Indiana Tribüne, Volume 11, Number 67, Indianapolis, Marion County, 24 November 1887 — Page 3

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Das .Herrenhaus.

Sin, Erzähluug do H. b O st e n. (Fortsetzung.) eyeroip, und wenn er dreimal so weit wäre, ich käme gewi. Wird mir eine große Ehre sein. Wann befehlen der gnädige Herr, daß wir beginnen?" Morgen gleich, wenn es geht. Sie haben doch die nöthigen Bücher?" . 3ch werde mir erlauben, meinen oeschcioenen Vorrath mitzubringen und : dann mit dem gnädige Herrn besprechen, was vielleicht aus Warschau besorgt werden kann." Strni gut, dann erwarte ich Sie also morgen um vier Uhr," schloß Felix die Unterhaltung. Ter Mann verbeugte sich, blieb dann wie unschlüssig stehen, machte einen Schritt auf Fclir zu und fragte mit gedämpfter Stimme: verzeihen Sie, gnädiger Herr, daß ich in alter Anhänglichkeit mir die Frage erlaube, ob (5uer Hochwohlgeboren viel leicht etwas über den jetzigen Aufcnthall des Herrn Schwagers wissen?" Nein," antwortete Felir kurz. Ter Mann schlug die Angen nieder und machte Miene zum Gehen. Dann 1 sagte er noch wie beiläufig: ! Zlber der gnädige Herr werden wohl . Nachforschungen ansteäcn, nicht wahr?" Das weiß ich noch nicht, mein guter Herr Kunowski," erwiderte der junge Gutsherr ungeduldig. Wrn ich Ihre Hilse in dieser Angelegenheit brauche, werde ich es Ihnen sagen. Guten Abend!" Mit tiefen Verbeugungen, auch gegen den Herrn im Hintergrunde, zog sich der Mann zurück. 9!un, wie gefällt Ihnen mein Professor?" wandte sich Felir nun an seinen Gast. Tiefer legte die Zeitung hin und sagte ziemlich ernst: Gefallen thut er mir gar nicht, aber ich gtaube. daß er eine gute Aequisition ist, hier in diesem Lande ausgezeichnet zu gebrauchen, aber ungefähr mit derselben Vorsicht, mit der man eine vergiftete Waffe gebrauchen muß." Um Gottcswillen!" rief Felir schere zend, das ist nichts für mich. Sie wissen, mir Rheinländer sind ein offenherzig Välklein. Wozu brauche ich auch eine so gefährliche Waffe? Ich verlasse mich lieber auf mein gutes Recht und auf eigene Kraft. Ich werde mich damit begnügen, mich von dem Herrn in die GeHeimnisse d?s (jhrza3zcz brzrni wirzczimil" (Der Käfer summt im Rohr. Sprichwörtlich schwerer polnischer Satz.) einweihen lassen. Auch eine nette Auf: gäbe für meiner Mutter Sohn." Wie Sie wollen," sagte Wulfheim, vergessen ie aber nicht, daß das gute Recht in diesem Lande wenig gilt. Der Himmel ist hoch und der Czar ist weit, dies alte russische Sprichwort hat heute noch dieselbe Bedeutung. Ich würde mir diesen Herrn Kunowski warm halten, ihm so wenig als möglich trauen, ihn aber vertraulich zu machen suchen, damit er allmählich Farbe bekennt." Wie schade, Wulfheim, daß Sie sobald schon fortgehen. Ich wünschte, ich hätte Ihre Kenntniß von Land und Leuten liier." Run, in vierzehn Tagen können Sie noch viel lernen und ich will mich bemühen, Ihnen so gut als möglich dabei zu helfen, um mich für Ihre Freundlichkeit dankbar zu beweisen," sagte Wulfheim lächelnd und berührte leicht die Stelle, wo sein Portefeuille steckte. Auf Wunsch des Gastes und zu größter Entrüstung des alten Nepomuck besorgte heute Maruschka den Thee und sah in ibhem triumphirenden Stolze und ihrer Verlegenheit so wunderhübsch aus, daß Wulfheim kein Auge von ihr wandte und Felir einen Philister nannte, daß er sich diesen Anblick nicht täglich gönne. Mariisch kä mußte auch später ein vergessenes Tuch an den Wagen bringen und kam hochroth und kichernd zurückgelaufen. Ueber die aufgeweichten Landstraßen, deren zäher Lehm sich hemmend um die Wagenräder legte, kam ein großer Wegebesserer, der Frost. Freilich war zuerst das Fahren durch die tiefen, festgefrorenen Geleise kein leichtes, aber allmählich bildete sich eine ziemlich glatte Bahn und täglich sah man jetzt lange Reihen von Wagen mit Spiritus und Getreide beladen nach dem nächsten Städtchen oder der Bahnstation fahren, und die elenden Judenschänken an den Straßen wurden nie leer von Gästen, die sicks in der erstickend heißen Stube wohl sein ließen, während die struppigen Pferde draußen dampsend im feuchtkalten Nebel wohl stundenlang warten mußten. In Zkadomice war reges Leben. Fclir ließ die im Herbste gekauften Maschinen, deren Transport bis jetzt unmöglich gewesen war, mit der Bahn kommen und von dort abholen. Da 'standen nun auf dem Hofe die mächtige Lokomobile nebst Dreschkasten, die Schrotmühle, Kartoffeldämpfer u. f. w., und wurden von dem mitgekommenen Maschinisten zusammengesetzt und probirt, während die Polen, der alte Inspektor und die Hoflcute an der Spitze, mißtrauisch um die Dinger" herumgingen. Sie zeigten sich widerwillig bei den Handreichungen und raunten sich unter einander ZU, daß bei diesen verfl. . . neuen Einrichtungen nur der Drescherverdienst geschmälert würde. Was soll ich mit meinen sieben Bälgen anfangen, wenn mein Mann kein Drescherkorn mehr erhält," schrie ein großes, hageres, zerlumptes Weib. Bei dem jämmerlichen Deputat können wir dann verhungern." Ja, der Pfarrer hat neulich auch gesagt, daß die Teutschen mit ihren Maschinen nur Unglück in's Land bringen." In Lubnvw hat neulich der deutsche Inspektor zwei Finger bei so einer Maschine verloren." Das ist die Strafe Gottes." Abcr unsere Kinder sollen dabei helfen, und neulich ist ein kleines Mädchen von einem Rade erfaßt und zernialmt . worden." j Jesus, Maria und Joseph!" schrieen die Weiber, nein, wir lassen unsere ' Kinder nicht an das Teufelszeug heran." Auf arößeren Gütern waren auch bier

vielsacy Maschinen eingeführt, aber Herr von Sobanöki hatte freilich immer eine andere Verwendung für sein Geld gehabt. t ; Felir, der polnischen Sprache nicht genügend mächtig und zu eifrig mit dem Maschinisten beim Zusammensetzen beschäftigt, merkte zuerst lange nichts, bis ihm die Widerwilligkcit der Leute bei den Handreichungen und die aufgeregte Haltung der Weiber aufsiel. Was haben denn die Leute?" fragte er verwundert den Inspektor.

Dieser zuckte die Achseln und wollte mit der Sache nicht heraus, Friedrich, der Rcitkrecht, aber sagte verächtlich: Ach, das dumme Volk hier meint, die Maschinen hingen mit dem Gottseibeiuns zusammen und die Deutschen wollten damit nur Unheil anrichten. Als ob wir nicht ebenso gute oder bessere katholische Ehristen sind, wie sie, die Diebsbände hier." Still, Friedrich, Einer oder der Andere versteht Dich doch vielleicht, man muß nicht unnütz böses Blut machen." Damit wandte sich Felir ab und ging auf den alten Jnspector zu, der verdrießlich bei Seite stand. Sprechen Sie doch nachher mit den Leuten, Kovalski, und reden Sie zum Guten zu. Die Maschinen werden ihnen nichts oyn ihren Gerechtsamen nehmen. Ich möchte nicht, daß bei uns solche Sachen vorsielen wie in Liptowo. Stellen Sie auch zur Nacht einen zuoerlässigen Menschen als Wache auf, bis der neue Schuppen fertig ist. Hören Sie?" Der Mann verbeugte sich, aber sein Gesicht blieb sinster. Der Herr Baron sollten den alten Kovalski pensionircn," meinte der Maschinist, ein intelligent aussehender jun ger Mann. Ich kenne ihn von früher, er ist ein ganz tüchtiger Ackermirth, aber ein beschränkter, abergläubischer Geselle ; die verstorbene Frau von Sobanka hatte großen Aerger mit ihm, als damals die Eholcra hier so wüthete. Vielleicht könnten der Herr Baron ihn als Wirth auf daö Vorwerk setzen?" Felir nickte gedankenvoll. Kommen Sie mit in mein Zimmer, lieber Hollmann," sagte er dann. Sie müssen mir auch einen Menschen oerschaffen, der sich auf die Maschinen versteht und die Lokomobile bedienen kann." Am nächsten Morgen deckte hoher Schnee die weite Ebene. Und wie die Sonne so lustig auf der weißen Fläche glitzerte, beschloß Fclir, die Wirthschaftssorgen für den Nachmittag bei Seite zu lassen und in die Nachbarschaft zu fahren. Diesmal war sein Ziel das Gut des alten Herrn von Baranom, den er mit seinen anmuthigen Töchtern in StaraWies kennen gelernt hatte. Durch Wulfheim wußte Fclir, daß der alte Herr sich in bedrängten Verhältnissen befand, und kein fürstlicher Haushalt wie in Stara-Wies zu erwarten sei. Als er mit Schellengeläute vorfuhr, erschienen ein paar dunkcllockige Köpfe über losen Jacken an den Fenstern und verschwanden blitzschnell. Ein halbes Dutzend Kinder von sechs bis zwölf Jahren tummelten sich vor dem Hause; sie warfen mit Schneebällen nach den Pferden, ohne weitere Notiz von dem Gaste zu nehmen. Vom Pfcrdestall her eilte eine schlanke, jugendliche Gestalt im Reitcostüm, der zunge Herr von Baranow, der seinem Vater in der Wirthschaft half. Böse Zungen behaupteten, wenn Papa Varanow nach einer Seite davongefahren sei, so reite sein Sohn nach derandcrcn hinweg, und in diesem Moment schien Felir deu jungen Herrn gerade gestört zu haben. Er begrüßte indeß den Gast mit lie- j bcnswurdlgster Herzlichkeit und führte ihn die Treppe hinauf, indem er den Kindern mit der Reitpeitsche drohte, denn die Stufen waren mit Wasser begossen und lebensgefährlich glatt. Im Vestibül umsprangen große und kleine Hunde die Herren mit lautem Gebell, und ein wildblickender, schnurrbärtiger, ziemlich unreinlicher Diener stürzte herbei, um dcrc Gast den Pelz abzunehmen. Dann riß er dienstfertig eine Thür auf. Ein langgestrecktes, etwas wüst aussehendes Zimmer. Auf dem großen Tisch in der Mitte lag ein Tischtuch von zweifelhafter Sauberkeit, und eine Anzahl grober, zum Theil zersprungener Tassen umgaben einen mächtigen 9!apfkuchen. Joseph Baranow murmelte etwas v'on einem Kindergeburtstag und öffnete die Thür zu einem zweiten Zimmer. Dieses präscntirte sich als ein großer, elegant möblirtcr Raum, war aber eiskalt. Eine rosa Balltoilcttc lag über zwei Stühlen ausgebreitet und auf dem Tische standen ein Paar winzig kleine rosa Atlasschuhe mit Absätzen u la Louis VI. Der junge Baranow wußte durch eine zeschickte Bewegung die zierlichen Tinger auf den Teppich zu schleudern, und bat den Gast einen Augenblick Platz zu nehJien, er wolle Mutter und Schwester benachrichtigen. ,Als er die Thür des ökebenziinmers öffnete, hörte man einen unterdrückten Aufschrei, darauf Kichern und ein wiederholtes; ciciio! cicho! Mit etwas gerötheter Stirn erschien der junge Mann wieder. Sie müssen vorläufig mit mir vorlieb nehmen," sagte er verlegen lächelnd. Meine verheiratheten Schwestern sind heute hier zum Besuch mit einer Menge Kinder, es ist der Geburtstag der kleinen Stephka; die Mädchen haben allerhand Unsinn vor, und da können sie sich jetzt nicht gleich sehen lassen." Felir sprach sein Bedauern aus, daß er störe, er wolle lieber einander Mal kommen, aber Joseph Paranom sagte lachend : Was denken Sie, meine Schwestern würden es mir nie verzeihen, wenn ich es nicht zu Stande brächte, einen so liebenswürdigen Kavalier festzuhalten. Schlendern wir vielleicht ein wenig auf den Hof?" Felir erklärte sich einverstanden und die beiden jungen Landwirthe tauschten ihre grüne Weisheit aus und fanden Gefallen an einander. Eben als sie gebückten Hauptes aus der niedrigen Thür des Schafställes traten. wo Zelir einen im Herbst gekauften

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Mädchenlachen, Die beiden jüngsten Fräulein Baranow kamen mit einer hübschen Französin, die Bonne bei einer der verheiratheten Schwestern war, herbeigetrippelt. Hier finden wir die Herren," rief die dunkeläugige Aniela, aber Joseph. waS denkst Du denn, daß Du Baron Herten in den Schafstatt schleppst, man kann Dich nicht unbeaufsichtigt lassen." Und sie stellte sich auf die Fußspitzen, um den Bruder lachend am Ohr zu ziehen. Die viereckigen Pelzmützen, Konföderatka's genannt, saßen verwegen auf den jugendlichen Köpfen, die Pelzjackcn umscylossen fest oie vlegsamen tarnen uno unter den dunkclseidencn, kurzen Röckchcn guckten die reizendsten Füßchen hervor, die an dieAtlasschuhe imSalon erinnerten. Wie ein Strauß frischer Rosen leuch- , teten die blühenden Mädchengesichter, und wie sie lachend und scherzend durch den , Schnee liefen, hier über einen Balken kletterten und dort über ein Strohbund hüpften, gewann der wüste, unordentliche Hof ein ganz anderes Nusseyen, und Felir dachte es sich gar hübsch, in Rodomice derartige Verschönerungen auch anzubringen. Im Hanse war man nicht müßig gewesen. Z,ar war der Salon noch ziemlich kalt, aber ein riesiges Feuer im Ofen und ein flackernder Holzstoß im Kamin versprachen baldige Erwärmung. Lustig spielten die Flammen au? den rothen Gardinen und' spiegelten sich in den lebensfrohen, dunklen Augen nngö umher. Frau von Baranow, eine kleine, runde Dame, mit einem Spitzenhäubchen auf dem hübschen, grauen Haar, bemillkommnete den fremden jungen Mann mit liebenswürdiger Herzlichkeit, aber ein wenig befangen, da sie nicht französisch sprach. Als nun Felir zum ersten Male seine neuermorbenen Kenntnisse der polnischen Sprache im Salon zu verwerthen versuchte, wurde sie so gerührt, daß sie den jungen Mann auf die Stirn küßte. Die beiden verheiratheten Töchter, hübsche Frauen mit vollen Büsten und schlanken Taillen, wurden als Frau von Mellin und Frau von Tokarska vorgestellt, und dann begab sich die Gesellschaft in das Eßzimmer. Dort hatte indeß das unsaubere Tischtuch einer eleganten Damastdecke Platz gemacht und statt der zerbrochenen Tassen sah man ein hübsches Service und alle Bestandtheile einer leichten Zwischenmahlzeit um den dampfenden Samowar geordnet. Hier empfing die älteste der unverhciratheten Töchter, Fräulein Pelagia, den Gast und kredenzte den duftenden Thee. Die Rauchwölkchen, welche dem Samowar entstiegen, schienen Behagen und Frohsinn zu verbreiten, und als lustiges Schellengeläute die Ankunft des HausHerrn verkündete, der mit seinen Schwiegersöhnen auf dem Vorwerk gewesen war, fühlte Felir sich schon so zur Familie gehörig, daß er die beiden ihm vollkommen fremden jungen Männer mit der größten Herzlichkeit begrüßte. Als ein wenig über die schlechten Zeiten geklagt und sehr häusig über die Vorgange in Bulgarien gesprochen worden war, machten die Damen den Vorschlag, zu den Kindern herüber zu gehen, die im aroen Saale tanken sollten. . Der gioße Saas wleS vollkommen kahle, weißgetünchte Wände auf. Durch die hohen, gardinenlosen Fenster guckte die Nacht herein. Das ganze Amueblement bestand in weißgestrichenen Gartenbänken und einem herrlichen Flügel, an den sich jetzt eine der Töchter setzte und mit Bravour einen Ehopin'schen Walzer spielte. Verlegen kam das Kinderhäufchen herein und sah scheu auf den Fremden. Bald aber drehte sich alles fröhlich durcheinander. Ein paar junge Leute, welche die Wirthschaft lernten, hatten sich hinzugefunden und selbst der alte Herr von Baranow tanzte lustig mit seinen Enkelinnen. Die älteste derselben, ein schlankes, zwölfjähriges Mädchen, mit langherabwallendem Blondhaar, mußte in einer Pause einen spanischen Tanz mit Kastagnetten vortanzen. Dann sangen die jungen Damen schelmische Krakooiaks und tiefmelancholische Volkslieder und Joseph Baranow tanzte mit seiner jüngsten Schwester einen ländlichen Tanz, bei welchem der Herr in rasendschnellem Walzertempo bald hoch in die Luft springt, bald vor der Dame ein Knie beugt. Zuletzt wurde der Mazur" mit Felir geübt, und die Damen waren so eifrige Lehrerinnen, daß der Schüler glänzende Fortschritte machte. Gegen 10 Uhr setzte man sich zu einem opulenten Male. Einige von den kleineren Kindern lagen schon in den Sofas und schliefen. Wer hatte Zeit gehabt, sie zu Bett zu bringen. Die größeren saßen mit bei Tische. Die Stimmung war so lustig wie möglich, und wenn Felir von der schlanken, übermüthigen Aniela nicht so vollkommen in Anspruch genommen worden wäre, hätte er die intercssantesten Beobachtungen machen fön: nen. Zwischen Fräulein Pelagia und einem der jungen Eleven bestand augenscheinlich ein zartes Verhältniß, und Joseph Baranow, dem neben all' seinen Schwestern doch nur die kleine Französin übrig blieb, munte dieselbe noch gegen die Aüsmerksamkeiten seines etwas angeheiterten Schwagers Mellin vertheidigen Während er sich verabschiedete, stürzte eincr der jungen Leute in das Zimmer und meldete in großer Erregung, es sei ein reitender Bote unten, die Herren möchten sich augenblicklich nach Stara-Wies begeben, man habe die Spur eines WolscS entdeckt und wolle sie sogleich verfolgen. Joseph Baranow war schon halb aus der Thür. Reitest Du mit, Papa?" rief er zurück. ' 3!cin, nein," sagte dieser. Du kannst mein Pferd für Herrn v. Herten satteln lassen." Im Nit verschwanden die Herren, um sich zum nachtlichen Ritt zu rüsten. Der Hausherr ergriff Felir am Arm, zog ihn in das eheliche Schlafgemack und war ihm, behilflich, mit geliehenen Jagdwesten, warmen Jagdstiefeln u. s. w. eine geeignete Toilette zu machen. Während der Zeit hatten die Damen rasch einen Punsch zur inneren Erroärmunaaeoraut.

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Fein nhitlt sein Gsatz au? der Sand der hübschen Aniela. Sie behauptete, sie habe sich die Finger an dem heißen Glase verbrannt. Felir küßte die Stcllen, die sie ihm zeigte, nnd versprach ihr das Wolfsfcll als Decke für ihre kleinen Füße. Die alte Dame machte das Kreuz über ihm, wie über ihren Söhnen, und fort trabte die kleine Kavalkade in bester Laune, während die schlanken Gestalten der Damen sich von der hcllerleuchteten Vorhalle abhoben, und ihre heiteren Zurufe durch die Nacht tönten. Als das Hofthor passirt war, ging es in scharfem Trabcahin. Halten Sie das Pferd nur lose im Zügel, es kennt hier jeden Schritt, später geht der Vkond auf," sagte Joseph Baranow zu Felir. Dieser fühlte sich lebhaft erregt. Die dunklen Augen AnielaS, der heiße Punsch und der schnelle Ritt machten das Blut durch seine Adern jagen. Nie hatte er die frische Jugend kraft so wohlig cmPfunden, nnd mit Entzücken genoß er die wilde Romantik dieses nächtlichen Rittes durch die schneebedeckte Ebene, an den stillen Dörfern vorbei, wo hin und wieder ein Hund aufbellte. Gerade als der Mond hervorkam, tauchten die stolzen Thürme von StaraWies märchenhaft im lichten Nebel auf, und nach einer Viertelstunde hielten die Pferde dampfend auf dem Schloßhof, der von Fackeln bestrahlt war. Lauter Zuruf begrüßte sie. Kn chasse!" rief Alles. Ihr seid die Letzten." Wir haben den weitesten Weg." Bravo, Herten, da sind Sie ja," rief Wulfheims Stimme. Eben kam der Bote aus Nadomice und meldete, daß Niemand wisse,"wohin Sie gefahren wären. Aber was haben Sie? Ah, ja, unsere schöne Wirthin," sagte er, sich vmwendend. Sie will die Jagd mitreiten. Ist dieses ganze Ensemble hier nicht wie: erster Akt, letzte Scene in einer romantischen Oper?" Fclir starrte die schöne Frau unverwandt an. Aüf einem hohen, schlanken Pscrde saß die stolze Gestalt in ungezwungener, anmuthiger Haltung. Eine lange Pelzjacke umschloß eng die vollen Formen und reichte bis zum Knie herab. Darunter siel ein dunkler, weiter Rock in schweren Dcckfaltcn hervor. Ueber der Pelzmütze lag ein weißer, goldgestickter Baschlick, der sich um die Wangen schmiegte und im Nacken geschlungen war, er rahmte das schöne, regelmäßige Gesicht in kleidsamster Weise ein. Eben trat Graf Gorski zu seiner Frau. Er schien in seliger Weinlaune. Costa, mein süßes Lamm, Du bestehst darauf, mitzureiten? Wirst Tu nicht frieren, sind Deine kleinen Füße auch warm?". Und er umfaßte zärtlich die Kniee der Gattin. Ein sinstercr Zug überflog das blasse Gesicht, welches von der Fackel hell beleuchtet wurde. Ich bin warm genug, sorge Dich nicht. En route!" sagte sie, ließ ihr Pferd steigen und jagte durch das Thor; hinter ihr her stürmten die Kavaliere. Der dicke Gorski fluchte und wetterte, ehe er in den Sattel kam. Tcusclsweib!" brummte er in den Bart. Sie wird uns die Jagd verderben, wo ein Weib sich einmischt, gedeiht Männcrarbcit nicht." Klar und kalt war die Luft, kein Wind regte sich. Das bleiche Mondlicht lag über der weiten Ebene und warf gespenstig dunkle Schatten der Reiter auf den weisen Schnee. ldorlsedung folgt.) Vem NnSIande. Das U r th eil in eine in ijx Petersburg geführten Nlhilistenvrozeß gegen 13 Ossizicre ist am . October amtlich verkündigt worden. Das höchste Strafmaß beträgt acht Jahre Bergwerksarbeit, das niedrigste einfache Verbannung nach Sibirien ; von den Angeklagten gehören 1 der Garde, 5 der Marine, 1 den Kosaken. 11 der Linicninfanterie an ; sie sind alle noch sehr jung, der älteste ist 21 Jahre alt, die meisten sind erst im vorigen Jahr aus der Kriegsschule hervorgegangen und Offiziere geworden. Ihre Schuld besteht, wie man der K. Z." mittheilt, hauptsächlich in der Betheiligung an nihilistischen Zeitschriften und in thörichten gemeinsamen Gesprächen über gewaltsame Vcrbesscrung der inneren Zustände Rußlands; diese Handlungen wurden größtenteils noch während der Anwesenheit auf der Schule begangen. Die Richter, sämmtlich höhere Offiziere, erkannten alle an, daö in den Handlungen der meisten mehr Jugendthorheiten als Verbrechen zu erblicken seien ; alle Vcrurthciltcn werden dem Ezaren zur Begnadigung empfohlen und erhalten wahrscheinlich die einzige Strafe, daß sie dcgradirt nnd als Gemeine in sibirische oder turkestanische Rcgimcnter gesteckt werden. Alle erschienen in Uniform auf der Anklagebank, benähmen sich sehr anständig und zeigten sich ruhig und zerknirscht. Sie waren fast sämmtlich durch einige hübsche junge Frauenzimmer, die in's Ausland geflohen sind, für die Sache des Nihilismus gewonnen. ', ' Großes Aufs, n in Berlin macht die vor einigen T..gen ersolgte Flucht eines Eommisfionärs für Diauianten, Namens B. Danzigcr, der umfassende Gaunereien betrieben hat. Eine der ersten Berliner Juwelcnsirmen ist allein um über 50,000 M. geschädigt morden. D. flößte seinen Opfern dadurch Vertrauen ein, daß er im Anfang ier geschäftlichen Verbindung gleich baar bezahlte und auch seinen Versprechungen, an einem bestimmten Tage zu zahlen, stets pünktlich nachkam. Glaubte er dann genügendes Vertrauen zu besitzen, so entnahm er werthvollere Schmuckgcgenstände zum commissionöweiscn Verkaus und schickte schließlich statt der BaarZahlung Wechsel an seinen Crcditgeber ein. Sicse Wechsel waren zum großen Theil auf eine angeblich in Thorn wohncnde Firma gezogen, deren ZahlungsUnfähigkeit sich später herausstellte und die außerdem auf russischelnGcbiet seßhast war. D. soll auch Wcchsclfälfchung begangen haben. Man soll übrigens dem Flüchtigen bereits auf der Spr Lein.

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