Indiana Tribüne, Volume 11, Number 72, Indianapolis, Marion County, 29 November 1887 — Page 2

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?.. Zndiana Triöüne. Erscheint zsz lich Sd yss:gs. qy glich .Irfastae loet durch du XrJttll W ,t xerSoch,. die Sonntags. VrtftSat" irtJ Voch. eiti fuTesaa ö 3nt5. fc4 vsJ tspt5t4i ' eaija5loa 2 xi? 2? ÖfSc- iUZ)O Msrtzla!?S?. Jndianapc!i5. Ind.. 29. Ncvember 1887. Tie erste Sägemühle in den Vlack .Sillö. Anfangs des Jahres 1377 beschloß (Faxt. Branch, in dem Gebiet der amerikanischen schwarzen Berge" eine Sägemühle zu errichten, was 'vor ihm noch Niemand versucht hatte. Er schaffte sich in ZZankton, Dak., Alles an, was zur vollständigen Ausrüstung einer solchen Mühle gehört, und nahm zum Schutz gegen etwaige Ueberfällc Seitens feindlicher Indianer sechs Begleiter mit, die sammtlich wohlbewaffnet waren. Die Gesellschaft zog bei Iankton Über den Miffouri: Fluß und schlug durch Nebraska eine nordwestliche Richtung ein in derAbsicht, etwas südöstlich von den Black Hills über den Niobrara:Fluß zu kreuzen. Man wußte wohl, daß die Gegend von feindlichen Indianern wimmelte, denen es vor Allem daran lag, die Weißen aus dem Gebiet fernzuhalten. Doch die Gesellschaft stieß auf keine Indianer und erreichte unbehelligt den Niobrara-Fluß. Zwei Mann von der Begleitung, Vud Taylor und Al. Wood, wurden be'e)ligk, den Fluß hinaufzugehen und nach einer geeigneten Stelle Umschau zu halten, wo die Fuhrwerke mit den Ochsen über den Fluß geschasst werden könnten, während der Zug an einer Stelle am Ufer hielt. Tavlor und Wood waren ungefähr eine halbe Meile weit den Fluß hinaufgegangen, als sie auf dem andern Ufer einen kleinen, aus Weidenbäumen bestehenden Hain sahen, der jedoch groß genug war, um mehrere Indianer verbergen zu können. Vlöklicd körten sie über

' I uq jofori piail aus oie irroe, wooel ne forschende Blicke auf die (Aruppe der Weidenbäume richteten. Im nächsten Augenblick sahen sie über den Weiden Pulverrauch aufsteigen. Sie nahmen ihre Büchsen zur Hand und feuerten zwischeu die Weiden hinüber, so rasch sie konnten. 5ii unaefäbr einer kalben I I I

ihren Häuptern das ihnen wohlbekannte oann, nacyocm Die roztjplellge kerwalZischen von Gewehrkugeln und warfen tung cm gut Theil davon verzehrt hat, : f r . , , , - c i c - sfi Ttfr,rt itr S)ssf Pm! itv'tJf.

Stunde sahen sie, wie zwei Indianer zu theilung, festgesetzt werden. Die AnPferde und einer zu Fuß in größter Eile nähme von 3 Prozent des Arbeitslohnes

rn Hain flüchteten und bald raden hatten die Schüsse gehört nnd wa ren bereits zum Ausbruch sertiq. 'le Ochsen wurden angetrieben, die Furth wurde erreicht, und man kam glücklich über den Flnß hinüber. Man fand dort unter den Weiden ein todtes Pferd und Spuren, daß ein Indianer verwundet worden war. In der folgenden Nach! wurden die Reifenden von Indianern nicht belästigt. Nur in der Ferne hörten sie das klägliche Geheul der Prairiewölfe. Am nächsten Tage kamen sie an die sogenannten Bad Lands", doch es gelang ihnen, auch durch diese unbelästigt davonzukommen und jenseits derselben ihr Nachtlager aufzuschlagen. Dasselbe befand sich am Fuße einer Hügelreihe. Eol. Lawrence, ein Mitglied der Truppe, .der sich auf die Schliche und Kniffe der Indianer durch jahrelange iT ."i c . l rv I V!rsayng versrano, macyte den orschlag, das Lager nach Dunkelwerden wieder abzubrechen und dasselbe etwa 00 Ruthen weit zurück von Neuem aufzuschlagen, da zweifellos jede Bewegung der Truvve von den Indianern auSaekundschaftet worden sei. Die Nothhäute ,,vt,n ,rt?nrrtllkl frfinn ?n tnn sich das erste Lager befand, und würden n lviv IV IMVtl VIVIIMUj W I oasselye wayrscheinlia, in der Nacht überr r w-k 1 lallen. Man iolate leinem Matke und ließ nur drei Mann auf der Stelle zurück, wo man das erste Laaer aufaefchlaaen hatte. Die Drei wickelten sich in lhre Decken, legten sich zu Boden und . I wachten. Kaum war die Nacht vollends anaekrochen, als (5apt. Lawrence, der mit ZilZache hielt, mit seinem scharren Auae in der Ferne dunkle Gegenstände sah. die

Nch aus bei

über einem nahen ügel verschwanden, oen x.m oer erussgcnocn,a)asren Die beiden Männer 'fanden kurz darauf zwischen 272 und 988 Mark schwankt, eine Furth in der Nähe und begaben sich b Annahme eines Durchschntttssatzes in's Lager zurück, um über ihre Erleb- von 00 Mark einem jährlichen Beitrag nine Verickt :u erstatt,. "Xtne Käme- von 18 Mark entsprechen, und für diesen

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' ir sich behutsam näherten, lrr wußte so- Kasse zahlt an jeden Invaliden eine Penfort, wen er vor sich hatte und richtete an sion von täglich einer Mark, also jähr-

seine beiden Begleiter die Aufforderung, sich zum Kampfe bereit zu halten. Die .Indianer es war eine Bande Siour kamen immer naherund schienen aan: erstaunt zu sein, daß das Lager verjchwunden war. hr Erstaunen verwandelte sich in schrecken, als plötzlich drei Schüsse krachten und zwei von ihnen zn Boden streckten. Mit fürchterlichem Geheul ergriff die Bande die Flucht, ohne die Geff . sallenen mitzunehmen. , Der Rest der Jkacht verging ruhig. Bei Tagesanbruch sznd man, dan von den beiden Gefallenen der eine todt war, während der andere im Sterben laa. Capt. Lawrence, der die Sprache der (lour genau kannte, fragte den schwerverwundeten aus. Derselbe konnte nur noch sagen, er heiße das gelbe Haar" und sein todter (Genosse sei der springende Tonner". Bald darauf starb er. Capt. Branch und seine Genossen wußten jcvt, da ihnen eine schwere Zelt w L .V . C - w vevorsiano. xtc lour wuroen zcoenfalls den Versuch machen, den Tod ihrer

beiden Kameraden ;u rächen. Glückli- Gciellfchaften hat sich erboten, die ausgecherweise führte der Weg jetzt durch unbe- setzten Pensionen der vorhandenen Jnva-

waldetes. ebenes Gebiet, sodaß man keinen heimlichen Ueberfall befürchten brauchte. w . . . Spät am :cachmlttag kam man indessen an einen 2ald, an welchem die Reiseelellschaft vorüber mußte. Daß in dem Walde Indianer lauerten, war gewiß, Die Gefährten begaben sich sämmtlich auf die dem alde abgewandte Seite des aronen Dampfkessels, der für die Säge-

mühle bestimmt war, um auf diese Weise gen von rund 200,000 M. verbleiben , ritorialen Rechte, welche sie srühcr besavor den Knacln aus dem Walde gesichert würde, und für die Zukunft brauchten die ! ßen. für sich weiter sichern: unter diesen

zu sein. Man aelanate unbebelliat bis an einen

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jfeifeu Huicl, alsjjict) plöyltch älif tCtiU selben eine ganze Menge Indianer zeigte. Die Reisenden machten Halt und beschloffen, unter dem Schutze des Dampfkessels es auf einen Kampf ankommen zu lassen. Die Indianer verhielten sich jedoch anscheinend ruhig, und so brach die Nacht herein. Mitten in der Nacht bemerkte Lawrence, roie sich zwei Büsche, die anscheinend ganz natürlich aussahen, langsam dem Lager näherten. Er befahl seinen Gefährten, die beiden Büsche ordentlich auf's Korn au nehmen und zu feuern. In wenigen Minuten sanken die Büsche "l Boden: die beiden Indianer waren getroffen und gctodtet worden. Die Siour waren jetzt rasend vor Wuth und eröffneten einen Kampf, der bis zum hellen Tage dauerte. Der Dampfkessel war der einzige Schutz der Reisenden, doch erhielten zwei von ihnen dennoch leicöte Schußwunden. Von allen Seiten schwärmten die Indianer heran, und die Reisenden gaben sich schon verloren. Da kam eine aus 27 Männern bestehende Jägertrnppe, welche in der Ferne das Schießen gehört hatte, den Angegriffenen zu Hilfe. Die Indianer verloren sechs Todte und zogen nach einem kurzen Geplänkel davon: die Männer mit der Sägemühle waren ge: rettet ! Den Rest deS Weges legten sie unbe heiligt zurück und gelangten endlich nach feilster, wo sie eine herzliche Aufnahme fanden. Dies ist die Geschichte der ersten Sägemühle in den Schwarzer Bergen. Staatliche oder freie Versicherung? lAus dr .Berl. Dolksztg.') Nach den Mittheilungen, welche bisher in die Öffentlichkeit gedrungen sind, soll der Beitrag zu der geplanten Altersund Invalidenversicherung der Arbeiter zu einem Drittel von ihnen selbst, zu einem Drittel von den Unternehmern und zum letzten Drittel vom Staat gezahlt werden. Ueber die Frage, ob es bei der jetzigen Art der Steueraufbringung, bei welcher die Hauptlast der Steuer auf den Schultern der Arbeiter lastet, für diese vortheilhaft ? n . n c ? . 1 . . . . t r r ijr, erji oie leucrn zu zaylen, um e t t .-v M4V """u ak 1 4uiu zuerhalten, wollen wir uns heute nicht auslassen; wir beschäftigen unS nur mit den trockenen, aber beweiskräftigen Zahlen, und da lneß es zuerst, der Beitrag solle ohne Unterschied auf jährlich 9 Mark, später solle er auf 3 Prozent des Ar- . rr vettSloynes. unter Annayme oviger relrourse. va ocr layrlicye Arveltsloyn nacy Beitrag sollen dann die Arbeiter, nachdem sie siebzig Jahre alt geworden sind, mit einer Pcnnon von 120 Mark 1'W), nach anderen Nachrichten von 150 Mark begluckt werden. Darüber, daß ein solcher Pcnnonszah vollständig ungenügend ist, daß selbst eine Erhöhung auf 200 Mark noch nicht ausreichend sein würde, um dem alten Arbeiter ein auch nur einigermaßen behagliches Alter zu verschaffen, herrscht in den beteiligten Kreisen, denen eine solche Beglückung als Losung der sozialen ,vrage hingestellt wird, volle Uebereinstimmung ; weniger klar dürfte man aber darüber fein, ob sich mit jenem Jahresrcltrag von 18 M. nicht m ehr l e ist e n laßt, als hier in Aussicht gestellt wird, und in dieser Beziehung Klarheit zu schaffen, halten wir für unsere Pflicht. Wlx .bürfc" "hl .annehmen, daß aus it si"s-f : m f A rtrt 1 1 rf 3V&A ll rt 5, fübrliche mathematische Berechnungen für unsere Leser ohne Interesse sein würden, wir wollen uns daher auf die Mltthellunq von Thatfachen beschränken, aus welchen deutlich hervorgeht, daß die Arbeitcr berechtigt sind, für einen Jahresbeitrog von 13 Mark eine weit höhere VCHC.UCl IUIUI U CCUmUICIl. lllv ÜIC vcabslchtlgte. s . J ' diesen AcmelS liefert eine aus oer - nr t freien 3 1 1 ü) 1 1 c n u 11 a d c r VI rb e i t'e r k e r v 0 r a e q a n a e n e und auch von Arbeitern ohne jede Unter stützung seitens der Arbeitgeber und des Staates geleitete und erhaltene Kasse, c m t -, . nämlich die Pensions- und Unterstühungskasse der deutschen Buchdrucker. Zu diescr Kasse trägt jedes der Mitglieder rund 12,000 Personen) wöchentlich 20 Ps bei. also jährlich 10.40 M.. und die 365 M., wobei zu bemerken ist, daß der Buchdrucker nicht auf das siebzigste Jahr zu warten braucht, um diese Pension zu erhalten, sondern daß er nach einer früher auf 10, jetzt auf 15 Jahre festgesetzten Karenzeit diese Pension auch schon weit früher erhält, sobald er nämlich ein Jahr lang ununterbrochen aus der Kranken kasse dcS Vereins Krankengeld erhalten hat. Diese Kasse zahlt jetzt an 10 Int t -9 m vallöen die Pension und hat dabei ein Vermögen von rund drei Viertel Million Mark angesammelt, tes wird nun al: lcrdings von Seiten der Regierung die Lebensfähigkeit dieser Kasse auf die Dauer bcstcitten; ein Mathematiker, welcher mit der Prüfung der Kasse beaur, tragt war, hat auch berechnet, daß der Reservefonds auf 3.340,000 M. und der Beitrag aus 00 Pr. pro Woche, also 30,20 M. jährlich, erhöht werden müsse, um die Kasse lebensfähig zu gestalten. Dieser Herr muß sich aber doch wohl bef l f f t oenleno vcrrecyner yaoen, oenn eine unse rcr bestsundirten LebensvernchcrunaS liden gegen einmalige Zahlung von 3500 M. für den Kopf zu übernehmen und sich außerdem auch zu verpflichten,, für die i "v d c urunsl scoen neuen Invaliden gegen Zahlung der gleichen umme entspre: chcnd zu versorgen. Da die Zahl der vorhandenen Invaliden 160 ist, so würde eine Summe von 560,000 Mark genügen, um die jetzigen Pensionen sicher zu stellen, wobei der Kasse noch ein VermöBeiträge erst erhöht zu werden, wenn die Zahl der neu hinzutretenden Invaliden

fjKJr.Htc?r '''v-iT;" jZHNtck 37 ÜdMeigt: Aber tiht wenn ! die Vcmäze in Folge der steigenden Zahl ' der Invaliden auf wöchentlich 30 Pf, zu t . r c .- f r! r . i . rv,t eryoycn icin wurocn, o oueoc oer oa9s : L '.. rvi . icsbeitrag von 15,00 M. noch immer um 2,40 M. hinter jenem Durchschnittssatz von 18 M. zurück, und trotz dieses niedrigen Betrages wird eine zum Leben 'iusrcichcn'oe Pension gezahlt. Obige Ausführungen der Volkszeit." sind namentlich für die amerikanischen Gewerkvereine von Interesse. Daß eiue Altersversicherung der Arbeiter hierzusich also ein Muster nehmen an der Pensions.- und Untcrstützungskasse der deut schen Buchdrucker. . ' ' 5)d rucker m Zur Fts.hercifrage. Von einem neuen Gesichtspunkte anS sion zu schlichten versuchen soll. Seiner Abhandlung sind folgende Auszüge cnt.nominell : Tin?, mihrr,&T t,in' Assrtm,

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äi dweV er und Fabrikarbeiter werden ohne irgend welche Gegenleistung durch die häusigen Geschäftskrisen so be- anerkannt worden , cinträchtigt, daß sie in den seltensten Fäl- Bei dieser glnchmaVigen Auslegung

leu ausreichen, das Alter sorgenfrei zu oeö Vertrages aus oeioen seilen oes theilt. Die Baumwollsabrlken des Wiemachen Auf' die öffentliche oder private Oceans kann deshalb kein Zweifel da- senthales, sowie jene am Oberrhein und Mildthätigkeit" angewiesen zu sein, ist rüber bestehen, daß das Recht in den im ScekreiS, haben zur Zeit eine recht rm &;trrrr?; ?nn?. ip Union sollten canlldischen Gewässern zu Nschen, als befriediaende Thätiakeit und einen aestei-

.,ei)anoeii ocr aiylngroncr orre,pon- AUsvewahrung des lauoungers sll)relvl eimaer UZlatzc hat ;ctfilrc rn l st cy i i t f. - . , , l j j J '

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qeiu oer k. laaizell. oen lscyes tux andwirth in einem in Deutschland auszuführen. Der ( Tx . a rr- c t ? . m m , ' rfc. r . w Ärt J ' .

reijrreu mir vianaoa, ven oie oeven zu- erscheinenden Fachvlatt: eil calo w Auci. Benkiscr inVsor;ke t i. . i. . i ! X . ? ' T t . j , r nt ,t , O I ' I 3

luiiimcngeucuiic lulernanoullie uvininij5 fahren sahre ich aus meine RUsenselder, , laß der Vermählunq s

JVn VVtUttVUJ llltlt kittb UViUktilkl' " . . . j. . . nen Siegeln über die Frage, wie weit die Dmiger wird darin, möglichst IN der Jurisdiktion eines Staates von der Küste Richtung von Rord nach ud, ungesahr aus sich über das angrenzende Wasser , "nen Meter hoch ausgcschlchtet und sc,terstreckt. Für die nordatlantischen Ge-! gerammt, dann mit einer Bodcndccke von wässer steht aber, wenn nicht durch directe j 2 bis 35 (5cntlmeter Starke bedeckt " . ' ' . . ' . . . . ' . ' . . . f . r- r . . i . . r .f. s . TN-. sT

Vsprtmn? In hnrrn heinftn MHttrirf tnhrt !

nen Usus fest, daß die voli'.eiliche uris- y?t sich bei dieser, hier stets mit peinlich

Wifti fi, r.fir.r ;.".s tt..; ' vsorarsllt ausaesuhtten u.'fctnoöe.

l n viv vyuttvt vun vvvi . , V 1 . ' &ermnnx nnT WM,n l5nK ,7- vorzüglich conservlrt. d.h. er vrkol

Küste erstreckt. Die Streitiakeiten mit , . j rr i. rr. 'i... ff Canada scheiden sich nun in zwei Fragen, nämlich, in wie weit Canada für Belästigung unserer Schiffer außerhalb des Dreimeileu-Gürtels und Versagung der unter dem Völkerrecht allen Schissen befreundeter Nationen zustehenden Rechte und Privilegien Ersatz leisten soll, und zweitens, welche Vereinbarungen getroffen werden sollen, um unseren Fischern den ungestörten Genuß der Nechte zu sichern, welche sie von jeher an den Küsten von New Foundland und anderen britischen Besitzungen in 9!ord-Amerika gehabt haben. Diese Nechte werden gewöhnlich nur aus eine Neihe abgeschlossener Verträge zurückgeführt, eS ist aber leicht, zu zeigen, daß sie zu den von den DankeeS" erworbenen und eroberten 3!echten gehören, welche nicht etwa durch den Fricdensvertrag mit England geschaffen, sondern nur als fortbestehend ausdrücklich anerkannt wurden. Es war die Unterstützung, welche die englischen Truppen seitens der Fischer und Seeleute 9!eu-Englands fanden, dit es den Engländern möglich machte, jene Küsten im Jahre 1758 den Franzosen zu entreißen, und auf diese ge ni ei ii schaftliche Eroberung stützt sich der Anspruch Amerikas auf die besonderen Fischcrcirechte in kanadischen Gewässern zu allererst. Wie StaatsSekretär Livingston im Jahre 1782 an Dr. Franklin schrieb: Die Argumente, aus welche das Volk von Amerika seine Ansprüche auf das Necht der Fischerei an der Küste von New Foundland stützt, sind erstens, daß es einst einen Theil des britischen Reiches bildete, und zu jener Zeit stets, ebenso wie das Volk von Großbritannien, das Recht hatte, an jenen Küsten zn sischen. Es hat an allen Kriegen zur Erweiterung dieses Rechtes theilgenommcn, und England könnte nicht mit mehr Recht Amerika jetzt davon ausschließen, (selbst wenn angenommen werden könnte, daß eine der beiden Nationen es ausschließlich besitzen könnte), als eS die Bewohner von London oder Bristol ausschließen könnte. Unsere Rechte sind durch die Trennung nicht verloren gegangen, um so weniger, als wir unsere Ansprüche vor Beginn des Krieges aufrecht erhielten und den Versuch Englands, uns von den Fischereien auszuschließen, als einen der Gründe angaben, die uns zum Ergreifen der Waffen zwangen." ES mag aber trotzdem Betracht gezogen werden, ob nicht etwa durch den Revolutionskrieg und den die Selbstständigkeit der Eolonicn begründenden Friedensvers trag mit England (1783) eine nene Situation geschaffen wurde, welche den mit Blut erworbenen Rechten der Amerikancr aus jene Fischereien ein Ende machte und neue Grundlagen für die bis jetzt aufrecht erhaltenen Ansprüche schuf. Da ist denn zunächst der außerordentliche Eharakter jenes sogenannten FriedensVertrages in Betracht zu ziehen. Mit Bedacht spricht Staatssccrctär Livingston in seinem oben citirtcn Briefe von einer Trennung" zwischen beiden Mächten, von einer durch die Bedrückung des damals Mächtigeren bedingten Scheidung. ES war eine jener Anzeigen der freundschaftlichcn Auflösung einer Partnership", wie wir sie noch jetzt in den Zeituugcn lesen, nachdem es zwischen den beiden Partnern" zum Hauen gekommcn ist. Und es war dies ein Fall, wo der ältere Partner, nachdem er lange Zeit den jüngeren auf alle Weife beschwindelt und bedrückt hatte, endlich von diesem windelwcich geprügelt wurde, und froh war, sich vor der Welt mit Manier aus der Affaire zu ziehen. Unter solchen . : . l .-. - i r r ..( . c . r. umslanoen x es ntcni ivai;ra;cimia;, oan der jüngere sich Besitzrechte nehmen läßt, welche er mit schweren Opfern erworben. Das Ministerium Shelburne hatte unter dem Versprechen die Zügel ergriffen, eine freundschaftliche Trennung (Separation) zwischen England und Amerika herbeizuführen ; denn eS lag England vor allen Dingen daran, durch eine solche ein fache Auflösung der Partnership" den , c sn... t!. cykln zu vermeiden, als yauen ,icy oie Eolonicn ihre Unabhängigkeit wirklich mit dem Schwert erobert. Der Vertrag enthält daher kein Wort über Unabhängigkcit, über Grenzen, über die Gewährung neuer Rechte oder Schaffung neuer Verpflichtungen. Die beiden Theile des Reiches kommen dahin überein, nch zu trennen, indem beide die terstechten wnrde aber besonders Gewicht aeleat auf das gemeinsame Reckt des 5i-

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fällt dit den cönkdischstt Küsten. (?rtji land gab nur seine Titular-Hcrrschaft über die ColonieN auf, sonst wurde an v ... cn -... " ri rr :xi3 . .. rr .3 . ".9uumcii iu;i gtuuuen. -ccu r..it r.'T.t. ... jt ; t o i.. . . . yaiv yeißl es aucn IN oeitt )crlagc von 1783 ausdrücklich, daß das Volk der Ver. Staaten fortfahren soll, unbelästigt das Recht des Fischcns" an allen Orten auszuüben,wo die Bewohner bei--der Länder bisher gemeinschaftlich" gesifcht haben. Wir haben hier also keine Erklärung neuer Rechte, sondern nur die Anerkennung eines alten territorialen Rechtes der Kolonien. Verschiedene ebenso selbstverständlich anerkannt wurde, wie etwa das Recht auf das von den Ver. Staaten damals besessene Land. Lanowkrtyschastliaies Ueber die zweckmäßig st e im Winter zu Kartoffeln, im Mai oder

ss? k, ttt Vr" MivT1ttTtÄilM f

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J II ' t V y " " . . . VJVV UUV Juni zur Winterung, den Stalldünger in dessen Zinsen Unterstützungen an arbeits-Vorrath-Haufen. Diese Haufen haben! .fähige Arbeiter des Geschäftes verablü sxvkss,,,, 'o' I t.il t ... r.y... cf - c r .

oie ivonii öon itanorrf imicte n. xtx uiio vle c ie nie urnuiui. unuii . . ''..' . . . " er immer )lte ooer vcrsauite nie, , onoern zer,eyle m), c - t . .- c r . j i . n f selbst bei einer Lagerzeit von drei bis vier Monaten, nur eben bis zu einem Grade, der für die sofortige Aufnahme seiner Pflanzennährstoffe durch die betreffenden Feldfrüchte ebenso geeignet war, wie für die Arbeiten des Breitens und Unterpflü: genS. Der effcctiv: Verlust an Düngermasse betrug hierbei meist nur ein Zwölf: , r- - r i f c i. f ! ici vlS ein tfunjzennici uno loiiNle somit als unbedeutend aelten. Im Frühjahr dieses Jahres nun ließ ich in dieser BeHandlung eine Aenderung eintreten, indem ich dazll durch anderweitige Berichte angeregt, diese Dungermiten rn so reich lichem Mazze mit SugarphoSphat-OnpS durchschichten, vordem Bedecken mit Erde auch mit dem Gips gehörig uberstrenen, nnnmehr aber die Erddecke nur halb so stark als sonst, also nur etwa 15 Eentimeter stark machen ließ, in der für mich naheliegenden Annahme, daß der verwendete GipS die fehlende Stärke der Erddecke durch seine conservirende Wirkuiig ersetzen werde. Ich bin nun für diese irrthümliche Annahme ziemlich hart bestraft worden, indem der Dünger in allen Mieten (es waren über 300 Fuhre des kräftigsten Rindviehdüngcrs) beim AuSeinanderfahrcn zur Saatbcstellung sich in einem sehr bedeutenden Grade geschimmelt, beziehungsweise verbrannt zeigte und der Fuderzahl nach fast um ein Fünftel verringert hatte. Daß ein so bedeutender Rückgang in der Menge durch etwaige, uoch keineswegs erwiesene bessere Qualität der rcducirten Düngcrmassc auch nur annähernd ausgeglichen werden könnte, ist keinesfalls anzunehmen. Für mich geht daher uS dicfer verlustreichen Erfahrung die Doppcllchre hervor: 1) daß der SugarphoSphat für die Eonfcrvirung des Stalldüngers, so sehr sich auch seine Anwendung in den Ställen empfiehlt, bei Tüngermietcn einen sehr erheblichen Verlust der Düngcr'ubstanz allein nicht zu hindern im Stande ist, 2) daß für alle Düngcrmictcn mit oder ohne Anwendung dieses Gipses eine Erddecke von mindestens 3, noch besser von 40 Eentimeter Stärke, schlechterdings nicht zu entbehren ist." Für rationelle Landwirthe hier zu Landi weiden diese Fingerzeige besonders dort von Vortheil sein, wo man der so überaus wichtigen Düngcrfrage die ihr gebührende Beachtung schenkt. Würden die Farmer in Amerika dem Dünger dieselbe Aufmerksamkeit widmen, wie dies z. B. in Deutschland geschieht, dann wücden sie nicht so häufig über schlechte Ernten zu klagen haben, wie dies gegenwärtig der Fall ist. Vielfach nutzen unsere Farmer der Boden vollständig aus, ohne ihm durch Gemährung einer guten Düngung neue Kräfte zuzuführen, und ruiniren sich auf diese Weise selber, wenn auch langsam, so doch sicher. Besonders in den Neu England-Staaten weiß man davon ein Liedchen zn singen. Deutscke Lokal - Nachrichten. K ö n i g r e i ch W ü r t t e m b e r g. Als kürzlich bei dem Konditor Adolph Krauß in Aalen eine Pfändung vorgcnommen werden sollte, warf derselbe einen Krug nach dem Gerichtsvollzieher und ging mit einem Beil auf ihn loS. Um der Strafe für diese That zn entgehcn, wurde er flüchtig und soll sich mit dem Rest seines Vermögens, 2500 M., nach Amerika begeben haben. Er hin terließ drei Kinder ohne jedwede Mittel. Die Ortschaft Hcrrcnalb wurde durch kgl. Beschluß zur Stadtgcmcinde erho ben. Es sind gerade 100 Jahre, daß Hcrrcnalb eine politisch? Gemeinde geworden ist. Obwohl der Umfang der neuen Stadtgemcindc ein mäßiger ist, so ist bei dem raschen Anfblühcn d?S Kurortes eine stetige Zunahme zu hoffen. Stadtschnlthciß Benter hat sich um das Emporblühcu des Kurorts die größten Verdienste erworben. Das Doppclhaus des Gemcinderaths Rciningcr in Hcbsack wurde durch Feuer zerstört. Der Maurer Gieg wurde als der Brandstlstung verdächtig verhaftet und legte auch ein Geständniß ab. Im Arrestlokal hängte er sich auf, wurde aber noch rechtzeitig abgeschnitten. Der Mann ist schon längere Zeit geisteskrank. Bei einem Fuchstreiben hat der Jagdpächtcr Hermann in Willmardingcn den 10jährigcn Sohn des Ackerers Fron: Ehrlslner erschossen. vran: Der Weber M chael Venkiefer aus Vrenz brach das Gmck; der Arbeiter tiaxl sJlDe ,flrvini.n ritn, an imem &tM - . , , ft 8br 3Rrt Ocr Vl Ä Loren; von Leonbera itarb an Blutver- ' '

giftuiig und ha Gastwlrth Bcchij Cigcn thümcr des Hotels ,;Zum. goldenen Ochsen" aus Rcutlingcn, in Folge eines Hirnschlags ; der Baucrssohn Johann Georg Stephan aus Scedcn bei Waldsee wurde durch das zufällige Losgchcn feiner Jagdflinte gctödtet. G r o ß h e r z ö g t h u m Baden. Der Hauptlehrcr GalluS von Mttg gcnbronn ist wegen Sittlich kcitsverbrcchen zu 2 Jahrcn'und 7 Monaten Zuchthausstrafe vcrunhcilt worden. Der Göttingcr Student der dlcfytc Traugott v. Jagom an Perlcbcrg, der auf Besuch in Heidelberg weilte, wurde wegen Belästigung von Bürgern und thätlichen Angriffs auf Polizcideamte zu 12 Wochen

Gefängniß und 4 Wochen Haft verurgerten Export. Insbesondere in Lörräch. Steinen, Maulburg, Schopfheim, Zell i. W., Atzenbach, Schönau, sowie t fr - f . -W -r m in den Amtsbezirken St. Blasien, Säckingen, Waldshut und Konstanz sind die Spinnereien und Webereien vollauf beschästigt. luch die Metall-Jndustrie e Bestellungen 5isenwcrkbesitzer IM hat aus Aneiner Tochter ein Kapital von 10,000 M. gestiftet, aus folgt werden sollen. Anßerdem erhielt j!?dcr Arbeiter eine Gratifikation in Vaar. 'Jn Folge von Verletzungen, die siebet einem Sturze erlitten, sind der Schlosser--meistcr Franz Xaver Heiz aus Bühl und der lcdige Rentier Heinrick Fischer aus Eberbach gestorben; der Soyn ocS Bäckers Weißer aus St. Georgen ist ertrunken; der ledige DienstknechtLudwig Huber aus Ochsenau wurde von einer rollenden Steinmassc erdrückt ; beim Auspichen von Fässern erplodirte eines derselben und ein Bodenstück flog dem 3 Jahre alten Zwingcnberger, Eigenthümer deö GastHauses Prinz Mar" in Scckenheim, mit solcher Wucht an den Ko?f. daß er leblos tu Boden sank B ra u n s ch w c i g. A n h a l t. L i v v e. Waloe. Binnen 24 Stunden starben in Braunschwcig der Hauptmann a. D. Schaumann und seine Gattin. Gemeindevorsteher, Halbmeicr H. Lagcs, ist ouf 6 Jahre wicdererwählt worden. Der Konsistorialrath a. D. Frhr. Friedrich Heinrich Julius v. Strombeck. Der Leibzüchter ,Friedrich Schinkcl aus Bisperode hat sich erhängt und der Ockonom Hch. Tügcr ans Wahrstedt durchfchnit sich die Gurgel. Zu Tode gefahren wurden die Dienstkncchte Heinrich MatthicS aus Helmstedt und Scrmond aus Schöningcn. Mecklenburg. f In Gr.-Laafch der Veteran Kundl. Es feierten das Fest der goldenen Hochzeit die Eheleute Ackerer Gamm in ckutalen, Büdncr-lltenthciler Joachim Lembke in Siggclow und Taglöhner Kollmorgcn in Gr.-Weltzin. Abgebrannt sind : das Anwesen des Ackerbürgers Schwartz in Erivitz, dasjenige der Wittwe Stamcr in Granzow und die Büdnerci des Hrn. Ullrich zu Sandhof bei Goldberg. FreieStädte. Der Scnat hat der Bürgerschaft den Entwurf zum Staatsbudget für 1888 vorgelebt. Derselbe schließt in Ein h'mc ' mit :$0, 704,000 M. und mit einem Tcsizit von 1,900,555 M. Man sieht in der Hamburger Bevölkerung glücklicherweise einer solchen, seit Jahren wiederkehrenden Untcrbilanz kühl bis an's Herz hinan" entgegen, weil die Finanzlagc allezeit eine sehr günstige waru. das sich veranschlagte D efizit noch immer in einen beinahe ebenso hohen Ucberschnß verwandelt hat. Selbst auch dann, wenn einmal sich das Tefiit verwirklichen sollte, stehen der Staatskasse noch immer sogenannte Überschüsse früherer Jahre" zurDioposition, ans denen ein Fehlbetrag gedeckt werden könnte. Das Pferdebahnnetz der Stadt entwickelt sich in schneller Weise. Kaum hat im vorigen Monat die Große Pfcrdebahngesellschaft auf der langen Route von St. Georg, durch die innere tadt bis nach Altona. an den beiden städtischen Häfen vorbei, ihren Betrieb eröffnet, und schon wieder taucht ein anderes bedeutendes Unternehmen auf, veranlaßt durch den Architekten Hugo cammann, das vom Senat feine Bestätigung erhalten hat. ES handelt sich darum, die innere Stadt vom Banuswall, am alten Hasen, mit dem jenseitigen Ufer der Elbe zu vcrbinden- Die eben vollendete Brücke über die Vordcr-Elbe bietet hierzn den besten Uebcrgang. Nachdem die Frcihafenbau-, ten sich seit suns Jahren vollzogen, hat sich jetzt schon jenseits der Elbe ein KleinHamburg" angebaut, welches nur auf eine Verbindung mit dem Groß-Hamburg wartet. Der Senat beantragt zur Her stcllung dieser Pferdebahn und eines erforderlich werdenden Straßendurchbruchs die Bewilligung einer Summe von 8C0.500 M. Ueber den Brand deö EircuS Ren; in Hamburg ist nachzu tragen: Gleich beim Eindringen in den EircuS fand die Feuerwehr, mitten in der Maneae llcacnd und ohne Bejinnung. den .im EircuS wohnenden Kastellan Hohm, welcher bereits 20 Jahre bei ')irecror Licenz angestellt war. cr Kastellan wurde auf die nächste Polizei, wache gebracht und konnte bisher noch nicht vernommen werden. suchung ergab als vorläufiges Resultat, daß der Brand im Fcuerungsraum dcS Kastellans entstanden sein dürfte. Letztercr hat anscheinend versucht, das Feuer selbst zu löschen ; dieses wollte ihm aber nicht gelingen und er wird ans dem Wege, dieMeldung zu machen, dnrch den starken Rauch das Bewußtsein verloren haben und zusammengebrochen sein. Hierdurch wurde die Meldung verzögert und es hat sich in Folge dessen daS Feuer im Innern so schnell verbreitet. Der Geldwechsler Schcicr in Hamburg hat Selbstmord begangen. Die That erregt um so mehr Aussehen, als allgemein bekannt war, daß Scheier ein großes Vermögen besaß. , i i ii f i im iiru um i ir iii v w nr i iini Er hatte Filialgeschäste in Stockholm, ' v-"."," - TVf ! Kopenhagen lilid Harburg, doch oll cn I di'sem der letzte.. Zettoizu Ys t ' tpii npmnmi imi cn. len li -y .

-x i ' - MmuÄKoeMs HAMBURGER TROPFEN gegen Magellleiden. 3 Berichte über die Erfolge von Dr. Nupu IkSma'S Hamburger Tropsen. welche vor Jahren krzielt wurden und jetzt bestätigt werden. sicherer Crfolg-TrptkWber 1876. Ct. Voniface, Pa. Mein Sohn litt seit längerer Zeit an eine 5!agenleiden, welches keinem der vielen ane wandten Mittel weichen wollte. Aus Anratbcn eines Freundes gebrauchte ich Tr. August ö nig'S Hamburger Tropfen und in kurzer Zeit war er wieder hergestellt. Thomas O tt. klach 11 Jahren obigeS Zeugniß iestStkgt. Et. Aoniface. 8. Februar. 1887. Vor Jahren iitt mein Sohn an einem hefti tigen Magenleiden. Ein Nachbar rieth mir, ihm Dr. August Aönig'S Hamburger Tropfen u geben, ich befolgte den Rath und er wurde geheilt. Heute ist er ein gesunder und kräfti ger junger Mann. ThoS. Ott, Postmeister. Lange gekraucht Juni 1818. Manchester, N. H. Schon seit Jahren gebrauche ich Dr. AugufZ Iiönig' Hamburger Tropfen, sie wirken immer uSzezeichnet und sollten in keinemHause fehlen. Herman Rittner. Nah 9 Zahre. Manchester. N. 2. Februar. ISS7. Bereitwillig bezeuge ich, daß Tr. Augwl Köni'ö Hamburger Tropfen mich ron Unver daulrchkeit, etc. geheilt haben und kann ich die Anwendung dieses ausgezeichneten HeilmiltelS nicht arm genug empfehien. Herman Nittner. THE CHARLES A. VOGELER CO., Baltimore, Md. vkge henmattSmus, Neuralgia, ffrojtbenleu. Hklklchab. reuzweh, öckenschmerzku, Brrftanchnngen, Vruhunge, Schnittwunden, Zahnschmerzen, Kopfweh, randwund'. Prei S0 gt, in allrn xetheke ,u habrn. THX CIIABLia A. TOCILEtt ta, BALTIHOUk.Ta. OOO't'OO Eine kinderlose Ehe ist selten eine glückliche. .Lie uno durch diesem Uebel in k lzer. ei t abgeholfen werten kann, zeigt der Rettungs, Anker", 2fitcn, mit n:iur' getreuen Vllrern, welcher ven dem alten deutschen Heil-Jnstitut in ?tklv Fork berauszezeben wird, auf die klarste Weise. Juuze Leute, die in den Etand der Ehe treten lvollen, sollten den Spruch Schillers: D'rum prüfe, er si, ewig bindet", wobl beherzigen, u,.d daS vcrtresfl:ch.e Buch lesen, ehe sie den wichtigsten Schritt des i'ebenS thun l W.irv für H Gen: in Pcst:nken, in deutscher Exraebe, sor.-,s.,m v e r x a c! t, fr veriankt. ?l treffe : Deutsches Iieil-Institut, 1 1 Clinton Place, New York, N.T. tn Indianapolis, Int., beim Buchhändler G. Keyler, 29 Sud DeUware St. 000000 Cures ck Rernoves Tan Sunburn, Oce Stlngs Mos T qulto and All lnef P.ltae i , IIIVVV , J riSPLES, BLOTCUEt Humors, Eirth-mark3, and every form osskln tlemlshea, poslüvely cored on tbe in ost dolicato Ekln witiiout leavin a Bear, by SOP Ol3Xt33Q.e3XtPrico 25ct3.. COcts. and $1. . At drurrcista er by mail. The Hop Pill 3ssanTgr Co., Ilew Iiondon, Conn. Littie iiop l'iut lor BicJt-neaoacuo, oysiepfiia, biliousness and conatipati on have no equaL. 25c In allen Srotheken ,u haben. v. . mmi A.. Ijr GslisVIme. $ai teste Defew! O I (fit tu Saison 1887. M: Caylor, Office: 460 Nord West 8tir. ET Televbou 949. C. PINÖPJJJK 'S deutsche Buch - Handlung ! Klo 7 Oüd Vlabamayr. Bücher aller Sprachen.' Neue und gebrauchte Bücher. Niederlage soz!istischer Werke und Flug-schriften-. JL. flnze liilL. Deutsche . rr nz6i(Gn- pnjür, JLt. Efablirt seit 1859. siMe?liBnJo., Ecke Uasszu end Sprece Streal, lTrii3us.9 Buütiiiig.) ' New York, t beiorf en alle Arten ron Ckc7tGßactnztig9ri,IcnoTUilaiiffordermgT etc-für die Zeitung, otrU für alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. Bimmtlicb Deatsch-Amerilanigcb ZeitanfX liegen fa unserem Oechst-Loil anr freien Xineioht des Publikums Auf. Ot. .urteu llttnsdr tatschn Biaur vera,u aeutuovil nntidt. NQ, Ulk, PnMifc. M . . . i tiooea für unsers Astf strsur ca bbreo4es

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