Indiana Tribüne, Volume 11, Number 69, Indianapolis, Marion County, 26 November 1887 — Page 2
Zndiana Tribune.
Erscheint Eöglich nd S SSK Ä gs. ektSfhgf BXrt5äni taflet durch Un ,R ,,IZ CtJ fU.C, IjU OJCU -KrtSa 5 9 111 x? Rt4i. Ub tsw?sn i& 54ttt5. V Vs4 fit 3V öfer D. Ms?v5undSr. Jndi2apoli?, Ind.. 26. November 1897. Der Krieg mit den Kräyen-Jn dlanern. Gen. T. H. Ruger, welcher das (lonn mando über den neulichen Feldzug gegen IC Kratzen -Indianer (Crows) geführt W- . i . r -w . rv I 9, erharre vleser age in t. Pau: einem Vericyterttatter qeaenuber : VerHauptlmg Schwertträger" hatte ttt rr o-rt n an Vt CVV Pij-f ,- S-C I den Krähen - Kriegern fest davon überjcuiji, vuu u;ui uacic jvuijuu uiu;iy uns ...4 s. r. : c . . .. r I yaoen lonnren. 'er Kamps oegann, ifTtS Vti nStrtnr nTs-nf?fsn r trtrS strfi I V V t V AVMV UMVVa. V fr V VV I l VW I zuerst in die Neih?n der Feinde stürzen. Statt dessen versuchte er sich zu drucken und in das Hintertreffen zu gelangen, um sich besser verbergen zu können. trotzdem wurde er von einer tfugel todt r t nr c . zu ooen gestrear. on oer 3m an hatten wir leichte Arbeit. Die Indianer waren in dem Glauben an ihren obersten Häuptling irre geworden und wurden dadurch vollständig demorallsirt. ferner ff c c .- ...... c . i r . I lagen ne ein, van t gegen oie. ueoermacht unserer Truppen nichts ausrichten ioiuucii. uujere vcii:ciuiuic iyuicu uc ...... ? c . r. rv.t ; f.. 1 17.7 r: i llt'lZi.. .
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vyi.4Wu.u vit vuijiviui, vujj i ouicre junger in s vqiiyi iuiu.
er unverwundbar Als er an der ihre Krankenpflege laijt viel zu wun Spitze seiner Schaar ritt, war jeder von sibria. Besonders kranke Frauen
arlig ausge,:cul, vas oen noiaucrn ,0- stunden rosl suchte, ver was wergar die Flucht nach dem Gebirge abge- 4en seine ökussen zu dem Besuche in Ber- : t er ...jfL rz v r
O)i0zn roar, lüouuru; ic sciüujiijch k , " V I nmroen, uns im o ttenen Vctm zu oegegnen. Stach kurzem Kampfe erklärten sie sich bereit, sich zu unterwerfen und die Hauptanstifter der Verschwörung auf der Agentur auszuliefern. Die Krieger, welche sich von den &orT ' 1 0 ."i t-( ' 3 I jviegeiuiigni lyrcs voerien iyuupuingvj Schwertträger" zu dem Kampfe hatten verleiten lassen, waren sämmtlich wohlvewassner; viele von lynen yanen sogar Winchester - cepetirgeweyre in lyrem Besitz. Die Anzahl der Aufständischen betrug meiner Ansicht nach etwas über lou mann. 11 den ersten cpesmen, die über den Kamps von der Agentur aus abgesandt wurden, hieß eö, daß zehn von unseren heulen oerwunoer woroen seien. ., f,,- ir, s .-fi STvlti- nay I X)tt Angaben waren falsch. lr verloren einen Korporal, und zwei von unseren Geineinen wurden leicht verwundet ; das war unser Gesammtoerlust. Die Indianer büöten bedeutend mehr an vw- I Todten und Verwundeten ein. Wir hätL i. CI1.V- 2 l ich qic ganzc aiive vctmujicu iuuhch, doch wollte ich kein unnöthiges Blutvergießen, und die Feindseligkeiten hörten mit dem Tode des Medicinmanxes" .Schwertträger" sowie der übrigen Krieger auf, welche nach den ersten Schüssen , f f ,. .. I ycfuucii iv.uui. Die Einsperrung der Indianer in Fort .t : . v.L.IC ff Secrclär des Innern über ihr Schicksal entschieden hat ; übrigens wurden auch nur dleienlgcn Indianer verhaftet , welche -X l .! Sfc Sll 1 li W
iiaiiug luiirüc hui ucymu vvuzvgcn, oas )egenlycll vlllere ayryell gewor? damit sie sich vorläufig unter Bewachung den, deren sich das Volk gerade während der Militärbehörden befinden, bis der der langen Abwesenbeit des Czaren mehr
iuy ci ei .i iijuii uu, tuütii Unterrichtsangelegenheiten, des Finanztatlonshandlers am 30. September cZrH ms?.:?
ioo uayuuu ic .uijc juicij, Während des beinahe dreimonatlichen welche an dem Ueberfall der Piegans Aufenthalts des Czaren im Auslande theilnahmen, um die von den Letzteren r1slt der Unterricktsminister SVlinnnm in
i oot cr, 'l' 4 rrs :
' 9 1 gestohlenen Pferde zurückzuerlangen, bec f r c rv r -I kXA ..4 v V v. U . 1 iinucii iiu uu; V vui oya"1 "UJ .1 m a . i a i X a I jicicui ÖuÖ uiw uV Biuuvc uiui, vuB lynen eiivas gescyeyen wiro oog na) me r.sle .yrer ycamm sicy un Äe,iy ipt n-dlaner-Jnspectors Armstrong befindet. u i, öciü3u3 au u va ugesahr nur drei Wochen und dle Emzelnhelten desselben sind durch die Zei1 T . IT.IV V 1 ti.Z . I tungen wohl genugend bekannt geworden. Ich glaube, es würde sich empfehlen die lX . I . . . Sv I. I Gefangenen ganz und gai von ihrem Stamme zu trennen, sodaß sie kein Unheil mehr anrichten können." Nakooruk-Land. 9sn irr tt p nTisf n YssK? . M, W'! r v . vi v . ..m.m, norn nrtnniinh fit?, nrf nint Nnrrow. wohnt ein verhältnißmäßig unbekanntes Volk, die 9!akooruks. Diesen Namen haben sie von den Seefahrern erhalten weil in ihrer Sprache gut" akooruk heißt. (!s ist ein Wanderoolk, u& f,in rs, Orte aufhält, und es gibt unter ihm
zahlreiche Stämme, die verschiedene Dia- "1. ovci , wi lecte sprechen. Ihre Heimath ist tröst- l.cn ne"nt' cm3f die ZuruckwelinaitnSn O'tU itrt nS mii' silng vieler Schiller, die aus die erbärm-
Schnee- und Eisslächen,das ist der allgemnnetthnrncrci Vnnä TW-rtrn, mer dauert höchstens zwei Monate, und selbst in dieser Zeit ist die Vegetation 1-t.J - fix an ..x cui mmiicu. uoci auiu um CrtrSrnifitfft im flnS WWrtfnnrnte ,,. nivi w v"w v v w u v w w Überhaut nicht, und von Gemüsen könnten höchstens RadiSchen, Salat und ahn- . i ' . . .' ' liche schnell wachsende Pflanzen gedeihen, es wird aber auch nicht einmal der Gemüsebau betrieben. Bisher ist das Land noch sehr wenig durchforscht worden, doch hat man bei rcits festgestellt,'daß sich im Innern bedeutende Lager von Mineralien befinden, . . 1 . . iinS nnn ?)?nrrnnr rinnen fini Besonders zahlreich sind die Gebeine riej . ' . - 1 ... . . aer nntNutklicker cattodonS. die von i ' t .r 1 l c " . lich, daß sich weiter im Innern noch vollständige Skelette von Mastodons befinden, die für die Wissenschaft sehr wcrthvoll sein würden, wenn es gelange, in ihren Besitz zu kommen. In der kurzen Sommerzeit wird das Land durch ungeheure Schwärme von Mosquitos heimgesucht, welche sich durch ihre riesige Größe auszeichnen und den E.ilwohnern durch ihre Stiche das Leben verbittern. Die Rakooruks, trotzdem sie, wie ge- ' .r . . sagt ein Wanderoolk sind, lzaben an der Küste einige feste Niederlassungen, von ,.n iedocki keine menr als 25 bis 30 Wobnbäuser. sogenannte Jgaloos, auf meist. DaZ Iaaloo" besteht aus einer
wie.,. B. Eisen, Kupfer, Silber, Blei umjmuuji vuyc. u. s. w. Auch große Lager von Stein- Was aber Felsen schone Worte ,n GeldfM,n unS Trnn SiVarmnr f.nWn si,i nnr Nage ! r0h der Schilderungen der
oen lNgeoorcnen gesammeil uno slucr- "v;"",vv vz,,.p.., v. weise an die an der Küste landenden omanzmimster zur Fortsetzung der Gecz;it,t nrrnitft wr Gä ist- ms, schafte Nicht entbehren kann. Rußland
vierseitigen, rn Die 5rde gegrabenen Höhlung, die mit einem Dach auZ Walroßhäuten bedeckt ist. Zu dem Innern der Höhlung führt ein mit einer Fallthür verschlossener Gang; mitten im Dache befindet sich oben ein Fenster aus gcstrecktcn Fischdärmen. Das Jgaloo" dient den Nalooruks nur während des Winters zum Aufenthalt; im Sommer wohnen sie im Freien in Zelten. Weiter im Innern werden Hütten aus Nennthicrfellen und Schnee von ihnen zum Aufenthalt benutzt. In den letzten 25 Jahren haben Krank-
heiten unter den Jakooruks große Verheerungcn angerichtet. Manche Niederlassunqen stehen zebt voustandlq verödet da. Die Ursachen der großen Sterblichfett sind nicht genau bekannt, doch wird nicht mit Unrecht vermuthet, daß die Na- , ' t f roorurs zum -incii ieioi an u;rem uns .. - r . ' ! t n 5 , ' . C qlücf schuld sind. Gedankenlos wie die Kinder, soraen sie nicht bei Zeiten für die " ' , Tage der vcoth und versäumen es, Vorratbe von Lebensmttteln sur den Wmter anzuschaffen, lodaß lhnen spater der 1 ."1 .slll Ctf..X tUUf sehen und Kinder werden fast vollständig, vernach- . - c - -, cvr v isljtgr, sooslu es lkln zunoer wenn sie zahlreich dahinsterben. . . . W Der ohnmächtige Selbstherrscher. Wenn Alexander III. sich schwer zu dem Besuche in Lerlln entschlossen hat, I. . - 1 . ' . . . . - ' . ' f0 lieat der Grund datür nicht in unfreundlicher Gesinnung gegen seinen Großheim, welche ja mit seiner Pietät eaen verwandtschaftliche Verhältnisse qanz unvereinbar wäre. Man darf ihm , , . . lr den Wun Ä schon zutrauen, den yochvefahrten Verwandten noch einmal wiederIrr t i -A- T 1 luicoei. oel oem er laai m icyweren . 'i . ' un lslslfN I - - - Nach (zarcnreckt ist Alexander III. Herr über Leben und Freiheit seiner Unterthanen, ist aber gezwungen, in Fragen von geringerer Bedeutung ihrer Stimmung Rechnung zu tragen, und insbesondere ist es die uswärtiae Politik, wo r r i. semen um chueKungen vurch eigene Schuld Beschränkungen auferlegt sind. lim die Aufmerksamkeit der Russen von den eigenen Angelegenheiten abzulenken, hat die russische Negierung stets der Br schästigung mit auswärtigen Angelegen heiten Vorschub geleistet und sie förmlich dazu erzogen, wenn sie unzufrieden sind. den Anlaß dazu bei anderen Völkern und Regierungen zu suchen, deren Neid und Feindseligkeit allein die Schuld trägt, O ...". f k I JL 1. .-. S T .". je inriiii .ILIIKIUIIU ILIUU IU ULUK UULI IIIULL; lich ist, als es ihrer Meinung nach zu . 7 - , - a o 's ewi r sein verdiente. Zur Zeit blüht in Nußland der Haß gegen Oesterreich, Italien und England, am üppigsten aber gegen Teutschland. Selbst wo diese Gefühls- , rr. ' , Nchiung oer iceglerung ungelegen lsl, muß sie nun um so mehr Rücksicht darauf nehmen, als die Unzusricdenheit mit den inneren Zuständen all zu reichliche Nabrung zu finden anfängt. Von dem Glück und der Größe, zu der Alexander ttt r s..rr. . ... rr , t . in. seine viii eil ZU fiiyrcn Mi! ererorem Selbstbewußtsein sich vermessen hatte, ist t , T , ( 't n und mehr bewußt geworden ist. Die Unzufriedenheit der Russen richtet vornehmlich gegen die Leitung der m - , m M . V V fr V V MM V V M I. V V anUUmn 9snf hofinnrr m m I V " ri . ' . . düng" bedeutsame Schritte gethan, um . ' Beginn des neuen Schul ahres im September ist angeordnet worden, daß die Vorstände der Gymnasien nur Kinder r vornehmeren und reicheren Massen ' J . " . aufnehmen, dagegen, wie es wörtlich in bcr Verordnung heißt, Kinder von abhänaiaett Leuten, wie . SB. von Kutsch TOnfAmitn i. f m zurückweisen. Der Czar wollte eigen't! v. , . 1 , .... il lich noch weiter gehen ; weil die der Attentate wegen eingeleiteten Untersuchungen ergeben hatten, daß die Verschwörer meistens den gebildeten Classen angehörten, so war er in den Irrthum gerathen, van vle BlivUNg oes volles für MUtt- . . r. 4. . fix "t c i r - k , , . w , land CtN Unglück sei. Je weniger Schucyö er weiter oem weniger Nihilisten, also zunächst den Schulbesuch eingeschränkt, dann die überflüssigen Schulen aufgehoben. Delianom bemühte sich, seinen Befehlen soweit wie möglich nachzukommen. Da nun Rußland arm an Anstalten ist die man bei lichen Volksschulen angewiesen blieben, kiNM solchen tllrm VON Unwillen, daß Minister sich genöthigt sah den Direktoren eine milde Anwendung seiner Veriuauna anzuemvfeklen. - . v .-w Der lnanzmlNlster Wlschnegradskn y , , c c T f J ,i r y?tte die Aufgabe, die sinattcielle Lage Rußlands zu verbessern So oft er Geiili.ii k.v x......4s:X ... s r. ""v "M" ;m gu iprca;cn, twarf er die freundlichsten Bilder von der sinanclellen Zukunft Rußlands, be?de"e d unerschöpflichen Hilssquelen des Reiches und verherrlichte die Erlktrebenden russischen Jnduselche Rußland vom Auslande htftttAna I n itMhkMAA Ju t U . glänzenden Aussichten sanken die russiI U!rtha f4i.I.i. i"""" o?ttc !n ty L3slrLr"nc Mr gute Ernte, blc erfreuliche Aussichten eröffnen müßte; ber die letztiahrlgen Ernten waren meist ebenso gut und doch nahm die Verarmung 3- So wird es-auch m diesem Jahre flehe, und der Ezar sindet bei der Heimkehr die Roth unverändert wieder, Ru ,e kann viel ertragen und niurde die 3!othlage ganz vergessen, wenn Zum Trost Erfolge auf dem Felde der auswärtigen Politik mitbrinttart miii.! li.. i. :i r " U"' wu mi mn lc5cll:vs )f?V fortwährend, daß das mit rus'nfchem Blute befreite Bulgarien sich ihrem Einflusse nicht entziehen dürfe, und daß das bulgarische Volk dies auch gar nicht
I lilrn? dk? vlnipth nfnitfsfst k..
wolle, sich vielmehr, wenn rncht ikme von England und Deutschland unterstützte !
Partei es daran mit Gewalt hinderte, Rußland in die Arme werfen würde. Jetzt ist die Hohlheit ihres Geredes ihnen , c. . ' rn ..'i !C klar geworden. Bismarck zeigt ihnen
das Friedensbündniß der Centralmächte, ! besuchen. Als Gaul nach einer Woche in Tirnova wird die bulgarische Volks- ' nichts von sich hören ließ, wurde die BeVertretung eröffnet, ohne mit einem Worte sorgniß, daß er ermordet worden sei, zur des Ezaren zu gedenken, und niederge- ; Gewißheit. Man begann die Gegend schlagen giebt die russische Presse die ' zwischen Marion und Herington abzuPartie Rußlands verloren. ; suchen, und der Countyrath setzte $200 Still reiste der Ezar ab, still kehrt er für Aufsindung der Leiche aus. Vor
wieder heim. Jeder öffentliche Empfang ... J' -fci Trc.r isl verooren. iver es glvl eincil vim pfang, der sich nicht verbieten läßt, und der wird diesmal für den Ezaren kein er1 treulicher sein. Der Unmuth eines ganzen Volkes findet immer Wege, sich vernehmlich zu machen. Alexander III. ist - cn ri . -i.fsi t j. aus einen -posien gezieur, oem er uiuji gewachsen ist. Es genügt nicht, undeickränkte Mackt ,u erben, der Autokrat muß, um despotisch regieren zu wollen, auch etwas von den Eigenschaften eines Peter I. in sich haben. Diese Eigenfchaften hat die Rawr aber dem Manne versagt, der in der kleinen Villa bei Fredensborg vielleicht die glücklichsten Stunden verlebt hat, die ihm noch beschieden waren. Zoldgräbereien in Alaska. ötach allen bisher aus Alaska einqetroffenen Berichten sind die Aussichten für Goldgräber dort durchaus nicht so gun
qciuu ujcu luciucii uiuu, uuiu iuu uuuj s : . , dort die Goldlagcr weder sehr zahlreich ' arte auch dan er dagegen ser die Polinoch sehr reichhaltend. ll? Kirchezu bringen. Der Pre-
2Ö0N ' , . ' i San Francisco aus kann man ' kann man allerdings per Dampfer in einigen wemgen Tagen nach toiita in Alaska gelan gen, dann aber sangen die eigentlichen Mühseligkeiten an. Der Goldsucher muß erst eme Bucht 100 Meilen roelt hinauffahren, bis er an die EhillcoatBerge gelangt, wo er sich und fein Gepöck der Führung der eingeborenen Indiancr anvertrauen muß. Für jede hundert Pfund Fracht berechnen die Indianer 13 für das Tragen über das Gebirge, welches stellenweise eine Höhe von 3500 Fuß über dem Meeresspiegel erreicht. Sind diese Berge überschritten, dann müssen viele Seen in einer weiteren Länge von 100 Meilen bcsahren werden, es man an die UZ tes Dukon gelangt. Der ö)ukon ist k!n schnell fließender Strom, welcher in einer Stunde fünf Meilen zurücklegt. . Man muß ihn 500 Meilen weit hinauffahren, ehe man an die ersten Goldfelder" gelangt. Es ist ein Glück für den Goldsucher, wenn er wirklich findet, was er gesucht hat, trotz alledem aber kann er seinen Elaim" höchstens drei Monate lang bearbeiten, wenn er nicht in der unwirthlichen Gegend überwintern will, was noch selten Jemand versucht hat. Das Klima in Alaska ist den langen Winter hindurch so rauh, daß kein Weißer sich demselben oyiie Gefahr aussetzen kann. Kein Goldgräber hat es noch je versucht, einen Winter am Jukon-Fluß zuzubringen. Er kehrt dieselbe mühsame Tour wieder zurück, die er gemacht hat, um in das Goldgebiet zu gelangen, und hat natürlich die Kosten für die Reise wieder aus seiner eigenen Tasche zu decken. Reich ist noch keiner von den Goldsuchern geworden, welche nach Alaska gezogen sind. Sie mußten zufrieden sein, wenn ihnen nach Abzug aller Kosten für die Ausrüstung und die Reise ein Reingewinn von H200 bis S500 übrig blieb. Das Gold' am Z)ukon-Fluß ist zwar fein, es kommt aber in den betrefsenden Adern nur äußerst spärlich vor. Man sindet es nicht nur an den Ufern des Jukon selber, sondern auch an den 3!ebenflüssen desselben, doch ist daS Prospecten" keineswegs leicht. Schon einige wenige Schritte vom Ufer ist das Erdreich im Grunde so fest gefroren, wie Gestein, so daß es nur sehr schwer bcarbeitet werden kann. Ferner gibt es dort in der kurzen Sommerzeit Schwärme von Mosquitos, welche jedem menschlichen Wesen das Leben verbittern. Unter solchen Umständen ist es wnhl leicht begreiflich, daß die Glücksritter, welche bisher gewohnt waren, unter dem heiteren, sonnigen Himmel Ealisorniens nach Gold zu suchen, von den Zuständen" in Alaska durchaus nicht erbaut sind. Indessen ist zur Genüge bewiesen woroen, daß einige Theile von Alaska ungewöhnlich reich an goldhaltigem Quarz sind, welches sich tief bis in das Innere der Berge erstreckt. Ein regelrechter Minenbau auf Gold würde sich dort unzweifelhaft lohnen, doch müßte man zu diesem Zwecke erst die nothmendigen Vorbereitungen treffen. An Wasser und an Holz fehlt es nicht, wohl aber an Eapital, um diese Hilfsmittel zu verwerthen, sowie an geeigneten Verkehrswegen. In späteren Jahren mag Alaska eines der besten Goldländer der Welt" werden, doch ist gegenwärtig noch nicht daran zu denken. Das Land ist noch nicht entwickelt genug und hat zu wenig Einwohner. Vom Jnlande. Heirat hen zwischen Weißen und Schwarzen sind in Süd-Earolina gesetzlich verboten, und wo das Gesetz nicht mit genügender Strenge gehandhabt wird, da helfen Regulatoren" nach. kco kamen vor einigen Tagen bei Wnksburg in Ehester Eountn mehrere verkleidcte Männer Nachtö zu dem Hause einer Weißen, die bei ihrer Mutter wohnte und die sie beschuldigten, mit einem Reger zu sammenzuleben, zwangen sie, ihnen eine Strecke weit zu folgen, prügelten sie furchtbar durch und schafften sie schließlich nach einem nahen Hause. Dann bedachten sie noch den angeblich schuldigen Schwarzen, der in einem anderen Hause wolznte. mit einer Tracht Prügel. Die Frau hat übrigens sechs von den Männern zu erkennen geglaubt und dieselben verhaften lassen. Rachbarn behaupten, daß die beiden Opfer unverdient mißhandelt worden sind. Eine schauerliche Mordthat wird aus Dickinson Eountn in KansaS berichtet. Aus Marion war seit dem 23. Octobcr ein zunacr Mann Namens John Gaul verschwunden, der mit einem andern jungen Manne sich nach Serina- , , . , , ' m , ton in Dickinson County auf den Wk
gemacht hatte, um sich dorr anzukaufen. Er hatte etwa $400 bei sich. Schon
am folgenden Tage kehrte der Begleiter Gauls zurück, und als man ihn fragte, wo Gaul sei, erklärte er, derselbe sei nach Snlina gefahren, um einen Freund zu einigen agen endlich wurde diese aus cy,-rti.S AWss.taaf ;;tnfnn sTrtitutn 1'" v,,.... gefunden, oder vielmehr, was davon "brig war, die Knochen und die zerfetzte f c rvrf , leioung. te Mlschlyme warm von unoen UNO Woifen verzeyrr woroen. Ein Kugelloch im Schädel hinter dem TtnFrr Slfir nrtS St 9sAtnfnFitt Scr Uhr v.. Vlk v'viv"vvt" uno oes eioes oemiesen oeuiila), oa ein Mord vorliegt. Man fahndet jetzt auf seinen Begleiter. . ! -w" un o e s , e n a i o r uoiquu von eorgia ist ein eifriger Promvillo-1 nist. Als solcher hatte er es übernommen, die Skegerprediger zu bestimmen, i daß sie für Prohibition predigen und wirken sollten. Einer derselben, der Reverend" Flipper in Atlanta, weigerte sich, den Prohlbltlonlsten als Werkzeug zu dienen. Darauf beschwerte sich der j Bundesscnator bei dem farbigen Bischof ' Wyman, der eben die Rcger-Pfarreien neu zu besetzen hatte, und verlangte, er sollte den Reo. Flipper zur Strafe nicht c . . r 1 cw T r ! a" Xr,lutv aVIaajte AMKKK u. Cl . u... M ll. W ua M, nirtfft r rt n p rt OYi irnritfn norn orr r r rr pinpn Aüiiq, luuiin er seine )erwunoeruug aussprach, daß der Senator sich in die Angelegenheiten seiner Gemeinde mische. (?r müsse annehmen, daß der Herr Senator ein Mitglied seiner Kirche geworden sei, ohne daß er etwas davon erfahren habe. Wenn dies der Fall sei, so möge der Herr Senator doch gefälligst die Aufnahmegebuhren entrichten, mit denen er noch im Rückstände sei. Alles lachte den Herrn Senator aus, und er reiste nach Washington ab, ohne die Wahl abzuwarten. ii m ersten Male seit dem Bestehen des Pensionsamtes ist die Pen-sions-Appellatlonsbehörde mit allen vorliegenden Beriifungen von der Entfchei? dung des Pensions-Commissärs fertig, sodaß sie von jetzt an keine Reste" mehr aufzuarbeiten, sondern- nur die von Tag zu Tag neu einlaufenden Berufungen zu erledigen haben wird. Am 1. Januar d. I. waren derartiger ..Reste" noch ungefähr 4000 zu erledigen gewesen. Jetzt sind drei Mitglieder der BerusungsBehörde in das Pensionsamt zurückoersetzt worden, um dort die Arbeiten beschleunigen zu helfen. In A r l i n g t o n. sJt. ?)., wurde rw e c - vor einigen xaa.cn Avenos oas neuer, Jahre alte Töchterchen von Samuel Dennis auf der Straße von einem unbe kannten Manne angefallen. Er nahm das Kind in seine Arme und floh mit seiner Beute dem nahen Walde zu. Das Mädchen schrie aus Leibeskräften, und r - mehrere Personen eilten ihm zur )llse. Als dies der Räuber sah, ließ er das Kind zu Boden fallen und entkam seinen Verfolgern rn der Dunkelheit. Von einer tera nischen Trauung berichtet der Texas Vorwärts" : In DallaS traf vor einigen Tagen ein alter farbiger Farmer in Begleitung eines jungen Predigers in einem Gefährt ein und fuhr langsam und beobachtend durch die Hauptstraßen der Stadt. Der Alte suchte seine Tochter, die in Vegleitung eines farbigen Don Juan sich von Hause ohne Wissen des Vaters entfernt hatte. Plötzlich hatte der Alte daS Paar in der Menge entdeckt, und er sowohl wie der mitgebrachte Prediger sprangen behende vom Wagen. Der Alte grisf zu seiner schweren Peitsche, der Pastor zur Bibel, und so standen die Beiden vor dem verdutzten Paare. Hände in einander gelegt! Heirathen! Hier auf der Stelle!" donnerte erzürnt der Alte, und an seinen drohenden Mienen konnte der Bräutigam wider Willen wohl sehen, daß dies keine Affenkomödie sei. Das Paar legte die Hände in einander. Pastor, 'setzt los," befahl der Alte, und der Geistliche begann seine Litanei, indem er die vom Alten besorgte Heirathslicenz vorzeigte, und während sich eine große Menschenmenge zu dem Schauspiel angesammelt hatte, stellte er die üblichen Fragen an das junge Paar, das angesichts der drohenden Stellung des Alten ohne Zaudern diese! )en beantwortete, und die Heirath war in aller Form geschlossen. Der Alte steckte seine wuchtige Peitsche wieder unter den Arm, der Pastor seine Bibel, mit zufriedenem Lächeln bestiegen sie ihr Gefährt und kümmerten sich weder um das junge Paar, noch um die Hunderte von ungebetenen Trauzeugen. Das Staats - Obergerichvon Rebraska hat eine Entscheidung vo weittragender Bedeutung gefällt. Die Sache betraf die Befugnisse der StaatsEisenbahnbehörde. Es handelte sich um die Frage, ob diese Behörde die Macht habe, Eisenbahn-Frachtsätze festzustellen, resp, die von einer Eisenbahn in Anwendung gebrachten Frachtsätze für ungerecht und unangemessen zu erklären. Die letzte Legislatur von Rebraska hat die genannte BeHorde in's Leben gerufen und kurz nach Schluß der Legislatur war dieselbe in Funktion getreten. Das betretende Staatsgcsetz stimmt in allen wesentlichen Punkten mit dem zwischenstaatlichen Vcrkehrgesetze überein. Eine der ersten Handlungen dieser Behörde war nun, im Einklang mit den in anderen Staaten giltigen Eisenbahnfrachtsätzen auf angemessener Basis für den Bereich des Staates Rebraska die Reduktion dieser Frachtsätze anzuordnen. Hierdurch wurde die Frcmont, Elkhorn und Missourithal - Bahn, welche die Linien der Rordwcstern-Bahn in Rebraska umfaßt, vorzüglich betroffen. Die gegen diese Bahn vor der Staats-Eisen-bahnbehörde geführten Verhandlungen endigten damit, daß beim Staatsobergericht gegen die genannte Bahn das Mandamusverfahren" eingeleitet wurde, um auf diesem Wege die Bahn zu zwingen, ihre Frachtsätze um ein Drittel zu I W.v MIUIUI HVV V... 0 Ermäßigen. Die Anwälte der- Babn
bestrilten jedoch die Befugnisse der Eisenbahnbehörde; dieselbe habe nicht die Macht, eine Reduktion von Eisenbahnfrachtfätzen anzuordnen, wie sie behauptete. Um indeß eine Entscheidung des Staatsobergerichts zu vermeiden, benutzten die Vahnbeamten die Abwesenheit des General-Staatsanwaltes und hielten mit den Eisenbahn-Eommissären eine geheime Sitzung, in welcher man sich auf einen Vergleich einigte. Dieser Vergleich wurde jüngsthin in einer Versamm!ung zu Chicago genehmigt. Der General-Staatsanwalt wollte aber nach seiner Rückkehr die Sache auf Grund dieses Vergleichs nicht fallen lassen, sondern bestand vielmehr darauf, daß die Frage vor dem obersten Gerichtshöfe des Staates zur Entscheidung gelange. Diese Entscheidung ist nun erfolgt. Das Erkcnntniß ist einstimmig gefaßt und giebt der StaatS:Eiscnbahnbehorde die Macht, im Bereiche des Staates Rebraska die Eisenbahnfrachtsätze zu reguliren. Deutscbc Lokal - Nachrichten.
Königreich Sacyfen. Kürzlich feierte das Ehepaar Poitzsch in Eichhardt die diamantene Hochzeit. An Trichinosis sind in UnterhainSdorf über SO Personen erkrankt. f Der Schmicdcmeister Schncidcrhcinze in Roth a. Der 18jährtge Wagenschieber Gottlieb Richard Lcbus aus Cölln wurde zwischen zwei Eisenbahnwagen zu Tode gedrückt; der Korbmacher Schirrmeisier aus Ellenbcrg und der Gutsauszugler Heinrich Aimmermann von HennerSbach bei Liebstadt kamen in Folge eines Sturzes um's Leben; dem Viehhändler Krause aus Mehltheucr-wurde von einer Wagendeichscl die Brust eingedrückt, waS den augenblicklichen Tod zur Folge hatte; der Gutsbesitzer Pilz aus Pobershau erlag einem Schlaganfalle und die Ehefrau des Büchsenmachers Fuchs, geb. Luise Henneberg aus Schönheide ertrank. Thüringische Staaten. f Flanz Meurer, Forstrendant a. D., einer der letzten kurhessischen Freiwilligen von 18131815 in Eisenach. Wegen BranntwelNsteuerhlntcrzlehung lourde das Filialgeschäft von Mendershaufen aus Erfurt mit einer DesraudatlonSstrafe von 1350 3,'c. velcgt. 'as aiaft selbst wurde vom fürstlich Sondershauscn'schen Landrath vorläufig geschlossen und unter Siegel gelegt. Die Firma hat aber bereits ein neues Geschäft eröffnct. f Der Geh. Kammerrath Edmuiid Krieger in Arnstadt. Der Schuhmacher und Musikus Gustav SchattcrowSky aus Lucka hat sich erhängtlund der Bahnwärter I. Meiscl aus Sundhausen hat sich erstochen. Der 13jährige Gustav Gerold aus Berga a. E. wurde beim Sturz von einem Baum getödtet und der öljährige August Maisch aus Gumpelstedt brach das Genick. Königreich V a i e r n. f in München : der Erbauer des Kolosseums Kil, und der Appellationsgerichtsrath a. D. Dr. Peter Kämmerei. Unter immenser Betheiligung der Vevölkerung wurde die verstorbene Instltutsvorsteherin Frl. Katharlne ökeumayer auf dem füdl. Friedhofe zur Nuhe bestattet. In Schwabing wurde ein Söhnchen des in Haft befindlichen Herrn v. Vollmar beerdigt. Der Vater hatte kurzen Urlaub aus dem Gefängniß erhalten, um dem Begräbnis; seines KindeS beizuwohnen. Der Gendarm Joseph Barth. der in einer Wirthschaft den Pas; eines ihm verdäck)tig vorkommendenFremden nachsehen wollte, wurde von demselben durch einen Iteoolverschuß im Liieser verwundet. Der Verbrecher suchtedem Gendarmen den Säbel zu entreißen wurde aber nach langem Ikingen von deut Beamten überwältigt und fcltgenoml'en.. Der Attentäter ist ein steckbrieflich verfolgter Postbote Namens Aschl von Traunstein. Der Gutlcr W. Noscnecker in Oberramersdorf, Gemeinde Nahenwinden, ist in Folge einer schivcrcn Krankhcit derart schwach, daß er kaum in der Stube xu neben vcrmaa. Sämmtliche Bauern und Gutlcr sind deshalb einig geworden, den kranken Freund nach besten Zirastcn ni unter tuncn: oer faxe läßt für ihn Streu rechen, der andere fahrt die treu nach Hauze, ein drttter pflügt sein Feld, während ein vierter. Dunger jahn, ein weiterer säet je f Privatier Joh. Leichtle, Vater des früheren Abgeordneten Adolf Lelchtle, in Kempten. Der Postbote Aschl des Postbestellbezirks Hammerau soll flüchtig sein. Wie man hört, soll 'derselbe eine Summe Geldes der Post, sowie Privaten veruntreut haben. f In Schobenhausen Jos. Hitl sen., ehemäls Chef der Firma Karl Pöllath. Anläßlich seiner goldenen Hochzeit schenkte Commerzienrath Friedr. Tröltsch in Weißenburg einer Wohlthätigkeits-Stiftilng 20,000 M. Selbstmord begingen :Ider Schäfer Gottlieb Weichele von Eberöbera, der Fein? goldschläger Hauck von Fürth,der NechdSvraktikant H. Pensino in Passau, indem er sich in die Donau stürzte, und der Karrer Breitemacher in Wasserburg. In Folge eines unglücklichen Sturzes verunglückte in Vamberg in derLuitpoldstraße ker Maurer Zimmermann; in Gottsdorf ertrank die ledige Marie Gruber, in Heidenhof wurde Franz Pauli von einem in"s Rollen gekommenen Wagen gegen einen Baum gedrückt und ge- ... Wrtfe nitrS 9n,fM. 4Wvt, i VlyMV VMVV VVt SVttVV Greuther todtgefahren; in Leutershausen verunglückte der Wasenmeister Lutz in der Ziegelmaschine; in Neunburg a. M. ! verunglückte der Bauer Andreas Bauer durch einen Sturz vom Stadelgerüste in Neustadt a. A. wurde der Bote Fischer überfahren und sofort getödtet; ebei f? fand in Neu-Ulm die ledige Söldners- i tochter Ainia Steidle ihren Tod ; in Negensburg verunglückte der Sohn des Gerichtsvolluehers Behr, der Mechaniken Hans iüeyr, ourcu einen srurz vom 'vaKartenspiel wurde der Gasti Vayerlcin von Schweinau von einem Schlagfluß getroffen, so daß er sofort todt war. In Untereiscn ertrank. di Tochter des Söldners Augustin Har; in der Dreschmaschine kam der Sohn des Metzgers Amerer in Winzer um's Leben; todtgeschlcift wurde bei Würzburg der Arbeiter Franz Bauer. Daselbst ertrank auch der Schneidermeister Josef Link.
gen. In der Drelchmajchine fand der Knecht Wille zu Seckendorf seinen Tod ; beim Kartenspiel wurde der Gastwirth
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