Indiana Tribüne, Volume 11, Number 72, Indianapolis, Marion County, 29 November 1887 — Page 4

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Der aröstte Sö,mer:cnstiller aufder Wclt. Lindert u. Keilt ß l i;o . m , i cumauviiiuf vtcutaigia, Schwellungen, lahmen, steife Glieder oder MuökcZn, Eicht, Nucken u. l?clenkschmcrzen, Kreuzwch, Vrand-, Schnitt u. Brühvundcn, Frostbeulen, Quetschungen, Kopf,-Ohren und Haynwey, eschvure, zc. Inallen Apotheken zuhaben. VreiS 23 Cents per Flasche. G k ez i t v Indianapolis, Ind., November 1337. Cln nnsere Leser! , 3tr ersuchen unsere LZ all Unrt j,läöigktiten in Bezug auf AblizZeruNg ser .Tridüue" unS io !imn w m5g ich znitzuthtilen r(ilftau&r(f3r. fad dt III U&ttlT.) ö i fi i ? ; t R. Charle? Goliski. 5?., 26. November. Heinrich Bänke. M.. 24. Navember. W. S. Catlerson. 5?.. 24. November. John Gor)on. K . 25 November. LemiZ W. Hollomay, M.. 23. Novemier. Jerome W. 23 flaun n, M. 24. Ncvdr. Samuel P. Port??. K.. 21. November. C t x r a t f. r. Samuel G. ElviS mit Mamie Aveey. C. P. Emmelman-t mit Mor? Schägle. Mirion McQuire nri Rath Haoerstick. Hairy P. Wood mit Ro'a Ätkinson. John B. Stern mit Mary Hzbeny. T o d 1 1 5 fi 1 1 tA. W. Oendricks. 25 November. Ott. 27. November. JameS G. Douglas. 53 I.. 24. Novbr. Wm. Tobin. 41 I.. 26. November. Wm. Walker. 9 I.. 27. November. Mary Shay. 2 Mt.. 26. November. R. Grant. 15 I.. 27. November. Müt'er begehen ein schreiende Un recht wenn sie ihre Kleinen vom Husten quälen lasien. Hilfe ist zur Hand, eine Flafche D'. Bull's Husten Svrup vertreibt den Quälgeist: Die Mestsield Natural GaS Co. ließ sich mit 50.000 Capital inkorporiren. n,ri, n?w,va .wMt TTavanna Ci?ars". - T Richter Ayres ist urpäßlich und hat deshalb heute keine GerichtZsißung gehalten. Lyra - Kirmes) am 28 29. und 30. November in der Lyra Halle. ZS Pastor E. C. Schmidt von der St. Pauls Kirche wird morgen seine xeue Stillein St. Louis antreten. Nächsten Freitag Abend wird Charles DickenS in der Plymouth Kirche auS den Werken. seines berühmten Vater yorlesen. - In manchen Gegenden sind Dr. August Königs Hamburger Tropfen und Brustthee die einzigen HauSmitkel viner ammen. S- Im Polizei Gericht kam heute nur ein einziger Fall zrr Verhandlung. John Naff wurde umtzl00und Kosten bestraft weil er einem Horace OgleSby eine Backpfeife verabreicht hatte. ?W STOnrrla rrtfi Opar- und LeibVer,in ver sammelt sich jeden Frettag Abend an der Ecke der MorrlS und Meridian Stc. o .i-iA.ns..i(..is. 4-rv e.u.U'""'"" uv Muuni. Der hiesige Advokatenstand ha, alstttn ln Bezug auf das Adleden des Advokaten A.W. Hendricks und heute früh M Bezug auf daö Ableben deS Ad. vokaten Wm. D. Tobin BeileidSbeschlüffe gelaki. Die besten Bürgen fault man bei v mevt!. ViO. 44 4$irjrnta renue. . rvi . -. m t i . i tT Gestern Abend um 7 Uhr brach in HelfenbergerS Foundry durch einen überhitzten Ofen Feuer auS. wodurch das Dach theilweise verbrannte und Malchi Nttle vtlao,el wuroe vazaoen jiuu W.alAlltA im X mm M J Wt M mm .m A M ciXa4. M uis "'6 U'tS Ein Arme! der Auflage der Ak llonare vorn )as .iui m oerrils oezaytl . r- n ta !.. . und man erwallet, ook Q brsonnerttag rmm II i ili 1 äf j r s f Aveno oer aanze eirag $iuu,uuu in C XmVm Kiff tmm iisiAff (if FtnKiN i K sr:;;:fr:;,.rx:.v r9 T V :r n" iUlllkltl Uilm . 4 miJXm dtUlli UyMWsi111 -f-v.- v-C n. k. crÄt.;t,tei. wiauoui. uub in viu nuuiuuiüui us

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Lyra Halle.

im AuS dem Frauenzeföngnik ist wieder ein ruf US Stück amerikanilchkr Grausamkeit an'3 Licht eezogen worden. Der Gouvttnevr Hut. veranlaßt durch die kürzlich von uns mitgetheilten K.'azen der entlassenen Frau Humphry eine Un teesuchung veranflaZtZt. indem er sich mit einem Stenogravden dahin begab, und ik mikbandelten Frauen in's Verhör nabm. Er licfc die Beamten dcr Arstalt nicht zugegen sein, und erfuhr von den unglücklichen Insassen geradezu haarsträubende Dinge. ES stellte sich heraus, daß die liebenS würdigen Beamten namentlich zwei Suafarten anzuwenden belieben, die wie man glauben sollte, nur noch bei Wilden und Barbaren anzutreffen seien. Die eine besteht im Auspeitschen, und mit welcher Gemalt diese Züchtigung auS geführt wird, davon legten noch die Arme und der Rücken eines Mädchens, welches zwei Tage vorder auSgepeitlcht worden war, beredtes Jkuniö a). wit veztiaz neten KSiverthellt waren mit schwarzen und blauen Streifen bedeckt. Die andere, und die Züchtigung, welche am meisten angewcndkt wird, besteht barin, dok diebelrtffine Gefangene an die Thüre ihrr'Zells vier Fuh vom Boden aufgehängt wird, und zwar so, dak die Hände und Arm? der Unglücklichen durch 3ri an der TJü?e angkbrachteLöcher gesteckt und außerhzlb mit Handschellen befestigt vkr)en. Ein Mädchen sagte aus. dak es in dicser Stellung drei Tage lang auszuharren hatte. Di: Peitsche wird in der Regel von der G!hilsZsvpttin:endentin geschwungen. wenn ot Htrti d.xhiova leooH nlazr ausreichen, wird ein keÜfttger Mann herbeicitirk. Ferner stellte eS sich herau?, dafc die Treppe zum Bidezimm r zirdrochen ist. und das diüder schon viele der Gfan genen gefallen sind und sich verletzt haben. Eine Gefangenene. welche ihrer Nie derkunft entgegensieht, hat sich sogar so schwer oerletz', daß ihr Bein in (SypZ ge legt werden mußte, aber nachdem dies gzschehen war. hat sich der Arzt der An stzlt, Dr EhamberS, absolut nicht mehr um sie gekümmert. Aub-rdem beschw.rm sich die Unglücklichen bitter karüder, daz die Vorgesetzten d:r Anstalt in roher Weise zu ihnen sprechen. Die Beamten sagten zum Gouverneur. daß die Peitsche für die Insassinnen absolut nöthig sei. und bekräftigten ihre Behauptung mit dem Beispiel, daß Jda McCoy eiimal daS Gas aufschkauben wollte, um sich und ihre Genossinnen durch Einathmung von Gas zu tödten Dalür mußte sie gkveitZcht werden An diesem Bilspiet cllnn rann man schon sehen, von welch unfähigen, rohen Menschen unslre Strafanstalten beherrscht werden. Weil also eine Gefangene das Leben in jener Höüe unerZräglich findet und für sich und ihre Leidensgenossinnen den Tod sucht, darum muß sie gepeitscht und mit allen Grausamkeiten deS Mittel alterS maltkätiit werden. Scho.,e Reformen das ! Die Peitsche und die sonstigen Marterwerkzeuge wür ben wahrhaftig bess:; Dienste thun, wenn sie an den Beamten selbst in An wendung gebracht werden würden. Verdienen wütden su'S. Und der Gouverneur : Nun derGouver neur ist höchlich erstaunt und er meint, , .... sehr rücknchtZvoll. daß er diese Alt du Züchtigung eigentlich für unnöihig grau sam und nutzlos errachie. und daß er dem Verwaltungsrot'z empfehlen werde, dieselben abzuschaffen. 3m Nöttlichen Gklängnm habe man die Peitsche ebenfalls abgeschafft, und man bestrafe die Gefangenen daselbst nur noch durch Einsperrung und Anwendung der Hungerkur. ?iks? sRfiirrn fimAhi O.f hnniin " ich und er sehe nicht ein. warum man sie nicht auch im Refcruotzrium einführen tö.me. Er sei dafür, daß die Prügelstrafe ur im äußersten Falle angewandt werde. DaS ist lehr nett vom Gouverneur Der einfache Mensch freilich, der die Rück sichten der Voliuker nicht kennt, dir ballt womöglich die Faust, wenn er Treu kltkaien mie die odiaen vernimmt, und wünscht daß seine Hand alle die Barbaren " - ' treffen könnte, di? jedes menschlichen Ge fühleS dar, sich an den Leiden Anderer eraöSen. Wer wagt eS noch zu dehaup len dab solche Beamten besser sind, als I die Verbrecher welche urter deren Peitsche idr Straseeit adür.en ? I - - - ij w ' l?urx uod zur Sache " mm rn wtdm. vt kranke Leder bedeutet Elend. Unverdaulichk.it I i f fl Iujjr. uiiuij lliuji UUKU ijiunuuii. sC - 1 .'. A. .. C - V .. - olt k..t. ... m... r,.t. UlUbltf" iUtU UHU UiiUCIC iülllUC Ull nickt tein sollten baden die Amerikaner inem Volke dvlvevtlscder Men re aemacdt. mm Er.en'S August Fiower hat in dieser Beziehung schon viel guttS actäan und i rn t . . i jyieic fliuaila) gkMaDi. mifirf nhne lAnnkkei? rarna August Flower dringt Gesundheit und Glück den Dvipeptischen. Verlang? von Deinem Apotheker eine Flasche Fünsundst.kzig CentS. in I ver kleine Stadtherold Cx'Mayor D. W. Grubbs. der jetzt in Mexiko wohnt, befindet sich in Geschäften in der Stadt. Kaufe Mucho'S CIgars". "Best Havanna

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Lvra-KirmeH.

Heir Redakteur ! Ich habe mich nicht verpflichtet Kirmeß. artikel zu schreiben, und wenn ich's dennoch thue, so hoffe ich auf eine generöse Honorarzulage. Eine solche ist um so mehr am Platze, da mein Beruf, wie Sie ja wohl schon eingesehen haben werden, ein höchst gefährlicher ist. Steht mir doch die t'östliche Aussicht bevor, von el nem gewiffen Herrn Seifenschaum mit einem Küppe! todtzeschlagen zu werden, und eS wäre doch Schade um mich, nicht wahr? Allerdings. Seifenschaum ist im Allgemeinen keine gefährliche Substanz. Sie hat bloß die Eigenschaft sich ungemein aufzublähen und breit zu machen, ist aber immerhin doch bloß Schaum und reduzirt sich schließlich zu einigen Tropfen zrüben WaffirZ. Ich habe also auch vorläufig noch keine große Angst, bitte aber mein Honorar so zu bemesien. alö ob ich Ursache hätte, Angst zu haben. Kirmeß! Ja. warum denn Kirmeß? Sonderbare? Volk, diese Amerikaner! Sie schimpfen über die Deutschen, woll n daS Deutscht auS den Volksschulen vi drängen und feiern Zrirmeö. Wenn man muß nicht glauben, daß weil die Lyra Kirmeß hat. bloß Deutsche Kirmeß hal ten. denn raZ Wort het sich bei den Amerikanern eingebürge,t. speciell bei der amerikanischen haute volee, die sich ja schon so weit civiZilirt bot, daß sie Sauer kravt und B'akwurst ißt Ja, die Civilisation Zcheiitet mächtig voran. Zwischen einer Kirmeß und einer Fair ist ungefähr dmelbe U.t?ischied. wie zwischen einem Dime und einem Zehn cer,ts!ück oder wie zwischen einem Quarlee und einem BkeeleldoUar. und in Bezug auf die Zahl der Dimes und Q'aiterS. die man dabei loswerden kan. voraus gtsent nctü'lich. das; rnnn t hat. ist gar kein Unterschied zwischen Beiden. 'AZas will man maden? üwenn io un paar schelmische Augen zu Einem aus blicken, und so ein paar kirschrcte Lippen in zuckersüßer Weise fragen : .Sie nehmen doch ein Loos ?", - man müßte ein Herz von Stein haben, wollte man Nein sagen. Freilich, es giebt auch Herzen von Stein, aber es giebt auch Lippen, die nicht kirschroth und Augen, die nicht schelmisch sind, und nicht Alle wissen, zuckersüß zu reden. Die Vcrlr.tung der verschiedenen Na tior.en barch ihre Nationa trachten war eine recht glückliche Idee und bewirkte eine Buntheit und Mannigfaltigkeit in ben Costümen der schönen Verkäuferinnen. w'.lche ein reizendeSBild gewährt, und dem Auge ungemein wohlthut. Da fällt nun vor Allem der orientalische ,Bazoar auf. Er nimmt von allen Vcr Zäussstünden den größten Raum ein und ist mit Waaren angesüllt, deren Werth bas geübte Auge der Frauen wohl zu schätzen weiß. Da ist manches Stück von kunstflrtiger Hand hergestellt. daZ der Verflrtigcrin zur Ehre gereicht. Männer äugen werden in diesem Bazor freilich durch Arideres gefistelt. Vie junonischen Gestaltin, welche in prächtige, wallenbe. schneeige, orientalische Gewänder gehüllt. bem Besucher ihre Waaren anbieten. nehmen daö Auge vollständig gefönzen. Wahrt Eeuer Herz. J'ir Herren der Schöpfung, wer weiß? Ihr könntet? hier verlieren ! Was steht da imitken der Halle, sechs Fuß hoch, wie ein runder Kastellbau aussehend? Die Geschichte dünkt mich ge heimnißvoll. Ich t'ele näher und ich sehe da Angelstöcke mit Schnüren und veritadlen Angeln. Man zahlt seinen Obolus und läßt die Angel hinter die geheimnißvolle Maukr fallen. Gleich spürst Du. daß kS angebissen bat. Du ziehst die Angel heraus und glücklicher Fischer : an u)um? Angel zappelt ein Hampelmännchen. Ja solche Fische fänpt man nicht in jedem Teich, zumal in dem Teiche bir nicht nu Hawpelmäna chen. sondern auch alle möglichen und unmöglichen Püppchen und Sächelchen herumschwimmen. Hast Du lieber Lesir, Ku.der bei Dir. dann führe sie in daS Schwe'zerhäuSchkn. Da öffnet sich den Augen eine ahee Feenwelt Puppen. Puppen, und richt? alS Puppen ! Und eilt p'Schtig gekleidet in seidene und sammtne Gewänder! WaS ist daS sür eine Pracht. Und die Verkäuferinnen in ihren niedlichen SchwiizerAnzüzen. mit sammtnen Mir der und fa't gem Rock, sie sehen allerliebst au. Während Du Dir die hübsch n Dinger betrachtest, da ruft eS laui : Immer hereir, herein, meine H r en und Da men, die Vorstellung beginnt. ES ist ein grimmig aussehender Türke mit großem schwarzen Bcr'. langem rotten Mantel. Fez und Turdan, der Dich einladet. daS großartige Dime Museum zu besuchen. Die Wund,r. welche da zu seben sind, will ich lieber nicht beschreiben, die Ueber raschung ist j , dabei die Hauptsache. ES kostet ji nur zehn Cent und für diese Bagatelle kann man sich ja wohl einmal übe'raschen lassen. DaS Stück, welches aufgesührt wurde, hieß: Der Ritter von Seifenschaum, oder die Kunst, sich zu blamiren. Schauirrami ohne Akte in Knüttelversen". DaS hrißt. ich miine. daZ Stück hätte aufgeführt werden können, aber im Wirk lichkeit wurde eS niit aufgeführt. eS hätte jedenfalls gezogen. ES ist warm im Saale, und das viele Herumandern und Schauen macht Durst Man begiedt sich an den Dorftrunnen und hinunter raffelt der Eimer, und kommt gefüllt mit Weilachn's AnttProhibitionsstoff herauf. Eine' junge Dame kredenzt dir ein GlaS und du findest daß eS trefflich schmeckt. Die junge Dame ist vom Kopf bis zu bin Füßen in ftunrothe Gewänder ge

kleidet. DaS steht verdächtig au. Sollte sie eine Sozialistin fein? Cs ist oller.

ingS unbegreiflich, daß die Polizei nidt chon eingeschritten ist und die junge Dame verhastet hat. Die rcte Farbe ist z verpönt, sie ist gefährlich, denn sie kann oSg hen. Du blruhigst Dich ober wie der, wenn Du ersähest, deß die junge Dame .Rebekka am Brunnen- ist und daß das Gewand getreu nach einer noch von jener Zeit herrührenden FalbenPhotographie angifertigt ist. Gesellt sich zum Durste der Hunger, so brauchst Du nicht zu verzweifeln. Es ist auch dafür gesorgt. Die Kellnerinnen, welche Dich bedienen, tragen zwar alle die sehr hübsche und kleidsame Tracht des MittelalterS, aber die Restauration wird ganz in modernem Styl gefühlt, und wer sich da für 25 Cents nicht vollauf satt effen kann, dir hat sich in seinem Leben noch nicht satt gegissen. Der Leslr. der über seine Zukunst ge nau unt.rrichttt werden will, der begebe sich in die Zigeunerhüt'.e. Dort findrt er eine braune Tochier des Südens, welche ihm Alles verräth, was in Zukunft ge fchehen wird und waZ nickt, und ich kann aus' Wert behauptn, dcß ka?. was ihm da gesagt w r). genau so roalr ist. wie daS, was jede Wahrsagerin sagt. Der Jce Ceeam Stand m t seinem schneebekecklen Dach, an dem die schweren Eiözopsen hängen, ludit zum freundlichen Besuche in. Es hnschi zwar in der freundlichen Buve keine luisische Kälte, aber die V rläsirinnen t agen russisches Kostüm.. Candyschnullen ist eir.e ächt amerikani fche Beschafligunp. Darum '.st es ganz angebracht, daß die Veikäuserinnen in der Candydude in den amerikanischen Lan deösarden gekleidet sind. Ebenso sinnreich st das spanische Ko stüm der Cigarrenverkäuferinnen und daö i'allenische der Blumenhündlirinnen. Warum die Bi'de. in d.r Ppierwaa ren verkauft weiden, schottischen S'yles ist. weiß ich r.iltt. Adtr ste ist es. und sie sieht auch ganz schön au?. Eine Bude, in dir AllHhand" versaun wird, ist englisch Nun, England handelt ja mit Allem, also paßt dies auch, gunz gut. DaS Ganze ist sehr schön orrangitt. Den Plan zur Aufstellung, sowie die Zeichnungen für die Budcn hat Herr Bernhard Vonnegut angefertigt, und dieselben sind ihm sehr wohl gelungen. Nun, für heule ist'S genug. Wenn ich morgen guter Laur.e bin. schreibe ich nochmal Etwa?. Orpheus... 0run,iuevM nd?eikSLvSöv. JameS I. Daraell an John W. McQuiddv. Lot 93 in Allen & RootS nörd liche Add. 51,050. Mary F. Thompson an Erustena Felz, Theil der Lots 3, 69 und 70 von Outlot 150. .D1.200. Frederick W. ChiSlctt an Frederick V. ChiSlelt, LotZ 19 und 20 in Ruddell Sc Vinton'S Park Place Add. 400. Wm. A. Brokaw an Reason R. Ham mond. LotS 42. 48, 40 und 50 in I. W. Estep & Ho.'s Add. $1,200. John Chanoner ai Henry C. Roney, LotS 9 in Vool'Z Subd. von Johnson'S Elben Add. Z500. Geo. W. tteklina an James . John son. Lots 29 und 30 in Vertland. $800. Elizabeth Carmichael an John E. Sdiedlec. Lot 4 in Wright's Sudd. $800. A. Adromet, Commission, r. ai Archi bald Hamilton. Theil von Lot 5 in Sq. 100. $2975. William T. Cannon an Volney T. Malott. LotS 1, 5. ö, 7 und 8 in Tur ner's Subd. von Lct 15 in Johnson's Erben Add. $ZL0O. William H. Traud an AlpheuS F. Smith. Lot 15 in Traub's Adddition $300, Mary Krauk an Henry Äitter. Theil von Lot 43 und 44 in Drake'Z Subdiv. von Outlo! 14 westlich vom White River. $400. ' William Wallace, Receiver, an Mary Richey. LotS 55 und 56 in Harlan u. A. Add. $50. Mary Rickey an Charles S. Lewis. LotZ 55 und 56 in Harlan U.A. Add. $75. Turnschule des Sozialen TuruVereirS Von Mittwoch, den 30. November an findet der Turnunterricht wieder regelmäßig in der neuen Turnhalle stait. Eingang an der Piarl Siraße: Hall's $100 Belobuun. $100 Die Leser der .Jndiana Tribüne" werden sich freuen, zu erfahren, daß eS, wenigstens eine gefürchtete Krankheit giedt. welche die Wistenjchaft in all ihren Stadien hat kuriren können, und das ist der Katarrh. HaÜ'S Katarrh-Kur ist die einzige jetzt in der medizinischen Brüder schast bekannte positive Kur. Der Ka tarrb ist eine ConstitutionLkrankhelt und erfordert eine constitutionögemäkige BeHandlung. Hall'S Katarrh-Kur wird eingenommen und wirkt direkt auf daS Blut und die Schleimhautflächen des Systems, dadurch die Grundlage der Krankheit zerstörend und dem Patienten Stärke aedend, indem ste die Konflitu tion ausbaut und der Natur in ihrer Arbeit hilft. Die Eigenthümer haben so viel Vertrauen zu ihren Heilkrüsten. dab ste hundert Dollar? für jeden ffall an bieten, den ste nicht heilt. Laßt Euch die Liste der Zeugnisse kommen. Adresstrt I L. Eben ey & Co., Toledo, O; Verkaust von Apothekern, 75 CtS. Katarrh-Kur. Mucho'S Etgarrenladen befindet stch in No. 199 Oft Washington Straße.

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