Indiana Tribüne, Volume 11, Number 79, Indianapolis, Marion County, 6 December 1887 — Page 2
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Zndiana Tribüne. Erscheint KSglich d Kssstegs. Äia glich eSCittftnt Kftet dmch den XiSfixU ut3 r:r ftochi, bti C?nntcfl .,2rilit3o5. tid zulk, 1 mil. VT ir15t4l ; V,iVzzZlsz 5 33 C5f??vi 140 MrulondKr. Jd anapolis, Ind., 6 Tezember 1887. Königin Baumwolle. Früher war Ver. Staaten die Baumwolle in den der alleiniae 5errscher. Sie machte Krieg oder Friede, schloß Bündnisse und Verträge ab. und ohne ihre Einwilligung durften, bildlich gesprochen, vom Congreß fast gar keine Gesetze erlassen werden. Jetzt ist es mit 'lhrer Herrlichkeit schon längst vorüber. An ihre Stelle sind König Weizen, König Wclschkorn und Königin Kohle getreten, obgleich sie noch immer in unseren Süds staaten eine hervorragende Rolle spielt. Sie muß sich indeß gefallen lassen, daß ihre Dictate im Nathe der Nation nicht mehr die maßgebenden sind. Vor dem letzten Bürgerkriege lebte der Vaumwoll-Pflanzer im Süden, wie der Herrgott in Frankreich. Geld spielte bei ihm überhaupt keine Rolle, und es fiel ihm nre ein, sich mit langweiligen" Rechnungen zu befassen. Wollte Jemand von ihm Geld, dann schickte er ihn einfach an seinen gactor" oder stellte ihm einen Check aus, der überall so gut war, wie baares Geld. Der Factor in Re Orleans, Savannah, Charleston, Mobile odt? Galoeston war der gehorsame Diener des Pflanzers und stets bereit, ihm &orichit)e auf die nächste Ernte zugeben. Er stand sich wohl dabei. Er durfte in feiner Rechnung gegen seinen Auftraggeber aufführen, was er wollte ; derselbe gab sich nur sehr selten die Mühe, einen Blick in diese Rechnung zu werfen. Es war durchaus kein: Seltenheit, daß es zwischen dem Pflanzer und seinem Factor manchmal erst in 15 Jahren zu elfter ordentlichen Abrechnung kam. Beide standen sich wohl dabei, und die Plantagen florirten nicht minder, wie die HafenStädte, in welchen die Königin Baumwolle" die Hauptrolle spielte. Jeder Sklave auf der Plantage repräscntirte ein Capital, das dem Eigenthümer einen bedeutenden Ertrag abwarf, ohne daß es liäthig gewesen wäre, sich wegen der 1 Unterbringung" desselben Sorgen zu machen. Seit dem letzten Bürgerkriege haben sich die Verhältnisse vollständig geändert. , Die früheren Sklaven wurden freie Manuer, und der Pflanzer durfte sie nicht mehr als ein Capital betrachten, auf . welches hin ihm sein Factor Vorschüsse 1 gab. Auch das Land nahm auf eine - wahrhaft erschreckende Weise an Werth j ab. Wollte der Factor künftighin noch mit dem Pflanzer Geschäfte machen, dann mupte er sehr vornchng sein, wenn er keine Verluste erleiden wollte. Das 'Q.frühere stolte Leben hatte für den Pflanzer ein Ende. Dlc Roth zwang thn, mit jedem Cent zu rechnen, und eine vollständig neue Ordnung der Dinge entwickelte sich in sehr kurzer Zeit. An Stelle des Plantagenbaus im Großen sind jetzt die Pächtcrwirthschzften getreten. Die Plantagen sind in kleine Farmen getheilt, von denen jede ungefähr 30 35 Acker enthält. Der Eigenthüm5r verpachtet das Land an seine srüherenSklaocn und schließt mit denselben 'einen Contract ab,' wonach sie ihm von dem Ertrage ihres Landes den vierten Theil als Bezablung der Pacht abzuliefern haben. Die Reger stehen sich bei diesem Geschäft nicht sehr gut, und sie können schon zufrieden sein, wenn sie sich von Jahr zu Jahr mit Frau und Kindern durchstümpern, ohne noch tiefer in Schulden zu gerathen. Haben sie kein eigenes Gefpann und keine Mittel, um die Aussaat selber besorgen zu können, dann müssen sie wohl die ganze Hälfte ihrer Ernte an den Vermiether abliesern. Troyallede. hat der Baumwollenbau in den Ver. Staaten durchaus nicht abgenommen, obgleich die Baumwolle gegenwärtig im Weltmarkte nur einen sehr geringen Preis bringt. Zu Zeiten des Bürgerkrieges gab es Perioden, in wclchen das Pfund Baumwolle bis $2.00 brachte, und viele Farmer und Pflanzer im Süden klagten, sie könnten nicht mehr bestehen, als der Preis auf weniger als 15 Cents per Pfund gefallen war. Und doch kostet das Pfund im Durchschnitt gcaenwärtig kaum 9 Cents, und trotzalledem leben die Leute immer noch, ob- ? gleich sie sich natürlich jetzt. bedeutend einchranken müssen. Im Jahre 1360 wurden in den Ver. Staaten 5,336,897 Ballen Baumwolle jeder richtige" Ballen wiegt ungefähr 500 Pfund erzeugt. In diesem Jahr, . welches sich keineswegs durch eine sehr reiche Ernte auszeichnet, hat man unge fähr 6,300,000 Ballen geerntet, und sttllenlveise mag die Ernte noch nicht ganz vollendet sein. Auch Baumn?oll:Fabnken gibt es jetzt in den Ver. Staaten die schwere Menge, sodaß es nicht mehr nöthig ist, die Baum: olle tast ausschließlich in's Ausland, wie z. B. nach England, zu schicken. 'Die Cultur der Baumwolle verlohnt sich demnach in den Ver. Staaten noch m mer. obaleicü sie aus den Titel: -Kin? Cotton" keinen Anspruch mehr erheben kann. Ein schwarzer DemoftheneS. Bekanntlich hat sich während der letzten Prohibitions - Campagne in Atlanta in Georgia, welche mit einer Niederlage der Prohlbitionistei endete, besonders Jelf. . li! C.-r A. fln M V S - rtmnhf hirirn nen ene?y '7mnftfiMTPS lOIlMiUllt jlll lIllUWillliM', Wv. u.vvfcltr. - !.I 17 V. ! ... . t ts(Amlfrtn ( t f ist ein Händler mit Patentmedicinen und pflegt seine haaren in offenrita)en Marktbuden anzuvreiscu. Er ist ein ' kleiner, schmächtiger Mann mit phanta ftitä wirren, lanaen Locken, der sich be sonders unter der Neaerbeoölkerung des Südens einer großen Beliebtheit erfreut. Als Nellowstone Kit nach Atlanta kam. - war diVgänze Stadt wegen der Prohibitionsbeweauna in zwei aroue Lc;aer ae-
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; . , i , , l, , sv(vuni vwy in in ! . Y- r i - -1.' - spalten: &Jfö iijiihi 'ckait, klify t? uttg wenigstens ein MitbeweggrunV füt ' s aber auchden Schmelz von den ahdeutende Rolle er unter den ?!egern : den deutschen Kanzler lag, den Ausbruch nen fort und führt dadurch ihre Zerstö- : r.t t:- r .rp ju I . ' , . ... v ' 1 cs. ..:
spielte, und sowohl die Freunde, als auch die Gegner der Prohibition versuchten, ihn auf ibre Seite hinüber zu ziehen. Er weigerte sich indessen, positiv Stellung zu nehmen. Ich bin," so sagte er, ein freier Mann. Ich werde thun, was ich für recht halte. Ich habe noch nie meine Stimme oder mriucft ISitflwj; verkauft. Wenn ich trocken" (d. h. für Prohibi tion) stimmen will, so können die Nas, sen" mich nicht kaufen. Ebenso wenig können dies die Trockenen" thun, wenn ich es für recht halte, für ihre Gegner einzutreten." Einige Abende vor der Wahl traf Kit" endlich seine Entscheidung und hielt eine glänzende Rede g e g e n die Prohibitionisten. Eine uuendliche Volksmenge hatte sich vor seiner Schaubühne versammelt und horchte in cthemloser Spannung den Worten des kleinen Mannes mit den langen Locken. Ehrwürdige Frauen und Mütter von Atlanta," so hub er seine Rede an; ich empfinde tief die Lage, in welcher sich Atlanta gegenwärtig befindet. Der Vater ist gegen den Sohn, der Bruder gegen den Bruder, und jahrelange Freunde stehen fich jetzt in Feindschaft gegenüber. Ich wende mich jetzt an die Mütter und Töchter in Atlanta, nicht um Geldes willen oder um gewissen Eliquen zu gefallen, sondern mi Interesse Ihrer eigenen Söhne und Brüder, um den Frieden und das Glück ihrer Heimstätten zr fördern. Ihr guten Mütter von Atlanta, von Euch hängt das Wohl und Wehe, ja. vielleicht das Leben Eurer Söhne ab. Ueberlegt es Euch wohl, damit Ihr sie nicht in Versuchung führt. Euer Sohn mag eine Leidenschaft für Getränke haben. Und die Versuchung mag ihn auf Abwege führen. Kann aber die Prohibition Ihren Sohn retten? Kann sie die Versuchung beseitigen? Entfernt sie den Schnaps und Wein aus Ihrem Gastzimmer? Verbannt sie die Getränke aus den Häusern derjenigen, bei welchen Ihre Söhne Besuche abstatten? Verhindert sie, daß andere Leute hier in die Stadt kommen und Locale aufsuchen, in wclchen sie etwas zum Trinken bekommen können? Wäre dies der Fall, dann würde ich von Herzensgrund sagen: Gott segne die Prohibition. Aber es ist niäit so. Manch Prohibitions-Haus" in Atlanta birgt in dem Seitcnschrank oder im Keller mehr berauschende Getränke, als man in Häusern der (Gegner der Prohibition sindcn kann. Ich kenne das aus Ersahrung. ES ist wahr, daß sich in dem Hause eines Freundes" eine volle Flasche nebst Glas befindet und daß der Freund" Ihren Sohn einladet, sich nach Gefallen zu bedienen. Der junge Mann wird zum Heuchler und trinkt, täuscht aber daheim seine Eltern. Er verkauft seine Seele und tritt seine eigene Ehre mit Füßen. Mütter, könnt Ihr Eure Söhne am Trinken verhindern, indem Ihr die Wirthschaften schließen läßt? Der junge Mann von heute ist nicht derselbe, der er vor 40 Jahren war. Er ist fortschritt-, licher, beweglicher in seinen Manieren und empfänglicher für die Verzuchung. Behütet Eure heimische statte, inocin Ihr Eure Söhne davon abhaltet, gehei me chnapshohlen zu besuchen. Alemand kann ihn sehen, wenn er sich in diese Höhlen begibt, und er sinkt in denselben immer ttercr. Er hat Euch betrogen, Ihr Mütter, er hat Euch, Ihr Schwestern, entehrt, und doch kennt er keine Scham, keine Diene, denn er weiß, daß Niemand seine Schleichwege kennt. Mütter, könnt Ihr einer solchen Sache Gottes Segen wünschen? Mögen die Wirthschaften offen em; mögen sie sich an den gesuchtesten Plätzen befinden; reißt die oryange von den Thuren und Fenstern herab; laut die Sonne Jedem in's Angesicht scheinen, der an der Bar" steht und trinkt. Perlangt nicht, daß Eure (söhne für Prohibition stimmen, verbannt vielmehr die Getränke aus Eurem eigenen Hause, und versucht vor Allem, daheim selber der Temperen; getreu zu sein. Laßt die Schenken in Icuhe. Zeigt sie Euren Söhnen, und dann seid stolz darauf, daß Euer Sohn die Versuchung gesehen und ihr widerstanden hat. Laszt Euch nicht beirren. Gebt Euern Söhnen Gelegenheit, sich als Männer unter Männern zu zeigen." Unter athemloser Spannung der ZuHörer brachte der Redner seinen Vortrag, von welchem wir einen kurzen Auszug gebracht haben, zu Ende. Als er fertig war, kam eine Deputation aus dem Courthause und holte ihn dort zu einer andern Versammlung ab. An jenem Abend verkaufte ?)cllowstone Kit" keine Patentmedicinen mehr, aber sein Ruf als Ikedner hatte einen gewaltigen Aus? schwung genommen. Das engttsche Echo. fli. Wien. Tszebl.) Seitdem Lord Beaconssield mit be kanntem Erfolae zum letztenmale den Versuch gemacht hatte, den Ton in dem europäischen Concerte anzuaeben. begnügte sich Alt-England damit, zu den politischen Vorgängen auf dem Festlande entweder zu schweigen oder nur im Echo die Willenskundgebungen der ihm näher stehenden Mächte zu wiederholen. Diescs Echo ließ sich bald stärker, bald schwächer vernehmen, aber nie stark genug, um einen Schluß auf den Willen Englands zu gestatten, mitsorgend, mitberathend, mithandelnd in die Thätigkeit der maßgebenden Staaten einzugreifen. England vertraute eben mehr und mehr auf sein ost bewährtes Glück, daß die festländischen Mächte sich untereinander schlugen, ihre Kräste in großen Nüstungen und in Grenzkriegen von Verhältnißmäßig kleinen Ergebnissen aufzehrten, so daß der Handel und das Gewerbe Englands ebenbürtige Mitbewerber los wurde, daß ihm gelegentlich bei der Austheilung der Kriegsbeute irgend ein fetter Bissen fast von selber zusiel, und daß es immer auf's neue seine Herrschaft zm See ausdehnen und befestigen konnte. Fürst Bismarck hat mehr als einmal, auch französischen Staatsmännern gegenüber, den Gedanken hingeworfen, wie thöricht es wäre, wenn die festländischen Mächte in alter Weise fortfahren wollten, die Geschäfte Englands zu machen. Und e3 kann nicht der aerinasteLweifel
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. rthiMTnt! "i'.niifM iSfmlti ÄttirLüti, ! eines neuen Krieges im jien zu veimn-: dern. Auch jetzt nun bringt uns das englische Echo die Zustimmung zu den letzten Erklärungen des Grafen Kalnoky. Die englische Presse ist einmüthig, zu erklären, England wünsche wie Deutschland, Ocstcrrcich-Ungarn und Italien den Frieden und sei jedem Fricdensbunde freundlich gesinnt, und auch England wünsche insbesondere die freie Entwlcklunq der Balkanstaatcn. Aber mäßig kehrt in diesen Erklärungen Satz wieder, inalano ourte europäische Bündnisse verwickelt Nun scheint aber doch die vicde Salisbury beim LordmayorrBankette pis, Stellung zu den großen europäischer Fragen genommen habe. ' Ter englische Minister -Präsident ist acyii in ver giuuilll)en age, Uiö UN-Jt-Ti. t tr.f-l- st biete, daß nicht, wie etwa früher wohl .f. v.'. rj'-.j.-o.r. il I aeschehen konnte, die Kriegsgefahr mut! willig heraufbeschworen würde. Indem er sodann als einzige etwaige Gefahr für die Zukunft die leidenschaftlichen Gefühle verführter Bolksmassen bezeichnete, wies er deutlich genug aus die lauten Freundschaftskundgebungen zwischen Nußland und Frankreich, die Ausbrüche des Deutschenhasses im französischen und russischen Volke und die panslavistische Aufhetzung hin. Wenn er dagegen als das Bestreben der eigenen Negicrung die Aufrechterhaltung des Friedens und der Verträge, sowie der gegenwärtigen Gestalt Europas und der Unabhängigkeit der freien Völkerschaften kennzeichnete und hinzufügte, daß England, in diesem Bestreben nicht allein dastehe, so lieferte er den Beweis, daß Erispi, indem er vom Zusammengehen Englands und Italiens zur See, Kalnoky, indem er von den identischen Zielen unserer OrientPolitik und derjenigen Englands sprach, nicht zu viel gesagt hatten. Man würde dieses englische Echo in Paris und St. Petersburg verstanden haben, auch wenn salisbury nicht ausdrücklich noch von den Sympathien Englands für Kalnoky und Erispi gesprochen und auf die gemeinschaftlichen Ziele der Friedenspolitik Englands, Italiens und Oesterreichs hingewiesen hätte. Nußland hat das Spiel in seiner räthsel- und launenhaften Balkanpolitik verloren und es riß jetzt, daß ein neues Attentat gegen die Unabhängigkeit der freien Völkerschaften im Oriente, angesichts der englischen Seemacht, ein aussichtsloses Beginnen wäre. Es weiß aber auch, daß ein Angriffsbund mit Frankreich gegen Deutschland die übrigen großen Kriegsmächte Europas zur Abwehr herausrufen würde. Und wenn die Männer, welche Rußlands Geschick 'ienkcn, sich einige? besonnenes Urtheil bewahrt haben, so müssen sie sich doch selber sagen, daß die drei verbündeten W!onarchicn, Deutschland, Oesterreich - ttngarn und Italien mit ganz anderen Aussichten auf Erfolg in einen Entfcheidungskampf ziehen würden, als 3!ußland, das abgesehen von der Schwerbcweglichkcit seiner Kricgsvölkcr in seinem Innern die Beute anarchistischer Umtriebe ist, und Frankreich, das eben wiederunl an den Rand einer uuvermcidlichcn Katastrophe gerückt scheint. (Slfettbeitt. Vor einigen Tagen ist in London in (England eine Ladung von sechs Tonnen Elfenbein vom oberen Eongo in Afrika eingetroffen. Die Sendung ist ein Beweis dafür, daß der unter König Leopold vonBelgien stehende Eongostaat anfängt, in den Handelskrisen der civilisirten Welt eine Rolle zu spielen. Schon in früheren Zeiten wurde Elfenbcin vom oberen Eongo nach Europa verschifft, doch handelte es sich dabei stets nur um geringe Quantitäten, und der kostbare Handelsartikel wurde nicht dircct von europäischen Händlern aus dem Innern Afrikas, sondern durch Vermittclung eingeborener Händler an die Küste gebracht. Jetzt haben sich curopäische Kaufleute iu Stanley Pool und noch weiter den Eongo hinauf niedcrgelassen und kaufen den Eingeborenen das Elfenbein ab, ohne dabei die Dienste der eingeborenen Zwischenhändler in Anspruch zu nehmen. Die Europäer entwickeln jetzt im Eongo - Staat überhaupt einen sehr regen Geschäftsgeist. Die Sanford Eompany" hat sich zwei Dampfer angeschafft, von denen der eine erst kürzlich fünfhundert Meilen weit von Stanley Pool den Fluß yinausgesayren ist, um Elfenbein zu kaufen. Vorläusigistdas Elfenbein im EongoGebiet noch, sehr billig, da die Einaeborenen den Werth desselben noch nicht zu kennen scheinen. Vics wild jedoch ' voraussichtlich sehr bald ein Ende nehmen. Die Neger werden durch die oncnrrcnz oer rochen HlMvler veran? taut wcroen, immer yoyere P reife zu fordern und auf die Elephanten immer i fr O V 1 1 m 0ti et Vtt sf ebenso vomErdboden vertilgt sem werden. s' s . . . I ij 0 " 3 IllUUVtl VV ViVVVkl wie grgciuourilg inu oen amerr fanischen Bs'fscln der Fall ist. Pflege der Zähne. Ein tüchtiger Zahnarzt in New ?)ork und die amerikanischen Zahnarzte sind in der ganzen Welt berühmt wurde kürzlich gefragt, welches Mittel sich am besten zum Putzen von Zahnen eigne. Er antwortete darauf: Nichts als Wasser. Es werden durch die sogenannten Zabnreinigungs - Mittel (Oentikrice) mehr Zähne zerstört, als durch irgend ein anderes Verfahren. Der Zweck der Fabrikanten solcher Mittel besteht natürlich darin, einen Stoss herzustellen, welcher nach einer kürzen Einreibung mit der Bürste die Zähne vollständig rein und weiß macht. Die Hauptbestandtheile dieser Mittel sind Bim stein und starke Alkalien. Bimstein entfernt unzweifelhaft allen Weinstein von den Sahnen, zugleich aber auch den ganzen Schmelz von ven rivrn. um iiiaii maair ...kl. U rf w i lN weniaen Secunden einen gelben Zahn
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genwärtlge englische vceglerung entfchle- Bmifteln ve,rel)e,loen aynmnr uiv stU v t 1 f !ji t "5r: .. ! X ... ', n Sla 'lss f st ort Vnrs ' . .
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vetheiligter Zuschauer die Wahrnehmung Wendet man sie höchstens einmal in der ; inmermann und Fischer Schwarz von auszusprechen, daß eben die ungeheure Woche an dann beschädigt man die . yolutm ststr6 an Blutvergiftung; der Entwickelung der Kriegsmacht der ein-! Zahne nichts und halt sie ziemlich reut. ! Taalöhner Friedrich Kaupp von Freudenelnen Staaten eine gewisse Bürgschaft ; Man sollte ic dennoch unter keinen Um- ! strtSt ist PYirm,tfrx nn,r&&uitmüM.-
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üörtttatibtrf teettt. in littet i'yoffie irruk iui.g ijcii'ci. Auf den Straßen sieht man häufig gen ihre Kunst dadurch zu beweisen, daß sie irgend einen Straßenjungen herbeirufen, um an den Zähnen desselben die Wirksamkeit ihres Mittels zu zeigen. Sie haben Erfolg, denn nach einer kur- . . ,v irit Virrn nfnrt?"! rung der Zähne herbei, wenn sie gewöhnyeitsmaszig angewenoei weisen. Das beste Zahnmlttcl aufzer frischem, Cs .......... Xl i"i ; iiln.M'iln-t rreiTt0 iiutl i,i pvuiiu. ständen jeden Tag benutzen. iir ,) .'C k, . .ahvii.'fii ii titr slf eigenen Zähne gebrauche ich nur Ausspülungen mit reinem Wasser und sorge dafür, dazz mir nach reiner aylzeit Ueberreste zwifchcn den Zahnen stecken bleiben. Natürlich sind Süßigkeiten für die Zahne ungeiund, evcnso wie oer Genuß eiskalter oder sehr heißer Speisen und Getränke. Die schlimmsten Femde der Zähne sind jedoch, meiner Ansicht nach, die modernen Zahnrcini-gunas-Mittel." Deutsche Lokalnachrichten. ' T h ü r i n g i s d)c Staaten. Der frühere Bürgermeister Lünzer von Wetten wurde zu 18Monaten und der frühere Gemeindcrcchnungsführcr Bauß zu 3 Jahren Gefängniß vcrurtheilt. Bei . o r c c c lt..i?if .r, einer reivjago wuroeoer uiuisoefiyer Schorr aus Naibntmt von einem unvor sichtigen Schützen in den Unterleib getroffen. Die Wunde ist sehr bedenklich. f Der Mühlenbesitzer . Schmidt in Angstedt, Pächter sämmtlicher Neglerungsteiche im Bezirk Gehren. Dem großen Krach der Firma E. A. (zjoldoenj m Gera sind zwei weitere ansehnliche Zahlungseinstellungen gefolgt, nämlich diejenige der Porzellanfabrik von Leibe & Hofmann in Gera-Untermhaus und die der Lederfabrik der Gebrüder Trömel in Euba. Es wurden verurtheut: wegen Meineids der Korbmacher Johann Gcorg Engel aus Lutzelbach zu 3 Jahren ZuchtHaus; wegen Urkundenfälschung der Bürgermeister Wilhelm Koch aus Wartha, zu einem Jahre Gefängniß. Hessen-Darmstadt. In Mörlenbach hat ein Schadenseuer L Wohnhäuser und 3 gefüllte Scheunen zerstört. Das Feuer entstand in der Scheune des sehr bemittelten Landwirths Adam Jöst. Derselbe führte bei den Fütterungsarbeiten eine Laterne mit sich, durch welche der schreckliche Brand nach allgemeiner Ansicht 7-entstanden ' sein muß. Die Einzelheiten stützen sich lediglich auf Vermuthungen ; denn Herr Jöst selbst fand den Tod in den Flammen. Niemand entdeckte ihn während des Vrandes, bis seine verkohlte und einen grauenoollen Anblick gewährende Leiche unter den Vrandtrümmern in der Scheuertenne hervorgezogen wurde. Der LandtagsAbgeordnetc für Mainz, Ulrich, ist nach Vcrbüßung seiner neunmonatlichen Gefängnißstrafe aus der Strafanstalt in Zmickau entlassen worden. ES feierten: die goldene Hochzeit das Ehepaar Winter in Klein-Auheim: die silberne Hochzeit Jacob. Sauticr, Negistratur-Vorstand der Hessischen Ludwlgsbahn, und Vemaylln in Mainz und die Eheleute Moses Eahn in Offenbach. Königreich Baiern. '. In München der Schriftsteller ,Dl. Franz Trautmann und der Baumeister. Franz Kiel. Im benachbarten Perlach starben dem Bauern Werling innerhalb 5 Jtaata 4 Kinder, dem Besitzer des Nipp'schen Anwesens innerhalb 4 Tagen 2 Kmder an der Diphtherie und Masern. Ner Butter 'Michael Äea von Mauern, dessen Anwesen jüngst abgebrannt ' ist, wurde verhaftet. Das Privatiers-Ehepaar Friedrich und Varb. Necknagel in Altdorf feierte das Fest der diamantenen Hochzeit. t Burger meiste? Uebler, einer der Vertreter des Wahlkreises Nürnberg im Abgeordnetenhause, in Altdorf. Der Zahltagrechner I. Baumann in der Spinn- und Buntmeberei Pfersee" unterschlug 3000 M. Ner Nunmäzlotter Ul. eim ,n Bamberg, ein angesehener, begüterter, junger Bürger, welcher mit einer jungen Dame aus einem angesehenen Bürgerhause Hochzeit halten sollte, ist Tags vorher spurlos verschwunden. Stabsarzt Dr. Kugler in Vurghausen ist an den Folgen einer Amputation gestorben, welcher er sich wegen Luration des Fußes unterziehen mußte. Er verunglückte bekanntlich durch jenes heillose Gespann, welches auch dem Präfekten Kandelbinder in diesem . Sommer den Tod brachte. t In Kcmpten der frühere BijouterieFabrikant Adolf Theodor Kessel. In Lindau wurden zwei 12jährige, aus der Erziehungsanstalt in Ottobeuren entsprungene Vürschchen, Ed. Kiesperl von Augsburg und L. Steinmann von Karlskrohn aufgefangen, nachdem sie in Winterrieden einem Gastwlrth aus dessen Ueberiehcr 40 M. stibitzt und verschiedene Elsenbahntomen gemacht hatten. !Jn Siegensburg der Buch- und' Kunständler Alsr. Eoppenrath. Selbstmord begingen: In Vachhagel die ledige Bauerntochter Gertrud Hartmann, in Krausdorf der Knecht Johann Hasler, in Gstütt der Knecht Georg Huber, in Hersbruck der Gütlcr Joh. Kolb, in Kümmel der Ackcrcr Joh. Zciß, in Niederaichbach der Vauerssohn, Mich. Feigl, in Obcrföhringen der Barbier Zöllner, in Neutti die Söldncrstochter Maria Steidle. In der Dreschmaschine verunglückte zu Dürabrück der Bauer Schlamerl, durch einen Sturz vom Stadel fand der Bauer Will). Ncumann von Egolsried seinen Tod. Bei Grönenbach verunglückte der Söldner Melch. Kauter beim Holzfällen, in Folge des Durchaebens. seiner Pferde erlitt der
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Küüsmann Bicchtel'ev von Kempien iovi: liche Verletzungen ; in Moos ertrank der Maurerpolier Jos. Mitterhubcr, in Sonthoscn der verhcirathcte Häuslci Jgnaz Bietsch. K ö n i g r c i ch W ürttem berg. f In Stuttgart: Der frühere Land-wchr-Bczirkskommandeur Oberst a. D. v. Scybold und Hauptmann der Feuerwehr I. B. Höppel. Uhrmacher .und Vcrgolder I. I. öteuer von Horrheim hat sich erschossen; Selbstmord begingen ad neider ler sturzes skarben Ernst vcccs von Tegerloch ser Tobias Hofcl von BaunUnvorsichtigkeit erschoß sich der Albert Aopp von Bergereinem (thXftrtrtrtr rtss TXrtrtpyi darbeitcr Jakob Nau von Bolbeim ber 8alff Johannes Blank von Murr ... hcf 0rnfl5nMfr unS srüke Mük- - ' i. . . leiibesitzer Laubacher von besitze? Johann Nauschenbach von Neckar g.irtach wurde von einem Stück eines zerspringenden, in Drehung befindlichen ? ch lc i f ste i ns crsch lagen . V raun schweig. Anhalt. Lippe. Waldeck. f Amtsrath Dr. Otto Baumgartner in Holzminden. s Jn Königslutter der Rektor der Bürgerschule, Superintcndent und Stadtprediaer Ludwig Willecke. -De? frühere walocck'sche Lieutenant, jetziger. Steuereinnehmer Fischer aus Arolsen, vorläufig in Metz stationirt. und der Bremser Soltcr aus Kreiensen erlagen einen Schlaganfall. Abgebrannt sind : die Oekonomiegebäude des Mühlenbesitzers I. Dreyer in Schoningen und das Gehöft von W. Schröter in Wörliy. Mecklenburg. Feldwebel Vuller von der 2. Eom pagnie des 1. Bataillons des in Schwerin garnisonlrenden Grenadier - Negiients hat sich in der Kaserne erschossen. s In Parchim der Besitzendes Hotel de Nussie", Josef Böttcher. Oldenburg. Der Sohn der Wittwe Hagenö in Ältencfch ist bei einer Bootfahrk, die er ohne Wissen feiner Mutter unternom men, ertrunken. In Hohenkirchen wurden zu Gcmeindcrathsmitgliedcrn gewählt: Müller Mammen hier, die Landwirthe F. Volken zu Carlseck, B. PeterSzu Neu - riedenken - Groden und H. Harms zn Ncuaugust-Groden. Der Viehkommissär N Weiler in Varcl ist verschwunden, und soll 60,000 bis 70,000 M. mit sich genommen haben. Ueber das Vermögen ist nunmehr der Konkurs erössnct. Schweiz. Der AmtSschreiber Fleuti von Snanen ist mit Hinterlassung eines Defizits von 100.000 Fr. geflüchtet. Die Bamn Wollspinnerei Sprcitenbach, im Bezirk Baden ist niedergebrannt. Da; Ge bäude und das Mobiliar waren zii 800, 000 Fr. versichert; 250 Arbeite? sind brotlos geworden. Im Bahnhof Luzern wurde der Wagcnvlslteur Gei.riloerfah ren und getödtct. s In Chaurliefonds der Uhrcnfabrikant Ami Bonrquin, der wahrend einer lanaen vltiht vom Jahren Mitglied des großen. Rathes und seiner Zelt Mitbegründer dos Natlanal sueisc war. Aus dem Griespaß an der italienischen Grenze, wurde da3 Personal des Hotels aj Tosafall, das nach been digtcr Saison nach Wallis zurückkehren: wollte, vn einer Lawine überfallen. Ein junger Mann, Namens Polycarp crjcn aus cecklngen, wurde in emeir Abgrund geschiefert und getodtet; die übrigen, em Fubi'er, der Schwager und drei Kinder des Hotelbesitzers, sowie eine Magd kamen mit dem Schrecken davon In Volkcswcil wurde Gerichtspräsident und Kantonsrath Weitstem von der Turbine eines Mühlengewcrhes erdrückt.. Oesterreich. Wien: f Der Ehcf der berühmtem Kunstcrzgießcrei von Röhlich K Pönninger, kaiserlicher Rath Josef Röhlich. Die Manufaktursirma Pap utd. Hausenblas ist fallit. Die Passiva betragen 130,000 fl. Ihren Eltern, sind die Schulknabcn Franz ZimQermann und Raimund Menatus durchgebrannt ; wahrscheinlich sind sie nsch. Triest gegangen, um auf ein Schiff zir.gehcn. Unter der Anklage der Brandstiftung ist der erst 11 Jahre alte Schulknabe Ferdinand Schneider verhaftet worden z er soll das Haus, indem seive Mutter wohnt, angezündet haben. Der Beamte der Do-nau-Dampfschifffahrts-Gesellschast,'An-ton Swoboda, wurde vom Größenwahn befallen. Der Mann hält sich für den König von Bayern. Die Berglerin Julina Nieder! aus GnaS wurde in ihrer Wohnung erhangt aufgefunden. Emil Focke, der Sohn eines Grundbesitzers in Seesih, feuerte, als er von einer TanzUnterhaltung aus Arnödorf zurückkehrte, auf der ArnsdorfiGratfchner Straße gegen seine 18jahrige Geliebte, die OekonomStochter Marie Kowarfch aus Gratschen, zwei Revolverschüsse ab, durch welche das Mädchen lebensgefährlich verletzt wurde. Zu Haufe angelangt, schoß sich Focke in den Kopf; er wurde nur leicht verletzt. Aus bitterer Noth beging der Werftarbeiter Franz Wittek in Pest mit seiner Frau Helene Tomasi Selbstmord. Ein Vc a n n in 9c e w York ha: eine Waage hergestellt, welche so em--psindlich ist, daß man das Gewicht einer Unterschrift damit bestimmen kann. Er nahm ein Stückchen Schreibpapier, wog es, und fand, daß eL 33 Milligramme wog. Dann ließ er einen Herrn, der ihn besuchte, seinen. Namen auf das Papier schreiben. Dieser schrieb John Henry Larned", undals das Papier wieder gewogen wurde,. war es 45 Milligramme schwer. Di Unterschrist woq also 7 Milligramme. Kar ft Mucho'S "Best Havanna Cigars".
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A MM Äliim M APIs S J-Sv . X V k V ii t '-1 ' Ävi?' (-.V--l-DAS GROSSER Schmerzenlieilmittel. 29 gegen Neuralgie!. Dauernd geheilt. OriginalBericht, 1884. Erneuert 8. Januar, 1887. Litt im Jahre 1884 schreck lich an Neuralgia im Gesichte. Litt furchtbar. Versuchte St. Jakobs Oel. Nieb die schmerzenden Theile deö Abends tüchtig ein und am Morgen waren alle Schmerzen wie durch ein Wunder verschwunden. Eeir mehrere Jahren keinen Rüclfall wieder aehabt. Frau Mars K. Sheed, Nro. 1110 Marland-Arenue, Washington, D. C. Dauernd geheilt. Original-Bericht, März. 1831. Erneu ert 6. yebruar, 1887. Beinahe drei Jabre schrecklich an Ncuralaia elitten. Wandte St.JakobS Oel an. JnfünfMinuten waren alle Schmerzen rerschwunde. Eine einzige Anwendung heilte mich. Seit jener Zeit keinen Rückfall wieder aehabt. R. ö. Troll, St. Louiö, Mo. Dauernd gehellt. War gezwungen sechszehn Tage weaen neuralgiicher Schmerzen im Bette zu bleiben. Nahm sechs verschiedene Medizinen ohne Erfolg beinahe wahnsinnig vor Schmerzen. Gebrauchte St. Jakobs Oel und wurde geheilt. Habe feit jener Zeit keine Schmerzen wieder gehabt. Mar? L. DaviS, TobinSville, Baltimore Co., Md.. IS. Dezember, 133S. i ! V-Obige Zeugnisse sind Erneuerungen früherer Berichte von Leuten, welche durch St. JakobS Oel geheilt wurden und die nach Verlauf von Jahren ein Rückkehr von Schmerjen gehabt haben. Allenthalben in den Apotheken zu haben. THE CHARLES A. VOGELER CO.. Baltimore. Md. iVfl ASÄlSA O j Den einzigen Weg Mannestraft vollständig herzustkNen, I und selbstdiescheinbar vndeildareoZKüevou' Geschlechtskrankheiten sicher und dauernd ZN?1 I beilen. femer, genaue Aufkiärunz übV l T VfifCA W sei(uM VaI aa I Manndarkett! Wktvuairrtk IMnti vinaer l VI "H -MtVtU UV jttvj VU9 MV- fgi 1 kTW.ion SUmA O. Q)tti aä. ...' 9.V tV VtVHV .'UW UIIHHVtlllf I utt. 250 Seiten mit ,a5lnten tevens treuen Bildern. Wird in deutscher Srrache laezea Sinsendnnz ren 2Z Cents in $osis totam, sorasam verva, tret rerianvr. Oton Flare. nahe Broadway, Xew Tork, I N. I. In JndianarvliS. Ind.. beim Buch I 'tAvreffe: Deutsrtipsllri 1-Institnt.lILlin-l häutler u. üeyier. wssua reiaware tsi, JSFT XVO Oa Cures Removes v Tan, Sunburn, . Beo Stlnss, MosV - qultoand AU I. Insect Cltes, J Ij rtSPLES, BLOTCUXg, , Humors, Eirtli-ioarij, ' and every rorm oi sin blemishea. xxjsltively curesd on tho raost dolicato Ekln withou leavin? a Bear, by Hop O1 Titmont. Prico 2 Sets., üOcta. and $1. At cxMsa or by nau. Tho HopPill Minrff Co.. Uew london. Conn. Uttle Ilop PU1 sor sick-headache, dyspepeia, büiousness and constipatioa liave no equaL 25c In allen Arotheken ,u haben. k, gjm i ZG MUVVZll 5V Dampsheizungs'Coniraltorcn. Plumbersi öasüttors No. 84 Nord Illinois Straße. 25.iähnge Erfahrung l QfaAht X Tii(Tt Wehten mtt f ,",rk ' v o j Uy Di, Firma emxstehlt sich ,r nsertigung aller Plumberarbetten und verspricht dieselben den. so gut und dauerhaft al den esundhettSvorschriften entsprechend, anzufertigen. o 2 üt die Sailon 1887. M. Caylor, Office: 40 ISorcl Went 8tr. Teledbon 949. V. S. U0M'8 I. . Ii dttfüpllüoüe. Aas öefte g?ig Defess! Menn Sie den betten, reinsten und stärksten f f i 0! Backpulver, (baking powder,) Ogttactft (flavoring extracts) und Gewürze, - 'Alles rein und unverfälscht Haben wol len. dann fragen Sie nach A. W. SOLIIBAT'S Waaren nnt ezebranchen Sie keine andern. SS, 98 L5 100 Süd Pcnnsylvauw Slr. Indianapolis, Ind. SweiggeschSst in Wichita, an.
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