Indiana Tribüne, Volume 11, Number 80, Indianapolis, Marion County, 7 December 1887 — Page 1
MMA & f--- . -r W f 45YÄ WID w. Sshrgssg 11. Sssiee : No. 140 O0 QorGIcsö Steche. KnNNer 80. SuDicnopoIlö, SoDicno, Mittwoch, den 7. Dejembee iOS7.
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in dieser Spelte koste S Cent per Zeile. Auzeizcn in velchen Stelle? gesucht, ode? offerirt werden, finden unentgeltliche Aksnahme. Dies,lien bleiben 8 Tage stehen, können aber knbeschräntt nraerl werden. L,eige, Kelche Ml Mittag 1 llh, adge. zeöen werden, finden noch aa selbigen Tage Anfnahme. WerZssgt. erlangt: Ein junge; Mischen für l'ichtt Hau, bett in einer deutschen Fam:l'. Aein Waschen nd Bügeln. ach,us,agen ro At Nord Alabama Sirifce. 7 , Stsllegesuche. Gesucht wird e n junger Minn zur Erlernung b8 otheker Sesäfte. ähre in d:r Offire d Uxite. 2113
eneS per Telegraph. WetterilLöltyltn. Washington. 7. Dez. Schöne. küd!tttS Wetter.
KoZZen entstehen außerdem durch Aus gabe un.d Verlheilunz der Stimmzettel! Dabei ist noch außerdem zu bedenken, daß die Herstellung der Stimmzettel durch die Parteien selbst, Gelegenheit zum Druck allerhand falscher Stimmzettel giebt. Es wird daher in le&ttt Zeit vielfach mit Recht die Einführung des australi-
schen Wahlsystems empfohlen. Die Basls dieses Systems bildet zunächst der
Ein netter Schuldirektor. S t. L o u i S. 7. Dez. Aechie Gea harn, einer der neugewShlten Schuldirek toren (der wahrscheinlich gegen da Deut
W stlmmen wttv) wuroe wegen unzu-, rar.,nvr,fa v.c, mu in Nr. I h..rn.n,. m,.,. i;
, -w , - r mr ' n w x. I V' u m w ---w T-"- viiyit iihhiih vv ... . Hll igen AngrissZ ausZseln Dtenstmädch'N . . ' , . fifMMl L,,.,,.
Vkkhastet. I . w..J..f.24 :n A!.
voer emetnoeangegrnyeii in. ajk
Ver Qabel.
Der deutsche Kroulprinz. B e r ! i n , 6. Dez. Dr. Sommerbrod, Professor an der BreSlauer Universität, ein hervorragender Svezlalist in Be zug auf Kehlkopsleiden, hielt heute eine Vorlesung über den Fall deS Krön. Prinzen. Er ist geneigt zu glauben, daß eS ein Fall von PerichondritiS mit AbSzeö
und kein Krebs sei und meinte, die Wie
Fragt (Suren Grv cer darnach l
sucht wird Ctkll an einem 40 Jahr alten Deutschen al HtZchtr. äUtrf: mil 233 mr, 14Zu:e, Straße. 8?,
Schülr gesucht! Si erden noch irere Schüler, rvelch da Zeich ne buligst gründllch er.ernen ollen, g, sacht, o. A Daot traß. t0d Zu verkaufen. u verkauf n: Ein freqnttr Ealoen. Aus kft giebt die Ofsiee dl. Blatte. Swda verschiedenes.
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Todcs'Anzeige. Freundin und v,randtn die traurige Stithei Ug, unser gel'ebter Latkr. Frauz Jacob tterrmanv.
a 5. Teiember. um 8 Uhr NorzenS. i lter von 74 Jahren gestorben ist.
Tie Beerdigung findet Donnerstzg Nichmittaz um Z Uhr, vom Triuerhaus'. No. 272 Oit Market Straße.
au statt, o, einladen Die tru?rnden Hluterzliebeukn.
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Kniglits of Pythias.
Die VUglidr der Zch'ller Loge No. öl, K. of P..
ndbiermit aufzeforrert, sich morgen. Donner
aa. den. Ten-bkr. Rachintttaz t Uhr in der Lo.
genhalle einzufinten, um an dem Leichentegängvtß nsere Verstorbene B?der H. Wank dick.
theil,unehmen- Brüder ter Schmejtertozeu nao ein.
ae!aden, John Vlöger, . ?eblaoch. R. cf S.
rost er Bak l
der
'Jnioo Fraternelle Francaise !
in der MOZ A.TfcT-11 ALLE,
&eate Abend, 7- Dezember.
EiUritt Herr und Dam? S0 C?nt. 2tU weitere Dame 25 Cts.
G r 0 sz e r Ball!
- invx Denesij für VJLXa. MEIZLTSR, gegeben 0 dr Bäcker Union No. 18, und dem
Bäcker Gegens. Unt. Verein,
am
Samstag, 10. Dezember '87,
in kk, .MszartKal5e:
Eintritt 60 Cent
Selbstmord. Delphi. 7. Dez. Letzten Abend
hatte Charles Vale einen Streit mit sei'
nem Vater. Kurz nachher warf er sich unter einen daherbrausenden Eisenbahn zug. Der Kops wurde ihm vom Rumpse
getrennt.
Gditorielles.
hat in No. 12 Nord eridian Straße. West
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- Pack schlägt sich. Pack verträgt sich.
In einer der letzten Caucussitzungen der demokratischen Cnzreßmitzlieder that Breckenridge von Arkansas eine Aeuße rung, welche Blount von Georgia mißverstand. Er sprang auf Breckenridge zu.
gab ihm eine Ohrfeige, welche Jener er
widerte, und nur das Dazwischentreten
Anderer verhinderte einen regelrechten
Faustkampf. Dann erfuhr Blount, daß
er Breckenridge mißverstanden habe, und
hat Abbitte. Darauf erklärte Brecken-
ridge, daß er vor dem Gentlemen von
Georgia stets die allergrößte Hochachtung gehabt habe, welche durch die Ohrfeige
keineswegs verringert worden sei, worauf gegenseitiges Handeschütteln erfolgte.
Es sind doch famose K.rle, unsere
Volksvertreter !
Während Jakob Sharp in einem
schon eingerichteten Zimmer des LudlowGzwahrsamS weilen durfte, bis seine Berufunz vom Appellationszcricht geprüft worden war, mußte O'ZZeil und Mc-
Quade, zwei der von ihm bestochenen
Llldermen sofort in's Zuchthaus wandern.
Dort sitzen sie jetzt noch, ohne daß ihre
Appellation in Erwägung gezogen wäre.
während Sharp, der ein halbes Jahr später appellirte, bereits auf freien Füßen
ist. Der D!striktsanwalt Martin erklärt
das damit, daß er sich für die Appellation
eines Verurtheilten, der bereits im Zucht-
Hause sitzt, nicht interessire.
Wir haben durch die Bestätigung des
Urtheils nichts zu gewinnen", sagt er.
Nur wenn einVerurtheilter gegen Bürg-
schaft auf freien Füßen ist, oder lediglich
im Gewahrsam gehalten wird, geben wir uns Mühe, daß die Appellation schnell
aus dem Wege geräumt wird". Der arme Verurtheilte kann also im ZuchtHause verkommen, auch wenn er unschul-
dig ist ! Für die Herren Staatsanwälte hat er alles Jnteresi: verloren, sobald er die gestreifte Jacke angttozen hat. Das
ist die Rechtspflege der großen Republik. (Clevel. Anz.)
Daß sich alle bisherigen Gesetze zur Erzielunz unparteiischer, unbeeinflußter
Wahlen bei uns als unwirksam erzeben,
ist eine traurige Wahrheit. Wir haben
absolut nicht eine Wahl, deren Resultat
wir als den Ausdruck einer freien Volks
Meinung bezeichnen könnten. Wir wollen
von der Unwissenheit und Urtheilsunsähig keit der Massen gar nicht sprechen. Da
gegen läßt sich durch Gesetze überhaupt
nichts machen. Was diesen Punkt anbe
langt, so wird sich daran nichts ändern.
so lange die ökonomischen Verhältnisse sich
nicht andern. Ein gebildetes, Urtheils fähiges Volk ist so lange eine Unmöglich-
keit, als die Mehrzahl der Menschen zehn
Stunden täglich schwer arbeiten muß.
nicht genügend Zeit zur Erholung und
Belebrung findet, und nicht genügend ver dient, um den Kindern eine Erziehung an
gedeihen zu lassen, welche sie in alle Phasen moderner Bildung einweiht, so
lange Kinder, statt in die Schule zu gehen.
in der Fabrik arbeiten müssen. Aber der Schwindel und der Betrug be
Wahlen ließe sich durch Gesetze denn doch
zum Theil unterdrücken und es ließen sich
auch die Schwierigkeiten zum Theil heben, welchen neue Parteien begegnen, die arm an Geldmitteln sind. Man denke nur z. B. welche Kosten durch das Drucken
von Wahlzetteln entstehen; zede Parte; ha
diese Kosten und sie muß vielleicht fünfzig
oder hundert Mal so viel Zettel drucken.
wie praktisch verwendet werden können.
So wurden z. B. in New Jork für
1,200,000 wirklich abgegebener Stimmen
achtzig Millionen Stimmzettel gedruckt Man bedenke nur, wie enorm der Kosten
betrg ist. Welch weitere ungeheure
Stimmzettel werden deshalb alle vom Staate oder von der Gemeinde geliefert und zwar in der Art, daß die Namen sämmtlicher Kandidaten alle auf einen Zettel gedruckt werden. Der Stimmzeber wird in ein Zimmer geführt, wo ihm ein Zettel eingehändigt wird. Er befindet sich ganz allein in dem Zimmer, kein Mensch hat Gelegenheit zu beobachten, wie er stimmt. Die Namen aller derjenigen Kandidaten, für welche er nicht stimmen will, streicht er aus, giebt dann seinen Zettel ab und vnläöt wieder das Zimmer. Jede Beobachtung und Beern flussung bei Ausübung des Wahlaktes ist ein Ding reinster Unmöglichkeit. ES sind außerdem Beamte da, welche Blinde und des Lesens Unkundige unterweisen und unterstützen. Es ist vollständig klar, daß unter so! chen Umständen der Stimmenkauf ein Ende haben wird. Denn es wird Keinem
mehr einfallen, eine Stimme zu kaufen, wenn man den Verkäufer derselben nicht
ontrolliren kann, wenn min nicht wissen ann, ob man auch die Waare für den
bedungenen Preis. erhält.
Die Einführung dieses SystemZ wäre
gewiß sehr zu wünschen, leider aber haben unsere Politiker m:hr Vertrauen zu der
Unehrlichkeit, als zu der Ehrlichkeit der
Wähler, und darum sind die Aussicht n
n dieser Richtung nicht sehr trostlich. DmytnglhttHten.
C. F. SGLLIIUY'S
Zfraparirtes
Buchweizen -Mehl
Rekurs Valkpullicr.
Bi?m a r k S G e s u nd h eit. B e r l i n, 6 Dcc. Der Gesundheit?, znstand des Fürsten ViSmakk visiert sich unter dem Regime des Dr. Schwenninger und der regulären BewegungSkur. In
deß leidet der Fürst noch immer an ner- Ooblschmeckende Extrakte
vöser Schlaflosigkeit.
und Gewürze. Wollt Ihr das Beste, dznn kauft bei
uns.
Reorganisalion deSttabinetS.
Washington, 5. Dez. Der Prä"
stderit sandte dem Senat folgende Nomi' Nationen zu :
Lucius C. Limar von Missilstpv''. Rich.
ter deZ Od,r?undkSgerick.tZ.
Wm F. WllaS von WiSconsili. Sckrc.
tär deS Jnncr".
Don M. Dickinson von Michigan. Ge
neralpostmeister
Charles S. Falrchild von New Yark,
SchatzamtsskkretSr.
G'vrze L. RiveS von New York, HilfS
Staatssekretär.
Jsacc C. Way.iard von York.
HillS'SchatzZwtZsekrelär.
Sigouraky Butler vo Masiachusttts,
zweiter ComptroU:? des Schatzamts.
JaneS W. Hytt von Connecticut.
BunreSschotzmeister.
C o n g r e fe. Washington. 6. Dez. Im Hause
wurden mehrere Anträge in Bezug aus
Aenderung der GeschSstSordnung gestellt.
Die Botschaft d?S Präsidenten wurde ver
lesen, worauf sich da HauS bis Donner
stag veltigte.
Der Kautjchu k'Trust. New York. 6. Dez. Dte zweiCom
pzgnien. welche sich, bis jetzt dem Kaut
schuk (rudier) Trust nicht anschließen
wollten, haben nun doch nachzegeben und
der Trust wird seine Geschäfte am 1.
Januar beginnen
W a S moralische Temperezler
. thun.
Cutler, J.id., G Dez. Gestern
Morgen ereizntte sich in der Schankmirtb
schalt der Gedr. Stevenson eine schreck l'che Explosion. Man ha:te Dynamit Pulver in Auflernkannen unter daS HauS gestellt und schwere Steine darüber auf geschichtet. Der Boden der Wirthschaf
wurde durch die Exp'osion völlig in die
Höhe gehoben, dcr groe Ofen wurde
durch die Zimmeldecke trieben, und im
Ganzen eine grauenhafte Zerstörung ver Utsacht.
Gut für Geschäftsreisende.
Galvaston. Tx , 6 De.,. DaS
BundeSgericit entschied heute tn dem
HabeaS CorpuS Flle von Robert C
Stsckton von KanjaZ. welcher viraftkt
worden war. weil er sich geweigert hatte.
die vom Gesetze den aus andern Staaten
kommenden GeschäftZreisenden auferlegte
Lizeriözedübr zu bezahlen, djß diese
Steuer in Widerspruch mit der Bunde? verfasiang stehe, und daß kein Einzel
staat das Recht habe, eine solche Steuer
aufzuerlegen. Bulgar ch eö
London, 6. Dez. ES verlautet.
Fürst Ferdinand habe an den Lord Sa
lisbuly geschrieben und um die Hilfe Englands zur Aufrechterhaltung deS
Friedens in Bulgarien gebeten.
Rußland und Deutschland. Die gefäls chten Briefe. Berlin. 6. Dez-mb. Der russische Staatkrath Gras Soldatenkofs. (?) wt! cher zum rusi. Amt deS Auswärtigen ge
hörte, befand sich mehrere Tage hindurch Melvin McPherson bekannte sich schul
1 rr i 'in . . ii I i! t'.t 0 rr ...
in einer xiramt'jion vlkr. lvklaze Mll vlg. rnne vkli.'te paille glprugtlt zu
den vielgenannten, an den Zaren gesand. haben und erhielt 525 00 Strafe und
ten gefälschten Dokumenten in Verbin Kosten zudiktirt und wurde aus 30 Tage
düng steht. Der Gras Soldatenkofs in'S ArbeitSbaus geschickt.
hatte eine Besprechung mit Herbert Bis Welche Art von Gerechtigkeit und Un
marck in Gegenwart deS russischen Geafen vartelllchkeit Wuth? im Polizeigericht
Schuwalosf. Nach Berificirung der et! finden, zeigte sich wieder einmal heute
währten Papiere ist Soldatenkofs heute BormiZtag. John Grädner. welcher einen
nach St. Petersburg zurückgekehrt. Saloon in No. 359 Madison Ave. sähet.
Die Gräfin Wolkenstein-Trostdurg. rrar angeklagt, einen gewisien ThowaS
Gattin deS österreichischen Gisandten in Holt geschlagen zn hzben. Die Zeugen
St. Petersburg, welche im obigen Fäl aussagen erhaben, daß Gräbner de Holt
schungöskanral verwickel ist, ist diel wegen ungebührlichen Benehazens auS
Wittwe des Grasen Schleinitz. deS frühe, seinem Lskale gewiesen hatte. Hol! wollte
ren HauSministerS am preußischen Hofe, nilt gehen und o!S Gräbner dann Hand
Während sie in B.rlin wohnte, intri an ihn legte, schlug er denselben mit sol
gniite diese Dame ganz besonder eifrig cher Gewalt in'S Gesicht, dß ihm(Gräb
gegen BiSmarck, und auch nach ihrer ner) das Blut über daS Gesicht lief.
Berheirathung mit dem Grifen Wolken Holt wurde rann aus dem Saloon er t fi 9.4 f. t t I r m ri r t .
fltln Ä.rostdlrg, unlerytett ne vte Bezte rerni. r uik leooch die Tyure ern.
hungen zu BiSrnarck'S Gegnern om Hose kam mit einem großen Stkin in der Hand (darunter hauptsächlich Gräfin Perpon zurück und mußte wieder mit Gemalt
cher, Prinzessin Furstia RadnwM und entfernt we.den. Nun schmlk er mit
die v. Prillwitz. Gattin des königlichen I Steinen nach den Thüren und Fenstcrn.
Kammtrherrn, zu erwähnen sind) auch Sechs Fenster wurden zkltrümtnert und fernerhin. Revolverichüsie wurden abgefeurrt. Alle
Sie zeigte ihre Correspondenzkn dem diese Aussagen wurden vor dem Herrn
Rathgeber deS Zaren. Baron Jom'mi Mayor gemacht, dnser aber anstatt die
und anderen Deutschseinden, sowie der s:m Burschen eine gehörige Lektion zu er
Zarln. und durch diese Canäle wurde der thktlen, besteaste Gräbner um $1 und
Zar selbst beeinflußt. Kosten. Außerdem bat Holt 5 Klagen
ES verlautet, daß BiSmarck den Kaiser gegen Grübnrr wegen Verletzung des
Wilhelm ersuchen wird, den Grafen Per Liquor'GesetzeS anhängig gemacht.
poncher und den Grasen Prillwitz zu ent John Grisfin. der gestern wegen Weg
lassen. Diese Beiden sind in Friedrichs. gebenS geistigir G.tiSnke räch 11 Uhr ruht gewesen und baden betheuert, daß sie Nachts prozessirt worden war. war einer
an den erwähnten Correspondenzen ihrer der Barkeeper bei einem Ball der Säge
Gattinnen völlig unschuldig seien. wacher, welcher am Montag in der Lyra
Man trwartee, daß die österreichische Halle stattgefunden, und welchen die Poli
Regierung den Grafen Wolkenstein zei nach II Uhr mit ihrem Besuche beehrt
Trostburg zurückberufen wird. hatte. Außer ihm waren noch zwei Bar
Fürst Car.tacuzene. der erste Rath der keeper verhastet worden, diese aber wußten
russischen Gesandtschaft in Wien, ist nach ihre Flucht zu bewerkstelligen.
St PeteeSburg gegangen, um dem Zaren Die chinesischen Gaarbll r .mußte der
persönlichen Bincht über die Intriguen, Mayor freisprechen, weil eö der Polizei sowie betreffs der Politik Oesterreichs nicht gelungen war, unter den Bezopften
gegenüber Bulgarien zu erstatten. die wirklich Schuldigen festzustellen. Die
Fürst Dolgorowkoff. Gouverneur von Burtche waren Alle gleich häßlich
Moskau, kam daselbst am Samsiaa aus
m.,..?... frtffcftfs..n.l Der klein Stadtlzerold.
WUt, U ... XZ V 1s UIVVtIIUI
Mittbeiluna. die beute Abend tlnaetrorfen
, , " I rrv. m c.v rrt :. :n t .....
ist. mnAl k,?nnt hnfc slrft n!nnrnm. WllW 0u itangaicicc I i,(Ul(
I" j v u u w w ,
koff eine ossiziklle Ertra-Notiz an das ormrilag gelroroen.
Bureau jedes Blat:eS sandte, worin er Rabbiner Messing seiete letzten SamS
die Erörterung dir Beziehungen zwischen tag seinen 45 GedurlStaz. Seine Schul'
Rußland und Deutschland absolut verbot, kinder überraschten ihn Mlt emer Pracht.
vollen Studlrlamve.
Aus Frankreich.
Pari?. 6. Dez. Wahrscheinlich wird SST Herr Perty C. JngallS erlitt
Godlrt Premier und FlourenS Minister in der Mbe der Maus'fchen Brauerei
des Auswärtigen werden. A..?. .. " "
rt . . n x ... I iu,rutr, uiiu i uuu nui;uni,u liwi
uüim.rn yaoen ois amliag rde. Durch ren Beistand der Arbei:
vertagt I in der Mauö' schen Brauerei wurde em
Eine Subskription wurde eröffnet, um großes Unglück verhütrt.
htm nrfhn (Tnrnnt hern sWrn&rintpr hfi !
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.0 9 0 r u 1 1 u) c vi e i m vtnai
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theil des Ofens. Dieselben
Ventile sind am Double Hea-
er" angebracht.
Sto. 84 Og Wasbington Qtraße.
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Präsidenten, ein Denkmal zu setzen. Der Präsident halte heute eine Unter
redung mit Clemekiceau. Er bestand D?. kten darunter sind zu Münckm
aus einer Vrreinizung aller R'publikaner mit Sv.0l) Druckwerken und 24.000
in der Kammer. Ee meinte, daß bei Handschriften, zu Berlin mit 700.000
Wahlen unter allen Umständen die Re Banden und 15,000 Handfchrlsten,
publikanrr aemeir.schasllick ffront aeaen Dresden mit 500.000 Banden und 4000
den aemkinsamen ftcinb. die Monarcki. Handschriften, Darmstadt mit 330,000
N.n macken snll.n Banden. 75,000 Dissertationen und
. InAAst ft..Af j. n ...! . .-L",r.
n: s sn.ARh... auoturiien, i'crpzranlver,rrars-
.u..,vv ,i,uum rni. uu. -h.u, n o-n .-nn WSnS ..nS
ten vollständig über.in. und meinte, daß 4000 hndschriftcn Vreslau 340.000 ansia't em Kabine! aus den verschudenen Bände und 2000 Handschristen, Stutt-
ruppen zu,ammenzu,ttuen, es ve,'er gart 300.000 Bände, Tübingen 280.000 fei. eine Platform aufzustellen, auf wel- Bände, Freiburg 250,000 Bände, Gotha
cher alle republikanischen Elemente einen 233.000 Bande. Weimar 238,000
Platz finden können. Bande, Jena 180,000 Bande, u. s. ro.
Wettere große Buchersammlungen bcsin den sich in Wien, 400,000 Bände und 20,600 Handschriften. Haag 1 00,000 Bände und 2000 Handschriften, Brüssel 205,000 Bände und 20,000 Handschriften, Madrid 200,000 Bände. Rom (Baticana) 100.000 Bände und 4700
Im Polizeigericht war man heute l Handschriften, Neapel (Bibliotheca Bor
schnell fettig. Die meisten Fülle waren bomca) 200,000 Bande. 4000 Hand
nur von wenigem Jnteresie. schrlsten, PanS lNatlonalblbllothek) über
ct.tL im.v. . o. . . I n Mliilltnn virtnnr KK -t?n
0n. ae wuroe wegen runlenoen 7r"T!t 12: r'
nh I icnnricn, cictaumu iiai ciurac ioiid
"VUIIII Vt.VV.H.II U II II VI' I . CM t t r-m n s, . " l thek) über r,ne Million Bande und 210. s ""Hl. I e..,yfAxr-'.tt3 oAn .ta.;
cv im r' ver n. I UUU uiu im, vnvvn l;illlLUi( Frank McKmnky wurde ebenfalls um Ms über Ant Million snsX.
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