Indiana Tribüne, Volume 11, Number 67, Indianapolis, Marion County, 24 November 1887 — Page 2

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Zndisna Tribune. Erscheint - SS q st H d SSVtÄgS ÄtixfiiKSt .IriSa ks?et dax3 de Xr8iTi3 pt: I3oC, M S9aT:cfilrtfitt"6 ?3tl 7 Ef9$f . Viia ,?ZZin lf ni5. Vtr Ho ;osfl4r a skiZIurz c-5 ?er z-s, öfr. !4ttO'W5?dZiZndttr. Jzduxsps. Jsd., 24. November 1837. Merkwürdige Flüsse. Einige der merkwürdigsten Flüffe der Welt befinden sich in Asien. Sie verdanken ihre Entstehung nicht dem Zusammenfließen vieler kleinen Rinnsale, Qnellen und Läche, sondern strömen fir und fertig" aus Felsenn?änden hervor, die sich -an Äergabhängen befinden. Einer dieser Flüsse ist in Armenien, roelches noch vor zehn Jahren zur Türkei gehörte, jetzt aber einen Theil des rusfi? schen Reiches bildet. Etwa 16 Meilen südöstlich von Kars liegt ein Berg Rauiens Alagsdogh oder?lladja Dagh, was in beiden Fällen nr Hügel Gottes" bedeutet. Am Fuße des Hügels liegt die uralte Stadt Ani. Mitten zwischen der Stadt und dem Givfel des Berges erhebt sich auf dem Abhänge desselben eine etwa 40 50 Fuß hohe Klippe aus schwarzem . Vasaltgestein, in welcher sich eine horizontale Oesfnung von etwa 10 Fuß Breite und ein Fuß Höhe befindet, aus der in unendlicher Menge klares, reines und ungewöhnlich kaltes Wasser strömt: Dasselbe hat in den tiefer liegenden Felsen ein großes, oval geformtes Becken gebildet, von welchem aus es weiter zu Thal fließt, bis es sich später mit dem Subatan:Flusse und in der Folge mit dem Arares vereinigt. Die Einwohner nchmen dem Flußmasser aus dem Hügel GotteS" groe Heilkräfte zu, und sehr häufig kommen fromme Gläubige, Christen sowohl wie Mohamedaner, an das große Basfin auf dem Aladja Dagh, um Wäschungen vorzunehmen und Gebete zu verrichten. Zweitausend Meilen weiter östlich in Veludschistan steht ein keineswegs sehr hoher, isolirter FelS aus weißem, hartem, krustallinischem Kalkstein. Die eine Seite des Felsens ist von unzähligen klei nen Löchern bedeckt, so daß sie wie ein riesiger Schwamm aussieht. Jedes dieser Köcher ist eine Quelle, ausder ohne Unterlaß prachtvoll klares Waer schäumend hervorquillt. Der Fels heißt in der Sprache der Beludschistaner Sir-i: Bolan. Sir heißt Herr, Häuptling oder Quelle, der Rame bedeutet demnach Quelle des Volan. Den leyteren Namen führt der Fluß, welcher auf so sonderöare Weise seine Entstehung nimmt. Die Beludschistaner behaupten, das Wasser des Bolan komme von dem weit abgelegenen, mächtigeren Flusse Helmund her, derselbe verschwindet jedoch in den Sümpfen von Seistan in einem viel niedrigeren Terrain, und es ist kaum wahricheinlich, daß seine Waffer wieder zu Berg steigen sollten, um vermittelst des Eir-i-Polan den Bolanluü :ii bilden. Kreuzt der Reitend? den Gipfel des Sir-i-Bolan, um in die öde Wüste Duscht-i-Bedaulet vorzudringen, dann erblickt er vor sich einen GebirgSzug, der aus schwarzen, aller Vegetation baren FelSmassen besteht. Der Pfad deS Reisenden führt ihn durch einen kleinen Gebirgspaß vcamensDirwaza, durch welchen man in das Thal der Quelta gelangen kann. Sieht man von Dirmaza aus links, dann bietet sich dem Auge ein seltjürncr Anblick dar. Ein breiter Gebirgsström fließt über Felsengerölle tiefer hinab, wo er später sich zu einem gewöhnlichen Flusse verengt. Benutzt man gute Augengläser, dann kann man auch aus der Entfernung erkennen, daß der Strom direct aus dem Abhänge eines Berges fließt, dessen Gipfel ihn noch um mindestenS 1000 Fuß überragt. Dieser Fluß heißt Sir-i-ab. Er nimmt noch einige kleine Bäche auf und vereinigt sich bei Quelta in der Ebene von Pischin mit dem Lora Scharawak, welcher später so salzig wird, daß sein Wasser von keinem Thiere getrunken wird. Weder dem Sir-i-ab noch dem Sir-i-Bolan wird von den Eingeborenen eine solche Verehrung gezollt, wie dem Aladja Dagh. EisenbahN'Postelerks. Von den Beamten Onkel SamS haben keine eine so gefährliche Beschäftigung, wie die Eisenbahn-Postclerks. Sogar die Soldaten der Armee und der Bundesmarine sind nicht so großen Gefahren ausgesetzt, wie sie. Nach dem diesjährigen Bericht des Superintendenten des Eisenbahn-Postdienstes fanden im Laufe des letzten Fiskaljahres nicht weniger als 244 Eisenbahn-Unsälle statt, von denen Eisenbahn-Postclerks in Mitleidenschaft gezogen wurden. In diesen Unfällen kamen drei Post-, clerks um's Leben. C. M. Tennis von dem St. Paul- und Bismarck-Eisenbahn-Postdienst verbrannte be: einem Eisen-bahn-Unfall in der Nähe von Muscoda in Minnesota am 1. December 1836; E. Magoffin von dem St. Louis-und Atchison-Eisenbahn-Postdienst, brach am 16. November 1836 in der Nähe von . Greenwood in Missouri auf seinem Posten den Hals, und A. A. Parrine von der Strecke zwischen Highstown und Philadelphia verbrannte im Postwaggon in New Sharon in New Jersey am 8. März 1837. Zw.'i andere Elerks erlitten während dieser Zeit während der Ausübung .. ihres Berufs gleichfalls den Tod. Harrn Diron von der Grecnville- und Eolum-dus-Eisenbahnpost versuchte in Stinson in Georgia von einem Waggon in den ändern zn springen, machte dabei einen Zrehltritt, stürzte hin und brach den Hals. Marshal Rey von dem Albanv- und New Aork-Postdienst wurde am 9. Juli 183 . -r rc:rDurcy einen ZUsau von einem iizenvaanzuqe in Trov, N. ?)., gestoßen und autf genvuancy gcioolci. Außer jenen Unglücksfällen, die den Tod ihrer unglücklichen Opfer zur Folge - . . " , c hatten, trugen ncy nocy viele anoere zu, in welchen die Elerks" mehr oder minder schwere Verledunaen erlitten. Es

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ST zönroen Ah Llerks s.m'oex uuö 73 leicht verwundet. Die Postvcrwaltung mußte an Stelle der schwcrvcrwundeten Leute Stellvertreter ernennen, wenn der Postdienst aus den betreffenden Strecken überHaupt nicht in's Stocken gerathen sollte. Für diese Stellvertreter wurde ein Salä: von insgesammt 87,000.43 gezablt. Außerdem war es noch nothwendig, 13 Stellvertreter anzustellen, und zwar sin solche Elerks, welche bereits im Vorjahre durch Eiscnbahn-Unfälle zeitweilig dienstunfähig geworden waren. Die StellVertreter der letzteren Kategorie erhielten insgesammt ein Salär von $4,800.40. In Bezug auf die verunglückten Elerks schreibt Superintendent Nash in seinem Jahresberichte wörtlich: Diese Männer haben ihre Beschädigungen oder ihren Tod im Dienste, ihres Vaterlandes erlitten, und zwar ebenso ehrlich, als irgend ein Patriot auf dem Schlachtfelde. Angesichts der steten Gefahren, welchen diese Beamten ausgesetzt sind, sollte der Eongß Bestimmungen treffen, um sie oder ihre Hinterbliebenen möglichst zu schützen Die Empfehlungen des General-Post meisters in feinem Bericht für das am 30. Juni 1335 zu Ende gegangene Fiscaljähr erscheinen ebenso gerecht wie menschlich und verdienen wohl einen Platz in unseren Statuten." Die Empfehlungen des General-Post-meisters VilaS, auf welche hier Bezug genommen wird, lauten dahin, daß die Regierung einen Superintendenten und Clerk auf ihre eigenen Kosten ernennen und ihnen die Pflicht übertragen sollte, einen Fonds zu überwachen und zu leiten, welcher aus monatlichen Beiträgen der Clerks gebildet werden soll. Aus dem Fonds sollen solche Clerks, die im Dienste verunglückt sind, sowie beim Todesfälle ihre Angehörigen eine angemessene Unterstützung erhalten. Sieii Gewehre. Zu der Nachricht, daß das deutsche Ler wieder neue Gewehre werde erhal tsn müssen, schreibt der gcmäßt freisin? nige Börsen-Courier" : Wie bekannt, ist die deutsche Armee allen anderen Heeren Europas in Bezug auf die Anfchaffung eines Magazin- oder Repetirgewehrs zuvorgekommen. Die deutsche Militär-Verwaltung hatte die einschlägigen Verhältnisse mit gewohnter Genauigkeit und Sorglichkeit geprüft, hatte zahllose Proben angestellt und danach erst ihre Entscheidung getroffen. In aller Heimlichkeit wurden die Repetirgewehre hergestellt, in aller Heimlichkeit wurden die hiefür erforderlichen Millionen verausgabt und vom Reichstage bewilligt ein merkwürdiges Beispiel dasür, wie sehr Dinge auch unter dem parlamentarischcn Regime und unter der parlamentarischen Eontrole verschwiegen bleiben könucn und die Discussion darüber, ob Repctirgewchre überhaupt anzuschasfcn seien und ob die bei der Ver? wcnoung von Repetirgewehren zu befürchtende Munitionsvcrschwendung nicht eher einen Nachtheil als einen Vortheil bedeuten würde, wurde in der Oefsentlichkeit noch Zimmer fortgesetzt, als die Fabriken bereits Hundcrttausende und Hundcrttauscnde des neuen Gewehrs sertiggestcllt hatten. Jene öffentliche Discussiou über die Jkäthlichkeit der Einführung des Magazingewehrs wurde ganz ploylic!) unterbrochen durch die Meldung, daß bereits zwei Armcccorps mit dem neuen Gewehr ausgerüstet seien. Unmittelbar darauf wurde festgestellt, daß der gestimmte Vorrath angeschafft sei und bereits die Rescrvetruppen und die Ersatzrcserocn mit dem neuen Gewehr eingeübt würden. Inzwischen hat die Technik der Feuerwasfen weitere Fortschritte gemacht, und es wird behauptet, daß eö jetzt Modelle von Repetirgewehren gäbe, welche das deutsche Gewehr nicht unerheblich überträfen. Das deutsche Repetirgewehr hat ein Kaliber von elf Millimeter, und die Anfangsgeschwindigkeit seiner Kugel ist vierhundcrtvicrzig V!eter. Andere Snsteme, so wird versichert, hätten eine AnfangSgeschwindigkeit von sechshundert Meter erlangt und das bei einem Kaliber von nur acht Millimeter. In wie weit diese Angaben zutreffend sind, untersteht ausschließlich der Entscheidung von Fachleuten. Mit Sicherheit aber kann der Laie erkennen, daß ein Gewehr mit so erheblich geringem Kaliber und so erleblich größerer Rasanz eine nicht unbeträchtliche Ueberlegenheit haben würde über dasjenige Gewehr, mit welchem das deutsche Heer zur Zeit ausgerüstet ist. Sollte es in der That zutreffen, daß eö noch neuere Gewehre so verbesserter Eonstruction giebt und daß andere Militärmächte dieses verbesserte System adoptirten, so würde die Eventualität gegeben fein, daß in einer nicht zu fernen Frist der Vorsprung, den Deutschland jetzt in Vezua auf die Bewaffnung seiner Jnfanterie hat, eingeholt und sogar überholt wäre. Ten Werth dieser Ueberholung wollen wir nicht allzu hoch schätzen, denn wenn auch schließlich die Tragkraft der Jnfanterie-Gewehre noch so sehr erhöht wird, so wird doch der Nutzen dieser Erhöhung nicht im gleichen Verhältniß steigen. Immerhin wird eine vorsorgliche Heeresverwaltung darauf bedacht sein, dem etwaigen Gegner und dem jetzigen Rivalen auch einen geringen Vorfprung nicht zu lassen. Wir wiederholen, daß die obigen Angaben bezüglich Aussindigmachung von Gewehrsystemen, welche besser sind als das von der deutschen Heeresverwaltung adoptirte System, noch der Bestätigung bedürfen. Tritt aber die Bestätigung ein, so wird man sich eben mit dem Gedanken vertraut machen müssen, daß das neue Gewehr einem neueren den Platz räumt. Freilich, die Millionen, die für das neue Gewehr ausgegeben, sind, dürfen dann als verloren gelten, aber solche Verluste sind mit jedem Fortschritt in der militärischen Technik verknüpft, und es gibt keine Gewähr und es kann keine Gewähr dafür geben, daß nicht ähnliche Verluste immer und immer wieder eintreten. Wir haben im vergangenen Winter bereits andeutungsweise darauf hinaewiesen, daß auch ,n unserer Artillerie solcher Umschwung sich zu vollziehen im Begriff stehe, und bei der Artillerie handelt es sich um erheblich größere Ausgaben, als durch die Infanterie - Gewehre verursacht werden könnten. Es ist nicht gerade eben angenehm, daß die Technik gerade in dieser Richtung. so rapide Fort-

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,äzl?tt' macht, aber man' kann ölise Forts Ischritte nicht ignoriren und muß ihre ' .- i ." ' i .- t . t . . Aoiren tragen, o oeoeureno ne aucy jein mögen. Hingegen spottet ein anderes Blatt: Unser gepriesenes Repetirgewehr, welches Deutschlands' militärische Ueberlegenheit sichern sollte, ist durch die Waffentcchnik Frankreichs sowohl wie Oesterreichs überholt worden, die dem Kaliber von 11 Millimetern ein solches von 8. gegenübergestellt hat, dessen Vorzüge unbestreitbar seilt sollen. Bei dem tlemen Kaliber, heißt es, kann man die Hälfte mehr an Patronen aufnehmen, die Flugbahn des Geschosses ist ebener, seine Turchschlagsfähigkeit bedeutend größer. Das Repetirgcwchr, das bisher als Bürgschaft der Erhaltung des Friedens galt, kann also diese Mission nicht mehr erfüllen, im Gegentheil, es wird die Kriegsgefahr er? Höhen, wenn wir ihm ferner vertrauen. Das kleine Kaliber ist der Friede, wir müssen, wo möglich, die Franzosen noch überbieten, denn ein Geschoß von Millimeter Kaliber soll noch im Vereich der Möglichkeit liegen. Man darf sich demnach auf hohe Geldforderungen der Militärverwaltung gefaßt machen, denn es gilt nicht nur. Versäumtes schleunig nachzuholen, sondern auch die Concurrenz durch gesteigerte Geschwindigkeit zu schlagen. Mit dem üblichen Troste, daß die Erhaltung des Friedens gar nicht zu theuer bezahlt werden könne, ist man auch schon bei der Hand und aus die Frage, was denn mit den eben erst hergestellten Repetirgewehren geschehen solle, folgt die Antwort, dieselben würden für Landwehr und Landsturm eine ganz ge eignete Waffe abgeben. Geht das so sort, so werden die Nationen, wenn sie einmal nach einem Decennium die Rechnung machen, ein merkwürdiges Bild von den Seanunqen deS Friedens erhalten. Kupfermlneu in Mlchlgan. Seit ungefähr einem Jahre ist der Preis des Kupfers von 10 bis 12 Cents das Pfund gestiegen, und diese Preise?höhung hat der Kupferindustrie von Michigan einen ganz bedeutenden Aufschwung verliehen. Es ist vielleicht nur wenigen Leuten bekannt, in welchem Umfange die Ausbeutung der Kupferminen in Michigan betrieben wird. Das Felkgestein, aus welchem das Kupfer gewannen werden soll, muß erst aus einer Tiefe von mchreren Hunderten oder gar Tausenden Fuß aus dem Innern der Erde geholt werden. Ist es an die Erdoberfläche gebracht, dann wird eö in die Stampfwcrke befördert, welche sich vielleicht mehrere Meilen weit entfernt befinden. Dort wird es zn einem seinen Staube zermalmt, der durch ein langes System von Sieben und ähnlichen Vorrichtuirgen mittels Wancrs cusgnvaschcn wird, bis das Kupfer fich vollständig von seinen erdigen Bestandtheilen trennt. Erst dann wird das zu Pulver verwandelte Metall in die Schmelzwerke gebracht und dort rn Kupferbarrcn umgegossen. Selbst unter Bergkundigcn gibt S nicht viele Leute, welche mit der Thatsache bekannt sind, daß eine Tonne Felsgestein, welche nach gründlicher Bearbeitung nur einen Ertrag von Hl. 5 oder 15 Pfund rassinirtcs Kupfer liefert, auch dann noch lohnend bearbeitet werden kann, wenn es aus einer Tiefe von mehr als 1000 Fuß aus dem Innern der Erde geholt werden und in der Entfernung von einigen Mcilen verarbeitet und in Barren umgegossen werden muß. In keinem Falle hat die Tonne Erz weniger, als 22 EentS Reingewinn nach Abzug sämmtlicher Unkosten ergeben. Um den Aktionären der Atlantic Mine" eine genügende Dividende zu sichern, müssen in dem Bergwerk derselben jeden Tag im Durchschnitt 800 Tonnen Erz an du? Oberfläche der Erde gehoben und in die Stampfwerke gebrach? werden. Vor etwa zehn Jahren lagen die Verhältnisse wesentlich anders. Damals wurden jeden Tag in der Atlantic Mine" im Durchschnitt nur 230 Tonnen Erz gefördert, und es kostete ungefähr $3.90, um das in .dem Gestein enthaltcnc Metoll zu gewinnen und zu rcinigen. Die Kosten für das Schmelzen ic. bcliefen sich außerdem noch aus 88 Eents per Tonne, während sie jetzt nur noch '30 Cents betragen. Auch noch vor acht Jahren kostete jedes Pfund Kupfer, welchcs man in der Atlantic Mme" gewann, im Durchschnitt 22 Cents, während die Herstellungskosten im Jahre 1885 sich nur noch auf 9 Cents beliefen. Die Mine ist nicht reicher, als sie früher war ; das Erz ist dasselbe geblieben, aber es ist nothwendig geworden, dasselbe aus einer größeren Tiefe zu holen. Trotzallcdem liefert es jetzt einen beeren Ertrag, Dank den Vcrbesserungen, welche man in den Maschinerien :c. eingeführt hat. Die Atlantic Mine" ist nur ein Beispiel dafür, wie sehr sich die Kupferindustrie in Michigan in den letzten Iahren gehoben hat. Man ist jetzt dort auf dem Standpunkt angelangt, daß man das Kupfergeschäft auf einer soliden, speculationssreien Basis behandelt, was von anderen Bergmerks - Unternehmungen nicht immer gesagt werden kann. Ün? vorsichtiges Wagen und Extravaganz, welche bei anderen Minenarbciten häusig zu Ruin und Verderben geführt haben, sind in der Kupfcrindustrie Michigans gegenwärtig vollständig ausgeschlossen, und dieselbe ruht auf einer vollständig sicheren Grundlage. VI ii t ü ? : ,zi z o i i e Z ; Z ' schmackes und der Mod? hat das icyoiim Geschlecht von je her sür sachverständig gegolten. Jetzt ist man in Wien sogar noch weiter gegangen und hat den gerichtlichen Sachverständigen einen weiblichen Eollegen gegeben. Das Handelsgericht hat die Vorsteherin der Modistinnengenossenschast, Frau Ottilie Wagner, als Sachverständige für Putzsachen angestellt und auch beeidet. Das ist die erste Schätzmeisterin" in Oesterreich. In der Nähe von Springsield in Ohio sind auf der Farm von Howell Waddle große Eisencrz-Lager entdeckt worden, angeblich die reichsten. I welche man bisher im Staate Ohio gefunden hat.

Vom Ittlade Der Stadt Fort Wayne in Jndiana mit ihren 40.000 Einwohnern stehen die Schrecken einer Wassersnoth bevor. In Folge der anhaltenden Dürre hat sowohl da? Wasser im Bassin als auch in den Bächen, welche dasselbe füllten, sich derartig vermindert, daß es in den Hauptröhrcn nicht genug Druck gibt, um die Elevatoren in den Hotels und in anderen Gebyudcn im Gang zu halten, und man hat von der Benutzung derselben abstehen müssen. Auch die fr ff?f . ri e- r l 1 i c ? .

eieujcnqt sur cleltrlzcycs rtcyi yar oie Stadt benachrichtigt, daß es an Wasser zum Betriebe ihrer Maschinen fehlt, und die Folge wird eine mehr oder weniger vollständige Dunkelheit während der Nächte sein. Der i n P o r t l a n d in Maine erscheinende Argus" veröffentlichte vor einigen Tagen über drei Spalten Jntervlews mit Geschäftsleuten von? Portland in Bezug aus den von Edward Atkinson aus Boston gemachten Vorschlag, die Handelsstreitigkeiten mit England dadurch für immer zu beseitigen, daß man die an der See gelegenen Provinzen der englischen Regierung für Hö0,000,000 abkaufe. Fast sämmtliche Befragte huldigen der Ansicht, der Plan sei schon des!,alb wenig werth, weil England sich chwerlich dazu verstehen würde, auf den Plan einzugehen. Der ArguS" meint, daß die Majorität der Bewohner von Maine für eine handelspolitische Einigung mit Eanada sei, einer Annectirung aber gleichgiltig gegenüberstehe, j Vor kurzer Zeit war eine Frau Umble aus dem Osten nach Los Angeles gekommen, um in dem wilden Klima Hilse für ihre geschwächte Gesundheit zu suchen. Sie miethete sich ein Haus und war eben emsig damit beschäftigt, dasselbe einzurichten, als sie etwas unter ihrem Aermel fühlte, das ihr den bloßen Arm hinaufzukriechen schien. Im ersten Schrecken drückte sie auf die betreffende Stelle und empfand sogleich einen empfindlichen Biß. Sie entfernte die Kleider von ihrem Arm und fand eine riesige schwarze Spinne von erschreckend häßlichem Ausfehen. Natürlich tödtete sie das Thier vollends auf der Stelle, die Schmerzen im Arme ließen jedoch nicht nach, undsie wandte sich an einen Arzt. Mit jedem Tage schwoll ihr Arm immer mehr an, es war äugenscheinlich, daß Blutvergiftung eingetreten war, und es ist keine Hoffnung vorHanden, die Frau am Leben zu erhalten. Ueber die neuen Goldfunde in Arizona wird aus Prescott gemeldet: Der kolossale Goldfund am oberen Has? sayampo-Fluß wird durch ein Dutzend authentische Berichte bestätigt, und das Goldfieber nimmt stündlich zu. Die glücklichen Finder waren zwei Männer Namens Haskins und Varrington, und der Platz' befindet sich etwa 20 Meilen von hier. Goldklumpen von der Größe eines Zwanzigdollar-Stückcs finden sich in Menge zwischen dem Quarzgestcin vor. Edward Low, der Superintendent der Prescott - Arizona - Centralbahn besuchte die Gegend ior einigen Tagen. In seinem Bericht an die Beamten der Santa Fe-Bahn in Topeka in Kansas sagt derselbe, daß jede Tonne des dortigen Gesteins Gold im Werthe von Sl00--000 enthalte,. rnd man kann wohl ohne Uebertreibung sagen, daß dieser Gold? fund, soweit man bis jetzt urtheilen kann, der reichste, der jemals gemacht wurde." DaS mag Alles recht schön sein, aber ähnliche Berichte sind stets mit Mißtrauen aufzunehmen. Während in T r e n t o n in New Jersey mehrere Knaben eines Nachmittags in einem alten, unbewohnten Hause in der Tuckerstraße spielten, entdeckten sie im Keller die verstümmelte Leiche eines bekannten übelbeleumdeten Frauenzimmcrö 9!amenS Ellen Quinn. Die Polizei, welche von dem Fund in Kenntniß gesetzt wurde, erschien bald an Ort und Stelle, und es dauerte nicht lange, als festgestellt wurde, daß hier ein brutaler Mord vorlag. Der Kopf der Todten wies furchtbare Wunden auf, die theils von einem Messer, theils von einem Knüppel herrührten und es zweifellos erscheinen ließen, daß sie sich ihren Angreis fern hartnäckig zur Wehre gesetzt hatte. Man glaubt, daß sie von Strolchen ode Vagabunden in das Haus gelockt wurde, die erst ihre Lust an ihr kühlten und sie dann ermordeten. Dem Anschein nach hatte die Leiche bereits eine?r oder zwei Tage in dem Hause gelegen. Die Polizei verhaftete später einen Mann Namens James McDonald unter dem Verdacht, die Mordthat verübt zu haben, doch behauptet der Mann, er sei unschuldig. Ein furchtbares Unglück ereignete sich vor einigen Abenden in einer eine Viertelmeile von Fairsield in Nelson County, Kentucky, gelegenen Ortschaft. George Weise, ein unbemittelter Farmer, war mit seiner Familie nach einer kirchlichen Versammlung gegangen, die beiden jüngsten Kinder im Alrer von zwei und vier Jahren im Hause zurücklassend. Die Kinder müssen nun wohl mit dem aus dem offenen Herde brennenden Feuer gespielt haben, so daß das Haus in Brand gericth. Der vierjährige Knabe j lief zu einem eine ziemliche Strecke entsernt wohnenden Nachbarn, der mit cinen Leuten so sort nach der Brandstätte eilte, aber das Feuer hatte schon so um sich gegriffen, daß man nicht mehr in's Haus gelangen und das zweijährige Kind, dessen Jammerschrci man eine Zeitlang deutlich vernahm, beim besten Willen nicht retten konnte, zumal völliger Wassermangel in der ganzen Gegend herrschte. Als die Eltern aus der Kirche l-eimkehrten, fanden sie Haus und Habe in Asche und ihr jüngstes Kind zu Asche verkohlt. Ihr Jammer und ihre Selbstvorwürfe waren herzzerreißend. I m verflossenen September griffen ungefähr 40 Personen in Nelson Eoumy in Kentucky zwei junge Negerinnen an, die durch Liederlichkeit Anstoß erregt hatten, und schlugen und mißhandelten sie in der brutalsten Weise. Unter den Angreifern befanden sich vier Neger, und diese wurden der Uebertrctung der Kuklur-Acte für schuldig befunden und zu einjähriger Zuchthausstrafe vcrurtheilt. Mit zahlreichen Unterschriften weißer nnd farbiger Bürger versehene Petitionen um Begnadigung wurden an den Gouverneur Buckncr gesandt. Derselbe lehnte jedoch die Begnadigung aus folgenden Gründen ab : ..Die Pcti-

tionen räumen die Schuft der Verurs theilten ein, bitten aber um Bcgnadigung auf den Grund hin, daß sie im Verein mit Anderen sich als Mob zur Beseitigung eines Uebclstandes constituirtcn, dessen Unterdrückung die Pflicht und das Recht der Civilbcamtcn war. Die Executive kann keinen Mob als eines derjenigen Mittel ansehen, durch welche die Gcsetzgce hörig vollstreckt'werdcn können. Wenn die Civilbcamteu es vernachlässigtcn, ihre Pflicht in der Sache zu thun, so geziemt es sich, sie wegen ihrer Pflichtvernachlässigung vor Gericht zu stellen und zu bestrafen; aber ihre Pflichtoersäumniß ist keine Rechtfcrtigung für einen Mob für Verletzung des Gesetzes. Das Volk, anstatt Straflofigkcit für anerkannte Gcsetzübertretcr zu begehren, würde dem Wohle der Gesell, schaft besser durch Cultivirung einer ver, nünstigen öffentlichen Meinung dienen, welche die Civilbcamtcn, die ein Amt erstrebt haben, zwingen würde, die Pflichten, die sie beschworen haben, zu ersüllen. Die Gewährung der Petitionen in diesen Fällen wird verweigert." Vom Ausland,

I n M ail and sieht man mit Spannung einem Proceß entgegen, der sich demnächst vor den dortigen Ässisen abspielen soll. Der Thatbestand ist folgender: Am Morgen des 7. August d. I. begab sich Graf Luigi Petellani in Begleitung einer Kammerzofe seines Hauses nach der Via Restrelli in die Wohnung seiner früheren Geliebten Amalia Squarcina, einer bekannten oenetianischen Schönheit, die nunmehr mit einem Angestellten des großen Manu-faktur-Geschäftes Vocconi, Herrn Luigi Negri, zusammenlebt, und aus Rache, daß die Geliebte von ihm abgefallen, schüttete er ihr ein Fläschchen Vitriol in's Gesicht. Die Familie des Grafen hat die auf diese Weise entstellte Schönheit durch eine Summe von über 10,000 Lire abgefunden, wogegen diese auf die Rolle der Privatklägerin verzichtet; aber die Staatsanwaltschaft hat die Sache in die Hand genommen. Herr Negri gedenkt, nach Austragung des Processes die im Gesichte etwas entstellte Schöne zu heirathen und sich an ihrer Seite im Auslande zu etabliren. Aus London schreibt man : Der Baronet Arthur Fanton, der in Wales Besitzungen von unermeßlichem Werthe hat, vermählte sich im Jahre 1865 mit einem reizenden und reichen Mädchen, ' einer Nichte des berühmten Ministers Vrougham. Im ersten Jahre der Ehe hatte der Baronet das Unglück, auf der' Jagd zu stürzen, das Gewehr ging los und Fanton büßte das Augenlicht völlig ein. Seit dieser Zeit lebte er mit seiner Gemahlin von aller Welt zurückgezogen. Vor einigen Wochen entschloß sich der Baronet auf das Zureden des Dr. Bccst, einen deutschen Augenarzt zu consultircn. Dieser erklärte, eine Operation sei denkbar, und wirklich gewann Sir Fanton die verlorene Sehkraft wieder. Vor drei Tagen nun hat der Baronet trotz allen Einspruches der Freunde die Scheidungsklage gegen seine Frau, die ihm seit mehr als zwanzig Jahren in aufopferndster Weise ihr ganzes Leben gewidmet, eingereicht, und zwar aus den: Grunde, weil er sich jetzt überzeugt habe, dieselbe sei verblicht und nicht schön genug für seinen Geschmack. Die ,,K r i c g s h u n dc" kommcn immer mehr in Aufnahme. So arbeitetdaS bosnifch-hcrzegowinische Streifcorps schon seit vielen Jahren mit abgcrichteten Hunden, welche in der dortigen Wald- und Felsenwildniß nicht nur die trefflichsten Bcdettcndienste leisten, sondern anch als Patrouillcführer und Pfadfinder von unbezahlbarem Werthe sind. Patrouillen und kleinere Abtheilungen, welche auf Strcifung in die Einöde entsendet werden, verdanken diesen vcrläßlichen und wachsamcii Kricgshundcn die Möglichkeit, nach anstrengenden langen Märschen den Vorpostcndienst auf ein Minimum zu reduciren und der erschöpften Mannschaft die Nachtruhe zu gönnen. Gestützt auf diese Ersahrungen, sowie auf die in der französischen, deutschen und italienischen Armee durchgeführten günstigen Versuche, insbesondere mit großen Hunden dänischer Race, welche auch zum Aufsuchen von Verwundeten, sowie zum Zutragen von Jnsanterie-Munition in die Gefechtslinie mit großem Erfolg verwendet wurden, werden nun in einigen Garnisonen Bosniens und der Herzegowina, sowie auch außerhalb des Occupationsgebietes, z. B. in Tirol, mit KriegsHunden, welche einzelnen Compagnien zur Verpflegung und Abrichtung zugewiesen wurden, weitere Versuche gemacht. Diese Hunde sollen während des Winters genau abgerichtet und sodann bei den größeren Uebungen im nächsten Jahre praktisch verwendet werden. JnPariswirftder Ordensschacher seinen Schatten jetzt sogar in's Privatleben hinein und seht die glücklichen Besitzer der Ehrenlegion manchmal in 'nicht geringe Verlegenheit, wie ein Fall' vor der Strafkammer des ZuchtPolizeigerichts bewies. Lebt da, in einer der prächtigen Straßen beim Tr'iumphbogen, ein reicher Herr nennen wir ihn M. der eines Tages mit seinem Baumeistcr in Streit gcräth. Heftige Worte fliegen hin und her, endlich zeigt Herr M. auf das Knopfloch seines schwarzen Rockes, in dem eine rothe Rosette prangt, und sagt mit, würdevollem Ernst: Vergesscn Sie nicht, daß ich Ofsicicr der Ehrenlegion bin ! ". Wenn der gute Mann dadurch dem Baumeister zu imponiren dachte, so hatte er sich schwer getäuscht, renn der boshafte Architekt antwortete ihm unverfroren : Ach was, machen Sie doch die Pferde nicht scheu! Ihr Ossicierkreuz beweist eben nur, daß Sie 100,000 Francs an Wilson zahlen konnten, und das ist bei Ihrem Reichthum doch eine Kleinigkeit! Wenn ich an Ihrer Stelle wäre, so hätte ich mir schon längst ein Großofsicierkreuz ackauft. das würde Sie auch nicht mehr als eine Million gekostet haben!" Der unglückliche Besitzer I der rothen Rosette klagte darauf wegen Beleidigung. Der Staatsanwalt schlug , eine Gefängnißstrafe von drei Monaten ' für den boshaften Architekten vor, das , Gericht aber beurtheilte den Fall viel milder und legte ihm nur eine Geldstrafe ' von 30 Francs auf.

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&rH?tlkfvio w"&rw?& ini w gegen Rückenschmerzen. J83- Berichte über die Erfolge von St. Jakob Oel. weiche vor Jahre erzielt urden und jetzt bestätigt werden. Reiße in deu Lenden geheilt Mär, 1882. No. 103 Prince-Str.. New Fort. N. A. Ich hatte heftige Schmerzen in den Lenden und konnte kaum gehen. Ich ersuchte ein Flasche St. Jakobs Oel. es linderte die Schmerzen, eine zweite Flasche heilte mich. C. C. Shayne. 4 Jahre später geheilt. 103 Prince.Srr., New Dort. N.D., 1. Nov. 1886. Ich bestätige mein früher gegebenes Zeugniß, wurde vollständig geheilt. St. JakobS Oel steht an der Spitze. Ich kann es auf'S wärmste npkehlen. 5. S.SHa,ne. Lkelcherze geheilt vgu? 1881. 19 Middlesex.Str., Lomell, Mass. vor ungefähr zwei Monaten hatte ich Rücken siechen, die heftigsten Schmerzen quälten mich und ich war unfähig da HauS zu verlassen. Ich versuchte St. Jakob S Oel und weniger wie eine Flasche heilte. mich. David Lawrence. b 2hre sMk geh'Ut. Lo ell, Mass.. 89 Okj. 183. vor einigen Jahren bekam ich inen heftigen rheumatischen Anfall. Ich versuchte St. JakobS und war in einigen Tagen wieder hergestellt. David Lawrence. Ci Leidender. . Straßburgh, TuSearamaS Co.. Ohio. Ich litt feit Jahren an Rheumatismus und nichts linderte meine Schmerzen bis ich Et. JakobS Oel anwandte. Der Gebrauch von mei Flaschen linderte die Schmerzen ganz be. deutend. John Difsenbacher. THE CHARLES A. VOGELER CO.. Baltimore, Md. immä HAMBURGER TROPFEN n m m M türsrn Slnttrankheite, Leber- u. Magenleiden $teU, 60 ent et fünf Flaschen fi-CO ; ia ata Lpothke zu Hilde. TH2 CHXniES 1. TOGUXB CO., BALTISOtX, SO. MMNW i jj i Cures "iRemoves Tarif Sunburn, Bee StlngSf Mos ' qulto and All . Irssect Eites, , fi'rniPLES, BL0TCUC3, 'TThwiawi TMV.Mn.V. M HIIIWl 0. .II M s, and every form cssün lemishes, positively cured oa tao raost deucato esün without leavinff a scar, by Hop Oln tmont. Prlco 25cts., COcts. and kl. At drurrtrists or by mn'.l. The HopPül Maafg Co., Kew London, Ccnn. Ltttle ITop Pills for Eick-hoadadLe, dyspepeia, biliousnesaand coastipation faava no oqual. 25a. -Tjgg. '. ' In aln Aveihkken zu haben. &XXAPJ ig Wen einzigen uueg VManneskraft Vollständig herzuftrllen, 0a Geschlechtskrankheiten sicher und dauernd ja KT neile. ferner, genaue Aufklärung üitxJ. null WhftbttApinBslr unheilbaren ll?' r Manndarkeik! Weidlirdkett k 5de! ptnver, tittm V nCiT s, W .At.t Va3 I uui luinctu uiiv iFtuuiiy, jiiyv i ?v rl k.-U(ion ,,4, Tf Utfnnnä.Wnrr"2.V iVl w V V v MMf f 9 V inVIINIII)li - t W I Aust.. 250 Seiten mit adlreicden ledenös treuen Bildern. Wird in deutscher Srracke gezeu Einsendung von 2", iZents in PostV Slamrs, sorasam rerraak, frei versankt. v O ton Place. nahe Broadway, w Tork, I .1 Vieren;: outsrhellei l-lnstitnt.ll Hin! O st.l. 3n anttanapclt?, Snc., detnt Bucds Händler ti. üeyler. T3 öua leiaware bt. jyjT TVOV7öTV Oa . DOAI'S I X. h. ösfiEDlüüoe. 903 Beste Nl? KslSW l S3 3 sllr btt Saison 1887. A. Cayllov, Office JVorcl Wofct tztr tST Teleddon 949. C. PINÖPAHR'S beutfaje Buch - Handlung ! Ko. 7 Qüd Tllabamattr. Bücher aller Sprachen. Neue und gebrauchte Bücher. Niederlage sozialistischer Werke und Flug schriften. jDutch DZGijGD"jGttnP, Etablirt seit 7859. sisiarißg fflejenßo., Ecks liassaa und Spnice Street, (Triiuna Buüdln,) New York, besorgen all Arten ron Ge9c7itiflsynzeifjen,I'ermnaId uff ordert n gert etc. für dieme Zeitung, sowie für alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. B&mmtliche Deutch-Amrika.nischs Zeitanca litren ia unserem Geschäft -Lokal sur freien Xinalcbt de PublScusu auf. ri gehrtea Herausgeber deutscher BUttem werden achtungsvoll ersucht, um ihre Publiktioaea für naer HegUtratur ztk tbenoudeu.

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