Indiana Tribüne, Volume 11, Number 76, Indianapolis, Marion County, 3 December 1887 — Page 3
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Das Herrenhaus.
Eine Erzählung von H. v o n O st e n. (Fortsetzung.) War eS die Cchwüle, die auf Jadmiga's zarten und reizbaren Nerven lastete, hatte sie sich gestern zu sehr angestrengt, sie ivar kaum im Stande gewesen, sich ankleiden zu lassen und lag jetzt auf der Chaiselonaue mit schmerzendem Kopfe und im Herzen ein banges Gefühl von herannahendem Unheil. Anka brachte ihr einen Strauß früher Nosen und ein Vriefchen von Felir. Einen ganzen langen Tag muß ich Dich allein lassen, Jadroiga, und selber ohne Nachricht von Dir lein, denn Du schläfst noch, während ich mich bereit mache, eine unaufschiebbare Fahrt anzutreten. Sie wird mir so schwer, daß ich mich schäme ; was hast Du aus mir gemacht! Zum Trost male ich mir das Wiedersehen aus. Sei freundlich egen Deinen Onkel Felir. Ein einfaches Schreiben, und doch zitterte die Hand, die es hielt, und Jadwiga's Wangen ratheten sich tief. Dann lächelte sie, sie hatte entdeckt, daß das Wort Onkel" erst später eingefügt war. Sie drückte das heiße Gesichtchen in die thaufrischen Nosen und meinte zu Anka, sie wolle doch in die Hängematte, sie fühle sich wohler, im Zimmer sei so dumpfe, schwere Luft. Mit Friedrich's Hilse lag sie denn auch bald wieder in ihrem Nestchen. Anka ordnete Alles um sie herum, stellte eine Klingel auf das Tischchen daneben und ging in's Haus zurück. Behaglich legte sich Jadwiga zurecht. Jetzt konnte sie ruhig vor sich hin träumen, nichts regte sich rings umher, nur die Bienen hörte man summen und aus der Ferne klangen gedämpft die Rufe der Pflüger. Wie schön ist eS doch in der alten Heimath, wie glücklich wäre Jadwiga, könnte sie hier wieder leben. Ihre Mutter war nicht glücklich hier, und sie hatte den Gatten doch so sehr geliebt, wie war das seltsam, dachte daS zunge Mädchen. Hier hatte die Mutter auch oft gesessen, und in der Hängematte lag dann der kleine Severin und strampelte mit Armen und Veinchen in der lauen Sommerluft. Ganz deutlich glaubte die Träumende neben sich ein so rosiges Baby zu sehen, sie streckte halb unbewußt die Hand aus, um es zu schaukeln die Hand siel schwer herunter, Jadwiga offnete die Augen Und fuhr mit leichtem Schrei empor. Vor ihr stand ein zerlumpter, barfüßiger Junge, dessen strohfarbiges Haar ein fonnenverbranntes Gesicht mit hellen, schlauen Augen umgab. Was willst Du, wo kommst Du her?" fragte sie erschrocken. Der Junge grinste und zeigte seine weißen Zähne. Bist Tu das Fräulein Sobanski?" fragte er. Ja, das bin ich, was willst Du von mir?" Ich will nichts," sagte der Junge leise, indem er sich scheu umsah,, aber hier ist ein Brief, den Niemand sehen darf." Er griff in seinen Hosenbund, zog ein zusammengelegtes Stück Papier heraus und reichte es Jadwiga. Wie dieselbe es zögernd nahm, sprang der Junge in das nächste Gebüsch und verschwand. Jadwiga öffnete den kunstvoll zusammengeschlungenen Bogen und las in französischer Sprache von der Hand des Vaters die kurze Notiz: Weise Nepomuck an, den 'geheimen Kellergang offen zu halten, es handelt sich um Tod und Leben. Nevomuck kann nicht lesen, darum vertraue ich mich meiner tapseren Tochter an. Der Deutsche braucht nichts davon zu wissen, ich will ihn nicht in Gefahr bringen." Die lchwefelgelben Wolken waren hoher und höher gerückt und jetzt ballten sich dahinter schwere bleifarbige in der Wetterecke zusammen und verschlangen, sich ausbreitend, immer mehr von dem reinen Blau deS Himmels. Ein eigenthümliches Rauschen ging durch die Lust und doch standen die Bäume unbeweglich. Die Sonne.war noch hoch am Himmel, aber mit jeder Minute wurde es dunkler. Die Blitze zuckten fast unaufhörlich und der Donner rollte dumpf in weiter Ferne. Ter Schäfer trieb mit seiner Heerde herein, hinter ihm schlug der erste Windstoß den Thorflügel zu und trieb dem Mann den Mantelkragen über den Kopf. - Ueber den Hof liefen die Mägde, um die jungen Gänse. in Sicherheit zu bringen. Jadwiga saß am Fenster und sah dem Treiben zu. Verzehrt von innerer Unruhe, beherrschte sie sich tapfer' Selbst Anka hatte sie nichts vertraut, nur Nepomuck wußte, was er zu thun hatte, und Jadwiga sehnte den Regen herbei, welcher bald alle Leute auf den Hof und in die Häuser treiben würde. Dem Gärtner hatte sie selbst einen Auftrag gegeben, der ihn von' der Gartenseite des Hauses fern hielt. Jetzt sprengte auch der Inspektor in den Hof. Der Sturm brach mit tosender Heftigkeit los, so daß die Leute Mühe hatten, die schweren Scheunenthore und Stallthüren auf Herrn Jantzen's Anordnung zu schließen, und dann prasselte der Regen, unternzischt mit Hagel, hernieder und hüllte Alles in Dämmerung. Jadwiga vergaß ihre Schwäche und ging im Halbdunkel im Zimmer auf und ab. Sie dankte Gott für dieses Unweiter, jetzt war keine Gefahr, jetzt konnte der Vater ungesehen in das Haus gelangen, kannte er doch jeden Schritt und jeden Stein, und Nepomuck ver harrte treu auf seinem Posten. Mit leichtem Schritt ging das junge Mädchen in das ?!ebenzimmer und sank vor dem Madonnabilde betend in die Knie. Längst hatte das Gewitter sich ausgetobt und in ruhigem Mondlicht lag die stille Ebene, als Felix' schnelle, ungarisehe Jucker mit dem leichten Wagen durch die Regenpfützen der Landstraße der Heimath zutrabten. Der.junae Gutsherr 'la.a in .seinem
Mantel gehüllt in einer Ecke des' Wagens und sah gedankenvoll auf das zerrissene Gewölk, welches wie leichte Schleier über die glänzende Mondscheibe hinzog. Eine innere Unruhe quälte ihn und wiederholt mahnte er den Kutscher zur Eile. Als sie sich dem Kruge von Liptowo näherten, sah Felir einen Reiter, der auf der Straße gehalten hatte, plötzlich in scharfem Tempo dahinstieben. Was bedeutet das?" dachte er, sollte lier eine Streife auf Schmuggler stattfinden? Mach' schnell, Tommek," rief er ungeduldig dem Kutscher zu, der verwundrt den Kopf über l'einen Herrn schüttelte. Es war gegen 10 Uhr, als Felir vor der Hausthür vorfuhr. Nepomuck öffnete dieselbe. Der Alte sah verstört aus und schien sich mit Mühe aufrecht zu erhalten. Wie steht es im Hause?" fragte Felir hastig, das Fräulein ist doch nicht wieder krank?" Nein, nein," antwortete Nepomuck leise, Panna erwartet den gnädigen Herrn." Jadwiga noch auf, ihn erwartend. Felir' Herz klopfte heftig und er vergaß den Alten und dessen sichtliche Erre-gung.
Rasch trat er m )ein Zimmer. In demselben Augenblick öffnete sich die gegenüberliegende Thür und Jadwiga kam herein. Ein Blick oZ fk genügte, um die freudige Erregung des jungen Mannes zu dämpfen. Mein Gott, was ist geschehen?" fragte er, indem er das Mädchen, welches am ganzen Körper zitterte, sanft zum Sofa führte. Leise, fast überwältigt von innerer Aufregung, aber sich gewaltsam zur Ruhe zwingend, sagte Jadwiga: Mein Vater ist hier, hier im Hause. Er kam heute Abend zu mir. Ich glaubte ihn in Sicherheit, aber wie Anka vorhin hinausging, hat sie die Helme von Gen? darmen im Mondlicht blitzen sehen. Man sucht ihn, die Russen nennen ihn einen Verrälher Felir, Felir, soll der Gatte Deiner todten Schwester hier in Deinem Hause ergriffen werden?" Die flehende Stimme, das liebliche Gesicht in seiner rührenden Liebe und Angst bewegten das Herz des jungen Mannes. Aber, fragte er sich in banger Sorge, flieht Sobanski wirklich als Hochverräter, oder flieht er als Schmuggler. Im erstem Falle würde er sich den Russen gegenüber frei genug fühlen, um ihn zu retten, im zweiten er schauderte. Einen Augenblick nur dauerte diese Ueberlegung, aber schon hatte Jadw'ga, verzweifelt über diese Zögerung. wo oie Gefahr so nahe, sich ihm zu Füßen geworfen, und in wilder Angst, die Arme um ihn schlingend, sagte sie mit halb erstickter Stimme: Felir, wenn Du mich liebst, rette meinen Vater, so lange eS noch Zeit ist, die Gendarmen haben das Haus umstellt." Wo ist er?" flüsterte Felir, die schlanke Gestalt aufhebend, und wie kann ich " In meinem Zimmer." unterbrach sie ihn hastig, er wollte fliehen wir haben einen geheimen Gang, der weit hinausführt dort hinter dem Bilde der Mutter ist die Thür ich weiß es erst seit heute, da kannst Du " Angstvoll starrten ihn die dunklen Augen an. Da erklang lautes Klopfen von der Hausthür her. EiFelir!" tönte es durch das Zimmer. n einziger Laut. Der junge Mann wandte sich ab. dNette ihn," sagte er heiser, und verließ as Zimmer. DaS Klopfen wiederholte sich stärker. Man hörte die Stimme deö Inspektors, der im Seitengebäude schlief. Aufgemacht, im ?!amen des Gesetzeö!" sagte eine rauhe Stimme auf russisch. Einen Augenblick, meine Herren!" rief Felir, mit gewaltsamer Anstrengung seiner Stimme einen ruhigen Ton gebend. Er öffnete die Thür zu seinem Zimmer, das Bild hing ruhig an der Wand, eben rückte Anka das Sofa zurecht. Jadwiga war verschwunden. Die Lampe ergreifend schritt er jetzt auf die Hausthür zu und öffnete dieselbe. Das Licht siel hell auf sein ruhiges, vornehmes Gesicht und beleuchtete die Gruppe vor dem Hause. Russische Gendarmen und Grenzwächter, voran ein bärtiger, ernster Mann im Zivilanzuge, und im Hinlergrunde daS erschrockene Gesicht des Herrn Jantzen in seinen rasch übergeworfenen Kleidern. Oben klang ein Fenster und erschrockene Weiberstimmen wurden laut. WaS verschafft mir diesen späten Besuch, meine Herren?" fragte Felir in deutscher Sprache. Ter Mann in Zivil warf ihm einen forschenden Blick zu und sagte dann, sich höflich verbeugend, in derselben Sprache, aber mit dem harten Aeeent des Russen: Ich bitte um eine Unterredung unter vier Augen, Herr Baron." Bitte, treten Sie ein." Felir ließ die Hausthür geöffnet und trat mit dem Herrn in das eben verlassene Zimmer. Er stellte die Lampe auf den Tisch und lud durch eine Handbemegung den Fremden zum Sitzen ein. Dieser lehnte ab und sagte ernst: Meine Unterredung wird nur kurz f. f. rt c r i r jein, hierr naron, uno vlire icu oen satalen Gegenstand derselben zu entschulA t m W oigen. Jibir fmo aus einer großen Grenzstreife gegen Schmuggler begriffen. Drüben bei Jcozanke hat es gestern einen Kampf gegeben ; dabei wurde ein Bursche gefangen, der von hier gebürtig ist und welcher aussagte, die werthvollsten Sachen wären geflüchtet worden, und wenn wir ihm traflostakcit zuilcherten. würde er uns sagen, wo sie zu suchen seien. Naturlich ging man daraus em. und der Kerl behauptete, er hätte gehört. daß die Waaren nach Radomice geschafft werden sollten. So unwahrscheinlich nun die Sache auch klang, da wir es hier mit einem deutschen Edelmann zu thun yaven, der, soviel ich gehört habe, auch ein lebr reicher Mann .sein soll." bier
zwinkerte da5 schlauß Mae des Russen bedeutsam, so darf ich doch nicht zögern, auch hier meine Pflicht zu thun, und hoffe, daß Sie, Herr Baron, das einsehen werden." . Während der Mann sprach, siel eine Eentnerlast von Felir' Herzen. Hier wurde weder ein Schmuggler, noch ein Hochverräter gesucht, Niemand dachte an Sobanski; über den Verdacht versteckter Schmugglerwaarcn in seinem Hause konnte er ruhig lächeln. Mein Herr," sagte er mit einem
freimüthigen Ausdruck, ich sehe em, daß Sie in Erfüllung einer unangenehmen Pflicht hier sind und freue mich, daß Sie selber finden, wie unwahrscheinlich die ganze Sache ist. Genügt mein Wort vielleicht, oder müssen Sie auf einer Haussuchung bestehen?" Unter Umstanden durste das Wort allein aenüaen " sagte der Mann leise mit niedergeschlagenen Augen, indeß," er stockte und sah lauernd auf. Felix wandte sich angewidert ab. Er dachte an den Herrn Lehmann auf Roer ? c ä. ct zanre uno seine Hunoeri-nuoeilcheine uno sagte kalt: Mein Haus. steht zu Ayrer Verfügung." Ter Russe warf ihm einen wüthenden Blick zu und öffnete die Thür, indem er den Draußenstehenden ein Wort zurief. o werde ich denn kitten, mein Herr, sämmtliche Räume " Er kam nicht welter. Ein eigenthümlich knirschender Ton, ein lauter Krach, und das große Bild an der Wand siel nach vorn über und lag mit zerschmettertem Nahmen aus TiZch und Sofa. Die Männer kamen neugierig herbeigeeilt und in der Thür des Nebenzimmers erschien, bleich wie eine Todte, Jorriga. Felir eilte ihr entgegen. Es ist nichts," rief er laut, der Haken in der Wand muß sich gelöst haben, das Bild selbst scheint unverletzt." Sanft schob er das Mädchen in ihr Zimmer zurück und flüsterte : Selbst wenn sie etwas entdeckten, er muß ja längst geflohen sein." Der Beamte hatte die Lampe ergriffen und leuchtete an der Wand hinaus. . Felix beobachtete ihn und sah, wie ein böhnisches Lächeln unter dem schwarzen Barte aufzuckte. Der Russe rief einen Gendarm, gab ihm die Lampe zu halten und indem er sein starkes Federmesser in einen Spalt zwängte, suchten seine Augen umher, bis sie auf einem kleinen Punkt in der dunklen Wand haften blieben. Jetzt erst wandte er sein von boshaster Freude strahlendes Gesicht dem jungen Gutsherrn zu, der tief erblaßt zur Seite stand. Das Sofa fort," kommandirte der Beamte. Die Leute griffen an und rückten die Chaiselongue bei Seite. Hier ist eine geheime Thür," sagte der Russe, sehr geschickt angebracht und verborgen, hat offenbar geheimnißoollen Zwecken gedient. Sie wissen doch um das Geheimniß, Herr Baron!" Der unverhüllte Hohn des in seinen habgierigen Erwartungen getäuschten Russen gab Felir die verlorene Ruhe und Geistesgegenwart zurück. Er sagte kurz: Bis heute Abend hatte ich keine Ahnung von dem Vorhandensein dieser Thür. So, so, Ihr Wort in Ehren, HerrBaron, aber die Sache ist doch wunderbar, sehr wunderbar. Die Thür muß kürzlich geöffnet worden sein, man sieht nichts von Staub in der Thürritze. Ein Schlüssel dürste sich wohl kaum vorsinden, so werden Sie schon verzeihen, wenn ich das Schloß aufbrechen lasse." Thun Sie, was Ihres Amtes ist," sagte Felir, indem er mit Hilfe des Inspektors das Bild der Schwester aushob und sorgsam an die Wand lehnte. Ein Brecheisen war rasch zur Hand und bald klaffte die schmale Thüre. Eine erge Stcintreppe zeigte sich, dumpfer Kellergeruch drang heraus. Neugierig traten die Männer hinzu, auch der Inspektor näherte sich. Ei, ei, da machen wir vielleicht die interessantesten Entdeckungen!" rief der Beamte erregt. Er beorderte zwei Gendarmen, mit ihren Laternen und gezogener Waffe vorauszugehen, er selbst folgte mit den Uebrigen, während zwei Leute oben als Wache blieben. Felir sah wie in einem Traum die dunkle Mauer, von dem Licht der Laternen erhellt, feucht erglänzen, er sah die Männer, einer nach dem anderen, in der Tiefe verschwinden und hörten die schweren Tritte auf den Steinfliesen erklin: gen. Fest überzeugt, daß Sobanski längst entflohen sei, suchte er den Druck, der auf ihm lastete, abzuschütteln, und wandte lt ( itrn AmiA. t ff tt f.t $ AM tttt it .tt tUf, Ulil yJUVUllJU UUUUUt.ll MUV lt M beruhigen. Da siel sein Blick aus Nepomuck, der mit Zitternden Knieen, kaum im Stande, sich aufrecht zu erhalten, an der Wand uiiu uuv mit starrem Entsetzen in die Oesfnung hinuntersah. Aber Alter, so fasse Dich doch," sagte :r, indem er auf ihn zutrat und ihn aus einen Stuhl schob. Dein Herr ist ja --f ' tt nr st. i - c langsi in weirer erne, siusierie er oa bei. Der alte Mann wollte etwas sagen. aber ein Blick auf die Gendarmen, und er verstummte wieder und lauschte angstvoll aus iedes Geräusch von unten. Man hörte unterdrückte Ausrufe, Schieben und Scharren, Murmeln von Stimmen, wie aus weiter Ferne, iann wieder naher, und plötzlich rasche Schrlt te auf der Treppe. Der Kopf des Beamten tauchte auf. Sein Gesicht war hochgeröthet, seine Augen glänzten. Ohne ein Wort zu sagen, eilte er durch das Zimmer zur Hausthür und ließ einen gellenden Pftn ertönen. Man hörte sich nähernde Schritte und einen kurzen Befehl. Dann erschien der Mann wieder im Zimmer. Es war, als sei er gewachsen, so stolz ausgerichtet trat er auf den jungen GutsHerrn zu. Mein Herr, ich verhafte Sie im Namen des Gesetzes " sagte er laut. Und als Felix ihn ohne Verständniß anstarrte, fuhr er fort: Wir haben dort unten in Ihrem Keller mehrere Ballen der .feinsten
Schikuiggelivaan gesunden, unzweifelhaft aus jüngster Zeit herrührend. Wie oft dies Hauö mit seiner sinnreichen Einrichtung der gesetzlosen Bande als Zuflucht gedient haben mag, ist schwer zu beurtheilen, immerhin genügt diese eine Thatsache, um Ihre Schuld außer Frage zu stellen. Das Haus ist umringt, Sie werden keinen Widerstand leisten und mir sofort folgen." Felir war aufgesprungen. Schmuggelwaare in meinem Hause?" wiederholte er mit bleichen Lippen und stierem Blick. Einen Augenblick stand
er unbeweglich, dann, wie ihm ein furchtbarer Gedanke kam, schlug cr die Hände vor das Gesicht und brach in einem Stuhl zusammen. Ter Beamte lächelte höhnisch. Seien Sie froh, daß ich vorhin Ihr Wort nicht angenommen habe, die Sache . f . st . r t r' y wäre sonn noa) scyiimmer. witt zerren Teutschen scheinen ja auch ganz gut zu wissen, wie man am leichtesten Geld macht, und dann sprechen sie verächtlich über russische Zustände. Aber nun vor wärts, mein Herr, es ist spat." Mensch!" schrie Felix, wie ein Rasender ausspringend, ich sage Ihnen ja, bis heute Abend hatte ich keine Ahnung von dem Vorhandensein der Thür und wohin sie führt. Haben Sie wirklich geschmuggelte Uvaaren in meinem Hause gefunden, so bin ich bereit, Bürgschaft zu leisten, bis zu welcher - Höhe Sie bestimmen. Hier ist Gold und Goldeswerth genug." In fieberhafter Eile riß cr ein Fach des Schreibtisches auf, klirrend sielen die Goldrollen und die Scheine durchemander. (JorUebung soltt.) Crra Vnslaude. Wie man der V o s s. Ztg." aus Pctersburq'schreibt, dauern an der dortigen Universität dieKonflikte zwischen den Professoren und dem neuen Rektor Wladislimow fort;die besten Lehrkräfte, welche für liberal gelten, scheiden allmä: lig aus dem Lehrkörper aus und besonders bezeichnend für die Verhätnisse sei der Umstand, daß Professor Ssergijewski, der zum Tekan der juristischen Fakultät gewählt war, obgleich er nicht einmal den höchsten akademischen Grad besitzt, seiv Amt niedergelegt hat. Ueber zwei höchst eigenirtige Kunstschöpfungcn wird der V off. Ztg." aus Älcunchen folgendes m tgeheilt: In dem Atelier Albert Keller's sahen wir jungst zwei Studien von merkwürdiger Art, welche als vorbereitende Arbeiten für ein großes Gemälde aufgefaßt werden müssen : sie stellen eine Frau im somnambulen und lethargischen oder kataleptischcn Zustande dar. 'Der Kunstler hat diese beiden Erscheinungen der Hypnose nicht mit Hilfe seiner Phantasie auf der Leinwand festgehalten, sondern durchaus nach der Wirklichkeit gemalt, denn er besaß ein Modell, das in Gegenwart ärztlicher Autoritäten hypnotisirr wurde. Die Somnambule hebt das feingeschnittene, bleiche, von schwarzem Lockeuhaar umwallte Antlitz ruhig cmpor; die Augen sind geöffnet und gleichmäßig nach oben gerichtet. Aus dem Blick der zartumflortcn Augensterne spricht die wichtigste Empfindung, so daß man ahnt: der Körper dieses rächsclhaften Mädchens ist ganz Gefühl. Ganz anders erscheint die gleiche Person im lethargischen Stadium der Hypnose. Willenlos und empsindungsbar liegt der Körper hingegossen, als habe ihn eben der Tod überrascht. Der Arm ist steif aufwärts gestreckt und die Augen bleiben fest geschlossen. Die Wirkung dieses Bildes ist beunruhigend, während die traumhafte, mystische Lebensrcgung, die in der schönen Somnambulin vcrkörpert ist, rühren kann. Die antike leichte Gewandung paßt zu dem Eharakter dieser seltsamen Erscheinung. D i e irdische Hülle Jenny Lind's wurde auf dem Friedhofe in Great Malvcrn zur Ruhe bestattet. DaS ganze Städtchen trauerte und Tausende von Menschen wohnten dem einfachen Leichenbegängnisse bei, zu welchem auch die Köniqin und die Princessin Christian von Schleswig-Holstein, eine intime Freundin der dahingeschiedenen Künstlerin, Vertreter entsandt hatten. Der Sarg und der Leichenwagen waren mit Blumenspenden bedeckt, worunter sich Kränze von der Konigm, der Prinzessin Christian, der Kronprinzessin von Schweden, dem schwedischen Gesandten, der königlich schwedischen Musikakadcmie, der Royal Academy of Musik in London,dem BachChöre und anderen Musik-Gesellschaften befanden. Herr Otto Goldschmidt, der Gemahl der Verstorbenen, hatte einen Kranz auf den Sarg gelegt, der aus Zweigen eines Myrthenstrauches gcwun den war, den Jenny Lind an ihrem Hochzeitstage gepflanzt und seitdem stets sorgfältiq gepflegt hatte. Nach einer Zeichenfeier in dcr Priory-Kirche bewegte sich der Lelchcnzua unter den Klauqen deS Ehopin'schen Trauermarsches und dumpfem Glockengeläute nach dem riedhosc, ivo der Sarg in das Grab gesenkt wurde. In Uebereinstimmung mit einem oft auögedrückten Wunsche der Dahingeschiedcnen wurde eine Bettdecke, die ihr vor vielen Jahren Kinder der Vcr. Staaten zum Geschenk gemacht hatten, sowie ein indischer Shawl, ein Geschenk der Koniam Vlktorm, mit ihr begraben. Am nämlichen Tage fand auf dem Fricdhofe m Hampstead die Beerdigung des am 1 . dss. verstorbenen Componisten und Leiters der königlichen Musikakadcmie, Sir George Alexander Macfarrcn, unter zahlreicher Betheiligung der musikalischen Kreise statt. Dem Begräbnisse schloß r r 1 1 -,c st ? C CIT . st nen em rauergoiresoiensr in ocr vesi-mlnster-Abtcl an. Ter Dechant 'r. Branley hielt die Gcdächtnißrede, in welcher auch den Manen Jeiinn Lilld's ein ehrender Nachruf gezollt wurde. Ein gräßlicher Selbst Mordversuch ist in Paris unlängst durch emen merkwürdigen Zufall vereitelt wor den. Cin fünfzigjähriger Mann stürzte sich, nachdem cr den Inhalt eines falschchenS getrunken hatte, zum Entsetzen der Anwesenden vom Triumphbogen hinab. Erstaunlicherweise blieb cr auf dem ersten Vorsprung liegen, von wo er gerettet wurde. Der Mann hatte sich beim Fall nicht den geringsten Schaden gethan, mußte aber wegen des genossenen ir I . r ? , . iIlsics in oas ocranrenyaus gescyaisl wer den.
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Grand Rapids, Est Siginair, CT D A I TT F1Int KIir F1U, Kalarnazoo, Vj Cltj, 1 C B IV V I I a Jackson, Toronto, AND ALL POINTS IN MICHIGAN AND CANADA.
Sandaskj, Adrian,'
TOLEDO,
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. INDIANAPOLIS.
St Louli, Groencastle SAND ALL POINTS Kllwaukee, Xiuiespolis, Ä St, Paul,
Bock Island, Vnfl VHVdVi Dnbnqnf,
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