Indiana Tribüne, Volume 11, Number 92, Indianapolis, Marion County, 19 December 1887 — Page 2

Zndiam Tribüne. Srscheiat $&gU3 nd Sestsgs.

ejUtlfUa) .XrtMn kostet aurch Un Cntl per Soch, IU eonntaglZrilS" toiti pt Och. f)tt afernn 1 CtntS. )cgt$ti u Sw??ell0o t x Gf&tn ZÄ0O.Ms?v!ad?. Indianapolis, Ind.. 19. Dezember 1887. MitelnemJndiauerdurchaebrannt An einem schönen Sonntagsmorgen im Monate Juni dieses Jahres begab sich Pauline. die hübsche, 17 Jahre alte Tochter des Predigers Augustus Schlitzen in dem kleinen Orte Sainsrille, N. 7). , in Gesellschaft mehrerer Freundinnen auf eine Ercürsion nach den Niagara-Fällen. Auf der Zlegeninsel Nennte sie sich von ihrer Gesellschaft und begab sich dann auf die Drei Cchmesiern - Inseln," um ihre Gefährtinnen aufzusuchen. Dort traf sie einen jungen Mann, der auf sie einen großen Eindruck machte. Er voax fein gekleidet und entuiickelte eine große Unterhaltungsgabe, sodaß das junge Mädchen sich in leiner Gesellschaft ganz vortrefflich amüsirte. Er erbot sich, sie zu ihren Gefährtinnen zu führen, und sie nahm den Vorschlag dankend an. Unterwegs erzählte der Fremde, er sei der Sohn eines reichen Cubaners und habe aus politischen Gründen seine Heimarh verlassen müssen. Gegenwärtig halte er sich an den Niagarafällen aus, um einer Truppe reicher spanischer Touristen als Führer und Dolmetscher zu dienen. Er wußte sich trotz seiner braunen Hautfarbe durch seine einschmeichelnden Worte bald derart in das Herz der unerfahrenen Pauline zu schleichen, daß sie willig zusagte, als er sie, von heftiger Liebe ergriffen", bat, seine Frau zu werden. Von der Zeit an blieben die Beiden stets mit einander in geheimer Verbinbung. Das Mädchen wußte, daß ihr Vater nie in eine Heirath mit dem .Spanier" einwilligen werde, es kostete daher ihrem Geliebten keine Mühe, sie zn bewegen, mit ihm durchubrennen. Eines Sonntags bat Panline ihren älteren Bruder, mit ihr auf das Eisenbahn -Depot zu fahren, sie wolle eine Freundin in Tonawanda besuchen. Der Bruder erfüllte ihren Wunsch und kehrte dann wieder nach Hause zurück. Pauline wollte noch vor Abend wieder daheim sein, und ihre Eltern machten sich deshalb ihrerwcgen keine weiteren Sorgen. Der Abend nahte, dann wurde es ?!acht, und Pauline ließ sich noch immer nicht blicken. Ihre Angehörigen wurden unruhig. Am nächsten Morgen fuhr John, der Bruder Paulincns, zu dem Depot, um dort zu seinem Schrecken zu erfahren, daß das Mädchen nicht mit der Eisenbahn fortgefahren, wohl aber mit einem nichtsnutzigen Schlingel, einem Indianer, der sich civilisirt habe und in anständigen Kleidern sich in der Gegend derumzutreiben pflege, nach Niagara Falls gegangen sei. Wahrscheinlich sei sie mit ihm durchgebrannt, denn man habe die Beiden häufig zusammen gesehen. John kehrte verblüfft nach Hause zurück und fand seine Eltern in der größten Aufregung. Sie hatten unterdessen von ihrer Tochter einen Brief erhalten, worin sie ihnen anzeigte, daß sie sich mit einem ebein. reichen Spanier" auf kanadischem Boden heimlich verhcirathet habe und jetzt eine glückliche Gattin sei. Sie bitte Vater und Mutter um Verzeihung und um ihren Segen. Bald werde sie mit ihrem Gatten selber nach Hause kommen, um denselben ihren Eltern vorzustellen. Es dauerte nicht lange, und das junge Paar kam wirklich. Der junge Gatte fein Name ist David Littlejohn trat so frech und anmaßend auf, daß der erzürnte Vater seinen unerwünschten Schwiegersohn zum Hause hinausjagte oder vielmehr mit Hilfe seines Sohnes hinauswarf. Aus Äerger über diese schlechte Behandlung ging die Rothhaut in eine Kneipe und betrank sich. Pauline weint unterdessen zu Hause bittere Thränen. Sie erklärt, sie werde von ihrem Manne nicht lassen, und wenn darüber die ganze Welt zu Grunde gehe. Die Geschichte izt vorläusig noch nicht zu Ende. Schwarze Forellen Der Elk River in West Virginien ist ein eigenthümlicher Fluß. Tosend und schäumend stürzt er sich von dem Gebirge herab, um sich etwa eine Meile oberhalb von Lerington in zwei Arme zu theilen. Der rechte Flußarm fließt inmitten felsiger Ufer klar und brausend dahin und zeichnet sich durch einen ungewöhnlichen Reichthum an Forellen aus, die eine will kommene Beute der angrenzenden Bergbewohner bilden. Der linke Arm läuft gleichfalls zwischen Felsgcstcin und Klippen dchin, jedoch nur eine kurze Strecke. Dann versinkt er urplötzlich unter einer gewaltigen Felsendecke und stürzt in einen verborgenen Abgrund, um nie wieder an der Oberfläche der Erde zu erscheinen. Auch der linke Arm des Flusses ist sehr fifchrelch und es giebt rn thin eine Menge Forellen, sowie Fische anderer Arten. Doch im unterirdischen Theile seines Laufes läßt sich natürlich kein Fischfana betreiben. Kein Mensch mit gesunden Sinnen wagte es bisher, dem Laufe des Flusses in das Innere der Erde zu folgen. Vor einigen Tagen verließ ein Mann RamenS H. Lowerv die Ortschaft Eamp Lerinaton, um im Elk Fluß zu sischen. AlS er sich der Stelle näherte, wo der linke luarm rn die mit vernntt. traute er seinen Augen säurn. Durch iraend eine qehclmc Raturkrast, viellelcht durch ein localeS Erdbeben, hatte sich der Tf ...t. Mfffi.t fttrt . ift tt . ff v. uiiiti ivwv;wii vii (3l"l) viiuiuui war, gespalten, und ein tiefer Riß ließ 4 rr c rr -r unten das acr oes z5iuz1.es seyen. Ab. Lowery ist ein Fischer ersten Ran ges. Kaum hatte er durch die Erdspalte in die bodenlose Tiefe" hinuntergeschaut, als ihn das Verlangen übersiel, seine Fischangeln in dem geheimnißvollen Gewässer zu erproden. Er mußte natürlich gut aernia, dafc seine Angelruthe

ntchl"Vls alls den (ziruno ves unrerirvtschen Flusses reichen würde, doch war die Schnurgerade lang genug, um die Oberfläche des Wassers zu berühren. Bald genug machte er die Wahrnehmung, daß es an der Angel heftig zu zucken begann. Er zog die Angelschnur sofor intdie'Höhe und brachte auf diese Weise seine Beute an das Ufer. Der Mann war ganz verblüfft. Was er da an der Angel in die Höhe gezogen hatte, war allerdings eine etwa 16 Unzen wiegende Forelle, dieselbe war aber gänzlich schwarz und hatte nur einige weie

streifen an den (selten! 2onst iah der Atjch in jeder Beziehung aus, wie eine gewöhnliche Bachforelle. Lonien senkte seine Angel zum zweiten Male ln's Wasser und holte aus demselben wieder eine Forelle derselben Art hervor. Er setzte das Angeln nach eine ganze Zelt lang fort und hatte die Genugthuunq. daß er eine Menge schwarzer Fo rellen erbeutete. Dann begab er sich nach Hame und zeigte Jemen Nachbarn bic tlU samen Fische. Abends lleu er ne von ferner Frau im fetten Speck braten, und sie schmeckten ganz prächtig. Von der Zeit an gingen er n . c (- r ' f l w aue iscure m cer caa)oarcyasr an oen .Riß" im unterirdischen Elk-Fluß, um schwärze Forellen .zu fanqen, und jedesmal war die Beute ganz ungewöhnlich lohnend. Da die Fische den stellen Wasserfall im Flusse, welcher sich in der Nähe der Stelle besindct, wo derselbe unter der Erde verschwindet, nicht hinaussteigen können und demnach für immer im Dunkeln verbleiben müssen, ist selbstverständlich - NadicaleSPSss'e. Vom Kabel wurde seinerzeit gemeldet. daß die französischen Radikalen, aus ngst, F errn könne Präsident werden, den von ihnen so sehr geschmähten Grövy zum Bleiben bewegen wollten. Die inzwischen eingetroffenen Postnachrichten ergänzen das Bild, das man sich hiernach von der Gesinnungslosigkeit dieser Geielllchaft machen mußte. Am arajten liatte es der Patriot" und Bänkelsänger Teroulöde getrieben, der den alten Greoy geradezu kniefällig um Entschuldigung bat und mit Krokodilsthränen in den Augen anflehte, feine Abdankung zurückzunehmen. Aber die Anderen machten es nicht viel besser. Ein Herrn Grövv durchaus nicht freundlich gesinnter Eorrefpondent schrieb hierüber an die Franks. Ztg." folgendes: Wer gestern in den Eouloirs der Kamwer daS Treiben einer großen Zahl von Abgeordneten der äußersten Linken beobachtcte und heute die Leitartikel gcwlsser radikaler Organe liest, der muß sich wirklich die nvane vorlegen: . md das denn ernste Männer, die, von dem Bewußtsein ihrer Verantwortlichkeit erfüllt, das ihnen von den Wählern anvertraute Mandat ausüben, sind das denn Leute, ln deren ötopf lrqcnd ein klarer Gedanke, irgend eine feste Ueberzeugung zu sinden ist, welche den Anspruch erheben dürfen. die Ansichten irgend einer politischen Partei durch den Druck zu verbreiten. oder sind das nicht vielmehr unerzogene lndcr, deren Urtheüsvcrmoacn ganz unentwickelt ist, die ihre Ansichten wechseln, wie ihre Laune cS ihnen eingiebt?" Derselbe Herr Rochetort, der noch vvr wenigen Tagen mit Emphase den Tod der Republik voraussagte, wenn Grevn im Amte bliebe, und Vcrleumdüngen auf Verleumdungen aus den unlautersten Quellen auflas, umdenPrändentcn der Republik in den Augen der Menge herabzusehen, der pries gestern den Herrn Grövu als den einzigen Mann, der die Republik zu retten vermochte; und derselbe Herr Elumencea u, der auf die Tribüne des ParlamentS stieg, um das Ministerium zu stürzen und durch den Sturz desselben die Präsidentenkrisis heraufzubeschwören, der, von Herrn Grövy befragt, erklärte, daß er die Demission desselben für eine unumgängliche Nothwendigkeit halte, läßt sich b ereil sinden, dafür zu wirken, daß der verleumdete Grciö im Amte bleibe! Und Herr Mayer von der Laterne", der gar nicht genug Zeugen, anonyme Briefe und Thatfachen anführen konnte, um den Präsidenten der Republik jeder Autorität zu entkleiden, der an der Spitze der Verleumder marschirte, und das Elysce schilderte wie ein Asyl für Leute, die mit dem Strafgesetz in Konfit st gekommen sind, schreibt heute in der Laterne" : Vor acht Tagen haben wir Herrn Grevy dazu gedrängt, sich zurückzuziehen. Damals batte die Verrätherci Ferrys noch keine Ausficht auf Erfolg. Aber jetzt, da das strafbare Bi'mdniß geschlossen ist, jetzt, da die Rechte sich entschlossen hat, den Ruin der Republik zu vollenden, auf die Gefahr hin, auch daS Vaterland zu vernichten; fctzt, da die Ueberzeugungen auf den Markt gebracht worden sind und man Stimmen durch Versprechen erkaufte hat man doch den Posten des Gouverneurs deS Credit Foncier" 15 TcvuNrten versprochen jetzt ist unsere Pflicht nicht mehr dieselbe. Jetzt kann Herr Grevy viele Tinge wieder gut machen, indem er der Republik den Dienst leistet, diese Verrätherci aufzudecken, uns diese Katastrophe zu ersparen. Jetzt m u s; r e v y bleiben. Man muß irgend ."i-.j c:iv v.a r .. un ltt!iic!!!l!il vilvcn vllö tfrcniTnaj oen Händen Herrys. den Händen der Rechten entreißt, später wird man dann sehen. Aber man muß die Republik, man muß daS Land retten! So schreiben heute die Verleumder des Herrn Grevn. Und mit auf das Urtheil dieser Art von Menschen sind die Anklagen begründet gewesen, die man gegen Grvy gerichtet hat! Kann diese Anklage der Ueberzeugung dieser Männer entsprungen sein? DaS ist schwer zu glauben! Denn ein Mann, der so schlecht, so verderbt, so energielos ist, wie die radiealen Zeitungen Herrn Gr6vy geschildert haben, der kann von den Zeichnern dieses Charakterbildes selbst nicht als der Mann bezeichnet werden, welcher geeignet erscheint, eine verrätherci, wie sie sich auszudrücken belieben, zu enthüllen. Rein, die Leute, welche gestern Herrn Groy im Elysce aufgesucht und ihn beschworen haben, aus seinem Posten zu bleiben, und dabei acht Tagelang nichts anderes thaten, als ihn mit Koth zu bewerfcn, haben acht Tage lang bewutzt gelogen, weil sie hassten, durch den Sturz des Herrn Gröoy einen politischen Profit zu machen. Nun da sie schen, daß ihnen dieser Prosit entgehen wird, da sie sehen, daß sie ein? gerissen haben, ohne an'S Aufbauen zu

venken, thun sie so, als ob sie niemals ihre Zunge oder Feder in Bewegung geseht hätten, um gegen Grövy zu schreiben. Aber es ist zu spät. II cst bien niort." Der politische Ruf eines Mannes, und wäre er auch der verdienst-' vollste, ist leichter zerstört, als wieder aufgebaut. So weit der Eorrespondent. Daß er die Radikalen richtig beurtheilte, zeigt das Nachspiel. Bekanntlich ließ Grövy sich wirklich überreden, seine Nesignation zu verweigern. Als er aber diesen Ent säiiiiß der Kammer mittheilen ließ, stimmte sämmtliche Radicalc für einen Antrag, der dem Präsidenten mittheilte, die Kammer erwarte seine Abdankung! Wenn ' diese Herren an's Ruder gelangen, wird Frankreich zu beneiden sein. Vom Jnlande. Zn Cohoes im Staate New ?)ork hat der Speisewirth Friedrich Muck dieser Tage durch Vermittelung der Teao Letter Office in Washington einen Brief aus Deutschland erhalten, der vor fünf Jahren aufgegeben war und der ihm jetzt erst die Nachricht brachte, daß eine Tante von ihm gestorben sei und ihm 120,000 Mark hinterlassen habe. Große Ausregung hat in Madison in Jndiana der Selbstmord eines jungen Mädchens Namens Mary Schoolcraft gemacht. Sie war eine Waise und'wohnte bei ihrem Schwager R. H. Benson. Sie jagte sich eine Kugel durch den Kopf, und als man ihre Leiche entdeckte, fand man in ihrer Tasche ein aus einem Gesangbuch gerissenes Blatt, welches das Lied: Näh mein Gott zu Dir" enthielt'. Dem Eider ist auch in Kausas der Krieg erklärt worden. , Friedrich Unfall wurde in Topeka angeklagt, berauschenden Ctdcr verkauft zu haben. Der Angeklagte bewies, daß sein Getränk nurauslepfcln, Zucker, Citronensäure, Rcgenwasser und ähnlichen unschädlichen Sachen bereitet und nicht berauschend sei, der Staatsanwalt be wies" jedoch das Gegentheil, die Geschworcnen erklärten den Angeklagten für schuldig und derselbe mußte in das Gefängniß wandern. Varon Gerolt, der beliebteste deutsche Gesandte, der je in Wasbington war, ist kürzlich auf seinem Landgute bei Bonn am Rhein hochbetagt gestorben. Er war beim Ausbruche des Vüraerkrieges preußischer Gesandter in Washington und bot stets seinen ganzen persönlichen Einfluß zu Gunsten der Union auf. Später war er in Washington der Gesandte des Norddeutschen Bundes, dann der des Deutschen Reiches. Im Laufe der siebziger Jahre trat er in den Ituhestand. Er war ein höchst liebenSwürdiger, kleiner Herr und hing mit seiner Familie gar sehr an Amerika. In Enterprise bei Titusville in Florida ist kürzlich ein gewisser E. R. Eook der Ermordung von R. G. Hoyt schuldig gesprochen, aber der Milde des Richters empfohlen worden, weil der Mord durch allzu langes Clavierspicl herbeigeführt worden sei. EineS MorgenS kam Eook zu Hoyt, den er nicht kannte, fragte ihn, ob er Herr Hoyt sei und benachrichtigte ihn dann, daß Frau Hoyt die ganze Nacht hindurch auf dem Elavier gcfpiclt und seine Nachtruhe gestört habe. Er drohte ihm mit dem Tode, wenn das wieder geschähe. Hoyt entgegnete, das Elavier gehöre seiner Schwägerin und werde von dieser gespielt; er habe ihr nichts zu sagen, und übrigens wisse er von keiner Störung. Darauf nannte Eook ihn einen Lügner und schoß ihn über den Haufen. Er wäre damals fast gelyncht worden. Unter den Eherokees im JndianerTerritorium gibt es auch mehrere Familie mit deutschen Namen. Allein in dem aus zwölf Personen bestehenden Ausschuß der National-Partei" des Ehe-rokee-Stammes sinden sich nicht weniger als sechs deutschklingende Namen, nämlich: George Acnge, Dolmetscher, S.H. Benge, I. G. Schrimpser, R. Kemüller und Richard M. Wolf. Die Häufigkeit deutscher Namm unter den Eherokees erklärt man daraus, daß die Herrnhuter oder mährischen Brüder schon zu der Zeit Missionäre unter ihnen hatten, als sich die Eherokees noch in ihren alten Wohnsitzen im Westen befanden. Solche Missionäre zogen mit ihnen in ihre neuen Wohnsitze im Westen. Mancher der Gottesmänncr wählte sich seine Frau unter den Schönen der Eherokees, und die Nachkommen aus solchen Ehen haben die deutschen Namen ihrer Vorväter beibehalten. NusreligioserUeberspanntheit hat eine Frau Solt in Lawrence in Kansas ihren Tod durch Verhungern herbeigeführt. AuS dem Mund izres eigenen Mannes vernimmt man, dan sie seit Wochen alle an sie gerichtete Fragen einzig und allein durch Bibelsprüche zu beantworten suchte und zuletzt zur siren

s Idee kam, ihr jüngstes Kind, welchem ' r . . . . . ' ci li t - r sie vor erwa zwei conaren oas eocn schenkte, sei der zweite EhristuS, und sie müsse fasten und beten, damit sie demVolk weissagen könne. Vor etwa 2 Wochen sing sie an, zu fasten und soll in der Zeit nur ein kleines Stück Brot gegessen und etwas Wasser getrunken haben. Vor einigen Tagen wurde sie so schwach, daß sie kein Wort mehr sprechen konnte und zu Bett gebracht werden mußte. Bis dahin hatte sie ununterbrochen in einem Stuhl gesessen und allerhand Unsinn gesprechen. Es wurde Alles angewendet, um sie zum Essen zu bewegen, aber vergeblich, und endlich ist sie buchstäblich aus eigenem Willen und Antrieb den Hungertod gestorben. Was bei d cr P ro c cs firsu cht herauskommt, davon wissen jeht auch zwei Farmer in EoleS Eounty in Illinois zu erzählen. Vor einigen Jahren beschlössen die Eommissäre des dortigen Townships Scoen Hickory, auf Grund des Entwässerungs-Gesetzes einen großen Entwässerungs:(5anal - mit Verzweigungen anzulegen. Mehrere Farmer, deren Besitz von dem Eanal betroffen wurde, waren mit der Anlage desselben nicht zufrieden, unfc zwei kleine Farmer, deren Beitrag zn.'n Kosten nur etwa H3 .betrug, wurden veranlaßt, gegen die Commissäre im Kreisgerichte vorzugehen. Ein

reicher Farmer erbot sich, ihnen einen Theil der Advocatcn-Gcbührcn zu beznhlen. Der Proceß hat sich lange hingeschleppt und ist erst kürzlich entschieden worden. Die Entscheidung lautet ungünstig gegen die Kläger. Und nun btn die beiden kleinen Farmer statt dcr 53, gegen die sie processirten. Hl 00:) Kosten zu bezahlen. Drr Rache hat seinen Antheil an ihren Auslagen lediglich auf einen Theil der Annaltö - Gebühren

beschränkt. Einer der beiden Betreffenen hat seit der Entscheidung ans Vcr- ! zweiflung den Versuch gemacht, sich selber das Leben zu nehmen, wurde jedoch daran noch rechtzeitig verhindert. In Sand Ercek in der U mgcgend von Lamont in Michigan sind die Leute in großer Aufregung über die dunkle Heirath, welche eine hübsche Schulmamscll Namens Jenny Smith, die Tochter eines wohlhabenden Farmers, eingegangen ist. Jennie hatte viele Anbeter, aber keiner schien ihr zu gefallen, bis ein häßlicher Vollblutneger, Alerander McGee, ' erschien, mit welchem sie schnell dicke Freundschaft schloß. Anfangs hielt man dies nur für eine vorübergehende Laune der Jenny, als aber das Verhältniß immer intimer wurde und Vorstellungen nichts halfen, beschlofsen die Nachbarn, gegen den schwarzen Freund" der Schulmamfell handgrciflich zu werden. Er vereitelte das Vorhaben indessen, indem er plötzlich vor einigen Monaten verschwand. Man bielt damit die Angelegenheit für erlebigt und glaubte allgemein, Jenny sei von ihrer merkwürdigen Leidenschaft geheilt, jetzt aber hat es sich herausgestellt daß Jenny nach wie vor mit ihrem LiebHaber im brieflichen Verkehr stand. Vor einigen Tagen verschwand sie aus dem Elternhause und benachrichtigte von St. Paul aus ihre Eltern, daß sie ihren Schwarzendort gcheirathet habe. Der Vater ist rasend und droht die Tochter zu enterben. Vor einigen Tageii wurde ein reicher Chinese in San Francisco vor das - Bundcs-DistrictSgericht geführt auf die Beschuldigung, zwei Chinesinnen zu unmoralischen Zwecken importirt zu haben. Es sollen in der letzten Zeit mehrfach ähnliche Fälle vorgekommen sein, die jetzt untersucht werden. Neulich kamen mit einem Dampfer 27 chinesische Frauenzimmer an, welche sämmtlich auf dem Schiff zurückgehalten werden, da man glaubt, daß sie von Chinesen in San Francisco für unlautere Zwecke gekauft worden sind. Aus Correspondenzen, welche man bei den Mädchen fand, geht hervor, daß zwischen San Francisco und Ehina ein regulärer Menschenhandel besteht, und daß die Frauenzimmer in Ehina je mit $200 bis $000 bezahlt worded sind. Deutsche Lokalnachrichten. Nheinprovinz. Die größte Landgemeinde des Könige teichs Preußen, das über27,000 Einwohner zählende Altendorf, wird mit dem nächsten 1. Januar der Essener Stadtgemcinde einverleibt werden. Der dortige Bürgermeister Kcrckhosf wird als besoldeter Beigeordneter in die Verwaltung der neuen (Gemeinde treten. Der in Friesheim gebürtige frühere Lehrer Franz Sonntag, der wegen Betrugs, Diebstahls, Sittlichkeitsvcrbrechens und Fälschung im Ganzen bereits 16 Jahre Zuchthaus und 7 Jahre Gefängniß verbüßt hat und erst am 8. Juni d. I. aus der Haft entlassen wurde, ist wegen Betrugs zu weiteren 7 Jahren Zuchthaus verurtheilt worden. Es dürfte noch allgemein erinnerlich sein, j?aß im Jahre 1886 die Gerbcrcibesitzcr Gebrüder Jsidor und Jakob Simon in Trier in Konkurs gericthcn. Die Aktiva betrugen 260,00!) M., die Passiva nahezu 2 Millionen, und die Gläubiger erhielten nicht volle 8 pEt. ihrer Forderungen. Jsidor Simon starb kurz darauf, sein Bruder Jakob dagegen wurde kürzlich wegen betrügerischen BankcrottS zu 18 Monaten .Gefängniß vcrurthcilt. Der Geschäftsführer TH.Husmann a'fder Zeche Neu-essen-in Altenessen starb an B'lutvcrgiftung in Folge einer Verletzung an der Hand ; der Zugführer Ataibaum aus Essen wurde von einer Lokomotive übersahren und getödtet und der Kaufmann Heinrich Junkers aus Nhcydt erstickte während des Schlafes an ausströmenden Leuchtgas. Die ausgedehnten Ockonomiegebäude des Gutsbesitzers Püllen in Menkerath sind durch Feuer zerstört worden. Königreich Sachsen. f In Gohliö bei Leipzig Branddirektor Gustav Ritz. Mit Tod abgegangen ist ferner der preußische Generaüieutenant z. D., früher Commandeur des Negiments der Garde du Eorps, Albert Graf zu Lynar. Der I7jähriae Sohn des Zimmermanns Stein in Diethensdorf welcher in emcr Fabnk ln chweizerthal im Comptoir beschäftigt ist, hatte zu einem kleinen Knaben geäußert, bis Weihnachten brenne es in Diethcnödorf noch viermal. Der Knabe sagte dieses dem Spinnmeister, welcher den Stein sofort verhaften ließ. Letzterer hat eingestanden, daß er in Gemeinschaft mit seinem Vater schon fünf Jahre lang die sämmtlichen Feuer in der Umgegend angelegt habe. Der Vater wurde natürlich ebenfalls dingfest gemacht. f Ter ordeutliche Professor Dr. med.' und phil. Gustav Theodor Fechner in Leipzig. Gestorben ist ferner der Reichsgerichtsrath Helnr. Gerh. August Hullmann in Leipzig. Als Opfer der Trichinosis starben in Unterhainsdorf Friedrich Williclm koth, der Handarbeiter Richard Rcinhold, der Schuhmacher Bernhard ?ruschwih und der Schmiedemeister Karl Pctrnnann. Commerzienrath Johann Gottlob Dietcl in Wilkau. Der Knabe Max Kecke ans rlcvrlchsmalde hat sich erhangt. Der vor Kurzem von Dresden nach Vrandis versetzte Steuerassistent Arthur Hossmann erlag einem Blutsturz und der frühere Hoscondito'r, spätere Rentner Lässig aus Dresden einem Schlaganfalle; der Ackercr Urlaß aus Langenreinsdorf bei Crimmitschau ist erfroren ; der Bremser Klitzsch aus Lugau wurde von einer Lokomotive überführen und gctöd:et; der Maschinenwärtcr Karl Paul Kraus aus Mitteldorf wurde im Sägewerk von Mühlig in Stollberg von einem Schwungrad erscblasen: der.Bandwibsr Ernst Wilhelm

Guhr aus Nicderlichtengu erlltt emen tödtlichen Schädelbruch ; die Ehefrau des Bahnwärters Eonrad in Ostritz grricth in einen Sumpf in der Nähe der Bahn und vcrsaiik im Schlamm ; der Klempnermeistcr Hermann aus Pretzschendorf und die Gemüsehändlern: Hochmuth aus Zwickan erlagen Schlaganfällen; der Zimmermann Oehme aus Zella gerieth zwischen einen Transmissionsriemcn und eine Welle und wurde zu Tode gequetscht. Thüringische Staaten. Die Ehefrau Mina Reich aus Kahla hat sich erhängt. Der ledige Schieferdecker Krauß aus Eliasbronn und der Tünchergcsclle Johann Georg Pfauch aus Finstcrbergen kamen rn Folge eines Falles um's Leben ; der in der Leimsiede-

rei der Gebrüder Richter in Gera beschäftigte Arbeiter Oehme - wurde von einem Transmissionsriemcn erfaßt und zu Tode geschleift; der Zimmermeister Scheidig aus Lobenstein ist erfroren und der unter dem Namen Decken-Karl bekannte Teppichhändler Bergner aus Münchenbernsdorf ist ertrunken. H e s s e n - D a r m st a d t. Als muthmaßlicher Mörder des Rheinmüllers Fischer von Ginsheim, dessen Leiche kürzlich geländet wurde, ist der Bäcker Smröpser von Bischofsheim verhaftet worden. Auch Schröpfer's Frau wurde unter dem Verdachte der MitWissenschaft gefänglich eingezogen, aber bald wieder auf freien Fuß gesetzt. Schröpser war 'früher Geschäftstheils Haber an der Ginsheimer Mühle. Der 47jährige Georg Orth in LützelWlebelsbach versuchte sich durch emen Schuß das Leben zunehmen, scheint aber schlecht gezielt zu haben, worauf er sich, um sicher aus der Welt zu gehen, an einem Baume aufhängte. Es feierten : das Fejt der silbernen. Hochzeit der Vürgermeister und Landtagsabgeordnete Äöhn nebst Gemahlin in Laubenheim ; die goldene Hochzeit das Ehepaar Hübner in Herrnsheim und die Kuhn'schen Eheleute in Neu-Jscnburg. Königreich Vaiern. An einer kleinen Verwundung, die er sich beim Hühneraugenausschneiden zugezogen hatte, starb in Plattling der prattische Arzt Dr. Hasenbradl. s In Regensburg der pensionirte Hauptsteuer amtsasscssor Herbst. Der Rentamtsbeibotc Joh. Fäustl in Regensburg ist mit einer größeren Summe Geldes durchgebrannt. s In Würzburg der kgl. öccgierungSdirector a. D. v. Henner. Selbstmord begingen: in Betringsdorf der Handlungsreisende Jose? Simon, in Fürth der Ausläufer Wilh! Varth, in Kaufbcuern der Leichenbitter Jos. Knie. In Altcnburg bei Weiler verunglückte der auf der Traubenmsihle beschäftigte Martin Sing im Mühlwerk, in Ansbach wurde der Wechsclwärter Schwarz überfahren und getödtet; in Balgheim wurde der Gastwirth A. Ackermann beim Kiesgraben verschüttet; in Ebersburg erlitt der Zimmermann Althof durch das Herabfallen eines Balkens schwere Verletzungen; beim Sandgrabcn wurde in Grünching die Tochter des Schmiedes verschüttet; der Arbeiter Ernst Wichert wurde in Hengstfcldt beim Bahnbau Übersahren. und getödtet. Durch einen Sturz in den Kanalbau an der Klosterstraße verunglückte in München der Taglöhncr Kellermann. Todtgefahren wurde der Bremser Kiefer von Münchweiler. In der Aisch ertrank der Zimmermeister und Altsitzer Valthasar Burger von Oberzcnn. An den Folgen eineö Sturzes vom Wagen starb der Söldner Florian Zänker von Oberrath. In einer Maschine verunglückte der Sohn des Köblcrs Mich. Regensburger in Röchenhofen. Königreich Württemberg, t Major Wilhelm Aug. Frhr. o. Glemmingcn-tHuttenberg in Stuttgart. Konditor Wilh. Meinhardt in Crailsheim feierte seine goldene Hochzeit. Das Anwesen des Zieglers Kaspar Geißelmann bei Frcudenstadt ist niedergebrannt. Der Eigenthümer wurde als Brandstifter verhaftet. In Fricdrichshafen sind 6 Wohnhäuser abgebrannt. j Rothgcrber Andreas Bacher in Heidenheim. Der Winzer Ehrist. Franz in Heilbronn wurde von dem Hirschwirth Beil beim Streite erschlagen. Der Kaufmann Otto Käppis in Tübingen starb an Blutvergiftung. Der Seifen sicdcr Hulzinger in Tuttlinaen und der Musiker Teufel feierten ihre goldene Hochzeit. Ter Amtsdiener Jäger von Hohenacker beging Selbstmord, indem er sich von einem Eiscnbahnzug überfahren ließ ; erhängt haben sich der schwachsinnige Bauer Klein aus Hcrlikofen und der Viehtreiber Georg Fischer aus Oberdorf bei Vopsingen. Der Gemeinderath Schwarz von Aurich bei Vaihingen ist ertrunken; der Holzhauer Linder von Forstweilcr bei Ellwangen wurde von. einer fallenden Fichte erschlagen; die ledige Viktoria Krug von GebrazhofetA der Sohn des Bauern Dollmayer von Leukerthauscn, sowie der Sonnenwirth. Klenk von Martinsmoos starben in Folge eines Falles ; Jakob Butzcngeiger von Mengen erlag einem Herzschlag ; der Säger Martin zu Tautcnmühle bei' Friedrichshasen gerieth in's Getriebe der Mühle und wurde zu Tode gequetscht. m o r d o sr e n S i e b e n b ü r gens sind, wie von dort berichtet wird, h diesen Tagen unweit Borgo-Bistritz grvße Lager vorzüglicher Steinkohlen entdeckt worden. Zigeuner, welche in der dem. Grafen Johann Mikcsch gehörigen Kroßnaer Waldung unweit der rumänischci, Grenze arbeiteten, fanden dorr vor Kurzem römische Goldbarren aus dem erste Jahrzehnt des dritten Jahrhunderts n. Chr., zu welcher Zeit Flavianus Inspektor der dacischen Bergwerke, Lucianus Grubep-Ofsizier, Quirillus und Diony sius Statthalter in Sirmium warcr Die Goldbarren, welche einen Werth von. 3300 fl. haben, sind auf der einen Seite . Mit Inschriften und Bilder versehen. A u S E I b i ng wird ein Theaterunfall berichtet. Das Kleid einer 12jährigen Statistin sing Feuer. Der ; Ruf der Polizisten nach Ruhe brachte das Publikunl soweit zur Besinnung, daß nur einzelne Personen den Ausgängen zustürzten. .. Die dienstthuenden Feuer- ;; wehrleute löschten die Flammen sofort,, indem sie daS brennende Mädchen in eine: Decke hüllten. Dennoch hat sie leichte.-. Brandwunden davongetragen.

X s?tb MARK s A fefei h DAS GROSSER Sllimcrzcnlicilmittc!' 27 gegen Rheumatismus. Rheumatismus 30 Jahre geheilt. Original.Bcricbt, 1882. Erneuert 28. April, 1886. Mehr als 30 Jübrc an chronischcm Rheumatismus aelmen. Hunderte ausgegeben und ticle Äerzte ebne Erfolg um Rath fragt. Gebrauchte Morphium um zu schlafen. Wunderbar geheilt durch St.JakodS Oel. Dauernd wiederhergestellt; keine Rückkehr der Schmerzen in vier Jahren. I. E. Bonfall, Ne Bloomsield, Vern, Eonn:?, Pa. Klzeumatismus 20 Jahre gehellt. Onginal-Bericht, 1882. Erneuert I. November, 188. Mein Vater, 4 ForkStraße, litt 30 Jahre. Füße und Beine waren stark angeschwollm. Aerzte und andere Heilmittel brachten keine Hnluvg. Gebrauchte St. Jakobö Oel und wurde vollständig geheilt. Kein Rückfall in fünf Jahren. Frank Durgev, Bangor, Me. Skheumatlsmus J0 Jahre geheilt. Original-Bericht, 1882. Erneuert IS. Februar, 1887. Dreißig Jahre gelinen. Für Wochen im Bette. Gebrauchte alle anderen Heilmittel ohne Erfolg. Geheilt durch ein und eine balbi Flafche. Gesund und wohl. In s Jahren kein Rückfäll. D. M. Reuick, Censtantine, Mich. Obige Zeugnisse sind Erneuerungen früherer verichte von Heuten, welche durch Ct. Jakob Oel rheilt wurden und die nach Verlauf von Jahren 'ein, Rückkehr von Schmerjen gehabt haben. Llllenthalben i den Apotheken zu haben. THE CHARLES A. VOGELER CO., BalUmor U VSZsSZXS . Den einzigen Weg H5E55!!Ä!5JÜ nskstbt5icknbanbtt1iaäaUev0N lOi QeschleidtSkranrlzeue llcherunddauernB M5 L.ll. u . . O.Mkmll. (il'' vtiitn, crnci Henuur uuuiuuj - aunbarkkit! Wkiblickkeit !vbe! bind. , u mm iciicivca nv yciiann, 8 L s "AI tHnA 4. $5. k"l Mti .11:. ii.tc ui . : .. A ai. I VtVHVMfc k'UiV .11 niHHHHS' . I Au.. 250 Seiten mit streiften leoi treue Bildern. Wird in deutscher a&K gegen Einsendung ren 2.',?entK tn PvstV öUtnis, sorgsam tetraat, tret versank!. Ol ton Plitfe. nahe Ba-oadway. w Tort, IsiCHIX: IutsrhM!leil.ln8titnT.llUin M N.T. In SlnttaapoU3, Ind., beim Buch Handln G.Keyler, 29Süd2elawwe&t.( Cures M1 Removes Tan Sunburn, Bee StlngSf Mos ' qu!to and All Insect Citee, y f napixs. CLOTCHES. - Humor, Blrd-m&rka, and erery form et sün blamislies, positive ly enred on tho raoet delicato lUn wiüioui leaviAj scar, bj ITop 0n.tXXXG33Jt. Prico 5ct3.. COcta. nd f L. At druslsts or vy man Th& 5Ii roPm vranTe lor xonaon, uoim. a Ilon Pilla fer siefc-headache. dvstert. bllioaanees and conr.Tinat.lon h&v no equiiL ftSo. Llttle Ja all Lroiheken ,u haben. Arbeisr-Halle (früher Tprvhaü ) Vkttine und Logen werden darauf aufmerke sam gemacht, daß obige Halle sich sebr gut zur Lbhattung von Versammlagen, Kränzchen, Uuttthaltuigen u. s.v. eignet und für solckie Zwecke billig zu mi.then it. Man wende sich an die Office dö. VltZ. J.S.FarrellKGo Dampsheizungs.Contraktorsn. ?1uml)0r8s Zä8Üttor8 , No. 84 Nord Illinois Straße. 25-jJhrige Erfahrung l Prompte und billige Bedievurg ! Die ?irma mrstehlt sich ,ar Anfertigung aller Plumberrbettn und verspricht dieselben eben so gut nb dauerhaft all den esundhettsoorfchriften entsprechend, kusertigen. Fragt Garen Grr cer darnacb! H. y.. SOLLIDAY'S Jftkpatlxtto Buchweizen -Mehl Reincs Baclpulvcr. HZoblschmeckeude Extrakte undGewü'Zf. Wollt Ihr das Beste, dann kauft bei unö. Deutsche uWM-stMll!?, üü. Etablirt seit 1859. CWeS MM Co., Ecks Ilassau end Sprccs Street, CTrllj-one Builctlns.) Hew York; bsorea all Äsitm roa hüslaarvteigen,reronalaujroT&rungm etc für diese Zeitung, sowie für alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. -S&mmtlfch Dtutseb-AmtriluniKB Zaitoac liefen ia unaerem Gschtfts-Lokal sur . rj"n nitnht Am ynWtkttnt nfc Di stirUn Hraaacber drataeher Blitur rartltn clitaiicsrTell cnaeht, ui Um PblUUonam rar uim Bagtstratu n tbmnä

TRADE -J'-;

' &Gt?

' , T1

mw (MMEimm

UJvjsrN

juj w v-rN. I Je 3 1 Yffiy

Ty

M.B

OM'S

I. uL. L. lSsOlliWe.. Jas öeüe ' 6T. yu& efen ! G. PINGPÄNR'S deuksw, Buch - Handlung ! Slo. 7 Süd LttadamaÜr. Bücher aller Sprachen. Neue und gebrauchte Bücher. Niederlage sozialistischer Werke und Fluz schristen. XIjZoJ1&l& 2 flt di, eotfon 1837. A. Caylor, Office: O O 'onl Wot Ntr. leltCiPa 4 . -"a. , i m 'inlrWVC-IMAiri-''g)IiCU!SV;UE.KfWAl3AKT CHICAGO ' SUO" Die lttrz.'kk und d!rekZe?.k Linik vor 7 r7I AIV A POLtw na5 granlfctt, Dlpbi. Monticello. 4JJi4:g.c Citv, Chicago, und allen Orten ln nördlichen Jndiana, IXlchl gau, nördliche Illinois, Wisconsin, Iowa, knesota, ebrat'a, Aansak. ?!kw Mexico Dakota, Nedada, ?,kde, Cattfornien vnt Orego. 2 direkte Jüqe taglicd Ä von Indianapolis nach tticago; ebenso vat Michigan City. Slegantt Pullmanv- Sch'af Waggons auf den Nachtiöz.''. edöckmülktn bis an' Re.feziel ertheilt. Kit Lahn hat orötier V, uelSkttn der bUltzr Scaken alt wir. U'Uir nd Estxtru nicht , Lbertresten.- Stahl-Gelet. , KxZn ietfonn nd ctefcttflir, fiuftbrtnrftn und a' ttodernen St, ktchtugen, unübertreffttS vorthee für ikmigre, tn, Land ndTourMen.Btt'it nav irgend eise Ort, der von anderen Salzren berli nnrd. Ven an nördlich, füdttch, CHU3) letx votZ'AS) n fen wltnfcht, kaufe an nicht da ig taUi, li! man unser Pr,s u. s. w. gesehen. Segen Sicherem wende an sich a T. r. I3aliwln Distrikt Passee! Xßtnu 11). 2 Cftfc 33inotl traße, Jndianax, l, I l 3ctn0. Qttis. . 6. n!cc. VeralvrsU, ral V??fcgir fvWl Luxu; ! Die Bce Line Route - (l i 8T L und CCC&I BAHN). Diese ausgezeichnete Balzn befördert Passagiere nach Cincinnuti, Clovolimtl, Bufialo, und allen Neu England Städten Schlafwage zwischen Indianapolis und New Aork ohne Wagenwechstl. Direkte Verbindung nach Missouri, Ar kansas, Texas, Kansas, Nebraska, Colorado, Calisor aien und Mexiko. Fiedtigste'Natev. CST Man vende sich wegen näherer Jnfor mation an v V. Martin, Gen'l Pass. Agent. E l e v l a n d. W. J. NichoU, Gen'l West. Agent. Lt. Louis. CtiloaaOf Ht. J.40na and Fittsbnrix Ratlxroad. geU-rabelle fix durchgehend ,vd ?skal-öüge. o'.Rr,. xm c: LRg ,rlaffn ds Union.Dexot, In dxll., folg,: Stano.

u

lVMMUUMW' 1 l llilill 1 li Bögj ,

echaaig Pafl,g,chmkg ftecas. 4:30 11 00 C 4: i fTÖÖs e:i3 - l.utmv 6:u . 6:10, 6:4) , 1:31 m 7:iu . t:45. 8:30 , 3:2$ . 9:00 , s:d5 . s:3 9 o m 9:41 . 4:i :M . ll:io . 6.00 . il:lo , IJ'30R 1:00 4:," , 4:A1 , b:oo . 6::i :ft :uo . .0sv 3:i0jan 4 1) 6: 15 . .., 7 . ... 5:00 . :W , . T:J m . 3:üOÄa 7:.H)ttt .

.Jndiana,!' UnZ.amd'ai, , uzmon .... , Dayton , Btatta.. t uicana , (Olantul.... 9tHa . &.iiv. g cavivuH , Ö5cltng l..tta.j m VW V . I ilku.. g ritlll!!!0 fitUtsot.... , aitiBgsan.. inkirk?iikla m Whm V!t .. i . a , vSNLIl.. TaU4- XSlict, au4 nent iarn f. Ctttaann'l VUP. tW ctb jttuCi.i rnxch IU ftttSbarj. Harr.4d?e. ??Ji:ab. jta I vart, ah Sechel, U in fBrtvot--mCalttBar Bisntc and 0oen. r i- gartarte nach alle Oeli?,n eti pZk aia AauftfSattarttn.CataB des 33 tt rt t9 In X adt.dunau, der Il.netI m I in nv DTt tt JUaa,U. Jb V.a WfrlHttn IM 0. . Vet, ..V. . srdoft. Qashi,, V. . ""Vfa iitncti etret. Jnd'rl Srnt CteOrcc l ß8i-i Pitttb,. P. 0.K. Bffl 0sl.9ciiatISt:s.t;ttt VSLltWZl

QIKU SIT1C 3 in J,dtsU, t habe. Schlafwazr.a:tn ti. t Poraui aeftcherl skiUn dirch Irphtat

Ftskt'Carfca aUt in. N

i