Indiana Tribüne, Volume 11, Number 80, Indianapolis, Marion County, 7 December 1887 — Page 3

A. Jolmstou.

82 m WüWngwn Str. . Empfiehlt seine große Zlniwahl in BI.& I. Steel Haages für Hotels und Private. Kev Lyrnan Gasolin-Qefen dir besten der 32ci. Die dsrchZich:n E i S . Behälter auf hartem Holz. Tlrga?:d langes v. Kscdösn und F" RTJ I-1 ir IS 5 I FG ? 2UNb ' SU! Unterlag e Zwei und dreifaches Aöphait Dach Material, Dach-F:lz. Pech, Koölea-Theer, Dach-Farben. feuerdichter Äsbest Fil. sicher gegen Motten und Wanzen. H zz?'N k'p . j fl (jfo!gt von Sii Smither.1 159 Me5 Marvkandr kele, ksn 81. Hswe Ventilatinll Base Buruer. E.n perfekter ventilitcr. Base Barners und alle SorKt IIAPPY I ten Hei öfen ehr b i l l i g. TIIOUGIIT I O RANGES. Ö Wenn ie iraenb inn Ofen kaufen wollen, tü:tn Cie erst vo!'xieH,n tei Wot. II. Uoiiiiott &z n, . 3S ud IRinctan Strack. szaet .Faool Uüh, tzigathüms? Z&l größte, schönste und üttefte derartig Lokal in der Stadt. Die g:rZumigk und scböu eingerichtete Halle steht Ver-inen, Logen un Privaten r Abhaltung von V2!len, Conzerteu und Versa?? m'ungen unter liberalen Bedir. gen ;nr Verfügn z C;j?Nk5tzi;ZtttTad . Untunj! u5 iU-Jrtn: ?f f-unbaimi ? tn Jdia. lveliZ, n und .nrtaci. den 2. Januar 1887. Äeerndil. I3itfr.i Ink.U. &forta?:. n b g a n i : Ankunft Jk tU. 4.15 i IadktadAce.. 10 21 s abR... 8 iä ize'.5l:.ig ,;: 8n Wail 4 0) Sf. Sj 6 4-h ut tu. 7)3 5a I eia AtalOl -, anballa Line. CUUSiaU .... T.SOSa IM Jl'.rt. Sa S?,, V U 55 lail ei... tü.tv Zz XmaetSc. ."0Sa Taj irret.... 45 fn Sxdlic t ! 9zvxt 4 tb Weftern MaN... 8.) Nm Lchnellzuz 3 35 n: Vtdeland, ColnWbn, Gineinnati nnd Indio, napoli Sttenbahn (k'tk Km.) Cr 2 tC- B ( S 6'. 3 Si ; ttnfitrio Ci...ltXB 11.112 0 BH6Jr.... m ii .. a Si JOfls 5 ? j 3 ?? 15 3 tan 1 XfB 9t...- 80 Vichigan rptet. 4. Va j Lenton Har. Er.!.. 5 Nm a aoi;cn .w ra ?i,itwood Didtsron. G .L..us 3 ag tlU4 3.50 LA 30 :üe'ich. i S -IT I0.3ur.ir 1 1 ? B ? 3.00 Hl 3 4 ?r. i.M flf 1,ö?!m 7.3 Cm XU5 333 11.3J .10 rn tZzttq. 3-5 5 0 J s tAj)U4. 7.43 Jlra kwkwnatt, Jndianapoltt, St. LcniS n. .tir SistndaZ. SlneianaÜ Didiston. Aoio.K a. 3 40 E-a ttnelanatt tt$i Pftiug.. .4r. 6-5 et rpret.... 4 ' üttaa Xcc. JÜ 4 5i;Cf i;?. l i Sc BiSna (.... U 45 ir i 0U tanrs a i x Cafanette i.cc. 4.45 N Chicago Xislfba. Jio Surl f j. 7.103a Vcago Rail p.'-l-i ?i Sftrn Cj 6.00 51 '.s.?..'..','.'?...N.3,e. afa?tte Bee... R-00 enaanBOIt 7.10 m T'.k Sou ö s. täglich e u. 1.I0b isfaoetu ...l lö L WH P .. ( 3 9is Peona Sijprcl.. j4j i. Zubissa, Lloeisztan sdSeLeru isesdadu CtC zu U l 7.V' C .ISL.,4 b Ä r 12 00 Ba 3 I 11 Vakiv tt 6 fz. täsliz 30. Sin e?f. 10 4(J Dj UiBticjta. i35-v .TrtS .J0 &l OeSltcht Dwlsis. OfstLf iaatt.....W8!a j Aaetfle tt tz J !Kpt.... 88 3. I ....i; SlUnttc OiP.... 3V:Ä3t iJJTiern i, ... 3 5." Qaiesh, St. i!sui' Ss.-i:. J,t )te N-tt 7.tt er, 5tl3 Ä jta 1 Lm iVl ...... 3 ü cl ftt 3S..IJ 45 b ict x f I Xit a SS Itaii. S 5 t Cl 7.00 ?.d l Jsdiasapeli nd Bwkenneö Siseubsd nM atto : 7.15 a I Mk,n4 ..t'J S, BUceBDtl e ! 4.15 I itl tM. 45' Cfculaeatt, $ amilton &3 ndianudolls Kisendad w tS 4. I 0NN:,,Zt2ZI S. A...,tIeR U.SO U2:L 1! (5 sl Sutallnet. a.iov ta..2.X.. 3.Wn ctnb tj?1 4ifi. tttnctpuct 4 Judlanapolis, Deeatnr & Springsield c Pe Uail. 8 30Cnt "SSonttfurna cc tal oula Sonnt. 6 8C35 Sk,ugr...l0d SnL,ua ,.. 3W33a iiontfuma Sir aulz Sonnt. . .40 1 ;i'm Kotl 55 u Chicago, St. Loui5 & Pittsbnrg. O V j ich Stt 5. OttltV i30tt gena Öurt . y.Vj C JDiiatt8ii- a9I3S KOain6oanJ.llX0 3n , C t322 .' tt ttula. I Andianav. ce. 30 Ct stzZ 4.W ct i kster aSsiU.. 1" 3? R890?,,, ltäg'.tZ 5-. 4 5 y ttieaas Sbatf dia Äefono. ciir4o SlniS 2d 2flB. 5an3ag... 4.' .in 3nb?ll L5N. i nmt kg zzm ,.ztas.......tt.l5hteez rsß.1 5 o ZzldUnapsltt St. : send ah? s SrkrS, e e Ugttj 7.2, 74 u t a tt . s.tt) fi O H Ct 2 i( liAl u ct.lOJWS ?- 5 tt C Oi teg e 2 Q t . , .......... M. M S?ilV2?ng lü.O' Da? k tag! . ers'.it Er Llt ro tgl... 11.5 ! Lonisviüe.New Vlbaay & Chicago. Uir-Lin?. st -il.i07!ai I Jft'caao 3s. tal.. .'.AS SSoaon ...- "asüit'ÄiMa ä. . raenfto ? Scno Äc .... 9 55 jr 6tt ft tftlt. 41 ftati. :145Büg ü r c, Lhal,ffl.ar rni I, SUfaagu

jt - ' . ', - ..."-- S.'V 1 m- - ' - T ' " . ( ri'' . gSv-; &ZztX 5.2 -iV --- '-r---r--. t2$,t$f

Ein Zahr Wittwe.

Erzählung von Wilhelm Fischer. (Fortsesung.) Doch hier hatte sich der Vorsichtige be sonnen und statt seiner Hoffnungen eine genauere Darlegung seiner augenblicklich recht günstigen Verhältnisse gegeben. Dann fuhr er fort: Denken Sie mit denselben Empsindüngen roie ich an unser kurzes Zusammensein zurück, und wollen Sie es roagen, Ihr ferneres Geschick an das meinige zu knüpfen, so beglücken Sie mich durch eine rasche Antwort, theuerstes Mädchen! Ich weiß durch Freund Vrickenstein, daß dieser Brief S'e noch in der alten Stellung trifft. Schönste Empfehluua an Frau Eschendorf, hoffentlich darf icy Sie bald persönlich begrüßen." Was hast du, Mohr? rief die Greisin, durch die Brille spähend. Erst so blaß, ' und jetzt glühst du wie eine Päonie! j Erich Baumeister Deinhard hält um meine Hand an, sprach Martha leise. Unmöglich ! Sie griff nach dem Schreiben, das Martha ihr ohne irgend welches Sträuden überließ. Alles schön und gut, jagte sie, nachdem ; sie es mit großer Aufmerksamkeit bis zu Ende gelesen, aber nichts Sicheres, noch immer keine feste Anstellung. Wirst du zusagen? ;so. Natürlich, ja! Leichtsinn der Jugend! Wie gut hast du's hier! Aber ihr müßt j ! warten! Keinen Tag länger, als nöthig ist, als ihm gefällt. Schäme dich wollt' ich sagen: sei verständig! Ich bin nun einmal an dich gewohnt. Bleib' bei mir, Mohr! Ich erhöhe deinen Lohn. Marthn lächelte, die Falte auf ihrer Stirn war verschwunden. Ich ich verdopple ihn! Und wenn Sie ihn verdreifachten Wie unbesonnen, Mohr! Wie uns dankbar! III. Mit vollen Segeln. Ein schönes Paar! sagte der Wirth des ersten Gasthofs zu Tannenburg, als er eigenhändig den Neuvermählten zu den für sie bestimmten Gemächern geleuchtet hatte. Denn Erich, der, einmal entschloffen, rasch handeln konnte, hatte die Hochzeit beschleunigt und die redliche Hälfte der Müh' und Freude bei der Wohnungswahl und Einrichtung seiner jungen Frau zugedacht. Zwei Vöglein auf dem Ast! scherzteer. Wollen unser Nest zusammen bauen, nicht wahr. Martha? Sie erkannte seine Freundlichkeit dankbar an. Ein schönes Paar! so urtheilte, vielleicht einige ältere Damen ausgenonimen, die ganze kleine Residenz, wenn der bärtige, sanfte Niese, sein stolzes Weib zur Seite, auf einem Spaziergange oder auf der Wohnungssuche durch die breiten Straßen schritt. Der Februar brachte eine Reihe milder Sonnentage; eö wehte schon wie ein FrnhsiingSodem durch die alten Bäume des Schloßgartens und des nahen Waldes, und der jungen Frau, berauscht vom Glücke der Freiheit und der Liebe, schien die ganze Welt verklärt und die schmucke Stadt mit ihrer wirklich reizenden Umgebung ein wahres Eden zu sein. Wie schön! murmelte sie zuweilen und schmiegte sich enger an ihn an. Ich kann dir nicht sagen, wie stolz und froh ich bin. Soll noch besser kommen, lachte er, roenn's erst grün wird, und im eigenen Quartier. . ine ihm passende Wohnung fand sich bald, und zwar in einem ruhigen Hause der Altstadt, geräumig und hell, abeschlössen und nicht theuer, vornehm, ja, fürstlich, gegen das Dachzimmer gehalten, von dem Martha einst geträumt, aber eben mitten in der Stadt. Keine Aussicht in's Grüne, nur ein kleines Gärtchen, und das erst auf dem Wege durch Hos und Schuppen zu erreichen. Dagegen war nach Westen hin an der breiten Nlmenallee zwischen dem Schloßparke und dem nahen Waldberge eine kleine Villen:Vorstadt entstanden; wie Juwelen in zierlichster Fassung lagen die weiüen Häuser und Häuschen in den schmucken Gärten und Anlagen. Dort wär's gar zu schön, Erich, und wer Paläste baut, soll doch auch selbst anständig wohnen! Freilich, anständig ist es auch hier, sehte sie eilig auf einen verwunderten Blick aus seinen treuen Augen hinzu, und wenn du meinst Wozu hab' ich gewartet, als um dich wählen zu lassen? fragte er gutmüthig. Komm'! ' So entschieden sie sich für das erste Stockwerk eines mäßigen Hauses in der Ulmemtraße. Der Erbauer und Elgen thümer, ein reich gewordener Brauer, bewohnte das Erdgeschoß, er hätte lieber noch verkauft als oermiethet, um dann zu seinen Kindern nach Magdeburg zu ziehen. Er forderte viel. Die Westendpreise waren überhaupt schon sprichwörtlich geworden, (nich überlegte, sah Martha erwartungsvoll, fast ängstlich aufblicken, lächelte und willigte ei.r. Sie drückte freudig seinen kräftigen Arm an sich. Die prächtigen Räume erforderten nun auch eine würdige Ausstattung. Das war so recht eine Beschäftigung für die feinsinnige und lebendige junge Frau. Das Ucberleaen und Messen, das Wählen und Kaufen beschäftigte sie auf die angenehmste Weise. Ein neues Haus, jubelte sie, oder doch fast neu; nagelneuer Hausrath, und unser eigen o, Erich, wie freue ich mich! Du sollst meinen Geschmack oe wundern, wenn alles an seinem Orte ist. sollte mchts zu tadeln finden, sachkundi gcr Baumeister! Aber mach' ich dir's auch nicht zu toll? setzte sie mit einem ' sr. r nr Anslug von !)ewlssensolssen mnzu, uoer treib' ich's nicht? Sprich, thu' mi Einhalt, wenn ich zu weit gehe. Etwas einfacher wär' mir schon recht, lächelte er. Aber mach's, wie du willst. Du kennst unsere Verhältnisse so genau wie la) seioer. Jawohl, und der Graf hat sich anstän big gezeigt, und die Fürstin folgt seinem

Beispiele, und du darfst noch andere Ar beilen dazu übernehmen Auf's Ungewisse rechne nicht, unterbrach er sie ernster. Die Zukunft du weißt, was ich meine. Aber was ich habe, sieht dir ganz zu Gebot. Ich freue mich auf den eigenen Herd. Im stillen freute er sich auch, daß er, seinem Grundsatze gemäß, ihr eine unsichere Hoffnung bisher verheimlicht hatte, die lebhafte Frau wäre dadurch vielleicht

in ihrer großartigen Wirthschaft noch mehr bestärkt worden. Er hatte sich, l ohne einem Menschen ern Wort davon zu : sagen, an der Preisbcwerbung bethciligt, welche von einer süddeutschen Stadt für den Neubau ihres Nathhauses ausgeschrieben worden war. Eine aildere Aussicht konnte er dagegen beim besten Willen nicht für sich behalten ; zwitscherten doch in ganz Tannenburg.wie man zu sagen pflegt, bereits die Vögel auf dem Dache davon. Der Landesbaumeister war alt und trat, sofern nicht der Tod ihn schon vorher ablöste, jedenfalls nach Jahr und Tag in den Ruhestaud. Wenn Erich sich die Zufriedenheit der Fürstin erwarb, und daran zweifelte er selber nicht, so konnte ihm die Nachfolge kaum entgehen. Damit aber wäre er aus Lebenszeit in einer behaglichen und angesehenen Stellung geborgen gewesen. Es war ein stolzer und glücklicher Tag für die jungen Eheleute, als sie aus dem Gasthofe in die eigene Wohnung übersiedelten und vergnüglich durch die glänzenden Räume schritten, um sich schließlich in dem geräumigen Speisezimmer zum ersten in eigener Küche bereiteten Mahle niederzusetzen. Martha hatte nicht zu viel behauptet; die ganze Einrichtung war geschmackvoll und tadellos. Auch das Essen, von dem schmucken Dienstmädchen in der farbigen Tracht des Landvolkes der Gegend mit wohlberechtlgtcm Stolze aufgetragen, fand Erichs vollen Beifall. Wenn er tief in den Beutel hatte greifen müssen, so sah er doch jetzt auch mit Befriedigung, daß etwas dafür geleistet worden war. Er hatte vielleicht nicht die sparsamste, aber eine tüchtige und verständige Fiau. Für ihre Erscheinung waren die Prunkgemacher des Fürstenschlosses selbst nicht zu kostbar gewesen. Wie strahlend thronte sie da am eigenen Tisch, wie zierlich und sorglich legte sie dabei dem geliebten Manne vom Besten vor! Er entkorkte dem Tage zu Ehren eine besondere Flasche und füllte zwei Glaser. Gott walt s! Aus viele srohe Stunden und Jahre? im schönen Heim! rief er weihevoll. Marthas Hand zitterte, als sie mit ihm anstieß, und ihr Auge wurde feucht. Dachte sie an vergangene Leiden, an die Qualen der Dienftbarkeit. an Frau Eschendorf und Mohr" zurück? Dein Wohl, Erich ! Gott erhalte dich mir! sprach sie gerührt. Aber als wolle sie die welche Stimmung keusch verhullen, fuhr sie nach kurzem Schweigen munter fort: Unsere Wohnung hat trotz aller Muhe mit dem Reize der Neuheit auch noch ein klein wenig von der Frostigkeit derselben. Doch das verwischt sich bald, durch täglichen .Gebrauch durch frohe Gäste. Endlich können wir nun unsere Besuche beginnen cs wird hohe Zeit. Er blickte verwundert aus. Daran hab' ich noch kaum gedacht. Viel zu thun oft hinaus zum Bauplatz hier lieber mit dir allein. Aber du hast recht sollst nicht vereinsamt sein die Nächststchenden einen kleinen Kreis as ganze Städtlcin ist nicht groß, und so wird anch seine Gesellschaft klein sein. Was man so die Gesellschaft" nennt, sagte er lächelnd, dem bleiben wir wohl zunächst am besten fern. Warum? Sehr fein und vornehm, rief er mit scherzhafter Uebertreibung, alter Adel und hohe Staatsbeamte, Präsidenten und Barone ich ein armer Fremdling, das reine Äcechts Ein namhafter Künstler, der zukünftige Landcsbaumeister! siel sie stolz ein. Ja, wären wir erst so weit ! Im Ernst, ich dränge mich nicht gern ein. Ich weiß mich zu bescheiden, aber über die Achsel ansehen lass ich mich nicht. Wenn un sere Annäherungsversuche kühl zurückge wiesen würden Daö laß' meine Sorge sein! rief sie siegesgewiß. Ich habe während unseres Hierseins jede Gelegenheit benutzt, hier gehört, dort gesehen, und die Verhältnisse schon ein wenig kennen gelernt. Es ist nicht so schlimm mit dem Dünkel, mit der Unnahbarkeit und Ausschuenlichkelt. Je hoher die Leute stehen, je mehr gebudet und wahrhaft vornehm sie sind, desto einfacher und natürlicher sind sie auf der anderen Seite. Wollen wir wetten, daß sogar des Herrn EablnetsmlNlsters Ercellenz sich eine Ehre daraus machen wird, gelegentlich an diesem Tische zu sitzen,' der Gast deiner kleinen Frau zu sem? Schmecken wird's ihm schon! nickte Erich freundlich. Aber, suchte er dann abzulenken, als du zuerst von Gästen sprachst, hab' ich an einen ganz andern gedacht. An Doctor Hall, meinen alten, lieben Fritz Hall. Er ist wirklich hier in Tannenburg. Das alte, seltsame Männchen mit dem langen Haar, in dem du neulich von fern einen Jugendfreund zu erkennen mein tcst? Derselbe. Damals war ich noch ungewiß und er huschte iu schnell um die Ecke. Arbeit und Abhaltung kam dazwischen. Erst gestern hab' ich ihn aufgesucht große Freude für ihn, für mich. Was ist er denn eigentlich? Ein sehr gelehrter, vortrefflicher Mann werth, langst Oberlehrer, Dlrcctor, Professor zu sein, aber unbeholfen. schüchtern, krankhaft bescheiden. Die Furitln ist aufmerksam auf ihn geworden, hat ihn hergezogen als Bibliothekar. Sonst Nebenstelle für einen Gymnasial lehrcr, er lebt von dem winzigen Gehalt. Haust ganz vergnügt in einer Zelle des alten Stifts, die man ihm eingeräumt hat, dicht neben seinen geliebten Wuchern; geht wenig aus, kocht semen Kaffee selbst und verbrennt sich die Finaer dabei, läßt sein Essen für sechzig Pfennig aus der billigsten Garküche holen und arbeitet an einem ohne Zwei

sei""" höchst ucssmnlgen uno geleycren Werke, das leider nie fertig wird, und wenn's je fertig werden sollte, keinen Verleger fände. Ein sonderbarer Kauz ! Aber ein edler, selbstloser, liebenswür)iger Mensch. Hat mich gestützt, bewahrt, gefördert, schon als ich noch Schüler war, und später auf der Akademie weise für andere, wenn auch vielleicht ein Thor für sich selbst. Sieh, den säh' ich gern und recht oft hier an unserem Tische oder Abends drüben neben mir auf dem Sofa, dicht am Elavier gute Musik hört er gern und mit Verständniß die Vogelscheuche paßt freilich für deine glänzenden Gemächer nicht. Der alte Herr soll willkommen sein in seinem Friesrock für den weichsten Lehn-

stuhl, wie zeder deiner Freunde ! Danke, liebe Martha ! So uralt ist n nun eben nicht, kaum sechs Jährchen vor i eif i f i mir. und wenn er ausiyaur, zurrauilq wird, aus seiner Schüchternheit sich hervorwagt, dann sollst du noch erstaunen, welch' einen Reichthum diese schlichte Hülle verbirat. Schade, daß er so wenig anerkannt wird ! Stumpfheit der Welt! Und etwas eigene Schuld. Aber laß mich gewähren. Ich will ihn hegen und pflegen, was gilt's? Ich erzieh' ihn auch noch! Ich bring's zuwege, daß wir ihn bald in unsere größte Gesellschaft einführen können. Denn nicht wahr, die Beuche verschieben wir nicht langer Hier hab' ich die Liste. Die Liste? Und wie lang? Kein Name zu viel. Ich hab' sie zu-. erst mit Hilfe unserer Wirthin und des mnasten Hofkalenders ausgestellt, dann mit Frau Goldenau durchgegangen und erweitert und berichtigt. Du kennst Frau Goldenau schon? Es machte sich von selbst. Sie wohnt ja hier neben uns, die Gärten stoßen an einander. Die Schwiegertochter des Banquiers, weißt du. Sehr reiche, anesehene Leute. Der junge Goldenau at, vom fürstlichen Marstall abgesehen, die schönsten Pferde in der ganzen Stadt. Hast wirklich deine Zeit ausgiebig be nutzt! rief Erich, lächelnd den Kops schüttelnd. Kennst Tannenburg viel genauer als ich, und ich war doch schon so viel früher hier. Hab auch mehr Zelt, als mein armer, geplagter Mann. Aber nun nichts Haldes, lieber Erich! Die Liste ist wirklich nicht so lang, wie sie aussieht. Wir rtr c .-i . t c neymen emen Wagen, oann isi es oaio abgemacht. Angenommen werden wir ja doch nur an den wenigsten Stellen; die Leute sparen uns Zeit. Gut, daß du davon sprichst. Wir werden es doch noch vertagen müssen. Ich habe fast gar keine Karten mehr. Auch dafür ist gesorgt! rief sie lachend, sprang auf und holte aus dem Nebenzimmer ein niedliches Päckchen herbei. Sieh her, Vergeßlicher! Neu und schön, wohlgelungen und nicht zu klein. Freue dich, daß du jetzt eine Frau hast, die an Alles denkt und dir alle kleinen Sorgen gern abnimmt. Auch alle großen, wenn s anginge ! setzte sie ernster hinzu und gab ihm einen Kuß. chon am nächsten Morgen kam Erich etwas zeitiger von seinem Bureau heim. zog den Frack an und bestieg mit semer jungen tfttui, die ihn keine Minute warten ließ, die Lohnkutsche, um die langweiligc Rundfahrt zu beginnen. Martha hatte im Allgemeinen recht gehabt oder ihre Ausmahl mit großer Umsicht getroffen: die Gegenbesuche licßen nicht lange auf sich warten, die vornchmsten Familien schienen zu wetteifern, sich gegen die neuen Mitbürger zuvorkommend zu zeigen. Graf Montalto, mit den ersten Geschlechtern Tannenburgs verwandt und zuweilen in der freundlichen Stadt weilend, hatte daö Lob des wackern Baumeisters in warmem Tone gesungen, Deinhards bescheidenes und doch mannliches Austreten verstärkte die Wirkung dieser Empfehlung ; ein wenig Ncugierde kam hinzu, und Marthas glänzende Erscheinung fand Gnade selbst vor den musternden Blicken strenger Nichterinnen, und erst recht bei der leichter zu befriedigenden Mannerwelt. So wurde dieser Zuwachs der Gesellschaft, der ein dauernder zu werden versprach, im Allgemeinen wenn auch hin und wieder mit einiger Vorsicht, doch mit großem Wohlwollen aufgenommen. Die junge Frau, so lange verküm mernd in Druck und Einengung, schwamm triumphlrend aus dem breiten, schillern den Strome und strahlte vor Glück, ud darüber suhlte sich wiederum Erich qlück lich. Freilich, seine Neigung ging mehr f st v . t r r i aus ein silues uno einfacyes 'eoen, uns das jetzige war rncht nur gerauschvoll, sondern auch kostspielig. Von einem Garten-Eoncert heimaekehrt, zu dem Martha ihren Mann verlockt hatte, strich dieser nachdenklich den welchen Äart, ging an den Schreibtisch und schob ihr ern paar Banknoten zu. Wenn schon, denw schon! lächelte er. Unter all den Pfauen und Goldfasanen muß meme Nachtigall auch em paar neue bunte Federn ansetzen. Du bist mehr als liebenswürdig, im X-lTk. ..i i ' e f. r c rf - viji gui: rier sie sreuoig. kxq i zu -v, , . . . viel, cy wagte mcyt zu vttten. retllch Und die Scheine verschwanden unter ihrer rechten Hand, während sie mit der linken seinen Kopf so drehte, daß sie ihn r c rr-.- A us oie vsnrn russen ronnie. Am nächsten Sonntage fand er zu seinem frohen Erstaunen Doctor Hall als Gast beim Mittagstisch. Martha hatte den Einsiedler aus seiner Klause hervorflocken gewußt und that alles, um ihm den Aufenthalt in ihrem Hause angenehm zu machen. Es gelang ihr vollkommen. Er wurde gesprächig, nahm am Spaziergange Theil, blieb zum Thee, lobte ihr 7rl-i ;t v r . c r ' . rrv . sspici, lyrrn besang uno sagre scyileVllcy zu semem reunoe: Du bist zu beneiden um deine HäuS lichkeit! Mach's mir nach, alter Kerl! Er schüttelte wehmüthig das Haupt mit den überlangen Mahnen. Warum verqraben Sie sich so, Herr Doctor? schalt Martha. Sie lieben und verstehen Musik warum kommen Sie nie in den Schloßpark, wenn die fürstliche Kapelle spielt? Zu viel Leute da, zu viel Damen ja, wenn alle waren wie Sie so nach r t i 1 ncoila

Wir holen Sie nächstens ab, wir führen Sie ein. Er warf einen schmerzlichen Blick auf seinen langen, unförmlichen alten Rock. Sonst ist cs mir niemals aufgefallen es ist ein gutes, erprobtes KleidungSstück, sehr bequem aber als ich heute neben Ihnen ging ich hab' mich fast geschämt. Ein Gelehrter kann sich um solche Kleinigkeiten nicht kümmern. Aber wenn Sie mir erlauben, ein Wörtchcn mit Ihrem Burschen, Ihrem Schneider zu sprechen

Nein, nein ! wehrte er hastig ab. An mir ist nichts mehr zu modeln. Einen alten krummen Baum zieht man nicht mehr. Ich will nicht drängen, dock wir reden wohl noch weiter darüber. Einstweilen seyen sle, wenn es Zynen wirklich hier efällt, unser Haus als das Ihrige an. ie sind n6 priö, Herr Doctor, als meines lieben Mannes bester freund. immer willkommen. Umstände werden nicht gemacht und Nickt verlangt, ie öfter Sie kommen und unser bescheidenes Mahl theilen, desto lieber ist es uns. Sein blasses, mageres Gesicht leuchtete dankbar auf bei diesen freundlichen Worten, aber reden konnte er nicht viel, sondern drückte ihr stumm die Hand. Du Gluckskmd! murmelte er, von Erich sich verabschiedend, und Erich war glücklich in diesem Augenblicke. IV. Dunkle Punkte. Eine Einladung ! rief Martha einige Tage später und schwang ihrem vom Bureau heimkehrenden Manne eine große Karte entgegen, sieh nur her: Herrund rau Eugen Goldenau geben sich die Ehre Aus wann? fragte Erich, nicht besow ders erbaut. Uebermorgen. Der Minister kommt auch. Es paszt mir Nicht recht. Es paßt mir eigentlich durchaus nicht. Ich hab' alle Hände voll zu thun. Kannst du nicht heut und morgen em Stündchen länger arbeiten? Das muß ich ohnehin. Aber wir können doch unmöglich absagen. Warum mcht, Martha? fragte er mit seinem alten treuen Lächeln. Mir schmeckt's wirklich besser hier. Unsere nächsten Nachbarn Und viel zu reich für uns. Ich hatte mich schon so darauf gefreut. Es liegt wirklich in deinem eigenen Vortheile, recht oft und recht nahe mit den einflußreichsten Personen zusammenzutreffen. Die Zeit ist nicht umsonst aufgewandt. Und mein neues Kleid wird morgen fertig Er lachte hellauf. Da hilft denn freilich nichts der Grund schlägt durch mir müssen hin. Zu beredt! Werde dir so bald keme Waffen wieder liefern. (Fortsetzung folgt.) Wie man ausPcterSburg .nittheilt, wird auf Anregung und unter dem Schutze des Herzogs Alexander von Oldenburg, des ÄefchlshaberS der rufstschen Gardetruppcn, jetzt seit einigen Jahren der Ausbildung der Jagdfalken großer Elfer zugewandt. Kürzlich waren auf einer Petersburger Ausstellung von Jagdgcgcnständen auch Falken ausgestellt, deren Ausbildung bereits einen besonders hohen Grad erreicht und mit denen unlängst bei Kraßnoie - Selo interessante Versuche zur Bekämpfung der Bricftauben stattfanden. Die Falken waren so abgerichtet, daß sie sich auf eine Entfcrnung von zwei Kilometer und mehr auf eine ausgelassene Brieftaube stürzten und dieselbe zerfleischten; einige Falken über brachten dieselbe sogar ihrem Herrn Unter solchen Umständen könnten einige Falken-Vorposten-Stationen um eine be lagerte Festung sehr nützlich sein. Die aufgelassene Brieftaube macht zunächst einige immer großer werdende Äogcn, bevor sie sich über die einzuschlagende Nlchtung entschlossen hat. Dem Mcn schenauae ist sie dabei meist nicht sichtbar. wohl aber dem Blick des Falken, der sofort ein Zeichen giebt, daß er von seiner Kette befreit sein will. Jedenfalls könnte sich ein solches Thier sehr nutzlich gegenüber den feindlichen Brieftauben machen. namentlich wenn cs so abgerichtet ist, die Taube, die Uebcrbringerin wichtiger Nachrichten herbeiuimanen. es?' t4i,itvinn Photographien, um 0 bis 70 Proz rcduzirt in aWevit 9 Vance Block, Ecks Virginia A.nue vnd Washington Straße. Feinster i Visen Ww 80 Cts. das Pfutt d. kSEr ist der beste i.i der Statt. B. 2&. NnsUsr, 200 Ost Wafbiugtoustr.

LACE i S

G

Kaffee,

-TO-

CI C II Tl

MpssiniTOi lau h e i' m HIM-WI ' Ci NCiNMATiHAMIlTON & DAYTDN HH

And

SOUTH

FROM

CiruidKapidg, EastSajiniw, IT fC T P3 I TT Ulat lsr '" Kilarnaioo, Biy City, sij? L. IY. Jr 3 1g Jackson, Toronto, AND ALL POINTS IN MICHIGAN AND CANADA.

Sandnskj, Adrian, mm Frernont, . Eljrla, W L AND ALL POINTS IN

TerreHaut, Mattoon, lliniflllfinsll IO Peorla, Sprlnrfleld,

St. Lonla, Greencastle, lliUIUIlUrULIOj Qniney. SokiJc AND ALL POINTS IN THE -WE5&,

llllwaukee, Uiuaapolla, laapolla, M St-PauL Bock Island, Kl Q AND ALL POINTS IN

Tst PlflPIflffMTl s) Wnere dlrect conntrtlons are in ade wltn Double Dallj Tral Smlct IU UlllUlllllfi I L U. for allpointsintheast,Sonth,8ocUieastandSoBUiwait. '

Detroit to Cinelanati Parlor Car oo Day Trains; Sleeper on Niarbt Traiaa. Toledo to Clnclnnatl i. Indianapolis to Clnclnnatl - rand ltaplds and Fort Warne to Clodnnatl Keokuk, Iowa, and Sprin&fleU, Ills., to Clnclnnatl Reclinlnt; Chair'Car.

SOLID TRAINS EETUIEEN CHICRGD UND CINCINNMTI. Ask Ticket Agent for Tickets via C H. & D R. K.

For füll Information, time carda, solders, etc., D.B.TB1CT, F. P. JEFFBIF.S, Kor. Fass. Axt., Detroit, Mich. Dist, Tass. XT. n. F1SHER, E. IT. HeGUIRE. OenU Agt., Indianapolis, Ind. Ticket Axt., Or General Fassen? Agent, So. C. C. WAITE, Vice Prest. and Gen'l Manager. Fener-Alarm-Oignale. 4 Pennsylvania u Startet. 5 Englishs Oxrnhau. 6 0 f.. Strafe und 9U Bort. ? gö,l und Vtichign etrat. 5 R w 3JVCtt Und Vaffachul!'? s EMnflon üb 9JorbStro6t. lt 2su?!lua:Ur bei gi im 2amoi ntl. 12 AaZsschuffktt Kot. ah Siedle Str. 13 Dklarvire Str, und ffort SSat-fl Act. lt Slio Irrst, und o?i ?.:,,- Ä16 ycru Str. abSKTs...i:?m i13 Zdrisiii ve. und 5-z e.t 17 Pl S?e. und tos'4ut Tn. 18 äöarrcwl fti. r, d tZ AkHk und I . 5it. iß f& und tf'ib?? f? 124 Älataroa ur h G itf ntl Wli. lü ttkNdien nd e?f-r.t !r. 125 Genies '5tt. ur.b f-irccln '2;197 Cclumbia und Hi2 ?ve I Zinnal c. im t$te tl 129 fcutniöiir.ei-CSrKut. ku Sliisna unsÄcrriZsn St, IZ? Rshvs-.xtsn und Bt !? 184 OcStg 3t. und ;;w Ct.. 135 vewt Kut. und Stlcite-1 135 JBelasjar xn ZkZ'zzn etr. 137 Neman und 8 Sir ZI i. Ovt Cis., u-gss ZSiUviZ. 28 Vnnsq!an!a ud ?rati 24 Meridian und 1 Str. 25 Nv. S. nzin? Hsse e?,i'! 2 MisfiZstrt und St. SlZtt ILinci und 'Äigan iZ yennsnlsan'.a vtr. und i Str 3? ilftsftz pi und Vierte Q:r. 2U X nneflet und UiUcira 2n. 11t Per.nsz!var.!a und Wic$t2n Bti 2U 32tnl ub Ztrtttt Ctz. 215 Farbigen Waisenhau. 215 Tennessee und 1 5tr 3t Jndisna Sv,. und iiZigan -M (2 ttensian und iralRUt ir. it CsUfomta unb S.Uru;:..i 95S &wti and fit icu JCt. K Indiz, S.'e. u.5 5i. 91-t 57 ettfttcjpitai. lo!a urb Korb tc. N iXi4ian r.nb Szuek Ci.' IU ti ant 22ainut et. Mi WZ un .-U: tu. m ZitUnU k,d , 1 iäaf&Hä:oft. na(,-(e". u ju;nt;t aas fcju-jum.öj U Kiati and htx bu k. 45 ctertbitt Uüb iiUir.i OJ: tC 3C:uU uns C.io 5i. tl Sasn UM fta'.iiior ftr, 48 fituaaa'l T-vJt tJpJ.' J gvien:o. 413 tfaun nd iiir$;enb ö:t 41S ttlMMpxl Saa au IIS Morril un Ehurch 421 iJ.B. Ö. Äaurb HSLI. 4 2Zas s?i. 42t Äilk Ave und Naitonal saz St ,,a unb'Htuii An. t2 asi ,d Lruiftang t und Üvi5aiiv eii. 54 d o?d ftt. ös nsif?ee und in. 57 VkkUtan nb Kfifl t. 5f abife Kee. uns Mezris 59 bmon . .'niox eti IU M und Zttossed 'S:,. 518 entud e. nd tittxii ? 514 Nnio und sovrts eti 5? Säinjll onb JTonfaf e si9 wnt und 9Tifoob et. 515 Mississippi ud Henr, 619 Tennessee und SMeSarta 521 Meridian und Palmer. 123 urriftr und ärteldahn - l eouta nhs elaware et:, es (innfolocBta onb Soutftena St, tt Selavare d Uca?i ett et on d MeeortB , K ihga ob Biifif ana Kec. tr Virginia 9. und rabsha 9t: 88 Oft und koburv tr. Pennsylvania et,, und Stabiss c. neiirnan und Dvvzhkrtn Ctt. 613 Saft und Lincoln fiane 614 Meridian und Gout 615 Noble und South 617 em Jersev und erril n riral.na ie. nav uro et,. N Oft udota t?. st ai.ngto und ente Ctt. T4 ent, und eoTßta ett. 7Z?sK Sve.ud Vve. T nd a!e tr. ? ikginia Sve.snd Don. 7 ?ietchere. und Dikon. 71 eprnct ud Pnsxett ett; 71t attsZ Cne und Laurel Cit. 714 Wil?w und Olive 6tt. 16 Deutsch Waisenhau. 7t Lauret und Orange rib lieibs udeezer tr. 81 lft: iteu "0 üttt Jers, tr. 8? Sashwer b r4laU4 tr u Oft und reari etr. U e f sxl und avtds tt LaudueftaU. i er. Staate rsenai. 57 Orientai und kgastngt tt 89 ?rsve 0,fknsii. . . . n2 No. 8 Schlauch'vaul. Oft Dashingtoutlitt tt artet nd die tr. 14 Odie und starken tr, 821 Pari Handle-Shov 833 93a:catt uub arter 824 Tke, und Dorse, State Str 91 ar?!and nahe eridian tt. Vertdian nnd Seorgta Straße, euer au, t-M Und Hallen roiederholt, incttii Una S-S Si aal kil, ?eutt,DruS. e&ta,?ra6 ad Lwölf SchUge 12 Uhr ittag C. PDsGPAMTS deutsche Buch - Handlung ! &0 7 Oüb cllabamaür. Bücher aller Sprachen. Neue und gebrauchte Bücher. Niederlage sozialistischer Werke und Flug schriften.

mjMil I MIIM Rll

Points D KCiNNATLHAM! HON & DAYTDN RIL Lima, riqoa, Sldnej, tU fi J n Troj, NORTHERN OI HO. r Badlaon, LaCrot, j-fc Dubnque, BarqMtU THB NORTHWEST, address following aeents: W. II. TTHITTLESIT. A?t, Toledo, O. Cent'l Pas. Aet., Dartoa, O. J. F. XcCABTHT. Blchaond, lad. Sou. Pass. Axt., Clnclnnatl, 0. 200 IT. Fourta St., Clnclnnatl, O. CIIAS. II. ROCKWELL, Gen'l Pass'r and Ticket Axent. IWlk R ZU kÄ.kftt xs) ltr Dtfr ct0 LioniBville, N&shville, Hemphis, Chat . tjmooga, Atlanta, Savannah, J acksonville, Hobilo and New Orleans. t tst vorthellhast et Passagiere ach de 6iitn, clae direkte Route u ehae. yalaft, Schlaf, und Parlot Wagt zwisch Thieago und Louisdill und St Loni uu Louttdille ohu. Vagenvechsel. SAfort, chuelligkit rod eiSetkit diete 'ie ,ie alte zudeisflge "M. &, Z. M. M. Xt. Dorlntf, LsftfleAt enetal Passaar,att, it eoH.4St ashtngte und Jllinvi tr., Zndrl V. F. Black, Rni)ririTmlTi. ie lZMee det Indiana emds.ehlt sich m Anfertigung von Rechnungen, Cirkularen, Briekföpfen, Preisliften. Quittungen, Eintrittskarten, Mltgliederkarten, Brochnren, Constitntionen Mreßkarten.

&üvUi

TVöhWIIW