menschen schließlich denn doch alle gleich sind, und'daß wenigstens nach dem Tode der Unterschied zwischen Arm und Reich aufgehoben werden sollte. Dafür sollte auch der Aermste ein ebenso anständiges Vegrabniß und ein ebenso schönes Grab, wie der reichste.Geldbrozze, erhalten. Die Gesellschaft hat den Beschluß gefaßt, mit der Durchführung ihrer Ideen sofort practisch voranzugehen und eine Landstrecke sür einen Friedhof zu kaufen, den man nach einer Stunde Fahrt von New Jork aus erreichen kann. Auf diesem Friedhofe sollen die Leichenbestattunaen nur im Sinne des Vereins stattsinden dürfen. Ein anglo-amerikanisches Blatt weist darauf hin, daß auch römisch-katholische Priester hier zu Lande schon seit Jahren für ei.ie Vereinfachung der ÄcgräbnißCeremonien gewirkt haben. Jedenfalls wird das von New Z)ork auö geaebene Beispiel weiter wirken und dazu beitragen, daß mit dem unnöthigen Prunk mit den Leichen der Verstorbenen ein Ende gemacht wird. . LandwirthschaftllcheS. Ob der Mann recht hat? Aus Rock Napids in Iowa schreibt ein Mann an eine landwirthschaftliche -Zeitung Fol gendes: Ich kann es nicht begreifen,warum so viele Leute über schlechte Zeiten und über Arbeitlosigkeit klagen und marum hier Menschen Selbstmord begehen, weil sie keine Beschäftigung sinden können. In diesem und in dem vorigen Jahr gingen, in Iowa allein Tausende von Vushels Getreide verloren, weil nicht genug Leute da waren, um bei der Arbeit zu helfen. Die Farmer in Iowa bezahlten in diesem Jahr einen Tagelohn von 31.50 neben freier Kost.manche bezahlten sogar $2.50 den Tag neben freier Veköstiaung, und konnten dabei doch nur sehr schlechte Arbeitskräfte bekommen. Wenn die beschäftigungslosen Leute in Chicago und in anderen Städten hicher nach Jowa kommen würden, dann würden sie leicht Arbeit zu $1(30 bis $225 finden und obendrein beköstigt werden. Mann und Frau zugleich können inJoma leicht $250 bis $300 das Jahr neben freier Beköstigang verdienen. Sind dies armselige Löhne? Wenn ein Mann zu faul ist, um ein solches Angebot anzunehmen, dann ! verdient er auch kein besseres Schicksal." I . (V r . c . .-. 4)er ucann scyelnt zu vergessen, oan ein intustriellcr Arbeiter, der vom Feldbau gar nichts ocrstebt,sich nicht ohneWeiteres der Landwirthschaft widmen kann. Für Liebhaber edlerHferde wird folaende Nachricht )edealü .nicht

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ohne Interesse sein: Senator Palmer vsn Michigan trägt sich mit dem Plane, Perchcron-Stutcn mit arabischen Hengstcn zu kreuzen, wahrscheinlich in der Absicht, um gute Kutscheiipfcrde zu erzielen, wie man sie in Frankreich besitzt. Einer Depesche zufolge ist Herr E. W. Eottrcll, der Superintendent der Farm des Senators Palmer in der Nähe von Detroit, dieser Tage von New tyoxt aus nach Frankreich -abgereist, wo er eine Anzahl Perclcron. Stuten kaufen will. Dann beabsichtigt er mit Herrn Charles du : "nrjs.-.. ai":..:.i-.: k.Hays vom französischen Ministerium für i

landwirthschaftliche Angelegenheiten sich , Eine lustige Entführung zu berathschlagen und nach Damaskus zu ereignete sich dieser Tage in der Umgereisen, um dort fünf vollblütige arabische gnd von Lousville in Kentucky. John Hengste zu kaufen, falls der Preis dafür Harris und Laura Taylor, Kinder be-

und die Transportkosten nicht zu hoch , sein sollten. Es wird darauf a u f m e r ksam gemacht, daß glasirte Töpfe sich für ! t X r, - rV. r . r i die Zucht von Blumen im Hause viel besser eignen, als unglasirte. Die ersteren bieten nicht nur einen viel hübscheren Anblick dar, sondern halten die Feuchtigkeit der Erde auch viel länger, als die unalasirten Tövie. Vom Jnlanoe. Ser berühmte amerikantsche Dichter Whittier feierte dieser Tge in seinem Wohnort Tanoerö, Mass.. seinen 60. Geburtstag. Unter den Gratulanten. welche dem greicn Poeten ihre Auswartung machten, befanden sich auch der Gouverneur und der Vicc-Gouver-neur von Massachusetts, welche speciell zu diesem Zweck nach Danvers gekommen waren. Jn.Mitchellville in der Umgcgend' von DeS Moineö in Iowa wurden Dr. Thomas I. Jones, der Apothekcr in Sevastopol, der Student der Medizin C. S. Porter, und ein Mann Namens F. W. Pothosf ertappt, als sie im Begriff waren, die Leiche einer zwei Tage vorher begrabenen Dame auszut , r . f f. i. l graoen. vte waren, als sie uoerrascyr wurden, nur noch einen Fuß vom Sarce entfernt. Natürlich hat die Sache m dem kleinen Orte grosze Aufregung hervorgebracht, und fast hätte Nichter Lynch an den Leichenräubern ein Beispiel statuirt. Drei Knaben in Bloomsield, New Jerscn, -Namens Henru Batzle, George Frazer und Albert Clark verließen eines Nachmittags, mit kleinen Schießgewehren und mit Pulver und Blei ausgerüstet, ihre Wohnungen, um nach dem Westen zu ziehen. Ihre Baarschast bestand auö H2.00. Sie fuhren mit der Pferdebahn nach Newark und setzten ihre Wanderung sodann zu Fuße fort. Während der Nacht waren sie auf dem Wege zwischen Elizabeth und Nahway und, wie sie sagten, überkam sie plötzlich ein solches Heimweh, daß sie bitterlich weinten und unverzügliche Umkehr beschlossen. Keiner der Knaben ist über zwölf Jahre alt. Sie gestanden ein, Dime-Novellcn gelesen zu haben. I n Grand Forkö in Dakota liegt Frau E. McVaine im JngallsHotel schon seit mehreren Tagen in einem todtcnähnlichcn Starrkrampf. Schon zweimal hat sie ähnliche Anfälle von kürzerer Dauer gehabt. Jetzt aber dauerte der Anfall nach den letzten Nachrichten bereits vier Tage. Sie hatte am Vormittag einen Öhnmachts-Anfall gehabt, sich aber wieder erholt und war im Bcgriffe, sich zum Mittagsmahl niederzusetzen, als sie einen neuen Anfall bekam. Nach kurzer Zeit hörte das Athmen auf und sie liegt seit der Zeit anscheinend leblos da, aber die Todtesstarre ist noch nicht eingetreten. Ihre letzten Worte, als sie ihre Sinne schwinden spürte, enthielten die Bitte, sie nicht lebendig zu begraben. In der Ortschaft Washington, fünfzig. Meilen westlich von St. Louis, sind drei Knaben, John D. Woick und G.riS und Eddie Schcengardt, vom Richter Hogenbnfh wegen eines unbedeutenden DiebstahlS zu einer ganz eigenartigen Strafe verurtheilt worden. Die jugendlichen Diebe gehören durchaus achtbaren Familien an, und da die betreffenden Väter sich dazu bereit erklärten, bestimmte der Richter, daß dieselben die ungerathenen Knaben öffentlich vor dem Courthause durchprügeln sollten. Um der Erecution beizuwohnen, hatten sich gegen 100 Personen auf dem Platz versammelt ; die Schulen wurden sämmtlich geschlossen und die Kinder von ihren Eltern ebenfalls hingeführt, um bei der exemplarischen Bestrafung zugegen zu sein. Die Väter thaten ihre Pflicht, und unter weithin vernehmbarem Wehgeschrei erhielten die Delinquenten ihre wohlgezählten Hiebe. Jndiesem Winter roill dke Stadt St. Paul rn Minnesota einen großen Eiscarncval feiern. Es wird darüber berichtet: DaS ArrangementsComite der hiesigen Carneoal-Gesellschaft und die Capitaine der verschiedenen Schneeschuh- und Toboggan-Clubs hielten eine gemeinsame Sitzung ab, um das Programm für die Festlichkeit aufzustellen. Man entschied sich dafür, fünf Paraden abzuhalten, und zwar die erste am 25. Januar zit Ehren der Ankunft des Eiskönigs." Die anderen Paraden werden an verschiedenen Tagen während der zweiwöchentlichen Dauer des Festes abgehalten werden. Man beabsichtigt, 100 oder mehr uniformirte Schneeschuhläufer nach dem Osten zu senden, um für das Fest Propaganda zu machen. Auch die Clubs von Montreal sollen eingeladen werden. Da in letztgenannter Stadt in diesem Jahr kein Carneval abgehalten werden soll, so steht zu erwarten, daß eine Menge erfahrener Schneeschuhläufer das Fest verherrlichen" wird. Der Held zukünftiger Dime-Nooellen wird jedenfalls der Mordbube Newton Voice werden, dessen Laufbahn jetzt so ziemlich beendet zu sein scheint.' Seit sechs Monaten hat dieser Unmensch den Aufenthalt in der Umgegend von Corona in Colorado und im Orte selbst völlig lebensgefährlich gemacht. Er pflegte auf Jeden zu schießen, der ihm begegnete und häufig ritt er auf flüchtigem Pferde durch Corona hindurch und feuerte mit Büchse und Revolvern auf Menschen und in die Häuser hinein, solange die Schüsse in der Schußwaffe aushielten. Schon oft hatte man es versucht, seiner habhast zu werden, er entkam aber stets unversehrt, während er mehrere seiner Verfolger tödtete und verwundetk. Jetzt endlich ist er b seine?

k Eröhohtt von ideuddyWek, 65 Meilen von Denver, umzingelt und eingeschlossen. Obgleich ihm jedoch bei dem letzten Be gegniß der Schenkel zerschmettert ist, wagt sich Niemand zu nahe heran, sondcrn man wartet, bis der Hunger ihn zwingt, sich zu ergeben. Den Hilsssheriff Gay HollingSworth, der sich zu nahe heranwagte, hat er auf 300 Schritte Entfernung erschossen. Nach andern Berichten soll sich übrigens der Bösewicht gar nicht mehr in der Erdhütte be- ! sinden, sondern nächtlicher Weile entkommen sein. uachbarter wohlhabender Farmer in Jefferfontown und seit ihrer Kindheit einander in treuer Liebe ergeben, glaubten, . . , , r - rr . ' die Zeit sei da, wo sie heirathen sollten. (T ... si. Cf r e," . '..?.. r. Der alte Taylor erklärte indessen, sie seien Beide noch viel zu jung und müßten noch verschiedene Jahre warten. Dies war aber durchaus nicht nach dem Geschmack des jungen Paares. Neulich Morgens sah Papa Taylor zu seinem Erstaunen, wie seine Tochter aus der Küche, wo sie beschäftigt gewesen war, eilig der Psorte zulief, unterwegs ihre Schürze abnestelnd, und in ein Buggy sprang, in welchem John Harris eben herangefahren kam und das dann mit Beiden davonsauste. Sofort die Absicht verstehend, sattelte er sein schnellstes Pferd und eilte den Flüchtigen mit verhängten Zügeln nach. Schon war er ihnen nahe, als sein Pferd strauchelte und sich so verletzte, daß er sich bei einem Farmer ein anderes borgen munte, um die Verfolgung fortzusetzen. Aber es lUltzte ihm nichts mehr. Er kam gerade dazu, um den Fricdenkrichtcr McCann den Segen sprechen zu hören. Glücklicherweise war er vernünftig, und schoß seinen Schwiegersohn, wie das so sonst bei Kentuckyer Vätern üblich ist, nicht nieder, vielmehr, nachdem er seinem Herzen mit einem gehörigen Donnerwetter Lust gemacht, hielt er es für das Beste, den jungen Leuten den schönsten Tag ihres Lebens nicht weiter zu vergällen. Er verzieh vollständig und mit erheblich leichterem Herzen als den Hinweg traten die Liebenden den Rückweg an. ;jn Wanneöburg in Pcnnsulva men ist eine Gesellschaft, welche ein Fraulein Wilson gab, übel abgelaufen. Fünfzehn Theilnehmer davon erkrankten in Folge des Genusses eines Kuchens, welcher von unbekannter Hand mit Arsenik vergiftet worden war. Bei einigen derselben ist es noch die Frage, ob sie durchkommen, die andern werden wahr scheinlich gerettet nxrdcn. Vom Auslande. e r v. Strafsenat der königlichen Tafel (zweite Instanz) zu Pest, verhandelte jüngst unter dem Vorsitze Adolf Kallays eine Affaire, die ein interessantcs Nachspiel zum Tisza - Eszlarcr er rr . t ' l r c rocqe viivcr. oer au iji soigcnoer: Dr. Jgnaz Heumann, einer der Vertheil diger in dem TiSza-Eszlarer Processe. sagte nämlich am 28. Juli 1683 in seinem Plaidoyer wörtlich folgendes : .Und abermals ertönt die Anklage, zu deren Bekräftigung das ganze Comitat, von seinem administrativen Oberhaupte angefangen hinab his zum Dorfrichter, auf unmoratlkcyen, ungesetzilcyen uno unerlaubten Wegen falsche Beweise zu erhaschen sucht." Diese Aeußerung hatte zur Folge, daß der Eomitats-ObcrstScal Paul Szikszay im Interesse der Vcrwaltungsbcamtcn des Szabolcscr Eomitats am 30. Juli 1333 gegen den genannten Adoocatcn die Klage wegen Verlknmdung und Ehrenbeleidigung überreichte; das Verfahren wurde auch eingeleitet. Da jedoch im vorliegenden Falle der könia liche StaatSanwalt weder von den verletzten Parteien, noch von deren vorge? setztcr Behörde bis zum heutigen Tage eine olche Vollmacht erhalten hat, eine solche Vollmacht aber nach Ablauf der dreimonatlichen Verjährungsfrist auch nicht mehr ausgestellt werden könnte; da ferner die incriminirte Handlung als Vergehen im Sinne des letzten Absatzes des 100 innerhalb eines Zeitraumes von drei Monaten verjährt und auch diese Zeit schon verstrichen ist; da ferner die Uebcrreichung der Klage selbst in dem Falle die Vollmacht nicht ersetzen kann, wenn auch der öffentliche Ankläger, sich i. n.r t , . rr n. aus oie jciagc oer verzehren -parrel stutzend, die Einleitung des Strafverfahrens beantragt hat; mit Rücksicht auf alle diefe Motive hat die erste Instanz das weitere Verfahren gegen Dr. Jgnaz Heumann eingestellt. Die königliche Tafel änderte den erstinstanzlichen Bescheid dahin ab, daß sie das Antragsstellungsrecht . . . , r r . rr -r . r .-. oer ltagerlscyen omltaisoeamten feststellte und die F'ortsetzung des Strafver fahrens anordnete. Von dem Zustand der von der Trichinen ? Krankheit m Unterhalnsdorf bei Neichenbach in Thüringen befallenen Personen, die leider fast sämmtlich nach unendlichen Schmerzen werden sterven müssen es sind deren circa 150 - kann man sich schwer einen Begriff machen. mit hochausgeschwollenem Leib, erdfahlem Gesicht, gelähmt an allen Gliedern, erwarten die Unglücklichen ihre Auflösung. Zu den Wenigen, welche der Ansteckung entgingen, gehört der Lehrer des Dorfes, der hartnäckig aus Unter suchung des Fleisches bestand, die der Wirth, der das Schwein geschlachtet hatte. verweigerte, weil er nicht an die Trichinen glaubte! Zu den Symptomen der Krankheit tm ersten Stadium gehört etne plötz lich eintretenöe schmerzlose Diarrhöe, die durch den Reiz verursacht wird, den die tn den Darm einwandernden Trichinen verursachen. Statt diese Anstrengung der Natur, sich von den Schmarotzern zu befreien, zu unterstützen, nehmen die: Kranken meist Opiate und auch andere stopfende Arzneien und verschlimmern dadurch die Krankheit. So starb vor einigen Jahren ein Bankier Schwabe in Neustadt a. O. an Trichinose, der auch bei jener ersten Krankheitserscheinuna Opiate nahm, während ein Mitcrkrankter. der ' dies nicht that, genas. Das letzte Opfer ' bis etzt (das 33.) ist der Handelsmann Seifert tn Unterhainsdorf. Er wurde beim Verlassen des Manschen Gasthofs ' beredet, ein Würstchen für 12 Pfennige zu kaufen, da sie delikat seien,- befolgteden Rath und ß sich den Tod an dem Würüöul

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gegen Erkaltungen. Seit Jahren gebraucht. Schon seit einigen Jahren gebrauche ich' Dr. August König'S Hamburger Brustthee und möchte nicht ohne denselben sein, da dieser ausgezeichnete Thee mich von einer hcftiaen Erkältung befreit hat. Ich em pfthle den Gebrauch dieses Thee'S aufö angeleaeutlichste. Regina Thomas, Monroe, WiSc. Oute Erfahrungen. Durch den Gebrauch re sechs VaSetea Dr. August König'S Hamburaer Lrustthee wurde ich ron einem Husten befreit, der mir Jabre lang zu schassen machte. Der Gebrauch dieses auSgeznchnkten HustenHeilmtNklS kann nicht genug - empfohlm werdet John Miller, East Kcndall, NL. Sa, vorzügtlch. Hlufia hat Hlustg hat mir der Tebrauch von Dr. Aug. öuig'S Hamburger Brustthee schon X. r w "e c r rt - " - .r : jl . m, bewiesen, daß derselbe em ganz orzüalicheA Heilmittel gegen alle Anen von Erkältungen ist, dessen Ansenduua nicht genug empfohlen werden kann. - Lsrenz Blanke, S Cit7, Joa. 25 Sts. das Vaäct. In pothek ju haben. m CH1EES 1. WUR C0,, älfflun, El Dr. August Äökkg'S Hamburger Krasuterpflaster ist ein ganz Vorzügliches Heilmittel gegen Ge schwüre, Schnittunden,Brand und Brüh uvden,. Frostbeulen, Hühneraugen, etc. 25 CentS das Packet. Ja Apotheken zu hab. THE CHARLES A. VOGELER CO.. BatÜmort. 01 La y&Ss.Qjxmn 9 Den einzigen iuscq CfttHfBfTfft tiBÜftanitg hrrzufi'llea. UNI übst die scheinbar unheilbaren a eccu' M bellen, ferner, genafle Aufll5rnng üfcerv Vtcnnbart ett! Weiblichkeit .Ehe! feinten ivj uificEiecriöcraiuoeuea iirarruncoim m . r x . t . .1 r nlffe derselben und heilnog, zeigt da g-P dtegene Buch ..Teretwnns.kkr:"22.z? Aufl., 250 Seiten mit za' lretcben lenen treuen Bildern. Wird In deutscher Erracke gegen Einsendung ron 25GmU in Posky Slamvs. sorasam verra, tret venanvr. ,. 9 ton Flar. nahe Broadwaj, It w Tork, I N.r I Jndianavoliz. Ind.. beim Buch i I u.cre : lteutsrbe llrl l-ltiHlltuc 1 1 uun i yänvter Jt. ü.ejier. tsaa xeiawan nrr -rv o vtxtv ayr vvo WKWU Cures-"- Rernove Tan Sunburn, See Stlnest Mos '. - quito and AU lnM4 CStA. rtSPLES, ELOTCIIM. 4 Iluinors, drth-miris, and very form ofakia blemlahcs. poiti-rely eored on Xho nost delicate sktn wlthoul leavln ecar, by Hop Ointm f?-n t:. Prico 25cts.. COcts. eod $U AI cruists er hy xnau. The HopJPsH Waa'Tff Co., i;evr Iiondon, Corrn. Llttle II p Plllsor uici-liejulac-io, dyspepsia, biliousess and csonsüpaüoa have na equau 25a. I Ocn Sipotettn , habe. Arbeiter-Halle (früher 'rvhaL Verein? und Logen werden darauf aufm?rksam gemacht, da odige Halle sich sehr gut zur Abhaltung von Versammlungen, Kränzchen, Nnterh'tugen u. s. v. eignet und für solche Zwecke billig ,n mi'thkn ii. Man wende sich an die Ossi dk. Alls. vr. W. . Fletcher, (stöherer Superintendent de Indigos) Jrren.Ajhlk.) Office: Hotel Gnglisb ; Ein. ganz an Meridian Straße. Wohnung: 43? Nord Meridian Str. G7" Telephon 381. Howe Ventilating Base Burner. El perfekter ventil-tcr. Base Burners und alle Sor tm Heizöfen 'ehr b i U lg. o "IIAPPY i ? t I 5 Q TH0UGUT RANGES.' Wenn Sie irgend einen Ofen kaufen ollen, o3:en Sie erst vorsxrechen tei Wxn. II. Bennett S& t-on, R0.3S 6fld Veridian EtraK. HochzeitSgcschenkc. Di feinste nd' billigste ulahl on Varlor Pio-, Ltudtr,, Hänge- und Sieb Lampen im Staate. Sefle Qualität von siiderrlattirten Vessern, Säbeln nd LöffelB. HauxtqaNr für Ksmxen und Fackeln. Lefte Oel und Sasoiin. FtinWasbSet Thee ud Dinner.Servieet. Neuest Hntn, No. 30 und 32 Nord Jllinv'.s Straße. tX3- Telephon -CCk F. I. W3XITH & 00MP. Fragt (ZurenGrocer darnach! H. V. SOLLIDAY'S Früp arirtes Buchweizen-Mehl Reines Backpullicr. Ooblsckmeckende Extrakte und Gewürze. ' WoUt'Jhr da? Beste, d?nn iauft bei uns.

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