Indiana Tribüne, Volume 11, Number 89, Indianapolis, Marion County, 16 December 1887 — Page 2

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X im ni j m i ii ii i i i ii i".i.t-i Zndisns Tribune. Erscheint 55 g ti and SSLtSgS. y tlglii .SCriJSst- K?e! fca? dsn SrJl 13 ,t? ZSoS, M t?ntss5 rl 9ii rtt 550(5. Deid ia?jncia t V 'r? U 4'5?i5fsf?li ?? 2iV Off LSO MTv!asbiZr. Indianapolis, Ind., IG. Dezembc? 1837. 2U Zinnminen von Harney Peat. Tie Zinnminen von Harney Pcak sind in den er. Staaten noch wenig bekannr. Sie wurden erst vor zn?ei Jahren öffentlich enoähnt, und man wurde damals in Nerv tyoxt dadurch auf sie aufmerksam, daß ein vier Tonnen schweres Stück Erz in der Sladt anlangte, von dem es hieß, es komme von den Zinnminen in den Schwarzen Bergen in Takota und enthalte sieben Procent Alockzinn. Zur Erläuterung wurde hinnigefügt, daß die Zinnminen von Harnen Peak die reichsten in der ganzen Welt feien. Es gebe in den Schwarzen Bergen Hunderttausende, ja Millionen Tonnen von Zinnerz, welches mindestens dreimal so reichhaltig sei, als Zinnerz in jedem anderen Theile der Welt. Aisher hatten sich höchstens drei Procent reines Zinn aus dem Erz gewinncn lassen, und die Minen von Harnen Peak seien vollständig dazu berufen, in der Zinnindustrie der Welt eine förmliche Äcoolution herbeizuführen. Leider" wollte damals in New tyoxt Niemand so recht an die Geschichte von dem zinnemen Reichthum der Schwarzen Berge glauben, und ein Mann Namens Russell erhielt den Auftrag, nach England hinüberzureisen und dort für das neue Unternehmen zahlende Theilnehmer zu gewinnen. Ter Mann versuchte sein Bestes. Er verstand es, bedeutende Kräfte- an sich heranzuziehen, u. A. Herr Grcensiell, einen alten Mann, der als einer der Directoren der Bank von England in London eine hervorragende Rolle spielte, und Herrn Hugh Ehiloers, oer früher Mitgluo des englischen Eabinets gewesen war. Es wurden mitHilfe dieser beiden Gönner" Rundschreiben gedruckt und privatim verbreitet, in welcyen in glühenden dorten zu lesen war, welche große Reichthümer Jedermann erwarteten, der sich an den amerikanischen Zinnminen von Harnen Peak betheiligen würde. Zur ?lusbeutung dieser Minen sei nur" ein Eapital von 2,000,000 Pfund Sterling erforderlich. Die ursprünglichen Eigenthümer der Minen wollten nur die Hälfte ihrer Actien vcrkaufen und sie dächten nicht daran, sich der andern Hälfte gleichfalls zu entäu? ßcrn. Das Geschäft wäre zu lohnend. Zwei Millionen Pfund Sterling sind ungefähr zehn Millionen amerikanischer Tollars. Tie Eigenthümer der Minen beanspruchten demnach ungefähr fünf Millionen für sich fclbcr und wollten keinen Eent in das Geschäft stecken. Tas Beliiebscapital" sollte vielmehr ausschließlich von den englischen Eapitalisten geliefert, und die Gewinne sollten zwischen den Gründern und den Actionären getheilt werden. Die ganze Angelegenheil wurde möglichst geheim" betrieben. Unberufene" Leute sollten sich an dem Unternehmen überhaupt nicht bctheiligen können, ogar die Versammlungen, welche wegen Unterbringung der Aktien abgehalten wurden, fanden nur tm GeHeimen ttatt. Es war eine förniliche Gnade, wenn lrgend ein Geldmenzch Gelegenhcit erhielt, einige Aktien der ZinnBonanza" zu kaufen. Ueber Hl, 500,000 waren auf diese Weise bereits für die neuen Zinnminen erworben worden, als Aaron Strauß, der Zinnkönig", von England, der selber eme Menge Ztnngruben besitzt, sich veranlaßt sah, der Angeleaenhelt etwas naher auf den Grund zu gehen. Er ließ die Zinnminen von Harnen Peak privatim untersuchen, und das Resultat dieser Untersuchungen wurde m der Londoner tftnanctal News" ve - öfsentlicht. Ein riesiger Scandal enti stand. Die Geschichte mit den Zinn: minen in den Schwarzen Bergen wurde als ein Humbua entlarvt, und bic Un ternehmer" mußten froh sein, daß man sie laufen ließ, nachdem sie die erhaltenen Emlaaen zurückerstattet hatten. Mit der Harney Peak-Bonanza" hat es ein unoe. Wilde Gänse in Maryland. Die Jäger in Maryland klaaen allqe mein, daß es in diesem Herbst nut sehr wenige Wildenten in den Sumpfen und Küstenstrichen gibt, wo dieses Wild sich in früheren Jahren sehr zahlreich aufiuhalten pflegte. Es hat sich sogar schon die Nothwendigkeit herausgestellt, in den Flats" bei Haore de Grace das Schießen von Enten nur auf drei Tage in der Woche zu beschranken, auch ist keinem Jager gestattet, dort in der Zeit vom Sonnenuntergang bis 5 Uhr Morgens ai aus Die irmcnjago zu vegeven. Xie Enten sind durch die unablässigen Ver folgungen, welchen sie durch die profes fionellen oder nicht professionellen Nim rode ausgesetzt waren, kopfscheu geworden und Ziehen es vor, ihren Aufenthaltsort in sichereren Regionen" aufzuschlagen. Anders dagegen verhält eS sich mit den milden Gänsen und Schwänen. Man jir.bet sie massenhaft an den unteren lußläufen und an der Seeküste entlanq. Einer ihrer Lieblingsplätze ist Kent Island, und man kann sie dort jeden Taa in hellen Schaaren auf den tflals sehen. Auch Sharps Island wird vielfach von ihnen besucht, und auch in den .Flats" der ftlu je Paturent und Ehopxanf sowie auf den Nebenflüssen dieser Ströme bietet sich eme sehr gute GelegenKeit zur Jaad. Die wilde Gans ist im Allgemeinen ein sehr scheuer Vogel, sie läszt sich zedoch viel leichter überlisten, als eine wilde Ente. Die Jäger haben sich Verstecke eingerichtet und setzen hölzerne Lockvogel auf'S Wasser, um damit die Gänse :n veranlassen, bis auf Schußweite sich zu ctn'tt c . rr ? nayern. xvlu, man inoessen aus eine wilde Gans einen sicheren Schuß haben. U muß man sie lehr nahe herankommen

ajEaBagad

lassen. Xi öichlen tfrnut und i4 uien.d'ec Ganö bilden für sie eiaen Schild, an dem n.ancher wohlgezielte Schuß abprallt, wenn er von einer zu großen Entfernung ans abgefeuert wird. Gelingt es nicht, die wilde Gans äugenblicklich zu todten, dann kann man sich euf einen harten Kampf gefaßt machen. Die Gänse schwimmen sehr schnell und verstehen es ausgezeichnet, ihren Versalgern zu entgehen, wenn sie nur verwundet worden sind. Sie tauchen unter das Wasser und schwimmen weiter, wobei sie nur ab und zu den Schnabel aus dem Wasser halten, um frische Lust zu schoptn . r fj f- rj.r... -r. .1. rcn. 4. aoci jiiio jic I? ,u?luu, uu llc zwischen sich und ihre Verfolger stets das blendende Sonnenlicht zn bringen suchen. Fällt auf die Richtung, in welcher sieunter dem Wasser fortschwimmen, ein breiter Sonnenstrahl, dann ist es für den Jäger kaum möglich, die Spuren seines Wildes zu versol?n. Das Xityt blendet ihn, und er sieht von der Gans nichts mehr, bis sie sich an das Ufer gerettet und dort irgendwo untergeduckt hat, wo sie nicht leicht gefunden werden kann. Gelingt eS sogar dem Jager, die vcrmundete Gans eizuholeu, dann ist es noch keineswegs sicher, daß er sie auch wirklich fänat. Sie versteht es, mit ihren Flüz aeln so wuchtige Schläge auszutheilen, daß mancher Jäger froh ist, wenn er sie für einen Augenblick loslassen kann. Diesen Augenblick versteht die Gans gewohnlich qut auszunutzen. Sie taucht wieder unter das Wasser, und ihr Verfolgcr hat das Nachsehen. In den letzten Jahren hat die Anzahl der wilden Gänse in den Gewässern Marnlands znr Herbst- und Winterzeit n , ' t t'. fvi . . stetig zugenommen, uno oie zagcr yaocn demnach qutc Geleaenheit, dort dem Waidwerk auf dieses edle Vogelwild" zu fröhnen. Kann er sehen? In Chicago wohnt ein eigenthümlicher Mensch. Er heißt Henry Hendrickson und wurde vor 43 Jahren in Norwegen geboren, kam aber bereits als dreljahriges Kind mit seinen Eltern nach Amerika und hat seither fortwährend in den Ver. Staaten gelebt. Er war erst 6 Monate alt, als er durch irgend eine Krankheit sein Augenlicht verlor. Seine Eltern brachten ihn später in die Blindenanstalt in Jancsville, Wisconsin, wo dtr kleine Knabe ganz prächtig gedieh und sich zu einem kräftigen Mann entwickelte. Kurzlich hat er unter dem Titel: Out of the Darkness (Aus der Finsterniß Herans") ein Buch veröffentlicht, welches allgemeines Aufsehen erregt. Hendrickson ist vollstandlq blind, und seine leiblichen Augen sind für immer qeschlössen. Er trägt eine dunkelblaue Brille, welche auf den ersten Anblick den Eindruck hervorruft, daß er nur an schwachen Augen leidet. Daß cr oollstän,-. dig blind ist, weiß nur Derjenige, der ihn naher kennt, meinem Auftreten nach würde kein Mensch glaüvcn, daß er es mit einem Blinden zu thun habe. Der Mann liat auf leine Weise eine vorzügliche Schulbildung genossen und ist ein ausgezeichneter Redner, der sich in einer jeden Gesellschaft geltend zu machen versteht. Kein Mensch wurde ihn tiu blind halten, und er glaubt selber nicht, daß er blind ist. obgleich er seine Augen nie öffnen kann. Es hat sich in ihm durch ein wunderbares Spiel der Natur eine Art geistigen Sehens ausgebildet, welche ihn befähigt, geradezu ErstaunlichcS zu leisten. veit den letzten i0 Jahren hat er nur sehr selten einen Führer gebraucht. Er spaziert auf den Straßcu umher, als ob er ebenso qut sehen könne, wie jeder andere Mensch. Seine innere Sehkraft" hat sich sogar nach seinen eigenen Angaden auf eine ganz ungewöhnliche Weise entwickelt. Fährt er in einem Eisenbahnzuge, dann ist er im Stande, die Tclegraphcnstangen neben dem Geleise zu zählen, und er kann dies um so besser thun, je schneller der Zug einherläuft. Sehen kann er die Stangen mit seinem erloschenen Augenlicht allerdings nicht, er hat aber ein eigenthümliches, inneres Gefühl, welches ihn mit nie versagender Treue wissen läßt, wenn der Zug wieder an einer Telcgraphenstange voruocrgesayren ist. Ich bin," so erklärte er neulich einem Berichterstatter gegenüber, durchaus r.i. ii c ? " c - maji viino im gewoynua)en lnne ocs Wortes. Ich bin stetig von einem hellen Licht umgeben, welches mich in den itand setzt, die Gegenstände in meiner Umgebung selbst in der tiefsten Mitternacht zu sehen. Wie dieS geschieht, weiß ich nicht, es ist aber die Wahrheit." Kürzlich unterzog man den sonderbaren Mann einer eigenthümlichen Probe. Acan setzte ihn in einen Stuhl und warf ein dickes Tuch über seinen Kopf. Das Tuch reichte tief hinunter bis aus seinen eib, und kein anderer Mensch wäre im Stande gewesen, durch dasselbe etwas zu sehen. Dann stellte sich em Herr mit einem pazierstock vor ihm auf und brachte den Stock in verschledenc Lagen. Ter Blinde" antmortete jedesmal ganz genau, in welcher Lage sich der Stock befand. Tas dicke -Liich gennte ihn dabei nicht im Mindesten. Als Hendrickson sich einmal in New Zlork befand, marschirte er selbander" vom Union Square bis zu der 41. Straße, um einen Freund zu besuchen. Er hatte bei dem Gange verschiedene Straßen zu kreuzen, aber trotzallcdem gelangte er ohne Hinderniß vor das Haus seines Freundes und betrat dasselbe mit dem instinctivcn Bewußtsein, daß er das Ziel seiner Wanderung erreicht habe. Befindet er sich in einem ihm vollständig fremden Zimmer, dann kann er ganz genau die Dimensionen desselben angeben. Er braucht keine Wand und keine Decke zu berühren: sein inneres Gesicht" genügt, um ihn die Räumlichkeit, in welcher er sich befindet, überblicken zu lassen. Neulich machte sich ein neugieriger Mensch den Spaß, vor den Augen Hendricksons Buchstaben in die. Luft zu zeichnen. Dieselben zu lesen, wäre für Einen mit gesundem Augenlicht nicht leicht; der Blinde löste jedoch die Aufgäbe wie spielend. Jedesmal wußte er ganz genau, welcher Buchstabe gemeint war. ' Ich kann," so erzählt Mr. Hendrick. son .sehr gut Schlittschuh laufen.

äWt tö 555s Ufi5 bunq fqsin lö jede Ritze und" jede unebene stelle im Eise fühlen", wie klein und unbedeutend fu' auch sein mag, und zwar jedesmal, ehe ich an sie gelangt bin. Je schneller ich auf den Schlittschuhen laufe, desto besser ist mein inneres Gesicht. Ich kann allerdings nicht sehen, aber ich fühle geistig Alles, waö mich umgiebt. Auch in der dunkelsten Nacht bin ich nie in der Finsterniß." Transport lebendiger Fische. Bor nicht langer Zeit ist im Patent-

amt zu Washington ein neues Verfahren patcntlrt worden, lebendige Fische auf weite Entfernungen hin zu transportiren, ohne daß sie unterwegs sterben. Der Erfinder des neuen Versahrens ist Herr Walter G. Murphy in New York, und er hat dieselbe durch Pros. Blacksord von der New Yorker Fischerei Eommission untersuchen lassen. Blackford hat sich von der Vortresflichkeit der Ersindüng überzeugt und empfiehlt dieselbe auf'S Wärmste. In einen gläsernen Behälter, der bis fast an den Jtand mit Wasser gefüllt war, brachte Herr Murphy ungefähr zwei Dutzend junge, gestreifte Barsche (striped lass), äußerst zarte Fische, die mit großer Vorsicht behandelt werden müssen, wenn sie am eben bleiben sollen. Das Gefäß wurde dann hermetisch zugesiegelt uud bei Seite gestellt. Die Fische verblieben mehrere Wochen lang in dem Gefäß und blieben die ganze Zeit hindurch anscheinend' munter und gesund. Ein anderes Erperimcnt bestand darin, daß man das Gefäß mit den Fischen noch länger stehen ließ, als daS erste Mal. Nachdem einige Wochen verflossen waren, singen die Fische an, zu kränkeln. Die dunkeln Streifen auf ihren Leibern verschwanden und ein weißer, schwammartiger Auswuchs begann sich an den Kiemen zu zeigen. Als man die derartig erkrankten Fische aus dem Behälter holte, starben sie nach kurzer Zeit. Ein gleiches Schicksal widerfuhr den Fischen, welche in Behälter gebracht wurden, die bis an den Rand mit Wasser gefüllt waren. Es schien ihnen an Luft zu fehlen, und sie kamen um. In einem anderen Falle wurde der Glasbehälter nur zur Hälfte mit Wasser gefüllt und offen gelassen. Binnen 48 Stunden waren alle Fische in diesem Behälter todt. Sehr günstig verliefen die Erperimcnte mit comprimirter Luft und comprimirtem Wasser. Fische, die derart in gläserne Behälter gethan wurden, hielten sich besonders lange Zeit munter und gefund. Es hat sich herausgestellt, daß man auf diese Weise Fische lebendig einmachen" und mindestens drei Wochen lang halten kann, ohne daß sie verderben. Die Erfindung ist hauptsächlich für den Versandt von Samensischen wichtig, die bisher nur mit sehr großen Umständen transportirt werden konnten. Vom Jnlande. , E t n mit Nikro'Glycerin gefüllte Höllenmaschine, welche jedoch leinen Schaden anrichtete, ist. per Post dem Bundesmarschall Joncs in Topeka in Kansas übersandt worden. In Sal Lake City in Utal) beschlagnahmte der Bundesmarschall Tver als Massenverwalter das Vüreau des Präsidenten der Mormonenkirche zusammen mit den hauptsächlichen Büchern. Das Organ der Kirche protestirt energisch gegen diese Gewaltthat. Verhaftet wurde in Moorhead, Minncsota,J.A. McJntosh unter der Anklage, die Frau und zwei Kinder eines Handlungsreiscndcn ermordet zu haben. Auf feine Verhaftung war eine Belohnung von $10,000 ausgesetzt. Der Gefangene wird in Philadelphia processirt werden. Eine der reichsten Städte der Welt ist Buenos Ayrcs in Südamerika. Es gibt dort eine ganze Menge von Leuten, die über ein Vermögen im Werthe von mehr als ejner Million Dollars verfügen, auch gibt es in der Stadt viele Prachtbauten, deren Bau je mehk als eine Million Dollars gekostet ha:, obgleich sie nur Privatwohnungen" sind. Eine der Banken in der Stadt verfügt über ein Grundcapital von $57,000,000, und' die anderen Banken stehen sich nicht viel schlechter. In einer der letzten U ächte soll während eines heftigen Schneesturmes der Versuch gemacht worden sein, ein auf einer Insel im Hafen von Hattfar belegenes Fort resp, einen Behälter, in dem viele Tonnen Schießbaumwolle lagen, in die Luft zu .sprengen. Die Tochter eines Soldaten entdeckte drei verdächtige Männer und alarmirte dann die Wache, die in einem Zimmer hinterdem Ofen saß. Als dieselbe dann ankam, sprangen die Verdächtigen in ein Boot und fuhren ungehindert davon. Ueber einen verunglückten Pferdedieb wird aus Sanburn in Pennsylvanien berichtet: In einer der letzten i Nächte fand man hier im Eanal am Synver-County-Ufer desselben die Leiche eines Pferdediebes. Der Dieb hatte aus dem Stalle des Phil. Boung am Alauen Berge Pferd und Wagen gestohlen und wollte mit seiner Beute fort, das Pferd war jedoch jung und unlenksam und fuhr mit dem Wagen in den Eanal, wo es ertrank. Man glaubte, der Dieb habe sich gerettet, bis man seine Leiche im Wasser fand. Er ist hier unbekannt." Vor einiger Zeit wurde yt teranischen Zeitungen heftig Sturm geläutet gegen das neue Staatscapitol in Austin, das ihnen zufolge unsicher sein sollte ; namentlich sollte der große Dom zu schwach begründet sein uud mit Einstürz drohen. Der Gouverneur von Teras ernannte daraufhin drei Architekten, Harrod von New Orleans, Clavton von Galocston, und Steiner von Houston, und diese haben jetzt einen Bericht abgestattet, worin sie .nicht nur dem Gebäude das Zeugniß ausstellen, daß es völlig sicher sei, sondern es auch für das schönste, prächtigste und am besten gebaute Granitgebäude in den Ver. Staaten erklärten. Ihnen zufolge ist es sogar besser, als die Unternehmer die Farwells von Chicago ihrem Eontracte mit dem Staate Texas gemäß eS zu liefern verpflichtet waren. Natürlich ist man in Teras und in Chicago über

ßlöttzende ilieciMlilgung yoch kr, freut. Ein e h r e n w c r t h e r M a n n i st Richte? Ehauncy Joslyn in Monroe in Michigan. Er hat durch seine Thatkraft es fertig gebracht, mit den dem Krcisgericht von Monroe Eounty vorliegenden Processen fast vollständig aufzuräumen. Zur Anerkennung dafür hatten die dortigen Advocaten für ihn höchst schmcichclhafte Beschlüsse gefaßt und sie hübsch schreiben und einrahmen lassen und überreichten ihm dieselben dieser Tage nebst einem goldbekrückten Stock oder vielmehr, sie wollten dies thun, kamen aber nicht dazu. Denn der Richter erklärte, sobald er sich von seiner anfänglichen Ueberraschung erholt hatte, sie sollten nur den Stock wieder mitnehmen und ihn zum Besten 'der Armen verkaufen. Es schicke sich nicht, einen Munn zu beschenken, der einfach seine Pflicht gethan habe, und namentlich nicht für Advocaten, einen Richter beschenken zu wollen. Die Herren Advocaten machten verblüffte Gesichter und zogen mit ihrem Stock, ihren eingerahmten Bcschlössen und sechs ungesprochen gebliedenen schonkn Reden ab. RichterJoskin war das mag sein feines Ehrgefühl etwas erklären in seinen jungen Jat)ren ein fleißiger Grobschmied. ß i n tx der bekanntesten nnd geachtetsten Bürger von Peoria in Jllinois, der Apotheker Wilhelm A. Rennen, ist daselbst in den besten Jahreit an einer Brustkrankheit gestorben. Er stammte vom Rhein, hatte draußen Apothekerei und Chemie gründlich erlernt, kam jung nach Süd-Amerika, dann nach den Ver. Staaten, studirte hier Rechtswissenschaft, wurde von dem Obergericht von Illinois, nachdem er sein Eramen glänzend bestanden hatte, als Advocat zugelassen, redigirte die damalige Deutsche Zeitung" in Peoria, wurde dort im Laufe der Siebzig ger Jahre der Führer der deutschen Re-

publikaner und betrieb seit Jahren in Peoria eine eigene Apotheke. In den letzten Jahren schrieb er, da sich die Parteigegensätze mehr und mehr verwischten. Manches für den Peoria Demokrat". Dieses Blatt sagt von dem Verstorbenen: Herr Rennen war kein gewöhnlicher Mann, sondern ein Talent, wie man es nur selten findet. Er war Apotheker, Advocat, Dichter, Journalist und sonst vielseitig gebildet und gut unterrichtet, weshalb er viele warme Freunde hatte, welche sich zu ihm hingezogen fühlten und ihn verehrten. Durch sein Scheiden ist in der deutschen Gesellschaft von Pc?ria eine Lücke entstanden, welche so bald nicht wieder ausgefüllt werden wird." Herr Eonrad Nies, der treffliche deutschamerikanische Dichter, bcabsichtigt vom ersten Januar des nächsten Jahres an unter dem Titel Deutschamerikanische Dichtung eine kleine Monatsschrift herauszugeben, die neben Uebersetzungen englisch - amerikanischer Dichtungen vorzugsweise Originalbeiträge deutsch-amerikanischcr Poeten bringen sott. Zur Theilnahme ladet der Herausgeber neidloser Weise, und das ist bei Dichtern hoch anzuerkennen, alle deutsch - amerikanischen Dichter und Freunde der Poesie ein. Bis jetzt haben sich bereits die folgenden Priester der Kalliope zur Mitarbciterschaft gemeldet: Theodor Kirchhofs, San Francisco ; Dr. Gustav BrühlKara Giorg), Eincinnati ; Otto Soubron, Milwaukee ; Karl Knortz, New ?)ork ; Hugo Andricssen, Beaver, Pa.; Herm. Rosenthal. New Zjork; Ms? Hempel, Omaha ; Jiudolph Puchner, New Holstein; H. E. Bechhold, Omaha; Julius Gugler, Milwaukee; Philipp Haimbach, Philadelphia; E. A. Zuendt, Jesferson Eity; E. Märklin, Milwaukee ; H. H. Fick, Ehicago ; E. F. Eastelbun. San Francisco; W. Feistkorn, Milwaukee : Alb. T. Schlick, Louisville ; R. Ruhland, Ehicago ; Dr. S. H. Sonneschein, St. Louis z Dr. Nitzsche, Dubuque, Ja., u. A. Die Adresse des Hrn. Nies ist No. 808 S. 1. Straße in Omaha. Alle Dichter und solche, die es werden wollen, sind ersucht, sich dieselbe auszusch neiden. Vom v,ii.'u:;i5C. W i e C u e d i l b e r durch die Luft zu wirken vermag, davon erzählte in den jüngsten Tagen der berühmte Ber liner Pharmakologe, Professor Dr. Oscar Liebreich, die folgenden merkwürdigen und interessanten Thatsachen: Eine Berliner besseren Kreisen angehörende Familie bezog zum Quartalöwcchsel eine andere Wohnung, welche selbstverstandlich vor dem Einzua von Seiten der Familie einer gründlichen Reinigungskur unterzogen worden war. vcachdem nun die Familie einige Tage in ihrem neuen Heim sich niedergelassen hatte, wurden sämmtliche Mitglieder derselben wie auf Befehl" krank; Zunge und Zahnfleisch schmollen an und wurden schmerzhast, Kopfschmerz, leichter Fieberzustand und ungewöhnlicher Speichelfluß traten ein u. s. w. Man ließ eiligst den Hausarzt kommen, welcher über die sonderbare En krankung und deren Ursache zunächst in Zweifel war. Man forschte weiter. Es stellte sich schließlich heraus, daß vorher ein Thermometerrobrikant, welcher bekanntlich stark mit Quecksilber arbeitet, diese Wohnuna mehrere Jahre innehatte. Man untersuchte nun aufs genaueste die Wohnung,' risz die soeben neugelegten Dielen wicdrr auf und fand auf den alten Dielen qroe Mengen von Queck silber, welches durch die Spalten des neuen Fußbodens gedrungen war und die Lust geschwängert hatte. Die Emathmunaen dieser mit dem qenanntcn Metall angefüllten Luft waren die Ursache zu der zuerst räthselhaften Erkrankung, welche alsdann durch die geeigneten Gegenmittel qehoben wurde. Ein eklatanterer Be weis für die große Schädlichkeit freien Quecksilbers ist jenes Beispiel, welches in die Geschichte der Pharmakologie überaeaanaen ist. Im Jahre 1810, im Monat Februar, hatte das Kriegsschiff Triumph" in dem spanischen Hafen Eadir Quecksilber geladen Während man gegenwärtig das bezeichnete Metall in eisernen Flaschen aufbewahrt, verpackte man dasselbe damals tn Beuteln und diese in Kisten. Da diese Art der VerPackung keine 'luftdichte" war, so mußte nothwendiaer Weise das Quecksilber entweichen, sich der in den Schiffsräumen benndlichcn Luft mittheilen. Es trat eine allaemeine Quecksilber - Vergiftung

Wägaggsgaatfro

,u. t Aiaisott iskrankten. die mit? gesuhnm Ziegen starben und die Ratten fand innn fämmtlich todtauf dem Schiffs,; bodcn. Der sogenannte RechenfchaftSbericht über die Verlängerung des kleinen Belagerungszustandes über Vcrlitt, Hamburg, Altona, Leipzig und ihre Unigcgcnd macht sich die Beweisführung wieder sehr leicht. Das Bestehen einer Gefahr für die öffentliche Sicherheit" wird einfach dadurch bewiesen, das es noch Socialdemokraten gibt und das; diese Flugblätter verbreiten, geheime Versammlungen abzuhalten versuchen, den Socialdemokraten" lesen und eischmuggeln. DaS ist Alles, und man muß sich, wenn dicS zur Vcrhängung des Belagerungszustandes ausreicht, verwundern, daß nicht sämmtliche größere Städte von demselben betrossen werden. Inder auf Berlin bezüglichen Begründung wird, das ist wohl das einzige Nene, auf Lieb knechts Reise nach Amerika angespielt und gesagt, daß die dadurch gewonnenen Geldmittel d:e Verbreitung von Wahlflugblättern in einer Anzahl von etwa anderthalb Millionen ermöglichten. Fast komisch klingt angesichts der bekannten Auflösungspraris der Polizei der Satz: Die Versammlungsfreiheit für den Vctrieb der Wahlangelcgenheiten wurde dergestalt mißbraucht, da 19 öffentliche Wählerverfammlungcn der Auflösung verfielen." Unter den Führern ist die radi kale R ich tung immer no ch in weit überwiegendem Maße vertreten und eine grosse Anzahl der Berliner Arbeiterbevolkerung ist bereit, den Führern blindlings zu folgen. In der Qeffentlichkeit ist die Agitation eingeschränkt, im Gekeimen besteht sie sott." Von Zeitungen focialrcvolutionärer Tendenz hat, wie bisher, der Züricher Socialdemokrat" in Berlin einen großen Leserkreis. Eine beträchtliche Anzahl der Parteigenossen hat sich aber in neuester Zeit von diesem Blatte losgesagt und hält an Stelle dessen die anarchistischen Zeitungen Freiheit" und Autonomie". Die Zahl der in Berlin lebenden Anarchisten hat sich zwar gegen früher etwas vermindert, die noch vorhandenen unterhalten aber lebhafte persönliche und briefliche Verbindüngen mit ihren im Auslande lebenden Gesinnungsgenossen, vermitteln den Bezug der Freiheit" und anderer anarchistischer Schriften und agitiren auch sonst, soweit ihnen dies bei der ihnen von den Behörden gewidmeten Aufmerksamkeit möglich ist. - Die Vesorgniß vor neuen verbrecherischen Unternehmungen seitens der Anarchisten ist immer noch gerechtfertigt. Der Aufenthalt in Berlin nnd seiner Umgebung ist von Juli 1886 bis Juli 1337 auf Grund des $ 28 5 Personen versagt worden." Das ist so ziemlich Alles, was zur Motioirung der Maßregel in Bezug auf Berlin im Rechenschaftsbericht gesagt wird. Aus dem Lande der Donschen Kosaken, die bekanntlich groe Privilcgien genießen und von jeher seitens der russischen Regierung mit SammetHandschuhen angefaßt wurden, liefen in letzter Zeit Meldungen über eine starke Erregung ein, hervorgerufen durch zahlreich vorgenommene Arretirungen. Die letzteren sind aber diesmal keineswegs nihilistischen Ursprungs, sondern auf rein religiöse Ursachen zurückzuführen. Im letzten Jahre fand nämlich die Lehre der Stundistcn gerade unter den Kosaken zahlreiche Anhänger; ganze Stanizcn wandten sich ihr zu und erregten dadurch bald genug den Zorn der orthodorcn Geistlichkeit und schließlich auch die Aufmcrksamkeit der Behörden, welche, als sie sahen, daß im Guten gegen das Umsichgrcifcn der schädlichen Lehre nichts auszurichten sei, durch schärfere Maßregeln dem zu steuern versuchten und zu vielfachen Arretirungen schritten. Sich hierdurch in ihren besonderen Privilegien bedroht sehend, wurden die Kosaken erst recht aufsässig. In diesem Moment soll man in Petersburg wieder unschlüssig geworden sein, ob man den betretenen Zwangsversuch noch energischer weiter durchführen oder nicht lieber mildere Seiten aufziehen. soll, da bei dem ungemeinen Freiheitsdrang der Kosaken wenig Aussicht auf Erfolg durch Zwangsmaßregeln vorhanden ist. Bei der Wichtigkeit, die etwas wilden Söhne des Don bei guter Laune zu erhalten, dürften die dieselben erregenden Arretirungen bald wieder eingestellt werden. Einen äußerst ro man tischen Selbstmord hat der junge Henry Somerset in London, der Sohn eines der größten Brauer von England, begangen. Derselbe sollte sich verheirathen. Drei Tage vor der Trauung erhielt er von seiner Braut einen Brief, m dem sie von der Verbindung zurücktrat. Er schrieb der Treulosen und bat sie um eine Unterredung, und da er auf diesen Brief keine Antwort erhielt, schoß er sich ine Kugel durch den Kopf. In seinem Zimmer fand man folgenden Brief: Ich wünsche, daß alle Gegenstände, die mir Miß...., meine Braut, geschenkt hat, in meinen Sarg gelegt werden und daß die Photographie der Heißgeliebten an meine Leiche gerade auf dem Herzen befestigt werde." Der Selbstmörder zählt nur zwc.iund jwanziz Jahre. lict c: Ti v. ? v. : r r vj v. r ä c Rettung berichten ungarische Blätter. Danach wurden in Schemnitz 8 Arbeiter des Anton-Schachtes lebenKg begraben. Dieselben arbeiteten am Morgen im Schachte unten, als plötzlich ein großer Riß erfolgte und zentnerschwere Steinblocke in die Grube hinabstürzten. Man hielt die acht Arbeiter für verloren und wahrscheinlicherweise für zermalmt. Trotzdem begann man das Rettungswerk, die Wegschasfung der abgestürzten Steine, was volle neun Stunden in Anspruch nahm. Endlich wurden die Todtqeglaubten lebendig und unversehrt in einer Höhlung - des Schachtes aufgefunden, wohin sie sich gle.ch nach dem ersten verdöchtigen Geräusch aeflüchtet hatten. Der Hypochonder im Kamps mit denElementen. Ist das aber heut' ein Hundewetter ! Die Haar' weht's einem in'S G'sicht, nasse Füß' kriegt ma' im Schneewasser, 'n Schirm dreht s einem um und das muß ma' sich Alles so ruhig g'fall'n lass'n!" : Mer?sHaupfeifen, lange deutsche Pfeifen. Cigarrenspitzen etc. bei Da MuHo, No. 199 Oft Washington Ett.

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KAltgUbRachNkS V TRADB iöi ),v MARK. .RK T -7iC JXTPA ' vmTROFFEN gegen Blutkrankheiten. Wirken augjkichnet. MS ein ganz suSaezeichnetcS BlutreinigungSmittel kann ich Dr. August König'S Hamburger Tropfen besonders emxseblcn. Ich habe schon daufig Gelezenbeit gehabt mich von deren Wirksamkeit zu übcrkuäm. Jakob Jhlen, S Hoxeman Placr, RochcSter, N. I. Dürfen in keiner Familie fehlen. In keiner Familie sollte Dr. Anaust Könia'S Hamburger Tropfen fehlen. Sie sind baS beste Bluttei.ügnaömi:tel, welcheS tSaelen kann. Sle helfen immer. Val. Steinback, 1643 Second Arenue. New Lork, N. S. Jahr lange Leide. Schon seit Jahren hatte ich an Unreinheit deS Blutes aelillen und alle anzewandten Mittel halfen nichts, bis ick schließlich auf Anratyen eines Freundes einen Versuch mit Dr. Auaust König'S Hamburger Tropfen machte. Nachdem zwei Flaschen, davon aufgebraucht waren, fühlte ich wie neugeboren und kann ich mit gutem Gewissen den Gebrauch diefeS Hausmittels empfehlen. Auaust Keitemever, 1509 Mil-liman-Straße, Baltimore, Md. . THE CH1ELES A. Y0GELER CO., Baltimore, 11 Dr. August König'S Hamburger Krsuterpflaster ist ein ganz vorzügliches Heilmittel gegen Ge schnüre, Schnittmunden, Brand und Brüh wunden, Frostbeulen, Hühneraugen, etc. 25 Cftl. das Packet. In Apotheken zu haben. THE CH1ELES L YO&ELft CO., BalÜMe, XI ÖTVV2li:t 000000 ?inc kinderlose 5he ist selten eine glückliche. Wie unv wedurZi diesem Uebel inkurierZeit abgeholfen werken kann, zeigt der SiettungsAnker", 230 Seiten, mit natur getreuen Bttrern, welcher von dem anen deulschen Heil-Jnstitut in S.k'.v Jork berauszkzrben üfc, auf die klarste Weise. Junge Leute, die in den Stand der Ehe tleten wollen, sollten den Sxruch EchillerS: ,13'tuiti prüfe, wer sich ewig bindet", wohl beherzigen, :td das ronressle Buch lesen, ebe sie den wichtigsten Schritt des i'ebenS thun l Wird für 2Z LenlS in Postmarken, tn deutscher Sprache, sorgsam verpackt, sr veriandt. Adresse : Veutedeslli1-Illtitut.1l Clinton Plar. New York, N.Y. I Jndianarcli5, Ind., beim Buchhändler G. Keyler. 29 ÖUd Deiaware St. 000000 Cures4 Rernoves Tan Sunburn, Bee Stlngsf Mos- - qurto and All IneAet Cltnt. j ranis, BLOTCHtS, Humors, Birtii-xnarlu, and mveiy form of skin blemifih.es, poltdvely cured on Ina most aeiioate tun wit&out leavlnff car, by Hop Olutment. Price 25cts., BOcta. and $1. At druxTZista or Irr mall. . The Hon Pül KinT? Co.. llew London. Conn. Little IIop PUU for siclt-headaclie, dyspepela, biliousnes and constip&tion liave no equaL 25o. In allen Apotheken ,u haben. J.S.FarrellKCo Dampsheizungs'Contraltonn. Plurnbersl Ga&fittors No. 84 Nord Illinois Straße. 25. jährige Erfahrung ! Prompte nnd billige Btdieouog T7 fclgira empfiehlt sich zur nfertignu. aller Plumderarbette und verspricht dieselben eben fo gut ud banerhäst all den glesundheUSvorschriften entsprechend, anzuferttgen. Fragt (Zurcn Grr cec dariack l H. F. S0LLIIAT'S L?röparirt,s Buchweizen-Mehl Reines Ballpullier. Ooblschnteckende Extrakte und Gewü ze. Wollt Ihr daS Beste, dann kaust bn uns. Howe Ventilating Base Braer. Ein perfekter entllatcr. Base Varners n HAPrr THOUGHT RANGES.1 ' und alle Sor j .? tm ' Heizöfen s ehr bil. lig. n fe 1 Q Wenn Sie inend einen Ofen kaufen wollen, sollten Sie erst vorsprechen tti H. Bennott &z Hon, 38 Süd Wrtdia Strai. Spezielle Notiz! Dem Wunsch Vieler Freund nachknmd, wl deich , jetzt an IriHes nnd geräaStttes Fleisch jeder Att in meirm Laden rorrSthig hatten. Täglich frische Würste aller Sorten. Lliudsleisck, Schaffleisch und OGvelnefleisch täglich frisch. FJZVJZZ BOETTCHER, 147 Oft Washington Straße.

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