Indiana Tribüne, Volume 11, Number 80, Indianapolis, Marion County, 7 December 1887 — Page 2

ZMana Tribune.

Erscheint zs g lich Sd FotSS, 2Vt5K$i mZMbv.t loet nx$ UnKHrtHl -' Közq,, ti Vsnea2k-,T?i.'S p4? rez. zs?,? !6 e?:.. Ä isrMchtcti t t3ir?R$$ftc?!sj ti ? ?s?.OfZe? X 10 O. Mry!?dßtr. Indianapolis, Ind., 7. Tezember 1337. Verblüffte Nlmrode. In einem Farmhause in der Nähe von Northwood in Herkimer County, N. 2)., saßen eines Abends mehrere Freunde der Jagd beim Kaminfeuer und erzählten sich roahre Geschichten" aus ihrem Leben. Letzten Herbst," so erzählte Ed Caienter, farn in unser Elternhaus IIU W.UU.l UU Ullü UIUUU UlU I .! auf bie Hirschjag ghm. Mm Mann aus Albany und wollte mit Vatcr, noch zwei andere Männer und ch beschlossen ihm Gesellschaft zu leisten. Wir ließen unsere Hunde los und be fanden uns bald im Walde. Kaum hatten wir eine Stunde lang gepürscht, als ein prachtvoller Bock gerade vor dem Mann aus Albany auftauchte, und zwar -in einer Entfernung von kaum drei Ruthen. Der Albanyer hatte eine Büchse, auf die er nicht wenig stolz war. Sie t-c ' t.t 1.1. i lag einTJtü genug aus, et oziaumae doch, sie sei direct aus England importirt

und habe ihm $300 gekostet. Einen bung über Deutschland und dessen oberAugenblick sahen sich der Hirsch und der sten Staatsmann ausschüttet. Für sie

g icrnuc an uann iraic vci uw cu lmte an die Schulter, schne laut los, jcvoB ceicc ause aus einmal ao, jmuc 4 m A 7" 1 u. L M. a (U & m m Sk I A I f w w c r r - M- V i v i eine üiuuc au eine -üaum unu ue, spornilreicys oem irscy nacy, weicycr natürlich nicht getrosien war und nun t. cr' I ICIIÜ9 ai, n iusü. vlr unsern yarren vle oeioen cyuje aebört. und es dauerte nicht lanae. als n' ' trxw t v ii t " . - r ' , . . i uiciiiAcui, wa cmcicucirncuc m t vtl m' nM C 4x fiinitt cn.i. 4..- .i - . I.r ' 4 . , "J i'-" Ystrt Slltt f4lrtl ttS 7N3 I nj-irm m , H r - " f vfciuüi. vuui wD VUS' Wild slurztc todt zu Boden Unterdessen . yvi i. ..uyawr rf V hinv 7 ö rrt trl.-ti rrn I lausen und kam gerade zur stelle, als mein zatcr sich über den erlegten Bock hermachte, um die Schußwunoe zu unter suchen. ;ck habe ihn erschossen!" sagte freudestrahlend der Städter. Mein Bäte? hatte unterdessen die Kugel gefunden und aus der Schußwunde herausae-

holt: Paßt Wt Kugel in 3r englisches bßn geringsten Grund, Nußland zu eiGewehr?" fragte er. s ' 7nni;t;t ,.,. rr

. tl i llUljl! Nein," antwortete der Städter kleinlaut. Jch habe nur mit Nehposten geschössen!" Unterdessen waren wir Andern auch an Ort und Stelle gekommen, zerlegten den X. V WUUt UtiVUlUikU, KltlWlll4 vv nrsch und ;ogen mit unserer Beute nach ause. Wir waren beinahe drei Meilen ' H' H' tnni srprtrtrrrtrn unS iitf nr on.rr Strecke UN e i n der Wann nn?, y lk)nn vvv. tvutt4vt. hiiv V w fc- ilMiilvii I . I

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zuerst geseken und beinahe" erschös- 3 hm der oll ist, geht sürleden Wl,en hätte, r würde, so prahlte er, den einem kurzen Rückblick aus die ftir rSm ,fn, fA, m Geschichte der russisch-deutschen Bezie-

i vvvvv iv MiMivti iuvwii. v4itf- , , . r. r r t . . ' . -r . I niTnrrn in nn pitYt Lf rrnrpnnftt nArtinr

lym die ituael meines AaterS mcht zuvor,mm, y 3 Wo baben Sie denn Sthxt Flinte? fragte ich ihn. Er stutzte und sah sich um: er hatte sein theures, importis" Gewehr im Walde einfach stehen gelassen ' ii jn und veraenen ' irhr! 9rn, in rt,a .s.-. ,w Rr,, rf,;.f?rt,m,f,r das war unnoch nicht vorgekommen. - I Der Mann uns seinem erklärte Flinte 0?"f reiste noch an demselben Taat fort: ans die Hirschjagd kommt er zu uns nicht i. .,' j ' ; t; wieder. Dies? Geschichte erinnert mich an eine andere," sagte Bill Pardn. Es war c -v . t w . geraoe am ayitag, und ich wollte in Gesellschaft eines Freundes nach Black Creek gehen, um vx stimmen. Ein j 0 C V h i Bursche aus der Stadt, der sich lufällia in unserem Sause befand, wollte mit uns aehen und meinte, es würde nichts schaden. wenn wir e n aut aeladenes lemekr . . . . mitnähmen. Der Schnee lleae draunen . r . ' I boch aenua. und wir -würden unterweas vielleicht auf Wild moalicherweise sogar au? einen Bären stonen. ' . ' ' I Wir wunten. da in der Umaeaend erst kürUich mcbrere Bären aeseben worden waren, und hatten nichts dagegen, -' - . 'l als der Städter sein Gewehr lud. aus die Schulter nahm und mit uns fortging, Der Mann mit dem Schießgewehr" trabte rüstia voran, damit wir Andern ihm kein Wild verscheuchen mochten. Wir waren ungefähr eme halbe Meile ' - weit gewandert, als aus einem naben ichte. Das Thier mochte mindestens seine 350 Pfund schwer sein. . ' ' Wir Alle aenetben in Aufreaun und erwarteten, unser Jäger mit seinem Gewehr werde seine Schuldigkeit thun. Und was that der Mensch? Er hob seine Arme in die Höhe, schwang sein Gewehr hoch in der Vust und schrie dabei aus ei- ' - - - . . beskrästcn: Em Bär, ein Bär!" Wir hielten enchrocken stille, während der Mann wie wahnsinnig, das Gewehr - ' ' V . noch immer in der Ust schwingend, hmter dem Bären einherlies, der natürlich

wurde schamrot!, und bat "UV"UW """"""

um Gotteswillen, ihm wieder zu ilbö 9enuöer der ironjoiMsengujm . , ' - I rt iröffÄtni K AAliMn 4il ff S4 tt i v

chiepprüge! zu verhelfen. Ich VUIU'V': 6" J07

mich endlich bereit, ibm seine . 1 c " 5 nnaom uno jener u a uon

zu holen, ließ mir aber für meine machte mit der polnischen :isn fifisT r.r qi? Insurrection die Spitze abbrach. Preu-

nichts Eiligeres zu thun hatte, als sich ges ; wenn eine W t h r i c t st a n g wieder seitwärts in die Büsche zu schla- stattfand, so wurde diese von seilen Preuaen. Es dauerte eine lange Weile, ehe ßenS geliefert, welches die russische Poli-

wir, vollständig athemlos geworden, unfern Ilagdsreund an dem Gebüsch einholten, in dem der Bär verschwunden mar. ..n des Teufels Namen." schrie ich ihm zu, warum haben Sie denn auf den Bären nicht aeschossen?" Der Mann blickte mich verdutzt an. Dann stotterte er: 3ck hatte ganz veritnen. hah ick eine Flinte habe. Der Anblick des Bären hat mich so aufgeregt." Troh unseres .'leraers munlen wir ia- . " chcn. An eine Verfolgung des Bä i1llL :xt f. ... t M )aren war natürlich nicht mehr zu denken Da möchte ich noch gern eine Geschichte erzählen," sagte Bill Pardy. Ich hatte im Walde Eichenrinde zu sammeln, und kam zwei bis drei Mal wöchentlich nach Hause, um mir Lebensmittel mitzunehmen, da ich sonst Tag und Nacht in einer kleinen Sütte im Walde

zuzubringen pflegte. Eüles Tages roolltc ich wieder heim, als ich in der Nähe ein sonderbares Geräusch horte. Ich schlich mich langsam näher: da saß aus einer Lichtung unter einem großen Eichenbaume ein riesiger Bär nnd kratzte sich mit seiner rechten Pfote hinter dem linken Ohr, als ob ihn die ganze Welt nichts angehe. Ich hatte meine gute Art mit mir, und dies aab mir Muth. Ich roolltc dem

Bären zu Leibe rücken, und jede Faser in. c'f Cf . . z . . - memem xeive zilierie vor 'miicijuiiij. Der weiche Schnee, der auf dem Boden laq. machte meine Schritte unyorvar. Der Bär schien in sein Kratzen so vertieft zu sein, das; es nur moAllch war, bis auf Fußbreite hiuter seinen Nucken zu gelangen. Ich hob meine Viri m die Hohe und schrie lelbltoergesjen: Du schwarzer Teufel, u!" Mit diesen Worten ließ ich meine Art niedersausen, traf aber nur noch in's Leere. Bei dem ersten Klänge meiner Worte war der Bär aus seiner sitzenden Stelluna emporqesprunaen und eilte, so schnell ihn seine Beine tragen konnten, dem Walde ;u. Ich wollte ihm Mit mtu str . t r C C-sx " " .ch bw w TL ' Vl TJ ZJt.ii ' Ichwgen und dann ,prcchen sollen! Sirtttts äSein sOfficiSf. Art. d. .öl, 8" vom 17. Nov.) Die russische Presse scheint die Gewiß' &ttt nemannen 111 haben dak sie van feit er ernsthaften Strafe ereilt wird, wenn , ock in lekter Stunde vor Ankunft ' . . y. ' 7 " des ,ers Alerander III. in Berlin sss Mnv nnn .Csz nS N?rl?umgelten often&ar die Rücksichten nicht, die f01lrt selbst unter dem Eckarten i i f des ausbrechenden Krieges v beobachtet werden, so lange die per önlin unb diplomatischen Beziehungen oat& in pslnS drn r sie iAl&tti j- - " i-7-"o-einen Ton an. als ob Ka ser Alerander einen on an. ' die Kriegserklärung nach Berlin überkirinon rnnslV nS?r nnr fsfinn herhm&t T " " . " ' . ' . ja6e Da Niemand in Deutschland auch ' . . . . nur emen Augenblick daran gedacht bat, t m t ' . k't'rn Mclitr KSinren in MrItn ttrtt I Vi A W politischen Werth beiiumessen. so war es , . , , , . vollia unnothia. da die ru si che Pre se s Teuticken diele selbe Bernckerun, uns Teutschen diese selbe Berslcherung zu geben nicht müde ward. Ueber diesen Punkt sind wir völlig ewig und im Kla ren, und wir können es nur nochmals wiederholen wir sind darauf völlig eingerichtet, diplomatisch sowohl wie militärisch. Wir haben nicht ll UllVlt -.'VHli guvv UlltU 1 1 V Anknüpfend an unsere wiederholten Ausführungen über die systematische Dcutschfcindlichkcit der russischen öffentlichen Aceinung ergeht sich der Grashda - ' t t , um Mit großer Breite IN dem ganzlich efen rgletche, Scußlanb al3 n s ePA IV I A t I d r 11 Irrt 11 MI I & i v. u tuuuiyti iyiiijuu.uiii. Als r m " c t t -r rxs r n c0 NUsno irgendwelche VUi pruche an ,,,?? VislH I r7 Xi,' rittv. ST?4i ttnv ii mit . uh viiv iiuui itiuit ;uui' " N: """ Vfcwi" Kaiser Alerander II. ist sur uns in Erinn'rung an nnsere freundliche Haltung wahrend des Kr.mkrieges, a 1 s fr u & e st e uro p a i - s ch e n l o a 1 1 t i o n n : e d e r g e w o rt i ti mitfn rtrt tttrt rtitri ftt rtTM f M V" VV" uv uv lich gesinnt gewesen. Diese Gesmnungen sind gegenseitig gepflegt worden indem PreuZzen dieselbe Haltung wie hAVt I)'iimriiiAiiP 1 1 v waUm raslr damals ebenso wie zur Zeit des Krimkrieges im Vergleich zum jetzigen deutschen Nciche einer Eoalition dreier Großmachte gegenüber kein sehr starker Staat nach außen hin und hatte für den Fall, daß es mit den Eoalitionsmächten in Bruch gerieth,' aus eine besonders wirksame Unterstützung von russischer . Seite k a u m z u r e ch n e n. Die russenfreundliche Haltung Preußens verdiente damals umsomehr Aner Y C ? rennuna. ais oer Lcal er 'clioiaus . r-s j .er.. " Zur e:r von zimuy uno ois zum rlm kriege eine antipreußische Politik trieb und sich zwar großen Anspruch auf L k -m !. . . oen anr Oesterreichs, aver n cht aus den Tank Preunens erworben hatte. Die Erinnerung daran hat in Deutschland einen Stachel hinterlassen, den erst rf n - c . n . r oer vilnsiun oes leylgen relchsranziers ans die preußisch-deutsche Politik sowohl wahrend des Knmkrleges als namentlich 1863 beseitigt hat. Preußen hat m beiden Fällen auf die Gefahr hin, den Stoß oer Koalition dreier großer Machte sich I r f fi r y r t v v auem zuzuzieyen, ,e r zucuniano geyaiwar ai o nur ein naiuriicher Ausdruck dieser damals bewiesenen reundschast und eme Bekundung russi I , , . m rv m cher 'ankdarteit ur Preußens nai tung, wenn Nußland im deutschen Kriege von 1866 und bei dem Angriff Frankreichs 1870 nicht ttwa Preußen bei stand, aber doch sich enthielt, gegen uns '-pariei zu neymen, inoem es neu I m -m l-V rV M trat blieb. enn ein Äcryaltniß von esalllgreit nnd 'anroarrett, von Schuldner und Gläubiger, zur Zeit I r t TT i . . t . r 'lcranders II. stattgesunven Yak, so war cs minoeslens em vourommcn gegenzelil tik mit eigener e r h e b l i ch er G e f a h r unterstützte, wahrend die ru tische Unter stützung der preußischen vorwiegend in !V n k y a ! t u n a von 71 n a r l t s e n aus Preußen bestanden hat. Das deut sche Guthaben in gegenseitiger Abrechnung wurde noch erheblich gesteigert durch die Dienste, welche der russischen Politik vor, wahrend und nach dem letzten Bal lanrriege von em cyiand geleistet wurden, im Gegensatz zu der überwiegenden i - - 1 r t t t w r Volksstimmung in Deutschland, welcher der Reichskanzler das ganze Vollgcwicht t-l st :v c r cf..r .t ... . jcinct -oercienjieuno seines uncnens enri gegensetzcn mußte. ' Teutschland hat den Werth, den es seinerseits aus den durch Mangel streitigcr Interessen und durch geschichtliche Traditionen hergebrachten Frieden mit Rußland legt, dadurch gekennzeichnet, dak es trotz aller Herausforderunaen.

Verleumdungen üno vkadelstiche nicht aufgehört hat, der r u s s i s ch e n P o l i t i k im Orient seine diplomatische Unterstützung zu gewähren und dafür nur die Forderung gecrntct. über diese hinaus seine ganze Politik in die Dienste der russischen zustell e n und dem Bestreben, die Gunst Nußlands zu gewinnen, die Freundschaft der Mächte zu opfern, auf deren Beistand gegen französisch - russische Angriffe Deutschland angewiesen ist. Der Swjet,' das Lieblingsorgan des Herrn Pobedonoszew, spricht von dem angeblichen Versuch der deutschen Ossiciösen, Nußland durch neue Werbungen auf Seite Teutschlands hinüberzuziehen," und hält sich für verpflichtet, dagegen zu warnen. Der Swjet und Jedermann sonst kann sich hierüber vollständig beruhigen: Weitere Versuche der deutschen Öfsiciösen", Nußland auf Seite Deutschlands hinüberzuziehen, werden

nicht gemacht werden, sondern die deutsche Politik wird ihr Bestreben ausschließlich der B e f e st i g u n g der Beziehungen zu denjenigen Mächten zu widmen haben, auf deren Beistand wir fernerhin angewiesen sind und mit icheryeit rechnen können. Hospital für Krebskranke. Vor mehreren Jahren hatte der tta kannte Millionär Astor den Verwaltern des Hospitals für Frauen in New Jork das Anerbieten gemacht, er wolle zu dem Bau eines Hospitals für Krebsleidende eine beträchtliche Geldsumme schenken, falls die Verwalter sich verpflichten wollten, das Gebäude auf dem zu ihrer Anstatt gehörenden Grundeigenthum zu errichten. Das Anerbieten wurde mit Dank abgelehnt, weil man allgemein der Ansicht war, daß ein derartiges neues Hospital einen eigenen Platz für sich haben müsse. Die von Herrn Astor angeregte Idee siel jedoch nicht auf unfruchtbaren Boden. Besonders eine Dame Namens Eullum intcressirte sich für den Bau eines derartigen Hospitals für Krebskranke und agitirte im Kreise ihrer Bekannten so lange, bis eine Versammlung zu Stande kam, auf welcher der Beschluß gefaßt wurde. das Hospital wirklich zu baun und zwar an der s. Avenue, gegenüber dem Eentralpark zwischen der 105. und 106. Straße. Das Grundstück wurde von den Unternehmeric käuflich erworben, und Herr Astor erklärte sich daraufhin bereit, zu dem Bau des Gebäudes aus seiner eigenen Tasche H200,000 beizutragen. Die Legislatur des Staates New York passirte im Mai 1834 eine Aetc, in welcher -der Bau des Hospitals qutgehießen wurde und bald darauf am 17. Mai 1884 wurde mit der Legung des Grundsteines begonnen. Anfänglich gab man sich der Hoffnung hin, daß es gelingen werde, bis Ende October des nächsten Jahres den Bau zu vollenden, doch traten einige unabwendbareVerogerungen ein, so daß das neue Heim sür Krebskranke" erst in diesem Herbst eröffnet werden konnte. as Gebäude ist im Styl der franzosischen Nenaissanee errichtet und sieht aus, wie ein altnormannisches Schloß. Das zum Bau verwendete Material war rother gepreßter Ziegelstein mit einer Eiufassung von rothbraunem Felsgestein. Das Gebäude ist vierstöckig. Im unteren Stockwerk befinden sich die Zimmer für die Aerzte und die Warte- und Untersuchungszimmer für die Patienten, sowie die Büreaus des Aufsichtsraths. Im zweiten Stockwerk befindet sich eine Ncihe von Zimmern für Patienten, von denen jedes elf Betten enthält. Jedes Zimmer ist gut beleuchtet und ventilirt. Im dritten Stockwerk befinden sich die Räumlichkeiten für Privat-Patienten fowie für solche Kranke, welche der Einzelpflege bedürfen. Im vierten Stockwerk endlich ist der große Operationssaal oder das Amphitheater" zu finden, in welchem alle nothwendigen Operationen an Kranken vorgenommen werden sollen. Eine Eigenthümlichkeit des Gebäudes, welches mit vier großen Seitenthürmen geschmückt ist, besteht darin, daß sammtlichc Krankenzimmer derartig eingerichtet sind, daß sie keine scharfen Ecken haben. Die Stellen, an irclchen die einzelnen Wände zusammentreffm, sind abgerundet, nicht nur, um dadurch mehr Licht zu erzielen, sondern auch, um die Räumlichfeiten mehr frei von Ansteckung zu halten. Das Hospital ist eigentlich keine freie Anstalt für jeden Krebskranken. Wer in ihm Aufnahme finden will, muß jede Woche $7 für Verpflegung u. f. w. bezahlen, doch wird Niemand fortgeschickt, wenn er beweisen kann, daß er nicht im Stande ist, das Kostgeld zn bezahlen. Vrioat - Patienten, welche ihre eigenen Zimmer haben wollen, müssen je nach Umständen $15 $20 wöchentlich an die Hospitalkasse entrichten. G eh e imra tlj Wilhelm von Kotzebue, ein Sohn des bekannten Schriftstellers August von Kotzebue, ist soeben, wie die Reoal sche Zeitung" berichtet, nach längerem Leiden in Reval gestorben. Der Hingeschiedene hat sich neben seiner diplomatischen Carriere, in der er nach einander die Stellungen eines russischen Gesandten in Karlsruhe, Bern und Dresden bekleidete, auch mit Erfolg literarischen Arbeiten gewidmet. Von seinen Werken sind neben den beiden Dramen Ein unbarmherziger Freund" und Zwei Sünderinnen", besonders die Bilder und kizzen aus der Moldau" und die Kleinen Geschichten aus der großen Welt" in weiteren Kreisen be kannt geworden. Am R h e i n s o l l e n. j e tz t auch Versuche in größerem Umfang mit der kriechenden Rebe" ausgestellt werden, welche in Frankreich und Italien schon früher eingeführt wurde. Nach Mittheir. c r t. . ? ,? j er . lungen im anowlriyzcyaliicyen zezirksverein wurde eine Fläche von 400 Morgen wenig ertragsfähigen Landes in der Gemarkung Mettenheim bei WormS erworben und zur Hälfte bereits mit kriechenden Reben" bestockt. Diese Rebe wird in größeren Abstanden ge pflanzt, läuft in langen Zweigen über den Boden, soll besonders Widerstandsfähig sein und einen, wenn auch Nicht be sonders guten aber desto reichlichere ZUZemertrag liefern

Vom Jnlande. Zu Xenia, bei Peru in Jndiana, ist eine Erdgas-Quelle entdeckt worden, welche täglich 14,000,000 Eubikfuß GaZ liefern soll. Auch Farmer können m a n ch, mal großmüthig sein. Ein junger Bursche, der in Neweastle, Pennsylvanien, kürzlich ein durchbrennendes Fuhrwerk zum Stillstand gebracht hatte, erhielt dafür von dem dankbaren Eigenthümer des Wagens eine ganze weiße Rübe. Der jugendliche Retter war nicht minder r L r . C . ST . t J

grozzmuiyig uno iet;:ue oas vcsajeiu ab. ! In N a f h v i 1 1 c in T enneffee' ist vor einigen Tagen die älteste Person ; im Staate gestorben, die Negerin Aunt Jane." welche das hohe Alter von 118 Jahren erreicht hatte. Vor dem Kriege war sie die clavln eines Herrn ames , Eollins vom Eounty Marshai. Roch ' vor einem Monate war sie sehr lebhaft und im vollen Besitz ihrer Geisteskräfte und biS dahin me in ihrem Leben krank gewesen. Ein an Verfolgungswahnsinn leidender Jockey kletterte neulich aus einem Fenster im vierten Stockwerk "des Eonqreß Hoine" zu Chicago und hielt sich dann, ans dem schmalen Gesimse stehend, längere Zeit fest. Es gelang ' nur mit Muhe, den Wahnsinnigen, welcher durch übermäßiges Trinken den Ver stand verloren hatte, in Sicherheit zu bringen. Er wehrte sich verzweifelt geen seine angeblichen Angreifer und wäre cinahe in die Tiefe auf die Straße ge stürzt. Dem sonderbaren Schauspiel wohnte eine große Menschenmenge bei. In den Städten Nero V o r k und Brooklyn gibt es gerichtliche Dolmetscher, welche beim Uebersetzen aus dem Englischen in s Deutsche und umgekehrt, wirklich haarsträubenden Blödsinn begehen. Wa the sausage fit for cunsurnption?" fragte eilBrooklyner Rich ter einen deutschen, der englischen isprache nicht mächtigen Zeugen, in einem Proceß wegen Fälschung von LebenSmitteln. Und der gerichtliche Uebersetzer verdolmetschte dem Zeugen die Frage sofort folgendermaßen: Hatte das Wurscht der Schwindsucht?" Alles das wäre ja wohl sehr spaßig, bemerkt dazu ein Wechselblatt, wenn die Sache nicht auch eine sehr ernste Seite hätte. Auf solche Weise kann ja der Eindruck selbst der wichtigsten Zeugenaussagen zerstört oder in "sein Gegentheil verkehrt werden, und entweder dem Angeklagten oder dem Klager kann daraus ein ungeehrter Schaden entstehen. Mit dem Vau der katholischen Universität in der Nähe der BundesHauptstadt soll im nächsten Frühjahre begönnen werden. Der Platz für die Universitäts - Gebäude ist 2$ Meilen vo Washington entfernt und hat Eisenbahn - Verbindungen nach oerschiedenen Seiten. Das zaerst zu bauende Gebäude soll für den Gottesdienst bestimmt und bis Ende 188? sertig sem. Es wird im Rohbau 200,000 und mit der vollständigen inneren Einrichtung und Ausstattung Hl, 000,000 kosten. Die anderen Gebäude werden später gebaut, je nachdem die erforderlichen Geldmittel vorhanden sein werden. Es ist nämlich beschlossen und festgesetzt worden, daß oie Universität unter keinen Umständen mit Schulden belastet werden darf. Behufs Aufbringung der zu dem Bau nothwendigen Gelder wird Cardinal Gibbons demnächst einen Hirtenbrief erlassen, und im Januar werden die Bischöfe Jreland, Kcane und Spalding Colleetionsreisen antreten. Sie werden vorzugsweise bei den reichlich mit Glücksgütern versehenen Katholiken anklopfen. Der Historiker Pastsr und der Egyptiologe Vcraul sind bereits als Lehrer für die neue Universität gewonnen. . Eine Neuerung im amerikanischen Gesellschastöleben hat ein Best Man" herbeigeführt, welcher dem Bräutigam, zu dessen Trauung er von Nero Vork nach Louisoille in Kenntucky hatte reisen müssen, demnächst eine nicht näher spccisicirte Rechnung über S190 gehabter Unkosten übersandte. Der Bräutigam, der eben noch nicht über die Flitterwochen hinaus war, erwies sich liberal genug, die Forderung nicht als gänzlich unberechtigt zurückzuweisen, schickte aber nur einen Check in der Höhe von K100 und meinte, die Verdienste, welche sich sein Best Man" um ihn erworben habe, seien damit hinreichend gewürdigt. Aller Wahrscheinlichkeit nach war er der Anficht, er thue schon ein Uebriges, wenn er Reisekosten und Hotelbill bezahle und brauche nicht auch noch für einen neuen Anzug seines Gastes Sorge zu tragen. Möglicher Weise stellte er auch den Werth der Collation" in Gegenrechnung, welche dem Best Man" aus Anlaß der Hochzeit jervirt worden war. Jedensalls kann der Vorgang zu den seitsamsten Consequenzen führen. Das Annehmen von Einladungen wird dann eben Geschäft und wie es in Paris professionelle Vierzehnte" gibt, welche jederzeit bereit sind, gegen entsprechendes Honorar über das Dilemma des Speisens zu dreizehn hinwegzuhelfen, haben vielleicht auch in Amerika noch einmal alle Arten von menschlichen Ornamenten der Tafel ihren vollständigen Tarif. Schon im vorliegenden Falle soll der Einsender der Rechnung eine Art gewerbsmäßig schönen" Mannes sein. Die Sumpf ländereien, welche schon so viele Ungelegenheiten verursacht haben, werden demnächst Veranlassung zu neuen gerichtlichen Kämpfen werden. Im Jahre 1850 trat die Bundcsregierung den Staaten Michigan, Illinois, Wisconsin, Iowa, Arkansas und anderen Staaten alle innerhalb ihrer Grenzen liegenden und nicht bereits anderweitig verschenkten oder verkauften Sumpfländereien ab. Michigan allein erhielt aus diese Weise 7,374.804 Acker. Aber die Landbeamten des Bundes fuhren auch nach dem Jahre 1850 fort, diese verschenkten Ländercien zn verkaufen, und sehr bald sah sich der Congreß genöthigt, die Staaten zu entschädigen, was durch Gesetz im Jahre 1855 geschah. Illinois erhielt damals $443,286.89 und 2309 Acker Land, Iowa $515,291 und 321, 565 Acker, Wisconsin 185,173 und 104,747 Acker, Michigan $15,922 und 18,983 Acker u. s. w., und alle entschädigten Staaten zusammen erhielten $1. 506.845 und 504.656 Acker Land.

Ttatt sicy dies zur xeyrc uicüctt zu :s;:t und Vorsicht bei künftigen Verkäufen und Vcrfchenkungen zu üben, fuhr die Bundesregierung auch nach dem Jahre 1855 fort, nicht nur von dem Lande, auf dessen Besitz sie verzichtet hatte, zu verkaufen, sondern auch, da damals die Aera der Eisenbahnunterstützung begann, davon massenhaft an Eisenbahnen zu verschenken. Auf diese Weise wurden allein in Michigan angeblich 2,000,000 Acker von der Bundesregierung theils verkauft, theils an Eisenbahnen, wie die Jackson, Lansing & Saginaw, die Flmt und Pierre Marquette, die Grand Rapids k Jndiana. die Chicago & Northwestern, die Marquette, Houghton & Ontonagon u. s. w.) theils an andere Körperschaften, wie die St. Aary's Canal Co. verschenkt. Der GeneralStaatsanwalt von Michigan hat jetzt beschlossen, gegen die Bundesregierung klagbar zu werden, und den Werth der widerrechtlich verkauften und verschenkten Ländereien von ihr zurückzufordern. Sind diese Klagen erfolgreich, so werden zweifelsohne die anderen auf gleiche Weise geschädigten Staaten folgen. Ein blutiger Zusammenstoß zwischen Weißen und Negern, bei welchem zwei der Letzteren getödtet und mehrere verwundet wurden, fand auf Cat Island in Crittenden County, Arkansas statt. Die Veranlassung dazu gab die Verhaftung zweier Neger, welche beschuldigt waren, zwei weiße Frauen mißhandelt zu haben. Die Negerbeoölkerung auf Cat Island überwiegt die Weißen bei Weitem, und man befürchtet, daß die Farbigen blutige Rache nehmen wer-den.

Vom VnSZaVd. Vom Kiewer VezirkSgericht wurde dieser Tage, wie man der M. G.'Z. berichtet, ein Schwindler Namens Kerimosf zum Verlust aller Rechte, zu 2 Jabren Arrest und zur Zurückzahlung einer, oer Klägerin Tarnomfkaja abgeschwindelten Summe von 8000 Rubeln verurtheilt. Die Wittwe Tarnowfkaja hätte gern das große Loos gewonnenem mit dem Gelde wieder einen Mann anzulocken. Ter Angeklagte Kerimoff. ein orientalischer Schwindler, der als Wahrsager und Zauberer großen Zulauf hatte, wußte sich bei der einfältigen Wittwe einzuschmeicheln, ihr verschiedenen Hokuspo kus vorzumachen und sie zu bewegen, ihre Werthpapicre im Betrage von 8000 Rubeln mit einem Zaubersteine in ein Säckchen einzunähen, daß sie erst nach der Ziehung öffnen dürfe. Als die Werthpapiere eingenäht waren, forderte der Schwindler die T. auf, sich vor dem Heiligenbildc zu bekreu;igen,unterdessen vertauschte er das Geldpacket mit einem anderen ähnlichen, in dem weißes Papier war und reiste dann nach Kiew ab ; als aber der Ziehungstermin kam. hatte die T. trotz aller Zauberkünste nicht nur das große Loos nicht gewonnen, sondern sah sich auch noch um ihre Werthpapiere bestöhlen. Bezeichnend für diese Sorte von Schwindlern war Kerlmoffs Auftreten in der Gerichtsverhandlung. Nachdem der anfänglich Alles geleugnet, berief, er sich, als ihm das letzte Wort ertheilt war,als guter Perser auf den Prophetcn Ä.'!uk)amed, sagte, Millionen haben diesem geglaubt, wenn er auch das Unglaublichste behauptet habe, er sehe also nicht ein, warum nicht auch er, Kerimoff, den Leuten blauen Dunst vormachen könne, eS gebe ja genug Personen, die daran glauben. Von diesem frechen Höhne ging er aber fast unvermittelt zur größten Kriecherei über und bat um Freisprechung. Der Vreslauer Sozialistenprozeß ist nach zehntägiger Verhandlung zum Abschluß gekommen. Es handelte sich um 37 Angeklagte, die der Theilnahme an einer geheimen Verbindüng usw. beschuldigt waren. Durch das verkündigte Urtheil sind 8 Angeklagte freigesprochen, 29 Angeklagte zu Gefängnißstrafen von 4 Wochen bis zu einem Jahre verurtheilt worden, und in Bezug auf 5 Angeklagte werden die erkanntenStrafen durch die Untersuchungshaft als verbüßt erachtet. Der GerichtsHof beschloß, sämmtliche Angeklagte bis auf drei der Haft zu entlassen. Die Kosten dcsProzcsscs sind wegen des umfangreichen Apparates, den er nothwendig machte, namentlich wegen der Hcranziehung zahlreicher Zeugen von auswärts, sehr hoch. i n c in e c) r c u t ;:: Weser-Ztg." aus Chemnitz emmchrnm wir Folgendes: Ein großer Theil der sächsischen Jndustriebeoölkcru.ng befindet sich in sehr trauriger Lage. "Namentlich die sehr ausgebreitete sächsische Wirkwaarenindustric hat gegenwärtig eine sehr schlimme Krisis durchzumachen-. Schmerzlich wirkt dieselbe zunächst auch I aus die Lebenshaltung der Arbeiter, I deren Lohn unter dem Druck der gesun kenen Warenpreise in einer Weise zusammengeschmolzen ist, daß er heute meist nicht mehr ausreicht, selbst die nothwendigsten Bedürfnisse dieser wahrlich nicht an ein Schlcmmerleben gewöhnten fleißigen Bevölkerung zu decken. Man muß auf den Küchenzettel einer mittellosen Wirkerfamilie einen Blicö werfen, um die Erklärung zu finden für jene hohlwangigen Jammergestalten, denen man in sächsischen Jndustriedörfern, trotz idyllischer Natur und Herrttcher Gebirgsluft. begegnet. Der reiche Kindersegen jener Familien läßt die Zeit der Hungerlöhne doppelt schwer empsins den. Das Hungern wird gewissermaßen zur Lebenskunst erhoben, denn unzweifelhaft gehört ein respektabler Scharfsinn dazu, mit einem Wochenocrdienst von :i 5 Mark einer Familie das Leben zu fristen. Und doch ist selbst bei solchen Löhnen momentan in der Wirkwaarenbranche, soweit dieselbe als Hausindustrie betrieben wird, nicht genug Arbeit zu. finden, denn die Handschuharbeiter sind in gleicher Lage. Solchen Zuständen gegenüber lebr der Handweber, sonst zu den Aermsten der Armen gerechnet, noch in nahezu glänzenden Verhältnissen". Dieser Glückliche bezieht gegenwärtig für ein Stück ganzwollener Waare von 334Meter Länge und 1,27 Meter Breite etwa 6 Mk. 50 Pfg., ein wabrhaftes Heidengeld, wenn man bedenkt, daß der Weber auf solchem Stück nur" etwa eine Woche, und wenn er die Nacht zur Hilfe nimmt, gar etwa nur 4 5 Tage arbeitet. ...

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