Indiana Tribüne, Volume 11, Number 71, Indianapolis, Marion County, 28 November 1887 — Page 4
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XSom Schlage gerührt.
Simeon B. Carey, ein Mitglied der Eisenfirma Layman, Carey & Co. wurde fitstem Mittag in siinem Hause No 325 Nord Pennsylvania Strafe vom Schaze gerührt. DieS ereignete sich, als die Familie sich zum Miltagessen begab. Der Mann war anschtinend wohl im Parlor gesessen und auf dem Wege zum Ebzim mer suhlte er plödlich. daß er kaum sähig war, zu sprechen. Man brachte ihn zu Bette und rief Dr. Jameson herbei. Gkstern Abend stellte sich Lähmung an der rechten Seite ein und nun war er vollständig unfähig zu sprechen. Herr Carey war stets gesund und der Schlag anfall kam ganz unerwartet. Er ist (U Jahre a!r Einbrüche. R. I. Miller'S Groceiy, Ecke der West und 3. Straße wurde Samstag Nacht von Dieben erbrochen, welche sür $50 Waaren stahlen. Dieselben hatten sich, indem sie das Schloß der Hinterthür au8 schlugen. Zugang verschafft. Gestern Abend zwischen 3 und 9 Uhr wurde die Office von Joseph Lewark er. brechen und $20 wurden aus der Geld schublade gestohlen. Ein Versuch, den Kassaschrank, welcher eine bedeutende Summe Geldes enthielt, zu sprengen, mißglückte. Die Einbrecher waren durch den Keller eingedrungen. KnightS of Labor. Die hiesigen KaightS of Labor haben an Zahl sehr abgenommen. waS in einer Organisation, in welcher Leute wie Pow derly und E. F. Gould an der Spitze stehen, gar nicht zu verwundern ist. Gestern hakten die KnightS of Labor eine Versammlung in ihrem Lokal an der Ost Washington Stcaße und selbstver ständlich drückten sie ihren Kummer da rüber au?, daß Powderly abzudanken beabsichtige. Dies,r Kummer ist übri genS schlecht angebracht, denn Powderly wird seinen $5000 Posten nicht niederle gen, so lange er nicht maß. Auch die Loötcennung der Chicagoer Affemblies betrübt die hiesigen KnighlS of Labor sehr und während Powderly über den Schellenkönig hinaus gelobt wurde, und die Begeisterung sür den. Wafferapostel eine allgemeine war. wurde natürlich über die radikalen Elemente tüchtig loS gezogen. Besagter Gould hielt eine Rede, die sür seine Zuhörer berechnet war. Dieser Gould ist nämlich immer sehr berechnend. In einer Versammlung der Sozialisten stand er nämlich einmal aus und hielt eine Rede, sür welche er in Chicago oder New Z)ork wahrscheinlich a la Most be handelt werden würde. Er glaubte da malS das sei angebracht, sand aber kel nen Beifall. Leider ader führen bei den KnightS of Labor solche zweideutige Charaktere noch immer daS Wort. Im Nebligen sind die hiesigen Affem blieS so zusammengeschmolzen, daß man beabsichtigt, sie sämmtlich zu vier AssemblieS zu verschmelzen. Die Großthuirei bei fortwährender Abnahme der Mitglieder ist doch nicht recht angebracht. Kurz usd zur Sache. Dyspepsia ist schrecklich. Eine kranke Leder bedeutet Elends Unverdaulichkeit ist ein schlimmer Feino guten HumerS. Der menschliche VerdauungSapparat ist die komplizirtests und wunderbarste Sache.. Er geräth leicht außer Ordnung. Zu fette oder zu zähe Nahrung, schlechte Küche, Kummer, langes Wachen, unregel mäßiges Leben und andere Dinge die nicht lein sollten haben die Amerikaner zu einem Volke dyspeptlscher Men schen gemacht. Green'S August Jlowcr hat rn dieser Beziehung schon viel gureS gethan und Viele glücklich gemackt. Kein Glück ohne Gesundheit. Green'ö Auaust fflower t ringt Gesundheit und lück den Dyspeptischep. Verlang? von Deinem Apotheki? eine Flasche Fünfund stebzig Cent?. Plötzlich gestorben. V. Garret. Schwiegervater des Cigar renfadrikanlen Harry Livy No. 65. Nord New Jersey Straße wohnhaft, wurde beute srüh gegen 6 Uhr tdt in seir.em Zimmer am Boden liegend gesunde. E3 rain angenommen la hohes Alter die Todesursache sei. Der Mann war 73 Jahre alt. und halte letzte Nacht noch bis 1 Uhr Karten gespielt Volt,et'G,e.eche. Viel war heute nicht im Polize'gericht lo?. Willian Haktmar', Aaaikeeper im Spencer HaaS bekannte sich schuldig am Samstag nach 11 Uhr Nacht? geistige G.t-änke verkaust zu haben und wurde um $l0 und Kosten bestraft Nicht so billig kam John Bußey davon, welcher wegen desselben Vergehens ange klagt war. Der Schnüsfler Weirick blieö nämlich dem gestrengen He:r.r Moyor die Ohren voll, daß er He,rn Bußey vorletzten Sonvtag erwischt habt, ihn jedoch aus das Versprechen hin lausen ließ, daß er daS Gesetz nicht mehr übertreten woll,. Bußey mußte $25 und Kosten bezahlen Joe SikeS und Ellen Booker. Schwager und Schwägkrin waren wegen einer Keilerei angeklaat. SikeS wurde wegen Schlägerei um $3 und Kosten und Ellen wurde wegen eines Rausche um $Z und Kosten bestrast Für nur 25 CentZ kann man eine Flasche Salvation Oel kaufen, und in Fällen von Keeuzwed. Gliederreißen. Steifheit der MuSkeln oder Gelenke ist eS unübertrefflich ; eS kuriit sofort. Mucho'S Cigarrenladen befindet sich in No. 199 Oft Washington Straße.
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Gestern Abend fand in English's Opernhaus die Jahresversammlung der vereiniot:n Wohlthütigkeitkanstalten statt. Es wurden Reden gehalten und Lieder gesungen und mehrere Pastoren sprachen Gebite. Gouverneur Gray hielt eine Rede, die so recht zeigte, daß der Politiker, selbst wenn er eS bess.-r weiß sich innerhalb ge wiffer Grenzen hält, und vorsichtig darauf bedacht ist. daß daS Volk die wahreUrsache seines Elends nicht erfährt Er sagte unter Anderm, daß die WohlthätigkeitSgesellschaten jetzt noch vö'.higer seien, wie in früheren Jahren, denn wir leben in einer Zeit, da die gierigen Mono pole AlleS an sich reißen und da die Cor porationen von dem Rech!, die Preise der LedenSmittel willkürlich in die Höhe zu schrauben, ausgiebigen Gibrauch machen. Er hoffe, daß die Zeit nicht mehr sern sei. da die Regierung dem Treiben der Corporationen Einhalt gebietet. ES gebe viele Menschen, welche Willen seien zu arbeiten, aber keine Arbeit finden können und welche gezwungen sind, einen ununterbrochenen Kampf um'S tägliche Brod zu führen. Andra gelingt e?. ohne Anstrengung ein behagliches Leben zu führen. Warum diese Unterschiede existiren, sagte der Herr Gouverneur, wisie nur der Allmächtige allein. DaS ist ja sehr bcqem. und die For schungen der Nationalökonomen die wahren Ursachen der sozialen Frage an'S Licht zu ziehen, wären demnach ganz umsonst gewesen. Sollte unser Gouverneur wirklich noch nicht? davon gehört haben, daß die An Häufung des großen Reichthums der Wenigen und die unendliche Armuth und Noth des großen Volke?, nur dadurch möglich war. und möglich ist, daß sich die Wenigen auf Kosten der großen Masse bereichern, und daß unsere Gesetze diese Wenigen in ihrem Thun sogar beschützen ? Sollteer wirklich noch nichts davon gehört haben, daß eö nur darum den Faulenzer.i möglich ist. durch Nichtsthun reich zu werden, weil sie den Löwenantheil von der Arbeit der Fleißigen an sich reißen? Diese feststehende Thatsache, und die daraus resultirende soziale Frage, ist gegenwältig die brennendste Frag', zu deren Lösung jeder human denkende Mensch beitragen sollte, sie ist in Jeder mannS Munde, und die bedeutendsten Philosophen und SchkiflsteUer beschäfti. gen sich mit deren Lösung, aber der Gouverneur unseres StastkS blruhigt sich da bei, das große Wort gelassen auSzu sprechen, daß nur der Allmächtige allein die Ursachen derselben kennt Wenn dem so wäre, dann freilich könnte und müßte man sich an dem Wirken der WohlthatigkeitSanstalten freuen, so aber streiten sich Wuth und Schmerz um die Oberherrschast in dem Busen des wahrhast edlen Menschen, wenn er sieht, wie sich die Reichen, die Prominenten mit ihrer Wohlthätigkeit brüsten, während er doch weiß, daß diele Wohlthot'n nur ein kleiner Brocken dessen sind, mag dem Volke tagtäglich geraubt wird. Wir unsererseitZ verkennen das gute Wirken gewisse: wohlthätigen Vrnine keineswegs und wir sind überzeugt, daß durch sie wenigstens sür kurze Zeit schon mancher Hungriger gesättigt und schon manche Thräne g't?ockaet wurde, aber man täusche sich j i nicht Wohlthatigkeittanstalten mögen wohl sür gewisie Leute Linderung bringen, aber vr. wie die gestrigen Rsdner andeu teten, die soziale Frage durch dieselben zu lösen glaubt, der muß ertvede? alS Po litiker dem Volke Brei um den 3?&nd schmieren, oder er muß mit Gewalt die Augen vor der Wahrheit verschließen. Es ist vielmehr eine beschämende Thatsache, daß trotz der Fortschritte aus allen Gebieten und trotzdem der vernünftigen Einrichtungen noch viel mehr BZenschen daS Leben vollauf genießen könnten, so Viele um Brod betteln gehen müssen. Erst wenn einmal die Sonne der wah ren Freiheit über uns leuchtet, wird Nie mand mehr sein Brod mit dem beklagenS wert zen Bewußlsein essen müssen, daß tft geschenkt ist. Hall's $100 Belobn?. $100 Die Liser der .Jnbiana Tribüne" wer den sich freuen, zu erfadren, daß es wenigstens eine gefürchtete Krankheit giebt, welche die Wissenschaft in all ihren Stadien hat kuriren können, und da? ist der Katarrh. Hall'S Katarrh-Kur ist die einzige jetzt in der medizinischen Brüder schaft bekannte positive Kur. Der Ka tarrh ist eine ConstitutionSkrankbeit und erfordkit eine constitutionSgemäßige Be Handlung. Hall'? KatarrhKur wird eingenommen und wirkt direkt auf das Blut und die Schleirnbautflächen deö SyttkmS. dadurch die Grundlage der Krankheit zerstörend und dem Patienten Stärke gebend, indem sie die Konsiitu tion ausbaut und der Natur in ihrer Arbeit hilst. Die Eigenthümer baben so viel Vertrauen zu ihren Heilkräften, daß sie hundert Dollar für jeden Fall an bieten, den sie nicht heilt. Laßt Euch die Liste der Zeugnisie kommen. Adressirt F. I. C d e n e y & C 0.. Toledo, O: Verkauft von Apothekern. 75 Ct?. Katarrh'Kur. Lyra Heute Abend beginnt die .Kirmeß der Lyra und die Freunde des Vereins wer den sich ohne Zneise! sehr zahlreich ein stellen, die Vorbereitungen sind alle aus'S Beste getroffen und wir sind der Ueber, kuung, daß die Besucher alle sich aus'S Beste amüstren werden. An allerlei Ue berraschungen wird eS nicht fehlen.
sozialistischer Sängerbund. Der sozialistische Sängerbund hatte gestern Nachmittaz Geschästsversamm lung. Vier neue Mitglieder wurden auf genommen. ES wurde' beschaffen, im Laufe deS Monats Januar ein Ksuzert zu veranstalten. Neue Klagen
Charles G. Hutchinson gegen JameS B.Wheeler. Schuldklage. Josephine Burk gegen BaitolemuS Mayr und Haugh. Kitcham & Co'S. Jron Works. Klägerin wurde am 10. Januar von dem verklagten Mayer geschieden und eS wurden ihr damals sür den Unterhalt ihrer Kinder $10 Ali mente Per Monat zugesprochen. DaS Geld ist jedoch nicht bezahlt worden. Der VerklaUe ist in der obengenanrten Fabrik beschüstig'. ttn deu 0frte3tfe? Euderto? Cour! Zimmer No. 1. F. L. McGahan gegen A.J. Poole. Replevinklage; in Vlr Handlung. Elizabelh WoodS gegen W. A. Reading u. A. Klager $91 43 zugesprochen. ' I. R. Brownell gegen ,Mary Fer,iNer U.A. Hypothekenklage; Kläger $2017.75 zugesprochen. Indianapolis Insurance Co. gegen F. R. Cosfin u. A. Hypothekenklage; Klä ger $1130.42 zugesprochen. Fritz BSltcher gegen John Rofenberg. Dem Kläger $97.21 zugesprochen. Kriminalgericht. John C. HigginS uyd Meloille Kane. deS HühnerdiebstahlS angeklagt, wurden schuldig befunden: die Strafe wurde ihnen noch nicht zudiktirt. VsuaestVatyumS uvtuKn. Jnman H. Fowler an Gcorge Butltr, Lot 6 in I. O. D. Lilly'S Subdiv. von Block 8 in I. P. Drake'ö Addition. $100. NicholaS McCarty u. A. an Fredmck Prange. Lot 110 in McCaity'S South Add. $150 NicholaS McCarly u. A. an George W. Prange. Lot IN in McCarly'S South Add. $150. Charles E. Cosfin. Truste, an Charles T. Aishop. LotS 60 und 3l in C. E. Cosfin'S Ost Vermont Straße Addition $600. Electa Powell an John Smart, Theil der Westhälfte des SüdostviertelS der Section 15, Township 14. Range 5 Ost $333.33. Sophia Brummett an Arthur G. Foö dyke. Lot 15 in Schare 13 in S. A Fletcher jr.'ö Nordost Add. $200. Mary K. Galvin an John M. Aead ing, Theil van LotS 16 und 20 von Da vidfon'S 3. Add. $1000. Vanitl G.'Littlisi.ld an John W. Scanlon, Lot 6 in Hayden's Subd. von einem Theil von Block 22 in Johnson's Erben Add. $700. Joseph Clansaddle an Frederick W. Ballweg in V'ajen's Subd. von einem Theil der Outlot 108. $550. Irene V. Webb. Vormund, an Tho moö I Jameson. Theil des südöstlichen Viertels deS nordöstlichen Viertels von See. 19. Twp. 15 nördlich vo? R. 3 öst. lich. 25 Acker enthaltend. $1.875. Thomas I. Jameson an Irene Webd, Theil deö südöstlichen Brettel des nord östl chen WertelS von Sec. 19. Twp. 15, nördlich von R. 3 östlich. 25 Acker enlhal tknd. $1 875. ApoZlnaire I. Breffon an Charles C. Caldvell. Lots 1215 in Sq. 9 von S. A. Fletcher's, jr 5 nordöstliche Addition. $2.250.. John M. Bnder au Eldoir Otto. Lot 9 in Haughvilli. $125. LewiS C. Cloud an Jennie W. Boaz. Lot 29 in Ettong & Co.'S Subd. von Block 17 in Johnson'S Erben Addition. $600. Lora C. Hoß un Sarah I. Williams. Theii von Lot 5 in T. R. Jletcher"s Subd. von einem Theil der Outlot 51. 52000. Statham Jameson an Mary.M. Su! grove. LolS 23 und 24 in Flktcher & Ramsey' Add. zu Vrookstde. $200. Baupermle. Ballweg & Co.. Framebau? an Co burn Straße, zwischen Madison Avenue und East Str. $950. 28 Falle Dipbteria. 17 Fälle von Scharlachfieber und 3 Fälle von Masern jetzt in der Stadt. Christian Wieso, Aeichexö,flater. 35-39 N. Saft Str. Telephon 4. ADVERTISERS can learn theexact cost of any proposed line of advertising in American papers by addressing Geo. P. Rowell & Co., Newtpaper Advrtiino Bureau, 1O Sproe st, New York, nd SOote tor. lOOPage Pmut.
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