Indiana Tribüne, Volume 11, Number 76, Indianapolis, Marion County, 3 December 1887 — Page 2

i H, IWrfcl

Zndisna Tribune. Erscheint FigliS SNd KLtgS. i tSgltf .Xriiflnt- K?et durch d 3a.i 5ZVtt,kaS. dt Ssv?tazi.??tS'b f otJ im 5. rid lesawam ii fmil. Üt ,z,,Z, ia e?e,idSl2:!u?i ? ?' 35 0fMi I0O.Mardkaubr. JndanapsliS. Ind.. 3. Tezembcr 1337. Slncr von Der .c!löarmee. Charles C'Vrien ist Capitain bei Heilsarmee und eines ihre, größten Lichter. persönlich sieht er allerdings nicht sehr einladend aus. Er ist ein Zwerg und hat Klumpfüße; seine Arme sind sehr kurz und er muß Krücken benutzen, roenn er sich von der Stelle bewegen will. Trotz alledem tragt er, roie die anderen Öfsiciere der Armee", ein flammend rothes Hemd und spielt in allen Versammlungen der Armee eine große Rolle. Ich bin," so erzählte er neulich einem Berichterstatter, von Profession eigentlich Atttglied eines Circus. Als ich ungefähr 12 Jahre alt war, lief ick) meinen ältern fort und schloß mich einem Circus an. Man stellte mich als Natur-Merk-Würdigkeit vor, bis es einem L)ankee einfiel, mich in die Verkleidung eines SeeHundes mit menschlichem Gesicht" zu stecken. In den Zeitungen- wurde angekündigt, ich sei eigentlich nichts weiter, als ein Seehund, doch besitze ich Bildung genug, um nach Art der Menschen essen, rauchen und sprechen zu können, auch sei ich im Stande, mich fünf Minuten lang unter dem Wasser zu halten. Jedesmal, wenn die Vorstellung heranrückte, wurden meine Deine steif zusammengebunden. ebenso meine Arme. Nur die Hände konnte ich einigermaßen frei bewegen. Ueber meinen Körper wurde dann ein Sehundsscll gezogen, das inwendig mit pulverisirtem Kork gefüllt war. Um meinen Hals war ein elastisches Band geschlungen, und ich sah in meinem Anzüge aus, wie ein richtiger Seehund. Tausende von Leuten kamen herbei, um den gebildeten Seehund" anzusehen, und mein Eigenthümer" machte glänzende Geschäfte. Ich konnte unter das Wasser tauchen, den Eindruck hervorrufen, als ob es mir möglich sei, im Wasser einen Apfel zu essen, und ich brachte es sogar fertig, den ötauch einer Cigarre, die ich über dem Wasser geraucht, einzuschlucken, so daß es später aussah, als ob ich im Wasser wirklich rauchen könne. Auch konnte ich auf Fragen des Publicums eine gebildete" Antwort ertheilen. Mein Geschäftsführer" war ein tüchtU ger Bauchredner. Es wurden von dem Publicum Fragen laut zu mir in meinen Wcsserbchältcr hineingeschricen, damit ich ja Alles ordentlich hören könne, und mein Freund wußte es vermöge seiner Kunst so einzurichten, daß Jedermann überzeugt war, die Antwort auf die Frage gehe von mir aus dem Wasser aus. Mein Manager" verkaufte nebenbei Bücher, m welchen er schilderte, wie ich von ihm gefangen worden und wie es ihm gelungen sei, mich zu zahmen. Ich verblieb bei dem einen Circus fünf Jahre lanq und schloß, mich dann einem anderen an. Als wir eines Tages in London in der canadischen Provinz OnUrio Vorstellungen gaben, wurde auf unser Zelt von einem wüsten Volkshaufen ein Angriff gemacht, und ich trug dabei einen qesabrllchen vchadelbruch davon. Man brachte mich in ein Hospital. Ich hatte entsetzliche Schmerzen auszustehen. Die Leute vom Circus kamen in das Hospital und brachten Geld mit, um meine Beerdigungskosten zu decken. Sie dachten, ich würde mich nie von meinen Verletzungen erholen können. Trotz alledem wurde ich gesund und konnte meiner Wege weiter ziehen. Ich aerieth in die Gesellschaft professioneller Spieler und wurde selber einer. Cines Tages war ich in Maine unvorsichtig aenua. mich verhaften zu lassen, und mußte auf zwer ayre m s Zuchthaus .wandern. Das Zuchthaus hat mich bekehrt. Jetzt tl ' J- T c rr c oin iaj fromm uns islvtiain oer elisarmee." XU siegreiche Wittwe. In dem sehr spärlich besiedelten Loaan County in Dakota war ein heftiger r c . , . namps um oen ounlvtty enlvrannk. Derselbe befand sich bisher in Napoleon, doch war von dieser Ortschaft kaum etwas mehr vorhanden, als der bloße Name. Nicht einmal einen Kaufladen gab es in der Stadt", und die Bewog: ner des Countns trugen sich allen Ern stes mit dem Gedanken, den Countvsitz nach dem neuen Orte Lowrn zu verleaen. elcher als Station der Älberdeen- & Bismarck-Enenbahn alle Aussicht hatte. sich wirklich zu einer Stadt zu entwickeln. In Napoleon besaß indessen eine Frau ziemlich bedeutendes Grundelgenthum. Sie war eine ?ittm? nS k,tt? ut him Tode ihres Manneö ihren Wvbnsitz in Minncapolis aufgeschlagen. Ihre (Srund)tucke in ''capoleon mußten natür."lich einen beträchtlichen Theil ihres Wer thes einbüßen, wenn der Countysitz aus der Ortschaft entfernt werden sollte. Im ganzen County giebt es gegcnmartig kaum 100 Stimmaeber. und alle Anzeichen deuteten darauf hin, daß sich nicht einmal die Halste derselben an der Ab stinunung über die Verlegung des Coun tysitzes bctheiliqen würden. Wer überHaupt stimmen wollte, zeigte sich entschieden geneigt, seine Stimme zu Gunsten der neuen Station Lowry abzugeben. ..Das Schicksal von Napoleon" schien besiegelt zu )tin. Da faßte die Wittwe einen kühnen Entschluß. Sie kam aus Minneapolis nach Logan County hinüber, verwahrte ihre theuren Kleider und Pelzmantel, hüllte sich in einfache Gewänder und begab sich zu Gunsten von Napoleon auf den Stomp". Bald hatte sie sich ein Fuhrwerk gemiethet und fuhr nun im County von Farm zu Farm. Sie wurde in jedem Hause, und wenn es auch nur erne einfache Blockhütte war, aastireund

lich ausgeniz,lleil unv wußt sich im Handumdreheil bei den einfachen FarmerSleuten beliebt zu machen. Sie nahm mit ihrer einfachen Kost vorlieb und setzte sich dann mit ihnen an das Kaminfeuer, um bis spät in die Nacht hinein zu plaudern. Die alten Farmer waren von ihrem Gaste ganz entzückt. Sie kam, sah und siegte. Häusig ereignete es sich, daß sie in Familien kam, welche sich in GeldVerlegenheiten befanden. Hatten die Färmersleute den Muth, ihr die volle Wahrheit zu sagen, dann erklärte sie sich r I c n t r r. !x. if.

iiacg emgeyenoer naaisrage ocrcir, ,yncn mit lo viel Geld, als sie gerade nothwendig brauchten, leihweise auszuhclsen. Ihr Versprechen war so gut, wie Gold, und bald athmeten viele Farmer befreit auf, weil sie ihrer drückendsten Sorgen entledigt waren. Natürlich verfehlte die Wittwe nie, ihre Gastfreunde darauf aufmerksam zu machen, daß sie dringend wünsche, der Countysitz von' Logan Countr) möge dort verbiethen, wo er lich gegenwärtig befinde, nämlich in Napolcon, und der Wunsch der gutmüthigen Frau" war für die biederen Farmer noch mehr als em Befehl. ElNlge Auraer lm County suchten der Wittwe begreiflich zu machen, daß es denn doch eigentlich nicht angehe, die Regierung eines nountys in einer (tadt" zu haben, in welcher sich nicht einmal ein einnaer Kaufladen befinde. Die Wittwe wußte derartigen Einwänden bald vorzubeugen. Sie jtellte den Leuten vor, daß in Napoleon demnächst nicht nur ein Kaufladen, sondern auch eine Kirche, ein Hotel und eine Bank errichtet werden würden, und ihre Versprechungen zündeten derart, dav jedermann icyilenilcy sur WrtiinUsm slic? (Tniintnlin Nimmt?, 'iite w 9 r V rwpwy ? n.t.t energische Wittwe hat eine große Schlacht" gewonnen! Lluch ein Befreier. Schon seit lirnaerer Zeit taucht in dN Blättern der Name Dhulip Sing auf. Vor dem Träger desselben hat angeblich die britische Regierung furchtbare Angst. Es scheint aber, dan ihr doch nicht gar zu viel daran gelegen sein kann, ihn für r i ' r- r 4. jia; zu gewinnen, oenn wie ncy aus oe? unten folgenden Schilderung ersehen läßt, wäre dieser indische Patriot" sehr leicht zu kaufen. Dem Aerl. Tageb. wird ans Moskau über ihn geschrieben: &o? einigen Togen ging em Ausruf durch die Zeitungen, der die Einneborenen Ostindiens zur Empörung gegen die oritiiche Herrschaft aufreizt und sie der Sympathien Nußlands für dies Unternehmen versichert. Der Aufruf war von Moskau aus datirt und angeblich von einem hier bestehenden Comite für die Befreiung Indiens-vom britiichen Joche erlatten. Dies Comite dürfte indessen vorläufig nur aus einer einzigen crfon besiehen, dem M ah a -rad scha Dhulip Sing von Lahore nämlich, der seit einigen Monaten im Schatten des Kreml weilt. Sein Name wurde zuerst in den Zeitungen genannt, als er auf der Reise von Paris nach St. Petersburg auf dem Ccntralbahnhof in Berlin angeblich um. eine bedeutende (umme Geldes und. seine Passe bestohlen werden war.. Er erhielt damals aus tclegravbische Ansrage die Erlaubniß zum Eintritt und zuni Aufenthalt in Rußland ohne Paß. Von Petersburg. wo er sich wahrscheinlich von englischer eile zu seyr veovachtct fühlte, kam er hierher; die Zeitungen erhielten alsbald von der Ober-Eensürbchörde den Befehl, nichts über den Aufenthalt des indischen s-"' er w"ilcn in u.'losrau zu viingen, uno so gelangte bisher nichts oder doch nur wenig darüber in die Oeffcntlichkcit. Dhulip Sing hatte zu den hiesigen ofsiciellen Persönlichkeiten keine hcrvortietenden Beziehungen, verkehrte aber desto mehr in unseren aristokratischen Eirkeln und trat hier als ein erbitterter Gegner Englands auf. Der Grund seines Britenhasses ist prosaisch genug eineGeldangelegenheit, in welcher also auch, bei einem Bkaharadscha die Genlüchljchkeit aushört. Er hat wie er behauptet gegen eine jährliche Pension,." den Engländern die Herrschaft, über sein Land abgetreten, er ist sogar ihnen zu Liebe vom Buddhismus zum Christenthum r.c c ..i t ' ' uvcrgcircien, uno jci zayien lym Die Engländer nur die Hälfte der bedunaenen, nebenbei bemerkt, fabelhaft hohen umme aus. Er hat bekanntlich zuerst 0-V . K. ! ,r c r n IN 50.N00N Plinmei uno Houe in ewegung gesetzt, um zu seinem guten Rechte zu gelangen, und als dies nichts genützt, sich den Russen in die Arme geworfen. um mit deren Hilfe die britische Herrfcyaft in z)slinoien zu stürzen und wieder in sein Reich zurückzukehren, dessen Bewohner ihm, wie er behauptet, noch immer treu ergeben sind und mit Freuden. ihr Blut für ihn vergießen werden. E. erzählte auch, daß er vom Christenthum, wieder zum Buddhismus zurück ekchrt. i' : , - . " I, rocu er maji langer einer ituigtonggemeinschafl angehören wollte, die so schlechte Menscyen wie die Engländer zu, , st c r y lyren )tteoern zayle. Tiefe phantastischen Erzählunqen des. schlauen Hindu wirkten, ungemein auf-, regend auf die ohnehin stets ins Maß-, und Ziellose schweifende. Phantasie unserer panslavistlsch angehauchten Aristokratie, die sch.in im Geiste die Kosakenrößlein im ganges tranken und die russischen. Heere siegreich bis zum Kap Komoriu. vordringen sah. Dhulip Sing war in. diesen Kreisen der Löwe des Tages und? hat gewiß oft genug die Versicherung erhalten, daß das heilige Rußland ihm zu seinem guten Recht verhelfen werde Daß es ihm aber auch gelungen sein sollte, eine geheime Gesellschaft zur Befreiung Indiens vom britischen Joche zu bilden, glaube ich nicht, denn so freigebig der vornehme Russe in ähnlichen Fällen mit schonen Worten und Versprechungen ist, so sehr hütet er sich, letztere in Thaten umzusetzen, die ihn compromittiren könnten. Daß übrigens der vorhin erwähnte Aufruf die Gesinnung unserer aristokratischen Kreise getreu wicdcrspiegelt, ist keine Frage. Der Aufruf schließt mit der charakteristischen Phrase: Möge uns Allah helfen, daß" .... :c. Man erlebt hier doch wunderliche Dinge. Die Verfechter' des starren Absolutismus trinken Brüderschaft mit Droulöde und Consorten, und dieselben rechtgläubigen Russen, welche die christlichen Bulgaren vym Joche der Türken besreiten. wollen

- r-"irrr""'v'i i

iktz't unter Anrufung tzillahs in den ' Kampf ziehen, um die muhamedanischen -

und ouddhiftllchen Hindus der Herrschaft mußte. der christlichen Engländer zu entreißen ! i Manhat kürzlich die Ent- . Ich darf nicht verschweigen, daß man deckung gemacht, daß der Tabak in Floin einzelnen Kreisen dem Maharadscha rida an Güte dem von Sumatra und nicht recht traute, ja sogar seine für,tliche Euba gleichkommt, und ein großer Theil Abkunft bezweifelte. In ofsiciellen der diesjährigen Ernte wurde zum Preise Krel,en muß man jedoch von der Jdenti- von 20 bis 60 Cents per Pfund verkauft, tät seiner Person überzeugt sein, denn ' In New York hat sich ein Consortium man hat ihm in der Kanzlei des A!os- gebildet, das in Florida 1000 Acker mit kauer Generalgouverneurs einen Paß abak bepflanzen will, aus den Namen des Maharadscha von Die berühmte Sängerin Vnhnr nnSrtnIir itrir tptrt SMrtltrirt ' v

Vv.v diplomatische Schritte in Petersburo thun wird. Leichcnverbrennung In Nottingham in England hielt kürz. lich Sir Spencer Wells einen interessanten Vortrag über Leichcnvcrbrennung vor ! dem dortigen Berein von Aerzten und ' . J . . i . . . i Cliiruraen. Er wies niertt au die yatiacye yin, van vle oura)icynittilcye Lebensdauer der Menschen in England im Lause der Jahre bedeutend zugenommen hat. 'Noch vor 50 Jahren also in i

wähnten Au ru s ist Dhulip Sing mit Zur. luiCr'iVcxidütaai

i er r stv cl iv4jv vrj imuui avvn iiivi nm i m der Prinzewn von Moskau abgereist, nur k.. ?tZt Perjonen

wohin wei man nicht. Wahrschein- .. M zlJrJ entmannen zu

lich wartet er in irgend einem Versteck ab, ilnl 1 Yr äa? nungsbefchl

ob die englische Regierung seinetwegen ZlLr1 ' der Nichter,

den Dreißigern dieses Jahrhunderts , Von den 24 Counties des Staates dauerte das menschliche Leben in England . stimmten 11 für Prohibition und 13 da: im Durchschnitt nur 30 Jahre, heute hat gcaen. Von der Mehrheit gegen Proder Durchschnittspunkt bereits die Hob z hibition. lieferte aber das County, worin von 49 Jahren erreicht. Cs ist durch- i die Hauptstadt Portland liegt, allein aus nicht unwahrscheinlich, daß sich in ! S5L6 Stimmen sodaß auf den Nest des späterer Zeit das durchschnittliche Lebens-i Staates nur eine Mehrheit von 2343

alter der Menschen in Enaland und selbstverständlich auch in den anderen civilisirten Ländern der Welt noch bedeutend höher stellen wird. Cs handelt sich nur darum, alle die Gesundheit schädigenden Einflüsse von ihnen fern zu halten. Es kann nach der Meinung des Sir Spencer WellS durch Volksaufklärung viel, zu? Hebung des allgemeinen Gesundheitszustandes beigetragen werden.. Die hohe Sterblichkeitsrate in manchen Gegenden werde hauptsächlich durch die Unkenntniß der Einwohner verursacht, was sie zu thun haben, um ihre Gesundheit zu schützen. Einer der schlimmsten Krankheitsheerde seien die Kirchhöfe in der Nähe der Städte, wo an ansteckenden Krankheiten gestorbene Menschen beerdigt werden. Ein Beispiel davon, roie gefährlich, unter Umständen die jetzt übliche Bestafctung der Leichen in Kirchhöfen für dieUeberlebenden werde kann, sei ihm erst kürzlich aus der bekannten Fabrikstadt Leeds berichtet worden. Dort hatte vor beiläufig 30 Jahren eine Scharlach sieberEpidemie geherrscht, und alle an dieser Krankheit, gestorbenen Leute wurden damals in einer besonderen Abtheilung deS dortigen Kirchhofs beerdigt. Vor einiger Zeit stellte sich die Nothwendigkeit heraus, in dem Friedhof Veränderrlngen vorzunehmen, und wurde dabei ein Theil der Erde ausgegraben, in welchem die am Scharlachfieber gestorbenen Personen beerdigt worden waren. Der Pfarrer der betreffenden Gemeinde wollte die auf diese Weise gewonnene Erde nicht unbenutzt lassen und gab de Arbeitern den Auftrag, sie auf die Bumenbecte in seinem Garten zu schütten. Nach einigen Tagen brach unte? seinen eigenen Kindern das Scharlachsieber in einer sehr heftigen Form aus. und raffte mehrere derselben dahin. Offenbar hatte sich der Ansteckungsstoff der Krankheil 30 Jahre lang in dt Erde gehalten, ohne zerstört worden zu sein. In den letzten drei Monaten wurden in den FricdhyfeN' von London und Umgcgcnd allei.u. 476 Todte begraben, die am Scharlachsieber zestorbcn waren. Die Zeichen, derselben repräsentirtcn ein Gewicht von ungefähr 50.000 jirnd animalischer Stoffe, die durch die Beerdigung einem langsamen Verwesunzsproceß überwiesen worden sind. In diesem Proceß werden sich jedensalls. Myriaden von parasitischen Ormsmen entwickeln, die ihre Lebenskrnjd sür eine lange Reihe von Jahren beibehalten und auf diese Weise die Ursache zu. künftigen Epidemien darbieten werden. Achnlich verhalte es sich mit anderen! Todesfällen, die in Folge ansteckender Krankheiten entstanden sind. Vom juristischen. Standpunkt aus kann man der Lcichenoerbrennung höchstens. nur den Vorwurfmachen, daß, sie mögt licherweise daS Beweismate.rial für begangene Morde, aus dem- Wege schaffe. Denselbeir. Einwand gegen die Leichenverbrcnnnng können auch noch die Aerzte erheben, denen eS natürlich nicht möglich ist, nach der Berorennung einer Leiche die wirk,li.che Todesursache festzustellen. Diesem anerkannten Uebel könnte man indessen leicht abhelfen, mm man nur darauf schen wollte, daß keine Person verbrannt wird, von deren Todesursache man sich vorher nicht ganz genau überzeugt hat. Die Leichenoerbrennung, in diesem Sinne controllirt. würde im Gegentheil vielfach zur Entdeckung von heimlichen Morden u. s. w. führen. Auch vom religiösen Standpunkte seien die Angriffe gegen die Leichenverbrennung nicht gerechtferrigt. Viele fromme Märtyrer seien im Alterthum auf dem Scheiterhaufen gestorben, und es sei ein Unrecht, anzunehmen, daß sie deshalb nicht nach dem im Christenthum allgemein herrschenden. Glauben wieder aufersteben könnten. Sir Spencer Wells ist entschieden zu Gunsten der Leichenverbrennung und meint, dieselbe sei nicht nur ein Schutz für die Lebenden gegen die Todten, sondern auch eine pietätvollere und bessere Bestattungsart, als das Begraben in der Erde, wo die Leichen langsam verfaulen. vom Jnlande. E?Gouverneu, St. John von Kansas hat in einem .Jnterviiem zu Chicago erklärt, daß er unter keinen Bedingungen die PräsidentschaftsNomi nation der Prohibitionisten wieder annehmen nxrde. In Chicago stieg der vierIhrige Israel. Sohn des an der West Nandolph-Stra'e wohnhaften Trödlers ; Simon Wolf, auf ein Glasdach und ! brach 'ourck die Scheiben. Er stürzte in die Triefe 'inab ,und das Zcharfe GlaS

ZjSSVtA'KWmffm

durchschnitt ihm die Halsadern, sovay er kurz darauf an Perblutung sterben ' ihr Nuhe gönnt, Unsere Amerikaner leisten Großartiges, sogar in der Ertheilung von Taufnamen an Kinder. So mußte sich neulich ein armer, hifloser Wurm" V ;n uquesne in ennzylvanlen gefallen jjicn, oaß er m der auie oie camen Thomas Venton Schnatterly Voyle Cleveland Genius of Liberty lennng --i. : .si. r? n ft . . .in : lll lyon meyr ais ,pa5 nisch! Die Mehrheit gegen Pro hibitlon bei der Botksaottlmmuna in Oreaon beträat nur 7934 Stimmen. gegen die Prohibition kommt. In der Nähe von M o n ro e in Iowa County, Wisconsin, bei Jordan Centre, ist eines der reichsten Bleilagcr entdeckt worden, welche man bisher in Wisconsin aufgefunden bat. Während der ersten drei Tage sind nicht weniger als 10,000 Pfund Erz gefördert worden, darunter ein einziges Stück im Gewicht von 1500 Pfund. In der Nähe des jetzigen Fundortes sollen noch mehrere andere Bleilager entdeckt worden sein, die ebenso reichhaltig sind. Das Oberstaatsgericht von Massachusetts hat jetzt entschieden, daß das Nasiren am Sonntag gesetzlich erlaubt ist, und daß Jeder, der sich am Sonntag rasiren läßt, auch dafür bezahlcn muß. Ter Kläger, ein Barbier, hatte einen W!ann G9 Mal (52 Mal an Sonntagen) rasirt. Der Mann starb, otne dafür bezahlt zu haben. Ter Barbicr verklagte den Nachlaß-Verwalter, welcher die Zahlung verweigerte, weil die Arbeit am Sonntag geschehen sei. 'Das Gericht hat nun entschieden, daß die Forderung deö Barbiers berechtigt ist. Professor W. I. ey, ein Mitglied der Musik-Capelle des virginischen Militär-Jnstituts. wurde in Lcrington, Virginien, in sterbendem Zustande in eöttcm Abzugscanal in einer Vorstadt aufgefunden. Er verschied, ehe ärztliche Hilft zur Stelle war. Der Kopf deö Unglücklichen war augenscheinlich mittels eines Felsstückes bis zur Unkenntlichkeit zerquetscht worden, sodaß der Mann nur noch durch seine Uniform identisicirt werden konnte. Man vermuthet, daß er von zwei farbigen Frauenzimmern ermordet wurde, in deren Gesellschaft cr sich befunden hatte. Zu Halifax in Neu Schottland werden Schritte gethan, um zu verhuten daß die britischen und kanadischen Mitglieder der zur Zeit in Washington tagendm Fischerei - Commission der Bewequna zu Gunsten eiuer Handels Union zwischen Canada und den Ver. Staaten den Garaus machen. Es soll me Delegation vertrauenswürdiger canadischer Liberaler nach Washington gesandt werden, welche der Fischerei Commission die Förderung dieser Idee an's Herz legen sollen. In dieser Delegation werden alle Provinzen der Donnnion vertreten sem. Die Agitatoren sind überzeugt, daß Staatssecretär Bayard die Errichtung einer Handels-Union als Mittel zur Beilegung der Flscherciwirrcr vorschlagen werde. In diesen Tagen geht w l r tlich im Auftrage der amerikanischen Nikaragua - Canalbau - Gesellschaft der Dampfer Hondo" von New Jork nach dem nicaraquanischen Seehasen E?rey town oder San Juan del Norte ab mit einer Vermessungs-Erpeditlon an Vord, welche eine endgiltiae Aufnahme der Canallinie veranstalten soll. Der erste Ingenieur der Erveditvon ist A. G. Menocal. der zweite R. C. Pcrrn. Di: cr - ri n . -i r .r. rr " ?,r . 2 1 -l " Tnn ; 4 wozu noch ub i oo Zkb ,,kr km tiitn ni in ?,, iirtn iMrpnrnmri it f S AHp.ifijitViiHkAtA ?n m w .r: to.; der Ervedition stoken werden. Man hofft, die Aufnahme bis April zu be? endigen. Im County Clay im nordroestlichen Mispuri., demselben County, aus :tf V!a CO JZ X v 1 1 a OrMd welchem die Näuberfamilie James stammt, ist kürzlich folaende Schandthat rorgekoinmen Zu W.lllanl Harnson, ocrsllNs teivn unieryutv r vyizn Städtchens Missouri Citv am MissouriStrome wohnt, kamen vcachts drel Manner, die ihn aufforderten, sie über den Strom zu setzen. Trotz der Dunkelheit und des schlechten Wetters war er dazu bereit; als aber unterwegs nach dem Flusse noch vier andere zu ihnen stiegen, wurde er mißtrauisch' und seichte seine Wohnung wieder zu erreichen. Da warfen sie ihm eine Schlinge um, schleppten ihn eine Strecke weit fort und prügelten ihn fürchterlich durch. Seine herbeieilende Zrau hielten sie mit drohender Nevolvermiwdung fern. Mit zerfleischtem Korper und blutgetränkten Kleidern kam Harridon bald darauf zum Friedens- . - , . . . , c r . cf netter m Mlsiouri City und machte Anzeige von dem Verbrechen Die Verbre - F"';! rgr.lv Äu viu,,.. Eine echt h i n t erw ä ld l e r i. sche Scene spielte sich vor einjaen Taaen

, , .! WtWW UV1IIII. !

77"" 1 VT ii 7 1 S3esifecr Meyer und total zeritört und ! neunPerfonen rvnrden getödtet, darunter soll $150,000 ko ten. Die i))e ammt-, t , . '. ,vUu

nunuu u u . u, V"'"' . Al eld wurde von seines Vaters Gespann, statte abgesehen hatten, dle w Hockwas- bcm Öofbcsl?er Stucke aus: Ux eine Insel bilde und folglich als Wenden wurde von einer Wagendeichsel: Bundesland tu ketrackten sei. m....n i -ü. t. m i

0 - le )ru l elnaeoruar: oer Äaynaroelter:

ffe im KrciZgericht von Laurel County in Kcntuckn ab. Vor zwei Jahren waren drei Brüder Thompson in der Schwei-zer-Colonie Ost-Bernstadt mit zwei Vrüdern Lawson über den Ruf einiger Frauenzimmer in Streit gerathen, wobei ein Lawson getödtet und ein anderer verwundct wurde. Vorige Woche fand endlich daS Prozeßverfahren gegen den der Ermordung des einen Lawjoii angeklagten George Thompson statt. Es kam während der ganzen Woche zu stürmischen Auftritten zwischen der StaatsAnwaltschaft, den Vertheidigern und den ch in von anen unvetyelttgten räumen und- jed?n Anwesenden falle. Ehe der Entmaffvollstreckt wurde, erklärte er werde allen Anwesenden, die bewaffnet seien, eine Frist von zehn Minuten zum Verlassen des Gerichtsgebäudes und zur Niederlegung ihrer Wasfen geben. Auf diese Erklärung tin verließen sofort viele Kentuckier entrüstet den Gerlchtssal, während Andere ihre Waffen auf eine Bank legten. Das Köstlichste hierbei war, daß der Sheriff den Sitz des Richters hinanstieg und dessen Taschen durchsuchte und zum allgemeinen Ergötzen einen großen Reselver hervorzog und vorwies. Deutsche Lokal - Nachrichten. 'p r o v l n z cy l e f l e n. Schneidermeister Hinderlich in Freystadt feierte mit seiner Gattin das Fest der goldenen Hochzeit. In Goldberg soll eine Biersteuer clngesuhrt werden. Eine grosze ncuersbrunst hat den größten Theil des Torfes Dcmbiohammer vernichtet. Der frühere Stellenbesitzer M. Klimaschka von Plania wurde unter dem Verdacht der Brandstiftung verhaftet. Der Geschäftsreisende Klinck von Reichenvaa), wetcycr nacy unlerfchtagung von 6000 M. flüchtig geworden war und steckbrieflich verfolgt wurde, ist am Hafen in Hamburg in dem Augenblick verhaftet worden, als er sich an Bord eines Dampfers nach Amerika einschiffen wollte. Selbstmord begingen : in Freystadt der Müller Jrrgana., in Görlitz der Schuhlnachermeister Friedrich, der sich vor den Augen seiner kranken und vollständig gelähmten Frau erhängte; in Neisse in einem Hotel die unverehelichte Frida Drohmann. In Vreslau wurde der Hürdlcrkutscher Herm. Schütz todtgefahren, ebenso der Schuhmacher Gottl. Nadike. Durch einen unglücklichen Sturz fand daselbst die Conditorfrau Wilh. Fischer ihren Tod. In Goldberg wurde der Kutscher Eber todtgefahren, in Neustadt, O.-S., ertrank der Weber August Brosig, in Lüben wurde der Häusler Wetter von einem Baum erschlagen, in Sagan verunglückte der Arbeiter Wilhelm in einer Maschine. Pr o v i n z Poser. Das 25jährige Dienstjubklaum feierte die Aufseherin un Zuchthaus e zu Fordon, Frau Marie Bethke, Äas 25jährige Amtslubllaum Landraty Nollau in Gnesen, die goldene Hochzeit Lohndiener Joh. Wiese in Posen, das 25jährige Amtsiuvilaum Ovcrpsarrer akobiclskr in anrubtta'k. Selbstmord deqingcn in Miaskcme der Wirth Osinski. In Buk wurde die Schülerin Nowak todtge fahren und in Punitz zog sich der Gasthofsbesiyer Hosmann eine tödtliche Blut Vergiftung zu - in Viersko vcrbrannte das Kindder Stolle'fchen Ehclei'ie. Provinz S a chfr n. goldene Hochzeit feierte das Prä bendak Äüller's'che Ehepaar in Magdebürg. In Andisleben musnen dcS Scharlachsieber wegen die Schulen gesäilossen werden. Der Vosiliitssbotc Otto Gleise von Saubach, der die 20jälzrige Louisc Jahr von Gossa aus verschmähter Liebe erstochen hat, :vurde zu 5Jahren Zuchthaus verurthcilt. Wegen KindeSmords ist die außereheliche Tochter des pcnsionirten SchassnerS Eichendorf in Nordhausen verhaftet worden. Sie kam vor Kurzem aus Berlin, wo sie KcUierin war, hierher und-wollte nach Ko-mcrun gehen. In Erfurt erschoß sich der Webermeister Werninger, in Delitzsch erhänate sich der Stellmachermeister . .-r Provinz Hannover, f Der kgl. Musikdirektor Lange und der Direktor der städtischen Töchterschule, Dr. Mertens in Hannover. In der in Hameln unter dem Namen Weser? mühle bekannten Mahlmühle entstand eine Erplosion infolge der Entzündung, von Meklstaub. Die ausaedebnten Ge- d ' l.!!!.laXyiiAM V A KsAlwVAllP 7 A , , - UUUliulcucii iuuiui viiu uyuiuu-j ui ' des Vauraths Mkyer. Diel'echs de-z-zpfer sind Arbeiter, die in der Mühle . 1 ' wsj"8 .. w m, Hildebranot, Albert, NlepenhauienHoppe und Ebbecke. Die Leiche. es letzteren ist noch nicht aufgefunden. Der Baurath selbst und ein jüngerer Sohn, roelche m dem nördlichen Theil des Haujesroeill ui,ufn nneMrt Nn l ratl ever war von Hause abwesend zum ! üd)C u .;,tcr Tochter in Bremen. :rie Mener'sche Dienstmagd hat nurganz leichte Verletzungen erlitten. Zwar lag dieselbe, von Schrecken gelähmt, -eine Zeit lang leblos darnieder, jedoch konnte dieselbe bald nachher auch wieder umhergehen. Hinsichtlich der Ursache der Crplosion verlautet, ein schwer verwendeter Arbeiter habe bekannt, daß er unvorsichtiger Weise beim Mehlauschütten eine Lampe mitgenommen habe. Der bei dem Hauptzollamt in Harburg Probedienst als Grenzaufseher versehende Be zirksfeldwebel Wagner aus Berlin hat ,uy jivuHcii. . 7- MluC rermeisters Albert aus Cnstrup. wurde nx ;j. .t rr ir-c or todtaefabren : der Maurerpolier Heine. I mrtiin US ß(frr!rtnrf firrtrfi rincl Crrtrt , v"iv. . bef Hcrling Knevper aus Niederholen j de zwischen einem Wagen und einem. ' Thorflügel todtgedrückt; der Sohn des- . Tagelöhners Knolle ans Sibbesse bei . Seehauselr aus Wunstors erlag einerr. Blutschlag.

IfgSSSSSOBS

s

VCl UUtllC NiVUU UtlU Vlt iU'li l'U

BaSWU VM-! J' yp.-ncgf"

ihfmi

n ' m MARK W'fSHsikSg t . . V i rx$&JurrGDAS GROSSER Schmcrzcnlicilmittc!. gegen Rheumatismus. Kheumatlsmui 30 Jahre gchellt. Original.Verick't. 1882. Erneuert !. Axril, 1886. Mehr als 20 Jahre an chronischcm Rheumatismus aelitten. Hunderke auöaegcben und viele Äerzte ebne Erfolg um Rath gefragt. Gebrauchte Morphium um zu schlafen. Wunderbar geheilt durch St. JakobS Oel. Dauernd wiederhergestellt; keine Rückkehr der Schmerzen in rier Jahren. I. E. Bonfall, Nero Bloomfield, Perrs Counr?, Z?a. KHeumatismus 20 Jahre gchellt. Original-Bericht, 1832. Erneuert 1. November, 1886. Mein Bater, 46 AorkSttaßc, litt so Jahre. Füße und Beine waren stark angefchwollen. Amte und andere Heilmittel brachten keine Hellung. Gebrauchte St. Jakobs Oel und wurde rollständtg geheilt. Kein Rückfäll in fünf Jahren. Frank Durgen, Bangor, Me. vkheumatt,nu 30 Jahre geheilt. Original-Bericht. 1882. Erneuert 16. Februar, 1887. Dreißig Jahre gelitten. Für Wochen im Bette. Gebrauchte alle anderen Heilmittel ohne Erfolg. Gebellt durch ein und eine halbe Flasche. Gesund und wobl. In 5 Jahren kein Rüclfall. D. M. Nearick, Constantine, Mich. ÄV-Cbiae Reuaniffe finb Cmfuemnnfti frslfierer Berichte vonLeulkn. welche durch Ct. Jakobi Oel eheilt wurden und die nach Verlauf von Jahren Rückkehr von Schmerjen gebmbt babcn. Allenthalben in den Apotheken , haben Ittl- CHARLES A. VOGELER CO., ßaitirnor Md oooooo Eine kindnlose Öl) 151 selten eine giücklie. mit uvd wodurch diesem Nebel w kur,er Zeit abgeholfen erden kann, zeigt der ,.RettungS,nker", Eeüen, mit natur getreuen Blivern, melcher von dem alten deutschen Heil-Jnstitut in Ne,o Zork herauszezeten wird, auf die klarste Weis. Junge Leute, die in den Etand der Ebe Netea irollen, sollten den Spruch EchillerS: i)'rum p rufe, tser sich eroig bindet, wobl beher;:qen. ?id daS rertreffllche Buch lesen, ehe sie de wichtigsten Schritt d,S Gebens thun l Wird für Cents in Postmarke. in deutscher Sprache, sorqscnn v erv ackt. frei reriandt. Adresse : vut:liesljsi1'lQsUtut,1l Clinton Plac. New York, N.Y. In Indianapolis, Ind., beim Buchhändler G. Keyler, 2S Süd DeUware St. 0000 00 Cures Removes Tan Sunburn, Bee Stlngs, Klos ' ' qulto and All ' Insect CItes. . i rntpixs, BLOTCUES, UmnoTS, EirttTnar1m, and every form osaln Uemisliss, jxjeltively cored on ttsB nost delioata ekln withemt leavtnf scar, by Hop Cl30."tXCXGXLtPrioo 2Scts., DOcta. and tl. At drunrists or xnall. . The Hop J Uttle II PUl MvaTj Co., New Ixnidon, Conn. on PilU for siclt-lieodache. dyspepaia, bUiousne8 and constipatlon taave no eq uai. vjo. In allen Apotheken ,u haben. J.S.FarrellKC Dämpshtizungs'Contraktoren. Plirnibere 1 Öasfitters No. 84 Nord Illinois Straße. 2S.jährige Erfahrung ! Prompte nnd billige Bedienuvg Die Firma emxsiehlt sich ,r nsertlgu,kg aller Plumberarbeit und verspricht dsibn ven. so gut und dauerhaft ai den efundheitSvorschriften entsprechend, anjnfertlgen. n im, flt die Saison 1837. Al. CayZlor, Office: 46 O Nord Wot 8tr. G7" Televbon 49. . deutsche Buch - Handlung ! Cto. n Oüb aiöbarnaffrBacher aller Sprachen. Neue und gebrauchte Bücher. Niederlage sozialrftischer Werke und Flugschriften. CZSölich. Sie kkzkpe ra beste Osh, rnttf liouiaville, ll&slroiUe, Momphis, Chat tara-ooga. Atlant a, S&vannah, JacksonviUe. MOröo &nl Now Oi IfrinÄ. fcl iß dsrche!Haft wr Vassagie? ach de 'Vkdm, ei !wev Re zn Vthm. ' ' . yalaS-, ychlas- ud ?ttssrVagu MsHe Thieago nd Lciöille no St Honi L snisville od . azeneÄs.l. Tofort. Slnellislkit rn -teyer'.t biete dte .Zeff" alte zuneLssig M M. 12. JOerinrr. l t) i V v'1hci V94im Sa mmvmt Vtit a j4-V4 " S yr. F. Black, ßüpcrlntenAFUi.

TRADE .0 ST. '

V Jr-

jJ

HTiiiii

ir(-M 1 : Kml I

Vzg .

( VidhybS

.? U k I R

K

OTTi'c:initii SMU Indianapolis WATER COMPANY 23 Süd Pevnsl)!vaniastr. liefert ausgezeichnetes Wasser zum Trin ken, Kochen, Waschen, Baden, sür hydrau lisch? Elevators, Maschinen und Motore, sowie zum Feuerschutz. Kosten auberor dentlich mäßig. Thomas A.. Morrlw, VrSstdent. . -A"A. ' (j)JWSViut,HtwÄiBwT Chicago Rt Die kürzeste und direkteste Linie von J1STTA.?ZA.T OJL.lt aH Frankfort, Dklpbi, Monticello, Michigan Citv, Chicago, und allen Orten un nördlichen Jndtava, Vtchi gan, nördlicken Allinoii, WikcLnstu, Iotoa, Mwnesora. Vlebrat'a, Kaufe, ew Mexico, Dakota, tvada, lads, lifornien rnd Oregon. s direkte Züqe täaid 1 ! don Indianapolii nach dieaga; ebenso nach Mtchigan City. SlegauU vnumana THlas daggous aus den Nöchtng. chedöckmerk'n bi au't Reiseziel ertheilt. ein ahn hat größer Bi sccilt& leiten tut billiger Rat kl rvr. ,lt, und Equ'pirurg Nicht u Ldertresten. Etai) l, Seiet. , Miln U'.at'nr nd tofcrtfltn, Luftbremsen und a1 modern 9tn richtungen, unüdertrttäich Bortbei'i luiSniaun. tin, fiand und TsuriftnBillt no ircenk um Ort, der oon andere ipadne beruhz wird. Wenn an nördlich, südlich, dältch itx tcwa9 i ttisea wünscht, kau? man nicht da Vtc i?t. Btl sau unser Pri u. ) . fii;3. Sn 9iS(etn wd man sich or j. X. Baldwlo, Dtftrttt PaZsSLt, Ugint. . 3 ead aair.oii Straße. Jndlan, I, r" Sohn O. Carsp, O. C. tidL, 8n?aICrofiUt. Sen,?cl L5aqkk f l-(f. SW. cm. . MnvitA l I 7 Die Bee Lwe Koute " (i & ST L und CCCÄ:i BATIX). Diese auSgkzeichnete Bahn beförbtit Paffagikre nach Clnolnnati, Clo vlinI, Builalo, und allen Neu i5n!and Städten Scblaf wage zaZschen Indianapolis und New Aorkz ohne Wagtnvkchsel. Direkte Verbindung nach &Ii80uri, Arkansas, Texas, Kansas, Nebraska, Colorado, Califor nien und Mexiko. Niedrigste Aalen. KT Man wende sich wegen näherer Jnsor mation an I) B. Martin, Gen'l PasZ Auknt. Eleveland. W. J. Nichole, Gen'l West. Anent, S t. L o a i . Olilotisso, it. onl ntii Plttsbnr rCtxilx-oacl. gkii-lakielle sät rurchZiHknr, ab 310651 Vo t . XRiri, 15i7 c: gg ttlcf,n dal llio?,Txot, Znix!?., : fclj: ! tu. ,sK,ug.,SchnNg Tk. lt.lX 6:10. e:4). ?t.tanat'T

V.

wtvKx42&'Wi llWWMkMj

4:.W P:33 . 7:io . 9.00 , 9 04 . 9:14 . amb'gSit , Stich ... g WWUi : ua an ., 11:50 . , Roat! , Stubnvill , Whktltng.... , tttiburg..., , Harriiburg.. BtUiwor... . Sashtngto., , Plttalptzta . iork.... , sfton l:OüBm 4:'A) , 6:25 , 6:uo . 3:50 H e: 7 :50 9:W . 7:906k ?kfllich. TSaltch. vukanommn Sonntag. Cullnann'l alaft, Schlaf u Hotl.aa, tx& feil Sittkdvra. öarr.Zbnra, Pdtiad lxlzia und vor!, ft LteSZel, los in 12 ich Lalttmor, asdtngto und Boston. l2agwkchsl stndin tlcn Hauxt?alzrkattn.uraI bei 23 sie tl ,d t d tadt.Bu. U ter 3atnoi ur d i1 adrkattn nach akl. Oeftlich Slüdt Hafbtncurn Strtftt und im Un Lpo: ureau sdtnaton Str, u qktanaroltk. ,n daden ' 7 " ... r .i ntm oraut geftcheN wertkn durch p,ltkatt: tt 5arN. qi'agtten r bti den antn tm 5takturau br tut Nnlm bti den gntn tm etacc Dexot tt Jndienaxolt, Ind. 3. R. erlnsl, .S. v. . ords. 53asht,p. v. .r, Ltnt, Straß. Jnd'ri. VaAeSrk, nl.ganager, Pitttdurg, Pa. U.U. Ld, l. Vasssgi,, und Ltet.5s t mstmnnro, 8S HOVTE ! Fall Sie die Stadt nach irgend einer Rich. tung hin zu verlassen beabsichtigen, gehen Sie zur abash Ticket.!)ffiee, ?lo. 5K Z?eft Masginstoa Straj,, Indianapolis, und erfragen die Fahrpreise nnd näheren Mit theilungen. Besondere Anfmerksamkeit wird Land-Käufern nud Emigranten zugewandt. Rundfahrt-TicketS nach allen Plätzen im Westen und Jiordwestcn ! Die blrektefie Linie nzf) FORT WAYNE, TOLEDO, DETROIT und allen östlichen Städten 0rhlvagsouZ, yalaft.Schlafvsggsn?. zuverlässiger Anschluß und dollstundiye Sicher, heil machen die grofie Wabach Ahn die beliebteste Paffag'.er-BaZn m Amerika ! ir. r. Wudo, DiAritt.Pa?agier nnd Land.Agen aniianip iMI 3n. Jo. Smith, mal liSet.Managek. r. Chaudler, ttn.X' ad Ticket.Zlgt. 6t. Louis. Mo.

iM:SslsB! fii coc i 6:13 . HSi? 6:4 , . , 8:3Ü . 3:2i . , h3 , 3:38 . . 9:41 . : ti . . 11:10 . 6 1. . 2'3091oi . 4:S(i . . :oo . 5: . J;C53st . 4V . . : , . 5:00 , 7:si . 3:iK)o