Indiana Tribüne, Volume 11, Number 82, Indianapolis, Marion County, 9 December 1887 — Page 4
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Der größte Sckmerzenstiller ö snfderWelt. Lindert. heilt NheumatiömuS, 5!curalgia, rr .. A.ir. ? vcajEJCuunßcn, ia:nc iiciyc Glieder oder MuSkeln, Eicht, Nucken u. lclcnkschmerzen, Krcu;wc??, Qraud, Schnitt u. Vrühwundcn, Frostbeulen, Quetschungen, Stopf, Ohren und Zahnweh, Geschwüre, zc. Znallcn Apotheken zu haben. Preiö 23 Cents per Flasche. S f l $ 2 5. Indianapolis, Ind., 9. Dezember 1887. An uuUtt Leser ! Wir suchen unsere Leser alle Unre gelsäßigketten in Bezug auf Ablieferung öer .Tribüne un so schnell vii ta3g il$ raitzuthiilen. DtLsr d, Tribüne- ftad ersucht, letne Tdon ,m,ntz,ldr an die Zxijtt, sonder nur an Herr Schmidt, unsern olltkor oder tn der Office ,u lu ,zh!,n. Herr Schmidt W für aZ au der Dflic ,,j,dn Zeitungen verantmortttch, stellt selbst seme 2iljir an. und all ntr,hndn erluk falle t)m ,u. Bit bitten deshalb ihn os? Schaden ,u bemah, ,n, der ihm dadurch erwachsen könnt, daß Subskrlx ttonlzldr an Jemand ander! all an ihn, ode? in der Offte bkahlt erde. m2tzt bnn der betr. krägir in, vtn Hnn Schmidt ntt!ilchvet Qui:ruaz haben. SivilSandSregliler. (IU angefährte Nam: nid die deS Luteri oder der rlutttk.) & i u tt n. I. W. Tcenary, K.. 2. Dezember. Mzben. I?., 4. Dezember. William McCain. M . 30. November. Anderson, tt., 3. Dezember. Ezmard W. Maple, K.. 8. Dezember. H e i r a t ü t n. Tone t S l l e. Bottler. 9. Dezember. Fred Sttangmiier. 5i 3 , 7. Dezember. Ottar H. Aziley. 17 I., 8. Dezembe,'. Dock) einmal unter einen Hut ge bracht. Unsere amerikanischen Bürzer somodl. als ditjenigtn fremder Abkunst sind darin einig, dab es kein besseres Hustenmittkl giebt, alt Dr. Bull'Z Husten Syrup. Nur 2a Cent?. S&- 1 FZlle Diphtwia. 13 Fälle von Schzrlachsijber und 2 FZlle von Masern jetzt in der St ,dt. 19 Die County CommisZZre be schZjtigtkn sich heuti hauptsächlich mit Rechnungen. Außerdem bewilligten sie I. H. McEZZzn eine WirtschastZlizenS. Verlangt Mucha'S Lost Havanna Uigara". I- Mauer Denny hat die Absicht, dem Notar I. B.J. Sleeg wenigstens für die Zukunft das Handverk zu lege.,. Er hat vem StaatssekrktZe und dem Richter AyreS ein Peotestschreiben gegen die Neuertheilung der NotariatSbesugnik an Stieg zugesch'ckt. Seit über drei Jahren litt ich an hartnäckigem Gelenkrheumatismus, auch zeitDkllig an Seltenstechen und allgemein iiä&munj. Ich wandte allein den Zeitungen angepriesenen Heilmittel an. aber leider alle? ohne Ersolg, obgleich ich immer nach Gebrauchsanweisungen ver fuhr. SchlikKlich hörte icd von St. Jakobs Oel und dachte ein Versuch mehr oder weniger kann auch nicht schaden. Verschaffte mir eine Flasche und gebrauchte 3 täglich nach Vorschrift und schon nach Verbrauch einer einzigen Flasche waren alle Schmerzen, die mich über drei Jahre gemartert hatten, gänzlich verschwunden. Dieses ausgezeichnete Schmerzenheilmittel verdient das größte Lob un) merze ich alle zu dessen LZeiterverbreitang tbiin. John F. Schulz, Bloomington.Jll?. ! Der Mayzr hat John Grissin welcher angeklagt war, beim Sägemache, ball Bier verkaust zu haben, sreige sprachen, weil ein Verkauf nicht nachge wiesen wurde. tQr Deputy County Clerk GuS. O' Arien hat den County Kommissären $3, 129 abgeliefert, welche er an Gebühren für Klagesachen, welche seit dem 1. Januar aus andern CountieS bierhkr tranSserirt wurden, vereinnahmt hat. Die Herren I. R. Lailbert und Sobn baden unter oem Namen Bates llouse rhannacy" im BateS Haus eine Apotheke errichtn, die ganz vorzüglich eingerichtet und einer der schönsten Läden unser? St, et ist. Der Ein aang ist an Wzsbington Straße Recepte werden in gewissenbaster Weise angefertigt und .Toilettenartikel sind in großer Auswahl zu haben. KS" Der Wirth James Burns wird nächsten Montzg im Criminalgericht unter der Anklage des MeineidS prozessirr. Er ist beschuldigt, zur Zeit da er wegen SonntagSverkaufs im Polizeigericht pro zessilt wurde, falsch geschworen zu habep. Außerdem hat er eine ganze Anzahl An klagen wegen SonntagSverkaufs gegen fis. Die Klage der Anna Hart gegen H. Ackelow kam gestern Nachmit: vor Squire Smock zur Verhandlung und ein zahlreiches Publikum hatte sich dazu elngefunden. Klägerin behauptete, daß ihr Mann schwer betrunken nach Hause kam und Alle? kurz und klein zu sammenfchlug. Der Verklagte indeß be stritt, dem Rausbold irgend welche Ge tränke verabreicht zu haben und sein Barkeeper erklärte dasselbe. Unter den Umständen iah sich Squlre Smock veranlaßt. f.L die Sache erst einmal zu überlegen. Sisenwaaren jeder Art Pulver. Munition u. f. w. zu, mäßigen Preisen im neuen Laden von B. 0. Vanier Nord ost Eckt der MorriZ und Meridian Straße
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Wl5 h!t Üttimvi iSfilil. iSestern theilte das .Journal" fciiicn Lesirn mit, daß die tt.'aze deS, Herrn Philip Roppaport gegen den Herausgeber deS Ser.tinel am Samstag zur VerHand lur.g komme, und daß beide Seiten eine grcße Anzahl Zmgen vorgeladen HüttenDie .Newö- druckte die Geschichte wöitlich nach, trotzdem poch von keiner Seite auch nur ein Zeuge vorgeladen ist Heute schreibt daS .Journals daß der Kläger den Fall ausschieden ließ und daß es wahrscheinlich gar nicht zum Prozesse kommen wird, da Herr Rappaport geneigt zu sein scheint, die Klage zurückzuziehen und es dabei bewenden zu lasten. Nun haben wir schon gestern mitge theilt, aus welchem Grunde Herr Rappa Port die Verhandlung von Samstag aus einen andern Tag verlebt zu haben wünschte, und an der Behaoptang, daß Herr Rappapoit die Klage zurückzuziehen gedenkt, ist auch kein wahres Wort. Eö fällt Herrn Rappaport gar nicht im Traume ein. die unerhörte Verläumdung ruhig über sich ergehen zu lassen und die Behauptung des .Journal- ist rein auö der Lust gegriffen. Man steht aber an solchen Dingen, wie daS Volk systema thisch belogen wird. Unglücksfälle. Mothew Jackson, ein Angestellter in Murry & Co'S. Sägemühle anHome Ave. verunglückte gestern Abend auf traurige Weise. Während er an einer Clrcular Säge vorüber gehen wollte, glitt er aus und fiel in die Säge, welche durch Dampf getrieben wurde. Sein linkes Bein wurde nahezu adge schnitten und mußte amputirt werden. Der Mann hat hier keine Verwandte und wurde inS städtische Hospital gebracht. Lizzie Körnlr wur)e gestern Abend gegen 6 Uhr an der Ecke der East und Virginia Ave. von einem Fuhrwerk umgerannt, und an der Seite verletzt. Sie mure per Ambulanz nach ihrer Wohnung No. 21 Shelby Straße gebracht. Das 6 Jahre alte Söhnchen deS Wirthes Ernst Amiet No. 333 Süd Me. ridian Straße wurde gestern Abend als eS vor dem in der Nachbarschaft befind lichen Spritzenhaus spielte, von einem Fleischerwagen überfahren. Es erlitt einige Verletzungen am Kops, die jedoch nicht gefährlich sind. Laß die Erkältung nicht anstehen. Du denkst, eö ist eine Kleinigkeit, aber eS kann Catarrh daraus werden. Oder Lungenentzündung. Oder vchwindjucht. Catarrh ist widerlich. Lungenentzündüng ist gefahrlich. Schwindsucht ist der Tod selber. Der AthmungSapparat muß rein und gesund erhalten werden, und frei von allen Hindernisscn. Andernfalls ist Krankheit sicher. Alle Krankheiten dieser Theile. Kopf. Nase. HalS. Lungen u. f. w können leicht durch den Gebrauch von Boschei'S Germzn Syrup kunrt werden. Wenn Du eS nicht selbst weißt, können DirS Tausende bezeugen. Dieselben sind da durch kurirt worden. Die Flasche kostet bloß 75 CtS. Frage beim Apotheker darnach. Nadm Gift. Frau Margareth Richter, No. 101 West Maryland Straße, hatte gester.r Abend einen Streit mit ihrem Manne und kurz nachher nahm sie 15 Gran Morphium und eine Unze Laudanum. Dr. Earp vereitelte die Absicht der Lebensmüden. (lalifornia Excursio vi& die Vandalia Linie, wird während des Monats Dezember ost veranstalte. Wegen zuv,rlainger und genauer Aus kunst werden Touristen, welche zu reisen deadstchtigen. höflichst ersucht, sich an Herrn Geo.Rech, Ticket-Aaent der Penn syloania Bahn. No. 43 Ecke Washington und Illinois Str. zu wenden oder schritt llch an H. R Dering. Äfft. Gen. Pass. Agt., JndlanapollS. Ind. V,r kleine, tadtderold. Herr Friedrich Strangmeier wurde heute unter Theilnahme seiner Kriegs kamera)en. er war ein Mitglied des 32. Jndiana Regiment?, bestattet. Herr Franz I. Herrmann wurde gestern unter großer Theilnahme zur letzten Ruhe bestattet. Frl. Katharina Rockendorf ist gestern nach kaum einwöchertlichem Kranksein im Blüthenalter von 18 Jahren gestorben. Ochw, izer - Mannercbor. Qbnd - Unterhaltung und Tanzkränzchen, (Zonntag den 11. Dezember 1887, AvendS Nbr in NeichweinS'Halle. Eintritt frei I Eröffnet und zum Geschäfte bereit Herr LucaS Halbing bat an der nord westlichen Ecke der MorriS und West Straß eine neue Wirthschaft eröffnet. Das Lokal ist eine? der schönsten auf der Südseite und Herr Holding hat dafür ge sorgt, daß nur die besten Gktkänke für wenia Geld verabreicht werden. Jeder, der ihn besucht, wird eS gemüthlich bei ihm finden. Er ladet hiermit leine zahl reichen Freunde und daS Publikum ein, ihn recht oft zu besuchen. tö HenSley Thomas, ein Farbiger, welcher vom Bundesgerichte wegen Ver kaufs von Schnaps ohne LizenS in KnigbtStown zu 30 Togen Gefängniß und $100 Geldstrafe, was gleichbedeutend mit einer zweimonatlichen Haft ist. ver urteilt worden war, ist. nachdem er 43 Tage abgesessen hat. vom Prästdenten begnadigt worden. Der hauptsächlichste Grund zur Gnade war der Umstand, daß der Mann ein Wittwer ist und zwei kleine Kinder hat.
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Weihnachts Uhren, Schmucksachen,
No Was das .Labor 2'finn; sagt Frau E. C. Patt:rson, die sühige Redaktrice deS .Labor Signal, welche letz t?n Sonntag in derselben Versammlung in der Arbeiterballe eine Rede hielt, in der auch Herr Phil. Rappaport gesvro chen un?) welche also genau wissen muß was gesprochen ward?, sagt i ihremBe richte üb.r Herrn Rzppapoci'S Rede: .H re RzpvapZlt folzte und gab eine Geschichte der arbeitenden Klassen von der Zeit an. da die Civilisation begann, und in kurzen Umristen zeigte er den Menschen ehe derselbe von der Cultur beleckt war. Seine Rede war leiden schastSloö. Er sprach von der Sklaverei der Menschen, welche gezwungen seien, für Andere zu arbeiten, welche den Ertrag ihrer Arbeit einem Manne oder einer Corporation von Männern geben müssen. Seiner Rede lag ein A'tikel des .Jour nal" zu Grunde, in welchem geleugnet wird, daß der weiße Arbeiter ein Sklave sei. Herr Rappaport bewies indeß klar, daß c so ist. und er zeigte, daß der schwarze Sklave unter Umständen sogar bester daran war, als der weiße Sklave. Seine Rede war Wahrheit, leugne die?, wer immer daS kann. Aber darin liegt jader Haken. Die Demagogen wollen keine Wahrheit, die elenden Schmeich ler, welche die Hände der Monopolisten lecken und zu deren Füßen kriechen, wollen keine Wahrheit. Aber lastet sie zittern, die Wahrheit bricht sich doch durch. Die Versammlung war enthusiastisch, harmonisch und erfolgreich. Diese Versammlungen werden inZakunft alle zwei Wochen statifinden." Soweit der Bericht über die Vrsamm lung. Editoriell leuchtet Frau Patterson dem lügenhaften Berichterstatter des .Sentinel nie folgt heim: .Der Bericht im .Sentinel am Mon tag über die Arbeiterversammlung in der Turnhalle an Maryland Straße erinnert uns an den Reporter, welcher über Greely'S Rede berichtete, während eS sich he, ausstellte, daß Greely gar keine Rede gehalt:n hotte uud der Reporter gar nicht dort gewesen war. Dir .Sentinel- be absichtigte jedenfalls die Wahrheit zu sagen, aber eS ist possirlich zu sehen, wie weit der Reporter diesmal von der Wahr heit abkam. Ersten? hat MrS. Patterson gar nicht über die Geldfrage gesprochen. Zweitens hat sie nichts über Streiks, oder das Stimmrecht, noch überhaupt irgend etwas von dem gesagt, wa? in dem Be richt steht. Der ganze Bericht trägt auch nicht einen Schein von Wahrheit. Und um aus Herrn Rappaport zu spre chen zu kommen, haben wir noch niemals einen Mann gesehen, über den so bösartig gelogen wurde. ES ist klar, daß wer immer über ihn berichtete, dies in bös artiger Abstcht that und mit dem Betref senden sollte demgemäß verfahren werden Es giebt übrigens keinen besteren Beweis dafür, daß die Sahe der Arbeit an Bo den gewinnt und daß tapfere Manner die brennende schmerzliche Wahrheit sprechen, als der, daß der schleichende Feind ge zwungen ist, zu Lügen zu greisen, um Kapital daraus zu schlagen und die Ar beitersache zu schädigen.HaÜ'S $100 Belohnn,,:;. $100 Die Leser der .Jndiana Tribüne" wer den sich freuen, zu erfahren, daß eS wenigstens eine gefürchtete Krankheit giebt, welche die Wistenschast in all ihren Stadien hat kuriren können, und da? ist der Katarrh. Hall'S Katarrh-Kur ist die .SnllA. 1.4. IM i ftKillMlf l4 . (Pvilh.r
1111311 jit im un inwivni ini viuun-in . 9nn K Q-t-ir nni ; schast bekannte positive Kur. Der to-c39 u"b eiI V391 A5P tarrd ist eine ConstitutionSkrankHeit und'Co.'s 2. Woodlawn Add. $600.
erfordert eine conshtutionSgemäßige Be Handlung. Hall' KatarrhKur wird eingenommen und wirkt direkt auf daS Blut und die Schleimhautflächen des Systems, dadurch die Grundlage der Krankheit zerstörend und dem Patienten Stärke gebend, indem sie die.Konstitu tion aufbaut und der Natur in ihrer Arbeit hilft. Die Eigenthümer haben so viel Vertrauen zu ihren Heilkräften, daß ste hundert Dollar für jeden Fall an bieten, den ste nicht heilt. Laßt Euch die Liste der Zeugniffe kommen. Adressirt F. I. C h e n e y & Co., Toledo. O: Verkauft von Apothekern. 75 CtZ Katarrh-Kur. I. H. Brandow. der Superin tendent des County Asyls a, Geenville, O . hat an die hiesige Polizei geschrieben, daß er inen 70 Jahre alten Mann, der sich Andrew I. Housh nenn!, und auS dem Indianapolis Jrrenasyl zukommen vor giebt, aufgenommen habe. Im hiesigen Jrrenasyl kennt man jedoch den Mann nicht. Zu denbesten FeuerVerstcherunaS' Gesellschaften deS Westens gehört unbe dingt die .Franklin von Indianapolis. Ihr Vermögen beträgt $232.000 Herr ohn Wocher ,st Präsident dieser aner kannt guten Gesellschaft und ist alS Agevt der folgenden Gesellschaften hier thätig : British Amerika. Vermögen 5800 000. Detroit F. & M. Vermögen $900000 Franklin. Ind.. Vermögen $232 000. Merman American. N. P.. Vermögen $5,150.000 Die .Franklin" hat nicht nur billige Raten, sie läßt auch außer den regelmäßigen Raten, selbst bei großen Verlusten keinen Ausschlag erfolgen. Hr. Herman T. Brandt, ist Solicito? für die hiesige S?adt und Umgegend.
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Silbcrwaaren, Brillen, U. HENRY C SCHEKGENS, 151 Ost Wasdinqtou St? . S. O. Ecke Alabama Elr.
Voktzet'Vertckt Charles Burk, Baarkeeper im Illinois Hause, bekanrte sich schuldig gtstern nach 11 Uhr Nachts geistige Getränke verkaust zu haben und :?urde um $10 und Kosten bestrast. John Doe wu-de ween Trunkenheit um 53 und Kosten und wegen TragenS verborgener Waffen um $10 und Kosten best.ast. Frank Freeman uac anglklat. eine ge wisse Annie Robinson geschlagen zu haben. Er wurde um $25 und Kosten bestraft und auf 30 Tage in'3 Arbeitshaus geschickt. tu ,rtzzs5:e 6 u v e r t a e Court. Zimmer No. 1. I. F. McCantry gegen Jndiana Paper Co. Schadener satzklage; Niedergeschlagen. I. H. LemiS gegen Margant Lewi?. Scheidung bewilligt. D. Mustmann gegen M. Caroline Hil debrand. In Verhandlung. Zimmer No. 2. Ella Marshall gegen Scott Marshall. Scheidungklaze ; Auf. geschoben. Amaida Franklin gegen Lafayette Franklin. Scheidungsklage; In Ver Handlung. In der K.'azesache Shiel gegen Best fällten die Geschworenen nach einstündiger Erwägung ein Verdikt zu Gunsten deS K SgerS und sprachen ihm $3 Schaden ersatz zu. Z'MmerNo 3 Christophe? C.Beaver gegen Park .Crawford. Besttzrecht; zu Gunsten deö Klägers entschieden. Nancy A. Barry gegen P)ineaS M. Larry. Scheidungsklage; Scheidung bewilligt. Criminalgericht. Arthur Jordan, der eine G.flügelhand lung und ein CommisstonSgeschäst an der Ecke der Delaware und Maryland Straße führt, ist angeklagt einenGemein schaden zu Halter. Die Anklage wurde namentlich auf B.treiben der St. Mary's Gemeinde erhoben, und wir wünschen lehr, daß dieselbe Erfolg haben wird. Ist die Art und Weise wie die Commisstons Händler an der Delaware Straße ihr Geschäft betreiben, schon an sich ein Ge meinschadtn. denn die Leute beanspruchen alle Seitenwege für sich, und gestatten dem Publikum kaum noch, zu passirin, so ist eö geradezu unerhört, daß ein Gtschäst wie daS deS Angeklagten inmitten der Stadt und direkt neben einer Schule ge duldet wird. Die Kellerrüume ist mit 'lebendigem und todtem Geflügel angefüllt, und wan kan n. ohne sich die Nase zuzuhalten nicht vorübergehen, so fürchterlich ist der Ge stank. Zu dem Prozesse sind eine große An zahl Zeugen vorgeladen und daS Ge richtSzimmer war heute mit deutschen Frauen und Mädchen, welche als Zeugen sür den Staat erschienen, angefüllt. Heute Vormittag befand sich Pfarrer S cheidler auf dem Zeugeristande. runiOnvacab u,K,aenu. S. D. Hyde an JameS S. Bitler. Lot 10 in Bitltl's Addition zu Jrvington. $6C0. Jsaac Lrenneman an Sc.rah Cann, Lot 6 in Brenneman's 1. Ad. zu Welling ton. $150. Harry I. Milligan. Truste?, an Nath: E.Miller. Lot 1 in Square 15 in S A. Fletcher jr.'S Nordost Add. $225. John S. Spann an Augusta Rodzei. & Dietrich A. Bohlen an George H. Rehm u. A . Lot 77 in Bruce Place Add. $1000. Caroline E. Andersen an Andrew F. Tague. Lot 229 in McCarty'S Subd. von Theil der Lot 120. $1700. Emma F. Duckoarlh an John D. F. Carlin. Lot 117 in MorriS' Oak Hill Ad. $600. Die .Equitable Trust Company" an Eliza M. Vawter. Lot 4 in Croöby'S Subd. von Ovid Butler's Subdiv. von Block 180. $2800. Joseph G. B?ake an JameS W. Mc GinniS. Lot 3 in Block 180 in die Jndi anopoliS & Cinrinnati R. R. Co.'s Subd. von Blocks 59 und 60, $800. Michael Odinott an Jennie DeweeS, LotS 70 und 73 in Hubbard u. A. füdöst liche Add. $500. Phebe Featherfon an W n. Eek. Theil der Lot23in ßoSlrook. 80. Die .Indianapolis Chamber os Commerce" an den .Indianapolis Board of Trade". Theil der Lot 6 in Square 74. $42 5C0. William P. Herod an Harry Eicken berry. Lot 32 tn Flether'S Qak Hill Add. $110. Harry I. Milligan. Trustee, an Ohio L. Wade. LotS 3, 4 und 5 in Sq. 9 von S. H. Fletcher'S nordöstliche Add. $900. Baupermt'S M. TaviS. Cottage an Wilcox und Michigan Straße. $350. C. H. Höhlt. Cottage an der Ecke der Minnesota und Chestnut Str. $680. Salvotion DA ist, was du nöthig hast, um dich sofort von Zahnschmerzen zu befreien. Eine 25CentFlasche wird dir ein ganzes Jahr dauern.
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