Indiana Tribüne, Volume 11, Number 72, Indianapolis, Marion County, 29 November 1887 — Page 3

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. - mitiii yny Eine Erzählung don H. von Ost e n. (Fortsedung.) Sie meinen also wirklich, Herr Varon?" fragte der Inspektor zögernd, wenn er aber nun das Mädchen sitzen läßt?" Ja, da thäte mir die Kleine recht leid, aber man kann doch ihretwegen keine Unverschämtheiten durchgehen lassen," sagte Fclir obenhin; wie er aber dabei den Augen des Inspektors begegnete, welche jeltjam fragend und sorschend auf ihn gerichtet waren, erröthete ; nnr- 1 T nm i f sTT ltrV irrt nt frnltfrt C-Iß ? ry; ' 3 Z""l glauben doch nicht etwa, daß ich einen C T C CTYC f ' iiruno lave, oas sjfaocjcn zu veryn rathen!" Nein, acwiß nicht, Herr Baron j antwortete der Mann rasch und verlegen, ! sobald Sie selber sagen, daß es nicht der Fall ist. Aber die Menschen munj keln so allerlei, und der Ignatz muß doch wohl )o etwas gehört haben." Felix ging ärgerlich auf und ab. ..Das ist ja eine aani dumme Geschichte," sagte er. Ich kümmere mi um das Mädchen nicht im Geringst . . f. . u! k 5 5 a Xt ch en und beareife aar nicht, wie solch' ein Gerede entstehen konnte. Natürlich kann ich mich auf derartiges Geklatsch nicht einlassen. Bringen Sie ruhig die Sache mit Ignatz bei nächster Gelegenheit in Ordnung und kümmern Sie sich nicht um das Geschwätz der Leute. Ich will es auch zu vergessen suchen." Der Inspektor verschwand so schnell als möglich, er war froh, daß seine voreilige Aeußerung nicht übler aufgenommen wurde ; wie hatte er auch nur so etwas glauben können, er ärgerte sich über sich selbst und nahm sich vor, dem Ignatz nichts durchgehen zu laj'sen. Felir blieb sehr verstimmt zurück. Nicht allein, daß ihm das Mädchen leid that, es siel ihm jetzt ein, wie verändert und elend es aussah, war eS ihm auch in hohem Grade unangenehm, daß derartige Gerüchte in der Nachbarschaft kursirten. Was für leichtfertige Witze würden die Herren über ihn machen, neckten sie ihn doch schon immer, daß n gar so häuslich sei. Wenn Graf Gorski von der Sache Wind bekam, so war er im Stande, in seiner Weise seiner Frau davon zu sprechen. Aergerlich trat Felir mit dem Fuß auf. Ein 'schmerzliches Gefühl erfaßte ihn bei dem Gedanken, der schonen angebetenen Frau in falschem Lichte zu erscheinen. Würde sie es nicht als Schmach empsinden, daß der, in dessen Herzen ihr stolieS Bild herrschte, so abirren konnte? Am nächsten Sonnabend, als unten im Dorfe getanzt wurde, saß Felir spät am Abend vertieft in ein Buch in seinem Zimmer. Er hörte die Hausthür, die er selbst erst vor dem Schlafengehen zu schließen pflegte, öffnen und schwere Tritte durch das Eßzimmer kommen. Im Glauben, daß der Inspektor noch eine Meldung zu machen habe, richteten sich die Augen des Gutsherrn erwartungsvoll auf die Thür. Aber nicht die gedrungene Gestalt und das gutmüthige Gesicht des Herrn Jantzen erschien, sondern ein baumlanger, breit; schultriger Kerl, dessen stark gerathetes Gesicht und blutunterlaufene Äugen sowohl von Trunkenheit, als auch von in: nerer Wuth sprachen, trat schwerfällig in's Zimmer und schloß die Thür. Felir war überrascht aufgesprungen. Er erkannte Ignatz, den aufsässigen Pferdeknecht und zugleich den Zustand, in welchem sich derselbe befand. Er wußte, daß alle seine Leute beim Tanze waren, und a), daß der Bursche jich zwischen ihn und den Gewehrschrank gcstcllt hatte. Was willst Du hier noch so spät?" fragte er ruhig, schickt Dich dcrJnspekiorr Ach was, der Inspektor," sagte der Mann höhnisch und reckte seine mächtige Gestalt, der wird mich nicht mehr schlk ken, er hat mir gekündigt. Ich bin ein freier Man jetzt und kann thun, was ich will. Und ehe ich denn von diesem vcrfl Gut fortgehe, will ich mir doch cinmai den neuen Herrn ganz in der Nähe besehen und ihm womöglich ein kleines Andenken hinterlassen. Bei diesen Worten glitzerten die klei nen Augen tückisch auf Felir herab, des sen schlanke Gestalt der riesige Kerl weit überragte. Felir war blaß geworden, sah dem Un verschämten aber vollkommen ruhig in's Äuge uns sagte: Du bist betrunken. Bursche, sonst wußtest Du auch, dag Du trotz der Kundigung vorläusig noch in meinem Dienste bist. Mach' augenblicklich, daß .Dft herauskommst, hörst Du, sonst soll Dir Deine Frechheit schlecht bekommen." Was, auch noch drohen?" knirschte der Mensch, trat einen Schritt näher und die geballten Fäuste schüttelnd, schrie er in miioer irreauna : So also sind die Deutschen sie kommen hierher, verführen unsere Mädchen, und statt dann dafür zu sorgen, daß so ein armes Mädchen noch einen tüchtigen mann bekommt und ihr oaiu ern Helrathsgut zu geben, wie unsere Herren es thun, sind sie gemein und knauserig, wie lern Anverer. Aber das soll Dir nicht so hingehen, Du deutscher Hund, Du. Ich bin der Ignatz, der noch Jeden niedcrgeschlagen hat, der mit ihm anband. U5 iji mir giela)gli!lg, oo mj naazycr gefaßt und eingesperrt werde, vorher will ffo ? . ' -r ,i ich Dir noch ein paar-Knochen im Leibe zerbrechen und Deine blanke Kratze braun und blau schlagen." Felir übermannte der Ekel.' Er trat rasch einen Schritt zurück, ti griff den geladenen Revolver von Schreibtisch und denselben scharf auf den Wüthenden richtend, rief er mit heller glimme: Zurück, Kerl, wenn Dir Dein schuftiges Leben licb ist. Bei Gott im Him- j mel, ich schieße Dich nieder wie einen tollen Hund, wenn Du nicht augcnblicklich das Zimmer und das Haus verläßt." I , I . fYV . y mm lullt einem oumpsen WUtylaut griss der Mann nach seinem Messer und machte Miene, sich auf seinen Herrn zu stürien. aber die dunkle Mündung des Revolvers und die entschlossenen Augen, die so fest

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Das Herrenhaus.

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wm , J,J1 i'q. 1l'j"r v,re;ffcgq? üü !y!i tttilchitt tsMtn, tiölcii ktlid er 1 tiüchternde Wirkung aus. , , Einen wilden Fluch murmelnd itnd seinen Gegner haßerfüllt anblickend, wich der Mann langsam zur Thür zurück, öffnete dieselbe und während Felir, mit hochgehaltener Waffe durch das erleuchtete Eßzimmer ihm folgte, eilte er wie eine feige Bestie durch die Hausthür und verschwand im Dunkeln. Felir schloß die Thür, warf den Neoolver auf den Tisch und ging uoch lange aus und ad. eine Beute der unangenehmsten i)esuhle. Die frohe Stimmung, die ihn in letz-! Orttf 1Afttwtr(b Arn ! l(i ,QIH VtlHVUV yUHl, IVUl VUilU, empfand er wieder, mit welchen Menschen er es hier zu thun habe. Wenn der Bursche noch Nechenschast für sein zerstörtes Liebesglück gefordert hätte, so unsinnig die ganze Sache auch an sich war, hätte er ihm verziehen, aber die Gemeinheit der ganzen Auffassung widerte ihn an, und wieder sagte er sich muth los: Ich weide mein Werk hier nie Zu Ende bringen." Joseph Baranow, dem er die ganze Geschichte erzählte, indem er ihn zugleich bat, falschen Gerüchten entgegenzutreten, versprach dieses zwar bereitwillig, lachte aber elir mit seinen Skrupeln aus. Uebrigens," fügte er scherzend hinzu, ein wenig tragen Sie doch die Schuld an dem Unglück der schönen Maruschka, denn ich habe allen Grund anzunehmen, daß es Ihr freund Wulfheim war, der dem Mädchen den Kopf verdreht hat. Aber beruhigen Sie sich, so etwas war vorauszusehen, die Kleine ist eben gar zu hübsch. Sie wird schon noch einen Mann bekommen und einen besseren als den rohen Ignatz, mit dem Sie übrigens wohl auch ohne Revolver fertig geworden wäaen. Die Bestie hier st feige und wagt sich nicht leicht an einen Edelmann, man kommt mit der Reitpeitsche aus." Dabei schlug Baranow mit seiner eleganten Gerte gegen die Stiefel und verabschiedete sich. Vom Pferde herab reichte er Felir noch einmal die Hand und sagte lächelnd: Wünschen Sie mir Glück, ich reite auch auf Abenteuer aus. Auf Wiedersehen Sonntag in Stara-Wies." Felix sah dem schlanken Reiter nach, wie er lustig davongaloppirte und in seinein Uebermuthe beinahe ein altes Weib überrittenhätte, welches stolpernd und Verwünschungen ausstoßend zur Seite wich. Er ahnte nicht, wie er den Freund wiedersehen sollte. Als der junge Gutsherr am nächsten Morgen noch am Frühstückstische saß, trat der Inspektor mit verstörter Miene herein. Wissen Sie schon, Herr Baron, daß der junge Herr von Baranow ermordet ist?" Erinordet?" wiederholte Felir, lei: chenblaß aufspringend. Ja, ermordet, das heißt, so schwer verwundet, daß er im Sterben liegt. Sein Pferd kam heute Nacht allein in den Stall zurück, der verschlafene Stallbursche meinte, fein junger Herr habe es vom Herrenhause laufen lassen, wie er oft that. Heute Morgen fand man sein Zimmer leer und em paar Bauern brach ten ihn für todt angefahren. Sie hatten ihn blutend und bewußtlos im Walde ge funden. Vielleicht ein Unfall," sagte Felir ergriffen. Bestellen Sie mir sogleich den Wagen, ich muß hinüber." Ach nein, ein Unfall ist eS nicht, die Leute sagen, er habe zwei tiefe Messersuche in der linken Brust," sagte der In spektor und eilte hinaus, um den Auftrag auszurichten. Felix kannte die Uebertreibungen der gewöhnlichen olen und gab sich der Hoss nung hin, daß die Sache, wenn auch theilweise auf Wahrheit beruhend, nicht ganz so traurig sein wurde. Der Blutverlust hat ihn ohnmächtig gemacht, aber ein jugendfrischer Körper ersetzt dergleichen bald," tröstete er sich und ertappte sich auf dem Gedanken, dau ein kleiner Aderlaß dem tollen Burschen nicht schaden könne. Aber wie schwanden seine Hoffnungen schnell dahin, als ihm, wie er in Wabiewo vorfuhr, die langgezogenen Klänge emes Sterbeliedes entgegenschallten. Tief ergriffen eilte er die Treppe hin auf. Oben waren alle Thüren geöffnet, die Guts- und Hausleute lagen singend auf den Knieen, 'wahrend leichte Weihrauchwölken, von derMorgensonnedurchleuchtet, über sie hinzogen. Aus dem letzten Zimmer drang gedampft die Stimme das Geistlichen, welcher dem Sterbenden das Sakrament reichte. Im Vorzimmer fand Felir den Arzt, der sich die blutigen Hände wusch. Auf seine hastige Frage antwortete dieser achselzuaend: Es war weiter nichts zu machen, sein Leben zählt nur noch nach Minu ten' Felir glitt bis an die Thür des SterbezimmerS und wollte niederknien, als der alte Baranow ihn erkannte und ihm um den HalS siel. Mein Sohn, mein einziger ohn!" rief er schluchzend. Erschüttert ließ Felir den alten Herrn sanft in einen Sessel gleiten. Am Bette knieten weinend und betend die schlanken Gestalten der Schwestern, die Mutter hielt thränenlos den Kopf des Sohnes in ihren Armen und trocknete ihm den Todesschweiß von der bleichen Stlrn. Der Geistliche hatte den Segen ge sprachen und jetzt trat Aniela Baranow, bleich nnd still wie der Todesengel, vor das Bett, um nach dem dortigen Brauche dem Bruder die geweihte Kerze in die erfaltende Hand ni drucken. Die tief eingesunkenendunklen Augen, die vor Kurzem noch so lebenslustig funselten, richteten sich matt auf die Schwester. Schon," sagte eine Stimme, die fremd und geisterhaft durch die Stille drang, ist es schon Zeit, muß ich wirklich sterben?" und als das Mädchen lau aufschluch:te. saate Joseph sanft: Gieb her, Kind. Das Leben ist nur r r t r. i r i r- . t L .l a;on, wenn man oen 00 nicyr surcyier. habe es aenotten. Gott let mir Sunder gnädig!" ' Noch einmal glitt das Auge, welches sich jetzt schnell umflorte, in die Runde und siel aus Felir. .üerten!" flüsterte die leife Stimme,

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S2v7; ' i3vvi9r iiii.; t-.i! iljiiii Hl-lt!ll ': - .! I , Mlrt iWil iöcir bet jiiitjs iiebeli dem Bettt Und neigte sich über den Sterbendeni . , ,. . . . . . ,. , Die feige Bestie weiß doch zu beißen," flüsterte Joseph, ,,ich sterbe daran. Hüten Sie sich. Mein Leichtsinn raubt den Eltern den Sohm Stehen Sie meinem Vater bei, Herren, wollen Sie?" Ich will," sagte Felix ernst und ergriffen. Der Sterbende dankte durch einen Blick, dann wandte er mit dem Ausdruck der innigsten Liebe sein Gesicht der Mut ter zu. Man hörte sein schweres Athmen durch das leise Schluchzen der Schwestern, das gedämpfte Murmeln der Gebete und das Knistern der geweihten Kerzen. Dann durchzitterte der Schrei eines ' I zermarterren Mutterberiens das 3immund Frau von Baranow lag bewußtlos ü&'- der Leiche des einzigen Sohnes. Ni h drei Tagen wurde Joseph Barang.V b.'grabin. Die ganze Umgegend hatte sich einaeiunden. von fern ker waren die Verwandten erschienen. Auch Gräfin Gorska sab man unter den Damen, und mit rük- ' . ' 1 " I rendcr Sorafalt bemühten sie sich um die gebrochene Mutter. heiix war unter den zungen beuten, die den Sarg trugen. Em schlanker Zranzlskaner-Mönch in langer, brauner Rutte, em Vetter des so früh aus dem Leben Geschiedenen, hielt I I mit kinreiüender Beredsamkeit die (SWcth: rede, bei der kein Auge trocken blieb. c?iil, nk5 k,si,K Ysss,K i,?V v . 1 v-""- I Hause zu einem feierlichen Mahle verr. r t . . c r . . I sammeir. ,veilr veraoimeure oie e ?ilie. denn er wußte zu gut, daß es unter dem Einfluß des Weines allmählich recht heiter und lärmend zuzugehen pflegte bei diesen Mahlen, die eine Qual für die Angehörigen sind. Auch die Gräfin Goröka wollte nach Hause, und da ihr Gemahl keine Lust ... - I I w""7lc zeigte, sie zu begleiten, so machte es sich " ."fr t . r. r . c I qanz natürlich, daß Felir sich erbot, die Grasin m seinem Wagen nach StaraWies zu bringen. Und 0, die Seligkeit dieser Fahrt mit der angebeteten Frau! Felir machte es sich zum Vorwun, dan er so bald nach dem Tode seines Freundes ein so berauschendes Gefühl des Glückes empsinden konnte, aber Eonstantia war so weich heute, ihr Auge hatte eiT , T , C C nen so sansien Bilanz, oa oer zunge Mann sich verliebter als je fühlte. Verschwunden war die vornehme Kälte ihres sonstigen Wesens, und Felir mußte sich immer wieder die damalige herbe AbrM, 1 iu,c, um mu;i der Versuchung zu erliegen, ihr seine Liebe Ml gestehen. Weisung in Erinnerung rufen, um nicht Seine iiiiini irnir vriiiiiiiir' iniir r?ii - Krlr, l.mn fnrft SrH.'A .v..., ...... , v...v -VVV""V,V ? 5nug von iciiica vyc uyicii, um auiV oic lojonc wau au tmn vecue zu cr5 regen. ri c rr '1.".' '""'""' .Vf.vr 'U-.r U" -c brannte eme lichte Rothe wahrend der ,lyeinvr gieiu)uiii.arttriiiung. iman yalie 01c qerrscyasl nocu uichi so 1 sruh zurückerwartet, und so erschien kein wiener am oriai. elir bot der Grann seine Hand zum Ausstelgen, er suhlte die ihrige zittern. ie sind angegnssen, Grasln, dars irfi Ct nnrX rtfi rtsttt9" imnkm S j i"bV VW lungc jjiumi um iuciu;ci Vwiirnrnr. Nein," antwortete Eonstantla kurz, nein, ich danke. Leben Sie wohl."

nasch, wie in oer z5iucyr, siieg sie ei- Janicn," wandte er sich an den Jnspeknige Stufen hinauf. Die Zofe und ein tov der ganz verwirrt von all' den Er-

Diener eilten ihr entgegen. Felir stieg in seinen Wagen, der noch den Duft von Parma-Veilchen, dem Lieblinsparfüm der Gräsin, trug. Er drückte seinen Kopf m die Kissen und fuhr wie berauscht heim. In seinem Zimmer fand er die Jalou - sicn schon fest geschlossen, obgleich dranßen noch der letzte Schimmer der Abendrothe lag. Die Luft erschien ihm dumpf und drückend, und er beeilte sich. Jalousien und Fenster Mi ossnen. Was soll denn das heißen, daß Du hier so früh schon Alles verbarrikadirst, es ist ja eine Luft zum Ersticken!" rief C . C . O 1 1 C sV er oem mit oer rampe emireienoen i'icpomuck x. Der Alte entschuldigte sich, es sei in

Sorge um den gnädigen Herrn geschehen. I schach verstorbene frühere GemeindchauptDer Inspektor habe ihm selber auf die mann Barth. Züst aus Wolfhaldcn hat

Seele aebunden, vor Einbruch der Dammerung die Laden vor den niedrig gelegenen Fenstern zu schließen, denn der Ignatz treibe sich in der Gegend- umher, Er säße halb betrunken in den Schänken und habe neulich in Liptowo ganz offen gesagt: Dem Pannie Baranow sei ganz -. t t f rccui geschehen, uno oraoe juu müsse die feinen Herren, die hinter den Weibern herschlichen, wie der Fuchs hinter den Gänsen, ebenso bedienen. Der deutsche Herr möge sich nur hüten." Felir hatte kaum aus die Neoen hmgehört. Er ging auf und ab, ein Lacheln auf den Lippen, ein träumerisches Glück in den Auaen. Als der Alte geendet hatte, trat der junge Herr auf ihn zu,- legte ihm die Hand auf die Schulter und sagte scherzcnd: , Aber. Alterchen, was will denn der dumme Ignatz? Ich laufe ja gar nicht den Weibern nach!" Ich weiß, ich weiß," sagte der Alte und küßte die Hand, die auf seinen Arm geglitten war, aber die Menschen sind so schlecht, und der Schulmeister erzählt überall, unser alter Nachtwächter habe r jf. nr?Ai i cttl ." jf. . lange naen ciiicrnacyl oie xnarniajra aus dem Zimmer des gnädigen Herrn .r.r.... n lommen seyen. Ei. mein autcr Professor steckt dahinter und hat aus diesem Faden einen netten Strick für mich gedreht ; mit dem tt r 1 Herrn will ich doch einmal ern ernstes Wort sprechen. Es ist gut, Nepomuck, setze die Lampe dort hinten auf den Tisch am Sofa, und dann besorge mir etwas zu essen, Wein und kalten Aufschnitt." Als der Diener das Verlangte brachte, fand er den jungen Gebieter am Flügel sitzen und nach Herzenslust phantasiren. Der Alte warf einen besorgten Blick auf die weitgeösfncten Fenster, wagte aber nicht, den Spielenden zu stören, nnd schlich leise hinaus. Immer mächtiger und jauchzender erklangen die Töne des Instruments hinaus in die dunkle Frühlinasnacht. Keiir Stern stand am Himmel, die Luft war das aefeucht und warm, man meinte

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CÄES. Ssncö&s! 'arrw knfi..Ji:iw deknmiöll Äaittn lind Webeit . btt OCiwuW, Natur spüren, welche in solcher Nacht die Frühlingöwunder vorbereitet, mit denen sie am sonnigen Morgen die Men schen überraschen will. Aus dein Beete vor den Fenstern drang Veilchcnduft und der Geruch der frischen Erde. Der Veilchcnduft war das Einzige, dessen sich Felix bewußt blieb, alles Uebrigc vergaß er, während ihn seine Phantasien in das Land der Träume trugen. Er ahnte nicht, daß ein Paar dunkle Augen ihn seit einiger Zeit beobachteten. lcsc Augen standen in einem seinen Mädchcngcsicht, welches vor dem letzten cnstcr, in eine tlcfschattlge Ecke gedruckt, andächtig zu dem schönen, von der Lampe 1s m t ä L jeu vcicuchtekcn raucnvuoe an der fiel der üband ausacbllckt hatte. Denn Blick auf den Mann am Flügel, der dem Wilde so ähnlich sah, und von den Tönen seslgeyailcn, slano cie uiyerm unbeweglich und war sich kaum vcwuit,va lie 0Cm verdien eui,cycn. oen ne aus alle Weise zu vermeiden suchte, freiwillig t tr' 1 ""co. Als sei ein geheimer magnetischer Rap Port zwischen den beiden, sich so fremden Seelen, ging Felir in seinem Spiel jetzt in die Aielodie über, die ihn am Grabe der Schwester so ergriffen hatte, und während er sie spielte, verschwand die Traumwelt, er war wieder der einsame . r- t t w- m Gutsherr aus madoimce und horte ptoh'.iH in eigenthümlich ra chclndcs ti " - - j- - - f ff viiui,iy, emeu uuzcu, u;uiui oumu aani in nächster Nähe, lautes Klirren von Glas und den Schrei einer FrauenIrirnt "'"""" Wie er sich weit zum Fenster hinausbog, sah er eine dunkle Gestalt im Gebüsch verschwinden, während eine andere ausgestreckt unter dem Fenster am Boden lag. Der junge Mann legte die Hand auf oas nsierorerr uno sa)wang sia) mir ei M A r i er . Vwiuuv IVr fnteti int (S Er kniete im Grase neben der regungslosen Gestalt, hob sanft den Kopf auf und erkannte im matten Lampenlicht, daß es em Madchen war, dasselbe, welches er zweimal am Grabe getroffen hatte. Von dem Schusie aufgeschreckt, eilten von allen Seiten Menschen herbei. Man rief und fragte durcheinander. Felix trug mit Hilfe deö Inspektors die Ohnmächtige in's Haus und in sein Zimmer. Sanft legten die Männer ihre Last auf das Sofa unter dem Bilde, und als das helle Lampenlicht nun aus das junge Geficht siel, durchzuckte Felir wieder der Gedanke: DaS ist Jadwiga SobanSka, die Tochter Deiner Schwester." g. ,-5 Blick aus das Gesicht und rungenen Hände des alten Nepo...2 r,:.. cn muck bestätigte seine Vermuthungen. i .. , lAmtnn 1 11 Hort r thrn die .?V1VW"' i1"'' V. " V" S", Uebriaen brauchen nichts zu wiss sen. sie kkpn ni.'a iiiAr nekannt." Pautcr I fiisir er dann tstrt 9kinae mein Nett I 1 11 1 VliV Uitiiv uvwui m vttuiiu. Gottlob, es ist nur eine Ohnmacht! Hier für das arme Madchen in Ordnung. I " ' " -.-. ff - quillt Blut aus dem Kleide, sie scheint an Schulter verwundet zu sein Hinaus m Assen!" rief er den Uebrigen Nur die alte Jula und Maruschka können bleiben, um das Mädchen zu cnt kleiden und womoalick ni verbinden. Der Kutscher fährt auaenblicklich. den Arzt aus der nächsten Stadt zu holen, I t r-. . c. .r. ? . f. : f. if I uno vrleoiill) muij 11111 jo a;ucu nis i möallck die ivorstcrrroti oe aianen. er fanrl den leichten Jagdwagen nehmen. Sie ordnen wohl das Nöthige an, lieber eianissen. die sein iunaer err so rubia hinzunehmen schien, davoneilte, indem er vor sich hinmurmeltc: Und der infame Kerl, der Ignatz, steckt doch dahinter, das lasse ich mir nicht nehmen, aber wie kommt das fremde junae Mädchen in 1 Vaucrnklcidcrn hierher? es scheint doch, ! als ob der junge Herr" und er schüttclte bedenklich den Kops, ohne den Sal; I Mi vollenden. Vorladung solat.) Schweiz Jakob Schwert fcaer, Geschirrhändler ! von Burg, ist auf offenem Felde bci.HunI . ,- f '11 . . .1 . zenschwyl an einem vchiagansau gesiox den. In Dottikon ist die Strohhut fabrik Fischer abgebrannt.Der in Rorseiner Helmathacmclnde 10,000 vr. ver macht. In Frciburg Hr. Rogger von Boccard, eine starke Stütze des Ultramontanismus. Der Insel" - Wirth in St. Gallen, Saluz, Präsident des schwciz. Grütlivcreins, der von AnarchiI sten in seiner Wirthschaft in mörderischer I rr-T- ? . . :n r.-ti... 1 zeise uoersauen wuroe, i üzh ciyimc; nen Verletzungen erlegen. Auf Ent; deckung der Mörder ist eine Belohnung von 500 Fr. ausgesetzt. Als der That dringend verdächtig ist der Bajazzo des Eircus Wuln vcrhastct und von Saluz l als einer der Mörder bezeichnet worden, I Im Säufcnvahnsinn hat ein vcrkommencs Subjekt Namens Perrct in Glyon die vier kleinen Kinder feines Miethers Pittct mit einem Messer derartig verwundet. daß eins sofort starb, während die andern in das Spital gebracht werden mußten. Ter Morder hat sie) crliangt. Wiener Blatter berichte folaende hübsche Anekdote aus Eanncs: Vor einiacn Taaen wohnte die Kaiserin von Brasilien einem großen Feste bei. Die Kaiserin hielt einen einfachen Schildpattfächcr in der Hand und eine I, 7 . 't r i 1 ocr anwesenden Zainen siulj' vic Kaiserin, warum sie nicht für ihre Fächer I ' r ". izt .r. . das sarocnprachilge iesiecer vci,vc,lvc das aus Brasilien in die aan:e Welt - 1 wandert. Lächelnd erwiderte die Kaije rin: Auch ich liebe die herrlichen Federn, . . ' i ich bejitze sogar veren vici, allein ne ina chen mir nur in einer cuniqeii -Aorm Freude." Alles blickte fragend nach der Kanerin. diese fuate hinzu: Gefieder entzückt mich nur am Körper der v?- r...i.: r of kleinen oogei, oie lujiicj aus ven vül' men und Daumen meines Wartens um--herflieacn : aber niemals könnte ich daran denken, ihnen den zarten Flaum zu rauben, um meine aa)cr damit zu zieren. Tas klingt, als war' es direkt auf die amerikanische Millionärin, Mrs. Mackay gemünzt. Merrschaumvfeifen, lange deutsche Pfeifen. Eiaarrensviken etc. bei Wm. Mcho. No. 199 OK Washington Str.

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