Indiana Tribüne, Volume 11, Number 93, Indianapolis, Marion County, 20 December 1887 — Page 2
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Zndisna Tribune.
Erscheint ZägliS Sd KSVRtSgS. fiVi t3Iiflt .Zrttün lc?t durch den ?ksiz V.J Citn: Ea$, fct onnizz -.Tri5t,' ant! tt S?ek. 53ib zvf:, II ?I tes4a iu Sk!S,?5,,aS!?nz J f I ZS O. MarttZaudSr. Indianapolis. Ind., -Z0. Dezember 1837. Deö Mordes angeklagt. In Wilmington im Staate Delaware ird demnächit ein Deutscher Namens Senr? Neide! sich vor Gericht unter der Anklage zu verantworten haben, daß er ferne eigene rau und fernen eigenen, neun Jahre alten Sohn auf e!ne grausame ri r O A v mm wwwww sieht den Gerichtsverhandlungen in weiten Kreisen mit Interesse entgegen. H!,is. FnlthrnHr rmnrht hnt Wan Der Anaeklaqte hat m der Stadt kerne freunde. X blutarm und spricht enalisch nur sehr wenig. Ein Advocat Namens c. ..x. a . ar w i ."i. st? ir.. ... r I UOCIl mUlO ll VOm ViClltyi zu CIS I nnn Anwalt ernannt worden, weil der Angeklagte nicht im Stande ist, auf A. Tk nn l I eigene ttolcn ernen Verteidiger anzustellen. Herr Ward will verbuchen, ieinen Schützling auf Grund der Wahnsinnstheorie zu retten. Neidet kam mit seiner ftrau Lena und seinem Sohn im Monat April d. I. aus Phlladelphla und suchte um Aeschaltlgung nach. Nach längerer Zeit gelang es ihm, eine solche in den Arlmgton Eotton Mills" zu finden. Auch seine Frau fand in der Fabrik Arbeit, und die Familie sckien sick aan, bebaalick in X ' V- " I fühlen, bis Frau Reidcl. die sich in interessanken Umständen befand, rn Monat September erklärte, fie würde höchstens nur nock ?n,n m w stnirit nr beiten können. Sie tbeilte dies ibren Arbeitgebern mit und wurde daraufhin . . . . .!". .! orort aus der Arbeit entlassen, ovale ck sie nock aern die zwei Wocken weiter earbeitet bätte. Reidel nabm ttcb die seiner rau zugefügte Schmach" so ' . ' ' I herzen, da er gleichfalls sofort die Ardeit verlieft. m w m ' ' I Die Neidels wohnten in einem kleinen Häuschen in der Nähe der Fabrik. Sie dielten sich einige Taae rubm und die Nackbarn wui-tn txum s?, nirTu mehr zur Arbeit gingen. Da horte ein im nächsten Hause wohnender Nachbar in der Nacht zum 17. September in dem Hause der Neidels mehrere Pistolenschüsse. (5r hatte indessen Angst, sich auf die Straße zu wagen, und blieb in seinem Hause, bis der helle Tag angebrochen rvar. Dann erst begab er sich auf die trasze und ma chte einen Polizisten auf erkfam, welche er bei den ' ' ' . die Schüsse aufmer Neidels gehört halte. Der Polizist erzwana sich den Wea in das aus. indem er die Einaanasthür einbrach, und drana bis in die Küche vor. Dort bot sich ihm ein schrecklicher Anblick dar. Neidel sak auf einem Stuhl vor dem Kochofen und war über und über mit Blut überströmt. Als er des Volizisten gewahr, wurde, erhob er sich von seinem Sike und schrie mit wilder Stimme: 3ch habe mein Weib erschossen, ich kabe meinen Sobn erschossen, ich erschiene jedermann' Auf diese fürchterliche Selbstanklage hin erklärte ihn der Polizist für verhaftet und legte ihm Handschellen an. Unterdessen waren die Nachbarn, welche mit dem Polizisten zugleich in das Haus gedrungen waren, die treppe rn das SchlaftHrtlH . C und das Kind, und Beide waren-todt. Die Kissen und Decken des Bettes schwammen förmlich in Blut: der Mörder hatte jedem seiner Opfer eine Kugel durch den Kovf aesckossen und sie dadurch auf der Stelle getödtet. Vor Gericht erklärte Neidel: ftch erm - " ' . .
niwuti tui ivtiicii wlUUlücll lilllllge- xv." ""i;r!""" v . n vt . gangen, wo fie die Wahrheit der Worte die Indianer in ihrer Reservation und Neidels bestätigt finden sollten. Auf machte dort die Wahrnehmung, daß beeiner einfachen Bettstelle laaen die rau sonders die Kinder in ihren Gefichts-
schoß zuerst meine ,srau, lehnte mich relnlooyner vle,es vzonlinenis naci) unedann weiter über daS Bett und erschoß rika gekommen find, könne vielleicht durch .'7 v I i . r o f?A....i v r-' . v.
dann auch mernen Sohn. Ehe ich zu dieser Tbat schritt, feuerte ick :mei Kugeln aus die Wand ab, um mich zu überieuaen. ob die Meiniaen dadurch wach werden würden. Sie schliefen so fest, . - m t . 1 . ' ' 1 ' 1 dag sre der Knall des Revolvers in ihrem Schlafe nickt störte. !X& wollte mich selber gleichfalls um das Leben bringen, C- f C t r C t I
cacyoem aj .ena uno den Zungen er- ilin "llv wullv iiiyiauuung, schössen, begab ich mich wieder indas un- sondern auch durch die Sprache untertere Stockwerk und leate mick bier schla- scheiden, und der einzige Weg, auf wel-
sen. Meine Kugeln hatten gut getrof- cycm Menschen aus Asien nach dem amefen. Weder meine Frau noch mein rikanischen Gestade in früheren Jahr-
Sohn rührten fich, nachdem ich auf sie geschossen hatte.Ferner erzählte er, er habe den Nevolver am Abend vor der Mordtbat aekaukt und ruhelos sich im Haufe und in der Nachbarschaft herumgetrieben, bis er sich . i . C r C t t I uoerzeugr yaue, oas; oie rau uno oer Knabe wirklich fest eingeschlafen waren, Aus die Frage, warum er die Mordthat begangen, gab er keine halbwegs verrnrnftisl? Antwort. Man Firslrfiti ihn in's Gefängniß und bestattete die Leichen. Als später das Haus noch einmal ordent- - - w w -tr m v m, lrch untersucht wurde, fanden sich rn dem selben 820 in baarcm Gelde vor. Seit dem Jahre 1866 ist in Telaware noch kem einziger Mensch hingerichtet worden. Man denkt nicht, daß Neidel zum Tode verurthcilt werden wird, glaubt ober mit Bestimmtheit, daß er für sein Verbrechen mit lebenslänglichem Zucht r cr 90115 wlro oußen müssen. Der Mann mit der Laterne. Einer der gefährlichsten Schrecken in den Petrolcumgeaenden der Ver. Staaten in. v crr i. v o.i u rcin i-iuim in iHimic ., vii hat mehr Brandstiftungen und Erplofio-
nen ans oem gewissen, als rraeno ern Callsornien bewogen, fich gleichfalls mitanderer Mensch in jenen Gegenden, und dem Gedanken an ein neues Kabel durch
Millionen von Dollars sowie zahlreiche Menschenleben sind ihm bereits zum Opfer gefallen. Trohalledem floirrt" er noch immer und ist sozusagen un-
"'c -i or in. wlch-Jnseltt legen zu dürfen. Das KaGewöhnlich rst er der Angestellte einer bel soll soater bis nach .avan aeUnt-
Petroleumfirma und besitzt in neun un7 4W " F aT :er zeyn vuen rsayrung rn seinem eschäft sowie eme Intelligenz, die ihn befähigt, sich zu dem gebildeten Arbeiterstände rechnen zu dürfen. Trotzalledem läkt es sich nicht nehmen, mit einer
brennenden Vaterne sich m die -Jiälje von großen, mit Pctroleunl gefüllten Kesseln
zu wagen. Häufig genug gelingt ihm daS Experiment". Er mach: seine übliche Runde, sieht nach, ob sich Alles in Ordnung befindet und begibt sich dann unbehelligt und ungefährdet wieder nach Hause. Manchesmal hat er jedoch nicht ein solchcs Glück. In der 3!ähe des großen Kessels haben sich Gase angesammelt, die nur auf die brennende Laterne gewartet zu haben schienen, um in Erplosion zu gerathen. Dann ist in einem Augenblick das Unglück geschehen. Der Kessel mit dem Ocl geht in Flammen auf, die ganze Umgegend yullt pcy in grelles tfeuer, und bald ist von der kostspieligen Anläge nichts übrig, als ein Haufen rauchen: der Asche. Zuweilen wei man ansangllcy -nicht, woöurch die Erplotton entstanden lit, ,n der Regel zeigt aber schon ein Namens' ausrus oer Rngeneuren, oa ein canz mit oer Laterne" das Unheil angestiftet hat Vilärt leikLN NNOei INliN QllCD KlNt - i - - - - - - j I verkohlte Leiche neben der Unglücksstätte, Er hat vielleicht daheim eine Frau und ernen Hausen Krnver ymterlajjen. üt Laterne ist schuld daran, daß sie verwittwet und verwaist sind. Trotzdem ist der ern : o t..-.. jjiuilii liui vu tuium im vnmi.ii rnne des Portes noch Nlcht toot. Ki wandert noch immer zur Nachtzelt in der r . . ct i I tf.rr.i viaat gasgejHwangerier ciroicumicuc. umyer und opfert Leben und Gut und fremdes Eigenthum, nur weil er es nicht über sich bringen kann, die einfachsten Vorsichtsmaßreqeln iu befolqen. Der alte Schlendrian ist eben nicht auszu rotten. Der Ursprung der Indianer. Auf der östlichen Seite eines engen. M . -r - m tr klemen Kanals, der tadt rctorra au, Vancouwers Island gegenüber, befindet Nch die sogenannte Slwa,h:Re,ervati0n. In der Sprache der Tlinket-Jndianer bedeutet Simaski" einen Mann und Klutfhman" eine Frau, die Weißen bc nennen zedoch den ganzen (stamm : -tn:. rv; r. : : f. nvinner ino uus ujiz Art ziemlich civilittrt. le haben sich hölzerne Häuser errichtet, in welchen ihre r- ,? t , ? f t. amli,en woynen, uno reocn nlcyr nur T- X j. 1.11 I i 30111 Mitsang. ,onocrn aucy von vtroci ten verschiedener Art, die sie für die Weien rn der-tadt verrichten. Zu zeder Tageszeit kann man die Indianer rn den rranen oer raok eyen, uno aue AU y i r T. , c w . tw i aenvllcke kann man vermittelet der von ihnen kunstvoll hergestellten Eanoes von der Stadt aus in ihre Reservation aelangen. Die Eanoes sind der Größe nach sehr verschieden, zeigen aber sämmtlich dieselbe Bauart. ' Sie sind aus Holzflammen geschnitzt und haben an beiden Enden Abbildungen verschiedener Thierköpfe, die trotz der rohen Handwerkzeuge, vermittelst deren sie hergestellt sind, vsn ner gewissen Kunstfertigkeit zeugen. ?" ' Tf "V t ms L . t 1 Die Siwash-Jndianer kleiden sich nicht wie die anderen kotkhaute aus dem amerikanischen Eontinent, sondern haben es vorgezogen, bis zu einem gewissen Grade o:e Kleidung der Weiszen anzunehmen. Unzweifeluast haben sie für indianische Verhältnisse einen ungewöhnlichen Grad von Bildung erlangt und sie bewegen sich unter den Weißen vollständig ungenirt. Fast ein jeder Siwash ist der englischen Sprache mächtig In Victoria befindet fich gleichsall eine ziemlich große Ehinesen-Eolonie, die "3 ungefähr 5000 Köpfen besteht. Sie haben große Geschäftshäuser, ihr eigenes Theater u. s.w. hinein Nelsendcn nun. der fich kürzlich in Victoria aufhielt, ist Cinc Bl0bC cyimiicu mauujcr iioa,y5 Zügen den ypuS mongolischer Chinesen kragen. Bei den Erwachsenen ist diese Ähnlichkeit schon mehr verwischt, und unter den Siwash-Frauen gibt es manch mal sehr hübsche Gesichter. Der Reisende meint, die Frage, auf welche Weise und woher die rothhäutigen lt-I .C t!.r.3 if L' 1 f Ct ,i luolum oer iwasy-n dianer gelöst werden. Verschiedene For haben die Behauptung aufgestellt, daß die Indianer unmöglich aus Asien. "der Wiege der Menschheit," nach Ame..f i. ..!.. ..i. C c uia gangi ronnren, oa oie ur einwohner Sibiriens fich in jeder Be;ie hung von den amerikanischen UreinwohMtH fX if A l ltl iW T X iJtLsfC.. musenoen yanen gelangen rönnen, sei unzweisezyasl cic eyrings-lras;? gen?e,en, welche damals vielleicht noch Festland war. Der Reifende meint, chinesische Fischer 0cr noenreurer seien oie y.ute nach dem A- AH 4t (tttAltAAMA!ri V V. X V ö" viiibm oon viel? leicht durch Sturm und Wetter auf die ameriianische juine geworren worden, lc welier zogen, vis uc einen Platz fanden, der Von der Stelle Laufe der Zeit breitet. Ob ist, läßt sich allerdings vorläufig" nicht bestimmen. Neue Kabel'Projecte. Vor einiger Zeit richtete die N;icinng der Dominion von Canada an die Re--gierungen von Australien und Neu-See land die Anfrage, ob fie gesonnen wären, bei der Legung eines transatlantischelr Kabels von Britisch Columbien bis nnthAustralien -,u helfen. Die Antwort ant diese Anfrage ist bis jetzt in Ottawa noch I . i . ' ' , , . . ' mcni finactroncn. vom val der oraan' in Canada verschiedene Capitalisten in das Stille Meer zu befassen, und fie haben bereits im Congreß um die Erlaubniß nachgesucht, ein derartiges Kabel von San Francisco aus bis nach den Sandwerden, um auf diese Weise eine telcara-! I ' . I I J xhische Verbindung mit diesem für die. Handelsinteressen. Amerikas wichtigeru Lande herzustellen, Die beiden n.-uen Kabellinien würden, sich allerdinaS ibrem inneren Wekw . " jmt W T W w V 99
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rynen als Wohnsrtz bchaate. ' ib 610 J;-s .., rtnSr v V?.. :,. auizi..vtx..-.
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aan veoeurcnv von ernanocr uniericnci
den. Die kanadische Kabellinie würde intercolonial" cm und von einer Eolo- . nie des britischen Weltreichs nach andern ; englischen Calonien reichen. Es würde nicht nur für die Handelsintercssen dieser Eolonien von Wichtigkeit seia, sondern auch für den Verkehr zwischen ihnen und den englischen Besitzungen in Indien, ferner wäre fie für England in stratcgischer Beziehung von einer nicht zu unterschätzenden Bedeutung. Sie ist von jeher ein charakteristischer Zug der englischen Naüonal-Polltlk, die Handclsmteressen der Bürger Großbritanniens möglichst zu , fördern, und in diesem Falle würde auch das strategische Interesse eine bedeutende Nolle spielen, sodaß der kanadische Plan alle Aussicht hat, verwirklicht zu werden. Mit dem callsornllcyen Proicct ver hält D uiiuurnu -i.. ui,u, u. -7 . , f V f a . I Jen sich. nur durch emen Handelsvertrag ,s s1, .-tml-t . Ilial! Onli I VU3 iktUJt Ul lUlCit. UU Vl( llt . t- T, - f, r- . - , i eme Kohlenstation zu errichten. Dieses rr r . - r , cechi ist uorlgens rei ncowegs permanenr, i I iiaIi,4i 4 Ljte I juij uiu wwjiju vvvc.uuc u.i 2w'l"l rl Jahren. Naturlich denkt kein Mensch daran, daß ein Kabel von San Francisco vis nach den Sandwich Inseln von strategischer Bedeutung für unser Land sein könnte, auch find die Inseln viel zu r c s c . klein und zu unbedeutend, als da an Kabel dorthin in geschäftlicher Beziehung auch nur seine Betriebskosten decken sollte. Indessen handelt eS fich nur um einen kleinen Ansang. Ist das Kabel erst bis Honolulu gelegt, dann wird auch bald ferne Fortsetzung nach Japan folgen, und von dort ist es ,u dem anatiscken estlande nicht mehr weit. Auf solche Weise . . ' : . ,j-, , würde es möglich, sein, die ganze Erde mit einem Telearavhennetz ;u umsvan- . . v . i nnr s?rrirfitunsl fcrr trnncZtsantisks,?n bel mehrfach davon die Nede war. eine telegraphische Verbindung zwischen der u T c V 1 I neuen und der alten Well ycrzu reuen. Man wollte von Californien aus die Pacisicküste nördlich entlang eine Tele- ! . - . . . graphenlinie bis nach Alaska errichten und sie von dort aus nach Sibirien hinüberleiten. Als jedoch die atlantischen Kabel gelegt wurden und fich als brauchJ.P . ' ' . ' bar erwiesen, da gab man enen alten Plan auf. Jetzt ist er in einer neuen Gestalt aufgetaucht, und wird vielleicht ' ' ' 9 auch zur Ausführung gelangen. Prinz Wilhelm und Stölker. (AuZ der .Brl. Aolttzeit.') Die neuliche Meldung eines Börsen blattes, daß beim Grafen Waldersce auf Anreaurra des Prinzen Wil helrn und seiner Gemahlin eine Versammlung kirchlich und politisch tr. s o-;x..i i;-:., 1 reaktionär aefinnter Persönlichkeiten ."i. . ii. -r v , k , ' eil . . . uaugeiuiiuc 9auc, um iicii )uiiu gc8i M Ml -A. I i UniiAOKmAfi'Afan ltl7 I uuii, ngr,wn ßen wurde alsbald dhrn berichtigt, dau es sich nur um eine Berathung zu Gunreu oer ,rgen ö b iniim yanoerr yaoe weicye verannnim unrer ÖCllte Lu? L?" :Jimß Stocker reyr, uno oav ore yeiincmneran vie,er rrrri:? ig" V 8 yo yu. cn. wizn van II. Kreuzzeitung" zu einer wetteren Nrchtigstellung" verpflichtet, deren wesentlichen Inhalt wir in Folgendem wortgetreu wiedergeben : Nach einign einleitenden Worten deö Grafen Waldersce nahm Se. K. H. der Vrin; Wilhelm selbst das Wort, um in ebenso entschiedener wie warm empfunde ner Nede der Versammlung seine Ueber-
es Nch.nidessen wesentlrch anders. Oesfentlichk?it nhevben werden soll.
re Sandwlch-Znseln und nicht das (ir- f den Wunsch des Prinzen Wilhelm
nen, und dies wäre allerdings ein Ziel. oocn nrneucr, nr uu.zg, welches fich schon der Mühe und der Ko- dem Ezar ber seiner Berliner Anwesensten verlohnt hclt Petitionen in den Wagen zu werfen Man erinnert fich noch vielleicht, daß "nd die damals verhaftet wurden, heißen
zeugung elwa oamn auszr'sprea)en: oag rend das zweite unter die Bettdecke gegegenüber den gründ stürzenden Tenden- schnellt war und unversehrt blieb. Das
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zen einer anarchistischen und glaubenslo- Dorf Nutzkan wurde von einer oerhecsen Partei der wirksamste Schutz von rendcn Zveuersbrunft bcimaesuckt. Sie-
hron und Altar rn der Zrrrucksuhrung der glauöcnSlosen Massen zum Christen-
thunr und zur Kirche und damit zu der Naub der Flammen. Nur wenige waAnerkennung der gesetzlichen Autorität ren versickert. Der Briefträaer Lüdcrik
und der Liebe zur Monarchie zu suchen ler. .er a) r i u 1 1 cn-s 0 c i a i c w ct ' . f T C oanre ser oesyarv mn meyr naazorua noch als bisher zur Geltung zu bringen, und die Stadtmisfion, nicht nur in Berlrn, sondern auch rn anderen aroszen Städten, welche dieses segensreiche Werk mm m . r. bisher rn erster Nerhe gefordert habe, beourse oayer emer rrasllgcren umerstutzung, als brshcr, sertens aller chrrstllcy uno monarcylscy gesinnten Elemente v . i rts . v ctw oyne unierscureo oer Parieren, or 7lllem ser es nothrg, derselben eure gesicher, lere und vrellere nnancieUe Grundlage zu verschaffen und, da der Ernst der Zeit festlrcheBeranstaltungenzudiesemZmecke, . ... f. f " i;jr. r..r--.- c'sA wie er ne urjprungiicg vor ;ayressrl,l schon beabsichtigt habe, ausschließe, so habe er mit allerhöchster Genehmigung ?r. Majestät des Karsers dlese ersammlung berufen, um über die Mittel mifitnii in lin unh nnbrn nrntfti Städten eingehend dargelegt hatte, sorderte S. K. H. Prinz Wrlhelm dre anwesenden Herren aus, sich zu äußern. Im Anschluß an diesen Bericht bemerkt die Kreuzzeitung", fie habe es zu ryrer ticren Beschämung erleben" müssen, daß die hochherzige Initiative" deS , . m u. derelnitiaen nronerben rn UZreuken" in der Residenz unseres edlen HerrscherHauses selbst von der freisinnigen Presse mit Spott und Hohn überschüttet wird.Wir wissen nicht, wann, wie und wo die Kreuzzeitung" dies ihr Erlebniß" gehnht 1nt inir iinftrtm 'Tsiats UnUmrt mv j ivit u i i utivtiut iivliw uuiltl C-n c r r m rr sr niraenos rn oer rrer rnnraen nsvtnt efühle unwilliger Erregung über die enge croinouna ausaeoruar aerunoen. von welcher die Kreuzzeitung" aus anschei nend gut unterrichteter Quelle zu berichten weiß. Und wir sind auch überzeugt, V-r. i , r V, ö a vai cs keineswegs auszerrleye runoe ge wescn sind, die den Ausdruck solcher Ge fühle gehindert haben, sondern daß der? artige Gefühle in der That nicht vorhanden sind. Wobcr sollten dieselben auch rommen? Eine volksfreundliche Presse taun doch nicht anders als mit hoher lLenugtbuuna die Anfänge einer Ent,
1 uno vcae ur veralyen. aut welwen das und aetödt?t? n riedricks waen eritickte
l vu vv jvmijui -vvvwt ttitv. vii viuvi' I lUllll.
Wickelung öcqruken, welche die Ausklä,
rung des Volkes über seine wahren Intemessen mit einer Gründlichkeit und Schnelligkeit fördern wird, auf welche zu hoffen, noch in einer scbr nahen Vcrgangenheit nur einer unbillig ausfchweisenden Phantasie einfallen konnte. Nach dieser unserer Nichtigstellung" der verworrenen Ansichten der Kreuzzeitung" wollen wir aus der Nichtigstellung" des reaktionären Blattes noch weiter ansühren, was folgt: Die Discusfion, an welcher der Minister v. PüttKleist'Netzow, v. Weddcll-Piesdorf, v ramer. die vcrren rar anrv. v. Benda u. A. fich bctheiligtcn, ergab eine erfreuliche, völlige Uebereinstimmung mit den von Sr. Königlichen Hoheit bczcichnctcn Zielen und führte schlrcßllch zur Unterzeichnung eines Aufrufs seitens der m rv imir yinr,,h hr8 SWmuirrä v flv I V " Puttkamcr demnächst ein engeres Comite ' ' . . ,,,iAmm(n,,n , r.Uö Sfi mif- rtth tuiuiiii.kVittiuui, uut uvi va tvmik uviti fe: ffl,.w,nw,B V5,kim,n ,u herL hen ünd Sr. Königlichen Hoheit über . lJ ' " 7 ' r vv jj bw Fortgang der Sache Bericht zu erstatten. So der Verlau der Versammuna Deutsche Lokalnachrichten. Provinz Brandenburg. In Berlin: Der Wirkl. Geh. Noth Dr. Sulzer, Mitglied des HcroldamteS und der General -OrdenSKommission, Polizei - Lieutenant Frhr. v. Nau, die Schwester Gottfried Kinkels, Johanna Kinkel, Wittwe des Pastors Bögchold, und der langjährige Vorsitzende der Turnerschasi, arz ymior, oem eine r nvo- - f m. a i t - I san!e)eoachrnlseler rn oer uuiqauz in der Prlnzenztraszc veranstalte: wurde. I . in .ii . . i opryll UNO Nomverg. 'ic tcr i l der Cigarettenfabrik von Aschheim nd vatcn um rlauvn.n zur srrassrcien ftoTtAteiw -nnA CUitsitV ynfA-ieR s- ItW "7""vrtr..r ' J- ' ' fich der Militärpflicht zu entziehen, oerlassen haben, le find wieder sreigel ti wVa CT iiiitf Ai T . T" ;!k'r bene Thcre,e Lepmann hat dre Halste rhS Nachlasses im Betrage von 2ott,000 M. zur Errichtung emer h. LegmannTZ: ..t.i... i , t . . an,) ... SHavIi ",'a .VVU,"" . " 1,1 ortsangehorlge Wittwen und unverehellchte Personen welb lchen Geschlechts, I 4a tk fr I V A Vl I II VIA welchen ein Ernährer fehlt und gegen dc ren sittliches Verhalten nichts, enizuwenden ist, unterstützt werden sollen. Tic Höhe der einzelnen Unterstützungen betragt zahrllch 180 M., rn vierteljahrlrchen Raten. 'Der Kaufmann Hcinr. Stadthaaen in Berlin wurde wegen Kreditschwindelei zu 2 Jahren Gefängniß verurthellt. Der erlagsvuchhandler K. Ä!ondt in Berlin wurde wcgenSchwindeleien zu 4 Mon. Gefängniß verurthcilt. Der Bankier M. Markus in Potsdam, c-f vz en Bruder Benno rm Mär; d. I. vom hiesigen Landgericht wegen Betrug 3 Monaten Gefängniß und 1000 M. v . 1 1 w Geldstrafe verurthcilt worden war wurde jetzt wegen Theilnahme an den Transaktionen seines Bruders ebenfalls tim Gefängniß- und Geldstrafe verurtheilt. In Naakow betrat der von seiner Familie getrennt lebende pcnfionirte Gendarm Thiele aus Cüstrin das Haus Schwiegervaters F. Wellnih, begab fich in das Schlafgemach feiner dort nntcracbrackten fünf Kinder untergeoracyren runr oilnoer, :m rffi aiiu von bis C Jahren und fragte diese, ob fie mit ihm gehen wollten ; als die alteren Kinder dies verneinten, gab er auf jedes Kind ernen Icevoloerschusz ab und beim Berlasseu auch noch auf die Großmutter den sechsten. Die älteste Tochter verstarb bald, der jüngsten rst eni Auge aus seiner Höhle aetriedcn. Das dritte und vierte Kind und scbwer verlebt, wäb- . ' . - I hen Gehöfte, deren Gebäude zum Theil lir mit Stroh qedcckt waren, wurden ein n Senftenberg wurde vermißt und später Mn einem der HZrlitzer Teiche gefunden. I . ' - ' Der Gemeindesecretär varus rn Stralau hat 2700 M. unterschlagen, Die Gemeinde-Bersammluna hat beschlössen, den Gemeindevorsteher StockI I 1 lein in Höhe des Tefectes verantwortlich zu machen. In Berlin vergiftete fich der Provi or Mar Stern, in Krohnevuhl erhängte fich der Zieqeleibcfitzer Bölte. - I Berlin wurde der Kutscher Ziege von I J . 1 ' inem Pferde so geschlagen, daß er bald darauf starb. Daselbst erstickte in Folge eines immerbrandes. den die Kinder durch Svielen mit Streichhölzern verur sacht hatten, das Kind der Frau LehI ' ' ' .; . - m L niarni an erlchtsstrane. An ÄernS hm wurde die Tochter des ZimmerCannes Aler. Mackowsky in einer Sandarube verschüttet: in Cottbus urde der Nanqirer Miether überfahren r o v , n z sl p r e u p e n. n Königsberg begingen Selbstmord: der Student der Meduin Altmann, der Cigarrenhändler Görke und der Schmied Franz Weyer. Dem Schncesturme find !;um Opscr gefallen: die rm Hasr ertrun kenen Fischer Wilhelm Boß aus Laba I . m .- im y. arenen und teie aus Memcl. dre viicbcr Bogdahn und Guttmann aus Bommels Bitte werden vermißt. In Pillau erlitt der Steueraufseher Luckau in Folge eines unglücklichen Sturzes tödliche Verletzungen und auf dem Äahnhofe Tilsit wurde Yiv fr TT?Mr iifrfrtsirrt itnS rtftrtS l v fe'v,jv lv7k vvvv I a.a in. P r o v i n e st p r e u u e n. Die Hofbesitzer Gottlicb Pahlke nebst ältestem Sohne und Martin Foth ncbst Knecht aus Stutthof, sowie der Schi.nedemeiste? Liebricht aus Grenzdorf, unternahmen auf einem zmeispännigen Gefährt eine Reise nachElbing. Unterwegs gerieth das Fuhrwerk bei der Fähre Laack in die Weichsel. Nur Liebricht konnte gerettet werden, die vier übrigen Personen ertranken. Auf dem-Thorner MiltaaSiuse überöel wahrend der Labrt
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ver cyassner chvsrz den Zugführer Karau, von dem er cinc dienstliche Rüge erhalten hatte, suchte ihn auf daS Gcleife hinabzustürzen, und als ihm dies nicht gelang, brachte er ihm mit der eisernen Koupicrzange schwere Verätzungen am Kopfe bei. In Christburg hat fich der Briefträger Wagner erschossen. In Danzig starb in olgc eines HcrzschlageS der bekannte Pianist LouiS Haupt, eben: daselbst brach der Töpfer Paul Bollmann im Falle daS Genick und der Arbeiter Johann Prcuß ertrank in der Weichsel. ! Den gleichen Tod fand der Besitzer Buch- ' f. - f. '.. '--ki-.:.( ij u 15 111 vc-iuuusciciui. -cumyt iujmi wurden der 7jährige Einwohner Krajcwöki aus Brodsack, dcrPostbotc Wolski aus Clbing und die öpfcrsrau Haß auS Bogelsang. An Brandwunden, in Folge Crplosion einer ampe, starb dic Altfivcrin brause in Schmilowo. Provinz P 0 m m ern. n Stettin starb dcrüberfahrene Nangirer Er. Zahn, ebendaselbst ertrank der Schnitter Mich. Jaesche aus Aalgraben, die 15jährige Emilie Wolf aus Schlepkow wurde von der Welle der Dreschmaschine getödtet und derKnecht Knuthe aus Wolgast erlag, von einem anderen Knecht rhm zugefügten, Schußverletzungen. P r 0 vS ch l e s w i g-H o l st e i n. f In Altona der konigl. preuß. Mufikdirekter Eduard Marrsen. f In Husum das langjährige Mitglied des Magistrats. Beigeordneter Hennings. Der Kaufmann August Petersen in Kappeln wurde in Folge des Scheuwerdcns seiner Pferde aus dem Wagen und so unglücklich gegen einen Pfahl geschleudert, daß er bald darauf starb. i In Nendsburq Post direktor Paulsen. Der Hofbesitzer Mei ner: von Büttel ber Borsfleth wurde todtgerahren : durch ernen Sturz von der Bodenlucke starb der Arbeiter Lohse von Großenasper Feld : der Schlachter Loß von Maasholm wurde ertrunken gesunden; der Sohn des Zimmermanns Srerks von Tonnrng ertrank berm Schirrtschuhlaufen. Provinz Schlesien. f Der ehemalige Superintendent und Oberpsarrer Rogge in Bunzlau. Der in dem VereinS-Ätöbelmagazln in Görlrtz angestellte Buchhalter und Verkäufer Fey hat 4000 M. unterschlagen. Derselbe ergriff, alS man seinen Unredlichlichkeiten auf die Spur kam, die Flucht, wurde aber, nachdem man zuerst vergeb liche Nachforschungen in Cottbus gehalten. im Hause seiner Eltern, welche in der Nähe von Sagan wohnhaft find, verhaftet und hierher gebracht. Der frühere Bürgermeister Fcichtmayer in Laubau ist von den Stadtverordneten wezsn eines durch ihn verursachten Zinsenverr'ustes unter Anklage gestellt worden. Im Gerichtshose zu Licgnitz fand die Hinrichtung des Raubmörders Neichclt. genannt Scholz, statt, welcher in l'Zcmeinschaft mit dem Tischlermeister Miilchen in der Nacht zum 10. Januar die Kunstgärtner Schütze'schen Ehelcute auf Schubertshof ermordet hatte. Das Schwurgericht hatte Beide zum Tode verurtheilt, Mielchcn wurde jedoch in der Folge zu lcbcnslänglicherZuchthausstrase begnadigt. Selbstmord begingen: in G log au der Goldarbeiterlcbrling Höhnelt, in Groß-Iänowitz der Schäfer Wille, in Noscnberg der WirthschaftsAssistent Nose. In Brcslau verunglückte der Arbeiter Joseph Daniel auf dem Obcrschleslschen Bahnhof; in Bad Landcck wurde der BaucrgutSbcfitzer Fr. Pelz von einstürzendem Erdreich verfchüttet; auf dem Bahnhof zu Löwen wurde durch einen Sturz in denr. Granitbruch seinen Tod ; in der Koaksanstalt Glückauf bei Zabrze verunglückte der Monteur Stärk. P r v i n z P o s e n. Der frühere 3keichstags-und LandtagSabgeordncte für Bromberg Hv.'rr v. Schenck-Kaweczyn ist auf seine: . Gute einem Herzschlage erlegen. 'Der Ackerwirth Friedrich Schönwald in Iastrowo b. Samter hat sich erhängt. Bei der Ucbcrfahrt über den Strykvwoer See find vier Knechte, drei ans Bielcuvy, einer aus Strykomo ertrunken, den gleichen Tod fand der Waldmärter Gnlinski aus Brodowo. In Morzeroo b. Schneidemühl wurde der Wirtn Johann Kledzik verfchüttet und erlitt den Erstickungstod. ProvinzSachsen. Der Inhaber der Restauration Zum Weinberg" in Nordhausen ist unter Zurücklassung seiner Frau und seiner Kinder verduftet. Ferner ist daselbst der Restaurateur des Lokales Lorbeerbaum" mit seiner Ehefrau durchgcbrannt. Letztere Beide werden steckbrieflich wegen Kuppelei verfolgt. Selbstmord begingen: Tischlermeister Paul Röder von Brtterscld, der chuhnracherlehrling Karl Wols von Cönnern, der Klauber Karl Haupke von Ersleben, dre 18jäh riqe Marie Bösern von Hattenstedt und der Student der Medizin Arnold Hont,. Sohn des Bürgermeisters Horn von Torgau. In Gommern stürzte die Frau des Arbeiters Krüger in einen Brunnen und ertrank; in Heiligcnstadt verbrannte das Kind dcS Cigarrcnmachers Eilcrs, in Magdeburg wurde der Km'cht des Ockonomen Carl Knauel, Carl Looke, todtgefahren ; durch einen Sturz fand der Steinbrecher Sander in Nordhausen seinen Tod; in Zschölkau wurde der Kutscher Karl ?!itschke überfahren und getödtet; bei Weißenfels ertrank die lüjährige Clara Pursche. H o h e n z o l l e r n. - Der Küfer und Musiker I. Buck in Bingen hat sich in seiner Werkstatt erhängt. Tcr Hciligenpfleger Maier in Burladingen, der wegen angeblicher UnZerschlagung bereits vor Kurzem verhaftet aber wieder entlassen worden war, ist nunmehr auf's Neue aefänglich eingeogen worden, da gefälschte Schuldscheine als Belege in seiner Kasse gefunden wurden. Der Armen- und Schulfondsrechner Gottlieb Pfiste in Burladingen, war nach Unterschlagung einer Summe von über 8000 M. flüchtig gewarden, hat sich aber nachträglich gestellt. Den größten Theil des.Geldcs hatte er noch in seinem Besitz. Der Landwirth und Heiligenpflegcr Josef Haag in Harthausen a. Scheer, wurde wegen Nothzucht zu 1v Monaten Zuchthaus verurtheili.
der Werchenstellcr Jahnel todtgesahrctr. Bei Stricgau fand der Lehrer Wagner
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ä m JlzTRADE T MARK. .;, TRÖPFEN 23 gegen Mageizleidett Z?ach Ik.jahrigkr Erfahrung. Nach 12-jährizcn Erfahrungen kann ich bestätigen, daß Dr. August König'S Hamburgcr Troxfen eine ausaezkiä?ntte Meduin sind unö cs gegen alle Magen'.cidcn nicktS besseres geben kann, wie diese herrlichen Tropfen. Friedrich Walter, Odedolt, Ja. Halfen immer. Gkgcn Msaenleiden ieit eö nichts iessercS wie Tr. 'August Äönig'S Hamburger Tropfen, ich wende dieselben schon seit lit Un Jahren an und hare stetö gefunden, daß sie qanz vorzüglich egen derln Leiden sind. C. L. Koebler, Monroe, Wiöc. Zur rechten Zelt empfohlen. Längere Zelt litt ich an ieftigea Magenfchmerien, die keinem der vielen angewandt ten Mittel weicben wollten. Schließlich griff ich zu Dr. Aug. König'S Hamburger Troxfen und in kuner Zeit war ich wieder hergestellt. Daniel Weidncr, New Baden, TeiaS. Dr. August ALnig'S Hamburger Trovfcn sind in allen Apotheken für 50 CentS die Flasche x haben. TEE CHiiLES JL T0GELER CO., Ealümcrc. Kl Dr. August König'S Hamburger Krasuterpflaster ist ein ganz vorzügliches Heilmittel gegen Ge schwüre, Schnittwunden, Brand und Brüh wunden, Frostbeulen, Hühneraugen, etc. THE CHARLES A. VOGELER CO., Biltiroori. Md. ?Zf Ck Aa0.0 IQ Den emzigcn uvea ?V Vannestrast voüftänLig hrrznftsllkN, Iundselbstdiesckeindarunbeilbareattuevon' 10 Sksiblecktökraakbeüe kkrr und dauernd tai Mlieii, ferner, qenaue ufnirurg üb' ZmT vkr?.tt n.thtiirt ! tih ! fiiilm i IQniile derselben und Heilung, ze'gt fca4 oe jdieafne Buch ,.TerettuunS.Vinker;"2Z. iwiauiu, 5 selten rnu za nn yea teorns, I trnitrt MI-?, mirh In nifr.fr k?racke I Irinivii ((U(mViiiii um sT.nl i 4 5T.nil gvjkii um uut) vvii m9 .vutr ; iiwxfnm rnimff. frl rsantL ' I G.V ss irVHI limiiiii-iNiiiti.tA.VMW-ttnw 1Ija riaVia TtTYt1viiv V TstrV". I fu..t..i. ii.n.i.ottta liriln.1 14 Itf V. On CfwMtT?rtnTS. nh . fitnt ck ... mm I iti.,.'r r . ' - i nv w rn 5 t.i I rpncie u. ü.eyier, vt oua jeiamure üttvoTaTV a; Cures M1 Removes Tan Sunburn, Bee Stlngs, Mosqulto and All ' lnut nitaa. I , ..cv j fßrarixs. blotchxs, TTwwii'hw TMH.wtaV Aijww mmf mmmm tttw and very form ofstrln ilemlshca. poItIvely cmred oa ua nose deacato uoa wlüioui loavin m car, bj Hop Oln-taaxeaxt. rrioo S3ot8.( COcta. and Sl. At dnuTsists or by maü. . Th Hop Pill "MxnTg Co., Iie xr London. Conn. Uttle Hop Pilla for Bick-heacUcbe. dyspepsia, bHioueness&ndoonstlpaUonhavenoequaL 25c In lltnAvotheken u lzaben. Wrbeiter-Salle (früher Tcruhall ) Vereine unb Logen werden darauf aufmerk fam gemacht, daß obige Halle si ch sehr gut zur Abhaltung von Versmmlanzen, Kränzcheo, Unterhaltungen u. s. w. eignet und für solche Zwecke billig zu mi.then i. Man wende sich an die Office dk. 33IH. vr. W. B. Fletcher, (früherer Superintendent des Indiana) Jrreu.Ashli.) Office-. Hvtet Englisb ; Ein. gantt an Meridian Straße Wohnung : äZZ Nord Meridian feir. XXT Telephon 381. Hswe Ventttatlng Base Burner. ln perfekter ventllatcr. Base Burners und alle Sor ren Hei öfen ..ehr b i U o w i ? t l "IIAPPY TnOUGIIT RANGES. ' li lgQ Wenn fit trtenb einen Ofen kaufen vollen, tollen Sie er vorserechen bei Wr. U. Bennott Hon, 25 Sild ridia Strai. Hochzcttsgeschcnkk. D.a feinste un ttlligste Nukahl von Varlor Piano.. Studir,. Hänge und Sieb arnprn im Staat, est Qualität von silbeniattirten Meffrn, adeln end Löffel. Hauxtqartier für Lamxen und Zickeln. Bette Oel und Safoltn. FetnWash.?et The, und Din,er.Svie . Neuest Arten. No. 30 und 3fc Nord Illinois Strafe. tXT Telephon DP. 1R- IVUXTII & OOMI. $fta$t Garen Outet darnach ! H. V. SOLMDAX'S ??ar,.t.s Buchweizen -Mehl Rklgrs Backpullicr. ttoblförntifcnbe Extrakte und Gewüi ze. Wollt Ihr ldaS Befte, dann kaust bei uns.
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