Indiana Tribüne, Volume 11, Number 88, Indianapolis, Marion County, 15 December 1887 — Page 3
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Stahl und Stein.
N belle von Gerhard d. Amyntor. (Fortsedung.) Zhr Hund yatle flch einem Holzsieg genähert, der von dem Promenadenwege am Canal hinüber nach einem Kahn gelegt war, auf dem streng duftende Aepfel in zahllosen Korben zum Verkauf ausgestellt waren. Der Hund gehorchte und wackelte schwänzelnd zu ihr zurück. Sie blieb sieben, lebnte ilck leickt an - i ' i i i. rt . r cvr t t f j; x005 i2?cianocr oes vcges uno icyauie hinunter in die träge schleichenden Wellen. Der Apfelduft, den der Luftzug kräftig zu ihr herübertrug und den sie noch von ihrer Heimath her besonders liebte, legte sich schmeichelnd und an ferne Zeiten gemahnend um ihre Sinne. Sie war wieder mitten in ihren Rückerinnerungen. Sergei so hieß der schöne Ofsicier hatte damals bei Weras Eltern seinen Antrag nicht gleich zu stellen gewagt; er hätte noch manches in Petersburg zu ordnen, auch mit seiner eigenen Familie noch zu unterhandeln; zu Weihnachten käme er wieder, um Papa Repin in aller Form um die Hand der Tochter zu bitten, bis dahin müßte sie sich gedulden und das süße Geheimnis; treu bewahren; dieses Ninglein sollte ihr ein sichtbares Zeichen seiner Liebe sein und er hatte ihr einen goldenen 3!eif mit einem Türkis auf den Finger schieben wollen. Aber ihr Fingerlein war zu zart gewesen, um den Reif zu füllen, und so hatte sie eine seidene Schnur mit dem Ringe verknüpft und beides heimlich unter dem Kleide auf der bloßen Vrust verborgen. Dem herzbrechenden Abschiede folgte ein ewig langer, sehnsüchtiger Sommer und ein stürmischer, aber von stillen Hoffnungen durchwärmter Herbst, und endlich schüttcte die Winternacht ungeheure Schneemassen auf jie weite, weite Ebene, und von freudigster Erwartung durchzittert, hatte Wera Tag für Tag am Fenster gescssen und gelauscht, ob sich das Geklingel einer Troika nicht wollte hören lasten. Aber die Ehristnacht kam, und der Geliebte blieb aus. Das war ein jämmerliches, freudloses Wcihnachtsfest gewesen. Im Verborgenen gemeinte Zähren, Seufzer und Ungeduld, Besorgniß und Furcht, und schließlich etwas wie ein leiser, leiser Groll, daß Sergei nicht einmal durch ein Vriefchen das Räthsel sel ncr Abwesenbeit löste. Um Fastnacht erzählte der Nachbar Solowiew, ein wüster Spieler und Trunkenbold, der sich nur selten bei den Repins sehen ließ, jetzt aber seine Rückkunft von einem Peters, burger Ausfluge meldete, daß er Sergei an der Newa gesehen hatte ; es ginge dem Tausendsassa ganz wohl; er sollte zwar in letzter Zeit sehr bedeutende Spielvcrluste erlitten, auch ein gutes Stück Geld mit einer Tänzerin vom kaiserlichen Ballett durchgcbracht haben ; Sergeis Mutter aber hätte den Schaden wieder aus gebessert, indem sie den tollen Jungen mit der reichen Olga Nikolajewna, der einzigen Tochter und Erbin des verstordenen Nikolai Solskoi, verlobt hätte; schon zu Ostern würde die Hochzeit sein. Daß sich Wera damals nicht verrathen hat, ist ihr noch heute ein Wunder. Wie vom Schlage gerührt saß sie auf ihrem Sessel am Thcetisch ; sie hatte das Gefühl, als ob etwas in ihr entzwei gegangen wäre ; aber kein Ton gab Kunde von der lähmenden Erstarrung, die sich auf ihr junges Herz gesenkt hatte, und wenn auch mit leichenfahler Wange, so doch mit sicherer, zum Zittern zu stolzer Hand mischte sie endlich dem wkderlichen Nachbar seinen Thee mit Branntwein und reichte ihm das Getränk dar. Auch in der darauffolgenden Nacht hatte sie nicht geweint, sondern nur starr, mit weit offenen Augen, wie eine Irre auf ihrem Lager gelegen und immer nur gedacht: Es ist eine Lüge! So ehrlos und niederträchtig kann Sergei nicht fein! Aber eö war keine Lüge! An einem Eharfreitage ach! dieser Tag ist für sie seitdem immer ein doppelter Passionstag gewesen! traf ein Schreiben an sie ein, in dem ihr der Ungetreue in unbefangenster Weise seine bevorstehende Hochzeit meldete und sie bat, die thörichte Scene, zu der er sich einst in jugendlicher Unerfahrenheit hätte hinreißen lassen, großmüthig zu verzeihen und zu vergessen. Stunnn, ohne nur eine Gesichtsmuskel zu bewegen, hatte sie den leichtfertigen Zettel gelesen, dann langsam in mehrere Stücke zerrinen und die Stücke an der Lampe verbrannt, aber es war ihr, als hätte sie mit dem Blatt Papier das eigene Herz in der Brust zerfetzt und als wären die zuckenden Fetzen ihres Herzens zugleich mit den Papierstücken zu Asche verkohlt. Das Band, das sie mit der Menschheit verbunden hatte sie fühlte es allzu schmerzlich war in jener furchtbaren Stunde gesprengt worden und ließ sich nie wieder zusammenknüpfen. Das Wort Menschenliebe war in ihrem Wörterbuche ausgelöscht ; alles, was ihr noch an Ladefähigkeit geblieben war, hatte sie fortan den Thieren, und ganz besonders den Hunden gewidmet. Jenes Goldringlein mit dem Türkis hatte sie in das Binsengewirr des Teiches schleudern wollen ; mit zum Wurfe erhobener Hand hatte sie schon am Ufer gestanden, als sie sich plötzlich anders besann ; zur steten Mahnung an die Treu? losigkeit der Menschen sollte ihr der Reif des Nichtswürdigen immer vor Augen bleiben ; sie war umgekehrt und hatte in ihrem Stübchen dem auf dem Schreibtische aufgestellten erzgegosscnen Erlöserbilde den Ring wie eine Dornenkrone oder wie einen Heiligenschein aufs Haupt gelegt und wunderbar! Der Ring paßte genau auf das gesenkte Haupt des Heilandes, und noch heute befand er sich an dieser Stelle. Füttere den Hund nicht, mein Kind, er ist satt! rief Wera dem vielleicht fünfjährigen 'Jungen zu, der da, nicht weit von ihr, auf der zum Kahne führenden Planke hockte und dem herangelockten Piff ab und zu ein Stücklein von seiner Butterschnitte gutmüthig schenkte.- Er mochte der Sohn des Obsthändlers sein und schien der einzige Wächter des Kahnes ; Vater und Mutter waren wohl zu Ehren des Festtages ausgerückt. O doch, er hungert! tönte die Kinderstimme munter zurück. Sieh nur, wie erfrit! .......
In der That verstand Piff meisterhaft, trotz des hindernden Maul.korbes, die geschenkten Bissen an den Ort ihrer Bestimmung zu befördern. . Wera, die sonst immer fürchtete, ein Frevler könnte ihr einmal den Liebling vergiften, ließ dem unschuldigen Knaben gegenüber jeden Verdacht fahren und schaute beruhigt wieder in die treibenden Fluthen. So aufhaltsam wie das Wasser da unten war ihre Jugend verrönnen. Sie seufzte, und doch war dieser Seufzer mehr eine Aeußerung der Befriedigung, daß die freudlose Jugendzeit vorüber war. Was hätten einer zum Tode verwundeten Seele die Jahre auch Erwünschtes bringen sollen? Sie hatte immer nur Wermuth getrunken, ' und ihre Empsindungsnerven hatten sich -an die Bitterkeit so gewöhnt, daß sie sich . gewundert haben würde, wenn ihr der I
Kelch des Gebens einmal statt Wermuth einen süßen Trank gespendet hätte. Das große Sterben war durch die Steppen des Ostens geschritten, und der asiatische Würgengel, dem englischer Krämergeist und Unverstand in seiner indischen Geburtsstätte die Fledermausschwingen nich! zu binden versteht, hatte in Zeit von wenigen Wochen ihren Vater und ihre Schwester mit dem Kusse des Todes geküßt. Durch das schwarze Trauergewand noch bleicher aussehend, hatte sie neben ihrer gebrochenen Mutter in dem ungefederten Tarantas gesessen, um die weit entfernte Eisenbahnstation zu erreichen. Dann war es hinausgegangen in die weite Welt, um dem Schmerze zu entfliehen ; aber dieser war ein treuer Begleiter gewesen und bis nach den lachenden Boulevards von Paris und bis an die felsumstarrten Schweizer Seen war er der trauernden Wittib gefolgt. Das Landgut war in die Verwaltung, später iu den Besitz eines Vetters von Wera übergegangen, der, ein leichtlebiger und gewissenloser Patron, es verstanden hatte, die beiden in Geldsachen unerfahrenen Damen zu Übervortheilen, sodaß die verwöhnte Frau von Repin neben ihrer Seelenpein auch öfters noch die Bürde materieller Sorgen hatte tragen müssen. Drei Jahre hatte das Wanderleben, zu dem der Russe vermöge seiner Abstammung besonders veranlagt scheint, schon gedauert, als Frau von Repin, mit ihrer Tochter in einem der Riesengasthöfe Berlins abgestiegen, eines Tages plötzlich erkrankte und schon am Abend eine Leiche war. Wera hatte ihr auf dem Matthäifriedhofe ein sieben Fuß hohes Kreuz aus carrarischem Mannor errichten lassen und nicht mehr die Kraft gefunden, sich von der Stätte, da die Theure ruhte, wieder zu trennen. Sie war in Berlin geblieben, um das Grab der Mutter pflegen zu können ; war doch mit der Unvergeßlichen das letzte Wesen dahingegangen, dem sie noch Liebe entgegengebracht hatte. Sie gedenkt des Vetters, der sie so schmählich beraubt und die verwöhnte Tochter eii.es der reichsten Grundbesitzer in eine Lage gebracht hat, in der sie mit ihr ungenügend erscheinenden Mitteln auskommen lernen mußte. Wie sauer ist es ihr geworden, als sie damals, durch den Kursverlust an den ihr zum ersten Mal gesandten Rubelscheinen in ihren bescheidenen Erwartungen noch mehr herabgestimmt, einen Theil ihrer Dienerschaft entlassen mußte. . Die Kammerjungfcr und der Bediente, zwei Wesen, die sie stets für unentbehrlich gehalten hatte, waren von ihr verabschiedet worden, und anfänglich kam sie sich wie entehrt vor, als sie sich mit einem einzigen weiblichen Dienstboten zu behelfen suchte. O, dieser gewissenlose Vetter, der ihr nicht einmal pünktlich die lumpigen Zinsen schickte, sodaß sie Keim letzten JahresWechsel eine Anleihe machen und erst durch drohende Briefe den Ehrvergessenen an seine Pflicht erinnern mute ! Wenn sich diese Versäumniß nun zum Sommcranfang wiederholte? Sollte sie zu ihren Eursverlusten auch noch den Verlust an Zinsen tragen, die für jede nothgezwungene Anleihe zu bewilligen waren? Und der Elende, der sie in solche Verlegenheit brachte, war ein reicher Mann und das Blut der Neplns floß in seinen Adern! War die Menschheit wirklich die Krone der Schöpfung? War Darwins Lehre von einer aufsteigenden Entwickelung, von der sie öfters gelesen hatte, nicht ein bemitleidenswerther Irrthum? In den ' höchst organisirten Thieren hatte Mutter Natur ihre Zeugungskraft erschöpft; der Zweihänder war nur eine Verschlechterung, eine Entarwng, ein Rückschlag in die niedrigste Stufe der omivorcn Raubthiere. Wenn wirklich ein Gott der Huld und des Erbarmens diesen Erdball mit seinen Milliarden Lebewesen geschaffen, hatte,' dann war Satanas der Verderber der Schöpfung gewefcn, der den heuchelnden, thräncnvergießenden und kaltblütig moisenden Menschen in dieselbe hineingeschmuggelt hatte, um das Paradies zur Hölle zu machen. Fest biß sie die Zähne aufeinander; ihre schmalen Hände ballten sich, sodaß das gestraffte Leder der Handschuhe trachte; aus ihren von sinster zusammcngezogenen Brauen überschatteten Augin züngelten Blitze des Hasses und der Verachtung. Lin gellender Aufschrei schlug an ihr Ohr. Erschrocken blickte sie aus. Das Brett, auf dem sich der Knabe mit ihrem Hunde befunden hatte, war verschwunden. Barmherziger Gott! Piff, Piff! kein armes Thier! Ich komme! Ich' M komme! Ohne Uebcrlcgung stürzte sie der Leiter zu, die neben dem zusammengcbrochenen Stege an die gemauerte Eanalböschung gelehnt stand. Schnell wie eine Eichkatze kletterte sie über die Sprossen hinab ; jetzt sprang sie entschlossen in die am Ufer kaum drei Fuß tiefe Fluth. Daß Piff, wie jeder andere Huud, schwimmen konnte, daran hatte sie in ihrer sinn-'.mnachtcnden Angst gar nicht gedacht. .'Sie beugte sich möglichst weit vor und streckte dem auf sie zustrebenden Thiere die bebende Hand entgegen. Komm, mein Liebling! Hierher! Ich stehe dir bei! Wera verläßt dich nicht! So, da habe ich dich ! Gott sei gedankt ! Du armer, armer Schelm ! Sie hatte den Schwimmenden am Halsband ergriffen und zog iln vollends zu sich heran. Nrnt nahm ste das triefende und zitternde Thier auf "den Arm, rreßte es fest geaen den kostbaren Sei
denbezug ihres Pelzes und watete wieder der Leiter zu. Für nichts anderes hatte sie Augen gehabt, und so hatte sie auch nicht bemerkt, daß dem zugleich mit dem Hunde in's Wasser gefallenen Knaben von einem zweiten, weiter unterhalb liegendcn Kahne aus eine Nuderstange entgegengehalten worden war. Diese Stange hatte der Knabe ergriffen, und es war gelungen, den des Schwimmcns Unkundigen der Gefahr zu entreißen. Oben auf dem Promenadenwege hatte sich ein dichter Haufe Gaffer zusammengeballt. Mit einem Hurrah wurde die Emporgekletterte begrüßt ; man glaubte,
sie hätte sich des gefährdeten Knaben wegen in die Fluth gewagt, und bei der nieVerschlagenden Entdeckung, daß sie ihm dock nickt beii'teben könnte nun menia? i y, , , ' " , " & stens ihren Hund gerettet. Dunnerwettsteen ! Die hat Kurasche ! Anton, schämst du dir nich? Kannst schwimmen, wie 'ne Padde un läßt so 'ne feine Dame in die schmutzige Jauche intunken? rief ein Arbeitsbursche seinem Gefährten zu. Det muß 'ne reiche Russin sind! zischelte ein älteres Weib und stieß ihre Nachbarin heimlich mit dem Ellbogen an. Kiek mal, den Pelz! Un.se beschlampi'n sich, als wäre er beim Trödlerjuden gesooft! Reden Sie keine Maculatur! sagte ein Ladenjüngling, der diese Bemerkung gehört hatte. Wie wird denn ein so vornehmes Fräulein an ihren Pelz denken, nzenn es gilt einen Menschen zu retten? Jott, so 'n Snrupsritter, keifte die Geärgerte los, will 'n jebildeten Strahl reden un is so man und misepcterig, daß er sich selber die Stiebeln nich naß macht! Warum sind Sie denn nich mit Ihre Angströhre in't Wasser jesprungen? De Mauke hätten Se in Ihre dünnen Spazierhölzer ooch nich gekriegt! Mein gnädiges Fräulein, sagte ein Herr, der ehrerbietig an Wera herantrat und tief seinen Hut zog, bitte, benutzen Sie diese Drosche! Er deutete nach einem Wagen, den er durch seinen Wink angehalten hatte. Sie sind durchnäßt und könnten von Ihrem hochherzigen Liebcswerke Nachtheil haben. Bitte, ich geleite Sie! Platz, meine Herrschaften! Lassen Sie das Fräulein durch; Sie sehen ja, es muß schnell nach Hause. Er theilte die wieder Hurrah rufende Meige und führte Wera. welche die Begeisterung der Leute für Spott hielt, nach dem Fahrdamme, wo der Wagen ihrer harrte. Dieses nichtswürdige Volk, knirschte sie halblaut durch die Zähne. Verwundert blickte sie der fremde Herr von der Seite an. Verzeihen Sie diesen braven Leuten ihren etwas zudringlichen Enthusiasmus ! bat er leise. Nicht jede Dame springt wegen eines Kindes in den Kanal. Nun schaute Wera ihrerseits erstaunt den Fremden an. Eines Kindes wegen? Sie lachte kurz und hart auf. Wegen jenes Schlingels hätte ich mir nicht die Schuhsohlen naß gemacht ; hier diesem Hunde galt mein Ncttungswerk. Sie streichelte das frostgeschüttelte Thier auf ihrem Arme und setzte den Fuß auf den Tritt des Wagens. Der Fremde half ihr beim Einsteigen. Ungläubig erwiderte er: Sie wollen dem Danke für Ihre muthige That ausweichen. Mich täuschen Sie nicht. Wera, den triefenden Köter auf dem Schoße, saß schon auf dem durchnäßten Polster. Sie beugte sich fast heftig gegen das offene Drolchkenfenster und sagte mit scharfer Betonung: Mein Herr, Sie beurtheilen mich falsch. Ich schwöre Ihnen, wenn Sie selbst und dieser Hund hier, in Gefahr wären und ich könnte nur einen der Gefährdeten retten, ich würde meinem Hunde die Hand bieten und Sie unbedenklich zu Grunde gehen lassen. Nach dem Kem-per-Platz, Kutscher! Der Rutscher knallte mit der Peitsche, die Pferde zogen an, und verdutzt schaute der fremde Herr dem davonrasselnden Wagen nach. Aus diesem Frauenzimmer werde der Teufel klug! brummte er verdrießlich lachend und die kastanienbraunen Bartkoteletten durch die Finger ziehend. Entweder verstellte sie sich meisterhaft, oder, wenn sie wirklich ihr Wesen offenbarte, gehört sie zu den merkwür, digsten Vertreterinnen der Misanthropie. ES lohnte, ihre Bekanntschaft zu machen. Kemper-Platz? Sagte sie nicht so zum Kutscher? Dort werde ich ja zum ersten Juli mein Zelt aufschlagen. Ob sie da wohnen mag? Er wandte sich zum Promcnadcnwege zurück und fragte einen der nun ebenfalls weiterschlcndernden Augenzeugen des Vorfalls: Entschuldigen Sie, mein Herr! War Ihnen jene Dame vielleicht bekannt? Bedaure, erwiderte der Angeredete mit gleichgiltigcm Achselzucken. Die Leute meinten, es wäre eine reiche Russin. Das mag wohl richtig sein;' ihre Ausspräche klang fremdartig. Was glauben Sie? Hat "sie den Hund oder den Knaben retten wollen? Natürlich nur den Hund ! Ich habe genau zugesehen ; um den Bendel hat sie sich auch nicht einen Augenblick gekümmert. Diese Sorte ist nicht allzu selten ; wird wohl eine Nihilistin oder so etwas Aehnlichcs sein. Empfehle mich. Er grüßte leicht und bog rechts nach dek Potsdamer Brücke ab. Eine Nihilistin? brummte ber Alleingelassene vor sich hin. Dann schüttelte er kräftig mit dem Kopfe. Nein, ein Nihilistin verdirbt sich eines Hund'es wegen noch nicht den Handschuh! Sun end tauchte er in das Gewimmel der Potsdamer Straße ein und war bald verschwunden. Der Sommeranfang ist erschienen und der Thiergarten steht in seiner stolzesten Pracht. Raupen und Spinnen haben ihr Zerstörungswerk noch nicht begonnen und der Staub hat noch nicht Zeit gehabt, sich wie ein Dämpfer auf die grün aufjauchzende Lust der Sträucher und Bäume zu legen. Vom lanwährenden Regen des Brachmonats erfrischt, lachen die Rasenplätze, und in den Vorgärten der villcnähnlichen Gebäude duften die vollerblühten Rosen. Auf den neu aekiesten und sauber gebarkten Wegen de3 Parkes lustwandeln die Damen in fri-' schen, farbig leuchtenden Sommeranzü I aen. und durch die SieAeFaLee .rollen
olank lacfirte, wappengeschmückte Wagen, die von schnellfüßigen edlen Rossen wie ein Spielzeug bewegt werden. Vor einem Hause nahe der Ecke der Bellcvucstraße hält ein kastenähnliches Wagenungehcuer, eine Arche Noah auf vier Rädern. Die grüngcstrichcnen Lein wandvorhänge, die diesen Ricscnkasten wie ein Kleid umgeben, sind in die Höhe gerollt und fest gebunden, sodaß der Blick frei in das Innere des Wagens cindringen kann. Da sieht man aufeinandergethürmte und eng zusammengestaute Schränke, Eommodcn, Glaöspindcn, Sofas, Blumentische, Spiegel, Stühle, einen Stutzflügel und die Theile eines sehr breiten Bcttgestclls, dessen zugehörige, mit lichtblauem Inlet überzogene Sprungfedermatratze aufrecht gegen ein Büchergestell gelehnt steht. Mehrere Arbeiter sind beschäftigt, diese Gegenstände abzuladen, um lie nach und nach ins Haus zu schaffen. Wie hoch denn? fragte ein stämmiger Geselle, der mit einem eigenthümlich geformten, sehr schmalen und mindestens sechs Fuß hohen Schrank vorsichtig dem Portal zuschreitet, indem er einen Augenblick sein Gesicht über die Schulter zurückwendet. Drei Treppen, links! tönte die Antwort des Fuhrherrn. Na, denn man zu ! Et hätten ja ooch vier sein können, brummte der Träger und stapft mit seiner Last in den Hausflur. Allbarmherziger Jott, een Dotenjerippe ! kreischt Mutter Striese, die durch ihr Kellcrfenster guckt. Das grüne Tuch, mit welchem der Kasten bedeckt ist, hat sich verschoben, und durch die Glasscheibe der Vordcrwand kann man ein menschli? ches Skelett erkennen. Gleichmüthig versetzt der Träger: Ja, det is nich anders bei de Brotfressers und Doctors ! Die fürchten sich vor so 'n paar Knochen nich ! Und sich am Schreck der ängstlichen Frau heimlich ergötzend, fügt er mit ernsthafter Miene hinzu: Ick jlobe, det hier is seine Braut jemescn, dann keucht er weiter und bald ächzt die Treppe unter seinem gewichtiqen Fuutritt. Frau Striese schlägt die Hände über dem Kopf zusammen. Da kriegen wir ja 'n richtigen Menschenfresser ins Haus! ruft sie dem Gatten zu, der gemächlich am Tische sitzt und den vergehenden Schaum seiner Weißen" betrachtet. Unsinn! hüstelt Vater Striese. Der Professor ist ein sehr gemüthlicher Mann, dem es auf ein Trinkgeld mehr oder weniger jar nich ankommt. Diese Logik ist von überzeugender Kraft. Mutter Striese fängt an, sich zu beruhigen. Das Abladen der Geräthe nimmt feinen ungestörten Fortgang. Es herrscht viel Unruhe im Hause, und WeraS Dienstmädchen steckt neugierig ihr bleiches Näschen durch die Eorridorthür und fragt einen der Arbeiter, wer denn da drüben einziehe. Nach erhaltener Auskunft drückt sie die Thür wieder ins Schloß, eilt durch den Flurgang zurück und klopft bescheiden ans Zimmer, ihrer Herrin. Ohne das Herein abzuwarten, öffnete sie ein Ritzchcn und ruft: Gnädiges Fräulein, die halbe Etage drüben ist wieder besetzt. Der Professor Wernbold iiebt eben ein liiortsedung folgt.)
Vom VuSlavde. In W a r s cy a u w u r d e, w l e der ,,Kicwljanin" berichtet, var Kurzem ejn junger Mann, Namens Wladislav K., entdeckt, der es innerhalb vier Iahren fertig brachte.' sich sechs Mal trauen zu lassen. Als K. zum ersten Male heirathete, war er '26 Jahre alt. Schon nach zwei Monaten verließ er die junge Frau und flüchtete nach Galizien ; dort hielt er sich zwei Jahre auf, änderte des Oeftercn seinen Namen und Aufenthaltsort und ging in dieser Zeit drei neue Ehen ein. Die Polizei wurde schließlich auf ihn aufmerksam gemacht und verhaftete ihn. Indeß gelang es K., noch vor der Verhandlung seines Prozesses nach Preußen zu flüchten, wo er sich bald zum fünften Mal trauen ließ. Bei der AusWeisung paßloser Ausländer aus den preußischen Ostprovinzen wurde auch K. zur Rückkehr nach Nußland gezwungen. Er siedelte sich in der Umgegend von Mlawa an, machte dort die Bekanntschaft eines ziemlich vermögenden Mädchens und heirathete dasselbe. Vor Kurzem verließ er auch diese seine sechste Frau und kam nach Warschau, wo er in einer Fabrik Beschäftigung fand. Hier umgarnte er sofort die Tochter des FabrikWächters und wollte schon zum siebenten Mal an den Altar treten, als sich die zuletzt verlassene und betrogene Frau hindernd in den Weg stellte. K. hatte namlich, wie bei allen übrigen, so auch bei dieser Frau nichts unterlassen, sich die Mittel zur Flucht aus dem Vermögen oder der Habe der geprellten Frauen zu verschaffen. Den Bemühungen der letzten Frau war eö gelungen, K. in Warschau zu ermitteln, und so kam sein verbrecherisches Gebühren zur Anzeige. Leider ist man aber, wie eö scheint, nicht mit der nöthigen Vorsicht zu Werke geaangen ; K. bekam Wind und entzog sich seiner Verhaftung durch die Flucht. Im Laufe der nächstjährigen Saison wird in Spa ein internationaler Wettbewerb für weibliche Schönheit stattfinden. Der erste Preis besteht in einer Geldprämie von 10,009 Francs, der zweite betragt 5,000 Francs u. s. w. Ein ähnlicher Wettbewerb hat im vergangenen Sommer in Brüssel stattgefunden, die Preise waren jedoch viel niedriger. Es betheiligten sich daran die Jungfrauen des volkstümlichen Quar tiers der Rue Hause. Wie hier, wird in Spa eine Jur? möglichst nach den Regeln Polyklcts .öer die Zucrkcnnung der Preise entscheiden. Außerdem soll noch ein Schönhcitsprcis" für die von dem internationalen Wettbewerb ausgeschlossenen Jungfrauen des Badeortes gestiftet werden. Keine Angst. Herr: Sehen Sie, dort kommt ein Löwe! Herr von Aengstlich (heftig erschreckend) : Jesus Maria! Wo? Herr: Nun, warum erschrecken Sie denn so? Ich meine ja den Stutzer, der dort um die Ecke biegt.
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-In Flaschen zu
JACOB UDTZGEB and COMPANY.
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