Indiana Tribüne, Volume 11, Number 78, Indianapolis, Marion County, 5 December 1887 — Page 3
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Das Herrenhaus. Eine Erzählung don H. v o n O st e n. (Fortsetzung.) Der Beamte sa!) mit lüsternen Äugen auf den Reichthum hin, aber seine Untergebencn standen in ernstem Schweigen um ihn herum ; der Eine besonders, der alte Wachtmeister mit den Denkmünzen j aus der Krim und dem Kaukasus, dem ! Kerl war nicht zu trauen. Taux, hier ließ ficn nichts mehr machen, nun wollte er wenigsten seine volle Rache haben. (soll das ein Bestechungsoersuch einem Beamten gegenüber sein, mein Herr Baron?" fragte er, mit der Mlene ver ukn VniZmäJiZ ' (sie die Burgschaft aus dem Gericht an, meine UMUCgi rn ie OOXl OOlUUCTCni, cr .-v' f . f c i t t'-Z Vslfi.n fc, N,n fc,a jCSfrrnnnn w" " "I" T I ?ir VLN z .(..v. u ;.s s, cv-s-.-ri.-Herten vorfahren," rief er dem Inspektor iu. der vollkommen fassunaslos dastand und bald den Beamten, bald seinen Prin- , , zipal anstarrte. i (Zke er zur kür kam. körte man ver- , V5f;m..r,.U roorrenes Stimmenaerausch draußen, schnelle Schritte wie von vielen Mensehen. Die Hausthür flog auf und herein . v " . stürzte ohne Hut, die langen Haare um Z i . t . st .-. . c c ... . r. . . t ! das gerotyele encyr nlegeno, oer cyuimeister aus Liptowo. Wlr haben ihn!" schrie er heiser. l c . . rv r-. . . r cr jjB Der "le öuys m , emen 3schlichen, er dachte ebenso zu entwischen, c rv r i r i. I i nhrr irtvmtn mnrif lciinnfnS Innprmi frir I 7' v.V ojo' j stunden am Ausgang und packten ihn. I V1T a1iim a SWnl AhitnA Mir allein gehört die Belohnung.' Keuchend schwieg er und in das helle Licht trat jetzt, halb gezerrt und t)alb gestoßen, eine hohe, zerrüttete Gestalt. Wild hingen graue Haare über das r t - . .- T f , grauolasie, stolz gescynlnene csicyr. Die Augen starrten wie geistesabwesend vor sich hm. die ff . iv ! fi T fi vrMi s? vi I ie iiu.uimä.t., .v,,,... Bauernjungen den Mann umringten und ihn stießen, mußte man an ein von einer Meute müde gehetztes, edles Wild denken. Felir fühlte sich von Grauen gepackt, wer war der Mann? Konnte es möglich sein! SobanSki!" murmelte er tonlos. Der Pole körte seinen Namen und wandte den Kops nach der Richtung der Stimme. Prüfend ruhte sein Blick auf dem blassen, edlen Gesicht des jungen Mannes. Ein geisterhaftes Lächeln flog über sein verwittertes Gesicht. Mit festem Entschlüsse rückte er seine hohe Gestalt zusammen, trat mit ruhig nArtti;mr .ftrtstiin tiir Sftt 5RMmt! m vviviv iy jj ........ g. I und sagte auf rus lisch: Sie sind im Irrthum, wenn Sie glauben, dieser Herr wisse etwas von den Waaren, die Sie in seinem Keller gefunden. öiiemand hier im Hause kannte das Geheimniß des unterirdischen Ganges. ul$ dieser alte Diener, der mir heute, In Abwesenheit des Gutsherrn, den Zugang öffnete. Was ich gethan, werde ich vor dem Nichter zu verantworten haben, hüten Sie sich aber, einen Unschuldigen, einen deutschen Edelmann zu beleidigen, es konnte ynen schlecht verom ,w rv r jj Tit. , (Viiuu aJuiivu umvwi vuviiiAuch meine Tochter " setzte er - . f.:?.. Äii.. . ...r men. leiser hinzu, während seine Stimme leicht H,ri iinS rin i&wer Nl ck :iir Thür KlV V V I .1 glitt, meine Tochter weiß nichts von " Er verstummte, jäh zusammenschrekkend, denn in der Thür stand Jadwiga, die Augen in starrem Entsetzen auf ihn gerichtet. .Was weiß Deine Tochter nicht, was cft r. .v:i?., lUr I u 14 ii tnu;i iviiti it itiv. sonst so sanfte Stimme klang scharf und schneidig. Sie soll Nicht wissen, daß ihr Vater, für den sie litt und lebte, den sie als einen Märtyrer verehrte, daß dieser Vater einen Pakt mit vtaubern und ;.n nnnnnnpn it d? snttden SVVi vvv V , m O O o j ' I Mammons weaen? O.Mutter Gottes!" rf ' r .i. ... er ? . f. i
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.wiu uummiliui, wu Vu u;, er holten. U'est 5 prendre ou k it auc jamc vcr.ue iz vuw, die nur tadeln und schmähen kann, die edlen Herrn, der sich zetzt auf s Sch..mg- hhseT (lc mischte hin und wieder gern nen majestätischen Altck mederzuschmet- ir jede frohe Regung im Keime erstickt aeln aeleat. Niemand als ich wußte, mrnif ZTniZftib rinin .,'s tern. aber da ihr dies nicht aelana. so tmuvin iVsin mtiri
icyne iie in wlivcr erzwelnuna yeraus, u wniugii zu igrcr e- . I j. i .Irr ri k ' 1" ' . .
wirst Du mir verleihen, da ich Dich angefleht um Deinen Schutz für für," ihre Stimme brach, sie blickte wie wirr um sich. Und hier, hier das Bild der Mutter, sie wollte keinen Theil haben " '. daran, o Vater, ÄaterlOhnmächtig brach sie zu isobanski's Füßen zusammen. . Er hob sie sanft auf und legte sie in Felir' Arine. Emen Augenblick beugte er sich über sie, aber er küßte sie nicht. .Führen Sie sie fort sagte er in beutscher Svrache zu Zelir. und neh men Sie sich ihrer an, um Wanda'S willen." Dann lien er sich den Mantel umhangen und ging mit festen Schritten hinaus, gefolgt und geleitet von den endarmen. An der Hausthür zögerte er einen Augenbllck. Die Nebenstehenden glaubten, er neh me den Mantel fester um. Ein scharfer Knall, zweimal hinter einander, und schwer sank die hohe Ge stalt auf die Schwelle des entehrten Hau ses. Jahre sind dahingegangen. Das alte Herrenhaus in Radomiee steht verlassen. Die Jalousien sind geschlossen, als mußten sie em düsteres eyelmmn Huten, und auf den zersprungenen Steinstufen O- .,1. .-i (W-B ci wuiycn vyiu. Herr Jantzen, obgleich seit einiger Zeit - - - -1 -y " und den düsteren Erinnerungen des alterVra?'t r , 0f Die Magde gehen ungern nach AnÄb ?Wn?b0rl der alte Nachtwachter behauptet steif und M M V W 4m M STI 1 ? TTT JCIfYTTVT"' fest, man höre hier zuweilen um Mitter nacht dumpfes Stöhnen und Klagen. irrau eine Schaukel angebracht. (Schluß folgt.)
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t a- ft üLI : HV1 8"HH" !' I5i" VTTT TlsTnf ctT'lftnß Eschendorf am Vogelbauer und jamQb IH Ull CV UlWl . werte: Wie ernst und dringend hatte ich
Erzählung von Wilhelm Jischer. I- Im Fegefeuer. Die Stickerei macht mir Kopfschmerzen. 9!imm sie weg, Mohr! Es war die verwittwete, kinderlose Frau Eschendorf, die so sprach, indem sie die Arbeit umnuthig von sich schob, die goldene Brille von der ziemlich langen Nase nabm und sick in den schwellenden Lehnstuhl zurückwarf, daß die' zierlichen Löckchen, welche ihre Stirn einfaßten, zitterten. Und die Worte waren an keincn 9!eger gerichtet, sondern an ein blondes. stattlicties Mädcken von etwa Ziwanzig Jahren, das sich schweigend erhob und den Befehl ausführte, freilich nicht mildem freundlichsten Ausdruck des schö: nenGesichts. I 6 klingt schon in der Schule sonder- , 'n ' A t,,;" .-. v v v v v A v a'vhvmj v w vinvm I lzbe t strebenden uiuäni iycu uwhwu r.f . : i. cr ... r..c. I .uiiti mu iiauii mtiuumtiiuu uciu tu t. Lt. Ia ' Vuhrn- rn hrorn tnirnfn AMtn,nifn ' ... - ZTSr.1 V . "Ul reuer treh nirti llhlfithstrit ! flTrtr 9nrt. i4. luVH vi uui -uvuiiuuii vt' i s.llsf:., w ,imS-rJAtt Z.n IZ ; . "::7"' Vr" rau, yaiie aucy vlet Hcr iyren eyr,1, '. . ' ... , i r i f ll ii i 1 1 1 1 iiir ii iTKri in ll riFi nir rrnir gerade deshalb gebrauchte ihn die Alte nicht,. Ich werde dich du nennen, hatte sie gleich beim Abschlüsse des Vertrages gelagt, denn das entspricht dem Unterschiede unserer Stellung, aber nicht Martha, man könnte dich sonst für meine SchweJhn nicht ansteht, Fräulein Mohr, so Wl. rlV mir fi c?:!D ' nip, -w.v . . . r m lc,,cn nua, 0urmau5 ntmi m verlegenit. Ich kann zehn für eine haben. ' ' . Martha hatte zornig die Lippen zu sammengcpreßt, sie dann aber wieder geöffnet, um Ja zu sagen. Sie war nicht in der Lage, auf die gute Stelle dieser Schrulle wegen zu verzichten. ISrne Weile blieb' iv. sf;isinSmf,rt! 'j , - . . I m b ornekm ausaestatteten Crt,. Die rüblinassonne. mit den Molken " t - t c ... I iuiiiplcttv, waxj am uno wieoer einen I fröhlichen Blick zwischen den schweren vorhängen durch auf den weichen Tep- . " j I r ' . I ich, aver ohne d Bewohner au zuhei- ........ r.s.r. t rr ? r . I "l" " ,"arlenvoIe, 91 Nch nicht. Marlya Häkelte stumm an einer Decke, die ebenso unnütz wie ihre Vorgängerin war; rau schendors gähnte. Warum wieder so still und murksig, Mohr? begann sie dann. Unterhalte irnrn etmnii f Wenn ich nur . wüszte, womit. Ich komm' ja nie heraus; ich weiß nichts neues. Zum Spazieren hab' ich dich auch gerade nicht genommen. Es sei denn mit mir. Würde Ihnen ein kleiner Gana durch ht (nrt ntrfit tnnMrtim ' 7. ivvi;iitHii . Der Borschlaa siebt dir ähnlich. Es ist ja noch ganz naß. Daß ich mich wieder ertalte! gleich reanet es wieder. r ' t r r . r vou rn; ynen etwas vorlesen? Meinctweaen. Aber nicht aus dem lanaweiliaenucke. will n mrfit einschlasrn. Kier Itdeneuesie JeZtun . ' ' . I liil aut denn. 9 Wamut rnnrft h? Martha begann, wurde aber alsbald wieder von ihrer gestrengen Herrin unterkrochen. ' smd das mm Depeschen? Das eine r i y hör' ich nun schon zum dritten Male und hits iinS ft i TCKt-v .t ojt. fk. oas andere olül kitten 0 die Hcituna und morgen widerrufen sie alles so e . . r nr s . . suuen ne tiir zian uno yaltcn uns um , ' VI besten. Geduldig nahm Martha eine andere Spalte vor, doch bald siel die alte Dame raichpr etn: M)sitnif hit ntrfitrü - " ...(. WM ...... v..vy, Mohr, daß die abgeschmackten KammerVerhandlungen mir so hohen Genuß beretten lonnten? alaube ta t. du suchst absichtlich das Trockenste für mich heraus. Nimm die vermischten Nachrichten ! rv , r . . 'carlya geyorcyte, und als sie zu Ende i, crÄ.. sc;x.t r ... it oa. ioynung: zenn ou nur em wemg aus richtige Aussprache halten wolltest! Wie oft hab ich dir das G schon vorgemacht. aber dann geht's immer wieder: Eine i . . , . . . . . Me sevratene ans du bist doch mcht aus Berim: as nennt man yeutzuläge Vlioung: Ich gebe mir Mühe, aber es bält 7 ? . . . schwer, die heimische Mundart ganz zu verleugnen. )orst ou mir etwa an, wo ich geboren bin? Und dein Französisch klingt fast noch schrecklicher als dein Deutsch ; rnong cmi8aHg! Dabei wurde in deiner Emplehlungeln Hauptgewicht auf deine vorzugilcye lyulvllvuna gelegt. Die Anstalt, aus deren erster Classe ich mit Nummer Eins entlassen worden bin, gilt auch allgemein für aut. erwi derte Martha etwas gereizt. Dann liegt's vielleicht am Hause. Was war doch nur dein Vater, Mohr? ich r. . . ' weiß es wirliicy nia)k meyr. Rausmann. rrsa f :. l rv r , Das heißt K ramer. Im Binncnlande f r 1 , r J gibt s wenig Kaufleute ; in einem so kleinen Neste, wie dein Heimathsort wohl Ä .Sten das ist , "Z, ""'' -u" ,n Hamburg das !he Klang. Merk' Y I r v 11 4 V .M,4.. II..... ClT wohl, ich will Nicht aroß thun. Mein Seliger gehörte nicht zu den ersten : ich bin nicht so reich, wie man meint. Aber er war ein Kaufmann. Ihr hattet einen Winkel, einen Laden, ein osiene I T r r -. r . r ' 11 V2?cia;ar, Nlcur wayr? freilich, aber c ?ann fm unb n f o?n' W scheiden: Mein Vater , ivut in dviuiii(4. kistsiltc tdnt Steuern al Äf mann, er wurde von aller Welt Kaufmann m mb . sehen, warum sollt' ich jetzt, da er in seinm chen Grabe liat - I Gut, gut! Ereifere dich nicht. Nenn ihn, wie du willst. Aber die Sonne V I. r 'a r .ir ... i c ft vor dem Haufe auf und ab gehen. Hol' mirden.Clmwl. Mokr.
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dich doch gebeten, als ich dir die Pflege des armen Thierchens anvertraute, und doch verabsäumst du es das einzige Wesen, das an mir hängt, mich ein vot. nig liebt nicht wahr. Hänschen? ich selbst muß mich wieder deiner annehmen, so leidend ich bin, sonst verschmachtest du noch andere haben kein Herz für dich. Was l,ab' ich denn versäumt? rief Martha, und ihre Brauen zogen sich zusammen. Sehr viel Herz für das ruppige, piepsende Gcschöpfchen hatte sie nicht. ... . Ihm wieder kein frisches Wasser gegeben! Gewiß, vor dem Frühstück, eh' ich selbst einen Bissen genoß. Widersprich nicht immer. Es greift ?".men Kopf an. Die Unachtsamkeit ,t genug, Die yariyerzigreir gegenw stummen Kreatur, die nickt ior, - - ' v i 1 oern uno llaaen rann. AVer im bin ia Vsrr.t itnS frPn rftnn 91fipr trfi Firn rn a 'T f .4, i-norrn rturfi frfimrtrfi itrrb f Tfifl I vy vv, 17 v i"v r.;v;.s . ,.f . ..m, tlfsll Dö. weNN 011, lmiDam UND 1C1DII '" V ' a 0 ' ' 0 trtt in leben. Aber dieser Widersorucki5 , . , . . aeltt ltt ichllminer. dies Ziertuichen. und 7:. ;rf ; ii M,,wuvivi" m wv ' o Frau Eschendorf! rief Martha, von v v v nammenver cotye uvergoen. Was ist? Schrei nicht so! Ich hab' JZnen erklart, daß ich dem 3C.1 9KUlM;il" Buv", u lC9 UV qiwwi viuc; mnu u Nlcyk zu vezweixem. , lenkte IC wel e ein: Jnün, oaiiN yav - , . - 0 T 1 f L. f ich mich geirrt. Häng' mir den Shawl um. Mohr, und dann gib mir den Arm. Langsam schritten sie über den aeraumlaen )ana die vrette. nnt ememamer t.r'T-x. o. rlt-.fX.n t! i
oelcgie treppe in s roge,u)ov ljuumicr 0& mich nur aus Gnad' und Barmin's Freie und auf dem men Kies an keiakeit bekielte. D ich möckte fort'
der Sonnenseite des stattlichen Hauses her und hin, Anfangs beide schweigend. rtrrtt' iir nrtüsrfst rVirtVtt I m!cr aroue uno wohlaevsteate warten, - , -y yr. . I welcher das ansehnliche Landhaus umgab, lag im Zauberhauch der ersten Frühstrtfirtsinitirt Srt St 9itssfn SltftpfU I u--v n , v,v.. v, Hecken schimmerten igrün, Me, krause iattcyeu agien ncy aus n .raur V A 's c M I 7V JdlM . 5" ' rnn nS nrnn SlT?rtnrtin tntf rrt1shnt I " 1" - - .l" .... geeilt bis zur au vr. uv V? W"B , i.' :j m t stf e r rf I !L"UÄ ?Ä Ä kurze Strecke auf und ab durchmessen. Mohr, begann Frau Eschendorr nach einer Weile, du hast zwei üble Angemohnhellen. Es soll mich freuen, wenn Sie ihrer nicht mehr entdecken. Erstlich, du wirst leicht zornig. Und dann ziehst du die Stirn in Falten. Seitdem wir aus dem Hause sind, steht eine Zwischen deinen Brauen wie eine Wetter lÖOltC. lk ÜJflUtC iU U)XtX Dotieren . .. ( . . ' ? , ' ' v, , Gefährtin auf, daß dieselbe unwillkürlich lächeln mußte. (so! Jetzt siehst du wieder besser aus. Dein Gesicht ist eigentlich so übel nicht. Aber Hute dich vor den Runzeln ; sie kommen von selbst früh aenua. Martha war dankbar für jedes halbmegö ireunoilcye Worr uno erarltt, trotz ::x (i;..ii;..;x t lumnuu uujci viiiuau tuung, ucaicua icöc Gelegenheit zur Annäherung. So erwiderte sie aucy zetzt sanst: ch wlU verWch.en, mich zu bessern, Frau EschenD0i- Un0 yossenrilcy oes,err ncy oas , I ., ff auch,. !dau Sie den ruhlmg I IN .lurem ickonen Garten reckt aenienen grimmig. Der wird mir wieder gründI li tf TtfS Arfc tvv a Ait Vlt uun. I 1Y . O vic wvucn üöucu t Einige Zwischenwände hier unten ein-
reißen und aus den kleinen Winkeln zu 6 Jahren Zuchthaus, der Steuereineinen anständigen Raum machen, wenn's nehmer Franz Rich. Ritzsche von Zielender alte Kasten aushält. Ich erwarte ,m weaen Vernebens im Amte in 4 Mah
den Sachverständigen nächster Tage, Wär' der Schmutz und der Lärm und die Unruhe erst vorüber! Davon hab' ich ja noch kein Wort geYork! r m t I A , Ka ä aUaaO (u.m 14 v.Ci ,rlu i rrmrr nrmrimrrr ntr mtn 'jsinn rir " v , ' I . ,,v AttftSiA.H ra.M.(.M!AitMA . t sv. O u ;Ha wlV.uiauä uuitm Ich meine nur, es machte sich von
selbst, wenn man so täglich und stündlich mord begingen: in Berlin der Militärzusammen ist, daß im Laufe der Unter- Invalid Karl Werner, der Schmiedege-
Haltung nrr . " Wann unkeryaiten wir uns denn ( ri : i. . n. : t r ; jr. t vUfcji mw nia;i gcroogima iximi unv n 4. f.". JTi.a cm.x. nster da, wie ein verunglücktes WachsI t:rw t V Or O cm.. :X bild der zürnenden Juno? Muß ich nicht zedes Wort gleichsam aus dir herauspressen? Weil meine Bemerkungen leider so oft das Unglück haben, Ihnen zu mißfallen, Ms I IZln M?,, In So?--ytYY.,.kyYY i vini mvuvn in vv nem Alter sollte immer heiter und lieblich r.' v . . r . r. :t c... r. cui, wann gesauen aucy u;vc uujciuu5 gen. Aber du hassest deine Stellung ....li : X. V.. t:rt r.C.t...-.L unu mivu, vu viu uuciuuuui muji uih Dienen gemacht, gesteh' es nur selbst, itv s. , i. . ; xiyxtwuw vu lüiuuu wicucv eine uiuc -uuuc natürlich, weil ich mich einmal heraus.irr x. r v ... r. rrrr ... gewagl yaoe. cy wm mny zum rissen r C anrieioen. trs ' w , irtvirivnr.r r n ann ich ynen vavei veytlNly sem f ( M G tt XL 4 A ll 4 Aft I f5rtr Str Srtf Vt iinttittoTT itrortn i -w v. ww ....yv.. u nv" n- & T r,;ss k. rv VM IttVUt M IVIVVttV WH, v VV.V ich allein fertig, besser als mit deiner Hilft. Sehr geschickt bist du bei deiner Ungeduld tichl .ch wb überhaupt kaum, raoui ich dich habe, 10 lang ich gefund bin. Das Mittaaessen, welches der schweig same Diener pünktlich auf die Minute den beiden auftrug, war wie gewöhnlich ausgezeichnet und reichlich, wurde dem jungen Mädchen aber durch mehrere unliebsame Bemerkungen der ungnädigen Wcä;:sö? Luft m?chte. Schmidt ! rief sie plö'tzFrau vergällt, deren Groll ich übrigens lich. Frau Eschendors? Sag' der Wagner nein, rufe sie lieber her! Die Köchin erschien. Wagner, wie kannst du nur wagen, solches Sauerkraut heraufzuschicken? Ja, aber 1 M ... I ri. . e . - t. - V .k k cht oeruyrr, oas vilde dir as daran ieblt. daS bat . ' J. . I Nicht als ob'S ihr ge - schmeckt hätte, sondern nur um mich in'S Unrecht zu ietzey. Gesund chöm?
htch! Gchmidk, n.öch smi lZessqNkKtt Bordeanr. Schmidt wute, daß seine Gebieterin in dieser Beziehung große Gedanken hatte, die nach genommenem Schlaftrunke sich für eine Weile in ihre Gemächer zurückzog. Auf ein Stündchen war Martha frei. Aber sie durite das HauS mit keinem Schritte verlassen, fondern mußte jeden Augenblick des Rufs der Klingel gewärtig sein. So saß sie denn einsam am Fenster
ihres behaglichen Zimmers, unglücklich trotz der glänzenden Umgebung, und blickte wie ein Vözelchen aus seinem Käsig sehnend in die Freiheit hinaus. Frau Eschendorf hatte recht, sie paßte nicht für eine dienende Stellung, wenigstens unter solchen Umständen nicht. Bei freundlicher und liebevoller Behandlung, ja, nur bei etwas Nachsicht wär's besser geganen. Am besten freilich hätte sie ihrer Gestalt und ihrem Wesen nach sich selbst zur Herrin eines großen und glänzenden ds nia WViVI VV V V I Vl i vv V V I V Vf V vi v UUIW Umaebuna lrok und glücklich a, 1t 'r... .' .. Jv.t'.4. ' " xl W UUWUUH luV "hu uiuuuu; Huuuuu. a ." r. . ...x : s, ä uium iuhu uuiu iui uuici -o r-.-.c ..v Slrtvit,r rmitf rtitrfi ihr ufor Slf-r , JUllV V ammen1 ; . "il.u ülm " " bruch des einst so blühenden Geschäftes nichts als der ehrliche 3!ame gerettet werden? Warum mußte die Mutter ihm so bald folgend Wir hatten zusammengelebt, arm aber zufrieden, dachte Martha ; ich' hätte lln Erricht gegeben, gestickt, gemalt wir hätten auch den armen, kleinen Adolf durchgeschleppt, der jetzt bei den engherzigen verwandten das bittere Brot der Abhängigkeit ißt. Und bin ich better da ran? Bei dieser alten lannischttl Hexe, to;, kab' ick sie in ibrer Krankkeit gepflegt! Damals war besser mit ihr unuuaeben als iebt. Der Dank ist. aß sie sagt: Wenn ich gesund bin, hab' k& zthity si, tlmt n& .7 .y ...7. v.V.Ö. 1, , 'V', " cZnaus aus diesem eraoldeten ekänanig aUx IÜObiu? wohin? Wenn doch c 'r I U f ' V V s nns ,;w5l,,?i gz läckelte tür einen Augenblick, als sie dies Srücklein murmelte, dann aber nahm , r.r.v of..ir.'j. . , r Vi. , jnr icyones NINL ai&oaio löicocr öcn den ihre Herrin so oft. tadelte. Und das soll fortdauern I VI' lUVUtl, 1111 VU9 VU VIIVl II II Jahre lang, unabsehbar -. Wenn ich V ' 1 . ' thM8 nie r gelernt Hätte, um Xey-wcrden-es ist auch ein bitteres b, '. . mmVt.s keit-oder etwas weniger, eine Maab ist w.. .uvu-j ivumiu, uia w,uii besser daran, sie kann 'arbeiten und' ver gessen. Aber was ist das? Wer kommt da? Ein leichter Einspänner, dem Gastwlrth des nahen Stadtchens gehörig, rollte durch das Thor und hielt vor dem Hause, ein Herr sprang heraus und schellte, uno zvcartha eilte nach einem raschen Blick in den Spiegel hinunter, um den fremden zu empfangen. (Fortsetzung solzt.) Deutsckze olalttac!:richtcn Vcootnz Kranze nourg Der !n Charlottcnbura oerstorbene Gutsbesitzer Baron Kilmar ha: zu wohltbätiaen Zweckender Stad!. der Stadt I 7 ? . ' S. ... , gemeinde Berlin, dem .oakkttns !,a Icken Gymnasium in Berlin und der britischen und ausländischen Bibelgesellschaft in London je 100.000 M. zugewandt. - Schwurgericht m Frankfurt a. O. I ... wurden oerurtheilt: wegen fahrlässigen r- c?f,5,sv,;s,v si?nttT Kaufmann G. Mattner von hier wegen I tr i tr cw m 1 1 r rv . - oelrugern.cyen?anrerorrs zu ayren V2?eI t r . 4 w t C sangmn, der Arbeiter Hasselvach uno oer änsler Tbeo. Sckwari weaen Raubes n Gefängniß. s In Frcienwaldder Volilci-Wacktmeistcr Vönovv. In Berlm der zur Provinzialsynode dort verweilendeOberpfarrer und Superintendent I. Wenzel aus nedebera. Das I v w KJ I r c. n ... ri rr:r cnnciocrmciirer prange ,a)e rzepaar i . .tahft .4. i VU3 ofci vvy uuuv I r-r ' s - , sv.. CYVf. ! ngen yeiuoiiaums. t yinom ftnrn Sckmiedemeister Bauer. Selbstsell Verhan, der Hausdiener Jos. Keller, .-i. . . v I der Schneidermeister Glenng, und der I r J m r-- i rr aUlmaNN iiaxi lll 'JJCOaiNl. VirI r ' c et,, r. r - froren ist der obdachlose Korbmacher I V rr r. rtnA' t Sammelmann in Berlin. Daselbst starb in Folge eines Sturzes der Zimmergesell Zickerich an der Greifswalderstraße; an der Vallisadenstrane erstickten in Zolae eines im Zimmer entstandenen Feuers die I i i n.r.r ' . x. fz.c.x...i. Os..: JVlllüCT VKl. OlCyiCl U)Kll ViyclClUC. iU dem Easseler Bahnhof wurde der Arbeii . . . . , . t . ? t . .t ler ylei root gesunoen; IN xanosoerg siel die Frau des Ackerbürgers Wedel in .- 'i -... em.rr v kinen e nei mu rocuenoem xxa er uno erlitt tödtliche Verletzunaen : in Laaom i , f-. .. . . r. i Mtaro IN sgige eines Viurzes von oer Treppe der Gutsbesitzer v. Gutzmorow I 'X. . . -J . , . Von Grok-cutyen. n olge desurcyI n.. mm V -W aekens seiner Gierde tarv der Bauer clI . . ' . ' .' 1 proschke zu Prcllach. I Provinz Ostpreußen. Der frühere Postschaffner Baltruweit in Jnsterburg, der den Postdirector Schultze im Frühjahr d. I. hatte erschlcßen wollen, wurde zur Beobachtung seines Geisteszustandes nach Allenberg geschickt. Der Eiaenthümer Friedr. Hcß aus Schillaallcn wurde wegen fortgcsetzten Wilderns zu 6 Jahren Zuchthaus vcrurtheilt. DasKurschnermeisterVotz'sche Ehepaar in Labiau feierte das Fest seiner goldenen Hochzeit. In der Klinik zu Königsberg starb StadtverordnetenVorsteher Rentier Bösler aus Saalfeld. In Fischhafen erhängte sich der Hirt Trobowski. In Eranz ertrank der Fischer Groll, in Goldap wurde die 18iähriae Marie Bauer zu Tod verbrüht. bei Jnsterburg erfror der Käthner Wilde. Provinz Westpreußen. 4 Eommerzienrath Preuß in Dirschau. t Prediger Radisch in Elbing. Selbstmord begingen: in Danzig der Wächter Wilh. Duccha und der Fleischeri r t ". .- V ...t . I.. 'a. i. . ! geseu unus pervers, in omy oer i Stationsvorsteher KaLvar vonSchroarssger. ' ' "
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