Indiana Tribüne, Volume 11, Number 85, Indianapolis, Marion County, 12 December 1887 — Page 3

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Ein Jahr Wittwe. Erzählung don Wilhelm Fischer.

(Fortsesung.) Sie haben recht, erroioene sie. Ich hatte bisher noch nicht daran gedat wie überhaupt an nichts. Ja, es it besser so. Ich bin Ihnen dankbar, daß Sie mich freilassen. Wittwen und Waisen, sprach er biet er, es ist von Juqend auf mein Grundsatz , gewesen, ihnen nach Kräften zu helfen, j Was kann eine schwache Frau allein in - der Welt? Ein Mann, und sogar ein j starker Mann, hat oft Last genug. Aber sehr richtig sagt Schiller: Der Mann muß hinaus in's feindliche Leben! Die Summe, dachte Martha laut, die ich dadurch in die Hände bekomme, reicht vielleicht hin Entschuldigen Sie, sprach er rasch und in anderem Tone, die Rechnung stimmt nicht. Ich übernehme das Capital, welchesdie Nentkammer auf dem Hause stehen hat, und quittire über meine eigene Restforderung. Herauszahlen kaun ich natürlich nichts. Aber wir haben doch wenigstens zweitausend Thaler Und hab ich nicht auch Auslagen gehabt? Das Packen, das Räumen, die besten Sachen schon nach Magdeburg geschickt. Von der Unruhe, dem Aerger ganz zu schweigen. Sie wollen ein Geschäftchen machen an mir? An Ihrem eigenen Hause? Er zuckte die Achseln. Wollen Sie's etwa behalten? Ja! rief sie, sich erhebend, und die tiefe Falte zeigte sich wieder zwischen ihren Brauen. Der dicke Frennd der Wittwen und Waisen griff nach semem Hut. Dann erlaube ich mir nur noch, die gehorsamste Bitte an Sie zu richten, mit den Zinsen recht pünktlich zu sein. Habe die Ehre! VIII. Mitternacht. Es war in einer Art gut, daß die arme grau so unsanft aus ihrem dumpfen Brüten aufgerüttelt worden war. Zorn und Sorge drängten, wenigstens auf einzelne Stunden, den ungeheure Schmerz etwas zurück. Sie wollte sich nicht plündern und unterdrücken lassen, sie wollte sich wehren ; retten aus dem Schisfbruch und erhalten und behaupten, was nur möglich war, für sich und das Ungeborene. Ein Plan nach dem andern schwirrte durch ihr fieberheißes Gehirn, freilich nur, um alsbald, wie ein verirrtcs und von toller Angst gejagtes Vöglein, hier oder dort auf ein hartes Hinderniß zu stoßen und halb betäubt zu Boden zu sinken. Aber Zeit bringt Rath. Es ist doch undenkbar, in einer Stadt zu Grunde zu gehen, wo man sie bisher auf den Händen aetragen hat. Ihre Freundinnen, ihre mächtigen Verbindungen . Nur das Nächste muß schnell geschehen, ehe es zu spät ist. Die freimcrdcnde Wohnung darf nicht leer stehen bleiben, die Miethe auch nur Eines Monats nicht, verloren werden. 3!asch zur Frau von Erlau hin ! Sie war zu Hause und außerordentlich liebenswürdig. Mit Ungeduld hörte Martha die wohlgesetzten, fast poetischen Ergüsse dieser mitfühlenden Seele n und benutzte die erste Pause um gradeswegö auf ihr Ziel loszugehen. Es ist mir ein Trost, Sie künstig in der Nähe zu haben Denn nicht wahr, jetzt kommen Sie jedenfalls zu mir . Die Wohnung steht vom nächsten Montag an bereit. Wann ziehen Sie ein? Frau von Erlau blickte sie überrascht an. Behalten Sie denn das Haus? Ich habe doch als ganz sicher gehört Martha berichtete kurz und mit gerunzelter Stirn die Sachlage. Das trifft sich ja wirklich sehr Unglücklich! rief die Freundin, ihre schmalen Hände leise zusammenschlagend. Gestern hab' ich hier wieder gemiethet. Mein Hausmirth war so demüthig und gefügig . Sie zählte auf, was er auf ihren Wunsch verändert und gebessert hatte und schloß: Wollen Sie die neue Küche nicht einmal ansehen? Aber Martha hattedurchaus keine Lust, sondern erhob sich, um zu gehen. Es thut mir wirklich leid, sagte Frau von Erlau beim Abschiede. Ein Haus, das man nicht allein bewohnt, ist eine Last ; ich habe mich nie entschließen können, zu kaufen. An Ihrer Stelle würde ich mich von dem Steinklumpen losma chen um jeden Preis. Daheim fand Martha ihre Schneiderin vor, welche sie mit einem kleinen Packete und einer großen Rechnung erwartete. Wenn's Ihnen nicht ungelegen kommt, gnädige Frau ich habe gerade bedeutende Zahlungen zu leisten ' Wortlos, mit finsterem Blicke, ging Martka an den Schreibtisch und bezahlte. Das war vielleicht, ohne daß sie e5 beabslchtlgt hatte, schlau gehandelt: wenn andere Gläubiger, wie's in dem kleinen Orte nicht fehlen konnte, es hör ten, so hielt es sie vielleicht vom Drängen zunlck. Aber leider schmolz ihr Baaroorrath dadurch fast aus nichts zusammen. Sie hälte ihn freilich bald ergänzen können, denn gleich nach dem Weggang der Naherm wurde Frau Goldenau an gemeldet. Sie kam und ließ sich in die Sosaecke niederaleiten, matt, autherilg. etwas thöricht, wie immer. Mit herber r . r r' i rrr , r c ermaiHayuna murre maxioa aur oie zerbrechliche Puppe, welche, redseliger als gewöhnlich, bald ihren eigenen Ge sundheitszustand, bald das Unglück der theuren 3cachbarm bejammerte. Und nun muß auch noch die Präsider tin krank werden ! Sie wäre sonst mit mir gekommen. Aber ich wollte nicht langer zogern, man agie mir aucv, es wäre Zeit hier, liebe Frau Deinhard! Sie dürfen es dreist nehmen ; es ist nicht gesammelt von Leuten, die nur geben, weil sie nicht umhin können, nur von ihr und mir. Das heißt, ich habe nie Geld, ich weiß.nicht, wie's kommt. Aber natürlich, für diesen Zweck ich brauchte nur ein Wort zu sagen, und Eugen Erglühend schob Äartha die unerosfnete Papierhülle zurück. Gesammelt? Ich verstehe Sie wohl nicht, Frau Goldenan.?

Der Aorn erstickli ihre Stimme. Abr wir Haben's doch so gut gemeint! Und man sagt, Sie wären in Verlegenhcit, ich verstehe von Geldsachen nichts, ich bin selbst immer in Verlegenheit Eugen muß mir alles besorgen , man sagt, Ihre Schneiderin werde ungeduldig Sie ist bezahlt beruhigen Sie man" nur, wenn man" wieder etwas sagt! Verwirrt entfernte sich das gute Geschopfchen: Martha gab ihrem Mädchen Befehl, heute Niemand mehr vorzulassen, und riegelte sich ein. So bekam Doctor y c i jr o- v:. I

Hau, oer unermuoilll) icoen .ag an oic verschlossene Thür pochte, sie erst am fol-, enden Moraen zu sprechen. Trotz seiner schwachen Augen erschrak er über die Veränderung, welche die kurze Zeit an seiner Freundin hervorgebracht hatte. Ihm gegenüber thaute sie in Thränen auf ; es erleichterte sie. sich einmal aussprechen zu können, opsschutelnd, rathlos horte er ihren lagen, oer Darlegung ihrer Verhältnisse zu. Aber bald mußte er merken, daß noch etwas anderes als Schmerz in ihr lebte. Denn als er seufzend äußerte: Das ist schlimmer, als ich geahnt! Aber der Minister muß helfen. Er will versuchen, einen Gnadenmonat, vielleicht noch mehr, für Sie zu erlangen. Wenn nur der Fürstin nicht eingeflüstert, nicht zugetragen wird Steht mir der Gnadenmonat ich hasse schon das Wort! aber steht er mir zu ? Ich wem Nicht ich qlaube wohl. Wenn der arme Erich schon Staatsbeamter gewesen wäre Sie zuckte die Achseln. Ich will nur mein Recht, hören Sie, Doctor? Ich will keine Sammlung, keine Gnade. Was hab ich denn gehan, um plötzlich so über die Achsel aneschen, so gleichsam auf dem Armenwege behandelt zu werden? Aber, verehrte Freundin, Sie werden doch eine Freundeshand nicht zurückstoßen, die nach Kräften helfen will? Wer bedars nicht zuweilen der Unterstützung durch Rath, ja, durch That? Lassen Sie sich nicht verbittern durch ein paar täppische Menschen und thörichte Frauen, übertreiben Sie den ehrenhaften Stolz nicht, den gerade ich wahrhaftig zu schätzen weis,'. Man erniedrigt sich nicht, wenn man sich helfen läßt. Nein, gab sie bitter zu, aber die mir helfen könnten, die wollen nicht, und die gern wollten, die können nicht. Ich bin allem! Finster und stolz, ihren großen Schmerz nach Kräften verbergend, nahm sie den ungleichen Kampf mit dem Leben auf. Sie schränkte ihre Ausgaben aufs Aeußersle ein. Sie kündigte in verschledenen Blättern an, daß eine große und schone Wohnung zu venrnethen sei. Sie machte unter der Hand ihre paar Schmuckfachen, ihr bischen Silber zu Geld. Sie suchte der Reihe nach diejenigen Bekannten auf, von denen sie am ersten verständigen Rath und Förderung erwarten durfte. Dabei that sie noch manch sanren Gang und kehrte oft sehr niedergeschlagen, verblttert, müde bis zum sterben in ihre einsame Wohnung zurück. Nicht als ob alle kalt und unfreundlich gewesen waren. Guten Rath bekam sie mehr als sie wünschte zu hören hin und wieder mit einigen Rückblick! gemischt. Auch Versprechungen. Die Wohnung empfehlen gewiß ! wo und wann ich nur kann. Leider scheinen in diesem Sommer wenig Fremde Tannenburg aufzusuchen. Ein Pensionat errichten? Aber das ginge doch im günstigstcn Falle erst in einiger Zeit. Und bann gibt's der Anstalten schon so viele. Junge auswärtige Madchen in Wohnung, Kost und Aufsicht nehmen? Mit dem größten Vergnügen will ich mich umsehen. Es müßten ihrer freilich gleich r. : . fi. . i r r ineyrere sein, ionsi,verioynr es slcy nicyr. Am besten wär's, Sie suchten das Haus ohne Verlust loszuwerden. Ob ich einen Liebhaber weiß? Leider nicht. Kaufen ist leichter als verkaufen. Andere ließen sich verleugnen oder waren, wenn sie nicht ausweichen konnten, sehr gemessen und kühl. Diese hatten untereinander und für die Welt die Ausrede bereit: Sie läßt sich nicht rathen und helfen, sie ist hochmüthig jetzt wie vorher. Was der gütige Minister für sie ausgewirkt und sie ohne besondern Dank anzunehmen geruht hatte, reichte eben zur Zahlung da fälligen Zinsen und für die täglichen Ausgaben hm. Denn jetzt be zahlte sie alles baar aus guten Grün den, trotzdem murrten einige Glaubtger, sie könnten und wollten sich nicht langer gedulden. Die drohende Noth drückte das stolze Haupt tiefer und tiefer. Martha bot das Haus zum Verkauf aus. Emiqe Briefe. ein paar Schaulustige kamen, aber keiner bewilligte im Handumdrehen den ur sprünglichen, überhaupt einen annehm baren Preis. Und als der Fleischer zum l , c Dritten irnaie, und zwar in höchsteigener gewichtiger Per on, eme alte Rechnung vorwies, da vertröstete ihn Martha mit Muhe noch einmal und ging daraus entschlössen zu einer der reichsten ihre frü heren Freundinnen hin. Sie traf dieselbe nicht allein, sondern fand auch die alte grämliche Dame vor. welche keine Miene machte, wegmachen. Doch die Zeit drängte, und nach einigen gleichgiltigen Redensarten begann Martha, die Hausfrau selbst anblickend: Sie haben mehrmals mein Instrument aerübmt. sick soaar den Namen des 5vavricanten aufgeschrieben wollen Sie es Mir abnehmen? Liebe Frau Deinhard, ich selbst komme fast gar nicht mehr zum Spielen, und für die Uebungen der Kinder genügt das alte noch lange. Wollen Sie mir denn, bis zum Hof fentlich baldigen Verkauf meines Haufes dreihundert Thaler leihen auf Schuldschein, gegen Vcrschreibung meiner MSbel? Wenn ich's könnte, ich thu' es gründ sätzlich nicht. Alles Geschäftliche, alle Gekdaeschichten überlasse ich meinem Manne. Nehmen Sie mir's nicht übel, ' liebe Frau Deinhard, aber es geht wirk . lich nicht. Wollen Sie vielleicht Mit meinem Manne sprechen? Er ist drüben. Vielleicht hätte sich Martha, dazu ent

ichlVften, abev eben als $ nai erysv

drückte die Freundin ihr etwas in die Hand, was ebenso rasch wieder auf den Boden flog. Ihre Thränen niederkämpfend, schritt die Wittwe ohne Abschiedsgruß zur Thür, doch ehe sich dieselbe hmter ihr schloß, bohrten sich noch einige Bemerkungen der alten grämlichen Dame wie Pfeile mit Widerhaken in ihre Seele ein. Wieder daheim angekommen, weinte sie sich erst einmal satt, wusch dann die schmerzenden Augen und ging, wie eine Löwin im Käfig, in den Zimmern auf und ab. Da wurde sie durch die Ericheinung des Doctors überrascht, der sich zwei Tage lang nicht hatte blicken lassen. In all ihrem Elend konnte sie nicht umhin, sein verändertes Aussehen zu bcmerrr- . . T ' n r . w r I ken. yane seine 'cayne sluyen las- s sen, trug einen neuen Rock und war offenbar in gehobener Stimmung. Muth, theuerste Freundin! nes er herzlich. Ich muß mich zwar für eine kurze Zeit verabschieden, aber hoffentlich kehre ich bald und mit guten vcachrichten zurück. Und als sie verwundert fragte, was das alles zu bedeuten habe, erwiderte er lebhast: I In der letzten Zeit sind gelinde Zweifel in mir aufgestiegen, ob es wohlgetban sei. sich so einmsvinnen. aenüasam wie ein Heimchen zu leben, wie der Weise m seiner Tonne. Es muß und soll anders werden. Ich hab' den ersten Theil meines Werkes vollendet und verkauft ich gehe selbst nach Leipzig, und wenn noch was Rechtes aus mir wird, so verdank ich's Ihnen. Hatt' ich's früher bedacht, könnt' ich Ihnen jetzt etwas Aessea a& iitxt Wort? k!,t,u i Das war der letzte, wehmüthige Lichtschimmer. Nach der Abreise des treuen, aber machtlosen Freundes blieb sie ganz allem. Und letzt kam, zu früh, ihre schwere Stunde. Sie gab einem Knäblein das Leben, das aber gleich nach der Geburt wieder starb. Die beste ihrer früheren Freundinnen lag selbst krank darnieder. Andere, wie Frau Goldenau, hatten sich verletzt zurückgezogen. Noch andere thaten schon, so gut sie vermochten, als hätten sie niemals eine Frau Deinbard gekannt. Auf die Pflege Fremder angewiesen, machte die Aermste diese dunkle Zeit durch. Und während sie mit Schmerzen des Leibes und der Seele rang und dazu von vergeblichen Gedanken an Vergangenheit und Zukunft gequält wurde, hörte sie Arbeiter in den anstoßenden Räumen kommen und gehen und Hantiren. Der Fleischer und andere Gläubiger hatten, des Wartens müde und an. einem glücklichen Ausgange verzweifelnd, Zahlungsbefehle erwirkt und ließen die wcrthvollsten Möbel zum Zwangsverkauf wegschleppen. Mitleidig befleißigten sich die Leute der anempföhlenen Schonung, aber einige Sachen, dai. Piano z. B., waren schwer. Einsam, ohne Anhang und Wurzel m der fremden Stadt ! Verleugnet von den einen, vergessen von den andern, verlassen von allen! Er, der treue und starke Schlrmer, in Verbitterung qeschieden, um nie zurückzukehren sie, kraftund machtlos, im Elend allein! Als der Arzt ihr endlich erlaubte, aufzustehen und sich wieder um ihre Angelegenheiten zu bekümmern, da war ihr T . . i T r . . r er rvr r-i m r viniicmuR gesagt, yr erster rlks ging an Frau Eschendorf. Ihr zweiter, dankbar und herzlich, an den treuen Doctor, der ihr ein kleines Sümmchen gesandt und bedauernd gemeldet hatte, Versäumtcs nachzuholen sei schwerer und gehe langsamer, als er ie gedacht. Ein paar Zeilen des Ministers, sie möge ein Gnadengesuch an die Fürstin einreichen, das ... ,..? i . v Y , i . r er oesurmorten woue, veantwortete sie kühl und ablehnend. Dagegen wandte sie sich an einen Geschäftskundigen und ließ durch ihn ihr qesammtes Eigenthum, das Haus und den Rest des Geräths, zur r- . rv ri . ossentiichen Versteigerung aussetzen. Kaum war die Anzeige erschienen, als Herr Goldenau sich Zutritt zur Wittwe verschaffte. Aber er ging .bald wieder. F r r . t cuon sein nnervieten leoer nur qewünschten Hilfe hatte sie stehend und mit finsterer tirn angehört, und einen stotternd begonnenen Satz, er werde vielleicht selbst bald Wittmer sein, konnte er nicht vollenden ; em Blick voll Zorn und Verachtung wies ihm die Thür. Frau Eschendorf schrieb unverzüglich zurück: sie habe ihrer jetzigen Gesellschafterin, der dritten nach dem Abgänge der unersetzlichen Mohr, nachdem sie ihr schon vorher gekündigt, jetzt sofort Urlaub gegeben und erwarte ihre Freundin" mit Sehnsucht. Die Hand der qlten Dame hatte beim Schreiben gezittert vor Schwäche und Aufregung. o bald wie möglich reiste Martha hin. Ihre Mobilien.waren, zum Theil x? ., - r t . zu Spottpreisen, verschleudert worden. Das Haus hatte die fürstliche Rentkam mer angekauft. IX. Noch ein Gewitter. Langsam, in trübem Einerlei, schlichen die Wochen und Monate hin. Frau Eschendors kränkelte schon seit geraumer Zelt uno iyre !lelzoartelt machte Psiege und Behandlung doppelt schwer. Doch nr tr?-- f.nf crr r r c nr r r . rr iv iamen aucy viugcnoiiac seltsamer laseicnhcit und Zärtlichkeit über sie. Geduldig, enisagungsoou, wie eine oarmyerzlge i. ft r r ... . Schwester unterzog sich ivcartya allen Pflichten ihrer Stellung; sie zog die Nrn seltener in Falten und fugte sich still den Wünschen, ja, den Launen ihrer Gebieterin. Nur über eins hatte sie sich von vornherein alle Fragen sanft, aber entschieden verbeten, über ihre jüngste Vergangenheit. Um so aufmerksamer lzorchte die alte neugierige Dame, wenn ihrer Gesellschafterin einmal ein Wort über Tannenburg entschlüpfte. Aber das kam selten vor. Stark und still suchte die junge Wittwe ihre Last ohne Unterstützung zu tragen und verarbeitete ihren chmer; allem. Leicht ward es ihr nicht. Und sollt' es so fortgehen bis zum Ende ihres viel leicht langen Lebens sie war noch so jung und kräftig einsam unter fremden Menschen, eme lange, kalte Dämmerung nach dem kurzen Sommer des Glücks, gewltterschwul und kurz durch ihre eigen Schuld? Aber Niemand wußte, ob sie wirklich so dachte, Niemand hörte eine Klage, geschweige denn emen Selbstoor wurs von ihr. Nur die schlafarme Nacht, nur das verschwiegene Kissen waren ren Zeugen ihres Kummers und ihrer Thränen. An einem der dunkelsten Taae des

regeflrejct'fttÄöinter rvurde Miissabuxch ein paar sehr erregt lautende Zeilen des

lange schweigsamen Doctorö überrascht, der seine Ankunft im nahen Städtchen ankündigte und sie in einer wichtigen, aber höchst erfreulichen Angelegenheit" dringend um eine ungestörte Unterredung bat. Sie antwortete dem treuen Freunde nach kurzer Besprechung mit Frau Eschendorf durch seinen eigenen Voten und sah der unerwarteten Zukunft mit einer gewissen Spannung entgegen. Es mußte etwas Besonderes sein, das den Scßhaften um diese Zeit zu einer Reise bewog. Die frühere Dämmerung war schon angebrochen, als der Wagen endlich vor das Landhaus rollte und Schmidt, behutsam ins Krankenzimmer schleichend, den Besnch anmeldete. Hoffentlich dauert es nicht zu lange, brummte die alte Dame, und Martha ging. Sie fand den Doctor in einer seltsamen Aufregung. Nach den ersten Vegrüßungen und Erkundigungen nahm er nicht ruhig im Sessel Platz, sondern ging Sin und her, bald lächelnd den Kopf chüttelnd, dessen Haar wieder gewachsen war, bald tiefsinnig das Teppichmustcr anstarrend, als ob er den Ansang semer Mittheilung nicht finden könne. Wehmüthtg sah ihm Martha zu; der alte Mann war jetzt frischer und jugendlicher als sie. Aber wenn irgend emem, so gönnte sie ihm alles Gute, und sanft klang ihre Stimme, als sie ihm endlich zu Hilfe kam: Meine Zttt ist leider beschrankt. Lassen Sie mich theilnehmen an Ihrer Freude, so weit es mir möglich ist. Ihr Werk ist vollendet? Hoher hmauf! rief er trrnmphirend. Sie sind Professor geworden ? Höher hinauf! Und als sie mit ihren Vermuthungen innehielt, jubelte er. Ich will gar Nicht mehr Proiessor werden, ich bleib' in Tannenbura ! Und Sie müssen auch dahin zurück ! Und es soll schöner werden, als es je gewesen ist! Sie zuckte zusammen und sprach tonlos : Setzen Sie sich und reden Sie ver: nünftig ! Ich will s versuchen, obgleich es mir schwer fällt. Aber setzen Sie sich zuerst, qerehrte Freundin , er drückte sie sanft in die Sophaecke. Machen Sie sich auf wunderbare Dinge gefaßt. Man hat mir gesagt: Hübsch vorbereiten! Jch versteh's nicht. Plötzliche Freude kann todten! Ich glaub s nicht. Besonders nicht eine so tapfere und prächtige Frau, die den plötzlichen Schlag so Wollen Sie endlich herausreden i un terbrach sie ihn. Mit Freuden schütteln Sie mich nicht so ! Goldene vcachrichten aus Spanien ! Alles Irrthum und Mißverständniß! Erich lebt! Starren (ie mich nicht so ungläubig an. Wollen Sie ihn sehen? Gleich? Ich hab' ihn mitgebracht erlauben Sie Er hob mir zitternden Händen die Lampe vom Tische und setzte sie in die Fensternische. Gleich daraus wurde heftig an der Hausglocke gerissen, Martha sprang auf und stutzte sich, schwer athmend, mit der Rechten auf den Tisch, sie lauschte, horte die .vausthur offnen, einen raschen Schritt auf dem Gange sich nähern, ein hastiges Anklopfen und das laute Herein! des Doctors, und lag dann schluchzend, jubelnd, keines klaren Gedankens mächtig, an der Brust des Wiedererstandencn. Erzähle! drängte sie, als die erste Hochfluth der Gefühle verrauscht war. Lose mir das Räthsel. Wie war es möglich, daß wir dich so lange für todt hielten? Verehrte Freundin, begann der Doctor sanft, wär' es nicht besser haben wir mcht für heute an dem frohen Wiedersehen genug? Sie warf ihm einen sonderbaren Blick zu und sah dann forschend Erich an, der die Augen niederschlug. Aber er faßte sich und sprach: Martha hat recht ich darf keinen Augenblick langer zogcrn. Und in raschen Zügen schilderte er, an seinen letzten kurzen Brief anknüpfend, seine Reise nach dem Süden Spaniens. Er hatte dieselbe in Gemeinschaft mit einem jungen, hoch aufgeschossenen Nor weger unternommen, der, früh verwaist und ohne nähere Anverwandte, schon seit Jahren die Welt durchstreifte. Beide Männer, fast gleichaltrig und gleich gesinnt, schlössen sich bald innig aneinander an und hielten auch bei dem unerwarteten Ueberfall in der Gebirgsschlucht tapfer zusammen. Aber sie erlagen trotz muthn ger Gegenwehr der Uebcrmacht, eine Kugel streckte den Maler todt nieder, ein Kolbenschlag, dessen Spur noch als breite Narbe sichtbar war, warf Erich fast in demselben Augenblicke bewußtlos zu Boden. Bis hierher hatte er geläufig erzählt, langsamer fuhr er fort: Zur Besinnung kam ich erst wieder zwei Tage spater im Krankenhause' zu Granada. Aber ich muß wohl schon früher im Fieber geredet, und, um meinen Namen befragt,, nach meinem freunde gerufen haben, anders kann ich mir die Verwechslung nicht erklären. Als ich wieder denken und meine Pfleger verstehen konnte. fand ich mich als Arel Vjörnholm vor und erfuhr, daß mein untrer Genosse Deinhard todt und begraben sei. Zch ich widersprach nicht. O Gotti stöhnte .Martha. worreding folgt.) Mucho'S Ctgarrenladen befindet fich in Ns. 199 OK WasMnaton EtraKt. ADVERTISERS can learn the exact cost of any proposed line of advertising in American papers by addressing Geo. P. Rowell & Co., Newspaper Advertising Bureau, IQ Spmofl St., New York. Send lOote sor lOOPag ParafUi

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