Indiana Tribüne, Volume 11, Number 71, Indianapolis, Marion County, 28 November 1887 — Page 3
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Das Herrenhaus.
Eine Erzählung von H. d on Ost en. (Fortsetzung.) Ein gesatteltes Pferd war vorn an den Holzzaun gebunden und wandte die dunklen, glänzenden Augen dem jungen Mädchen zu. Jadwiga stutzte, beschwichtigte die Hunde, die mit freudigem Gebell ihr entgegensprangen und schlich leise zur Hmterthür hinein. In der kleinen Küche blieb sie Hochaufathmend stehen und lauschte durch die schlecht schließende Thür in das Wohnzimmer hinein. Sie hörte eine wohllautende, tiefe Stimme, deren Klang iyr etwas seltsam Vertrautes hatte, mit dem Förster sprechen und strengte sich an, die Worte zu verstehen. , Also wirklich, Jan. Du weißt nicht, ' wo Dein früherer Herr sich jetzt aufhält?" j fragte die Stimme in gebrochenem Polnisch. j Weiß ich doch nichts davon, gnädiger Herr," antwortete mürrisch der Förster. Bedenke Mann, ich bin sein nächster Verwandter, Du wirst doch nicht glauben, daß ich etwas Uebles gegen ihn im Schilde führe. Man hat mir gesagt. Ihr ständet noch in Verbindung mit der : . . r -y . r I allen yerrlHask. nomm u einmat her, gute Frau," wandte der Fremde sich an die Förstersrau, ich weiß, Du warst die Amme der Panna Jadwiga, Du liebst gewiß das Mädchen. Denke nur, was kann dem armen Kinde Alles zustoßen, allein mit diesem Vater." Er stockte und Jadw'ga's Hände ballten sich, sie biß die Zähne aufeinander, um ruhig zu bleiben. Denk' auch an die gute verstorbene Herrin," hörte sie dann wieder, was würde sie fühlen, wüßte sie, daß ihre junge Tochter so in der Welt umherirrt." Die Stimme hatte einen ergreifenden Klang und gegen ihren Willen fühlte Jadwiga sich bewegt. Die Förstersrau aber rief schluchzend: Ach guter gnädiger Herr, wie' sie der verstorbenen Herrin ähnlich sehen! Nein, nein Sie können nichts Schlimmes wollen, aber ich habe a versprochen, nichts zu verrathen, ich darf nichts sagen. Wenn ich Panna Jadwiga wiedersehe, werde ich ihr Alles erzähkn, und vielleicht erlaubt sie mir dann zu sprechen. Nun gut," sagte Felir Herten, für heute will ich mich damit begnügen, aber bedenkt nur, daß jeder Aufschub Schaden bringen kann. Hier ist Geld, gute Frau, reise zi.r Panna Jadwiga und bringe mir bald Nachricht, und Du, Jan, begleite mich jetzt bis zur neuangelegten Schonung." Jadwiga hörte die Hausthür gehen und die Hufschläge des Pferdes auf dem hartgefrorenen Boden. Sie drückte die Klinke auf und trat in das kleine Wohnzinimer. Die Försterfrau stand in der geösfneten Hausthür und sah, die Hände unter die Schürze gesteckt, dem Davonreitenden nach. Bei dem Knarren der Küchenthür sandte sie sich und rief überrascht: Mein Seelchen, mein Herzchen, liebes, gnädiges Fräulein, da sind Sie ja! O, warum kamen Sie nicht früher. Der neue, gnädige Herr " Ich weiß, ich weiß," unterörach Jadwiga die Frau, die Augen blitzend vor Erregung, ich habe Alles gehört. Ich weiß auch, daß Du bereit bist, für eine Handvoll Geld, die Dir der neue Herr giebt, den alten, der nicht mehr zu geben hat, zu verrathen. Geh' nur hin und sage Deinem gnädigen Herrn, wo sich das gehetzte Wild verbirgt, liefere den Vater an die Nüssen aus und die Tochter an jene Deutschen, die so kalt und geldsiolz sind und die polnische Bettlerin in ihrem reichen Hause mit Verachtung behandeln würden. Tu sagst ja immer, daß Du mich liebst, und ich glube es auch, nun, ich sage Dir, Anka, daß ich lieber todt in Polen sein will, als lebendig dort in Deutschland." Hoch aufgerichtet stand das schlanke Mädchen da, mit stolzer Handbemegung nach der Gegend deutend, wo sie das gehaßte Teutschland vermuthete. WaS wußte das arme Kind von jenem Lande und seinen Bewohnern! Wohl war diese heißgeliebte und tiesbetrauerte Mutter eine Deutsche gewesen, aber hatte der Vater nicht oft erzählt, wie schwer die Liebenden hatten kämpfen müssen, um die Einwilligung der geldstolzen Eltern zu erhalten, wie hart diese später gewesen waren, wenn es sich um Geldforderungen handelte, und wie sie von ihm, von Sobanski, verlangt hätten, er solle ein Abtrünniger werden an den heiligstenJnteressen des Vaterlandes! Und kannte sie nicht aus der traurigen Geschichte Polens dieses Volk, dessen größter König sich ja auch daran betheiligt hatte, ihr unglückliches Vaterland zu zerstückeln ! Nein, nein, keine Gemeinschaft mit diesen Feinden Polens, lieber will Jadwiga Sobanski hier in Noth und Entbehrung leben, als dort bei den Deutschen in Ueberfluß schwelgen. Frau Anka starrte ihren Liebling erschrocken an. Ihr feines ältliches Geficht sie war als die schöne Anka im Dorfe berühmt gewesen zeigte die verschiedensten Gemüthsbewegungen. Als aber Jadwiga endlich weinend auf einen Holzstuhl sank, da vergaß die Frau die ihr zugefügte Kränkung. Sie warf sich aus den Boden, umfaßte die Knie der Weinenden und rief selbst schluchzend: O Panna Jadwiga, mein einzig Leben, mein Herzblut, wie kannst Du so zu Deiner alten Anka sprechen? Wenn der junge gnädige Herr, den Gott segnen möge, denn er ist der rechte Bruder der Heiligen im Paradiese und ein guter, edler Herr, wenn er dafür sorgen will, '.ß meine alte Herrschaft nicht in Jammer und Elend bleibt, wie darf ich es hindern! Muß ich nicht kommen, und sagen, so und so ist es, waö soll die alte Anka thun? Aber wenn mein Herzblatt sagt: Anka, Du sollst schweigen, ich will nichts mit den Teutschen zu thun .haben, so sollen alle Heiligen und die gebenedeite Mutter Gottes mich in meiner Noth verlassen, wenn nur ein Wort über meine
Lippen kommt. Mer er sprach d ruyrend, der liebe junge Herr, wenn Du ihn gehört hättest, Kindchen " Ich sage Dir ja, ich habe ihn gehört," sagte Jadwiga finster. Ich habe gehört, wie er verächtlich über meinen Vater sprach, und ich habe ihn auch gesehen. Einmal wie ich im Dunklen durch das Fenster blickte, um Mamas Bild zu sehen und zum zweiten Male an ihrem Grabe am Allerseelentag. Er kam nicht hin, um wie ein guter Christ am Grabe zu beten, sondern um dem fremden Mädchen nachzulaufen, das er
dort fand. Pfui über ihn, ich will nichts mehr mit ihm zu thun haben, mögen die Heiligen mich davor bewahren, daß ich ihn dort wieder treffe ; aber er wird mit seinen eleganten Stiefeln schwerlich durch den tiefen Schnee gehen, ich bin sicher vor ihm." Du willst zum Grabe, mein Täubchen?" fragte die Frau zärtlich, indem sie das lockige Haar des jungen Mädchens zurechtstrich, aber erst mußt Du eine warme Suppe essen, die Anka kocht Dir eine, wie Du sie liebst." Sie ging eilig in die Küche hinaus und Jadwiga folgte ihr. Das junge Mädchen setzte sich auf eine Ecke des kleinen Herdeö, nahm den großen Kater, der dort schlummerte, auf den Schooß und plauderte mit der treuen Dienerin von alten Zeiten und Plänen für die Zukunft. Die leidenschaftliche Erregung war vorbei, das jugendliche Gesicht trug wieder den Ausdruck sinnenden Ernstes. Mit der Flinte über der Schulter und dem erbeuteten Hasen an der Jagdtasche, kam Felir vom Felde nach Hause, und da es schon Essenszeit war, beschloß er durch den Garten zu gehen, um den Unweg auf der Landstraße zu vermeiden. Durch die klare Winterluft klang ihm eine der wunderbar schönen Melodien der katholischen Kirche entgegen. Eine weiche Frauenstimme sang sie ganz leise, wahrscheinlich am Grabe der Schwester, sagte sich Felir. Es wird die arme Josepha sein," dachte Felir und ging vorsichtig bis zu einer dichten Tannenhecke, welche den Platz von dieser Seite einfriedigte. Da kniete auch wirklich dieselbe Gestalt wie am Allerseelentage, aber diesmal war das Gesicht dem Lauschenden voll zugewandt, und wie das Mädchen, die dunklen Augen zum Winterhimmel erhoben, die ergreifende Melodie leise weiter sang, während verhaltene Thränen in den Augen glänzten und in der Stimme zitier? ten, da war es dem lebenslustigen Weltmann, als habe er nie etwas Rührenderes gesehen, als das einsame Kind am schneebedeckten Grabe, unter den entlaubten Bäumen. Unverwandt starrte er hinüber und allmählich war ihm, als zöge ihn eine geheimnißvolle Gewalt zu dem Mädchen hin. So vertraut erschienen ihm die lieblichen Züge, Kindererinnerungen stiegen in ihm auf, und plötzlich setzte der Schlaa seines Herzens aus, um dann desto schneller zu klopsen, und eine innere Stimme sagte ihm: Das Mädchen dort ist ja nicht die arme, verrückte Josepha, es ist Jadwiga, die Tochter Deiner einzigen Schwester. Felir machte eine Bewegung, wie um hinzueilen und die so nah Verwandte herzlich zu begrüßen, dann aber kamen ihm Bedenken. Wie, wenn er sich täuschte! Er hatte heute so viel an Jadwiga gedacht, daß er sie nun vor sich zu sehen glaubte, aber Alle sprachen doch von ihr als von einem Kinde, und dies hier war eine vollerblühte Mädchenerscheinung. Nein, nein, es war ein Irrthum, wie sollte auch Jadwiga Sobanska hier so in der Näh? und in Bauernkleidung umherirren. Felir warf noch einen Blick hinüber. Das Mädchen war jetzt verstummt und betete mit verschlungenen Händen. Wenn es Josepha war, wie schön war doch diese arme Verrückte, wie anmuthig die ganze Haltung. Ist es möglich, daß ein gestörter Geist sich in so lieblicher Hülle birgt? Gern wäre er nun doch vorgetreten, um das Mädchnt anzureden, doch ein Blick aus das stille Grab und die gebeugte Gestalt, und der junge Gutsherr wandte sich ab und ging so leise davon, als ex gekommen war. Das Weihnachtsfest war vorüber. Es hatte mit den Briesen und Sendungen von den Seinigen ein tiefes Heimweh über Felir gebracht. Nie hatte er fo sehr bereut, hierher in die Fremde gezogen zu sein. Die harten polnischen Laute schlugen mißtönend an sein Ohr und das Negenwetter, welches den frosthellen Tagen gefolgt war, drückte seine Laune noch tiefer herunter. So fand ihn Joseph Varanow, der, gefolgt von drei bis vier Jagdhunden, bei ihm einkehrte. Pannie Herten," rief er in seiner lustigen, leichtsinnigen Weise, was bei allen Heiligen treiben Sie? Sind Sie ein Klausner geworden? Ein frommer Eremit? Beten Sie im Geheimen eine besondere Heilige an? Ich sah im Vorübergehen ein paar wunderhübsche Mädchenaugen neugierig durch eine halbgeöffnete Thür gucken. Meine Schwestern haben mich ausgeschickt, um zu erfahren, ob Sie noch leben, und eine schöneDame, die uns Alle mehr oder weniger beherrscht, hat mir den diplomatischen Auftrag gege? ben, den Nitter an ihren Hof zu geleiten. Aber wirklich," fuhr er ernster fort, Si sehen verändert aus. . Sind Sie krank gewesen? Sorgen kann ein reicher Mann wie Sie doch nicht haben. Ja, wenn Sie in meiner Haut steckten, oder in der meines Papas ! Für uns ist Neujähr die trübste Zeit des Jahres. Jeder Mensch will Geld haben, Rechnungen von allen Seiten, und die Kassen leer, die Scheunen leer! Ohne die Juden wäre man verloren!" Dabei fuhr Baranow vor dem Spiegel mit der Hand durch sein lockiges Haar, lächelte lustig mit seinen weißen Zähnen und zündete sich eine Zigarette an. Felir war darauf gefaßt, daß dies die Einleitung zu einer kleinen Anleihe sein sollte, aber er irrte sich. Baranow hatte über seinem hübschen Spiegelbilde schon seine Geldsorgen vergessen und fragte noch einmal theilnehmend, wag seinen Gastfreund bedrücke. t Ja, wissen Sie, Baranow, ich weiß nicht, ob Sie mich verstehen werden. Sie sind hier geboren und erzogen, Sie nehmen eben die Dinge hin, wie etwas GeöunkeS. was man ertragen muß. Aber
ich bin freiwillig hierhergekommen, habe v r c I
Alles verlassen, was mir uev war, uno bin jetzt beinahe so weit, einzusehen, daß ich einen Don Quirote-Streich begangen habe. Ich bildete mir ein, mit guten Mitteln und gutem Willen sei hier viel zu machen, und muß einsehen, daß ich absolut ich vorwärts komme, ich werde müde und habe doch kaum begonnen. Woran liegt es hauptsächlich? An dem Ueöelwollen, welches mir meine Leute entgegenbringen. Ich thue Alles, was ich kann, um ihre Lage zu erleichtern, aber anstatt mir dankbar zu sein, suchen sie auf zede Weise mich zu schädigen. Kein Tag vergeht, ohne eine neue Dieberei, einen neuen Unfug an den Tag zu bringen, nichts ist vor diesem Volke sicher; was sie sich nicht selbst zu Nutze machen können, ruirnren sie ; sie lernen es nicht, in mir etwas Anderes zu sehen, als den Fremden, und das verstimmt mich." j Joseph Baranow hatte mit höflichem Ernste zugehört, aber als Felir bei den j letzten Worten den Kopf in die Hand 1 1. c c Ä... r?jr. ; r. t ! sluyie uno ousier vor sicy mnsa, vau) er in lustiges Lachen aus. Ach, Sie armer Volksbeglücker," rief er, haben Sie wirklich Monate gebraucht, um diese Kanaille hier kennen zu lernen? Ich sollte meinen, dazu genügten drei Tage. Glauben Sie doch nicht, daß es möglich ist, mit dieser Bande hier cm patriarchalisches Verhältniß zu bilden, wieSie es vielleicht aus dem Westen her kennen. Ich sae Ihnen, bei uns in Wabiewo haben wir Familien, die so lange dort sitzen, als wir selber, i nd die uns ebenso lustig bestehlen und schädigen, als es Ihre getreuen Unterthanen thun. Je mehr man sich um dieses Volk kümmert, desto unleidlicher wird es, in Noth und Dummheit ist es noch am brauchbarsten. Der Nüsse ist eigentlich der passendste Herr für dasselbe. Felir war aufgesprungen und ging erregt auf und ab. Und das sagen Sie, ein Pole?" sagte er, indem er vor Varanow stehen blieb. Dieser zuckte die Achseln. Was wollen Sie? Zwischen uns volnischen Edelleuten und dem polnischen Volk ist die Kluft viel größer, als bei den Deutschen. Wir sind anderen Stammes und werden uns nie als zusammengehörig betrachten. Und bei diesen Ansichten träumen Sie von einem zukünftigen' Polenreich?" fragte Felir erstaunt. lieber das hübsche, leichtsinnige Gesicht des jungen Polen stog ein wehmüthiger Zug. Sie haben das richtige Wort gewählt, Pannie Felir," sagte er ernst. Es ist eben ein Traum, wer glaubt an seine Erfüllung. Und doch träumt, es sich so süß, und wer weiß, wer weiß!" Die dunklen Augen Varanows blickten starr in's Weite, dann aber fuhr er sich mit der Hand über die Stirn, lachte auf, griff mit der Hand nach einer frischen Papyros und ries lustig: Welch' eine Dummheit, sich das lustige Leben mit Grübeln zu verderben. Sie sehen aber, auch ein leichtsinniger Pole kann schwärmen. Ihr Deutschen habt jetzt ein großes, gewaltiges Reich, Ihr solltet glücklich sein und nicht mit kleinlichem Gezänk das Glück Euch verkümmern, vielleicht gar wieder in Frage stellen. Wir Polen, wir haben nur die Vergangenheit, auf die wir stol; sein können, die Zukunft ist wüst und leer, aber die Gegenwart ist nicht zu verachten, so lange man jung ist und das Blut rasch in den Adern kreist, und die Gegenwart wollen wir genießen. Kommen Sie, ich habe die Hunde mit und weiß, wo ein Fuchs aufzustöbern ist, so ein tüchtiger Ritt wird uns wohl thun und heute Abend tanzen wir in StaraWies." Und Felir saß am Abend neben Eonstantia Gorska, sah ihr in die abgrundtiesen Augen und erzählte ihr von seinen vergeblichen Bemühungen, die Spur SobanSki's auszusinden und sich der jungen Nichte anzunehmen. Und was werden Sie thun, wenn Sie Jadwiga finden?" fragte die schöne Frau. In Ihrem Hause kann sie nicht bleiben und nach Deutschland wird sie nicht wollen." Darf ich sie Ihnen zuführen, Gräsin?" bat Felir mit weicher Stimme. Sie haben die Mutter geliebt, .Sie werden freundlich gegen die Tochter sein." Die Gräsin erbleichte leicht, dann aber streckte sie die Hand dem jnngen Mann entgegen und sagte: Ja, bringen Sie mir Ihre Nichte, sie soll in meinem Hause eine Heimath sinden." Wie Felir die kleine warme Hand einen Augenblick festhielt und den leisen Druck derselben sühlte, ging es wie ein elektrischer Strom bis zu seinem Herzen. Eine heiße Gluth stieg ihm in's Gesicht, und verwirrt beugte er sich über die Hand, um einen Kuß aus dieselbe zu drücken. Er fühlte sie'zittern,' als sie sich ihm sanft entzog, und wie er aufblickte, sah er Eonstantia mit niedergeschlagenen Augen und wogendem Busen nach Fassung rin? gen. Wulfheim's Worte sielen ihm ein, ein wildes Entzücken erfaßte ihn, und seiner selbst nicht mächtig, flüsterte er leise mit leidenschaftlich vibrirender Stimme: Eonstantia!" Aber schon lag wieder die Maske kühlen Gleichmuths über dem schonen Geficht. Ruhig erhob sich die Gräsin und sagte mit eisiger Stimme: Das wäre abgemacht." Dann trat sie in die Thür des Nebenzimmers und bat: Liebe Frau von Zelenska, singen Sie uns doch eins Ihrer reizenden Ehanfons, ich habe eine wahre Sehnsucht darnach." Und Frau von Zelenska sang und kokettirte mit Felir, der zerstreut am Flügel lehnte. Dann tanzten sie zusammen, und Felir mußte versprechen, am nächsten Tage zu ihr zu kommen, um ein interessantes französisches Buch zu bringen, sie langweile sich so. Stach müsse auf einige Tage nach Warschau. Aber als Felir Heimsuhr, dachte er an nichts, als an Eonstantia Gorska, und ob er die schöne Statue wohl je wieder iu dieser Erregung sehen würde. Zweiter Theil. Der Frühling kam in's Land gezogen. Leise erst und fast unmerklich. Die Seen und Flüsse lagen noch fest gebannt unter starrer Eisdecke, aber die grünen Saaten guckten täglich mehr aus dem Scknee beraus ; schmeichelte und lockte
doch die Sonne irl der Mittagszeit so warm und verheißend. Die kleinen Wiesenbächc hatten in ihrem JugendÜbermuthe das Eis schon gesprengt, sie schüttelten sich die Wintererinnerungcn leichter ab, als der große Strom, und liefen so schnell dahin, alö gelte es dem Len; entgegen zu eilen. Die braunglänzcnden BlattknoSpen wurden zusehends größer und über der frisch gepflügten Ackerscholle sang die Lerche ihr Lied der Verkündigung. Die Menschen, in deren Brust kein herber Kummer wohnte, athmeten auf. nach der langen Winterszeit und wurden froher und lebenslustiger, aber die armen Herzen, welche im Brausen des Winterstunncs und in der Todtcnstarre der 3!atur etwas ihrem Schmerz Verwandtcs gefunden hatten, bebten vor dem Ausblühen des frischen Lebens rings umher, wie vor einer Rücksichtslosigkeit zurück. Was weiß der Lenz von ihrem tiefen Leid." Der junge Gutsherr auf Radomice gehörte zu den Glücklichen. Ihm brachte
oer yruyilng nur willkommene Arbeit, und in dem Eifer, mit dem er sich derselben hingab, vergaß er allen Acrgcr und alles Ungemach. Die wichtige Arbeit der . Frühjahrsbestellung, das gemeinsame Interesse, verband jetzt den deutschen Gutsherrn mit seinen polnischen Leuten. Wenn er aus seinem schönen Goldbraunen oder aus einem schlanken Rappen unermüdlich über die Felder ritt und mit dem hübschen, offenen Lächeln den Leuten einen polnischen Grus? herübcrrief, so blickten die Weiber dcm schmucken Reiter wohlgefällig nach und die Männer griffen ehrfurchtsvoll an ihre Mützen. Es wurde tüchtig gearbeitet, denn es war viel Versäumtes nachzuholen, aber der junge Gutsherr wußte auch zu belohnen. (ir schickte oft Branntwein oder lieber noch eine Tonne leichtes Bier und Sonnabend dürfte in der großen Stube des Schäfers getanzt werden. Ja, Felir ging auch wohl selber einmal hinüber und tanzte mit den fleißigsten Dirnen, den angesehensten Hausfrauen, was ihm nicht wenig die Herzen gewann. Nicht so beliebt war der neue deutsche Inspektor, ein tüchtiger Mann, der den Polen scharf auf die Finger sah. Alles, was den Leuten in dem neuen Regiment nicht gesiel, schoben sie ihm in die Schuhe. Er selber behauptete, er wäre seines Lebens nicht sicher, wenn die Leute sich nicht vor seiner Värenkraft und seinem Todtschlüge? fürchteten. Jetzt stand er in der Arbeitsstube seines jungen Gebieters und stattete den täglichen Bericht ab. Schon im Begriff, zu gehen, wandte er sich noch einmal zurück, drehte seine Mütze in der Hand und sagte verlegen : Ich weiß nicht, Herr Baron, was das mit dem Ignatz ist. Er ist unser bester Pferdeknecht und ein schmucker, tüchtiger Bursche, aber seit einiger Zeit hat er sich das Vranntweinsaufcn angewöhnt, und wenn ich ihn dann zur Rede stelle und ihm drohe, ich würde es dem gnädigen Herrn erzählen, so lacht er nur höhnisch. Nailich sagte er ganz frech: Dem gnädigen Herrn der wird mir schon nichts thun, er weiß ja, daß ich die Maruschka heirathen will. Ich bin die längste Zeit Pferdeknecht gewesen, ich will Schaukwirth werden. Der Herr soll mir den Krug in Liptowo pachten und da muß ich mich doch aus's Sausen verstehen." Erstaunt, mit großen Augen hatte Felir zugehört. Das sagte der Kerl?" fragte er. Der muß wohl verrückt geworden sein. Wenn er sich noch einmal bctrinkt und unverschämt wird, so kündigen Sie ihm ohne Weiteres den Dienst, mag er auch noch so tüchtig sein. Solche Leute verderben nur die Ucbrigcn." (Fortsetzung solat.) Im Juni dieses Jahres besuchte Bruno Mütter, ein in weiten Krcisen bekannter Bürger von Chicago, in Begleitung seines zehnjährigen Sohnes ein Trinklokal in der Nähe seiner Wohnung. Der Knabe spielte mit einem kleinen Köter, welcher sich in das Lokal verlaufen hatte, und wurde von dcm Thiere in die Hand gebissen. Herr V!üller kam seinem Sohne zu Hilfe und erhielt dabei von dcm Hunde gleichfalls einen Biß. 'Sechs Wochen später zeigten sich bci dem Knaben Anzeichen von Tollwuth' und er starb unter furchtbaren Schmerzen. Jetzt ist nun auch der Vater von der Wasserscheu oesallcn worden, un? sein Ableben steht bevor. Die Voodle-Epidemie ist jetzt auch in Jrondale, einer Vorstadt von rr-f ' . .. . ,r , ... ccr ' .3 f. 'r.i. lirncago, ansgcvrocyen. -iic cv yeilZl, haben -die Eontractorcn Duggan und Thompson, welche verschiedene Arbeiten an einem Schulgcbäude vorzunehmen hatten, den Präsidenten der SchulcomMission, Fitzgcrald, sowie den Architecten I. H. Hilty durch kleine Geschenke" veranlaßt, eine Rechnung von 976.05 für einen Job" zu billigen, der cigentlich nur $100 werth war. Die zwanzig Studenten der Universität zu Madison, Wis., welche verhaftet worden waren, weil sie den Sohn des Professors Roscnstcngel mit einem Lasso sangen und ihn dann prellen wollten, haben bci Prof. Rosenstengel wegen Störung deS Friedens m seinem Haushalt" Abbitte geleistet, und die Angelegenheit scheint jetzt zur allgemeinen Zufriedenheit erledigt zu sem. Indern Wohnhause von Patrick Elancn zu Vancouvcr im Tcrritorium Wyoming brach jüngst Feuer aus. Elancn war ein () Jahre alter Mann, der erst kürzlich nach ' 30iähriger Dienstzeit auS der BundcSarmce ausgeschieden war. Seiner Frau gelang es, während der Feuersbrunst m s Freie zu kommen, da sie aber bemerkte, daß ihr Mann sich noch in dem Hause befand, so eilte sie in dasselbe zurück, um ihu zu retten. Sie kam nicht wieder. Das brennende bäude stürzsc über ihnen zusammen, und sie fanden m den flammen ihren od. Job Weilacker. Saloonu.GiLlgldäHgklc, 09 ?, BLuusvlvauia Ott.
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Grand Raplds, East Sain, CTO A B T k1!t. Kiagara Falls, Kalarnazoo, Ba? City, ü L iU 6 S a Jackson, Toronto, AND ALL POINTS IN MICIIIGAN AND CANADA.
Sandaskr, Adrian, Fremont, Eljrla,
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AND ALL POINTS IN Terre Haute M.ttoon, I M 11 1 A M A M. uma, reencastle, 1 II LM H I1H AND ALL POINTS
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