Indiana Tribüne, Volume 11, Number 96, Indianapolis, Marion County, 23 December 1887 — Page 2
Zndiana Tribune. Erscheint SägliH ud S sssts gs. CfttaMtUQt .Xrttftni ks.et di:x9 d,n SxlfetiS ix EocJ, bU öinaiag .ZritCi"ft
ist rt vo,. cm itt!ataa tl Hall. o jjefl iBCtfQtf in yT;iti-:ia SV r IWie IOD. MarvlandSr. JndmnapoliS, Ind., 23. Dezember 1837. Polizisten alS Räuber. Im Sommer dieses Jahres war die Wohnung eines bekannten Sxortsmannes VO-mo-nf Gs.ri-r-r-r nzr:si I ?NMr i-f wvuiuiiiv jjuu i vuuulvy in xJivumuk Canada cn Ewbr.chern heimgesucht und um KrftbK Stthsachen biraubt 1 ' . . ' . worden. P .L TOiifc2 Vfcv i VirntutlVi VV K K U49 Vi w " i f;; k. IUJU (7 UlUl Ul VIU VdUUJUUllU 1UU 4' ämxfer SuMva fungirte, uud underte sich n cht wenig, als nach seiner Heimehr n dem Einbrüche rsuhr. Er batte die Schlüssel iu seinem Lause dem 7)eteriin nfin Snhen ühernehen iinS nÄ &n tr?in Nichts konnte abyalten, c:s:. ........... f.: cnt:- ,2 r..,,. rrj; tt&UXt n z.r.:" .. :c dVn Fall 7uf ü7bei. n'."r New 4.'"ste.;Ausfrder..ngFsge
"r 7 r - ; p chess v Montreal ; Bureau war gleichrcrn ichlamr Patron und mute ,ch , . j yüfi h tn ä rf rnitr ;-rtli cnä niit? O jv r J '
war kAlX I?aa . rZr -i 11 , V ?t? V r chle.chen. Unter dem Siegel der I,es,ten i;Frpki,Mns,, theils r hcmfln?tt mtf (.vvjw.yv.. .Vv Vv..Mv.vv.. ...... daß er bereits verschiedene Räubereien und iebnäklr? benanaen kabe und diese Geständnisse gewannen das Her; seines neuen freundes vollständig. ik-.ni nrtM nrtr min n rtr 1tn?ni I .Genossen keine Geheimnisse mehr. Er theilte ihm mit, daß noch zwei andere Polizisten, der Detectio Louis Nägele . V , . . - und der Eonstabler Bureau, mit ihm anf,r ,;,rTNrf. sf.n ,,Mt uik.v H"H fcv v.v.. -v v Letztere war ein Angestellter der Grand Trunk Eisenbahn gewesen, und die drei Verschworenen hatten den Beschluß qe-
faßt, diese Eisenbahn zu berauben. ?ln n o,e,en mlr oer gze,.cyen AoSaU mQUtt mit htm zlhlmtiitir der n ch t um. Auch hier ,oll eme ahn lche
siir.nS Tr,rnf- ninn rnS m.Jnt, mSliHV -.n Hll HIIIIVII V HIHi'l, I . mSrde Klnn!kkit itm bifimSR am! am Ml,W um 100,000 ZU w Er wisse ganz genau, daß sich in demselben e:ne beträchtliche Geldsumme befinde. Die räuberischen Polizisten gingen auf diesen Plan willig ein. Sie beschlossen, den Raub bei Hellem Tageslicht und in Gegenwart aller etwaigen Passagiere der Vabn 111 vollführen. Würde der T?rtiifi fmrft mcrhrt VmnTt fnssfn VMMV VVlilVVtl V V V V VM I V V V llUlllll IVUUI1. VII chens- gefangen ängnifz abführen, einem plausiblen ,.,-r.,, tn Verbrech nehmen und in s Gef unterwegs aber unter orwanve wieder lausen lanen. vcx Plan gelang wider alles Erwarten gut. Bureau, der auf dem Depot als Polizist angestellt war, verschaffte sich die Schlüfsel zum Geldschrank und übergab dieselben seinem Genossen Fähen, welcher davon Wachsabdrücke nahm und nach denselben sich neue Schlüssel anfertigen ließ. Mit Hilfe dieser Schlüssel stahlen die diebischen Polizisten aus dem Geldschrankez8l200. ohne daß der Naub irgend einem Menschen aufgefallen wäre. ,t,ctn w.'sfnn t,u, N.'nss den Behörden der Grand Trunk-Vahn mit ,,s rh'u sri,m i.iuL I VUVfrVMMMIM VVI WVUVVVtl I tisr-4; v, mlZc x cviz juumuuji, wen ;tiy.cujciii iiuuj üci I mZ.u.r.;. C;. ... Mivvt v i vv fikuw k I sehen. Zu seiner Hilfe wurde der Teteef,n frfima lrs Sf tt; . ' V " " 1 " - jl Viuitv I Trnnt- Ar (sMni.Kn s.z.s? . uikUUV'XI VIIVUUII UtVIVU I UHV l ' ' ' . I na vntnntrfnl hforhfrt nh fiiri Ant darauf begab sich Wilfon mit seinem Knrry,r. s rn L VSUlitWiUVVU iiiijiu UUUI -CV 4VII. Mill VVIi dort aus die Verbreche7in eine neue Falle - ' . I zu locken, as Resultat war. da Fähen an seinen Freund" Wilson nach Boston einen Brief schrieb, worin er ihn ersuchte, ihm verschiedene ' EinbrecherWerkzeuge sowie einige zuverlässige Leute nach Montreal zu schicken. lr Fahey hade wieder ein brillantes Geschäft vor. Mit diesem Brief in der Tasche kehrte Wilson wieder nach Montreal zurück. nicht aber, ohne sich vorher die Mithilfe des Ober-Detectivs Marwell aus Ehieago geucherr zu yaven, oer unter dem Namen eines Mr. Eraia in Montreal r t . , , c anlangte und im Nichelieu-Hotel sein Absteigequartier nahm. Fahey schüttete jetzt vor seinem Freunde" Wilson wieder sei ganzes Herz aus. Er habe verschieden? gronartlge Unternehmungen" vor. Mebrere Banken sollten erbrochen und beraubt werden, und an diese Diebstähle sollte sich noch eme ganze Menge anderer reihen. ayey war zeyl uoeryaupt semem .Freunde" gegenüber sehr Vertrauensselig geworden. Er theilte ihm mit, daß frtt rtrtni fnnp rn ;Rnitfir?rr Vit-t Urheberscha t bisher in ein rätselhaftes Dunkel gehüllt sei. direct von ihm vern l- n ! vuvkuii. vvti J - ' übt worden sei. So wisse bis auf den heutigen Tag noch Niemand, wer das Licenz-Tcpartemcnt im städtischen RathHause um 1800 bestohlcn habe. Er Fahey babe den Raub selber begangen irfi l?ffr ttß ZtZ ti tsürt lackt. Auck sei es ibm einmal nehm sich in den Besitz der Feuerversicherung für ein Haus zu setzen, welches einer Wittwe gehörte, ir habe das Haus abgebrannt und bei diesem Geschäft" 600 : o- r. . c. . n verdient. Ferner habe er einem Herrn in Pelaquens Hotel einen werthvollen Fingering gestohlen und emen heillosen Spaß- gehabt, als er selber mit der Aufgabe betraut worden sei, alle derzeitigen Bewohner des Hotels zu unter- . suchen, ob sie nicht den Ring gestohlen hätten. Ein anderes Mal habe er ein Frauenzimmer betrunken gemacht und ihr - dann die Diamanten aus ihren Ohrrin- " gen gestohlen u. s. w. Fahey und seine zwei Genossen wollten jetzt mit Hilfe WilsonS wieder einen tüchti'aen .FanL rnacben. k3ajl0tfa
rauben, wilson, der von den Verbrechern ' uuuu va gleichfalls ins Vertrauen gezogen war, gemacht Schon vor sechs Jahren war meinte indessen, es würde vorläufig bef- dem Reichstag ein sogenanntes prunkenser sein, den Geldschrank ans der Eisen- htsge,etz vorgelegt orden welchem L-Jfi zuJZnur. , uftii, Wtxatxw erregende Trunkenheit unter
.'Atjiikt -J VW.VWIftV A WVVV.
e5 dein Zahlmeister der Grand" TrunkBahn gelten. Man wollte ihm unterwegs auflauern und etwa $100,000 abnehmen, die er bei sich trug. Würde der Zahlmeister sich ehren, dann sollte man ihn einfach todtschlagen. Wilson hatte in der Zwischenzeit da3 Netz um seine Opfer fest geschlungen und wollte eS auf diesen letzten Naubanfall nicht mehr ankommen lassen. Er hatte ohnehin genug Veweismaterial an der Hand, um die Schuldigsprechung der drei Verbrecher herbeiführen zu können. Er ließ Verhaftsbefehle gegen die Ver-
treter von l5)e)ev und vltcut ' ausstellen. und sorgte dafür, daß die Drei beisammen waren, als die Befehle ausgeführt wurden. Fahey war gerade dabei, seinen Genossen die näheren Einzelnheiten seines Planes zu erklären, als die Polizei in das Zimmer drang und ihn mitsammt - - r . - . . - , 1" , rerhastet Harte Er de tdtenbk.ch. faßte ,,ch aber bald trnnT mmptr nntt t nphrtirntTT rtsnrttp - r , rr ' c. er 1 ' f aubere Kleeblatt tn das PollzelgewaH s . - m -i. ä .-x L. ? i , Weiteres ,n :chere T'l'' "'T8 '3'" d.e dre, Verbrecher m.rd rt ,ed n- !" n.ch, an ,'n,a,.nellen Emzelhe.tev lc9icn Fahey war seit langen Jahren als Ä?!: Er hat eine Frau uctuu uvu iiu. vumuuvi ÄlSil' gut. da es elgentllch unbegreiflich 11, " JÄÄ SAÄÄ sich eines guten Rufes erfreute. Man V dem Proceß mit Sxan. ' 3 r ftttrtMflt """2 enrgegen. TrLtnksuchtvorlage in Deutschland. abWa.) . W'e unsren Lczern bekannt hat die oiterrelchisce Regierung dem Neichsrathe "n genanntes runuchtsgeletz voraaI X a M-ldtr vit "r " l gen über die Verhütung des MlNbrauches , ' . t . r C T des Branntwelns enthalten sind. Einer oMlolen Mittheilung aus den d e u ts .n Reglerungskre.,en zufolge geht Borlage ttch lnder Vorbereitung besmden r , . - , . . . , , Uebrigens , d,e,e Idee nicht er,t von ?'""ch zu uns heruberge ommen. Strafe stellte und der verschiedenartigen richterlichen Beurtheilung des Einflusses der Trunkenheit bei der Strafzumessung für Verbrechen und Vergehen, die im trunkenen Zustande begangen sind, durch klare Ausscheidung der Trunkenheit ar.s Mi uuuciuhi3iuuüch cm vc machen wollte. Die Eommission -'r , ' cf - C b,tcr,chulde,er. Aergerm erregender Trunkenheit an emcm en,l.chcn Orte bcttocn nrd. Das ganze Ge,etz kam aber nicht mehr ;ur dritten Leiuna. Daß sich eine wirksame Bekämpfung des Mißbrauchs geistiger Getränke nicht allein auf dem Gebiete des Strasrechts zu bewegen hat, wird wohl von keiner Seite bezweifelt, und in der dem Bundes.rath vor zwei Jahren vorgelegten Ausammenjtellung der in einer großen An zahl von Petitionen enthaltenen Vor schläqe war denn auch nicht bloß das Strafgefetzbuch angerufen, vielmehr der . n.A...ir. 7 c rcr C . . L"e eriu aus oie Ergänzung 0C5 Systems der Gewerbeordnung und auf 3iisse privatrechtliche Bestimmungen Uat worden. Das geplante Gesetz . i f r f i . wird sich daher mcht blon mit der ' . , r t Straf bar kelt der Trunken . p c rc hert, sondern vielmehr damit zu betgasuacu gaucn, wie oern iuuKüraucu r . . t gtt Niger Getränke v o r g e b e u g t werden - v , , f r- c fitin Slt tttAtn I ttrMrttinrt . I""" Trunksuchtsgesetz Kommen zunächst di System der Eoncesslonlruna von Schank C sll , urthschasten und Branntwein -Kleinhrtnn niftin inint l.rtrr SMlrimmiin v-'u-, "- "'"7""' gen über den Betrieb derselben in Betracht. In ersterer Beziehung wird man die Bedürfnißfrage anderweit regeln und z. B. jene sogenannten Eon sumvercine, die in Oberschlesien und Westfalen ihr Unwesen treiben, dem Eoncessionszwana unterstellen; m letzte rer Beziehung hat Preußen bereits schärsere Vorschriften über die Schanklokale in baulicher und gesundheitlicher Be ziehung erlassen. Es wird außerdem u. A. besonders verlangt werden, daß die Verbindung von Kram laden und Kneipe, die auch der österreichische Entwurf berücksichtigt, auf? Hort und die Verabreichung geistiger Getränke an betrunken und an zuvge eute unter einem gewissen Alter verboten wird. Was das Privat recht betrifft, so hat Belgien die Klagbar kelt der Trinkschulden ausgeschlossen, und Oesterreich ist in seinem Entwürfe diesem Beispiel gefolgt. Die praktische Durchführung dieses auch von den Vereinen gegen den Mißbrauch geistiger Getränke befürworteten Gedankens wird freilich , i f , c c "l cvr I m . aam ii..4 . m sirHA n ItV""i ur llt"1 t' mm JuVa" rroer.b.5n "lu)lcnandere Forderung betrifft die Entmündig gung Trunksüchtiger und ihre Unterbringung in Trinker-Asylen und Heilanstalten, in denen bisher sehr günstige vjrtoigc erzielt worven sino. 'an ein solches durchgreifendes Gesetz eingehencr Erwägungen bedarf, und daher nicht n m dieser Session zur Reis tn ,0irb' ""'"ht Nch von selbst. Gewaltsame Verrusfung. Ueber die Drangsalirung der Deutschen in den Ostseeprovinzen berichtet die Pos. Ztg." aus Petersburg: Der neuerdings aufgenommenen energischen Nussisicationsthatigkeit inden baltischen Provinzen wird von. dem deutschen Adel und den städtischen Behörden passiver Widerstand geleistet. So ordnete der kürzlich beendete esthländische Landtag die Schließung der Lchrer-Seminarien an, da die Regierung die Einsührung der russischen Vortragssprache vcrlanate. Das ofsiciöse esthländische Organ erklärt natürlich.den Veschluk deS Landtags l?
, H , ? iirflMrTflTT 1 1 i rr
,
ungesetzlich ; die Wünsche des Landtags um Einberufung einer außerordentlichen Session behufs Verathuug über die Schulreform wurden uicht berücksichtigt. Größeren, wenn auch bedingten Erfolg hatte der Widerstand des Stadtraths in M i t a u, welchem vom Unterrichts-Mi-nister die Reform der Vortragssprache an der städtischen, zum Andenken an Kaiser Alcrandcr II. gegründeten Bürgerschule f. Z. befohlen wurde. Da dem Befehl nicht Folge gegeben wurde, verfügte der Dorpatcr Schul-Eurator die Schließung. AusdenNecurs des ?tadtraths an den Senat erfolgte die Entschndüng dahin, daß die deutsche UnterrichtsSprache beibehalten werden könne, der 3!ame der Anstalt sei aber in Städtische Privatschule" umzuändern. Die künftien Abiturienten werden demnach gewisser örioilegien beim Eintritt in den Militär- und Staatsdienst verlustig gehen. Daß künftighin sämmtliche Eingaben l. ". c . r r m r c t ?r r an vle siaorlscyen Veyoroen russiscy geschrieben und in den baltischen Provinzen bei den Gemeinderathssitzungen in der Originalsprare vorgelesen werden müse c. k. , sen, isi angesicurs oer uoerwiegenoen unkenntnlß des Russischen sowohl in den städtischen Rathscollegien als auch im Volke eine harte Maßregel. Zwar sollen diese Dokumente aus Verlangen der des Russischen unkundigen Stadträthe von einem Russisch verstehenden Rathsherrn übersetzt werden. Dies Versahren, in der Praris genau durchgeführt, müßte jedoch die Berathungen äußerst langwlerig machen. Brennende Kupferminen. Die Ealumet- und Hecla - Kupfe.?!' nen sind die größten ihrer Art uicht mit in den Ver. Staaten, sondern auch auf der ganzen Erde. Früher waren sie von einander getrennt, doch sind sie im Laufe der Zeit durch unterirdische Gänge mit einander derart verbunden worden, daß sie thatsächlich nur ein einziges, riesiges Minennetz bilden. Vierzehn Schachte führen in ihnen in die Tiese der Erde, und diese Schachte sind durch zahllose Gänge mit einander verknüpft. Die Gesellschaft, welcher die Minen gehören, besitzt eine zwölf Meilen lange Eisenbahn, deren einziges Geschäft darin besteht, Holz und Balken für die unterirdischen Minengänge an Ort und Stelle zu schaffen. Jeder Gang unter der Erde wird durch Pfeiler und Balken gestützt, und nicht einmal die Eigenthümer der Minen wissen genau, wie viel Holz sich in denselben befindet. Die beiden Minen beherrschten so zu sagen den ganzen Kupfermarkt der Erde. Wenn ihre Eigenthümer einen bestimmten Preis für dies Metall forderten, dann mußten sich alle andern Besitzer von Kupfcrminen unbedingt fügen. Die Ealumet- und Hecla -Minen beherrsche ten den Kupfermarkt vollständig. In ihren Diensten standen über 12,000 Personen, zahlreiche Schmclzwerke u. s. m. waren von ihnen gleichfalls abhängig, und ganze Ortschaften waren mit ihrem Lebensunterhalt auf sie angewiesen. Da ereignete sich im August dieses Jahres in der Hecla-Mine ein bedeutender Unsall. Durch die Sorglosigkeit eines Jungen, welcher die Aufsicht über eine Pumpe zu fuhren hatte, qeneth das Holzwerk in einem der unterirdischen Gänge in Brand, und nur mit Mühe gelang es den damals rn den Minen be schäftigten Arbeitern, sich an die Oberfläche derErde zu retten. Sofort wurde in Anwendung gebracht, um den Brand zu löschen, und sämmtliche Zugange zu den Schachten wurden durch Balkenwerk und (5rde für ieden Lustzug unzugänglich gemacht. In den zahllosen unterirdischen Gängen war jedoch durch die Luftpumpen genug Sauerstoff angehäuft, um dem Feuer Nahrung zu eben. Man ariff ;u einem anderen Mittel, da das erstere nichts helfen wollte. Die nöthigen Chemikalien, wie Soda u. f. w. wurden herbeigeschafft und durch schnell construirte Maschinen wurde eine ungeheure Menge von kohlensaurem Gas erzeugt und durch geeignete Vornchtungen in die brennende icfe gelel tet. Jeden Tag gelangten mindestens 100,000 Cubikfuß Gas dieser Art in die Minen hinein. Das kohlensaure Gas hat die Eigenschaft, daß es schwerer ist. als die atmospärische Luft, und die Letztere in die Höhe treibt, während es zu derselben Zeit jedem jeuer den nothwendigen Nahrungsstoff entzieht.' Das Mittel half. In allen Gängen, welche sich im Betrieb befanden, wurde durch das Gas das Feuer ausgelöscht, es fand jedoch ein sicheres Versteck in den abgele genen Minengängen, deren Betrieb be reits eingestellt war.. Nach Verlauf von drei Wochen war man so weit, daß man die Minen für den Betrieb wieder eröffnen konnte. Mit riesiacn Fächern wurde in die Unterwelt" wieder frische Luft von oben zuge führt, und die Bergleute wagten sich wieder in sie hinein. Sie begaben sich rüstig wieder an die Arbeit und kümmerten sich nicht weiter darum, daß in den ohnehin ausgenutzten Minengängen das Feuer noch immer glimmte. Da ereignete sich ein großes Unglück. In einer Samstaqs-Nacht, der einzigen, in welcher die Minen verhältnißmäßig von fast gar keinen Bergleuten bearbeitet werden, brach aus der Tiefe der Erde eine dichte Rauchwolke, welcher bald haushohe Flammen folgten. Das unterirdische Feuer hatte einen Ausgang an die Oberslache der Erde gesunden und hüllte dasselbe in ein Flammenmeer Nur mit Müs)? gelang es einzelnen verspäteten Arbeitern, sich durch einen an? deren Schacht zu retten. Sofort wurden Versuche angestellt, um das Feuer von der Oberfläche der Erde auszuschließen. Man schleppte Balken und Erde herbei und häufte dieselben über die feurige Tiefe, bis es endlich wirklich gelang, den eigenartigen Vulkan zu verschließen. Jetzt werden neue Bemühungen gemacht, um die im Erdinnern tobende Feuersgluth durch künstliche Einführung von kohlensaucrm Gas zu ersticken. Oo diese Bemühungen von Erfolg begleitet sein werden, läßt sich vorläufig nicht absehen. Unterdessen sind über 20,000 Menschen durch die Feuersbrunst brotlos geworden, und der Preis für Kupfer, Velcher früher nur 12 Cents ver Vkund
betrug, ist seither aus 17 llents das Pfund gestiegen. Die Eigentümer der anderen Kupferminen in der Gegend machen jetzt glänzende Geschäfte.
Erdnüsse. Von dem Umfang der Erdnuß-Jndu-strie in den Ver. Staaten hat man im Allgemeinen noch lange nicht die richtigen Begriffe. Der DurchschnittS-Staats-bürgcr weiß nicht, daß in den Pcanuts", die alljährlich im Gebiete der Ver. Staaten geerntet werden. Millionen von Dollars stecken, die im StaatShauShalt des Landes keine unbedeutende Rolle spielen. Von Virginicn aus angefangen, erstreckt sich die Eultur der Erdnüsse bis an den mericanischen Golf, und überall erweist sie sich als eine lohnende. 'Naht die Winterzeit heran, dann pflegt der Erdnun-Baucr nine Ernte zu halten. Die Nüsse, welche bekanntlich die Eigenthümlichkeit haben, daß sie nicht über. sondern in der Erde wachsen, werden alsdann mitsammt den dazu gehörigen Stauden aus der Erde herausgeholt und in Scheunen gebracht, wo sie trocknen müssen, bis sie für die Fanning Mill", die Reinigungsmaschine, bereit sind. In i ir r r c . c ? . rr " diesen Maschinen weroen oie vwt von ihren erdigen Bestandtheilen gesäubert. so d sie sich in ihrem vollen Glänze" im Markte zeigen können. Es ist nichts Ungewöhnliches, daß ein Farmer von einem Acker Land, den er mit Erdnüssen bestellt hat, in einem Jahre 100 Vushels erntet. Da er für den Bushel Nüsse ungefähr 1 .00 erhalt. so läszt sich daraus ersehen, dan das Ge schäft durchaus kein schlechtes ist. Ein Farmer, der auf 100 Ackern Land Erdnüsse gepflanzt hat, kann sich bet einer halbwegs günstigen Ernte auf einen guten Lohn für seine Arbeit gefaßt machen. Der bedeutendste (staat für die Eultur von Erdnüssen in den Ver. Staaten ist Virginien. Dieser Staat allein liefert alljährlich einen Ertrag von ungefähr einer Million Vushels Erdnüsse. Die Früchte werden nicht nur wegen ihrer Billigkeit gern von Reich und Arm" gegessen, sondern auch zu verschiedenen anderen Zwecken gebraucht. Man macht aus ihnen ein feines Oel, welches als französisches Olivenöl" aus den Markt der Ver. Staaten kommt, ferner werden sie zur Verfälschung von Chocolade und zur Herstellung feiner Toilettenseifen benutzt. Die Erdnuß ist eine Frucht, die in der National -Oekonomie der Ver. Staaten eine viel größere Rolle spielen konnte, wollte man ihr nur die gehörige Aufmerksamkeit widmen. Vom Jnlande. Superior-Gericht der Stadt New 3)ork hat Nichter Freedman entschieden, daß das dortige Kirchenschu-len-Elgenthum steuerfrei ist. Der Verkauf von ge fälsch;em Backpulver ist von dem Richter Kcllogg in Eanton im Staate 9!cw ))ork als Vergehen erklärt und die dortige Firma Mooke & Äsend, welche sich mit dem Verkauf des gefälschten Artikels befaßte, zur Erlegung einer Geldstrafe verurtheilt worden. Der Spruch des Nichters fand allgemeine Billigung. Eine Bande Raufbolde machte seit längerer Zeit die Ortschaft Boston in Colorado unsicher. le versuchten die Herren in der Stadt zu spielen und verstiegen sich in ihrer Frechheit soweit, daß sie im letzten Februar den Versuch machten, die Wahlurne zu er obern, was ihnen jedoch nicht gelang. Als der Anführer der Bande, Ncwt Bradlcy, dieser Tage wieder die Stadt tyrannisiren wollte, wurde er von dem Marschall erschossen. Hoffentlich wird dieser Wink mit dem aunvsahl den anderen Desperados genügen. I n P o l o, M i ch., h at m a n einen Mann Namens Scott und zwei FrauenZimmer Namens Lotta Shamp und Olmstead, die an den Außengrenzen der Stadt wohnten und deren gemeinsame Aufsuhrung großes Mißfallen erregte, nachdem sie einer Aufforderung, den Ort zu verlassen, Nicht nachgekommen waren, nächtlicher Wclleaus ihren Betten geholt, die Frauenzimmer qetheert und gefedert. und den Mann auf cinem kantigen Stück Holz reiten lassen. Seitdem sind die Gemißhandelten aus der Umgegend ver schwunden. Auch im Adirondack - Ge birge im Staate New Nork geht die Aus rottung des Wildes und der Wälder mit echt amerikanischer Gedankenlosigkeit und Nücksichtslosiakeit vor sich. Der Staat New Nork hat kein Wildschutz-Gesetz, und die wenigen Rudel Hirsche, die man noch hier und da findet, sind der völligen Ausrottung geweiht. Ohne Rücksicht auf die Jahreszeit werden sie mit Hunden ge hetzt, zusammengeschossen oder niederge stochen. Die Gerber, welche seit fünf zehn Jahre ihre Geschäfte nach den Adi rondacks verlegten, beraubten die Tannenwaldungen ihrer Rinde, sodaß heute auf den Staatsländcreien Millionen Fuß vermorschenden Holzes stehen. Auf den Abhängen sind die Fichtenwälder abgeholzt worden, daß fast nur noch das nackte Erdreich übrig ist. Der Nachwuchs ist niedriges Gestrüpp, welches dem Wild keine Zuflucht bietet. Der General-Anwalt Clapp von Minnesota hat sich von dem StaatsSuperintendenten Kiehle in Bezug auf e I , oen emperenz-unrerncyr rn oen vrctschulen (Wirkung von spirituosen und narkotischen Mitteln auf das menschliche System) schließlich doch breit schlagen lassen. Elapp sagt nun, daß nach dem Befehl der Einführung der Temperenzbücher seitens der Trustees oder Schulrätbe der Unterrickt obliaatorisck sei und daß der Schulrath die Richtbetheiligung an dem Unterricht wie jede andere Verletzung der Schulregeln mit Suspension strafen könne. Ferner müsse der Unterricht nicht einzelnen Kindern, sondern gemeinsam jeder Klasse ertheilt werden. Von dem Ausschließen (Ausstößen) aus der Schule, welches nur vom Gerich verfügt werden kann, sagt Elapp nichts, das will Kiehle auch nicht veröffentlicht wissen. Eine von der lufklärung deö neunzehnten Jahrhunderts noch nicht berührte Gegend scheint Clark. County im südlichen Jndiana zu sein. .Dort bat eine
in nicht besonders gutem Ruse stehende Frau Seidler den Farmer John Wahl verklagt, weil er sie dnrchgeprüglt haben sollte. Wahl stellte die Wahrheit der Anklage nicht ohne Weiteres in Abrede, sondern gab an, daß Frau Seidler eine Here sei, daß sie seinen Nachbar Jacob Sorg unter den Einfluß des Bösen gebracht, und daß er dessen Haus bewacht habe, um ihn zu schützen. Ucbcrzeugt davon, daß die Anrufung der göttlichen Dreieinigkeit dazu sehr vortheilhaft sein werde, habe er auf Sorg's Pforte ein Kreuz gemalt und die Worte Vater,
Sohn und , heiliger Geist" darauf geschrieben. Kurze Zeit darauf habe Frau Seidler durch die Pforte eintreten wollen, und da habe die Kraft des heiligen Zeichens sie niedergeschlagen. Frau Seidler besteht indessen darauf, daß es Wahls Fäuste gethan haben. Aus dem Verhör ging hervor, daß alle Vetheilign -. t c ten ein ztscyen Hexerei rrelven uno jcotnr falls daran glauben. In der Umgegend von Flint in Michiqan ist soeben ein schändlicher Mord an's Tageslicht gekommen. Jones White, ein in der Nähe von Flushing ansäßiger Farmer, hatte sich vor einer Woche zu einem andern Farmer NamenS John Daniels begeben, um einen Landverkauf an denselben abzuschließen, und war nicht nach Haufe zurückgekehrt. Daniels erklärte, White sei bei lhm gewesen, habe ihm die Uebertragunas-Ur-künde gebracht und sel mit H450 m der Tasche von ihm fortgegangen. Er zeigte die Urkunde vor. Als White immer noch nicht wiederkehrte, schöpften die Nachbarn den Verdacht, daß hier ein Mord vorliege, und begannen die Umgegend abzusuchen. Jetzt hat man unter einem Haufen von Baumstämmen ganz in der Nähe von Daniels Haus die Leiche Whites entdeckt, an welcher man, obgleich sie stark in Verwesung übergegangen war, doch genug Anzeichen fand, um feststellen zu können, daß hier em Mord vorliege. Daniels wurde verhaftet, und es gelang nur mit Mühe, ihn vor der sofortigen stäche der ergrimmten Nachbarn zu schützen. Er betheuert zwar noch seine Unschuld, doch hat es den Anschein, als ob er bald ein Bekenntniß ablegen wird. Die große Viehfarm, welche Chars. und I. V. Farwell und Abner Taylor von Chicago auf einem Theil deS Landes angelegt haben, das sie als Zahlung für das taats-Eapital von TeraS erhielten, mehrere Millionen Acker Land im Panhandle" gelegen soll eine große neumodische Verbesserung erhalten. Die Farm ist bereits mit Stacheldraht eingezäunt, aber wenn dies auch genügen dürfte, um die 1-'0,000 Stück Vieh, welche auf der Farm weiden, von eigenmächtigen und freiwilligem Ausbrechen abzuhalten, so kann doch nicht verhindert werden, daß Diebe die Drähte zerschneiden und das Vieh forttreiben. In Folge dessen hat jetzt die obige Compagnie mit einer Firma in Ehicago einen Eontract behuss Anbringung eines Patents abgeschlossen, mit Hilfe dessen durch den obersten Draht der ganzen riesigen Einzäunung beständig ein elektrischer Strom gesandt werden wird. Auch das wird nun freilich Strolche nicht abhalten, die Zäune zu zerstören, wohl aber es ihre Abfassung erleichtern, denn sobald der Draht an einer Stelle zerschnitten wird, schlägt eine Glocke in der Eentral-Office an, und ein Apparat giebt zugleich annährend an, wo sich die geschädigte Stelle befindet. Außerdem wird man von jeder Stelle der Einzäunung aus sich telegraphisch mit der Eentral-Office in Verbindung setzen können, indem man einen in den Boden gehenden Draht und ein Taschentelcphon, mit welchem jeder Cowboy" ausgerüstct werden wird, mit dein elektrischen Draht der Einzäunung in Verbindung bringt. Vom Ausland. Vor s ü li Jahren, so erzählt ein Hamhurger Blatt, hatte ein reisender Künstler eine Schauspielerin gchcirathct, und als der Mann nach kurzer Zeit in seinem Berufe erkrankte und in's Krankenhaus gebracht worden war, war für die Frau eine Zeit großer Noth gekommen, und sie war gezwungen gewesen, sich wieder der Buhne zuzuwenden. Sie ging in's Ausland und wanderte von Ort zu Ort; es wurde ibr dann eines Tagcö die Mittheilung, iyr Mann fei in Folge der erlittenen Verletzungen .gestorben. Nach längerem Reisen kam die Frau nach Hamburg und fand an einem Theater in St. Pauli Beschäftigung. Hiermachte die junge Wittwe die Bekanntschaft eines im Eafe Chantant engagirten Komikers. Die beiden Leutchen waren bald Verlobte und beabsichtigten anch, sich ehestens zu heirathen. In diesen Tagen nun erschien in einer Wirthschaft in St. Pauli, wo Künstler verkehren, ein Fremder, dessen wettcrgebräuntes Gesicht den vielgereisten Mann verrieth. Derselbe erzählte, daß er von seiner Frau verlassen sei und sie nun überall, aber stets vergeblich, gesucht habe. Auf Anfrage nannte er darauf seinen Namen und erfuhr nun zu seiner großen Ucberraschung, daß seine Frau die obenbezeichnete Braut des Komikers war. Es währte auch nicht lange, so erschien auch das Brautpaar in der Äirthschaft. Die nun folgende ErkennungSscene zwischen Mann und Frau und die Bestürzung des Komikers lassen sich nicht beschreiben. Der Fremde, welcher sehr aufgeregt war, wollte erst seinem Nebenbuhlcr zu Leibe; doch bald besann er sich und erbat sich eine Unterredung unter vier Augen mit seiner Frau, und nachdem er auf Ehrenwort sich verpflichtet hatte, ihr nichts Leides zufügen zu wollen, erfolgte im Nebenzimmer eine Auseinandersetzung zwischen dem Ehepaar, welches dann nach 20 Minuten vollständig ausgesöhnt wieder zurückkehrte. Die Frau erklärte ihrem durch das Ereigniß völlig vernichteten Verlobten, daß, da sie ihren Gatten wiedergefunden habe, ihr Verhältniß zu ihm, dem Komiker, gelost sein müsse, worauf dieser unter Thränen, auf seine etwaigen Rechte verzichtete. . Die besten Bürken kaust man bei ö. Crdmkdel. Na. 423 Virginia Qvenue. Merrschaumvseisen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrensvitzen etc. .bei Qm. Mucho. No. 199 OS Washington Str.
i $rk. ck 'jg. DAS GROSSER Schmcrzcnlicilmittel. Die ladende Menschheit sagt: Die Heilungen sind munderbar. Die Wirkungen sind unfehlbar. kö heilte Chronische Fälle 4v.jährlger Leiden voll ständig. Krüppel konnten ihre rücken fortwerfen und aren dauernd geheilt. Chronische Fälle augenblicklich geheilt. Kein Rückkehr der Schmerzen. Keln Schmerzen tn vielen Jahren. Das große Schmerzenhetlmittel. 20,000,000 Flaschen verkauft und tn jeder Heilung. Patienten erneuern mit Vergnügen ihre Zeugnisse. Einmal geheilt, immer geheilt, kein Rückkehr der Schmerzen nachdem in mal geheilt. Qi hat Leben gerettet und Geld gespart. Doktoren empfehlen . potheker loben e. Daß best Heilmittel. Jeder Tropfen wirkt. ES heilt sicher und schnell. Jeder, mann ist erstaunt. Es hellt unfehlbar. Jede Flasche bringt Hellung. In alle vpotheken zu 50 Gents die Flasch - verkauf. THE CHARLES A. VOGELER CO.. Baltimore, Md. 6 Den einzigen Weg TSmtair(t tmüftän&tfl undselbttdiescheiJb unbetlbattn iMevon eschlechtSkraucheite sicher und aern zu r keile, ferner, aenaue sllkruna tbctÄ VnbartkitlWkidUlbkkit!EKe!vind. l nikse derselben und Seiln, zeigt daS ge dtezene ..Ter ettuuaS.Nnker:"2S.l Aug., 25 Seiten mit zsilreicken leben treuen Bilder. Wird tn deutscher Srrache aeaen Linlenduni von 2.',ErutZ ia Post, tamv. wr1am rerva, mi r man et. I vrem: Deutsehe im i-1 nsutut, 1 1 iun l ton flare. nahe isroadway. yt lora, ZA ! N.T. I Indianapolis. Ind., beim Buch, Händler G. Keyler. 29Sü4Ielawaeät.q ta , u .. jr wm imrnm U jjj , r Cures Rernoves kWMMM iiaKiiPM Tan Sunburn, See Stlngst Mos '"qultoand All t n R 1 AS- i fJt rtSPLES, BLOTCUEV TTvim.vm0 Tfi1i.m.Va if - ii ii it.i , and every form of tüdn blemislies. poeltlvely curod on tho xnest Aelicato Irin wlihout leartn? scar, bj TTr-x U n ra f-rvti-Prlco SSots.; COota. cd 51. At orugits or oy mau. The Hop Pül KanTff Co., New London. Conn. LlttleTIop PllU lor aicfc-headaciie, djröepala, bllioujpeaatmd comtipationliaveiioequAL 85a. 1L In allen Apotheken ,u haben. Arbeier-Halle (früher XvrrtfeaCt ) Vereine und Logen werden darauf aufmerk. fam pemacht, daß obige Halle sich sehr gut zur Abhaltung von Versammlangen, Krävzcheu, Nnterhaltugen u. s.v. eignet und für solche Zwecke billig zu miethen i. Man wende sich an die Office dk.Bltk. vr. W. B. Fletcher, (frühe? Superintendent deS Jndiana) Jr?en.AYtt.) Office: Hotel (Snglifb ; Ein. gang an Meridian Straße. Wohnung: ä3S Nord Meridiev Str. Telephon 381. Home Ventilating Base Burner. Sln perfekter ventllatcr. Base Burners und alle Sor ten Heizöfen ehr b i U lig. & . ? "UAPPY TH0UGIIT KANGES." O 5 1 Q 3 Wenn Sie irgend einen Ofen kaufen ollen, ll:en Lie rft vorsprechen tet Wm. . Bennett & Hon, ff. 3S Süd SRertbtan Ctrat. HochzeMgeschenke. $i feinste und killig ulmahl vtn Tarier Piano', Stiibir, Hänge und Steh Lamxen im Staate. Beste Qualttät von sllbervlattirten VefZern. Säbeln nd Löffel. Hauxtqartier für Lampen und ffackeln. Beste Oel und Sasoltn. Feine Wash-Set Thee und Dtnner.Servicel. Neuest nen, No. 30 und 32 Nord Illinois Sttaße. 0" Telepbon 707. ""Cd IT. I. ÖMXTJHC 55 COMP. Fragt Garen Otv cti darnach ! U. 17. SOLLIDAY'S rSparirtes Buchweizen-Mehl Reines Backpulver. OoblsSmeckende Oxtrakte und Oevürze. Z?ollt Jhr daS Beste, dann taust bei vzä,
W ä. TKADE JjP JJt h "MARK
jrr is
gj
luim
j
T V TV TVV V. X
f
i v rT"-
Aüssc, Candics, seine eingemachte und gettockncte Fr Ächte, sür die S5;eierfa3 e.
l& 'Rt. Mu&ler. 200 OS Walbingtongc. Spezielle Notiz! Dem Wunsch vieler Kreund nachkommend, erd ich on jetzt an Irilches und itihiUxU Fleisch jlder Art in meir,m Laden vorräthig hlten. Täglich srische Würste aller Sorten. Zlindfleisck. Scb.n'fleiscb und Schweinefleisch täglich frisch. FRIIX BOKTTCIIEK, 147 Ost Washington Straße. Cbristian Wiese, Uffeiiry TfiS&sS2gsrt h MMWMMlKM 5 .y - A JLJJ ichtV0el!at er, 35-39N. East Str. IST Telephon O Indianapolis WATER COMPANY 23 Süd Per,nfv'vinlastr. liefert ausgezeichnetes Wasser zum Trinken, Kochen, Waschen, Baden, für hdraulische Elevators, Maschinen und Motore, sowie zum Feuerschutz. Kosten außeror dentlich mäßig. Thoraun A.. Morrlu, Präsident. . JoknStop, 2 Ost Washington Stt. Empfiehlt seine große VuSwahl iu Zl.ck V.8te e! Lau so für Hotels und Private. lie Lyrnan Gasolin-Oefen die besten der VcU. Die vorzüglichen Eiö W e h ä l t e r cns hartem Holz. Argnd NangeS u. Kochöfen und JSMV.TJ ER- HICIUItDK. Bau' und Unterlage - Nlz! Zwei- und dreifaches Asphalt Dach Material, Dach-Filz. Pech, ohlen-Theer, Dach.Farben, feuerdichter Asbest - Filz, sicher gegen Motten und Wanzen. EL C. SMITH ES, (Nachfolge? on Sirnl 9c Emither.I 169 Wi ll MarvlandSr. ?l, d vt. V. S. V0M'8 I. X. L. GsisVllMC Jas Beste ss?Ss Dsfsw! I für die EiIn-18S7. M. Caylor, Office: O ISora Wout tr. Teledbon 949. Olcherbeit, Sparsamkeit und Bequemlichkeit ann nicht besser gewahrt werden, alS durch die Koch -Gas -Oefen!
S. A
U
a
