Indiana Tribüne, Volume 11, Number 90, Indianapolis, Marion County, 17 December 1887 — Page 3

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. SoZulStov. 62 Dft ZZashwglon St?. Empfiedtt seine f ro&e Aum '.HZ in 51. & D.SUei Itauges für Hotett und Private. M Lyrnan Gasoiin-Qefsn die beste der VcN. Die vorzüglich? Eiö -.Behälter aus hartem Holz. Argaud NangeS'u. Kochöfen und FEUER-IIEERDIC 2mi' und Unterlage Zwei un) dreifaches Asphalt Dach Material, 3)adj3lz, Pech, KoblenTheer, Dach-Farben. feudichter Asbest Fili. sicher gegen Motten und Wanzen. il c. n tu kr, (Nachfolgt? von St? Tmither.l Mal) W, Mrvk"dür lel hon 881 After Fortyyeara ..noninM in th lljL'Jlin preparation of moro J .kl n.. Thoooand armlications for pntenta ia , uu u ihe Uoited Siate and Foreifrn conntries. tue pnbMshers of the Scientilia American continue toact as aolicitora for ptent,:est9. trade-marks. copyt;Ki tr for the L'rntcd SutS. and to obiain patent s in Canada. England, iranc. Oermany, and all oih.r conntne Tbeir expenanc is uaequaJcd and tbair facilitie ara uuiurpawed. - . , , . Drawin and pocificjition prepared and nied In the Patent Office oa ehort no ice. Terrna ery reaaonable. No charje for examination of model er drawinr Advice by mail Ire. Patent- ohrained hrooffb Mnnn.tCo arnotied ruhe SCIENTIFIC AMEKICAS, which na, the largest circulation and i th raost inUuentnl isewepaner of its kind pubüshed in the worid. The adrantagea of auch a notice every patente onderetands. Thi lare and apVndidTf ilntrated newspaper la publwhed WEEKL V a 3.00 a year, and U admitted tc be the best paper devoted to science. xnechaniC3. invention. enitineerina works. and other departmenis of industrial propre, pubIistied in any coantry. I' contain the namea ßf all patentees and title of every inTention patentW ach. week. Try it four month for one dollar. bold by all newadealers. If you haa an inrention to patent wma t Mann & Co.. publihws of Scientino Amsricaa, S1 Kroadway. New Vork. iiaodboek about patent maalad frea. rfl 7.iSW V. 13 "frrf MtudaHN'Zctt.Tabcllk. Unfunft uttd Abgang der Elsindan,Sg, in Ianavo!iS,an und nach Sonn tag. d?n 2. Januar 1887. zerssuvMe, Rsdisos end Zndi'vavo'ii vissbada. 5 d g ü u , : Aoknast: Zd k ... 4.15 l J,dKadce.. 10 U 3333 KCC. 8.15 ' 9DtCU Itajiooj ta i asnSatl 4 03n n U lr 6 't tc , taa. 7io Rn i et s a tag 10 z M Daudalia eine. CUtl itttm 7.30 2 . Gch,t 3 40 e K3 ;,. ? IX 5d Xint Haut, tu. 4.00 r imo äiamlatl... bOJm atl , zc.. , Tilg rv, .... 4 4S Sr?rß 4 tSB-i Schnellzug 3 35 Km CUbtlacb, Colanbnl, Hindun att uab 3abto. napoltl ettradas Vtt ctac.) H B f3fr I.. 2 kU'. dr1 Er ..iR.VSB ttianTl:. 7.3 3 Sifllt Mg 6 ''S 9 -"tfri.ua-fjt O C 3 I 10 At RD B r ... 7 20 , Ätafi 3 0) u a an ar&.iai m , u m -t , " ichigan Sffttß. 4. Vm ; nto Har. j. 10. j5 Nm rtz.Uvood Vlvi?. T. H.i.osd L an, zttch 3.50 Sa t 30 t58t ttglid). fliiT 10.3J P 7.3 Cot IX .lö oa 11.3 Cn 1.10 11 SoSi 3.00 Jtc 3 4 1 til:4 3.641 ftr tlg tt5.1f) 3S "r 1.45 Nm ' ttzttch. S! I 5 01 ;c : I täzltch. 7 40?. Eweinnati, Jndisuapoi, Vt. Louit n. C&i uc Sisenoahs. rnciscati Viviflou. ,A outio.fi. 3:o inctnnatl tr U fi vft,u K5ü . y. R-85 '" t kp!5.... 4.3 1 Um Snotanap . 10 4) Jri'ntai 11. il 4i Oa c?trn ... ij 4a la t 5tS )t tlplt - f II 10 r afacttt Lee.. 4.45 m Ehieago VtdiZiou. Cao Bail f.. 7.106 hieags all B.:3.3iDa Oi!lm fx 5.00 10 i täglich I ic 113 ai fijfaitte w Enaonisort 7.'0 Cm Eh Lo z a. täglich real. i.i3 Ifayiiti ficc L PH p c . Ptorta Stprcfc. il ISO t 3c 4' n Indiana, Soomtnglon adttüia Tisenai,i Sa Pvl. . 7.S0 : aSli j. in Jr Xil 3 4 ! glich 3 ir ...... 1300 iia 6: ...104.1, Co A n fr t3stll.tw t tiantu 3iU i - , ipt l Oeäliche D'.viüo. Dtftt.stl....4.'üSni Paeisie tjut xijl. ipt6.... 9wat 0 3 jii -Ulanti U18 ... 3 5' I tS,r ;r . 7 .1? 30, . 3bkv adast, St. Louiz Pacifit. Bt Cit atl 7.15 m 3.15 iWtd) c cl... 7.00 25 ChictOI rtg 1 1 L 01 Ist 13 CJ..1U 44 r 2ct u datt. 6 4i 1 Jsdianavslis uud QisctaneS Sisendahu. Qail 4aiz0 fl 7.15 Btf 1 Btncinail ..10 K5 a t...., ,ee . 4.15 i Zttir 4 5' , Eraewatt,HäQiltonäzZudianaS2liGisendah Jbp K tS R J -' Cs,rvi2k O ' JtmbrllttCt. 2.1015 Dw Kta l.X.S.f) 3.50 on,rivkk 8.80 RaiL 11 45 I Jndp U vtLoutil ' 4, . Emetnnatl Rkk 4 d5 1, Judiauapolis, Deeatur & Spnngneld. Da Po ail. 8 ißm t,uma Aic tal auig Sonnt. 6 8C39 Schnellzug re.. 3 50L Moale,um et auig Sonnt. .. 10 1 r all 65Kb chIi,Ug t C1...1U Chicago, St. Loui & Pittsburg. VVP , ich cc ist. .Mit . 4 3fl (tu I acnorn rliifAii. VA ÜKB. f mnen.X1.00 v , Sl täglich .. ' 2ftcculg. j Jndianap. c. 3. 0 otag 4.00 , gestern 4U...t.i 3 YVKV jtägUch h.. 4.'L I Ehiags Route via falomo. 2no'l Ls,. chnsa,ua... 4.00 ! Indpl' ficu. enzcl .. . 3.60 f(u30 irril 1 '.35 5 Zndiauapolik und Ot Lsui kisesbahs aaSrrnt.ee v ! ia ilaltA 7.2B et 3. 0 Boft K et 8 4K. 5.J0 HD n et 1 ii täglich I C.10.BOR vtt r tfll... 11.55 B "-". 3tal$2flenattlo.oo Sa Da, k tägl S.3SR Itaopolt 9z 3 40 LouUville, NeÄ Albanh Chicago. Vir.Line. äieaao r tgl..H.:0m I tz'eago r. tgl.. ; .'!... I n"c ... 9 WÖ tat ctta Ciicaa. ich. ;ta fcte. WÄ aU I...711.10Z! I 1 il. 3 43 3fit taU r k, Lthnskjs!' - U I, Sch!ksagt , Vrlr4r.

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Stahl und Stein.

Novelle von Gerhard v. AmYntor. (Jortsedung.) 5 klang mehr neckisch, roaS er da lächelnd und seine gesunden Zähne zeigend vorbrachte ; in Wahrheit aber war er etwas gereizt und es bereitete ihm eine heimliche Genugthuung, der anmaßenden Russin unter der MaSke des Scherzes die Spitze zu bieten. j Tas mag bei deutschen Weibern zutreffen, erwiderte Wera kampflustig, russische Damen sind aus anderm Holze qeschnitzt. xv schien diese Bemerkung garnicht gehört zu haben, in höflicher Weise fragte er : ! Wollen ie mir nicht verrathen, warum mich Piff fürchten sollte? Wera begriff selbst Nicht, daß sie diesen eingebildeten Professor nicht stehen ließ und ohne zu antworten bei ihm vorüberging; aber seine Art und Weise hatte etwas o Zwingendes und Heraus forderndes : es reizte jie ordentlich, ihm auf jede seiner Fragen Rede und Antwort zu stehen. Weil ein Hund einen sehr feinen Instinct besitzt, erwiderte sie boshaft und einen Vioisector gewöhnlich schon auf hundert Schritte wittert. Dann in diesmal lein Jnstmct zuverlässiger als der seiner Herrin. Ich bin Anatom und operire nur am leblosen Körper. Das ist Ihr Glück, Herr, sie stockte, da ihr der 9!ame des Fremden fehlte. . Wernhold, ergänzte der Ptofessor. Erlauben Sie mir, daß ich mich förmlich vorstelle: Professor Wernhold, Docto: der Medicin; mein Vorname ist Justus, das heißt: der Gerechte. Meine selige Mama behauptete immer, ich hätte meine Carriere verfehlt, ich hätte Jura studiren müssen. Ich habe die Ehre, mit einer Mitbewohnerin dieses Hauseö zu sprechen? Allerdings. Ich heiße Ripin, bin eine sehr selbstständige alte Jungfer, liebe die Hunde mehr als die Menschen und hoffe, daß wir einander nicht allzu oft stören werden. Wieder lachte sie kurz und hart; dann zog sie ein wenig ihr Kinn an, was als leichte Verneigung des KopfeS gelten sollte, und rauschte vorüber. Der Professor hatte leicht den Hut elüstet. Einen Augenblick schaute er ihr. verdutzt nach. Ein seiner Heliotropduft wehte ihn an. Ein sonderbares Frauenzimmer! murmelte er, seinen Weg fortsetzend. Sie weiß sich wenigstens zu kleiden; das krachende Seidenkleid saß ihr wie angegössen. Am Ziele angekommen, traf er den Besitzer des Möbelfuhrwerks, der seiner im Eorridor der neuen Wohnung harrte. Es ist alles drin, Herr Professor, und nichts beschädigt. Eben ist der Tischler eingetroffen; er will die Spiegel und Bilder aufhängen und wartetauf Sie. Ich danke Ihnen. Hier, nehmen Sie Ihr Geld, und dies ist ein Trinkgeld 2n Ihre Leute. Er zahlte und entließ den Fuhrherrn. Dann betrat er sein neues Heim und machte sich mit Hilfe des Tischlers an die Ordnung der chaotisch durcheinander gestellten Geräthe. Bald gesellte sich ihm zur Unterstützung ein sechzehnjähriger Junge Namens Karl, der Sohn seiner verstorbenen Waschfrau, den er als Zwitterding von Laufburschen und Herrj'chaftlichem Diener in Kost und Wohnung genommen hatte. Die Sonne war schon hinter den Wip feln des Thiergartens hinabgesunken, als er mit der Einrichtung seiner Räume nothdürftig zu Stande gekommen war. Er zog einen Schub seines Schreibtisches, legte das Medaillon Theodoras hinein, schloß den Schub wieder ab und suchte nach Hut und Handschuhen. Dann sperrte er sämmtliche Fenster seiner Wohnung auf, fragte Karl, ob er schon zu Abend gespeist hätte, und entschied sich erst auf dessen Versicherung, daß er sich ein Stück Wurst und Brot mitgebracht hätte, zu einem nochmaligen Ausgange. Nach einer Vermahnung an Karl, die Möbel noch heute sauber abzustäuben und sich etwaige Beschädigungen derselben zu merken, verließ er das Haus und begab sich abermals nach der Lnisenstraße. Das Erwartete war eingetreten. Theodor Seidler hatte den letzten Kampf überstanden; das Dienstmädchen hatte ihr die Augen zugedruckt. Er überieute sich von dem Ableben der Dulderm, füllte ein Formular aus und ging dann zur Wirthin hinunter, bei der er Marfa fand, die ihren jähen Schmerz schon im tiefen ausgiebigen Schlummer ihrer vier Lebensjahre vergessen hatte. Halten .Sie das Kind recht gut, ver ehrte Frau Brose, sagte Wernhold mit gedämpfter Stimme, indem er die einfache Frau leicht anf die fettgepolsterte Schulter klopfte, für alle Unkosten komme ich aus. Sobald ich einen passenden Ort gefunden habe, werde ich Marfa dort unterbringen ; bis dahin aber üben Sie Ehrlstenpflicht an der doppelten Waise. Hier ist dcrTodtenschein; bitte, besorgen Sie morgen 'das Erforderliche beim Standesamt und wegen der Beerdigung. Wümchenle. emen Vorschuß? Nein? Nun, dann machen Sie mir die Nechnung, wenn alles vorüber ist. Ich komme wieder, um mich von dem Besm den des Kindes zu überzeugen. Gute Nacht, Frau Vröje. Der Professor schlief diese erste Nacht in seinem neuen Heim etwas unruhig und wurde von allerlei wirren Träumen belästigt. Er zankte sich ganz ernsthaft mit der menschenfeindlichen Russin, die neben ihm wohnte, wurde von Piff in die Hand gebissen, und als er den Köter dafür züchtigen wollte, verwandelte sich dieser in Marfa, die ihn mit ihren gronen, schwermuthigen Augen bittend an sah. Dann erschien ihm Theodor im kurzen, flatternden Gazeröckchen, über und über mit rothen Nojen bestreut, sie

schwebte aus der spitze ihres senkrecht aufgesetzten linken Fußes, während sie das rechte Bein im seidenglänzenden Tricot wagerecht ausgestreckt hielt, und sich so in rasendem Wirbel um ihre Achse drehte. Als er ihr zurief,' sie sollte aufhören, die Anstrengung würde sie.tödtm, da siel sie starr und regunaLloS zu incr

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Mßen nieder; dit blühende Stgnora Bernini hatte sich in das magere, wachs-. bleiche Fräulein Seidler verwandelt, und entsetzt beugte er sich über die jugendliche Leiche. Erst gegen Morgen schlief er ' fester und traumfrei ein, und längst spielte das Sonnenlicht auf seiner Bett- I decke, als Karl in das Schlafzimmer eindrang und verwundert über den Lang-' schläfer ausrief: Herr Professor! Herr Professor! Es ist die köchste Zeit! Es schlägt schon neun Uyr; um zehn müssen Sie in's Eolleg! Hastig sprang der Geweckte aus dem Bette, erledigte Hals über Kopf daS Geschäft des Waschens und Ankleidens, stürzte eine Tasse des schnell bereiteten Mokkatrankes hinunter und stürmte aus dem Hause, um seine Zuhörer nicht ungebührlich lang über daS akademische Viertel hinaus warten zu lassen. Von der sonderbaren Russin war noch nichts zu bemerken gewesen ; sie lag wohl noch in den Federn und brütete weiter an ihrem Menschenhaße. Es waren heiße Tage unmittelbar vor dem Beginn der Sommerferien. Wernhold benutzte eines der vorderen Zimmer als Schlafzimmer und hielt auch des Nachts die Fenster offen, um ein wenig Luft vom Thiergarten her zu genießen. An manchen Abenden, auch wohl in den frühen Morgenstunden, da das tosende Meer des hauptstädtischen Verkehrs noch nicht bis in die stillere Gegend seine Wellen schlug, glaubte er eine Kinderstimme von der Wohnung seiner Nachbarin her zu vernehmen. Da er wußte, daß Wera nur mit ihrem Dienstmädchen zusammen hauste, so strengte er jedes Mal sein Gehör scharf an, um sich zn vergewissern, ob er nicht einer Sinnestäuschung unterläge ; aber immer deutlicher unterschied er die bohe, seine, sorglos plaudernde, manchmal aber auch kläglich schluchzende Stimme eines Kindes. Das war ja merkwürdig! Beherbergte die menjchenicheue Ruijin etwa eine Verwandte als Gast bei sich? Eines Morgens, als er durch den Hausflur ging und Mutter Striese am offenen Guckfenster gewahrte, blieb er stehen und fragte, wer denn da oben bei Fräulein von Reprn noch wohne. Haben Sie's ooch schon gemerkt, Herr Professor? erwiderte die Gefragte mit psiffig boshaftem Augenzwinkern. Ick hab s gleich zu meinem Ollen zefagt, dan det für den Herrn Professor 'ne eklige Störung sein wurde, aber wat so ner reichen Russin durch'n Kopp schießt, dat muß ooch partuh gleich ausgeführt find. Se hat nch n Kind aniefchasst, weeß Jott, fo n kleenen dreiiahnqen Brüll äffen mit n Jesicht wie n Eskimo! Da brat mer Eener n Storch! Wat die woll mit fo 'nem Wurm anfangen wird. die ja nur daran denkt, wie se ihren krummbeenigen Teckel verhätscheln soll? Ein Kind? versetzte der Professor uberrafcht. Wo hat sie s denn her? Ja, wie kommt 'ne Jungfer zu 'nem Kinde? sagte die brave Frau mit nicht zu mlßzuoerltehender Nebenbedeutung. Dat Dienstmädchen schwört zwar Stein und Bein, daß det Wurm 'ner armen Frau vom Gute des verstorbenen Herrn Repin jehöre und daß dat gnädige Fräulein es aus reener Barmherzigkeit anjenommen habe ; nu, et kann ja ooch wahr sind ick werde mr deswegen nich ufregen ; aber man hat so allerlei Gedanken Pfui, Frau Striese. schämen Sie sich! Ich sinde es sehr achtungswerth, wenn eine wohlhabende, unverheirathete Dame sich auf solche Weise nützlich macht und armen Leuten eine Last abnimmt. Wenn nur Alle so handelten, es stände besser um das Wohlbefinden der Menschheit! .Verdutzt lenkte die klatschsüchtige Alte ein : 'So meinen Sie wirklich, daß sich die Sache so verhält? Nun, wissen Sie, Herr Proseffor. ick bin ooch zanz Ihrer Ansicht ; ick habe nur anjedeutet, wat dit andern Leute im Hause munkeln. Jott soll mir bewahren! Wo werde ick denn einem so vornehmen Fräulein etwas Schlechtes nachfaqen! Da horst dus. Oller, sie wandte fich gegen ihren Gatten zurück, der hinter ihr im Kellerstübchen hüstelnd beim Kaffee saß, der Herr Professor denkt janz wie ick; et is allens in bester Ordnung, und der Herr Professor iS ooch jar nich unjehalten über die Slörung, die der kleene Brüllaffe manchmal verursacht Wernhold hatte sich schon zum Gehen gewandt und hörte nicht mehr den Redefchwall der in ihren Ueberzeugungen nun scheinbar umgewandelten Frau. Es ist doch ein elendes Geschlecht, die ses ßenus komininum! brummte er vor sich hm, noch ganz empört über die Verdachtlgung, die ihm die ehrabfchnelderische Kellerbewehnerin zuzuflüstern gewagt hatte. Jener Franzose hat recht gehabt: der Mensch ist das anirnal rn&chant par excellence, und ein Frauenzimmer übertrifft an Bosheit das gefährlichste Raubthier. Wenn Fraulem von Revln ihren Haß nur gegen ihr eiae nes Geschlecht richten wollte, ich würde es am Ende begreifen. Als er am Abende dieses Tages vor seinem Schreibtische saß und über eine Kostenrechnung, die ihm seine frühere Wirthin eingereicht hatte, hinmeqbllckend der Frage nachsann, wo er die kleine Marfa, die nur noch bis zum Herbste im Haufe der Frau Brofe bleiben konnte, später am besten unterbringen sollte, wurde kräftig an feiner lurklingel ge zogen. Bald darauf trat Karl ein und mel dete: Das russische Fräulein drüben läßt den Herrn Professor bitten, ob er wohl auf ein paar Minuten zu ihr kommen könnte. Wernhold warf den Kopf zurück und schaute den Jungen mit weit offenen Au gen an. Wer ist denn draußen? Das Mädchen des Fräuleins. Wernhold erhob sich und ging selbst an die Eorridorthur, wo die bleichsüchtige ef .-, m r t i , . nugufle oes nefa)eloes wartete. Was wünscht denn Fräulein Repin von mir Ach, Herr Professor, entschuldigen Sie nur; daS gnädige Fräulein ist gant außer sich, und auch mir steckt der Schreck nock in allen Gliedern unser JfSiir.d ist i so furchtbar gebissen worden wenn das Bein nur nicht entzwei ist ! Das gnadige

Fräulein hostt. her Herr Professor wer? den Rath wissen Ueber Wernholds Antlitz flog ein heiteres Lächeln. Sie hält mich für einen Kyniater, entfuhr es ihm halblaut. Nun wohl, wandte er sich gegen das Mädchen, ich werde kommen. Auguste eilte nach dem Zimmer ihrer Herrin zurück. Er kommt ! Er kommt ! rief sie athemlos und von dem Bestreben beseelt, ihrer besorgten. Herrin Muth zuzusprechen. Diese, die den wimmernden Piff auf

ihreni Schoße hielt und allerlei zärtliche Kosenamen stammelnd ihm mit Wasser und Arnlca die rechte Hinterpfote wusch, hob ihr Antlib ein wenig höher und ' t r- r r ' i ,, fragte, wegen oes iLrfcyeinens oes .)elfers noch nicht ganz beruhigt: Was fagte er denn 5 Hm ! machte Auguste, und sie konnte sich kaum einer gewissen HciterkeitsanWandlung erwehren, denken Sie nur, gnädiges rauleln, er brummte m den Bart, Sie hielten ihn wohl für einen Kater. Wahrhaftig, so oder ähnlich klang es, aber kommen wird er, daraus s . , ??, tonnen flcy vcriaffen. Mit zitternder Hand fuhr Wera fort, dem wimmernden Hunde das gebissene Bern mit immer neuen luthen von verdünnter Arnica zu kühlen, und sie achtete nicht im mmdeften daraus, daf; ,hr die nutzfarbige Flüssigkeit gelegentlich über das neue Sommerkleid hinabfloß, es unrettbar verderbend. Draußen klingelte es. Auguste stürzte nach dem Eorridor. Weruhold, dem das Mädchen die Zimmerthür sperrangelweit, aufriß, trat - c ST' 44 . gruneno uvcr vle cywcue; er yaire einen schwarzen Gesellschaftsrock angethan und hielt den glänzenden Cylinder in der Hand. Mein gnädiges Fraulein, ich habe bisher nicht gewagt, Ihnen als Nachbarden üblichen Besuch zu machen, da ich mich Ihres Wunsches erinnerte, ich möchte Sie 1' 1 -1 " r c mogiicyfl wenig froren, cun aoer, oa ' , t . t ' ft r f ie feivir mein kommen oefomen yaocn, lassen Sie es gütigst zugleich als meinen nachbarlichen Antrittsbesuch gelten. Wera war des Hundes wegen, den fle noch immer im Schooße hielt, sitzen geblieben. Sie ftreckte die von der ftreng riechenden Flüssigkeit noch feuchte Hand nach dem Kömmling aus und sagte verkindlich: raufend Dank, Herr Proseffor, daß Sie meiner Bitte willfahren! Sehen Sie nur dieses arme Thier an! Ich gehe mit ihm spazieren da kommt durch die Sicgesallee ein großer mächtiger Hund gesprungen und wirft sich wie toll auf meinen Liebling. Nun ein Teckel, wie Sie wlffen, laßt fich Nichts gefallen und wehrt sich lömenkühn selbst gegen den überlegensten Feind. Es entstand ein regelrechter Kampf ; der große Hund zersprengte bei demselben seinen Maulkorb, und ohne daß ich noch Zeit hatte, mein armes Thier zu retten, war das Unglück schon geschehen. Sehen Sie nur! Diesen mörderifchen Biß ins Bein! Wenn nur der Knochen nicht zermalmt ist! Ihre Stimme zitterte, ihr ganzer Körper bebte, thränen standen ihr in den Augen. Wieder huschte ein eigenthümliches Lächeln über Wernholds Angesicht; er trat näher und untersuchte das gebissene Glied. Wenn ich auch kein Thierarzt bin, sagke er nach einer Weile, so kann ich Sie in diesem Falle doch beruhigen. Der Knochen ist heil. Selbst die Bißwunde ist nicht bedenklich; es scheint, der große Hund hat Ihren Liebling nur ein wenig gezwickt, und nur die Stoßkraft des stärkeren Thieres wird Piffs zartes Sprunggelenk zu gewaltsam eingebogen und dadurch schmerzhaft afsicirt haben. Sie wenden da Arnica an, nicht wahr? DaS ist ganz angemessen, fahren Sie damit noch eine Äeile fort, dann aber überlassen Sieden Hund getrost der Heilkraft der Natur: er wird sich die geringfügige Verletzung schon gesund lecken. Morgen wird er auf drei Beinen humpeln ; eine Zelt lang wird er dieses Humpeln noch aus Angewohnheit oder Koketterie fortfetzen, und endlich wird es ihm langwcilig werden und er wird wieder vergnügt auf allen Vieren springen. Nicht wahr, mein guter Piff? Er legte bei den letzten Worten seine Hand aus Piffs Kopf und streichelte irrn. Der Hund ließ sich die Liebkosungen gern gefallen, mit seinem langen kurzhaarigen Schwänze wedelte er munter hm und her, und seine klugen, schwarzen Augen schauten unter den gelben Tupfen seines Kopfes verftandnlßmnig zu dem freundllchen Herrn empor. Weras zusammengeschnürte Brust machte sich in einem tiefen Seufzer Luft. Gott sei gedankt! Der Schreck und die Angst haben mich ganz wirr gemacht und mir das Uebel viel größer erscheinen lassen, als es ist. Mem Herzblatt! Meine Wonne! Kak ja teba gublu, goluptschik! Unwillkührlich war sie in die Sprache ihrer Heimath zuruckge fallen ; fast hätte sie den Hund geküßt. Nun, ich merke wohl, daß Sie ihn lieden, sagte der Professor mit fernem La cheln, ein Täubchen ist er aber doch wohl gerade nicht; ein Täubchen wäre vor dem bissigen Packer auf und davon geflogen. r tfe ' r k r vsie fprccyen ruffifca f fragie fle ver wundert aufblickend. Ein wenig, mein gnädiges Fräulein ; ich habe mehrere Jahre an der Universitat in Dorpat docirt. Schnell setzte sie den Hund aus den Teppich nieder. Dann stand sie aus, bot dem Gaste noch einmal die Hand und sagte warm: So seien Sie mir doppelt willkommen. Bitte, nehmen Sie Platz und lassen Sie uns ein wenig plaudern, aber russisch. Es - kommt selten vor, daß ich meine Muttersprache hören darf. Sie waren beide im besten Zuge und der Professor bemerkte zu seiner Ueberraschung, daß Wera doch auch recht liebenswürdig sein konnte, al plötzlich ein kleines Mädchen in kurzem Röckchen und nur die halbe Wade bedeckenden Strümpfen scheu in's Zimmer guckte und mit' zaghafter Stimme fragte: Radnaja, weint armer Piff uoch? Wernhold wandte den Kopf und ge wahrte ein Kind mit etwas gelblichem, scharf mongolisch geschnittenem Gesichte. Wer ist die Kleine? fragte er Wera. Die Tochter einer früheren Magd auf dem Gute meines esigen Vaters erklärte

dies gertugschätzig. Tarftttf fqlteie sie die Stirnhaut zwischen den Augfnbraucn und sagte streng: Dunja, komm' einmal hierher ! Die Gerufene zitterte, ängstlich trippeltc sie näher und machte vor der Vicemama gehorsam Halt. Sich der russischen Sprache bedienend, hob Wera an. Habe ich dir nicht verboten, wenn Radnaja Besuch hat, in ihr Zimmer zu kommen? Tn siehst ja aus, wie ein Kohlenbrenner! Gleich bitte um Verzcihung! Dunjas Lippen zuckten (sie hieß eigentlich Awdotja ; Dunja war nur die Verklcinerungsform dieses sehr gewöhnlichen Namens), halb eingeschüchtert, halb trotzig sagte sie ihr für solchen Fall staarmäßig eingelerntes russisches Sprüchlein: Sei nicht böse, Radnaja! Ich werde es nicht wieder thun. Noch hielt sie die aufquellenden Thränen zurück; wie sie aber den fremden Herrn mit schüchternen Blicken streifte, verlor sie die nur mühfam bewahrte Fassung und brach in lautes Weinen aus. Heftig fuhr Wera auf: Unterstehe Dich! Keine Thränen! Gleich stell' dich dort in den Winkel! Nicht eher wirst du ihn verlassen, bis du wieder artig bist! Wie ein dem militärischen Befehl unterworfener Soldat marschirte Dunja nach der Ecke am Ofen sie schien diesen Platz schon von früheren Strafoerbüßun-

gen her zu kennen, drehte das Gesicht der Wand zu und blieb still und unbewcglich wie ein Holzklotz stehen. le ist cm trotziges, herzloses Ge schöpf, sagte Wera auf deutsch zum Professor. Ich schiae sie nächstens nach Rußland zurück; eine Dame, die nach Moskau reist, will sie mitnehmen. Wernhold nickte zurückhaltend: scm Mienenspiel verrieth aber, daß er das Erzlehungssystem fernes Gegenübers nicht ganz billigte. Endlich, als ob er eine längere Gedankenrcihe abschlösse, sagte er halblaut und gleichsam zu sich selbst: Kinder richtig zu behandeln, ist nicht Jedermanns Cache. Wie ein Funke in s Pi?lverfaß nel diese Aeußerung in Wcra's leicht entzundllches Gemüth. Ihre Wangen färbten sich dunkelroth ; kampflustig richtete sie sich auf und schneidend kam 'es von ihren Lippen : O, Sie können ganz laut sprechen; das Kind versteht unser schnelles Deutsch nicht. Ich bin wirklich begierig, zu erfahren, inwiefern ich diesen Trotzkopf falsch behandle. Ich habe mir nur eine ganz allgemeine und, wie ich denke, unanfechtbare Bemerkung gestattet, ob sie für Ihren Fall, mein gnädiges Fräulein, zutrifft, das wage ich nach dieser einen Scene, deren Zeuge ich eben war, daraus noch nicht zu entscheiden. So entgehen Sie mir nicht, Herr Professor! Bekennen Sie nur: Sie finden, daß ich mit dem Kinde zu hart verfahre; nicht wahr? Nun, ich möchte wenigstens nicht das Gegentheil behaupten. (Vortsetzung folgt.) Vom Auslande Kann ein todter Bräutigam zum Schadenersatz .herangezogen werden? Diese absurd klingende Frage beschäftigte neulich den Appellationsgerichtshof zu London. Der Thatbestand dieses Rechtsstreites ist folgender: Ein verwittweter Metzgermelster in Morgeth, ein sehr ermögliche? Mann, hatte 1881 eine Wittwe als Häushälterin engaqirt. Trotz seiner 0 Jahre plagte ihn der Aofe; er machte feiner 40iahrigen HanS hälterin ein Eheversprechen, das leider semen Abfchluf; nicht in einer Hochzelt, sondern im Erfcheinen eines neuen Welt bürgers fand. Im Jahre 188 starb er, ohne sein Eheverlöbniß erfüllt zu haden. Gegen seine Testamentsvollstrecker hat nun die ehemalige Wirthschaften um Schadenersatz Klage erhoben, die, vom unteren Gericht abgewiesen, vordem AppellatlonSgericht anhängig ist. Der Anwalt des Testamentsvollstreckers behauptet, daß ein Eheversprechen persönlicher Natur sei und' mit dem. Tode der Person aufhöre. Der klagerische Anwalt sieht in demselben einen Vertrag, für dessen Bruch auch nach dem Tod auf Schadenersatz geklagt werden könne. Bis heute haben sich die drei Nichter zu keinem Urtheil vereinigen können. Im Hotel Milan in Florenz diente seit vielen Jahren ein alter Portier, der im Winter einen schweren Pelz trug, auf den er große Stücke hielt. Vor kurzem starb der Greis und vermachte seinem einzigen Verwandten, ein.'m Reffen, seinen Pelz. Der Erbe war nicht besonders erfreut über dieses Vermächtniß und nahm ziemlich unbefriedigt das defekte Kleidungsstück in die Hand. Plötzlich spürte er ein Knistern wie von Papier im Pelze; er suchte nach und fand in dem Pelze ein Paket, das 75 Stück Tausend Franken-Billete e.nthielt. Der Pel; war plötzlich ein äußerst werthvolles Kleidungsstück geworden. Die junge K u n st r e i t erin Miß Lillie Ruzky feierte seit einigen Jahren in England große Triumphe, besonders appkaudirte das Publikum wie wüthend, wenn sie auf ihrem Schimmel 'Blanco" die hohe Schule ritt. Vor einigen Tagen erkrankte Blanco" an einer Lungenentzündung ; die Künstlerin pflegte das Thier Tag und Nacht, doch Alles war nutzlos Blanco" starb. Als Fräulein Ruzky die treuen Augen des Thieres, dem sie all' ihre Träume verdankte, gebrochen sah, erfaßte sie wilde Verzweiflung ; sie sprang aus dem Stalle, eilte in die Manege und schoß sich eine Kugel in's Herz. Unter den har in losen Zuschauern, welche jüngst auf dem Trafalgar Square zu London von der Pottzei geknüppclt" wurden, befindet sich auch der frühere Polizei-Präfect von Paris, Andrieur. Derselbe wohnte im Hotel Metropole und hatte sich aus sachmännischem Interesse nach dem Square begeben, um zu sehen, wie die' englische Polizei mit den Volksmassen fertig werden würde. Eingekeilt in der Menge, erhielt er von einem berittenen Schutzmann einen starken Schlag über den Kopf und wurde ihm der Hut eingetrieben.

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