Indiana Tribüne, Volume 11, Number 75, Indianapolis, Marion County, 2 December 1887 — Page 3
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Das Herrenhaus.
Eine Erzählung dou H. v 0 n O st e n. (Fortsebung.) Wie er sich zu dem lieblichen Gesicht niederbeugte, welches ihn durch Thränen anlächelte, fühlte er die Sehnsucht, das Mädchen zu umarmen und doch wieder eine innere Scheu, sie dadurch zu vcrletzen. Sie ist deine Nichte, sie muß den Veschützcr in dir sehen, die Situation muß klargestellt werden," ermuthigte er sich selbst und plötzlich beugte er sich nieder und küßte Jadwiga's Stirn. Lcbe wohl, für jetzt," murmelte er, Du bist angegriffen und mußt ruhen." Tas junge Mädchen war glühend roth geworden, und Felir ging schnell zur Thür hinaus, in seinem Innern durchaus nicht sicher, ob die Situation klargestellt worden sei. Am nächsten Morgen sprach Jadwiga mit Anka über die baldige Abreise, aber im Laufe des Tages kam der Forster und brachte geheime Botschaft. Herr von Sobanski schrieb seiner Tochter, er müsse auf einige Zeit verreisen. So schwer es ihm auch falle, sie, Jadroiga, im Hause des Deutschen" zu lassen, so halte er es jetzt doch für ein Glück, daß sie diese Zuflucht gefunden. Bald hoffe er zurückzukehren und dann solle ein neues Leben beginnen, in die Judenschanke zogen sie nicht mehr. Jadwiga küßte den Brief und zerriß ihn dann. Gehoben von dem Gedanken, daß der Vater sich aus drückender Umgebung frei gemacht, nicht mehr in Sorge, daß der längere Aufenthalt hier ein Unrecht gegen ihn sei, überließ sich das junge Mädcycn dem innigen Wohlgefühl, welches fortschreitende Genesung mit sich bringt. Unter denselben Bäumen, wo Jadwiga's Bank aus früherer Zeit noch stand, war auch die Hängematte befestigt, welche Felir aus Warschau hatt? kommen lassen. Anka erzählte es eben ihrer Panna mit vieler Weitschroeisigkeit und Jadmigk sah sehnsüchtig in den Frühlingssonneuschein hinaus. Ach, wie gern läge ich schon dort im Grünen, es muß jetzt herrlich sein, in der Mittagszeit." meinte sie, ob ich wohl bis dahin käme, wenn Du mich untcrstütztest?" Nein, Herzchen, nein, das geht nicht, und der Nepomuck ist auch zu schwach, Dich zu tragen, aber Herr Jantzen ist unttn am Schafstall, ich will ihn rufen." und Anka öffnete die Thür, um hinaus zugehen. .Nein, bleib', Anka rief Jadwiga ungeduldig, ich mag mich nicht von einem fremden Menschen tragen lassen, lieber bleibe ich hier liegen." Felir. der gerade vom Felde beim; gekelirt war, hörte die Worte und trat mit heiterem Gruß in'S Zimmer. Werde ich auch unter die fremden Menschen gerechnet, Jadwiga, oder willst Du Deinen ergebenen Onkel gestatten. Dich in die Hängematte zu tragen? Ich habe eben Probe gelegen, um zu sehen, ob die Haken auch halten. H'cr, Anka, lege diese Decke um Deine junge Herrin und öffne uns die Thür." Errölhend, aber ohne zu widersprechen, ließ das junge Mädchen sich von den kräftigen Armen emporheben, und ohne Ziererei legte sie den schlanken Ärm um Felir' HalS, da sie fühlte, daß ihre Last, die Treppe hinunter, ziemlich schwer für ihn sei. Ich bin doch nicht so leicht, als Du dachtest, nicht wahr, Onkel Felir?" meinte, sie lächelnd. Doch, doch, ich trage Dich nur ein wenig unglücklich, aber ich werde es besser lernen," antwortete der junge Mann, indem er die zierliche Gestalt mit Anka'S Hilfe in die Hängematte bettete und mit Kissen und Decken ein wohliges Nest in dem grüngoldigen Schatten der Linden einrichtete. Tief aufathmend lehnte Jadwiga in den Kissen und sah mit strahlenden Augen umher. Der liebe, alte Garten," rief sie, wie ist doch Alles so unverändert, und wie seltsam ist es, daß ich hier wieder liege!" Ja, Jadwiga, seltsam hat uns das Schicksal zusammengeführt. Du wolltest die alte Hcimath, das Bild der Mutter wiedersehen und kamst dazu,' um mich vor der Kugel eines rachsüchtigen Schurken zu retten. Ich habe Dir noch gar nicht dafür gedankt. Du muthiges Mädchen, aber das Gefühl, so tief in Deiner Schuld zu stehen, verlaßt mich nie, und fortwährend sinne ich, was ich thun könnte, um Dir meine Dankbarkeit zu beweisen." Das Mädchen lächelte: Ach, deshalb verwohn t Tu mich armes Bettelkrnd. welches in Vauernkleidung hier in's Haus c t r c r.-i iam, uno oeyanoeizr mlcy wie eine vcrkappte Prinzessin. Ich muß mich hüten. einen Wunsch auszusprechen, denn selbst die Vögel scheinen in Deinem Dienste zu lteycn und Dlrllles u verrathen. Du bist schuld, wenn ich später schmerzI ? iC r 0 !. c . r. . , . uaj emoegre, was icn ois oamn Nlcyi ge kannt." Aber warum sollst Du denn cntbeh ren, warum soll das Verwöhnen ein nde haben i" fragte frelir herzlich. Ich habe an meine Mutter qeschrieben. sie spricht davon, hierher zu kommen, ihr ganzes Herz sehnt sich nach Dir, in der c r c r l , lic Öle ocyler wleoerzusmoen yot. ')u gehörst doch auch zu uns, Jadwiga, auch in Deinen Adern fließt deutsches Blut, spricht es denn gar nicht zu Gunsten rr i....tk. ri ou -ciuiti viutiyiii ocilvuttvtcn ! Die tiefe, sanfte Stimme drana Jadwiga zu Herzen. Sie wich dem Blick der Augen aus, die zärtlich auf ihr ruhten, und während sie die feinen Hände unruhig m einander rang, jagte sie be wcgt : Und wenn die Stimme sprechen woll te. müüte ick sie :um Sckweiäen brinaen. ich darf sie nicht hören. Mein Vater hat Niemand, der zu ihm steht, wenn ich ihn verlasse" sie stockte und fuhr dann lebhafter fort, indem sie die Augen jetzt fest auf Felir richtete: Und glaubst Du, daß ich mich entschließen könnte, mein Vaterland zu verlassen, daß ich glücklich werden könnte, dort drüben in Deutsch-
land? Zu viel habe ich doch. ?on dem
heißen Polenblut in mir, und wenig konnte ich mich in die deutsche Art und Weise fügen lernen. Auch würde ich stets den Argwohn haben, man sähe in dem reichen Kaufmannshause das arme Pelenmädchcn mit mitleidiger Geringschätzung n. Dieses Gefühl, ungerechtfertigt wie eS vielleicht ist, würde miä, unlicbenSwürdig machen, Deine l5ltern müßten bereuen, die Fremde aufgenommen zu haben, ich würde das ahnen und elend sein. Wohl weiß ich, dajj ich-
auch hier nicht glücklich sein werde, denn l .tllA CV)l.t .. ft sdtfAlAH VUV UEUlUt -CUUl lyUt UUl Utll ItlUllil (sinn geraubt, der sorglos die Blumen am Abgrund pflückt, ich habe auch hier zu früh den Ernst des Lebens kennen gelernt. Hier aber yat mein Dasein einen Zweck, dort würde ich zwecklos verkummern." Bewegt von dem tiefen Ernst dieses kaum dem Klndesalter erwachsenen Mädchens, hatte Felir ihr zugehört, im Herzen den innigen Wunsch, dies holde Gelchopf, welches so ruhig aus Gluck verzichtete, mit des Lebens besten Gaben überschütten zu dürfen. . Und wenn es nicht nothig wäre, die i Heimath zu verlassen, wenn Du hier in j Nadomice bleiben könntest, wenn Dein Vater das Gut, so wie es jetzt ist, von ! 3!euem Übernahme ?" Hier in Nadomice wieder leben, mit Papa, vielleicht auch mit dem kleinen Sevcrin! Ach, Onkel Fritz, sage, wäre das denn möglich? Wie glücklich könnte ich dann sem!" nes Jadwiga mit glänzenden Augen. Aber der Glanz erlosch schnell, ihr Blick senkte sich und leise sagte sie: Es geht nicht, ich weiß es. Papa ist kein Landwirth. In zwei, drei Jahren würde er wieder ebenso weit sein und ich wurde mich als die Schuldige fühlen. 9!cin, Onkel Felir, sorge Dich nicht um mich, ich werde meinen Wez schon finden, und geht es auf keine Weise, so bleibt mir das Kloster. Ich war sehr glücklich bei den Schwestern in Warschau." Die dunklen Augen sahen ernst in den blauen Frühlingshimmel hinauf, den kleinen, leichten Wölkchen nach, die dahinzogen. Felir' Blick ruhte auf dem blassen, lieblichen Gesicht. Bei einem anderen Mädchen hätte der Ausspruch vielleicht theatralisch und gemacht geklungen, Jadwiga war srei von jeder Äffektion. Im Herzen des jungen Mannes regten sich Gefühle und Hoffnungen, daß sich dies sanfte, tapfere und hochsinnigc Mädchen vielleicht in anderer Weise in Nadomice fesseln lasse. Träumerisch sah auch er empor. Ein Finkenpärchen hüpfte zwitschernd in den Zweigen über ihm. Das Mümichcn hielt einen langen Strohhalm im Schnabel und guckte aus" seinen runden Augen gar schlau auf das Menschenpaar hinunter. Felix lächelte unbewußt ihm zu. In der blauen Luft tummelten sich Falter in lustigem Licbcswerben und ringsumher sproßte und blühte cö. Der FrühlingStraum ging der Som? mercrfüllnng entgegen, das ist ein ewiges Naturgesetz, mag manche Knospe auch der Nachtfrost tödtcn. Aber der Frühlingstraum in einem Menfchenhcrzcn steht nicht unter dem Gesetz, dort zieht nicht oft der Sommer mit feiner berauschenden Gluth, der Herbst mit seinem Segen ein, rauh und unvermittelt deckt der Winter sein Lei, chentuch über zerstörte Frühlingshofsnun, gen. Wie bleich Du aussiehst, Jadwiga?" sagte Felir zärtlich nach längerem Sinnen, greift Dich die Luft an, soll ich Dich zurück in's Haus tragen?" Ach nein, laß mich hier," bat Jadmigsi, , es ist so wunderschön hier. Ich bin nur etwas müde." So versuche ein wenig zu- schlafen. Ich gehe und schicke Dir Anka. Vorher aber laß micü diese leichte Hülle um Dick legen." -- TVciix ergriff cineDecke von dunkelrother Seide, die er aus Italien mitgebracht hatte, und hüllte die schlanke Gestalt so ein, daß nur das feine, blasse Gesicht heraussah. So gingen die Tage dahin, die sonnigen Frühlingstage, .die in seltener Beständigkeit sich folgten. Der Goldfuchs und der Nappe hatten gute Tage, der junge Gutsherr zog den Gartenstuhl neben der Hängematte dem besten Sattel vor. Der Platz unter den Linden war jetzt die Welt für Felir geworden und sein ganzes Leben erschien ihm null und nichtia. Wie weit zurück lag doch die Leiden-' ri.-iL. : -. - er. . .--1 ityaji jur 01c icyone crrin von Traras Wies. Er hatte erfahren, daß Gorski's auf längere Zeit in's Ausland gereist seien, und wünschte von Herze, daß Eonstantia in der Ferne sich selbst wiedergefunden und ihn vergessen habe. Das Versprechen an Joseph Baranow's Sterbebett hatte Felir nicht vergessen und dem alten Herrn auf Wabiemo einen tüchtigen Inspektor und Credit verschafft, nur an die hübsche, kokette Frau von Ze. lenska hatte er nicht mehr gedacht, aber sie wußte sich in Erinnerung zu bringen. An einem Nachmittage, als Felir wieder Vorleser war und Jadwma, die schönsten Frühlingsblumen im Schooß, einen Kranz für der Mutter Grab wand, huschte eiigs zierliche Gestalt im dunklen Neitklcide, die lange Schleppe graziös über dem Arm und das Hütchen keck auf dem Lockcnkopf, die Steinstufcn in den Garten hinunter. Bravo, Panie Felir!" rief eine lustige Stimme, Sie zeigen sich von einer ganz neuen Seite, als Krankenwärter kenne ich Sie noch nicht. Das ist ja hier ein wahres Idyll. Der Onkel seincr Nichte vorlesend, wie allerliebst. Aber was sehe ich! Ist diese junge Dame Jadwiga Sobanski, das kleine magere Mädchen mit dem gelben Teint und dem scheuen Blick? Das ist ja eine Schönheit geworden! Chfoie, kennen Sie mich noch?" Jadwiga murmelte eine ziemlich undeutliche Antwort, die Blüthen auf ihrem Schooß. Felir war aufgesprungen und lächelte ziemlich gezwungen bei dem Wortschwall der hübschen Frau. . Diese drehte sich jetzt schnell zu ihm, sah ihm schelmisch in die Augen und drobte mit dem Äinaer.
Ich finde' Sie doch nicht mehr so bewunderungsmürdig, es gehört keine große Aufopferung dazu, sich hier von der Welt abzuschließen," flüsterte sie ihm Z". Aber fragen Sie denn gar nicht, wie ich herkomme, Sie ungetreuer Ritter?" fuhr sie dann laut fort, warf sich in den Sessel, den Felir ihr hingeschoben, und klopfte mit der Reitgerte an die zierlichen, sporcngeschmückten Stiefelchen, welche die emporgerafftt Schleppe freiließ. Stach hat ein Geschäft mit dem Förster im Walde von Livtowo, die Sache
drohte langweilig zn werden, da bin ich ' denn ausgekniffen", wie Sie im Deutschen sagen, et nie voilä, mag er mich suchen. WaS haben Sie gelesen, zeigen Sie her. Poesie, ei, und mir bringen Sie die tollsten Romane, die ich vor Stach verstecken muß? Warten Sie, ich bin Ihnen sehr böse." So plauderte und kokettirte Frau von Zelenska in gewohnter Weise, behandelte Felir wie einen ungetreuen Verehrer und kümmerte sich so wenig um Jadwiga, als es die gute Lebensart irgend zuließ. Zuweilen sandte sie ihr ein süßes LZcheln, eine Schmeichelei zu, wie einem hübschen Kinde. Jadwiga wurde immer blässer, Felir bemerkte es und gerieth in Unruhe. Es ist kühl gewsrden," sagte er plötzlieh. Soll ich Dich in's Haus bringen?" Gern hätte Jadwiga Ja gesagt, aber Frau von Zelenska lacht laut auf und rief: Nein, Baron, wie komisch Sie sind als rührend besorgter Onkel! Tragen Sie das Kind immer selber? Wie ruhrend! Das möchte ich sehen. Schnell vorwärts, nehmen Sie die hübsche Kleine auf Ihren Arm, ich weiß ja, wie gut sie sich darauf verstehen." Felir blsz sich ärgerlich auf die Lippen. Jadwiga sagte ruhig: Ich slnde es gar nicht kühl und bleibe gern noch ein wenig im Freien." Tas ist recht," sagte srau von Zelenska, bleiben Sie nur, Kochana, ich fürchte mich sonst allein mit Ihrem Onkel. Er ist ern gefährlicher Herr. Sie wissen das wahrscheinlich nickt. Haben Sie gehört, Parne, daß die stolze Herrm Ihres Herzens nach Paris gereist ist?" ..Tle Hernn meines Herzens?" wie derholte Felir lächelnd auf den Ton eingehend, so unbequem es ihm auch war. ch hoffte, schönste Frau, Sie wunten. daß Sie mein Herz ganz und gar beherrschten." Tiens, tiens Sie spielen den Versteckten. Meinetwegen, ich kann auch diskret fein, wenn Sie es wünschen. Aber wahrhaftic, die Sonne sinkt, wenn itach meine capade nicht bemerken soll, muß ich aufbrechen. Adieu Chdrie, werden Sie rasch gesund und," sie beugte sich dicht an Jadwiga s Ohr und ftusterte: verlieben Sie sich nicht in Ihren Onkel, er ist ein Don-Juan. Ihren Arm. Baron, mein Nustan wird schon ungeduldig sein." Sie hing sich lächelnd an Felir' Arm, nickte dem jungen Mädchen noch einen graziösen Gruß zu und tänzelte davon. Jadwiga hörte das girrende Lachen der hübschen Frau und sah, wie sie sich an 5elir ischmiegte. Die Falte zwischen den Augenbrauen zeigte sich wieder und um den feinen Mund zuckte es. Anka!" rief sie ungeduldig, und als die Gerufene nicht gleich erschien, versuchte sie allein die niedrig angebrachte Hängematte zu verlassen. Mübsam und unsicher, aber aufrecht erhalten ourch ihren energischen Willen, ging sie dann über den freien Platz und begann die Stufen hinaufzusteigen. Sie athmete schwer uicd schwankte. Felir erschien in der Glasthür. Mit eineni Ausruf des Erstaunens eilte er ihr entgegen und fing sie in seinen Armen auf. Aber, Kind, was thust Du, warum hast Du nicht auf mich gewartet?" Ich fror," sagte das junge Mädchen kurz. Sie sah leichenblaß aus und die langen Wimpern lagen fest auf der zar ten Wange. Felir wollte sie tragen, aber sie wehrte ihn ab und nahm nur seinen Arm als Stütze. .Jadwiga, Du wirst doch nicht wieder krank werden, Du siehst so bleich aus fragte der junge Mann leise und zärt lich. Sie fühlte seinen Blick trotz der gesenkten Lider, ein warmes Gefühl des Glückes durchrieselte sie; dann fielen ihr die Worte der hübschen, leichtfertigen Frau ein und sie sagte abweisend: xj nein, ich bin ganz wohl, ich hätte nur früher oineinaeben sollen." Änka war Nicht im Zimmer, welches durch das Weinlaub vor dem Fenster schon czanz dämmeng erschien. Kellr fühlte den Arm in dem seinigen zittern und führte Jadwiga schnell zum Sofa. Sie sank mit leisem Stöhnen auf daS Kissen. Der junge Mann kniete neben ihr und sah ihr ängstlich in daS bleiche Gesicht. Jadwiga, Du bist krank. Du leidest. M i"tfCC lese aiverne Zelensra ii scymo oaran, daß Du zu lange in der Abendlust , ge blieben bist. So sprich doch und sage mir, was Dir fehlt. Ich schicke sogleich nach dem Arzt." Jadwiga hob den Kopf, sie wollte et was sagen, ihn beruhigen, aber sie hatte ihre raste zu sehr anqe strengt, der Kor per gehorchte ihrem Willen nicht mehr, halb bewußtlos schlang sie den Änn um den Hals des Knieenden und brach in fassungsloses Schluchzen aus. Mitten in seiner Angst und Sorge suhlte Felir emen Schauer des reinsten Glückes, wie das junge Wesen sich so vertrauensvoll an ihn schmiegte. Als Knabe hatte er einmal ein Vöael chen gefangen, welches, müde gehetzt, inhig auf seiner Hand sitzen blieb und sich streicheln ließ. An dieses Vögelchen dachte er einen Augenblick, und seine Hand strich leise und zärtlich über daö lockige Haar, während er die bebende Gestalt sanft umschlungen hielt und unzusammenhängende Worte der Beruhigung murmcltc. Frau Anka trat mit Licht herein und ?ilte erschrocken auf die Gruppe zu. 0 mo Loire kochany, was ist geschehen, was fehlt der Panna?" Bei diesem Ausruf schreckte Jadwiga empor und drückte das Gesicht in die Kissen. .... ...
Felir sprang auf. Deine Herrin ist nicht wohl, der Besuch hat sie angegriffen. Sie muß sogleich zu Bette., Gieb ihr ein beruh!gendes Pulver und komm' mir dann Nachricht bringen. Gute Nacht. Jadwiga!" sagte er leise und küßte die kleine, heiße Hand, die ängstlich zurückzuckte. ' In seinem Zimmer ging Felir unruhig auf und ab. Wie immer, wenn er erregt war, setzte er sich an den Flügel, um zu spielen,
brach aber nach den ersten Akkorden erschrocken ab, da er an die Leidende dachte. Bald darauf pochte Anka an und brachte die Nachrichr, Panna sei wieder ganz wohl, ihr fehle nichts und sie lasse bitten, der Herr Onkel möge nur spielen, es störe sie gar nicht, sie höre es gerne und könne doch noch nicht schlafen. Und so spielte denn Felir, durchwogt vou Gefühlen, wie er sie so rein und tief nie zuvor gekannt hatte. Er spielte schöner als ..'r je gespielt, und Jadwiga lag regungslos mit glühenden Wangen und glänzenden Augen und dachte an die traurig liebliche Geschichte, die sie heute gelesen, von den beiden einsamen jungen Menschenkindern, die sich so liebten und doch nicht für einander leben durften. Du hatt wieder Fieber, Jadwiga, mein Herzblatt," sagte Anka erschrocken, als sie dem Mädchen ein Glas Wasser reichte. Nein, nein, Anka, es ist kein Kleber. Sei still, liebe Anka, und höre, klinat cS nicht zauberhast durch die Nacht?" Anka setzte sich still hin, sie sagte kein Wort, aber in ihrem Herzen stieg ein heißcS Gebet für das Glück ihrer Panna zu der Gottesmutter empor, und mit Wehmuth dachte sie an die Zeit, wo sie selbst die schone Anka genannt und geliebt worden war. Behüt' Dich Gott, es wär' so schön gewesen. Behüt' Dich Gott, eS hat nicht sotten sem!" Wie kam es doch, daß Felir mit dem ergreifenden Liede des Trompeters von Sakklngcn schloß? Er hatte an die Worte nicht gedacht, wollte noch etwas Anderes spielen, aber die Melodien verwirrten sich ihm, die einzelnen Akkorde reihten sich zu dem Stcrbclicdc, welches er an Joseph Baranow's Lager gehört hatte, und ungeduldig brach er ab. Die Melodie verhallte in einem Mißton, er schloß den Flügel und sprang aus. Auf dem Tisch an der Lampe lagen die Postsachen, die Nachmittags gekommen waren. ' Ein Schreiben fesselte die Aufmerksamkcit des jungen Mannes. Mit einem verdrießlichen Ausruf warf er cö bei Seite, aber da half nichts, es war eine alte Verabredung, er nlußte morgen eine weite Fahrt unternehmen, von der er im günstigsten ,5alle erst spat am Abend wiedcrkehrcn konnte. Einen Augenblick dachte er daran, Herrn Jantzen zu schicken, er konnte die Sache zur Noth auch besorgen dann aber schüttelte er ärgerlich über sich selbst den Kopf, der Mann war doch jetzt nicht so leicht für einen langen Arbeitstag zu entbehren. - Man war erst im Mai und doch brannte die Sonne am nächsten V!orgen mit wahrhaft sommerlicher Gluth. Die Leute schwitzten und stöhnten auf dem -elde und Herr Jantzen sah besorgt nach einigen leichten, schwefelgelben Wölkchen, die an der Wettcrccke sich zeigten. Kein Windhauch war fühlbar, die zarten Frühlingsblumen hingen verschmachtend die Köpfe und die Vögel vcrltummtcn. vortfitzung folgt.) Wenn Sie den b e st e n, r e 1 n st e n und stärksten ?f f i$! Backpulver, (baking powder,) OjtrstCt'r (fiavoring extracts) und Gewürze, Alles rein und unvkrsälsch! haben wol len, dann fragen Sie nach H. F. SOLLIDAY'S Waaren 1U zebrauchea Sie keine andern. 96, 98 S5 100 Süd Pennsylvania Str. Indianapolis, Ind. T" Zweiggeschäft in Wichita, Kan. U. R DOM'S I X L. MsOiMe Das öeste
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