Indiana Tribüne, Volume 11, Number 87, Indianapolis, Marion County, 14 December 1887 — Page 3

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AoKnston. 62 OS Washington Sk. Empstehll seine große Solwahl in M.& D. Steel Bange für Hotel und Pridate. liew Lyman Gasolin-Oefen die besten der Wclt. Die vorzüzlichm Eis . Behälter au8 hartem Holz. Argand NangeS u. Kochöfen und FKUER-HRERDß Bau- und Unterlage - Filz! Zwei imo dreifaches Äsphalt Dachmaterial, DachFll. Pech, Kohlen-Theer, Dach-Farben. feuerdichter Asbest . Filz, sicher gegen Motten und Wanzen. U. 0. SMSTHKft,. (Nachfolger von Sim Smither.) Iftt) $3tft Marvlattdür. rle, h,n 861. Vi? seS, IZr S,Stzt di, TAND ALI A MNE J5r orurat CJ föitl sie die ürtüe und beJe Linie dbr. P5t. JLjoaijSt Silouri, fXn,n a, Iowp, N"braslxa, 1s?x. Arkansfts, Colorado, Nei? Mexico, teoota nn Orlll"o raiet ifl. Das Bahnbett ist von CUin nnb die Sey, uen find au Stahl. Die Wegen haben die neaeöeu Vttbzffernnzen. Jede, v I Schlafwagen. Passagiere, ob fit an ?:!' erster blasse oder SmiqrZnten.Villete wnden darch nosere Vassagieröge erker SU e befördert. Ob Sie nun ew Killet zn eimaßtzter Vkil. sea, ein EzknrfnsdiLet r ügin e u Sorte S'fenbazndillet Zvll?. ksme? ?i, 't söreiien St, b H. fct. Derluß, Ksfit 3xa! 5afIcatWant. LZa?htngtn uns Illlnoi 4:t.. 3nb'r: o. H ill, GkV'l Supt. St.Lontt, tt. & 's. ff -!.. ?... .fr&'$ttx te LLi Är7 .'...ItS rfe-Uäfr Srlrf Eisenbahn .Zeit. Tadels Unkunst und Abgang der Ettenba)n'5fl in Indianapolis, an und nach Sonntag, dtn 2. Januar 1887. Ikflnsoudille, AXadison und 3ntwaö9lU Slsendain. d g a n g: A k n n s t ai s tilg 4.15 , J,dLadce.. i)Ci , ad Hie... 8.15 ' A ftCMet Main 1)1 fr s a EUd all 00 3 fl V l 0t 6 1.1 ttii tag. 7.03 Kb sta caataaio j ? Bendalia Line. RUiat T.30 2a 2 N. ? 1155 X4TTt Qaut . 4.00 Bactftc t ll.ro 83ftern all... lXINm Scha,lzg . . 1 4? Rail nbRt...üU0 Qn Xag 4njtl.... I 45 Cfrnri 1 IS i Schnell, 3 35 Tleveland, Colnsbnl, itnclnnati und Indio. napoul uendayn vtt xzt.) m a 8 3rt 3 nderso öj ..lllSCa ttstsn lx. 7.3) 5 i t 3 1 1 t4j 6.&5 a s .11 2 c öä3r.. . müh ti a Gz.... 7.L0 , tüt) S . arl (W ra " U V 2 Klchtgan Srxreß. 4. 4) Vm Smtsn Har. j.lO.ii Nm tialtooefc DidMoa. 4. 4 t.ono :lU4 2.S0 Lm eattch. ii ta10.3J? .... 11 3uö 2.00 II 3 4. Hiua . i.M s tuz ich .1.2 1.5Z? 30 im - 7.8 Ca! 11X 3 11.2 1 1.10 8 waii . 33 R i 5 0?tasltct . 7.40 Ärn I ttiacinaart, öudianspsl, St. LeniZ u. Mir SisensaVR. wincincan 4ivlflvn. tiiln. S. 3 40 Im JNViäNa? C 1U 1 -i. 44'8:attlii. 1.4. 6 tSlStrn "1 ... lj 15 "r t 6tM Mo l4 "-UM ineinnoit f tt Si sx Poft,ug...... Ar. .. ki 65 t L trxS.... 4 ' m t I La'aette ct. 4.45 Rm Chicago Dioiliou. 0 All i- 7.1V licago WaU p.:l-0 5! tlttn j 6.00 ci i t&gita T n j Lette cc... rn fioannioort t.. 7.'0 nt Lo A z. taaitchtcue i n w Safacttt tt a ä 13 v Pona (jtprt li 6 .' 3 4 r Zudiaua, Viovainzton andkSkin Ttteoan ,, ! 70 B cnS8S Ä S 3l 13 00 IS Buajtiwt) aanifB jt e i. täglich S50"tt Cibc epec 10 40 o? &ÜCRtU9lf2. ö 3S5iK 5.51 11 Oeftvche Division. Ol.lUtt....4.Lm I Peetflk r?ttß... 7 aal.?.... 006 )83 1 ....10 30 UaBtic jp.... 3 5o8 öfti w IStr Babafi, t Lonie & Pacisit. Bei 6Uatl 7.15 Ba Xl 1.15 CtiRichl cf 7.00 ftiA frtfta 1 1C Zs 'tS3J..10 45 1b Dtt H atl. 45 t Zsdianavslit nd vizcennek kistudahn. Tat! ai, 7.15 I BtncBHl ..10 B5 BtXNBBll e . 4.15 3t st WaU lU f. 4 50 Cbubaaü.CanUbnASaiiaaapcIilftlltaba!) akp 6t 9 4.Ü0 Bn C0BaTl0tSlKC S.N ttoanii9iatc b.co 3J WL 1145 Cv m a . . I (. n. 3Dimet. s.io es t in.. D.I.. 3j0m rjncy u wicuui i t' Ctncinnott Nee lUf, Jndianapolik, Deeatur & Spriogfield. SCit Pe, Slail. 8 5Äntuma i tgl aula Sonnt. ( SCSo efiRSiuatcl...i0 5oct& tfdmtHiua r I.. Z50L ZNt,MB 3 auijt&onnt...l01'f B all t 651 Chicago, St. Loui & PitUburg. tlilict 4 30 Ba I aB0m CöKnt. 9.10 , 99 i ich xcc ki 1k At Altlat t k y v U T v OBIBMnCOBBtaiX) Bn 5DuIg eoBfltajl 4.00 AYSV fxtlgüch fc Ehiags Sesii ( tägttch anblancp. 8c. 3. 0 3PtBaU.. 11bi bist Rotflxno. 3nVi L,. Schnillzug... 4.L0 Jnd?l'I i:u. rrrtl 1.10 91m f Ui 64I' . tia .11.15 V B Ciuaatrpwl-i;,.35 ZndianapoliZ und St. Lllii eisr2dsb.s nnI, r e Täglich 7.2 3 B4 618 1 5.jOS qo uet & ti tiaao i n c e.io.60 ütmt rt tal... 11.5 Lm X 9 I 8 fix tll c 3.-0 5. LoalPaBg 10.0 Sv Da?Srktlzl .35, Zn,BSroti 9x 3 40 Rf LoniZvill,,?! VldanH Chicago. Vir.Line. Tieaa r tgl..ts.iOm h'eago x- tgl.. 3.368 oVbo cc..... JKm I Ao.. ?e .... f.55B qu ctta CiUa?. zich. its C(ic. B3l.:I...u.xo.nl csnu... .. z. .8 lg aiit r c2&BffflCaf U I, chlasage P?. an ai.

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Ein Zahr WiMve. Erzählung von Wilhelm Fischer. (Fortsedung und Schluß ) Frau Eschendors sei sehr schwach, schon mehrmals habe man ihr Ende befürchtet und die geringste Aufregung könne dasselbe herbeiführen ; die Pflegerin verlasse kaum aus einen Augenblick das Krankenzimmer, er könne und dürfe nicht. Nathlos kehrte Erich nach Tannenburg i zurück. Ein Brief, den er noch vom Gasthofe aus durch einen besonderen Bo. reu nach dem Landhause geschickt hatte, 1 blieb ohne Antwort. Der einst so stattliche und fröhliche Mann ging jetzt wortkarg und finster einher. Außerdienstlich verkehrte er mit keinem Menschen und suchte selbst den Freund nicht mehr auf, dessen Besuche er nur schweigend duldete. Tas bischen Essen, welches er hastig und mit Widerwillen zu sich nahm, gedieh ihm nicht. Er schlief wenig und arbeitete viel. Von Tag zu Tag ward er geistig und körperlich elender. Da raffte, ohne sein Vorwissen, sich endlich der Doctor zu einem letzten Versuche auf, das steinerne Herz der sonst so hochverehrten Freundin zu rühren, und schrieb ihr einen ausführlichen Brief. Wohl hatte er sich bemüht, sie n'cht zu reizen, aber der Anblick des leidenden Freundes mußte doch seinen Worten hin und wieder eine gewisse Schärfe beigemischt haben. Denn die Antwort, welche er unerwartet rasch empfing, ließ an bitterer Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Nur die Erinnerung an frühere, schöncre Stunden", schrieb Martha, verhindert mich, ein aus unverdienten Beschuldigungen und unerbetenen Nathschlagen zusammengesetztes Schreiben unbeantwortet in's Feuer zu werfen. Es taugt nicht, daß ein Fremder sich zwischen Mann und Frau drängt, mag es auch ein Freund und ein im Grunde recht Harmloser Mensch sein. Es ist ja möglich, daß einer, der selbst den eigenen Lebensweg verfehlt hat, andere richtig führt sehr wahrscheinlich ist es mir nicht. Und ganz gewi bedarf ich keines Führers. Was Sie mir über Erichs Gesundheitszustand schreiben, ist hoffentlich übertrieden. An einem reinen großen Schmerze stirbt man nicht so bald, sonst wär' ich längst todt. Wenn seine Wunden eitern, so hab' ich das Gift nicht hineingeträufelt. Uebrigens hat er eine gute ö!atur und verwindet auch wohl die paar Gemissensbisse bald, oder wie Sie's nennen wollen. Ich wünsche ihm alles Gute. Ein Brief von Ihnen, der mir seine volle Genesung meldet, soll mir willkommen sein. Kein anderer mehr. Ich schreibe ihm dies am Krankenbette, oft unterbrochen, in gestohlenen Augenblicken, todmüde. Ich thu's der alten Freundschaft zulieb, aber ich thu's nicht zum zweiten Mal." Welch' ein Weib! seufzte der gute Doctor. Ungerührt, ungebeugt! Keine Spur von Selbsterkenntniß, von Entgegcnkommen, von der leisesten Neue! llnd doch ist es schad' um sie. Dem Freunde theilte er den mißlungenen Versuch nicht mit. In Tannenburg hatte die unerwartete Rückkehr des Todtgesagten begreiflicher Weise großes Aufsehen erregt und willkommenen Stoff zu lebhaften Unterhaltungen geboten. Die strenge Zurückgezogenheit, in der Erich jetzt lebte, erhöhte die Theilnahme noch, die man seinem Schicksale zuwandte. Sein Ansehen stieg fortwäh rend. Die Fürstin war sehr gnädig gegen ihn. Der Palastbau näherte sich j'eincr Vollendung und lockte schon jetzt aus Nahe und Fern Bewunderer herbei. Es hieß, daß Erich am Tage der Einwcihung zum Nachfolger des Landesbaumeisters ernannt werden sollte, der endlich, und zwar ganz aus freiem Entschlusse, um seine Entlassung eingekommen war. Allgemein bedauerte nian aufrichtig, daß der fürstliche Leibarzt, den seine Gebieterin mit der Behandlung dcS Leidenden betraut hatte, sich nicht zuvcrsichtlicher über denselben aussprach. Ueber Martha ward, wenn auch mit Vorsicht, doch nicht mit gleichem Wohl wollen verhandelt. Zur Erklärung ihrcS Fernbleibens reichte allmälich die Krankheit ihrer Freundin nicht mehr aus. Dieselbe war freilich durch das Gerücht nicht übertrieben morden. Im Frühling starb Frau Eschendorf, und sonderbar, Martha weinte ihr am Grabe heiße Thränen nach. Hatte sie die einst so rechtschaffen gehaßte Alte liebgewonnen, wie wir alle lieben lernen, denen wir mit Selbstverleugnung Gutes thun? Hatte welche in der letzten Zeit zuweilen die harte Rinde d3 starren Herzens durchbrach, ihr eigenes Herz gerührt? Suchte ihr lange zurückgedrängtes Gefühl einen Ausweg, gleichviel welchen? Weinte sie nicht sowohl um die Todte, als um sich selbst, um ihr eigenes todtes Glück? Oder war der Grund ihres ungeheuchelten Schmerzes mehr 'äußerlich, der Gedanke, wieder ganz allein dazustehen, ganz verlassen der ungewissen Zukunft entgegenzugehen? In diesem Falle wäre ihr Kummer unnöthig gewesen. Eine große Ueberraschung stand ihr bevor. Die wunderliche alte Dame hatte, ohne die Hauptmasse ihres großen Vermögens ihren Verwandten zu entziehen, alle ihre Leute im Testamente reichlich bedackt, und insbesondere in einer eigenhändigen Nachfchrist ihrer treuen Pflegerin und vielverkannten Freundin Martha Mohr, verehelichten Deinhard," eine namhafte Summe hinterlassen. Ein Strahl stolzer Freude flog über Marthas Gesicht. Frei, unabhängig, vor jeder Demüthigung geschützt! ?lber kleine Seelen macht das Unglück sanft, das Glück berauscht. Sie saß und sann, sie weinte und lächelte wieder. Dann stand sie entschlossen auf und packte. Am solgenden Tage fuhr sie nach Tannenburg mit dem ersten Zuge, sodaß sie noch vor Abend ihr Ziel erreichte. Sie verschmähte den Wagen, dem sie nur ihre Koffer überließ, und ging zu Fuß mit ungebeugtem Nacken vom Bahnhöfe zur Stadt hinein. Die Linden prangten im ersten Grün, die Blumen der zierlichen Vorgärtchen leuchteten regenfrisch, sonnig heiter lag die lange Straße vor ihr wie die Zukunft! dachte sie siegeSgewiT.

, Freundlich lächelte sie bekannten juui den: zu, die sich unter Aufsicht ihrer Wärterinnen im Freien tummelten, unbesangen erwiderte sie die verwunderten Grüße, selbst Goldenau, der erstaunt die Gangart seines neuesten Pferdes mäßigte, und den Hut tief vom Kopfe riß, ward durch ein gnädiges Nicken belohnt, und als ihr am Eingange der Altstadt die gute Frau Präsident begegnete, wurde Martha fast zärtlich und weich, saßte sich

aber ku und fragte, als kehre ne etwa von einem pa;icraanae etwas verspä zurück : ! Können Sie mir vielleicht zufällig sagen, wo ich augenblicklich meinen Mann finde ? Auf seinem Bureau ohne Zweifel ; er arbeitet unermüdlich, so lange das Tageslicht erlaubt zu viel! Danke schon!", rief Martha und eilte weiter. Sie fand ihn, und zwar allein. Er schüttcrt sprang Erich vom Zeichentische auf, er traute seinen Augen nicht. Hier bin ich! rief sie fröhlich. Willst du mich wieder haben? Ob er wollte! Schon sprang er jubclnd auf sie zu, aber sie wehrte ihm. Ehe du mich wieder in deine treuen Arme schließest, vernimm erst mein freiwilliges Bekenntniß. Ich hab' unrecht gehabt. Liebe, einzige Martha Nein, hör' mich erst, wehrte sie. Zch bitte dich um Verzeihung wegen alles iessen, was ich aus Unbedacht gegen dich gefehlt habe und was du so lange geduldig ertragen, so schwer empfunden, mir aber niemals vorgerückt hast und das war vielleicht gut! setzte sie, unter Thränen lächelnd, hinzu. Es soll anders werden, Erich. Ich will nichts sein, als dein stilles, treues, gehorsames Weib. Wie elend du aussiehst, armer Kerl! Doch ich versteh' mich auf's Pflegen. Wir haben beide schwer gebüßt, aber ich will gutmachen, was Aber er ließ sich nickt länger halten und zog sie stürmisch an feine Brust. Ich will sogar dem Doctor seinen dummen Brief verzeihen, schluchzte sie. Du kennst ihn nicht ? Du darfst itn auch nicht lesen. Du bist nach ihm ein Eugel, und ich aber Geduld ! Der liebe Bösewicht soll mir noch de- und wehmüthig Abbitte thun! (E n d e.) Stahl und Stein. N d lle von Gerhard d. AmYntor. (Fortsetzung.) Wera war ein stolzes, unabhängiges und sich selbst genügendes Wesen. Lebhafte Geselligkeit, zahlreicher Verkehr in ihrem Salon wäre ihr ein Greuel gewesen. Sie las viel. Auf dem Luthertischchen neben ihrem blauen Plüschsofa lagen immer zwei roth gebundene Bande aus einer der ersten Leihbüchereien der Stadt, und der große runde Tisch inmitten deS Zimmers war stets mit einem Dutzend meist illustrirter Hefte eines Journal - Lesezirkels bedeckt. Sechs, sieben, auch acht Romane konnte sie gleichzeitig in Fortsetzungen genießen, ohne jemals die Fäden der einzelnen Erzählungen durcheinander zu wirren. Dabei las sie nicht wahllos; im Gegentheil, sie hatte die Gewohnheit, bei Romanen in Buchform erst das Schlußcapitel zu prüsen; enthielt es einen sogenannten glücklichen Ausgang, in dem der Held mit seiner Angebeteten nach dem Etandesamte fährt, dann legte' sie verächtlich das Buch beiseite und befahl ihrem Mädchen, es so schnell wie möglich wieder umzutauschen. Sie war eine echte Russin, deren Natur in Moll gestimmt war, nur das Traurige muthete sie an, und in den wegwerfendsten Ausdrücken sprach sie von den schmachtenden und in einer romantisch verlorenen Traumwelt lebenden deutschen Leserinnen, die in den unwahrscheinlichen Schöpfungen einer Marlttt und an den überspannten Absonderlichkeiten einer Hillern Geschmack sänden. Sie dürstete nach Wahrheit und nur nach Wahrheit, auch in der Kunst; das Leben ist traurig, sagte sie, wie sollte die Kunst, die ein abgeklärtes Spiegelbild des Lebens zu geben berufen ist, tnn lustig sein ? Ohne es zu wissen, war sie eine Realistin, und sie würde sich an den erperimcntalen Romanen einer Zola höchlich ergötzt haben, wenn diese nur weniger Schmutz und übelriechende Auswurfstoffe in ihrer epischen Welle mit sich geführt hätten. Bei allem Realis, mus liebte sie aber das Saubere ; erotische Verirrungen waren ihrer keuschen, unberührbaren Natur geradezu unverständlich und widerlich; auch in der Kunst mochte sie nichts mit ihnen zu schaffen haben. Gegen Abend kam dann und wann ein Drehorgelmann in ihren Hof, dem Herr Striese einige Minuten lang zu leiern gestattete. Sie huschte dann jedcsmals aus ihrem Vorderzimmer nach der Mädchenstube. deren Fenster nach dem Hose ging; spielte der moderne Barde Tanzstücke, dann wandte sie sich unwillig ab ; hatte er aber irgend eine wehmüthige, tieftraurigc Weise aus seiner Walze, dann öffnete sie das Fenster, lehnte sich hinaus, lauschte andächtig bis zum letzten Orgel: klänge und warf dann ein in Papier gewickeltes Fünfzigpfennigstück dem Spielmanne in seinen Hut. Auch in den Gemälde-Ausstellungen bevorzugte sie die ergreisenden, selbst die gräßlichen Bilder, vor denen sich manch ein anderer bekreuzte ; sie hatte Stunden lang vor der Bai des TodeS" geschwelgt, als dieses grausige Nachtstück zum ersten Male in der deutschen Hauptstadt ausgestellt worden war, und in der Jubi-läums-Ausstellung hatte sie sich nur für Neides packende Lebensmüden" und für Kampfs abschreckende Letzte Aussage" irwärmen können. Ihr metaphysisches Bedürfniß sie war nach der Mutter protestantisch getauft, ohne daß sie je eine gewisse, vom Vater ererbte Hinneigung zu den Geheimnissen des qriechisch-ortho-doren Gottesdienstes gänzlich verleugnen konnte hatte sie längere Zeit in einer Kirche der mittleren Stadt befriedigt; j neuerdings scheute sie aber nicht die unbe- ' queme Fahrt nach einem Gotteshause des entlegenen NordostenS, weil dort ein V C i. c pac aer aulaela.Ur war., ver lieg vuraz

V-V .i rühr selige Schlkverunaeii der Nott) det Armen und durch das thränenerzwingende Pathos seiner Vorträge einen Ruf gemacht hatte. Ein Kind, das auf der Straße weinte, war jedesmal ihres Beileids und ihrer tröstenden Ansprache sicher ; einem traurigen Gesichte, das bei ihr vorüberging, blickte sie gewiß antheilsinnig nach, und die Mädchen, die sie in ihren Dienst nahm, mußten bleiche Wangen und vergrämte Züge haben; rothwangigen, selbstzufriedenen Optimismus würde auch sie verrucht" genannt haden, wenn sie Schopenhauer t gelesen

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hätte, aber auch ohne Bekanntschaft mit gelegentlich einen Prellstein oder Laterdiesem 'Herolde des Pessimismus deckten nenständer zu beschnüffeln. Die kalte rr Jt. it.-tjf. r-, ., V- V r . -

?icy lyre nnicyauungeii vicisac Mtl oencn C.a O Z X.- tti. .Ct I des Frankfurter großen Buddhisten. Bei aller charse ihres Verstandes und bei aller Selbststandigkeit ihres Urr r-. trr i t - ryei.s irar Kütxa nicyr srei von zuoerglauben. - Wenn man durch die kritischnüchterne Svreestadt, in deren untersten Volksklassen im:ernoch kluge Frauen", Kartenschlägerinnen und Wahrsagerinnen gedeihen, einen Meridian zieht, so kann man dreist behaupten, daß östlich dieser Mittagslinie der Aberglaube immer mehr zu- und westlich immer mehr abnimmt. Wera war mitten in der russischen Finsterniß geboren und es konnte nicht überraschen, daß sie aus derselben eine Menge abergläubischer Angewöhnungen nach "dem Hellern deutschen Norden mit herübergebracht hatte. Angewöhnungen, nicht Ueberzeugungen. Hätte man sie gefragt, ob sie wirklich an die erfolgreiche Beschwörung unheilvoller Ereignisse glaube, wenn sie bei der beglückwünschenden E wähnung ihres Gesundheitszustandes abseiten ihres Gastes heimlich ihr Sonntag! Sonntag!" murmelte, so würde sie sicher gelächelt haben, trotzdem hatte es ihr eine Ueberwindung gekostet, diesen alles Ueble. abwendenden Zauberspruch, der ungefähr mit unserm Unberufen!" gleichwerthig war, bei solcher Gelegenheit gänzlich zu unterdrücken. Um keinen Preis der Welt würde sie an einem Freitage einen Besuch gemacht oder eine öieise angetreten haben, und wenn ihr am Montage etwas Widerwärtiges begegnete, dann war sie felsenfest überzeugt, daß nun die ganze Woche nichts als Mißgeschick bringen würde. Auguste, ihr bleichsüchtiges Dienstmädchen, die aus Thüringen stammte und in dieser Wiege der Reformation von etwas frischerer Luft angeweht worden war, hatte nach und nach doch etwas von den Eigenthümlichkeiten ihrer Herrin angenommen ; auch sie fürchtete sich, wenn sie sich an einem Montage den Finger verbrannte, den ganzen Rest der Woche hindurch 'oor ihren heißen Kochtöpfen, und da auch ihre Zuneigung zu Piff eine immer innigere und närrischere wurde, so hatte sie bei Fräulein von Repin einen Stein inl Brette und durfte freundlicher Gewährung sicher sein, wenn sie sich einmal des Sonntags einen die zehnte Abendstunde überschreitenden Urlaub zu erbitten wagte. Auch heute es war am dritten Ostertage Nachmittags hatte Auguste das Herdfcuer löschen und, angethan mit dem neuesten Fcstkleide, Küche und Haus verlassen dürfen. . Wera hielt es diesmal nicht lange allein in ihrer Wohnung aus; sie steckte von dem Gelbbrot, das sie nach russischer Sitte zur Osterfeier hatte bakken lassen, ihrem geliebten Piff noch ein Schnittchen in die leckere Schnauze, dann knüpfte sie die beiden breiten schwarzen Atlasbänder ihres. Sammthuteö unter ihrem Kinn zusammen, schlüpfte in einen Zobelpelz einc Hinterlassenschaft der scligen Mutter), zog ein Paar tadellose Glacehandschuhe an (sie trug im Sommer und Winter nur echte Wiener), ließ den Karabinerhaken der grünen Schnur in den eisernen Ring an Pisfs Halsband einschnappen und machte sich mit ihrem oierfüßigen Freunde auf den Weg. 'S ist frisch heute, hüstelte ihr der alte Striese aus seinem Guckfensterchen im Hausflur zu, man kann einen Pelz jut und jerne vertragen. Ach. Oller, so hab' dir doch nich! tönte hinter ihm Mutter Strieses widerspruchslustige Stimme. Et is nich so schlimm, wie mein Mann brummclt, schrie sie dem Fräulein zu, det reenste Frühlingswetter! Aber so 'n Pelz, gnädiges Fräulein, läßt sich ooch bei de Sonne trogen der is jemiß leicht wie 'ne Flaunfcdcr, der macht Staat! Und als Wera mit einem herablassenden Lächeln, daß als Gruß gegolten hatte, schon vorübergerauscht war, nickte Mutter Striese ihr noch immer in nicht ganz neidloser Bewunderung nach und murmelte zwischen den Zähnen : Ja, die kann's ! Wenn man doch oöch in der Haut von so 'ner reichen Russin steckte! Wera ahnte nichts von den Wünschen der braven Pförtnersgattin; sie drückte die Hausthür hinter sich in's Schloß und wandte sich links durch die Tigergartenstraße dem Zoologischen Garten zu. Nicht etwa, um den letzteren zu besuchen. An einem Volköseiertage hätte sie nimmermehr den dann menschenwimmelnden Ort betreten; die srohen, staunenden Gesichter, das lustige Geplauder und die gelegentlichen Scherze der Menge waren ihr zuwider, und auch die Rücksicht auf den etwas nervösen Pisf, der sich vor irgend einer wilden Bestie hätte erschrecken können, ließ für sieden zoologischen Garten durchaus nicht als Ziel des Spazierganges in Frage kommen. Sie ging bis zum Sec-Park, vermied so viel wie möglich das dichteste Gedränge der lustmandelnden Menschen und verschluckte dann und wann ihren Aerger, wenn ein naseweiser Bengel ihren engbrüstig keuchenden Köter verspottete. Als Piff fo unbefangen war, längere Zeit an einem Baume zu verweilen und das Wort: Natürliche Dinge entwürdigen nicht" durch die That zu erhärten, und nun auch Wera, mit der Schnur in der Hand vor ihrem vierfüßigen Naturalisten stehen bleiben und die spöttischen Blicke und gezischelten Bemerkungen der Vorübergehenden ertragen mußte, da regte sich in ihrem Herzen der bitterste Groll gegen alles, was Mensch heißt. ' Komm, mein armes Thier, lockte sie den harmlos zögernden Hund, wir kehren um. Die Menschen sind schlecht und erbärmlich. Sie schlug jetzt den Weg längs des Eanals ein und erreichte durch die Corneliuö- die Könikzifl August - Straß,

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Hier war U etlvas stiller; ba3 Gespött des Publikums nahm ein Ende und sie beschloß, ihren Liebling zur Feier deS Tages einmal auf kürzere Zeit von der Schnur 'frei zu lassen. Sie hakte den Karabinerhaken aus, wickelte die Schnur geordnet zusammen und steckte sie in die Tasche ihres Pelzes. Pisf, der Freiheit ungewöhnt, begriff erst nicht recht das Geschenk, das ihm gewährt worden war ; er wackelte nach wie vor geduldig neben seiner Gebieterin her und erst nach einer Weile fand er den Muth, ein wenia voraus;utrotten und greue 'carzsonne tag aus oer truoen, 4 .r ft t rv v t allerlei unraty suyrcnocn eue oes Eanals wie ein leuchtender Gedanke auf der Stirn eines Bettlers. Wera schaute in den zitternden Glanz, ohne daß ihre scharfen Falkenaugen geblendet wurden. Dieses wärmelose Licht erinnerte sie an ihre Heimath, wo die Natur oft um die Psinastzeit noch kein fröhlicheres Antlitz zeigte, als hier zu Ostern. Wie manches Mal war sie 'als Kind bei so sonnenklarem Nordost durch die Felder und Wälder des viele hundert Werst hinter Moskau gelegenen väterlichen Landgutes gewandelt; ein großer, gelblicher Lconbcrger hatte sie immer begleitet; schon damals war sie eine begeisterte Hundefreundin gewesen. Wie anders hatte ihr das österliche Gelbbrot geschmeckt, wenn sie von ihrer weiten Wanderung mit gerötheten Wangen an den elterlichen Tisch zurückkehrte, der die ganze Festzeit über mit kalten Fleisch- und Eierspeisen und allerlei Süßigkeiten und Liqucuren bedeckt blieb. Der Herr ist auferstanden!" hatten sie die Familienglieder und die Knechte und Mägde des Gutes begrüßt und jedem einzelnen hatte sie ihr Er ist wahrhaftig auferstanoen!" erwidert und den Mund oder die Stirn je nachdem zum Kusse dargeboten. Wie lustig war ihr Verkehr mit den Brüdern und Schwestern gewesen ! Wie herrlich hatte es sich in der mit Pelzwerk ausgestatteten Troika gesessen, wenn das schcllenklingelnde Dreigespann zum Hofe hinausjagte und der älteste Bruder neben ihr sein Gewehr schußfertig machte, für den Fall, daß draußen irgendwo ein Wolf auftauchen sollte! Und dann, wie unter dem Zauber einer plötzlich wehenden FrühlingSluft, war auf einmal alles anders geworden. Er war auf dem Hofe erschienen. Ein hoher, schlanker, kecker, übermüthiger Ofsicier der ChevalierGarde mit den feinst geschliffenen, echt Petersburger Redewendungen und Maliieren. Anfangs hatte er sie wohl kaum beachtet; sie war noch so jung, knapp siebzehn Jahre. Aber eines Abends die Sonne war blutigroth untergegangen und durch das Schilf des Teiches, an dessen Ufer er die einfallenden Wildenten belauert hatte, säuselte ein wonniges Lüftchen da war sie plötzlich mit ihm allein gewesen, und er führte die zaghaft Widerstrebende und doch so beseligt Nachgebende auf einem weiten Umwege zunick nach dem Herrcnhause. Und er erzählte ihr von seinen Petersburger Freuden und Leiden, wie er des Tages reiten und ererciren und die Abende in Salons umherstehen und plaudern und mit geputzten, brillantenfunkelnden Schönen tanzen müßte. Aber all das Feuerwerk witzsprühender Unterhaltung und alle Gluthen des prickelnden Champagnerweines hätten ihn innerlich kalt und leer gelassen, und erst hier auf dem Rcpinschen " . 9 xano uze. wäre nun ;um er neu Male m seinem Leben eine Flamme im Herzen aufgeloht. Und diese wunderkrästige Erwärmung verdanke er der kleinen, süßen Fee, die hier neben ihm wandelte, und es würde ihm das Herz abstoßen. wenn er ihr dies nicht dankbar und selig bekennen dürfte. Und dabei hatte er ihr kleines, schmales, zitterndes Händchen ergriffen und es an seine fieberheißen Lippen gedrückt. Da war ihr ganz wunderbar zu Muthe geworden. Sie hatte geglaubt, sterben zu müssen; em Nebel hatte sich vor ihrem Blicke gewebt; in ihren Ohren sauste und hämmerte- es. und willenlos, halb ohnmächtig, hatte sie in seinen Armen gelegen. Mit hundert glühenden Küssen hatte er ihr Stirn und Wangen und Lippen bedeckt, und der r 7 c r jtz:- v . , c c 'avasrrom vleser juisse yane oen oovon ihrem Herzen gescheucht und sie zu neuem, nun plötzlich von Grund aus veränderten Leben erweckt. Thränen waren ihren Wimpern entsturzt, und von Wonne schauern durchrieselt, hatte sie an seinem Halse gehangen und seine Kusse erwidert. O, wenn sie doch damals gestorben wäre! Piff! Hierher! rief sie änastlick. die Erinnerungen von sich abschüttelnd. (ftoriUftuna folan Feinster Gc?5ven Wäs ;$o Et Er ist der beste in der Statt. S B, Mueller. 200 Ost Watbingtonstr. Spez ielle Notiz! Dm Wunsch vieler Freund, nachkommend, erd Ich on ztzt an Irisches und ßttäSttt,s Fleisch jeder Art in meinem Laden vorrkthig halten. Täglich frische Würste aller Sorten. Rindfleisch, Schaffleiscb und Schweinefleisch täglich frisch. FJEirXZ BOETTCHER, 147 Ost Washington Straße.

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JACOB EIDTZOEB and COMPANY.

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