Indiana Tribüne, Volume 11, Number 82, Indianapolis, Marion County, 9 December 1887 — Page 2
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Zndisna Tribüne. Erscheint g kich LSd SsSVtsgs. i tätlich ,SrtoSa koSet du:? dn ZiSf.!) Vnt xr Ssche, M Ssnnkas ,TriHs" 6 kU x? Rof. Crlfc zv?R 11 4stl. Ct Pv? i?c??l5e!55U!t 5 C Hai: Sfsse-t 149 JS- MarhZssdr. Indianapolis, Ind.. 9. Tezember 1887. Visenbahnen durch Indianer. Reservationen. Früher vermieden es die Eisenbahn Gesellschaften, ihre Geleise im Westen durch das Gebiet von Jndianer-Reser-vationen zu legen. Sie zogen es vor, einen weiten Umweg zu machen, nur nicht mit Land in Berührung zu fom wen, welches durch Verträge zwischen Onkel Taln und den Indianern in den unbestrittenen Besitz der Letzteren gelangt war. Heute sieht die Geschichte schon ganz anders aus. Die Indianer scheinen im Lause der Zeit begriffen zu haben, welchen Werth eS für sie hat, daj sich eine Eisenbahn in der Nähe ihrer Heimath besindet, und die Fole davon ist, daß sie selber ohne groe Schwierigkeiten vielen Gesellschaften das Vorrecht ertheilt hben, durch die Reservationen Eisen bahnen zu bauen. Eine ganze Menge von Jndianer-Ne servationen wurde oder wird jetzt von Eisenbahnen durchschnitten. Die Fort Berthold:Neservation in Dakota und die Reservation der Schmarzfüße in Montana liegen jetzt im Bereich der St. Paul-, MinneapoliS- und ManitobaEisenbahn, und das Geld, das von dieser Eisenbahn für die Benutzung des Landes bewilligt wurde, ist den Indianern bereits dem Eontract gemäß ausbezahlt worden. Auf gleiche Weise hat die Rocfn Fort- & Eooke Eity - Eisenbahn" von den KräKen:Indianern das Vorrecht erlangt, durcy deren Reservation im Territorium Montana eine Eisenbahn zu bauen. Die Ehicago:, Milwaukee- uud St. Paul-Eisenbahn-Gesellschaft hat von den Lisscton: und Wahpeton-Jndianern, soloic von den Siour-Jndianern bereits das Voriccht ausgewirkt, durch das, Gebiet derselben Eisenbahn-Geleise legen zu lassen, doch ist die Angelegenheit bisher noch nicht im Eongreß erledigt worden. Weil der Eongreß dergleichen Angelegenheilen langsam zu behandeln pflegt, sind viele Indianer zu der Ueberzeugung gekommen, daß man sie um das Geld bctrügen will, welches ihnen für das Wegerecht von den Eisenbahnen bewilligt Worden ist, und dies trägt wesentlich dazu bei, den Ausbau der letzteren zu verzögern. Auch die Reservationen in Idaho sollen demnächst dem Eisenbahn:Betrieb eröffnet werden. Dort soll für die lUah & Northern Road", welche eine Richtung von Nord nach Süd, und für die Orcgon Short Line", welche eine solche vom Osten nach Westen einschlagen will, ein Wegerecht durch die Fort Hall-Reser-oation der Shothones und Vannocks in Kraft treten. Die Indianer haben sogar erlaubt, daß bei Pocatello eine neue Stadt angelegt werden darf. Das durch den Verkauf der betreffenden Grundstücke erzielte Geld soll in den Säckel Onkel Sams fließen, aber mit 5 Procent jährlich verzinst werden. Die Indianer be halten sich den Genuß dieser Zinsen vor. Auch im Jndianer-Territorium ist der Lau vsn vielen neuen Eisenbahnen in Anregung gebracht worden. Im letzten Winter wurde der Ehicago-, KansaSund Nebrak- sowie der Fort Worth und Denver Eity-Eisenbahn-Gesellschast )es Wegerecht durch dieses Gebiet verliehen, und für die Kansas und Arkansas 'Lallen Zcoad," welche gleichfalls dasselbe Gebiet durchschneiden will, sind bereits Sachverständige ernannt, um den Werth der von dieser Eisenbahn benöthigten Ländereien festzustellen. Auch die Southern Kansas Road, deren Hauptlinie bereits bis zur Station Oklahoma gebaut ist, hat sich schon über das Wegerecht mit den Ponca-, Otoc- und Missouri - Indianern geeinigt, und es bleiben nur noch die Unterhandlungen mit den Eherokees übrig, welche allerdings gegen den Bau von Eisenbahnen durch ihr Gebiet nichts einzmoenden haben, aber als schlaue Geschäftsleute für das Wegerecht tüchtig bezahlt sein wollen. TieGulf-, Colorado- und Santa F6-Eisenbahn ist mit den Ehoctaws und Ehicasaws wegen des Wegerechts in Unterhandlunzcn begriffen, die wahrscheinlich bald zu einem befriedigenden Abschluie führen werden. In Arizona, Utah und Washington Ist gegenwärtig der Bau verlchiedener Ellen bahnen durch Indianer - Reservationen geplant, obaleich das Repräsentanten haus des EonarcsseS es bisher unterlassen hat, über die betreffenden Anträge Nl entscheiden. Wahrscheinlich werden im Laufe der jetzigen Eongreßsitzuna viele neue Eifenbahnbauten, die vorläufig erst nevlant sind, zur Ausführung, aelanaen. S I U I Kß ß U Dadurch wird nicht nur den Indianern Gelegenheit geboten werden, mit der cioilisirteu Welt in Verkehr zu treten, sondern es wird die Cultur überhaupt in den fernen Gebieten des Westens bedeutend gehoben werden. Onkel 2ams Schreibmaterialien. Das Departement des Innern" in Washington besteht aus acht verschiedenen Bureaus, in welchen etwa 3.500 Personen beschäftigt sind; außerdem gibt es noch etwa 200 diesem Departement untergeordnet: Aemter, die über das ganze Land verbreitet sind, und zwar von Maine bis nach Teras und von Alaska bis nach Florida. In diesen Nebenämtern werden tißa 1500 Beamte beschäftigt. In allen diesen Offices" werdsn für Noutinegeschäfte gleichmäßige Formulare gebraucht, und man kann sich leicht vorstellen, daß die Schreibmaterialien für eine solche Menge von Angestellten ein Heidengeld kosten. Fürdie 12,000 Rieß Papier, 18,000,000 Briefumschläge, 25,000,000 Formulare u. s. w. werden in diesem Departement allein alljährlich ktwz $425, 000 verbraucht.
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;rt srüyeri:: fahren war es itte. ben Fdniract für die Lieferung zc Schreib? Materialien für das Departement des Innern derjenigen Firma zu übergeben, welche im Durchschnitt für jeden Gegenstand den niedrigsten Preis berechnete. Die Firmen, welche wußten, was von dem Departement am meisten gebraucht wurde, zogen sich diesen Umstand zu Nutze. Sie berechneten den Preis für solche Gegenstände, die sehr viel gebraucht wurden, sehr hoch, und setzten dagegen den Preis für wenig ode? nur sehr selten gebrauchte Artikel sehr niedrig an. So kam es, daß einmal ein Contractor die Lieferung der Schreibmaterialien erhielt, weil er sich u. A. verpflichtet hatte, das Gros er-fTJ. : i. ur er. : ... sc (IUU)IU imi uiuuci uu( Ui einen vism zu liefern, während der Marktpreis dafür Hl 8 betrug. Er wußte recht gut. daß blaue Tinte im Departement fast gar nicht gebraucht wurde, und lachte sich in's Fäustchen über seine Schlauheit, war aber nicht wenig enttäuscht, als er eines schönen Tages wirklich die Aufforderung erhielt, ein Gros lajchen mit blauer -urnc für einen Cent zu Itcfern. Seine E)e genvorstellungen halfen ihm nichts. Gegenwärtig ist in dem System eine vollständige Umwälzung eingetreten. Für jeden einzelnen Gegenstand werden An- , , r t 's c c ? geoote ausgeiMr.eoen. uno oie sruyeren .feinen Geschäftskniffe" sind jetzt ein überwundener Standpunkt. Auch werden den verschiedenen Bureaus von Washington aus die nöthigen 'schrelbmaterlalien verabfolgt, ohne daß die unteren Aemter für sich selber Bestellungen zu machen brauchen. Italien macht sich. sAu4 der .IrankfuNer Zeitung-.) Selten wohl hat die politische Welt eine so stolze Thronrede gehört, wie diejeniae ist, mit der am 10. November das italienische Parlament eröffnet wurde. In Italien freilich ist es gerade keine Seltenheit, datf die Premierminister den König in der Thronrede den Mund etwas voll nehmen lassen, aber der AuSgang hat gewöhnlich dem stolzen Ansang nicht entsprochen. So war eö namentlich, als im Frühjahre 1876 die Linke ans Nuder gelangte und Cairoli den Beginn einer neuen Aera der Freiheit, des Fortschritts und der Wohlfahrt verkünden ließ. Die neue Aera hielt nicht, was sie versprach, weil die Linke in unfruchtbaren Streitigselten und Eifersüchteleien der Führer sich aufrieb. Diesmal aber fühlt man aus der Thronrede, in welcher zum ersten Male Erispi durch den Mund des Königs spricht, eine qewtlie Zuverjlcht heraus. daß die gemachten Versprechungen keine leeren sind und daß die Thronrede Ursache hat, stolz zu sein. Man lieht dies gleich an der stelle tm Eingang, wo es heißt: Italien ist stark durch seine Waffen, sicher durch seine Allianzen, befreundet mit allen Regierungen, und wird auch furderhln in ausri ' c rvx t r " r rv c neigenoer zavn oegrissen sein, n oer Familie der Großstaaten ist es den ersten Mächten gleichgestellt ; es fürchtet keinen Rückgang mehr. Im Vertrauen darauf darf das Parlament ohne Voreingenommenheit sich der weisen Sorge für die iuneren Staatseinrichtungen widmen." Visher hat man in Italien immer das Gefühl gehabt, daß man im Nathe der Großmächte nur geduldet sei. Italien hat unter den Großmächten die geringste Volkszahl, und die Art und Weise, wie es zu Stande kam, hatte von mehreren Mächten immer noch nicht vergesien werden können. Man nahm vor fünf Jahren Italien in den Kaisfrbund auf, weil man es nicht gut abweisen kovnte, aber man machte kein Hehl daraus, daß man auch ohne Italien zurechtzukommen gedenke. Das Alles hat sich geändert, seit die Drei-Kaiser-Allianz sich aufgelöst hat. An ihre Stelle trat die Allianz zwischen Deutschland, Oesterreich und Italien, in welcher das letztere ein vollberechtiates Glied ist, das mit den gleichen Pflichten auch die gleichen Rechte theilt, Italien hat sich zu dieser Rolle durch unaufhörliche Stärkung seiner Wehrkraft zu Wafser und zu Land, vorbereitet ; es ist auch in diesem Punkte jetzt eine wirkliche Großmacht und darf sich mit Recht rühmen, in der Familie der Grostaaten den ersten Mächten gleichgestellt zu sein." Wir beglückwünschen die Italiener aufrichtig zu diesem in der Thronrede constatirten Erfolge. Der zweite Gedanke der Thronrede ist, daß Italien seine nunmehr erreichte äußere Krast dazu benutzen werde, sich ganz der Sorge um seine inneren Einrichtungen zu widmen. Der Theil der Thronrede, welcher diesen Gedanken ausspinnt, ist etwas umfangreich ausgefallen, aber nicht ohne guten Grund. Es ist das erste Mal, daß Erifpi in der ofsiciellen Form emcr Thronrede zum Parlament und turn italienischen Volke spricht. Er war beiden ein Programm seiner inneren Politik schuldig und er hat es gegeben. Wir sinken darin alle Reformen, welche eine Reglerungsdcmokratle verlangen und erwarten kann: Reformen der StaatsVerwaltung, der Provincial; und Ge? meindeordnung, Erweiterung des Wahlrechts für die Provincial- und EZemeinderäthe, Reformen des Strafgesetzbuches und des Gefängnißwesens, hvaienische Reformen, sociale Reformen rote die Ordnung des Sparkassen- und Creditwesens u. f. w. Bezüglich der Eisenbahnen verspricht die Thronrede, daß die Anforderungen sich in den engsten Grenzen des Staatscredits halten würden ; die etwas planlose kostspielige Wirthschaft der letzten Jahre wird also jedenfalls vermieden werden. Auch auf einem anderen Gebiete verspricht die Thronrede Ersparnisse: auf dem der Militär- und FlottenAusgaben. Die Neuorganisationen in Heer und Flotte sind jetzt so ziemlich vollendet u. nun werden auch das äußere ordentliche Budget derselben abgeschafft und die betreffenden Summen für andere Zwecke verwendet werden können. Zum Schlüsse erhebt sich die Thronrede wieder zu einem stolzen Tone. Sie sagt: Italien repräsentirt in der Welt außer dem Friedenselement auch das Element der Civilisation und Gerechtigkeit. Letztere Principien haben Italien geschaffen, sie bilden seine wahre Kraft und stellen seine Mission dar. Victor Emanucl erinnerte bei einer feierlichen Gelegenheit daran, daß Piemont, wie klein eS auch an Territorium war, groß durch die Ideen gewesen ist, die es repräsentirte. DaS beutige Jtaljen hat keine.und darf keine ac
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rtnznen Hl?5!e hsoen. ?ur wenn w? xen Principien getreu bleiben, denen die Nation ihr Leben und meine Dynastie ihren Nuhm verdankt, nur wenn wir vereint auf dem Wege der Freiheit fortschreiten, nur dann werden Italien die Smnpathien der Volker und der Preis des Glückes nicht fehlen. Daß ein Monarch die Volksfreiheit ohne alle Einschränknng als Ziel seiner Herrschaft proklamirt, ist gewiß ebenso selten wie tühn. Die savoyische Dynastie kann sich das gestatten. Sie huldigt der parlamentarischen Monarchie aufrichtig und hegt kein Mißtrauen gegen das Volk. König Humbcrt findet, daß kein Widerspruch besteht zwischen Fürstenrccht -und Volksrecht, sobald das Fürstenrecht nichts Anderes fein will, als die Erän- j zung des Volksrechts. Die italienische Nation wird diejes Vertrauen des Königs zu würdigen wissen. Wenn der König dem staunenden Europa das Schauspiel einer starken, Parlamentärs schen Monarchie bietet, wird die italienische Nation der Welt zeigen, daß ein Volk auch mit einem Konige frei und ! glücklich fein kann. So ist die Thron- ! . .. I. ( ! i"i m t iXk as 1411 t (lanlrt I ICUC Clll IMjlUl lUC5 X-IUIMIUI, VUy (VlllV dem König wie dem Premierminister Erispi und dem italienischen Volke zur hohen Ehre gereicht. JurNaturgeschlchte des Sperlings Ich habe", so erzählt der junge Amerikaner Thomas StcvenS. welcher sich rühmen darf, auf dcmVelocipede, soweit dies anging, eine Rundfahrt um die ganze 0.rde gemacht zu habeu, m allen Ländern der Welt Sperlinge angetrofsen. trotzdem spricht man hier immer nur von den englischen" Sperlingen. zn Amerika war der Sperllna früher allerdings unbekannt. Als ich im Sommer des Jahres 1634 eine Spritztour von San Francisco aus nach Vosten machte, fand ich in unserem Westen noch keine Sperlinge vor. Erst im Staate Jndiana bekam ich sie zu sehen, und von dort aus bis zur Küste des atlantischen Meeres wurden sie immer häusiger, je weiter ich nach Osten kam. In vlcro 2)orf gibt es gegenwärtig jedenfalls mindestens ebenso viele Sperlinge, wie in den Großstädten Europas, wie z. B. London, Paris oder Berlin. Jetzt brelten sie nch auch nach dem Welten der Ver. Staaten immer mehr aus, und es wird wohl nicht lange dauern, bis sie an der sonnigen Küste EalifornienS gleichfalls 'hrcn UiZohnlltz aufschlagen werden. Wohin ich auch sonst mit meinem Bicycle kam: in jedem Winkel der Erde traf ich den Sperling, und überall schien er sich äußerst behaglich zu sinden. Während z. B. in Indien andere Vogel unter der glühenden Sonnenhitze apathisch hinhockten und ihre Schnabel weit öffneten, als ob ihnen frische Luft und Kühlung ein dringendes Bedüifniß sei, trieben sich die Sperlinge ganz munter und frech auf dem Erdboden oder auf den Dächern der Häuser herum und balgten und zankten sich, als ob die ganze Welt ihnen gehöre. Besonders gut hat es der Sperling in Meschcd, der heiligen Stadt in Persicn. Dort lebt er, wie ein Herrgott in Frankreich. Es gibt dort einen heiligen Tcmpcl der Parsen, von dem die Gläubigen .fest überzeugt sind, daß er ein jedes Wejen heilige, welches sich in seiner Nähe aufhalt oder ihn gar betritt. Die Sperlinge haben sich die hohen Dächer und zahlreichen Schlupfwinkel dicfcs Tempels zum Wohnort ausersehcn und bauen ihre Nester, wo sie nur können. Sie gelten deshalb bei den frommen Parfen als die geheiligten Bewohner des Tempels, und kein Gläubiger würde es wagen, einen Sperling zu todten. Er wurde sonst überzeugt sein, daß; er eine furchtbare Sünde begehe. In Mcsched dürfen die Spatzen rauben, stehlen und frech sein, wie die Wanzen, ohne daß ihnen auch nur eilt Haar", in diesem Falle wohl eine Feder, gekrümmt würde. Minder gut haben sie es in China. Tort sieht man sie allerdings auch gern, und ein jeder Dauer freut sich, wenn sich unter seinem Dache oder in seinem Garten eine Brüt Sperlinge heimisch niederläßt. Diese Freude ist aber für die Spatzen verhängnißooll. Junge Sperlinge gelten bei den Chinesen als eine der größten Delicatessen der Welt, und mit lüsternen AugeR verfolgt der zopftragende Sohn des heiligen Reiches der Mitte das Wachsthum der jungen Spatzlein, bis sie groß und fett genug geworden sind, um unbarmherzig geschlachtet und gebraten zu werden. Auch die Japaner haben den Sperling gern, hegen aber gegen ihn keine so mörderischen Gedanken, wie die Ehinesen. Sie. 'räumen ihm unter Dach oder im Garten willig jeden Platz ein, den er sick zu seiner Wohnung aussuchen mag, uno freuen sich echt platonisch" über sein lustiges Gezwltscher und über seine un verfrorene Frechheit. Vom Jnlande. Eine P ferdekrankheit, welche der "EpizooUc ähnelt, ist rn der um ' gegend von Eonneautville in Pennsvlr r m r er; . vamen ausaeorocoen. le!e jpieroc jino von dieser Krankheit besallen, aber bis jetzt ist derselben noch rerncs erlegen. Zwischen den Indianern im britllchen Rordwest-Geblet und den In dianern im Nordmesten der Ver. Staa ten ist im verflossenen Sommer ein Ver1 Y Y r? c C Y T rrag aogeicyl0ji.en worocn, woourcy iua die verschiedenen Stämme gegenseitig verpflichten, die von Jndianerjtrolchen gestohlenen Pferde den Eigenthümern auf dessallsiges Verlangen zurückzugeben. Der Vertrag wurde mit Hilfe des canadl schen Jndianer-Agenten Pocklington zu Stande gebracht und von den amenka nlschen und kanadischen Behörden gebil ligt. Die Indianer sangen an, sich zu clvillnren. Das Postdepartenient in Washington ist von der Annahme einer Negulation benachrichtigt worden, welche von den Ber. Staaten den zum WeltpostVerein gehörigen Ländern vorgeschlagen und wonach es künftighin qeltattet ist. auf die Adreßscite von Postkarten, die nach anderen Ländern gesandt werden, bedt-uckte Streifen zu kleben, welche die Adresse des Absenders enthalten. Doch ist die Bedingung gestellt, daß diese Streifen höchstens zwei Zoll lang und i Zoll breit sein dürfen. Die neue Reaulation tritt am I. Jaguar 1888 in
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Kraft. Auf den einheimischen Poflkar-ten-Verkehr hat die Verfügung natürlich keine Anwendung. In Holyoke in Massachufetts sollte ein junger französischer Eanadier Namens Le Byron, der wegen Vetrugs steckbrieflich versolgt worden war, verhaftet worden. Der Polizei-Eapitain Fenton suchte nach ihm in Begleitung zweier Polizisten und fand ihn endlich in dem Zimmer einer liederlichen Dirne. Die Polizisten faßten ihn an den Kragen, pr trmrfit strfi ipSnrsi itrttor olnpm 95rr-! V lIHVyV y l 1 1 V . UltVttl -V V - wände von ihnen los, zog blitzschnell einen Revolver und feuerte auf seine Angreiser drei Schüsse ab. Der Polizist Riley wurde hinter dem Ohr getroffen und liegt in äußerst bedenklichem Zustände darnieder; Eapt. Fenton und Polizist Sullioan wurden leicht verwundet. Der Thäter befindet sich in Haft. ' Der von dem deutschen Ingenieur Spiel erfundene Petroleum-Mo-tor, welcher seiner vielen guten Eigenschaften halber schon seit mehreren Iahrei ; in Deutschland und England mit Erfolg angewandt wird, ist zetzt m vltm vjoxt ausgestellt. Bei diesem Motor wird das Petroleum ohne vorherige Vergasung unmittelbar als Betriebsmittel verwandt, j Kosten für (npifnna WnfnrÄ ! r T 1 dessen Triebkraft eine gleichmäßige ist, lind gering und betragen sur kleine Mar .fvT l i t icylnen zwei entö Petroleum oie tunoe für eine Pferdekraft. Die Maschine kann überdies allenthalben angebracht werden, da Gas und Kohle für sie nicht nothwendig sind. Für das Kleingewerbe ?.-. -cr st . c et ' t t aus otccni runoe cnr empscylenswerth. JmOelgebiete vonFreniont County in Colorado wurden bisber durchfchnittlich 700 Fuß Erdöl im Zeitraume von 24 Stunden producirt. Neuerdings ist aber dort ein Oelbrunnen eröffnet worden, der allein 350 Fuß in dem angegebenen Zeitraum zu liefern vermag. Das ergibt ein Gesammtproduct von über tausend Fuß per Tag, oder genug, um das ganze Rockn Mountain-Gebiet und die angrenzenden Staaten mit Kohlenöl zu versorgen, und zwar mit einem besseren und billigeren Artikel, als der vom Standard" - Monopol bezogene. Ja, das könnte geschehen, wenn das Standard"-Monopol sich nicht bereits die Eontcole über das Oelgebiet in Fre: mont County gesichert und damit jede: Concurrenz vorgebeugt hätte! Damit ist der schöne Traum von billigem Oel und einer Verdrängung des Standard"-. Monopols aus dem, Colorado Markte zu Wasser geworden Unter b c n ü b e r z e u g u n g streuen Prohibitionisten befinden sich manchmal recht edle Seelen". Als in 3!ew Pork kürzlich ein SägemehlSchwindler" Namens Salomon Heß verhaftet wurde, stellte es sich heraus, daß er auch mit einem Temperenzler reinsten Wassers in Geschäftsverbindung" stand. Der Kirchen'Aclteste Allen P. Gilliland aus Mouth of Wolf, Clay County, in Tennessec, betrachtet das Biectrinken als das 'größte Verbrechen, scheint aber fürFalschmmnzerei eine große Vorliebe zu haben, wie seine Briefe beweisen, die man in dem Besitze des Salomon Heß fand. Die Correspondenz zwischen dem frommen Tcmperenzmanne. und dem Falschmünzer wurde sehr geheim geführt, trotzallcdcm aber kam die Polizei dahinter und faßte den Kirchenältesicn ab, als derselbe in seinen" Geschäften in New )txl eintraf. Er befindet sich vorläufig in Zeugenhast, weil man ihm nicht direct nachweisen kann, daß er selber Geld gefälscht habe. Ueber die Erlebitisse dreier Griechen in unserem Lande der Freiheit" wird aus New Jork berichtet: Sarandas Kalamas, der dieser Tage als Angeklagte? vor Nichter Gorman stand, ist der Sohn eines Hellenen, der unter Maurokordatoö für die Freiheit Griechenlands kämpfte uud dafür mit reichen Landschenkungen bedacht wurde, 'die leider nicht mehr im Besitz bei Familie sind. Nach dem vor zwei oder drei Monaten erfolgten Ableben seines Vaters, des alten Georgios, entschloß sich Sarandas, den klassischen Gefilden Griechenlands Valet zu sagen und sein Glück in dem gelobten Lande Amerika zu versuchen. Er kam vor etwa drei Wochen mit, seinen zwei Söhnen Panaytos, 12 Jahre alt, und Andromedos, 10 Jahre alt, nach New Jork, kaufte sich eine Glühpsanne, sowie für 50 Cents Kastanien, schlug sein Geschäftslokal" an der Ecke der 23. Straße und 6. Avenue auf und schickte seine beiden Söhne mit Candy in der Hand zum Vetteln aus. Die Angestellten der Kin-derschutz-Gesellschaft verhafteten die drei Griechen, doch wurden sie vom Richter, der iyrer Erzählung mit Interesse zuhörte, entlassen und nach Castle Garden geschickt. Ein Farnier ohne Gleichen ist der Capt. O'Connor in Dakoto County in Nebraska. Derselbe hat in diesem Herbst von einem Welschkornfelde von I i0 Ackern durchschnittlich 75 Vushel per Äcker geerntet. Dieses seltene Grund: stück, so wird . hinzugefügt, ist seit 25 Jahren unter dem Pflug und jedes Jahr mit Welschkorn bepflanzt gewesen, und auck nicht eine Gabel voll Mist ist wahrend dieser Zeit auf das Land gebracht worden. Der Mann versteht es offenbar ganz ausgezeichnet, sein Land systematisch zu ruiniren. Er wird dies bald genug selber erfahren. Eine unangenehme E n t t ä u -. schung wurde kürzlich wilden Gänsen und Enten zu Theil. In der Umgegend von Switz City in Jndiana besand sich bis vor Kurzem ein großes Schilfmoor, das jetzt entwässert ist und früher ein gesuchter Ruheplatz für nördlich oder südlich ziehendes Wildaeflügel war. Als nun in den letzten Monaten wieder die Wanderung der wilden Gänse und Enten nach dem Süden begann, war es ein interessanter Anblick, dieselben über dem Moor zaudernd hin- und herflicgen und endlich die Stätte wie enttäuscht verlassen zu sehen. Zwei Aussähige, elemaligc norwegische Fischer, leben in Ottertail Countiy resp. Williu County, Minn. Ihre Hauptnahrung hatte, ehe sie aus Norwegen einwanderten, aus Fischen be.standen. Diesem Umstände schreiben sie ihre ekelhafte Krankheit zu.
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Bei TjnstzndS, -Eine heftige Begegnung km Caf6 Vallcr in Berlin fand am 22 Nov. ihr Nachspiel vor dem Schöffengericht. Saßen da eines Abends in vorgerückter Stunde ein Student der Medizin und ein solcher der Theologie im Cafe Bzuer, schlürften ihren Kapuziner und ließen dm Rauch der Eigarrctte in kunstvollen Nin gen zur Decke emporsteigen, als die Zahl der Gäste durch zwei Personen vermehri wurde, von denen namentlich die wciblichc durch ihre ganze Erscheinung die Aufmerksamkcit der Herrenwelt sofort fessele tc. Auch die beiden Musensöhne waren keine Verächter weiblicher Schönheit, und ihr Auge ruhte wohlgefällig auf dem schön geformten Gesicht der Dame, welche den Anspruch erheben konnte, zu den imposanten Schönheiten gerechnet zu werden. Dem mannlichen Begleiter der bewunderten Dame -schien das Aufsehen, welches dieselbe bei den beiden Studenten erregte. durchaus nicht angenehm zu fein, denn als er sogar im Gesicht des Einen ein heiteres Lächeln zu bemerken wähnte, sprang er wüthend auf stürzte auf den Rebcntisch zu und erklärte den beiden Studiösen, daß seine Begleiterin eine anständige Dame, eine Frau v. S. sei, und er sich jedwede Belästigung, wenn auch nur Blicken, entschieden verbitten müsse. Die beiden Studenten erklärten darauf, daß sich der empörte Mann entschieden in Irrthum befinden müsse, da es ihnen gar nicht eingefallen sei, der schönen Dame gegenüber sich irgendwie unartig zu betragen. Der W!ann redete sich aber in eine immer größere Wuth und als er nochmals von seinem Tisch aufsprang und die Studenten geradezu beschimpfte, erbaten sich diese von ihm seine Visitenkarte, erhielten aber die Antwort, daß er seine Visitenkarte ihnen unter Umständen, mit den fünf Fingern in's Gesicht schreiben könnte, daß sie dumme Jungen seien und, wenn sie sich als deutsche Studenten ausgäben, höchstens einmal erfahren dürften, wie deutsche Hiebe schmecken. Die Scene wurde, wie man sich denken kann, immer lauter und heftiger und endete schließlich auf dem Polizeibüreau, wo die Studenten ihren Gegner als einen Agenten Rosenthal feststellen ließen. Letzterer fyittt sich nun wegen Vcleidigung por dem Schöffengericht zu verantworten, und da die Studenten wiederholt versicherten, daß ihre der Schönheit jener Dame geltenden, bewundernden Blicke keineswegs, die Grenze des Erlaubten überschritten oder das Gebiet der Taktlosigkeit erreicht hätten, so wurde Herr Rosenthal wegen seiner allzu deutlichen Sprache zu 150 Mark Geldstrafe verurtheilt. Die Vertreter Irlands im englischen Parlamente sind recht wunderliche Heilige. Man berichtet aus London von ciliem der letzten Tage. Acht von mehreren Musikkapellen begleitete Deputationcn besuchten den Abgeordneten Pyne, welcher sich der gerichtlichen Verfolgung entzogen, und die dem Herzog von Dcvonshire gehörige Cchlsßruine Lissinny, nachdem er dieselbe stark befestigt, zum freiwilligen Perbannungsvrte gewählt hatte. Pyne- begrüßte von einem neunzig Fuß hohen Fenster seine Freunde und ließ sich dann an der andern Seite an einend Seile herunter, worauf er die ihn zugedachten Adressen in Empfang nahm. In seiner kurzen Ansprache bemerkte er, die Polizei solle es nur versuchen, den hundert Fuß hohen, steilen Felsen hinaufzuklettern. Er habe vor Allem Tabak sur drei Monate und dann werde das Parlament eröffnet. Die Organe der Regierun g in der Provinz Posen schenken gegenwärtig nach einer Meldung des Geselligen" den polnischen VeNsbibliothcken und den polnischen PrivatMädchenschulen eine ununterbrochene Aufmerksamkeit. Bei den behördlichen Beaufsichtigungen erfolge fortlaufend Beschlagnahmen von Büchern. In den genannten Mädchenschulen war bisher die Lehrweise und Unterrichtssprache fast nur polnisch. Die Prüfungen, welche in den letzten. Tagen Beamte aus dem Unterrichtsministerium in Begleitung heimischer Schulaufscher in den polnischen Mädchenschulen der Stadt unb Provinz Posen vorgenommen haben, denten darauf hin, daß in dieser Richtung neue Verfügungen zu Gunsten der deutschen Sprache zu erwarten sind. Auch an mehreren Vorbereitungsanstalten zu den Volksschullehrerseminaren der Provinz ist neuerdings der polnische Sprachunterricht abgeschafft worden. Eine in einem gewissen Zusammenhange mit der Wirksamkeit der dortigen Ansiedlungsbehörde stehende bemerkcnSwerthe wirthschaftliche Thatsache ist die Zunahme der polnischen Ausmandenmg nach Nordamerika, die besonders jetzt merklich hervorgetreten ist. Besonders stark war die Auswanderung in den an der schlk-sischeu und brandenburgischen grenze gelegenen Kreisen. Die Stellen der ausgewanderten Polen werden natürlich Deutsche einnehmen. Ganz Madrid ist in Bestürzung. Frascuelo, der gefeierte Stierkämpfer, ist schwer erkrankt und man spricht von nichts Anderem in der Hauptstadt. als von seiner Krankheit. Frascuela war. am letzten Sonntag im Circus von einem Stiere verwundet morden und später fand man, daß eine Rippe gcbrochen sei und der Vorfall eine Lungcnblutung nach sich gezogen habe. Eine zahlreiche Menge belagert fortwährend das Thor des Hauses, wo der Gefeierte wohnt. Mehr als füufzelnhundert Personen, Grands von Spanien, Deputirte, Senatoren, reiche und arme Bürger haben sich bei dem Pförtner einschreiben lassen. Die Aerzte, welche ihn behandeln, veröffentlichen von vier zu vier Stunden Bulletins über sein Befinden, und die Reporter, welche die Schwelle belagern, tragen ihre unheimlichsten Sensationsaugen zur Schau und spießen sich an ihren gespitzten Bleistiften gegenseitig beinahe auf.. Frascuelo hat nicht weniger als 800 Beileidstelegramme erhalten. Die Blätter geben Ertra-Aus-gaben heraus, um das Publikum im Laufend: zu erhalten. 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