Indiana Tribüne, Volume 11, Number 86, Indianapolis, Marion County, 13 December 1887 — Page 3
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Ein Jahr Wittwe.
Erzählung von W i l h e l m Fischer. (Fortsesun.) Er war Zfcrdensrranr, vcreyne reun)ln, siel der Toctor ein, keiner klaren Ueberlegung fähig, willenlos. Aber du erholtest dich, du kamst wieder zu Kräften, drängte sie. Langsam, sehr langsam. Da schrieb ich. 3!icht an mich ! Auch nicht an mich ! rief der Doctor. Aber ich hab' ihm verziehen. , An den Minister. Er antwortete sofort und billigte meine Vorsicht vollkommen. Ja, er empfahl mir dringend, mich noch länger still zu verhalten, bis alle Gefahr vorüber sei. Und war diese überzarte Schonung dein einziger Grund? rief sie, todtenblaß, mir blitzenden Augen. Bist du wirklich erst jetzt vollständig hergestellt und reisefähig geworden? Nein, Martha, erwiderte Erich, sie fest ansehend, traurig und ernst. Ich hätte früher kommen können. Ich habe schon Monate lang wieder bei dem spanischen ' Grafen gearbeitet. Ich wurde fortwäh- ' rend über deine Schritte und Erlebnisse unterrichtet.' Oft brannte mein Herz in mir, aber ich bezwäng mich. Du weißt, wie wir auseinandereangen sind. Ich hoffte, die bittere Zeit der Trennung sollte für uns beide nicht verloren sein. Und nun ist sie vorüber. Ich bin wieder da, mit der alten Liebe, mit neuer Hoffnung. Wenn ich gefehlt habe, so verzeih ! Laß uns die Rechnung zerreißen, einen Strich machen durch das Bergangene und ein neues, glückliches Leben beginnen. DaL offene Bekenntniß war ich dir schuldig, so weh es dir und mir selber thut. Ich danke dir dafür, sprach sie tonlos. Es ist deiner würdig das letzte, was du für mich thun konntest. Ein neues Leben! schrie sie plötzlich laut auf. Hältst du das wirklich für möglich, nach dem, was ich erlitten, nach deiner stillen, feigen Grausamkeit? Ja, zucke nur zusammen, balle die Faust! Feig und grausam, das ist das rechte Wort. O Gott, mich allein zu lassen in Hohn und Noth, mit dem Tode zu spielen, kaltblütig aus der Ferne mein Ringen zu beobachten : jetzt wird sie wohl mürbe sein noch nicht! Dann nur munter weiter gefoltert. Halt! Sie darf nicht geradesterden! Wie dankbar wird sie den Netter empfangen, wie gefügig sein! O Gott, und wie hab' ich um diesen Mann geweint! Wie gern wär' ich an sein Schmerzenslager geeilt, ihn zu pflegen, zu retten, mein Letztes, mein eigenes Leben für ihn hinzugeben, auf einen Wink! Nein, er stellt sich todt und sieht und lauert, wie ich mich als Wittwe ausnehme. Nun, eine Wittwe bin ich ge: wesen und will es bleiben Martha ! rief Erich erschrocken. Die Klingel ertönte. Horch! fuhr sie fort. Die Sklavin wird ;um Dienst gerufen so weit ist euer Probestück gelungen die Herren können gehen. Und zwar auf NimmerWiederkehr. Ich darf keine ferneren Besuche empfangen, es stört den Dienst. Sei verständig, Martha ! sichte er und hielt sie zurück. Mitincm Blick der Verachtung riß sie sich loS. Da vertrat ihr der Doctor den Weg. Frau Deinhard, sprach er ernst, ich rechtfertige meinen Freund nicht. Aber haben Sie wohl bedacht, was dazu gehört haben muß, einen lieben, guten weichherzigen Mann so weit zu bringen? Sie blickte ihn mit zornfunkelnden Augen an. Das der verehrten Freundin? höhnte sie. Aber natürlich, ein Weichherziger, ein Wacrmensch hilft dem andern. O, daß ich ein Mann wäre, der Bruder einer also mißhandelten Frau, ich forderte euch beide, und den alten Schleicher, den Minister dazu weg ! Frau Eschendorf schellt schon zum zweiten Male, hier ist mein Platz, meine Heimath hier will ich bleiben hier ist wenigstens alles klar und wahr! Weib! Marmorherz! rief der empörte Doctor de Enteilenden nach, und wandte sich noch eben rechtzeitig um, durch eiu Stöhnen aus tiefster Brust gewarnt, um den einer Ohnmacht nahen Freund in seinen Armen aufzufangen. X. Schluß. Erich ließ es bei diesem einen Versuche ntcht bewenden, die ihm Entfremdete zu versöhnen, die Verlorene wieder zu gewinnen. Kaum nach Tannenberg zurückgekehrt, schrieb er ihr einen langen Brief. Er hütete sich wohl, ihr Vorwürfe zu machen. Er schilderte nur in schlichten Worten seinen Gemüthszustand während der Reise und legte, um ihr einen recht genauen Einblick zu ermöglichen, nochmals alle Ereignisse nach der Zeitfolge geordnet ausführlich dar. Dann wiederholte er seine Bitte um Verzeihung 'md schloß: Ich bin, wie du weißt, der Rede nicht besonders mächtiq, hab' mich auch nicht weißbrennen, nicht besser zeichnen wollen. als ich bin. Um so eher wirst du mir auch glauben, daß ich mlch sehr unglucklich suhle. Strafe mich nicht zu hart. Kehre zurück, wohin du aehörst, zu dei; nem W!anne. Noch weiß hier Niemand von deiner Weigerung. Man nimmt an und sindet es beqreiflich, daß du die schwei kranke Freundin nicht gar zu vlötz lich verlassen maqst. So ist der Wcq . geebnet. Aber vielleicht hast du ganz annenburg, alle hiesigen Verhältnisse gründlich satt es wäre kein Wunder, arme Martha! Dann sprich nur ein r j. c j. . vori, uno o) runoige meine leuung, ich entsage allen Aussichten hier und gründe uns in neuer Umgebung ein be hagliches Nest auch in dieser Beziehuug erfülle ich alle billigen Wünsche gern." Sehnsüchtig erwartete er die Antwort, die denn auch nach nlät gar zu langer Zeit eintraf, aber freilich seinen heißen Wünschen nicht entsprach. Ich habe geschwankt," schrieb Martha, ob ich deinen Brief annehmen, und erst recht, ob ich antworten sollte, da dies vielleicht Erwartungen erregt, die nun und nimmer in Erfüllung gehen können. Das merke wohl. Aber Deine ehrliche Offenheit verdient es, erwidert zu werde?: ich lasse ihr Gerechtigkeit. widerfah
ren, wie all deinen guten Etgenfchaften. Auch der unnöthigen Schonung, mit der du mir zur Rückkehr goldene Brücken baust. Unnöthig was liegt mir an Tannenburg? Ich könnte frei mein Haupt dort tragen besser als manche, die mich schnöd über die ?lchsel ansieht ,
besser, als der allmächtige Mann, der die großen Staatsgeschicke lenkt und dabei , noch Zeit sindet, das kleine Glück einer armen Frau zu vernichten. Denn von ihm rührt der abscheuliche Plan her ; du, nimm's mir nicht übel, du bist zu schwach dazu. Was mag der alte Tyrann ' dir eingeflüstert haben, um dich zu solcher Grausamkeit willig zu machen? Nein, Erich, wir passen nicht zu einander. Die Erkenntniß hätte mir vielleicht milder beigebracht werden können, aber nachdem ich sie einmal so theuer erkauft, muß ich sie auch gründlich ausnützen." Begierig jede Handhabe ur Annäherung ergreifend, sandte Ench ihr nach eingeholter Erlaubniß des Ministers die paar Briefe desselben mit einem herzlichen Begleitschreiben zu. Das, welches der Rücksendung beilag, war in einem anderen Tone abgefaßt. Viel Neues hab' ich nicht daraus erfahren," hieß es. Aber eS ist immerhin lehrreich, ein nicht für unsere Auaen bestimmtes Bild von uns selbst zu Gesieht zu bekommen. Er schmeichelt mir, der alte Menschenkenner, den dafür hält er sich offenbar, aber er meints in seiner Art gut. Ein förmlicher Erziehungsplan für die übermüthige, hochfahrende Verschwenderin und ich hab' dir unrecht gethan, du bist wirklich gut zur Hälfte daran betheiligt schade, daß er nicht ganz gelungen ist, aber die weuelten Aerzte vergreifen sich einmal, das letzte Mittel war zu drastllch. Schämst du dich nicht, Erich, von einem Fremden Klatsch über dein eigen Weib zu vernehmen, und sollt' es auch Lob über ihr unverhofstcs Wohlocrhalten sein? Wirst du nicht roth, in demselben Satze meinen Namen und den des schonen Goldenau zu sehen? Geh, du hast mich me aekannt! Doch ich wollte nicht heftig werden. Ich danke Dir für die unverhüllte Befriedicu.ig einer vielleicht verzeihlichen 3!eugier und schließe hiermit endglltlg den zwecklosen Briefwechsel. Was weiter zwischen uns zu verhandeln ist, dafür wirst du die geeignete Vermittelung zu smoen wljsen. Statt diesem letzten arausamen Winke zu folgen, reiste Erich nochmals zu der Unversöhnlichen hin. Allein trotz aller Muhe drang er nicht bis zu Martha vor. Schmidt hatte seine gemessenen Befehle empfangen und fertigte jeden Besuch höft:j. i?-s.:.s. ... : n ... ct. . iiu;, uuci ciuuicucu im tUuiiuiii at, (Schluß folgt ) Siahl und Sie in. ?!ooeUe von Gerhard v. mynior. Nahe der Ecke der Bellevue- und Thiergartcnstraße, mit der Aussicht auf den durch den Wrangelbrunnen geschmückten Kempcrplatz, wohnte im dritten Stockwerk eines freundlichen Miethshauses ein älteres raulcin mit ilzrem Dachiel. Der Viccwirth, der von seiner Kellerwohnung aus gleichzeitig den Obliegenheiten eines Pförtners genügte und bei jedem Schall der Hausglocke einen Blick durch das den 151111 beherrschende Guckfcnsterchen werfend den die Straßcnthür öffnenden Drahtzug bewegte, nannte das Fräulein, wenn er von ihr mit seiner Ehehälfte sprach, die reiche Russin". Und Frau Striese, des braven Pförtners widerspruchslustiger Haussegen, stimmte in r nf.. t . tt ? l r. .1 oicjciii nusnaymesaue uverzeugl oci. Wenn eine russische Dame im Auslande, noch dazu in Berlin, leben und für sich und ihren Teckel" eine, wenn auch nur auf drei Zimmer und Zubehör bestehende Wohnung am Thiergarten bezahlen konnte, so mußte sie viel, außerordentlich viel Kies" besitzen, eme Schlußsolge rung, die auch den wenigen sonstigen Keller- uno Hofbewohnern 'durchaus ern leuchtete. Die Folge dieser Schätzung war ein sehr zuvorkommendes, grinsendfreundliches und katzbuckelndes Benehmen des Striese'schen Ehepaares gegen Fräulein Wera von Repin, die sich auf ihren Karten, abweichend vom russischen Brauche, den deutschen Adelstitel beilegen zu dürfen glaubte. Die Repins sind im Lande des Juchtens gerade so zahlreich, wie die Schulzes im Lande des Bieres; da aber WeraS Vater in der That einer höheren russischen Rangclasse angehört hatte und dessen Gattin eine richtige, nach Rußland übergesiedelte und dort einebürgerte Baronin gewesen war, so ließ sich gegen das schmückende von" vor dem Namen Ncpin weiter nichts einwenden. Mochte nun Wera so blaublütig sein, wie sie nur immer wollte, reich war sie jedenfalls nicht. Im Gegentheil, sie mußte mit den fünfzehnhundert Thalern Zinsen, die ihr ein Verwandter für ihr auf sein Grundstück hypothekarisch eingetragenes Kapital in zwei halbjährigen Raten zu schicken pflegte, recht sparsam haushalten, um anständig durchzukommen und der Wclt gegenüber allzeit als die vornehme Dame auftreten zu können. Dieses Haushalten verstand sie auch so weit ganz gut, als ihre ungezügelte Leidenschaftlichkeit' nicht gerade ins Spiel kam, Sie war eine hochgewachsene, bewegliche, dunkle Blondine, mit braunuch-grunen, bald wehmüthig entsagenden, bald trotzig und kampfbereit aufflammenden Auaensternen, und wenn sie auch nicht gerade schön zu nennen roar, so aesiel sie doch durch das Ebenmaß und die Würde ihrer Gestalt und durch den stolz zurückhaltenden, echt mädchenhaften und eben dadurch gewinnenden Ausdruck ihres regelmäßig aescknittcncn Gesicbtcs. Aber leidenschaftlich mar sie. Wehe dem, der ihr Selbstbewußtsein als Russin verletzt, der ihr irgend eme Handlung der Demuth und Unterwürfigkeit zugemuthet oder lhrem Hundchen absichtlich auf die Pfote getreten hätte! Besonders hinsichtlich ihres Plss" hätte sie entschieden keinen Spaß verstanden. Piff mar ein schmarzcs Dachsel mit sehr krummen vorderpfoten und wurde von ihr wie ein HeiliAer verehrt. Sie futterte und kämmte ihn eigenhändig, sie nahm ihn des Nachts Mit in ihr Bett, führte ihn täglich zwei ! mal spazieren, und wenn sie aus einem ! ihrer blauen Pluschsessel, mit emem Auch j in der Hand, saß, mußte Piff, so lange sie laS, ihr auf dem Schooße ruhen. Selbstverständlich hatte Piff nie.in dei
nem Leben von ihr eine andere Züchtigung erfahren, als tadelnde oder sanft er? mahnende Worte; sie behauptete ernsthaft, daß Piff alles verstände, was sie zu ihm sagte. Wie alle Damenhunde war er unfolgsam, überfüttert und unselbstständig. Aus Furcht, er könnte ihr einmal gestohlen oder geschlachtet werden der alte Striese hatte ihr von verschiedenen Wurstfabrikanten erzählt, die ihre SauciSchcn" durch Hundefleisch schmuckhafter machen sollten , führte sie ihn bei ihren Spaziergängen immer an einer langen, grünen Schnur, und so hatte sich
Piff der Freiheit gänzlich entwöhnt, alle natürliche Schlauheit und Umsicht eingebunt und wurde, wenn er wirklich einmal sich allein überlassen worden wäre, sich unzweifelhaft verlaufen und nimmermehr in das Heim seiner Herrin zurückgefunden haben. Wenn es regnete, fuhr sie ' mit ihm das tägliche Pensum in einer ! Droschke zweiter Elasse ab, denn sie war der Ansicht, daß einem Thiere Luft und Bewegung nicht entzogen werden durste ; ' da nun Piff infolge seiner Dicke und . sz 4.'f- . r r 1 '. nurzalymlgreir sur oicjc pazlersayrien eine besondere Vorliebe gewonnen hatte, so pflegte er an sonnigen Tagen, an denen ihm längere Fußwanderungen zugemuthet wurden, vor jeder Droschke stehen zu bleiben und an dem ihn leitenden Stricke jämmerlich zu zerren. Gab Fräulein Wera nach, dann kletterte er ohne Weiteres in den Miethswagen, nahm auf dem Rücksitze keuchend Platz und erwartete, daß seine Herrin ebenfalls einsteigen und sich ihm gegenüber setzen würde. HXi) darf das Thier wirklick nickt ohne Schnur laufen lassen, versicherte sie der Frau Striese, wenn diese einmal den Versuch machte, für Pisf mehr Freiheit zu erbitten, es wäre sofort verloren, es spränge in die erste beste Droschke und würde vom Kutscher dem Hundeschlächter verkauft werden. Für die Straßenjugend war es immer ein Fest, wenn sie der reichen Russin" mit ihrem Hunde begegnete; die Mädchen kicherten und zeigten höhnisch aus das asthniatisch ächzende Thier, die Jungen schrieen: Plss! Piff! Veimm dich eene Droschke zweeter Jute, du erstickst sonst in deinem Zettel Fräulein von Repin ertrug diese Necke- . r t nm c reien mit Fassung unouroe; einmal aber, als ein Junge mit einem Steine nach Pisf geworfen hatte, war sie blitzschnell gegen den rechen losgefahren und hatte ihren spitzenbesetzten Sonnenschirm auf seinem Rücken kurz und klein geschlagen. Seit dieser Zeit hielten sich die gewitzigten Rangen von ihr in ehrerbletlger Entfernung ; aber es gab immer wieder einen unerfahrenen, ahnungslosen Nachwuchs, der ihr und dem fetten Piff spottend folgte und besonders wenn man an Droschken vorüberkam, sich zu den ausgelassensten Neckereien erdreistete. Ein Arzt in den mittleren Jahren, der eine Zeit lang bei Wera die Rolle eines fest angenommenen Gesundheitsrathes gespielt und für das nicht mehr ganz jugendliche, aber für sehr reich geltende Mädchen angefangen hatte, wärmere Empfindungen zu verspüren, war eiumal so kühn qewesen. ste aus die (vesahr der Hundeliebhaberei für eine unverheiratete Dame aufmerksam zu machen. Er war schon angekommen. O, hatte sie mit zuckender Lippe ermidert, ich verstehe sehr gut, worauf Sie hinzielen ! Sie meinen, eine alte Jungser, wie ich, mache sich durchksolche Liebhabereicn lächerlich Mein gnädiges Fräulein, war er ihr betroffen in die Rede gefallen, eine solche Behauptung würde ich mir nimmermehr gestatten ; Sie schieben mir da eine Abficht unter, an die ich wahrlich nicht im Entferntesten gedacht habe. Aber urtheilen ie selbst. Wenn eme reiche Ansto trat in ihren Hund wie ein menschliche? Wesen hält und pflegt und verwöhnt, wenn sie ihn m einer Zelt, da oft der redlichste Arbeiter nicht das erforderliche Brot für sich und seine Familie gewinnt, mit Leckerbissen füttert und spazieren sahren läßt, dann muß sie sich auf den Haß und Hohn des Proletariats gefaßt machen ; die Armen denken dann mit Neid : einem unvernünftigen e en. einem Hunde, qönnt sie das beste, was sie hat. und unö läßt sie hungern und frieren und m Lumpen gehen. Wera von Repin war plötzlich mehrere Zoll gewachsen: eine Blutwelle schoß ihr ins Angesicht und ihre Nasenflügel zuter teil vor Erregung. Was geht mich die Menge an, hatte sie verächtlich ausgerufen, die meist noch un vernünftiaer ist als ein edles Thier? Je den hungerleidenden Strolch in dieser Stadt kann ich Nicht sättiaen; das könnte selbst ein Rothschild nicht; wohl aber , cr?r? r f.. rann icu meinem ireuen zpiss seine Anhänglichkeit und Selbstlosigkeit durch zitbt und forgfame Pflege lohnen, ftu? einen unverschuldet in Noth Gerathenen habe ich immer ein Almosen übrig ; ein bettelnder Krüppel hat noch rne vergeb lich an meiner Fluralocke gezogen. Soll ich darum dieses treue Thier sie nahm den schwänzelnden Hund auf .den Arm und streichelte ibm zärtlich den schwarzen, gelbgctupften Kopf schlecht behandeln oder vielleicht verschenken, damit ihn hartherzige und nichtsmürdige Menschen quälen und mit Füßen treten? Mein verehrter Herr Doctor! Sie wissen nicht, was mir dieser Hund bis zu dieser Stunde gewesen ist: der einzige, zuver- . c rr lässige freund, oer unermuoucye Begleiter, der unterhaltendste Gesellschafter, der wirksamste Tröster. Ohne dieses Thier wäre ich langst verzweifelt und hatte allen Glauben an-den Schöpfer und seme Geschöpfe verloren. Uion den Men sehen bin ich bisher nur betrogen und abgestoßen worden, ich würde alles, was Odem hat. verachten und verfluchen. wenn mich nicht gerade die hündische Treue wieder mit dem organischen Leben versöhnt hätte dieses Thier ist mir ein Erlöser aus Nacht und Verzweiflung geworden, und mag der liebe Pöbel noch so viel spotten, was versteht er von den tiefen Empfindungen einer verwundeten Menschenseele? Ich denke, dem lieben Gott ist es ganz gleich, ob wir unsere Liebe einen: Reger oder Papua oder einem Elephanten oder Hunde zuwenden; eS sind alles Wesen, die aus seiner macht!gen Hand hervorgegangen sind, und oft steht das Thier an intellektueller und sittlicher Kraft hoch über seinem unciviliürten Menschenbrer.
Ganz verblüfft hatte der. Arzt dle Sprecherin angestarrt; verrieth sie auch durch eiiie gewisse Klangfarbe die Ausländcrin. so gebrauchte sie doch das ihr fremde Teutsch mit einer staunenswertheil Geläufigkeit und Sicherheit. Auch der Gedankengang und die echt weibliche Logik dcS Fräuleins überraschten ihn, und er vermochte nicht soforr das rechte Wort der Entgegnung zu finden. ' Sie ließ ihm zum Besinnen auch gar keine Zeit. Nach einer neuen Liebkosung des auf ihrem Arme ruhenden Hündchens, das sie so vcrständnißvoll anblickte, als wüßte es ganz genau, wovon die Rede war, fuhr sie etwas ruhiger, aber um so entschlossener fort: Ich bedaure, daß wir in diesem Puncte auseinandergehen. Wer mein Verhältniß zu meinem Hunde nicht begreift, dem ist mein Seelenleben ein Buch mit sieben Siegeln, und wer mich seelisch nicht zu ergründen vermag, der kann mir auch in meinen etwaigen leiblichen Nöthen nicht erfolgreich beistehen, denn bei uns Frauen ist körperliches und geistiges
Wohlbefinden so eng miteinander verbunden, daß man das eine ohne die Kenntniß des anderen nicht zu fördern vermag. Es ist daher besjer, Herr Doctor, wenn sich unsere Wege fortan trennen. Das heißt, ie kundigen mir meme ärztlichen Dienstleistungen? hatte der Arzt etwas verletzt gefragt. Wir scheiden als Freunde, und ich werde mich immer sreuen, wenn ich Sie irgendwo am dritten Orte wiedersehe. Sie hatte ihm die Hand geboten, und der Arzt, der nicht recht wußte, ob er den Beleidigten spielen oder laut über diese verrückte alte Jungfer lachen sollte, hatte sich beherrscht und nach flüchtiger Berührung der ihm gebotenen kühlen Recht! stumm und mit steifer Verbeugung den Rückzug angetreten. PlN knurrte ihm feindlich hluterher; er schien qemerkt zu haben, daß der Davongehende das herzliche Einvernehmen zwischen Hund und Herrin hatte stören wollen. Von jenem Tage an hielt sich Wera von Repin keinen Hausarzt mehr; wenn sie, was selten genug der Fall war, einmal ärztlichen Rathes bedürfte, dann schickte sie ihr Dienstmädchen nach dem ersten besten Heilkünstler in der Nachbarschaft und honorirte ihn nach amerikanischer Art sofort, wenn er gesprochen und das erforderliche Rccipe aufs Parier gemurren l'aje (vort'edung folgt.) Vom Auslande. Die in Frankfurt a. M. eröffnete Fächcr-Ausstellung ist ebenso eigenartig rote interessant. Das älteste Ausstellungsobjcct, keineswegs das geschmackvollste, ist ein mit barocker Umrahmung versehener Fächer, der mythologische Scenen darstellt und vermuthlich einer Dogarcssa angehörte. Die größte Pracht entfalteten die zierlichen, wind: machenden Instrumente im Zeltalter Ludwiqs XV. Ihre Stäbchen zeigen in Elfenbein, Perlmutter, Schildpatt und anderen köstlichen Materialien die seinsten Schnitzereien und Intarsien, während die Malereien meist idyllische, mlniugllche chaserscenen in buntester Farbeni pracht vorführen. Auch Amoretten und mythologische Motive, vornehmlich das zarte Verhältniß der Venus mit dem Mars, erfahren zahlreiche und höchst aelyiale arsleuungen. mellailer oes r 1 ."1 tt ...... . . , sechzehnten isndiriq macht sich der Geschmack der vorhergegangenen Periode noch bemerkbar, dann treten mit dem Empire kältere, weniger reiche Formen auf. Die Prunkfächcr der späteren Zeit tragen em wenig charakteristisches Gepräge und sind meist Nachbildungen nach älteren Mustern. Erst in unserer Zeit hat sich die Fachcrmdustrlc wieder origlncllcr gestaltet und die modernen Kühlapparate zeigen Geschmack und gefällige Leichtigkeit bei den verschienartlasten Formen. Geradezu Wunderbares haben asiatische Völker auf diesem Gebiete geleistet. So fällt ein Fcdcrfächer von den Sudsce-Jnscln durch seine monheit auf, während einige Stücke indischer und r . 7 r cr , r .' mlnesismer mvcir m inrer zarren cirnw tzerei (in Elfenbein und Perlmutter) an em vustigeS pltzengewebe erinnern. Einige Fächer imponiren besonders durch die Kostbarkeit ibreS Materials. So findet man solche aus lauterem Golde in subtilster Filigranarbeit, während die Außenstäve mit köstlichen Steinen besetzt waren. Das werthvollste Stuck ist zedensalls ein Fächer aus Lapis lazuli, reich mit Gold und großen Brillanten besetzt. Die Ausstellungsobiecte sind größtentheils von Damen der Gesellschaft herqeliehen worden, doch ist auch eine große Anzahl moderner Fächer, sur den Verkaus beltlmmt, vorhan??r. Feinster lSldött MilS 30 Cte. das Pfun d. Er ist der veste in der Stadt. E. & ZMsUsr. 200 ßß Walblugtongr. Spezielle Notiz! Dem Wunsche vieler Freund, nachkommend, wetde ich o j.tzt a Iri ches und seiüStttes FZeifch jeder Art .- . r p . im n . - r . r i xagittn sriflye ävurne uuer orien. Rindfleisch, Schaffleisck und Ocdweinefleisch taglich frisch. FRIIZ BOEXTCHER, im rn rm . tt. : i m.. . r. . 14 v Mfyingion üiiafl:.
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