Indiana Tribüne, Volume 11, Number 83, Indianapolis, Marion County, 10 December 1887 — Page 3

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Ein Jahr Wittwe.

Erzählung von Wilhelm Fischer. (Fortsevung.) Cs schien fast, als ob der gequälte Mann auch diesmal seiner Drängerin roieder folben wolle. Denn nachdem er mehrere Tage angestrengt gearbeitet, dabeim finster gebrütet, auch den treuen Doctor zu Rathe gezogen hatte, suchte er eine Zwiesprache mit dem Minister nach. Dieser gute Beobachter war mit dem cclcnzustande Erichs und den Gründen desselben nicht ganz unbekannt. Aber er erstaunte doch und schüttelte mißbilligend den grauen Kopf, als der Baumeister, nach ausführlicher Darlegung eines gewissen Abschlusses seiner bisherigen Thätigkcit, um Entlassung bat un eine Abficht erklärte, sich in einer süddeutschen Stadt eine neue Stellung zu begründen und ein neues Leben zu versuchen. Das darf nicht sein! rief der alte Herr mit großer Entschiedenheit. Ganz verzichten wir nicht auf Sie. Eine zeitweilige Entfernung ist freilich angezeigt; ich habe selbst schon daran gedacht. Und es lant nch zebt einrichten. Der Schloßbau kann nach Ihren Plänen ruhig weitergeführt werden. Unser guter LandesbaumelZter wird, dank seiner welZen Schonung im Winter, in der besseren Jahreszeit wieder dienstfähig lein. Sie gehen in Urlaub, und Zwar, wenn Sie mir folaen, nach Spanien. Mit meinen Empfehlungen. Es ist eine Studienreise, deren Ergebulsse schließlich unö zu Gute kommen. Ich habe dort Freunde, und vielleicht gar Arbeit für Sie. Erich horchte auf, erleichtert. Der Entschluß, alle an Tannenburg geknüpften Hoffnungen aufzugeben, war ihm schwer geworden. Auch hätte er für das Haus nicht sofort einen Käufer, vielleicht nicht einmal passende Miether gefunden. Und doch that ihm eine Luftveränderung noth. Hier bot sich ein ehrenvoller Ausweg. Er war auch nicht unempsindlich für die Werthschätzung, die im Anerbieten des Ministers lag, für die Anerkennung, die man augenscheinlich an höchster Stelle seinem geräuschlosen, tüchtigen Wirken zollte. So besann er sich, nachdem man die Einzelheiten durchgesprochen, nicht lange, sondern schlug dankbar ein. Daheim war, wie gewöhnlich nach einem Gewitter, zunächst Nuhe eingetreten, aber ein frostiges Wetter. Sie sprachen miteinander, sogar freundlich, besonders in Gegenwart dritter Personen, bcr nur Gleichgiltiges ; es schien, als ob jedes sich ängstlich hüte, je ein wahrhaft herzliches, liebevolles Wort hervorquellen zu lassen. Dieser unbehagliche Zustand dauerte noch vierzehn Tage, bis ganz im Stillen alle Vorkehrungen getroffen waren, und so gut hatte Erich sein Geheimniß gewahrt, daß er schließlich Martha durch die plötzliche Ankündigung seiner Abreise gründlich überraschte. Ja, sie erschrak im ersten Augenblick, und die Frage schwebte auf ihren Lippen: Treib' ich dich fort' Bleibe doch hier! Aber er schien eher alles Andere als gerührt und schmerzlich bewegt zu sein, er sah so kalt und geschäftsmäßig darein, daß sie sich auch wieder mit ihrem vollen Stolze wappnete und dieselbe Gleichgiltigkcit erheuchelte. Sie fragte nicht einmal: Wie lange bleibst du aus? Komm bald zurück! So verhärtete sich jedes in eisigem Zwange und erwartete sehnlich aber vergebens vom andern das erlösende Wort, das die eigene Lippe zu äußern nicht über sich gewann. Für ihre Bedürfnisse sorgte er ausgiebig, ja, reichlich. Laß dir nichts abgehen, sagte er. Der Kreis deiner Freundinnen ist so groß. Und wo du sonst etwa nicht allein hingehen magst, da bitte nur den Doctor. Sie dankte und nickte mit großem Gleichmuthc. Pflichtschuldig begleitete sie ihn. als die Stunde der Abreife herannahte, zum Bahnhofe, was sich auch Doctor Hall nicht nehmen ließ. Sie kamen sehr zeitig und saßen und standen noch eine Weile beisammen. Noch im letzten Augenblick schien sich ein Geständniß auf ihre Lippen zu drängen; mit feuchten Augen sah sie den einst so heißgeliebten Mann an, schon begann sie flüsternd: Ehe du gehst, Erich Aber er hörte sie wohl nicht, denn er unterbrach sie munter: Da kommt er endlich! Leb' wohl. Martha halt' dich munter, lieber alter Kerl wo ist die Neijedecke? Danke schon Addio! Addio! Die schwere Thür flog hinter ihm zu, der Dampfmagen pfiff und keuchte vor wärts, noch ein Wink mit der Hand, und Martha hatte auf lange Zeit das Letzte von irnd) gesehen. Nicht einmal: Schreibe bald, schreib' oft! hatte sie ihm mehr zurufen können. Und er that es auch nicht. Ein paar kurze frostige Zeilen meldeten endlich feine glückliche Ankunft, und der Doctor bereute fast, daß er seiner verehrten Freundin in der Freude und Unschuld seines Herzens den langen, herzlichen Brief vorgelesen, den er empfangen hatte, als sie ihm zur Erwiderung das kleine, inbaltlose Blättcken luickob. Aber wenn Martha Zorn und Schmerz darüber empfand, so ließ sie es sich nicht anmerken. Sie war heiter und gesprächig in Gesellschaft, ging häufig aus und lud bekannte Damen zu sich ein. Sie arbeitete fleißig und sah sich nach einem passenden Miether für das Erdgeschoß um, das der frühere Besitzer bald räumen sollte. Sie schleppte den armen Doctor unerbittlich in jede Vorstellung, die ihr etwas versprach, in jedes Concert, und so oft die Witterung erlaubte, weit in's Freie hinaus. Er fand sich, für einen Bücherwurm, merkwürdig gut und willig in die ungewohnte Rolle und verkehrte fast täglich mit der ihm gegenüber immer liebenswürdigen Frau. So war sie, wie es auch in ihrem Innern aussehen mochte,uach außen hin eine recht vergnügte Strohwittwe. Im Stillen wunderte man sich zwar schon lange über den Aufwand, welchen Martha machte, und rechnete ihr nach, so gut es ging: die hohe Miethe die Emrichtung, die noch immer ergänzt und verschönert wurde, die gewählte, kostbare, oft erneute Kleidung, das täaliche Leben

nach den Proben zu urtheilen fsöchsl relch lich und vortrefflich, die Vergnügungen, die Ausflüge und kleinen Reisen, und nun versuchte man das bekannte Einkommen des Baumeisters damit in Einklang zu bringen. Aber dann wußte man wieder nicht genau, wie viel er nebenbei verdiente fleißig war der gute Mann, das stritt ihm Keiner ab ; vielleicht hatte er auch von Haus aus einiges Vermögen, obgleich die Meisten dieser Annahme widersvracheu. Jedenfalls stand ihm eine

glänzende Zukunft bevor. Die junge l Frau könnte etwas verständiger und be-1 scheldener sein, es ist lächerlich, wie sie sich vordrängt und aufbläht, so gestanden hinter ihrem Rücken ihre besten Freundinncn"; aber die Herren äußerten sich milder, im vertrauten Kreise fast beaeistert, und wenn Martha erschien, in Gesellschaft, auf dem Spaziergange, im Theater, an einem schönen Punkte der Umgegend im besten Zweispanner, der nur in Tannenburg aufzutreiben war, überall wurde sie freundlich begrüßt und zuoorkcmmend aufgenommen. Man versäumte bei keiner passenden Gelegen, heit, sie einzuladen, und gab hinwieder auch ihr selten einen Korb. Eine der reichsten und. vornehmsten Damen, die kinderlose Wittwe des Obersten von Erlau, stand schon in UnterHandlung wegen des Erdgeschosses mit ihr und wäre eine Hausgenossin ganz nach Marthas Wunsch gewesen. Und als die verehrte Frau Bernhard nur ein mal leicht den Gedanken hinwarf, einen Diener zn nehmen, der zugleich ein wenig von Gartenarbeit verstehe, da erbot sich die Frau Oberst sofort mit der größten Bereitwilligkeit, sich nach einer passenden Person umzusehen. Herr Goldenau stimmte lebhaft Marthas etwas schüchtern geäußertem Plane bei, ein kleines Treibhaus anzulegen, und stellte als getreuer Nachbar seine und seiner Leute Ersahrung sowie jede mögliche Hilfe und Förderung in Aussicht. Der gute Doctor wagte auf dem Heimwege seiner hochgeehrten Freundin einige leise Vorstellungen zu machen. Beruhigen Sie sich, mein ängstlicher Herr Vormund ! scherzte sie. Es ist noch nicht gebaut. Xbtcl kann man auf unsern paar Ruthen Gärtchen nicht anfangen. Wenn Erich nur wollte! Wenn ich in seinen Schuhen stände )ort an der neuen Straße ein Neubau in einem kleinen Parke! Bald sollte Goldenau, ja, ganz annenburg zu uns kommen, unsere Anlagen bestaunen, uns nachahmen ! Vor ihrem Hause hielt zu ihrer Verwunderung ein im Städtchen wohlbekannter Wagen, und als sie die Treppe hinaufstieg, kam ihr der Minister entgegen. Welch' unverhoffte Ehre. Ercellenz! rief sie und nöthigte ihn in ihre Wohnung. Auch Doctor Hall war mit eingetreten, und beide blickten crwartungstTtf - L f v m rrs c vou aus ocn yoyen Äesua). Äver dem alten Herrn schien das Treppenbesteiaen beschwerlich geworden zusein; er athmete schwer und schwieg. Dann begann er zögernd und die junge Frau nur mit einem scheuen Blick streifend: Ich bcdaure aufrichtia. Sie noch zu ungewohnter Stunde stören zu müssen. Allein ich hielt es sur besser, a, als freund, so darf ich mich wohl nennen, für meine Pflicht, persönlich ich habe Nachrichten aus Spanien. ibo Erich ? ries Martha, sich entsärbend. Nicht dircct. Ueber ihn. Er ist o Gott, er ist todt? Der Minister nickte stumm. VII. Nacht. Zwei zusammenrclsende Frenlde, und zwar nach Ausweis ihrer an Ort und Stelle aufgefundenen Papiere der Bau: meister Erich Deinhard und der normegis'che Maler Arcl Björnholm, waren in der Sierra Nevaoa von Nagern anaegriffen, schwer verwundet und ausgcplündert worden. Beide iuna und kräftig. hatten sie Person und Eigenthum tapfer, aber vergeblich vertheldlgt. Erich starb. ehe Hilfe herbeikam ; der Norweger aber schwebte, endlich von mitleidigen Vieh: treibcrn aufgefunden i'nd gerettet, im Spital zu Granada noch zwischen Leben und Tod. So lautete in der Hauptsache der Bericht des deutschen Eonsuls, welcher bald durch einen längeren Brief vom spamschen Freunde des Ministers ergänzt wurde. Erich hatte sich auf dem Schlosse desselben einen vollen Monat aufgehalten und war dann weiter nach dem Süden gegangen, doch mit der festen Zusage, auf der Rückreise wieder vorzusprechen und so lange wie möglich zu bleiben. Da war statt des mit Ungeduld Erwarteten plötzlich die Nachricht von seinem jähen inde eingetroffen. Wir alle hatten den feinsinnigen, tüchtigen und dabei höchst bescheidenen Mann ordentlich l.co gewonnen," hieß es. Er war harmlos wie ein Kind. höflich gegen den geringsten Diener und doch selbstbewußt, freundlich gegenMensch und Thier. Eine sanfte Traurigkeit, wenn auch auffallend bei seiner Jugend und Kraft, entstellte ihn nicht. Von seinem Fleiße und seiner Geschicklichkcit werden die hier angefertigten Glpsabdrucke, welche ich Ihnen hierbei sende. ein neues Zeugniß ablegen. Keinem hätte ich lieber als ihm die Wiederherstellung unserer Eapelle anvertraut, und ich hoffte von Ihrer Güte, werther Freund, daß Sie mir den trefflichen Meister so lange gönnen würden. Nun schläft er, von theilnahmlosen Fremden bestattet, schon still im fremden Lande; ich habe ihm Nicht einmal die letzte Ehre erweisen konnen, da die Nachricht von seinem Tode erst nach seiner Beerdigung hier eintra Martha war nicht ohnmächtig geworden bei der Schreckenskunde; sie hatte ihr Gesicht verhüllt und mit tonloser Stlmme, jeden Tröstungsversuch abwehrend. den Wunsch geäußert, allein zu sein. öluch der Doctor mußte gehen. Mit Mühe erlangte er die Erlaubniß, am nächsten Morgen wieder vorsprechen zu Surfen. Er fand die unglückliche junge Frau nach schlafloser Nacht in einem beangstlgenden Zustande. Wie geistesabwesend schaute sie ihn an mit den geratheten Augen; nur das Nöthigste antwortete sie auf seine Fragen und Vorschläge. Von einem erleichternden AuLsprechen dem mir-

leidtndsn 'J'reunbe gegenüber, von wtm befreienden Ausströmen ihres Schmerzes zeigte sich keine Spur. Er mußte bald wieder gehen, bekümmert und rathlos, und sand auch in den folgenden Tagen n.'r Zulaß, wenn eine besonders dringende Veranlassung vorlag. Und doch bildete er zunächst fast die einzige Verbindüng der Wittwe mit der Außenwelt, vom treuen Dienstmädchen abgesehen. Denn die vielen Besuche, welche nach Verbreitung der Trauerkunde sich einstellten, wurden ohne Ausnahme nicht angenommen. Die stolze Seele wollte allein ringen mit ihrem Unglück, mit ihren Gedanken, mit ihrem Schmerz. Desto eifriger beschäftigte sich, solange

die Neuheit des Falles vorhielt, ganz Tannenburg mit ihr. Ein paar Tage nach dem Eintreffen der Todesnachricht fand em arouerer Damenkastee statt, dessen Zierde, ja, dessen Mittelpunkt unter anderen Umstanden ohne Zweifel cartha 1 "trVK ' ycucicii m. u W , aki.h iwinrrtrn nrflhta um trtlt nnm um sie i i o 3 I Ein höchst trauriger aU ! Freilich, freilich! Ein so tüchtiger Mann, so kräftig und gesund, mit den glänzendsten Aussichten Und die arme Frau ! Ja, sie ist schwer geprüft. DieAermste! Ich habe in der vorletzten Nacht nicht schlafen können immer an sie denken müssen. Ja, es ist hart. Auch mir aeht's sehr nah. u. s. . Es r .in ?hr.ndz Adaini). IUCI VUIV VlliUUUtilll llllttlU. I 2... 02. nmus 5-?.:. lUiuiicic xviu iiuiii Muuvutuu vii vtuii' mung. Warum auch nicht? Wir lebe Martha lebt auch noch, uud nur die Todffr liftn , irrifrn nS nk,Wr.n 7X ltA katte so aern ver ucbt. fte ,u trö.rvv... ... ft.U ;;U;.r.fcT5Ä ,J fc, iiiiw ..y7 0 7 I Ja, gewiß ! Wenn man sie nur zu Ge. sicht bekäme. Offen gestanden, finde ich diese völlige Abschließung doch etwas etwas sonder bar! ' Ich verstehe! Sie drücken sich sehr i ..s , t.tM sx. - nrife aus. S,t hbm s auch schn ge- ' Nein, wirklich nicht. Was denn, Mla meinen &ie7 ü) meinen ic i I Nun, zu verwundern wär's nicht. Die Aermste soll der Schlag kam auch zu r-r-j. ' r.. f.. -i 3 - ,ic ,uu mii cjuuj vci ,iu, geradezu Niemand vor? Die nächsten Nachbarn nicht einmal, nicht wahr, Frau Goldenau? Nein, ich Hab's zweimal vergebens versucht, weder mich noch Eugen, sagte die Angeredete harmlos, und einige Damen sahen sich mit vielsagenden Blicken an. Dann wiederholte die frühere Sprecherin mit großer Entschiedenheit: Wahnsinnig wird die nicht aber sie f r( 7IJs I ir"11 . . . . ,uju y, V Tl! ah?L dran: scholl es letzt von ver anedenen i, s?. nr. , m x,,4 vulV s -u o . Nun, nun ! rief eme altere Dame gut- . c.'j. s.. mutdia. ist) liav' lie immer aern ae eden. r . ' 't' t a w ' '. her mir itni rtnncrfimft IVä metr m? tX fr. : schone Erscheinung. . " .V..VV, wv v p w uuvf )IUH fjuivvitiiu Sie 'vMe zu hoch hinaus. E hat den guten Mann recht ge GZie mitf.f rtit STrit STlrAfihnt n I quält! nir Ihn fortgetrieben sie ist eigentlich an f jr semem Tode schuld. llhf fihf Ii hrt nhrt JlrmRrttt nfm )kV lV lfc vV"fc "V'vvjv.., v.y..v t,jwu ic 0 009 auc, , Jawohl, kaum Kaufact und Stempel f 1 - I r rTL --11.1 oezanii. S.TÄr ll(liiAlMH Akl OlAHA ysss,s re .... v.v...v. ..V VVtlf v. Was meinen Sie? IVUU Sie hat Schulden! Hinter dem Rücken des braven Mannes gemacht er war zu sorglos. Zch bekümmere mich sonst grundsätzlich nicht um das Geschwätz der Leute, aber die Ohren kann man sich doch Nicht zustopfen. Ich Hab s von memer Köchin. Ueber hundert Thaler allein r o-r 'P r oelm Hiflscoer: Unglaublich ! Das ist stark! Unerhört! Da wir doch einmal davon reden, berann eine andere, bei der Putzmacherin at sie auch noch ein gehöriges Pöstchen tehen. iie übertrieb s auch jeden Augenblick einen anderen Hut ein ueues Kleid Das wird ihr jetzt vergehen. CY r . .c . - p. t .. m.. besonders, wenn ic oaio für zwei zu sorgen hat ! Was? Inder That? Das ist das erste, was ich höre. Das hab' ich ja noch gar nicht bemerkt ! Ich auch nicht. Eitel war sie immer, Aber ich weiß es aus bester Quelle. Das sehlte noch! Ja, da kann sie mir wirklich leid thun, trotz alledem. Dte gute Frau Präsidentin nickte der letzten Sprecherin freundlich zu und sagte, sich im Kreise umblickend: Das war ja gleich Anfangs das allgcmeine Gefühl und ist es gewiß jetzt erst recht. Wenn's wirklich so ist, so müssen wir für das arme junge Frauchen etwas thun ! j-k v. r m rauchen 5 murmelte eme ach elzuclend. Aber die Goldenau stimmte sofort, lebhafter als gewöhnlich, zu: Gcwiü. und Euaen bat auck schon aesgat Bitte, meine Liebe, lassen wir die Herren einstweilen ganz aus dem Spiele, unterbrach sie die Frau Präsidentin. Die mögen für das Große sorgen, ihr vom Hause loshelfen ohne Verlust. Aber für das Nächstliegende, für die auaenblicklichen kleinen Bedürfnisse natürlicü ieder nach seinen versönlicken Verbältnissen, aber wie ich meine Freundinnen kenne, zieht sich da keine zurück. Verehrte Zvrau Präsidentin. Nötete eine Stimme herzlich und bieder. Sie beur-

Die? Da kennen Sie sie aber schlecht.

.. t m j i-s tl r t ao cyileen. jas ra itos i einen vanu S",Ur verfolgende Leben machte feine Rechte gl5 .V um n. i,mnns tend. zunächst in kalter, geschäftsmäßiger

(VUlUMl Un IV VVIIII WIIVIIIHIIVi I

theilen uns gewiß nicht falsch, und doch postirt. Während sie zur Pollzel-Tirec-wird sich ftfirc freundliche Absickt sckwer- tion eScortirt wurde, machte sie auch ein-

lich verwirklichen lassen. Warum denn nicht? Frau Deinhard ist zu stolz. Sie würde uns den Bettel vor die fiüfo werfen". verlassen Sie sich darauf. Ist nicht ibr yiherlg.es.icnroll.es. ergtwtn ver oezre

Bkweibasür ? Und ausorängen wollen wir uns nicht. Nein! näselte eine grämliche Dame, die bis dahin gehorcht und geschwiegen hatte, das hieße der Zuchtruthe des Himmels in den Arm fallen, die sichtbarlich diesen Hochmuth brechen will. Wir wissen besser, wohin mit unseren Wohlthaten ! Sie freilich werden den Jammer bald aus nächster Nähe mit ansehen müssen, wandte sich Jemand an Frau von Erlau. Ich! Wieso? Haben Sie denn die untere Wohnung nicht gemiethet? Angeschen, meinen Sie. Ich habe doch schon für ganz sicher ge-

hört I Es wird viel geredet in unserm lieben i Tannenburg. Mein Hauswirth hat sich ! beeilt, die Küche neu plätten zu lassen, und überhaupt all' meine kleinen Wünsche iii erfüllen. u v ff, , :nnU'a nur ihm em sanfrer "7 3"" 7" Druck Das will ich grade nicht sagen. Vielleicht zieh' ich doch noch aus. Aber keinesfalls zur Deinhard. Recht. Es ist traurig m einem BrauerHause. Ich wohne mcht gern zur ebenen Erde. Und die Miethe könnte theuer werden. Einen Gärtner wird sie nun wohl nicht anschaffen. Und auch kein Treibhaus bauen hahaha ! ES ist schlecht von mir, daß ich lache, aber der Gedanke hat wirklich etwas tt .V " C!S t Am be ten war's, Frau Demhard ginge rL'ti- t 't sullhenn .zu ihrer amilie. , Faunl 'Haben S ,emalS etwas darüber gehört? Von ihr, meine ich. Mir ist es beim besten Willen nicht ge-s,,n-n - . Man lächelte über das offene Gei " t ' ,, ' jl; Geben Sie Acht, sie bleibt hier und vermehrt die Zahl unserer verschämten Armen. Der verschämten? Das bezweifle ich noch. jcüu) iüii luuuui ueu ujüu u min c Unterhaltung nicht SSIÄ'J'Ä XL, XX jm. 4 J( f. s. . V 5"" "ina I"?'""'' c oi-c-j. s.- . x:iv.,. . , Wrtr . Sind Sie morgen zu Hau e . bic Dauer konnte Martha sich I vif mit lUreirt (5Zr(imtnr rtrt Sor ?JTspIt tlii (yivui vvyuiviv w vw. r " 11 1 - ! -' stt Art. Der erste, der sich Zulan zur Wittwe in versckanen wunte. war der frühere Eigenthümer des Hauses. Der wolilbelelbte Herr hatte, wie die Geleaenhcit zu erfordern schien, ein recht ernstes Gesicht aufgesetzt und brachte würdevoll seine Beileidsbezeugungen vor. Martha dankte ihm kurz und hoffte schon, das nun folgende beiderseitige Schweigen t c . - 5 - . T Js i rocroe das Vorspiel, seines erwunscuren Aufbruchs sein, da begann er aber zv l,:s.-k.p,7 i fvi,vivfv 1 Ja. ja. es kommt o t ganz anders im Leben als man denkt. Die schönsten s,:I nnanc rociucn lytiucu ClluuCl schönsten Hoffnungen, wie soll ich sagen? J L f ie Vläne? , a. 'm: r.I a I iaSOm 1)011 1 i.ian k HUJi ii iu;cv us I r yv . ? . j . ,. M--a-vam Irrtlt lftftf I VU9 UV IVfc vivt "ü I c. ftM iWhi, sltfaanitnt I ""2 17 r l Martha blickte ihnmi, unsäqlichcr Ver- -. 1 ' . . . . - - r tu ;Af tnur ' ;nrt7 ()tx Hauptschlag galt diesmal, frculcy I vu tvuuiiw vi, "V I 1 4 sm.r dabei aeI ' ' ' 7 iv - STstiH'rt? Ich Hatte mich so daraus gefreut, endr.ZLo;. 6;U&h,n 't.,M kl4 6 l.lvlllvli OVivViii 0 0 v VV mi,rn 5,, mnur vsls csaU3 ielü I J - .- M nicht behalten wollen. d,e i,'a,t wurde IV ... s 0V"1" 0" IT"": Martha horchte auf. Der Mann meinte es doch.NUt. tvorüedung folgt.) Unter dem Titel DaS I Mädchen mit dem Revolver" berichten wiener Blätter: Ein Sicherheit swach? mann bemerkte in den ruhstunden ein junges Mädchen, das durch längere Zeit unter den Arcaden des Hofoperntheatcrs in der verlängerten Kärntncrstraße auf und ab aina und dabei unausgesetzt den Ausgang des gegenüber befindlichen .Cal Schmidt" im Auae behielt. Ver I Wachmann näherte sich dem Mädchen und fragte es, was es zu dieser Stunde allein aus der Srraße mache. Kaum hatte der Wachmann diese Worte an sie gerichtet, als die jnnge Dame davoneilen I . c r. r f .ri. woulc. ic wuroe seooa) angel)aiien und aufgefordert, sich in das Haus:Eommissariat der Polizei-Direction zu begeben. In diesem Augenblicke griff die Dame in die Tasche ihrer Jacke, zog rasch einen Revolver uervor und wollte denselben gegen ihre Brust wenden. Ebenso rasch jedoch hatte der Wachmann ihr die Waffe, die mit zwei scharfen Patronen geladen war, entwunden, HausEommissartate gab die Verhaftete an, Bettn Nikolowsky zu heißen, zwanzig Jahre alt und Kleidernäherin zn sem. Betty Nikolowsky ist mit jener Unglücklichen identisch, welche im Monat Juli laufenden Jahres in der Stephanskirche, auf einer Bank sitzend, bewußtlos aufgefunden wurde. Sie hatte damals, anI I . m qeollch wegen Existenz orqen, eine Öpiumlösung genommen und wollte in der Kirche ihren Tod erwarten. Sie wurde in das wicdencr Krankenhaus gebracht,und erst nach längeren Bcmühungen ivar es den Aerzten gelungen, sie auler Gefahr zu bringen, te wollte an einem, angeblich im allgemeinen Krankenhsus prakticirenden Mcdicmer, mit dem sie seit einiger Zeit ein Verhältniß hat. Rache nehmen. Sie hatte die Absicht, ihn durch einen Rcoolverschuß niederzustrcckcn und dann durch einen zweiten sich selbst zu tödten. Sie wußte, daß ihr Geliebter spät Nachts dieses Eaf6 besuche und deshalb hatte sie sich auch dem Locale gegenüber nächst dcr Oper mal den Versuch, dem Sicherheitswachmann den Revolver aus der Tasche zn reißen. Als Motiv der beabsichtigten That gab das Madchen Eifersucht an. Bettn NikolowSky entstammt einer achtu1!

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