Indiana Tribüne, Volume 11, Number 78, Indianapolis, Marion County, 5 December 1887 — Page 2

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Zndisns Tribune. Srschewt SögliS ssd Ksustsgs. yitfitttch .Xxilint' IoSt bar den Xtlf r U evtSx, H, kii Srmxtaji Xit" ntl x 13$. Ved zus,n U Cents, C Sei C2t;3 tn ?.7eS??,Ks ?' öfSv KOS MkirvlclndSs. Jnd anspoliS, Ind., 5. Dezember 1837. Die'Haarnadel alS Todesursache Vor etwa iwei Wochen statte ftrcn Sa. ml ?T?rtFirirtn in fn sClhn Clfx n I M kVVVVt It bjbt Viil yillVt lit Neio sCerfco in isirem Kaule eine kleine Gesellschaft. Sie wollte die Treppe hinuntergehen, um für die Kinder der sie s,, 9,,ttw2 $fl, I Tisch beranfzubolen. als ibr ?vufc auf der Vk MMVilVilt nifcUVmillil llillii illlUdl I Treppe ausglitt, sodaß sie mit dem Kopfe . i ' , . ' l gegen eine nanie oes .reppenao ayes rT . rrc. I. I lcniuq, wooel inr eine aarnaoel in vle Kopfhaut drana. fttjre Freundinnen eilten natürlich sofort herbei, halfen ihr wieder aur Die Reine, jdqcn die Kaarnadel aus dem Kopse und wollten sosort nach einem ArU schicken, doch erklärte ' ' . ' " a - ? . Frau Robertson, sie empsinde keine schmerzen, und die Wunde im Kopfe - i r t t . c .- I muz seoensaus nnoeoeureno sein, oa sie nicht einmal stark blute. An demselben Abend kamen ihre erwachsenen Kinder beim, welche sämmtlich in verschiedenen Geschäftshäusern der Stadt beschäftigt find. Sie hörten von dem Vorfall und baten ihre Mutter, ihre --r ...... f-- . . vVcaipwunoe a nlcyr zu vernacylalgen und sofort einen Arzt rufen zu lanen. Cf.. r - r r i . w es- c r I iunsangiicy wouie jic rau oavon nlcyis wissen und wurde sogar böse, daß man C . ? , f ,1 . . . -t . sie einer svicyen jcicmtgccii wegen quäle. Sie willigte endlich ein, daß man den Dr. I. P. Henry aus der Nachbarschaft zu ihr rufe, schien aber selber erfreut zu sein, als der Bote mit der Nachricht wieder heimkam, der Doctor sei nicht zu Hauze. (?s veramaen zehn Taae. und Zvrau

Robertson schien sich ganz wohl und nmn- gegenwärtig Ausländer oder Mischlinter zu befinden. Sie behauptete, ihre qe" von einheimischem und ausländi-

Wunde am Hinterkopf sei vollständig geheilt, und sie habe Recht gehabt, als sie . . , ' s:a) weigerte, einen vlrzk rufen zu lassen, Am elften Tage jedoch begann sie darüber zu klagen, da ihr 3!acken steif acworden

sei und ihr Schmerzen bereite. Die Auf diese Auslassungen hin veröffentSchmerzen nahmen in kurzer Zeit derart licht die R. 5). Sun" einen Artikel, der überhand, daß die Frau förmlich in roerth ist, übersetzt zu werden.

hi)sterifche" Krämpfe verfiel. Die Krampfanfälle wiederholten sich immer häusiaer, und nach Cinbruch der Nacht

sahen die erschreckten Kinder sich gezwun- gar 100 betrug, wenn man die Ursprungaen, für ihre augenscheinlich schwer er- lichcn Einwohner des Landes, die In1 . iV ... f . r ' VI :jli !i stf t Li.

iranrle .'lUlier mehrere merzte yeroelruf:n zu lassen. Die Aerzte Dr. Henry und Dr. McBnde, welche zuerst in dem 5ause eintrafen, stellten bald fest, daß Frau öiobcrtson sich tu einem Zustande großer ?!ervosität befand und ab und ui von Krämpfen befallen wurde, wie sie der Mundsxerre srtanus) eigenthümlich sind. Bekam sie diese Krämpfe, dann biß sie die Zähne fest zusammen und war um keinen Preis im Stande, den Mund zu öffnen oder zu sprechen. Die Aerzte ließen sich die Geschichte von der Haarnadel enählen. schnitten dann dc? Frau das Haar von der betref- - t ... . t ' , . - , , c l

senoen leue oes Z)lnlerropses ao uno lnwllllocr zu ivoicu. jjiuyvoz untersuchten die Wund stelle genau. Es stimmte nicht mit dem Geist und den stellte sich heraus, daß die Wunde eine Zwecken der Civilisation übcrcin, und die

dreieckige Form hatte und noch keines- olge war, daß die Einwanderer die Inwegs geheilt war, obgleich sie den ciaent- diancr zu todten begannen, um in den r r -c r . r . f . x cn . i. V 0 1 .. : t .'s

liegen cyaoei nicyt oeruyrte. is vefanden sich in ihr noch einige Blutklümpchen und etwas Eiter. Die Aerzte reinigten und verbanden die Wunde, so aut dies anging, verordneten der Frau einen t "W M t - I veruykgenocn ranr uno oegaven sicy dann nach Hause. Am folgenden Morgen wurde Dr. Henry schleunigst wieder zur Kranken eruien. is er in oas aus ram, yaire ie Frau bereits ihren letzten Seufzer f f , . " I ausgehaucht. Sie war am Kinnbackenkrnninr nritnrhm ' I Es ist übrigens eine seltsame Thatri pT"""' . lache, daß diese fürchterlich schmerzhafte und in der Regel tödliche Krankheit so ? . . c fc "V x C CW I häufig nur aus unbedeutenden Verwundüngen entsteht, denen man ansär kaum irgend eine Beachtung schenkt. dunaen entfient. d?nrn mnrx ftninnntich Z ';: r. ' Nuö dem Leben eines Eisen bahnlers. ,Als die Chesapeake - und Ohio - Eisenbahn gebaut wurde" so erzahlt xülua" T roaVmoaltCr Schotte MeJnto Heiner der ersten LocoKldcrBah ikui wu.M w vunu in u VI). m ithii-lnlHnfl Mlrtl tatrr ous einer l,enoayn aao. vegen mere . r- tt C Tt O-t' iyui ,11.13 yuli9 HvuuuVuJiau,lu m a m - iP Aitft itvtS r Mv4t itA M V lonnic es Nlmi uüct cu5 jicu urinqcn, m i. . r . . ! j .i " k Va C t ! i c ' es, "t r X einen Hund oder eme Kuh überfahren, die sich vr ihm aus dem Geleise besänden Er lie dann den schrillen Psisf der Dampspseise ertönen oder brachte gar den ug zum ilu, eyen um oenoejedoch kein Mitleid und verfolgte diese!ben oft mit tödtlichem Haß. Allgemein wurde er von uns Teufel Mac" oder Menschentödter" genannt. Er hatte eine gute Locomotive zu sei ner Disposition und war in seiner Art überhaupt ein ganz tüchtiger Beamter, auf den man sicy zu seoer &u ver aen konnte. Dies mochte auch der Grund sein, warum er in seiner Stelle belassen wurde, obgleich es allgemein hieij, da durch seine Schuld bereits ein Dutzend Eisenbahnler ihr Leben verloren hatten. Eines Tages ereignete es sich, daß ich mir das Mißfallen Mac's zugezogen hatte. Einer seiner Freunde hatte einen .Angriff auf mich gemacht, und daraufhin 'kiatte ich ihn niedergeschlagen. Ich wußte, daß M versuchen würde, sich an mir dafür zu rächen. Ich war damals bei der Bahn als erster Weichensteller angestellt, und hatte auf meiner Strecke für die Weichen und Sivelunaen xu sorgen. .Mac" schien

X.il'i mii, ter geworden sind. Pros. Smith scheint bald aber wurde er als einer der schlimm- aß während der Colonialsten Menschentodter bekannt, die es ie n:,u w,, r wt Kn.

drohten Thieren elkgenyeii zu geocn, Material, um eine prächtige Nasse sich zu retten. Gegen die ihm unterge- aufzubauen, doch gab es unter ihnen denen Beamten der Eisenbahn kannte er s;, .Wv,

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ftft'eiuig'er' Z;it' sich gebessert zu haven, man hörte wenigstens nicht mehr, daß er wieder einen seiner heimtückischen Angriffe auf das 'ebcn seiner College gcmacht habe. Da rief mir eines Tages Bob Jenkins, der Conductcur des Zuges, welchen McJntosh führte, erschreckt zu: Mac ist hinter Dir her!" Ich hatte knapp Zeit, um von dem Geleise zu springen, da McJntosh auf eine wahrhaft heimtückische Weise vollen Dampf angesetzt hatte, um mich über den Haufen zu rennen und unter den Rädern der Locomotive zu zerquetschen. Mac" hatte überhaupt eine elgenthümliche Manier, um sich seine Opfer rn holen, irr i ram er qanz lang am herangefahren, so daß der sich gerade auf der Strecke bcnndllche zelchenztellcr in der Voraussetzung, es drohe ihm vorlänFrn rtrtsfi sSWfnhr riintrt mit n?m .vvy v...v , y , . y . vj Geleise verblieb. War die i'ocomoCiüe dann in der Nähe, dann setzte Mac plötzIich vollen Dampf aus und fuhr los, vlö f,n ttiS in (hTr? nrifiVn nS?r MHV wtMvv uvv. V mehr oder minder verletzt war. Meine College wußten, daß Mac es - . n.r . .? , f. -ii. t t aus mein eoen aoge,eyen icmc, uno c i ..ic -fi. v m-iC c: lionoucieur cnnciuc nur ueu wuiu, dem nächsten Angriff, den der blutdürstige Locomotivführer auf mich machen wurde, um meocriU Älencn wie einen '. ' c . ' ' r . - , touen Huno. ie lelegenyeir vor nen bald, und mir klingt noch heute das Hohngelächtcr Macs in die Ohren, als er auf leine tückische Wetje mich von dem m .1 i . r. f : x v7cicic mw uii uuciycvuuj wundete. Ich hatte noch genug Kraft, um mich in die Kabuse zu stürzen und meinem Feind meinen Revolver vorzuhalten. Cr warf sich vor mir auf die Knie und flehte und wln,elte um snn Leben, so daß ich ihn laufen ließ, von der Zeit :-,r. cc. :x c7:...n erc an zcvv yuve ity uic ut uya verlasien. Zur EinwanderungSfrage. Im Columbia College zu New Nor! hielt neulich Prof. Nichmond M. Smith einen sehr gelehrten"' Vortrag, worin er die Behauptung aufstellte, 34 Procent der Gesammtoevolkerung derber, taaten, etwa 15.000,000 Personen, seien schem Blut. Wir hätten jetzt genug von diesem Element", und die Ver. Staaten r i. ff i. souren oie .mwanoerung oer vo rei"ners' jetzt endlich einmal verbleten. Cs gab," so schreibt die Snn", eine Zeit, wo der Procentsatz der (mgewanderten in diesem Lande nicht 34, sondern lllncr, ma)i rn i vinrccgnunij urauic. Diese rothhäutigen Ureinwohner waren derselben Ansicht, wie Prof. Smith, und sie faßten bald den Cntschluu, der Ein Wanderung von Europäern in Amerika ein Ende zu machen. Sie waren gleichfalls der Meinung, daß eme weitere Einwanderung von Foreigners" nicht nöthig sei, trotz ihrcS heftigen Widerstandes fand dieselbe dennoch statt, und dieses ist einer der Gründe, warum z. B. die Familie der Smiths in diesem Lande eine so weite Verbreitung gefunden hat. Die indianische Methode, die Einwanderung abzuhalten, bestand darin, die c ... iivi... r crn.i.s..t.unJcilvrictt ver unüciticu ben gelangen zu können. Später wurde die Einwanderung von .ZvorcianerS" ermuthiat und die bereits ansäßig gewordenen Einwanderer be- . , . reitcten den seeu-lngeroanverten eine herzliche Ausnahme. Diese Politik wurde während der Colonialzcit und seit der UnabhängigkeitSerklärung bis vor lvenigen fahren eingehalten. 7s;, xmM Nnklik UM ifirn &ioh -V. W.VV Y Vt. W.V. darein, daß sie Land und Heimath Allen r .. t. . ... c. . r , anoieie i lonnie. oie unier oen lociaien nfitifAn 9rsiSftnint dr fn t eultimrtnx nUm Wpft nicht ehr vorankommen konnten. ' . . ü.i"yu ly lubl Vlul vs,umu- iüui a 4 v C a &x CTa 1 7. 4 M a M, die Einwanderung nach den Ver Staa ten so schwierig, daß nur die besten Leute" herüberkommen konnten, während gegenwärtig fast Jedermann die Nelselosicn auszuoringen vermag. Wegen oer großen Gesammteinwanderuna mag es wohl leicht möglich sein, daß die wirkzahl der nicht wünschenswerthen (iinwandercr gegenwärtig größer ist, als bic3 in früheren Jahren der Fall war. Wir bezweifeln jedoch sehr stark, daß die Einwanderer im Durch chnitt etzt chlech I 1 .'.''. . ' I t'vv'v "VVV VWUMV uh j Vvt Tirtnnt rcl 'itt rnr nfchnlh nuei ISrrt Islnb kerüberaesckickt wurden, weil man I . ' . - ' ' . ". fi, in ihrer .fe matk las merken mnUtf I i - -v X V " ' s?6 mnr,n ,.s. c . -vvtvivwu, uhuviiiuii w tuiv im Allgemeinen schlechte Charaetere, die man d t st fragte, ob sie mit den NcisebeauemlichkeiteZ nach Amerika zuMieden seien. Unzweifelhaft aab es unden Einwanderern jener Periode von waren, sich zur besten Äolksklassc" oder sogar zn einer guten rechnen zu dürfen. Als in den Jahren von 1840 bis 1650 die Einwanderung aus Irland einen derartigen Umfang annahm, daß die bereits im ande ansäßigen Amerikaner" daran Anstoß nahmen und die Behauptung aufsteten, das Land brauche keine Einwan,ung mehr, da wurde eine mächtige naiiMfa Partei bildet, um d,', fcn Ullb religiösen Vorrechte der neuen Einwanderer zu beschränken. Da hieß es: Amerikaner müssen Amerika beherrschen", und Stellt nur Amerikaner auf die Wacht". Das waren die Schlagworte der alten Knownothing - Partei, Die im Jahre 1856 in Philadelphia aufgestellte Platform dieser Partei verlangte, daß nur eingeborene.Vürgcr zu allen Staats-, Bundes- und MunicipalAemtern gewählt werden sollten, und daß ein ununterbrochener Aufenthalt von 21 ' Jahren nothis sein sollte, um in den

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er. grasten, das BilrMr?q) m iü$U aen.

Seit jener Zeit hat die fremde EinWanderung einen noch viel größeren Um- j fang angenommen, als vor dem Eintritt der Knownothing - Bewegung. Diese Einwanderung hat den großen Nordwcstcn aufgebaut und den Reichthum und die Productionskraft der Union riesig vermehrt. Unsere Eisenbahnen z. V. haben eine große Ausdehnung angenommen, weil sie auf eine Fortdauer der Einwanderung aus dem Auslande rechneten. Außerdem bringen die Einwanderer viele Millionen Dollars mit, deren Besitz uns erwünscht ist und die theilwcise für den Ankaus von Land oder von Waaren verwendet werden, die wir zu verkaufen wünschen. Wenn die Frage wegen Einschränkung der Einwanderung vor dem Congreß zur Verhandlung kommen sollte, dann wird auf diese Seite der Angeleaenheit unzweifelhaft ein großer Nachdruck gelegt werden. Es giebt in den Ver. Staaten noch weite Strecken, deren Einwohner mehr Einwanderer wünschen, damit dieselben zum Aufbau des Landes beitragen. Und dann wie ist es möglich, vermittels einfacher Gesetze zwischen wünschenswerthen und nicht wünschenswerthen Einwanderern zu unterscheiden? Wer zieht die Grenze zwischen einem Anarchisten und dem Manne für Gesetz und Ordnung"? Die schlimmsten Einanderer, welche wir hierzulande bekom mcn, stammen wahrscheinlich aus Jtalien, wie sollen wir jedoch die Räuber und organisirten Halsabschneider fernhalten, durch deren Ankunft die Anzahl schwerer Verbrechen in New Vork so bedeutend vermehrt wurde, wenn wir nicht dieselbe Regel, welche jetzt in Bezug auf die Chinesen gilt, annehmen und italienifche Einwanderer insgesammt von un? fern Küsten fernhalten wollen? Selbst wenn wir eine Kopfsteuer jedem Einwanderer auferlegen, so sind wir doch nicht sicher, daß wir dadurch ihre Qualität" verbessern. Die Geldprobe ist keine moralische Probe, und wir würden durch sie die Einwanderer, ob sie nun gut oder schlecht sind, ans den Ver. Staaten nach anderen gastfreundlicheren Ländern vertreiben, wie z. B. nach Canada, Australien und der argentinischen Republik. Wenn wir die Zeitdauer verlängern, in welcher das amerikanische Bürgerrecht erlangt werden kann, dann mag dicö in den Augen Mancher als weiser Conser vatismus gelten, wir werden aber dadurch die Gefahren nicht verringern, welche von ängstlichen Leuten gefürchtet werden. Die Anarchisten und Communisten der Gegenwart haben es zumeist unterlassen, Bürger der Ver. Staaten zu werden. Der Gegenstand, über welchen Prof. Smith gesprochen hat, ist sehr schmierig und verwickelt, und die Annahme des Professors, daß eine weitere Einwänderung in den Ver. Staaten nicht erwünscht sei, hält vor der Kritik nicht Stand." Vom Jnlandc. Der Erfinder der Papierkragen, ein New Yorker Namens Mejeroles, welcher über eine Million Dollars aus seiner Ersindung herausgeschlagen hat, ist jetzt vollständig verarmt. In der Besenfabrik von Peck fc Co. zu Amsterdam, N. ?).. siel beim Spielen der 12 Jahre alte Willie Conrad. der Sohn des Vormanncs, von einem Farbcnbottich auf einen aufrecht stehenden Besenstiel, welcher ihm 10 Zoll tief in den Unterleib drang. Der Knabe ist bereits unter fürchterlichen Schmerzen gestorben. Bei der grimmigen Kälte, welche in den letzten Tagen im Nordwesten herrschte, hat sich die in den Waggons der Chicago-, Milmaukce- & St. PaulBahn versuchsweise eingeführte DampfHeizung ganz trefflich bewährt. Von jetzt an soll diese Heizmethode in allen Waggons dieser Bahn so rasch wie möglich eingesührt werden. In Frederick , Marnland, haben die Farbigen angeblich eine Verschniörung angezettelt, um den Sheriff an demselben Baume zn hangen, an welchem einige Nächte zuvor ihr Nassengenösse Vigus lynchgerichtlich gehängt wurde. Das Gefängniß wird deshalb Tag und Nacht von Polizei und Soldaten sorgfältig bewacht. Eine höchst ergiebige Gold grübe soll in Montgomery County in Marnland entdeckt morden sein. Die Nachgrabungen waren im Mal d. I. unter Leitung" des Dr. Walter Kempster, des Superintendenten der Irrenanstalt in Oshkosh, Wisconsin, begonnen mor den. Dr. Kempster kauft nun die nöthi gen Maschinen an, um seine Goldgrübe" gehörig ausbeuten zu tonnen. Eine ruchlose That verübte ein Unbekannter m Haverhill rn Massa chusetts an dem jungen Mädchen Mamie Meehan, welches in einer Schachtelfabrik angestellt war. Eines Abends wurde die Klingel in dem Kosthause gezogen, in welchem Mamie wohnt, und Mamie öffnete selber die Thüre. In demselben Augenblick warf ihr ein außen stehender Mann eine mit Vitriol gefüllte Flasche :-; ti . r. x l . t x'z t. ... rr a t... in u vyciui uiiv lies vuvvi, vc dauernswerthe Mädchen ist im Gesicht so schwer verbrannt, daß man befurchtet, es werde das Augenlicht verlieren. Von dem Missethäter hat man keine Spur. Lena undEvaSommerfeldt, zwei junge deutsche Einmanderinnen, langten von Wilmington in Delaware aus dieser Tage in Elizabeth, New Jersey, an. In ihrer Begleitung befand sich ein Mann, der sich Oscar Helm uannte und behauptete, er sei Arzt in ei nem Hospital, welches Wärterinnen brauche. Er engagirte" die beiden Mädchen und nahm für sie ein Zimmer in einem Hotel, bis sie ihre Plätze im Hospital würden antreten können. Nach zwei Tagen war der angebliche Hospitalarzt aus der stadt verschwunden und nahm obendrein noch $30 mit, welche den Mädchen gehörten. Die mittellosen Mädchen wurden von der Polizei nach Philadelphia weiterbefördert. Wie früher, d. k. bis zu der . Revolution vom letzten Sommer, össentliche Gelder auf den Sandwich - Inseln verschwendet wurden, ersieht man auch aus folgender Enthüllung: Dcr jetzige Neform-Finanzminister Tburston erstat-

sei de? iZesttzgebunq Pflicht Uvex die Kosten des Begräbnisses der Prinzessin Like Like, nach einer Zusammenstellung seines Vorgängers im Amte. Die Kosten beliefen sich auf die Summe von rund $30,000, und Herr Thurston konnte zuerst nicht begreifen, wie der bei einem solchen Begräbnisse zur Schau getragene schäbige und billige Pomp so kostspielig sein könne, bis er der Sache auf den Grund ging. Nun fand er, daß bei jener Trauerfcier 813 Männer und 887

Weiber auf N e g i c r u n g s k o st e n ! mit neuen Anzügen und außerdem noch j mit Waaren von betrachtlichem Werthe beschenkt wurden. Ueber einen interessanten Rechtsstreit wird aus Madison in WiSconsm berichtet: George O. Neitge, ein ältlicher Deutscher, befindet sich aeaenwärtig hier, um dem Staats-Landcom-mlssar einen interessanten Fall zur Entcyeldung vorzulegen. Er behauptet. daß er im Jahre 1374 einen VorkaufsAnspruch auf 160 Acker Land in St. Croir County erworben und dafür 8400 bezahlt habe. Aus den ofsiciellen Acten geht hervor, daß seine Angabe richtig ist. j Gouverneur anlor gewahrte aus Unkenntniß des wahren Sachoerhalts dcr ; Nord Wisconsin-Eisenbahn einen Besitz- ! titel auf die fragliche Landstrecke, und Neitge wurde aufgefordert, seine Farm u räumen. Als er, auf sein gutes facht pochend, sich nicht fügte, wurde er weg.en Widerstand gegen die Obrigkeit zu j drei Tagen Haft verurtheilt. Gegenwärtig besindct sich auf dcr betreffenden Landstrecke die Eisenbahn-Station Teer Park mit 300 Einwohnern. Der Werth des Landes wird auf mehr als $100,000 abgeschätzt. Ueber die Rache eines Monopols wird aus Fort Wanne in Jndiana gemeldet: Die Western Union Telegraph Company" weigerte sich schon seit Monaten, der Aufforderung des Stadtratys, ihre elegraphcnstangen von der Calhounstraße, der Haupt-Geschäfts-r " t sr r . . strasze oer taöt, fortzunehmen, olge zu leisten. Ein Sturm riß vor einigen Tagen auf einer Strecke von drei Squares die .elcgraphenstangen nieder, aber der Vorsteher deö TelegraphenBureaus weigerte sich, die den Verkehr hemmenden Stangen fortzuschaffen, weil es ihm dazu an beuten fehle. Nun erwirkten mehrere angesehene Geschäftsleute einen zeitweiligen Einhaltsbefehl, der es der Tclcgraphen-Gesell-schaft verbot, die Leitung in der Cal!!ounstraße wieder herzustellen. Da chloß der Agent der Gesellschaft flugs die Bureaus der Western Union" und erklärte, unter solchen Umständen gebe seine Gesellschaft den Telegraphendienst in der Stadt überhaupt auf.-- Jetzt ist de? ganze telegraphische Verkehr von Fort Wanne auf die Drähte der alten Baltimore & Ohio-Company beschränkt. Der s ü d c a r o l i n i s ch e Hafenplatz Port Royal ist an eine Capital!-sten-Gcsellschaft für $140,000 verkauft worden. Dazu bemerkt die Charlestoner Deutsche Ztg." : Port Royal war immer nur eine Spcculationsstadt, die Einwohner hatten niemals Controlle über sie, und so konnte auch das Ganze wieder verkauft werden. Nun können die Herren Käufer noch ein Paar Hunderttausend hineinstecken,' um Wersten zu bauen, und dann kann die Sache wieder schlafen gehen, bis ein anderes Consortium sie wieder aufnimmt. Es geht damit fast wie mit dem schönen Haen Brunswick in Georgia, der auch von nördlichen Spekulanten angekauft wurde, die jetzt Ansiedler suchen. Der Hafen allein thut's eben nicht, es kommen noch viele andere Sachen in Betracht, um eine große Stadt zu gründen. Weshalb kommen die Herren nicht nach Eharlcston, wo sie nicht erst Werften zu bauen brauchen, die Hunderttau sende kosten? Charlcstoner Kaufleute sind bereit. Alles, was Birmingham zu verschissen hat, sicher und rafch zu verschiffen und ihm alle Waaren zu verkaufen, die es haben will. Charleston ist nicht mehr so schläfrig, als vor dem Erdbeben ; seine Kaufleute sind erwacht nnd bereit, Geschäfte mit aller Welt zu machen.'' Deutsche Lokal - Nachrichten. Provinz Westfalen, f In Münster Generallieutenant a. D. Frhr. Emil v. Czettritz. Dcr Redacteur Karl Meier der crtremfortschrittlichen eitunq Sicaener Volksblatt" wurde wegen Beleidigung zu 15 Monaten GesangNlN verurtheilt. Polizeiliche Beschlagnahmen deS Blattes sind an der Tagesordnung. Der Schmleoemelsler G. Gahlmann aus Vehlen erlag einem Schlaganfall während des Nachtessens. Nheinprovin z. Fritz Spuhn, ein junger Beamter dcr i r 7 x . T l c oeuiscy -oslasriraniscyen eseuscyasl uno Sohn einer angesehenen Familie in Bonn, ist in Tankanyiko am Klimasiebcr gestorben. Bürgermeister von Anrath und Willich,Karl GierlichS. Brückcnmeister a. D. Gilgcnberger in Coblenz. Seit kurzer Zeit ist man damit beschäftigt, die Umfassungen der auf dem Spicherer Berg befindlichen Denkmäler des Niederrheinischen Füsilierrcgimcnts No. 39 und des Hohenzollern'schcn Füsilierregiments No. 40 auszubessern. Dieselben sind nämlich vor einiger Zeit von ruchloser Hand 'theilweise zertrümmert worden. Leider ist es ' nicht gelungen, die Thäter zu ermitteln und zur verdienten Strafe zu ziehen. Bei diesem Anlasse mag noch erwähnt werden, daß die ursprünglichen weißen Holzkrcuze auf den Gräbern nicht wieder erneuert, sondern dutch solide eiserne Kreuze ersetzt werden, die in Cteinsockel eingelassen und daher von unverwüstlicher Dauer sind. Königreich Sachsen, f Der beim historischenMuseum thätig ttwescne Secrctär Friedrich August Rosenfeld in Dresden. s In Freiberg kgl. Oberhüttcnmeistcr, Bergrath Julius Pilz. Äie in Hainsdorf grassirende Trichinosiö hat weitere Opfer gefordert. In Ünterhainsdorf starb die verehelichte Henriette Decker, vormals Wittwe Mitlackcr (der Mann und drei Kinder derscl? ben liegen noch krank darnieder) und der Sohn des Gutsbesitzers Zcidlcr (BergAeidler). In Oberreichenbach erhängte i sich der Fabrikarbeiter Meusel, um dem ( wühlenden Schmerz der Trichinosis mit ' einem Male ein Ende zu machen. Die äafcj der noch krank D.arnicderlieaen-

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den betrügt '-Ter N:jt)Swachtmet ster Vuschbcck in Schandau ist wegen Fälschungen von Sparkassenbüchern verhaftet worden. Dcr Wirthschaftsbesitzer Dittrich aus Jcssen und der Barbierlehrling Hanschild aus Bccraane begingen Selbstmord, indem sie sich von einem Cisenbahnzng überfahren ließen; der Bürslenfabrikant Friedrich August Müller aus Schönhcide hat sich erhängt. In Chcmniy erlag dcr Rechtsanwalt Bauer II. einem Schlaganfall und der Werkstättenaröciter Schinder wurde zwischen den Puffern zweier Eisenbahnwagen todtgcorückt; das gleiche Schicksal traf den Arbeiter Thirl aus Görlitz bei Löbau ; die Ehefrau dcs Wirthschafters Liebe aus Hof bei Strauchitz ist ertrunken; einem Schloganfall erlagen die Magd Emilic Augusie Feldmann ans Kötiv, der Arbeiter Ncese aus 9!iederEbcrsbach und dcr Kohlenhändler Barthel aus Zauckerode; dcr Dienstkiecht Emtmann auf dem Nittergute Syrau bei Planen brach das Genick; der Knecht Hemmann aus Bückcrsdorf und der Mühlcnbesitzcr Husar aus Vectödorf bei Awickau wurden todtgefahren. Aus d e r Nh ein p f a lz. In Bcchcrbach erschlug ein gewisser Bayer sein sjähriges Kind. Ueber das Vermögen des Müllers Adam Mattil von dcr Moschelmühle bei Burgalbcn wurde der Konkurs erklärt. In Kirchhcimbolanden erschoß sich der Brunnenmacher Koch wegen einer unheilbaren Krankheit. In Hardenberg wurde die Wittwe Schmidt todt aus der Straße gefunden; man glaubt, daß sie sich im Federweißcn übernommen hatte und so gestorben war. Durch einen Sturz von oer Leiter geneth :n der Cellulosesabrlk zu Frankenthal der Arbeiter Müller in oas Getriebe der Maschine und wurde sofort etödtct. An Kohlenoxydgas erstickte in Kaiserslautern der Weichensteller Merk. Provinz Pommern. In der St. Jakobi-Kirche zu Stettin urde das 700sährige Bestehen der Kirche mit Festgottesdienst gefeiert. In Abwesenheit seiner Frau verbrannte der allein sich im Hause besindende an cpileptischen Ansällen leidende Schuhmachermeiste? Franz Hiß in Bublitz. Der wegen Wechsclfälschung bereits zu 2 Iahren G Monaten Gefängniß verurtheilte Kaufmann Franz Grund von Cöslin ward wieder wegen Wechselsälschung verurtheilt, und zwar zusätzlich zu seiner rechtskräftigen Strafe noch zu 6 Wconaten Gefängniß, sodaß er im Ganzen 3 Jahre Gefängniß absitzen muß. In Colberg verunglückte im Bolduan'schen Hause der Eigenthümer Schmeling; in Stettin starb ln olge eineS unglucklichen Sturzes der Schlosser Langefeldt; in Stolp wurde durch einen Zufall der Sohn des tvarbereibeiltzers Zieoell erschaffen; bei Stolpmünde ertrank Auguste Wolke, die Tochter der Wittm Wolke. Provinz SchleSwi g-H o l st e i n. Dcr frühere Hausmakler in KielElder wurde wegen eines Sittlichkeitsvcrbrechcns ;n -2 fahren Zuchthaus verurthellt. Lehrer I. Brandt in Bönebüttcl feierte fein i.'5jähriges Amtsjubiläum. Dle Hsliiöijstltcrm Wlebke Kühl von Todenbüttel wurde wegen fahrläfsiaer Töd tung ihres neugeborenen Kindes zu IjJahren Gefananis; verurthellt. Partikulier Ioh. Grimm in 3!cumünster feierte mit seiner Gemahlin das Fest der goldenen Hochzeit. f,In Neumünster der frühere Ncndant der Depotmagozrn Verwaltung, Wollasch, in Eolbera. sk s r " r c s-- r wtm aiwlmmlcurer an oer cymmm und Badeanstalt, Feldwebel a. D. Glnth, in Natzcburg der im Juli den Scmlnanstcn I. Stcer vom Tode des Ertrinkens rettete, ist die Silberne Medaille für Rettung aus Gefahr" ver liehen worden. Selbstmord veginaen in Grcmersdorf dcr Hufcnbesitzer Stahl, in Lütienbrode dcr Arbeitsmann Willer. Alls dem Gute chmabeck bei Jtzche wurde der Knecht Menschen überfahren und gctödtct, in StockelSdorf bei Neustadt erstickte der Sohn des Pächters Nau an einem Stuck Apfel, daö ihm rn der Luftröhre flecken buco. G ro ß h e rz o g th u m Baden. Der Buchhalter Heinrich Stadermann, der die Firma Schnabel & Hennig in Bruch sal durch fortgesetzte Fälschung der Arbcitcr-Lohnlistcn um 46,000 M. betrogen hatte und die Geschwister Mörschitz um 14,000 M. beschwindelte, wurde zu Jahren Gefängniß verurtheilt. Zwilchen dem Lieutenant Zietschke der Freibürger Garnison und dem Studenten Reich fand ein Pistolcnduell statt. Zietschke sowohl als Reich wurden verletzt, der eine in der Nähe des Halses, der andere an der Lende. Der dem Trunke ergebene Schreiner Wilh. Flai in Schiltach machte einen Mordverfu auf seine Frau, indem er. ihr mehrere Messerstiche beibrachte. Die Verletzungen sind, wenn auch nicht absolut todtlich, doch sehr gefährlicher Natur. Flaig wurde verhaftet. Selbstmord durch Erhängen begingen ein 13jähriger Sertaner, Sohn des Glasers Müller in Kenzingen, der Dicnstknccht Ferdinand Walterspacher von Ottenhöfen und der Hafnermcistcr Eduard Stephan von Ueberlingen. Unerfahren und getödtet wurden die Tochter des Hrn. E. Schweickert von Altlußheim und der Landwirth Franz Joseph Nägele von Amertsfcld; die 7 Jahre alte Tochter es Taglöhners A. Bächler von Eigcltingen wuroe in. einer Sandgrube verschüttet und erstickt; der Landwirth Anton Steineggcrvon Nollingen starb an einem Hirnschlaqe in Folae von Mißhandlungen und die Ehefraudes vor einigen Wochen durch einen Fall nm'S Leben gekommenen Simon Ködel von Taubcrbifchofsheim brach das Genick bei einem Sturze vom Heuboden. Elsaß-Lothringen. t Der Professor Dr. August Neisserscheid an der Straßburger Universität. f Der Lehrer Jsaak Vogel in Mutzig. Die Tochter deö Direktors Rode der S.odafabrik in Dicuze erlitt in dem Etablissement tödtlichc Vrühwunden; . . r m . c om oer ttmorecyer nron vz?a von lommenheim wurde von einer Felsmasse erfcylagen. 4)as 'nmezen oes Wagners : Würtz in MundolLheim ist durch Feuer rliört worden. I

M.AugusbKlMÜSÄ pM TRADE Wiwißk. " wtrtjgygcnij" TROPEN gegen Magellleidell. ?kach 15'jährigcr Erfahrung. Nach 12-jähriqcn Erfahrungen kann ich bestätigen, daß Dr. August Koniz'S Hamburzer'Trcxfcn eine auSaezeichntte Medizin sind und eS gc.vn alle Magenleiden nichts besseres geben kann, wie 'tiefe herrlichen Tropfen. Friedrich Walter, Odebolt, Ja.

Halfen immer. Gegen Maaenleiden giebt eö nicht? ieffereS wie DrAugust König'S Hamburger Tropfen, ich wende dieselben schon seit rielen Jahren an und habe stetS gefunden, daß sie aanz orzüqlich egen derlei Leiden sind. . L. Koehler, Äonroe, Wiöc. Zur rechten Zeit empfohlen. Längere Zeit litt ick an festigen Magen schmerzen, die keinem der V.elea angewandt ten Mittel weichen r?vllten. Schließlich qriff ich zu Dr. Arg. König'S Hamburger Tropfen und in kurzer Zeit war ich wieder bergestellk. Daniel Weidner, New Baden, Teras. Dr. August König'S Hamburger Tropfen sind in allen Apotheken sur SV CentS die Flasche zu haben. TUE CHAEES JL Y0GELER CO., Mlmon, Ml Dr. August König'S Hamburger Krsuterpflaster ist ein ganz vorzügliches Heilmittel gegen Ge schwüre, Schnittwunden, Brand und Brüh wunden, Frosibeulen, Hühneraugen, etc. TUE CHARLES A. VOGELER CO., Baltimore. Md. Den einzigen Weg Mannkskrakt vallltandia bknnVkllen. nbeWdiVschewb (Seschlechtskran!hkll.ea sicher und dauern za i betten, ferner, aenaue AuMäruna über' Mannbarkkit! Weibtichkett ! tzbe ! bindn , lniffe derselben nnd Peilung, zeigt daS ge biegfne Buch ,.Drr ettnnns.nkrr:" 2S. ust., 250 Seiten mit zar .reichen ikvens,, treuen Bildern. Wird in deutscher Errache l gegen Einseabnnz von 2', CentS in Pvst1 I Stamxs, sorgsam vervactt, fr renanr , I rreye : iteutr He u-instiint, 1 1 tun I ton Pluoe. nahe Broadway. New York, I i N.T. In Indianapolis, Ind., ütim Bua, I Händler G. Key ler, 29 Süd lelawjvre &U ss&s&zssss&ssi Cures Rernoves Tan Sunburn, Bee Sttnest Mos qutto and All Insect Cites, j Humors, Bird-m urir and every form ofslcin niriiu, isuiituLs. blemishes, posltively cured on Voo xnost deucato in without leavlatf a scar, by Hop Oin tm.oxLt. Price 25cts.. COcts. and tl. At drurrrrista or by rnJV . The Hop Pül KanTff Co., New london, Conn. Little Hop PilU for Bick-headache, dysper!, biliouaness tuid coastipation havo no equ&L. 25o. In allen Slrotheken ,u haben. I. S. FarrellKCo Dampfheizungs.Contraktorcn. ?IumIi6r8 Gasfltters No. 84 Nord Illinois Ctraße. 25-iShrige Erfahrung ! Prompte nnd billige Bedicuuug CCT" Di Firma empfiehlt sich ,r nsertigunp aller Plumberarbeiten und verspricht dieselb in eben so gut und dauerhaft al den esundhettkoorschriften entsprechend, anzufertigen. O 2 fslr d,t Saison 1887. A. Gaylor, Office: 40 Kord Wet Str. Televbon 949. .. I. DOMS I. X. L. siifVlläMe. 3)05 öeste gÄc Defsm! Wenn Sie den besten, reinsten ur.d stärksten ssicZ! Backpulver, (b&ing powder,) jOgtractt, (Öavoring extracts) und Gewürze, Alles rein und unverfälscht haben wollen, dann fragen Sie nach H. W. SOIIIRAY'S Waaren ssl Ltbranchen Sie keine andern. 98, 83 & 100 , .. r-fiZ Sjjg ipcNlllylollMll Ttt. Indianapolis, Jd. Zweiggeschäft in WtchUa, Hau.

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