Indiana Tribüne, Volume 11, Number 66, Indianapolis, Marion County, 23 November 1887 — Page 3
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5 tfji Daß Herrenhaus eine Erzählung von H. v on O st en. (For!sekung.) ')le lungen Männer erhoben sich. Wulfhcim sah zu dem Bilde von Wanda Scbanska auf und sagte: Ein schönes Bild! Ihre Frau Schwester, 'nicht wahr? Mein Gott, an wen erinnert mich doch dieses Gesicht, mir ist, als müßte ich es gesehen haben, kürzlich gesehen sogar." Man ist der Ansicht, daß es mir ein wenig ähnlich liegt," sagte eh? Ja, das ist wahr, aber bei Ihnen liegt , Mülw Ufc i die Aehnlichkeit in den Augen, und mir erweckte gerade der feine und doch energische Zug um den kleinen Mund Erinnerungen. Nichtig, jetzt habe ich es! Ich sah neulich in der Kirche in StaraWies ein Mädchen, welches mir durch die anmuthige Haltung unter dem Landvolk aufsiel. Ein Tuch beschattete den oberen Theil des Gesichtes, deshalb ist' mir gerade der Mund in Erinnerung geblieben. Man sieht hier unter dem Landvolke zuweilen wahrhaft vornehme Ge- ... - ' - L sichter. Nun, gewiß ließe sich auch ' . f 1S T L (V - C -, nAilAlAH I -( Hnvtnf flntt t avi tm& tvtiui vu vuiiuu ,kvu iit ui fto(,tn- mM Sap.'eha, P,cki's u. I . w. Nch dort slnden. ')och Ich schmatze mich wieder fest. Allons." In der Küche war indeß große Aufregung. Der gnädige Herr hatte ein Frühstück bestellt und die alte Jula, die dicke Haushälterin, welche eben erst aus der Kirche gekommen war, lief mit fliegenden Haubenbändern umher und rief ein Mal über das nbere: O rnoj, 15oze kocliany!" während das kleine Hühnermädchen sie mit offenem Munde erschrecken anstarrte. Nur Maruschka mußte sich zu helfen, sie eilte in den Hühnerstall und kam mit einer Schürze voll Eier zurück, sie holte einen fetten Schinken aus der Rauchkammer und kam sogar auf den Einfall,, von dem riesigen Topf, in dem ein halber Hammel zur Feiertagssuppe kochte, Bouillon abzufüllen. Sie hätte auch gern den Tisch gedeckt, aber der alte Nepomuck bewachte den Eingang in die Zimmer seines Herrn wie ein Eerberus und wies sie unwirsch zurück. Solche Augen wie die Deinen, Du Here," brummte er vor sich hin, haben in diesem Hause manch' Unglück angestiftet. Der alte Nepomuck versteht schon noch genug, um seinen Herrn zu bedienen. Fort mit Dir, da kommen die Herren." Als Wulfheim sich endlich erhob und herzlichen Abschied nahm, sagte er: Sie müssen mir nun natürlich einen Gegenbesuch in Stara-Wies machen, und da man dort stets einen Theil der Nachbarn sindet, wird sich ein Verkehr auf die leichteste Weise anbahnen. Auf Wiedersehen!" Lange stand Felir und sah dem Reiter nach. Der Besuch hatte ihm wohlgethan, aber sein stilles Heim schien ihm nun doppelt ungemüthlich. Er hatte keinen Appetit zum Mittagessen und kränkte die alte'Jula durch Zu: rückweisen der Mehlspeise, auf die sie mit mecyr so iioi; war. Abends beendete er den Brief an Leon, spielte schwcrmüthige Weisen auf dem verstimmten Klavier und ging endlich zu Vett mit dem festen Entschluß, so bald als möglich nach Stara-Wies zu fahren. Graf Gorski, der Besitzer des stolzen Slawenschlosses Stara-Wies und der dazugehörigen sieben Dörfer, war, wie Herr von Wulfhcim sich euphemistisch ausdrückte, ein sonderbarer Kauz. Das vornehme, kalte Gesicht des Vaters, der für geleistete Kriegsdienste von Napoleon I. den Titel eines daron ä'Lmpir kranais erhalten hatte, schien aus seinem schweren Goldrahmen mit spottischer Verachtung herabzublicken auf den Enkel, dessen untersetzte, derbe Figur und plumpe, ausgedunsene Züge wenig Aehnlichkeit mit ihm zeigten. Auch machte die rohe, lärmende Art, in welcher der Herr an üppiger Tafel sich gehen ließ, ihn wenig geeignet zu dem Jkepräscntanten eines jener stolzen Geschlechter, welche sich den Königen an Vornehmheit gleichstellten. Zu jeder Zeit ein ziemlich schmierig zu nehmender Herr, wurde er bei voller Flasche zuweilen unerträglich, und nur eine gewisse humoristische Gutmüthigkeit versöhnte wieder mit ihm. Dazu kam, daß sein ungeheurer Reichthum ihm gestattete, das Geld mit vollen Händen dahinzugeben und eine wahrhaft großartige Gastfreundschaft zu üben. Die Gräsin Gorska war keine Polin, sondern stammte aus einer vornehmen, aber gänzlich verarmten Familie RumanienS. Sie war in einem Krakauer Kloster mit der Tochter ihres jetzigen Gatten erzogen worden, und man erzählte sich, sie habe den sechsundzwanzig Jahre älteren Mann nur geheirathet, um ihren einzigen Bruder, den sie abgöttisch liebte, und welcher in der russischen Armee diente, vor entehrendem Abschiede zu retten. Bald nach der Hochzeit erschoß sich der schone Marjan Dunin und seine Schwester verfiel in Tiefsinn. Nach zwei Jahren erschien sie wieder in der Gejelllchaft, stolz und schön wie immer. Sie war die liebenswürdigste Wirthin für die zahlreichen Gäste in Stara-Wies, aber kalt und unnahbar für die Huldigungen der Männer, ebenso wie für die zärtlichen Freundschastsbezcugungen der Damen. Für das übermüthige, ziemlich frivole Treiben der Nachbarschaft hatte sie nur em kühles, spöttisches Lächeln, sie selbst machte nie Besuche und eutschuldiate sich damit, daß ihr Haus nie leer von Gästen sei. Die schonen Damen der Umgegend durchschauten wohl den eigentlichen Be weggrund, aber es tanzte sich doch gar zu schön in dem herrlichen Saal in Stara Wies, wo stets eine kleine Zigeunerkapclle zu finden war, und wo der Hausherr immer neue Ueberraschungen zu bereiten wußte. Eonstantia Gorska war blendend schön. Die Formen ihres vollendet gebauten Körpers konnten jedem Bildhauer als Modell dienen. Auch ihr Gesicht zeigte I regelmäßige, an daö griechische Schön - beitsideal erinnernde üge. Der mattweine Teint und die kalte Ruke der iun- ; gen Frau verstärkten den Eindruck des statuenhaften, aber die aroßen, wie
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ml-ja v:"Wh . Otx ttüdi Halb geschlossen Äugelt mutier ten an die der Italienerinnen, wo bil Heiße GlutH unter anscheinender Kältl schlummert. I Mit einer von den eleganten Damen vielfach bespöttelten Vizarrerie verschmähte die ichonc mau die sranoNschen ; Modrn und trug die eigenthümlich malerische Tracht ihrer Heimath. Sie stand ihr wunderbar qut. Das von den Husten gerade herabfallende Gewand, das Mieder zeigten die vollen, . ,. ' ssohen Normen in ibrer aanzen Sckönbeit, und der Schleier gab der Gestalt , ' . ' , , 1 I zuqleich Anmuth und Würde. Der Eindruck, den ihre fremdartige Schönheit aus ellr machte, als er inden - V- st ' t- ' t ... r ..c: r-.r.-j-.i-amen agen oen canosinann uqucgic, "0 orr u? ru rgr, wuroe. war j überwältigender, daß der gewandte Weltmann l verwirrt wurde und volmjch und deutsch durcheinander stotterte, bis es lhm gelang, llch fassen und m elegantem Franzosljch aus feie rn derselben Mache an ihn gerichtete Ansprache der schonen rau zu antworten, Seiner as,ungslongkett hatte tx es .ber ZU danken , dan die Statue sich durch m Lächeln belebte und wenn Constantta Aorska lächelte so war sie nach dem iTtiUiiii i mmI1 4 C iMm ? vif aho ) iuuimumv -V""" umwivlM"V nu;. Der Hausherr war mit einigen Herren zum Gestüt hinausgefahren, aber Wulfheim's heiter? Laune brachte Leben in die Unterhaltung. Als er hinausging, um einen Befehl zu geben, sprach die Gräsin mit inniger Verehrung von Felix' Schwester. Sie war eine Heilige," sagte sie mit ihrer eigenthümlich bedeckten Altstimme. Ich habe sie in schwerer Zeit kennen gelernt und werde sie nie vergessen. Sie erinnern an die Verstorbene, Sie haben dieselben Augen." Dabei sah sie ruhig und tief in Felir' Augen, welchen ein wunderbares Gefühl durchrieselte. Unsere Herren fahren eben vor," sagte Wulfhcim eintretend, und heiter plaudernd und lachend näherten sich bald darauf mehrere ältere und jüngere Herrcn. Ihnen voran eilte der Hausherr, welcher den fremden Gast mit bestem Anstand bewillkommnete. Felir, für Aeußcrlichkeiten sehr empfänglich, fühlte sich vom ersten Augenblick an zurückgestoßen und während er sich auch mit den anderen Herren bcgrüßte und unterhielt, schweiften seine Augen zwischen dem unharmonischen Ehepaar hin und her, und es that ihm wohl, daß die schone Frau die etwas plumpe, zärtliche Begrüßung des Herrn Gemahls mit unnachahmlicher Handbcwegung ruhig zurückwies. Die Unterhaltung wurde französisch geführt, und jedes Mal, wenn aus einer der Gruppen polnische Worte laut wurden, wandte sich der Hausherr stirnrunzelnd hinüber und murmelte: Sprecht französisch oder deutsch." Felir, peinlich dadurch berührt, bat schließlich, keine Rücksicht auf ihn zu nchmen, denn wenn auch erst kurze Zeit im Lande, habe er die Sprache doch genügend erlernt, um sie zu verstehen, wenn auch noch nicht, sie zu sprechen. Diese Erklärung gesiel den Herren sehr, und alle kamen ihm mit großer Liebenswürdigkeit entgegen. Unterdejzen fuhr ein Wagen nach dem andern donnernd auf der stattlichen Rampe vor. Es kamen auch Damen, meist junge Frauen mit ihren Männern; aber auch drei junge Mädchen, die hübschen, graziösen Töchter eines Herrn von Baranom kamen."lit dem jovialen Herrn Papa. 95 1 umschwirrten Felix, dunkle Aug blitzten ihn an, lustiges Lachen und Plaudern überall. Ihm war wie in ein:m Traum, jeden Augenblick glaubte er in seinem einsamen Rodoinice zu erwachen. Ei, wie recht hatte Wulfheim gehabt. Hier ist Leben, lustiges, elegantes Leben, wie Felir es gewöhnt ist. Wer ahnt hier, wie öde das Land, wie schlecht die Wege, wie verkommen das Volk. Hier ist Alles glänzend und heiter, wie dahcim am Rhein, wie in Paris, in Nizza. Felix fühlt sich wohl und plaudert und lackt, wie die Anderen. "J. st 5n Wm T, T V feW 4vtvill (jt4 44 W II Zelenöka. Sie plaudern über Paris. Die junge Frau hat ihre Hochzeitsreise dorthin gemacht und erzählt in naivster Weise die drolligen Abenteuer, die sie dort gehabt ; er jieht ihr belustigt in die schelmisch leuchtenden Auaen. Da ertönt aus dem Saale nebenan ein nervenerregender Geigenstrich, und nach einem melancholischen Vorspiel geht die Melodie m einen schnellen Walzer über. Alles springt auf und im Nu tanzen fünf bis sechs Paare durch den Saal. Frau von Zelenska's schlanke Gestalt schmiegt sich in Felir's Arm, sie flüstert ihm zu, er tanze so aut. Nun, wie gesällt es Ihnen?" fragte Wulfheim's lustige Stimme, während eine wild - graziöse Mazurka getanzt wurde. Es ist entzückend hier," erwiderte Felir mit leuchtenden Augen. Aber den Mazur" muß ich lernen. Was ist das für ein Tanz ! Sehen Sie doch nur diese Grazie, dieses Feuer! Wenn die Damen nach den koketten, halb abgewandten Ehassiren immer wieder in die Arme dc? Tänzer fliegen, das ist berauschend anzu sehen. Die kleine Zelenöka versteht es am besten, cö ist zu dumm, daß ich nicht mittanzen kann." Wulshcim blickte mit humoristischem Lächeln auf den jüngeren Freund. Sachte, Landsmann, sachte," sagte er, hüten Sie sich, die polnischen Herren sind nicht immer so bequeme Ehemänner, wie die Franzosen." Die Gräsin Gorska tanzte nicht. Sie lehnte in einem Stuhle und rauchte eine Papyros. Unter den erhitzten und erregten Gesichtern sah sie selbst noch kälter aus als sonst. Jetzt erhob sie sich und lud mit anmuthiger Bewegung die Gäste in den Spcisesaal. Keine feierlich gedeckte Tasel, sondern ein Büffet mit kalten und warmen Speisen aller Art. Die Herren bedienten die Damen unter ! Lachen und Scherzen, die Diener wurden i nur zum Oesfnen der Flaschen gebraucht, ' Während die alten Herren noch beim Weine saßen, einige Paare schon wieder r,nc ue arranairren uno oie
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Sv.iO?' -"V,-''--r. : '-"S LdiipgraattSigawwa RuHlgsten an Aüsvrüch dachten) tarn tin junger Mann Herein und erklärte: es sei unniöglich, nach Hause zu fahren der Regen ströme herab Und es sei so dunkel, daß die Kutscher sich nicht getrauten, den Heimweg zu finden, da der Sturm die Laternen ausvlae. Die Kerls werden wieder betrunken sein, das ist Alles," meinte der alte Herr von Äaranow, moem er ylnauscttle. Bald daraus kehrte er zurück, schüttelte die triefende Mühe und bestätigte die v r r , Nachricht. ' Sie werden, uns heute nicht los, r - -m tu er er f c ru r prosit! wanore er na) an oen grasen. Dieser, dessen Gesichtsfarbe in's VioTail t.iS SfTM Aitn immer Trtr tUlt MilW VkbiV UUtiW titktitvv Ut mender wurde, schlug mit der Hand auf , o-:rjc ir. s. : - i"6r: 4... I UCil iCl7f UUß VIC V?lUCl iUUAitu, uuu rief laut: Bravo, das ist recht! Und nun in's Spielzimmer, meine Herren, ich halte die Bank." iosta, mein Häubchen, Ichiac uns Thee herüber, daß die Köpfe wieder klar werden. Die Jungen drüben mögen noch tanzen, sie werden uns schon nachkommen, für die Damen ftehen oven Betten bereit." Aber zwei bis drei der allernächsten Nachbarn erklärten, die Heimfahrt wagen zu wollen. . Zwei junge Frauen mußten zu ihren Kindern zurück, wie sie versicherten, und so hörte denn der Tanz auf, und nur einer der Zigeuner spielte leise, wehmüthige Melodien vor sich hin. Hier, Herr von Herten, ist das Bild Ihrer Schwester, welches ich Ihnen zeiaen wollte," horte Felix die Hausfrau sagen, und wie er an sie herantrat und sich über die kleine Photographie beugte. raunte ihm die Grasin leise zu: Spier . ... 1 r r'n. rr c. c ich vatc nicyi, icu oure vle oringeno, spielen Sie nicht." Dann wandte sie sich ab, um Frau von Zalenska die Hand zu reichen. Felir stand betroffen. Schnell entschlossen verabschiedete er sich dann auch und führte Frau von Zalenska hinunter an den Wagen. Die Laternen am Hause warfen ein ungewisses Licht auf die nassen Steinstufen. Der Regen strömte unaufhörlich hernieder und der Wind trieb ihn scharf in das Gesicht. "Quelle horreur", sagte die Hübsche Frau, indem sie sich an ihren Führer drückte und die Spitzenkapotte tiefer in die Augen zog. Stach, ich bin über, zeugt, wir werfen um. Stach, trage mich die nasse Treppe hinunter, ich habe so dünne Schuhe an. Aber Stach hörte nicht, er verhandelte mit emporgeschlagenem Mantelkragen mit dem Kutscher, und so umfaßle Felix die zierliche Gestalt und hob sie in den Waaen. "lerci, rnonsieur, trop de bont6", lispelte es dicht an seinem Ohr. Felix suchte seinen Kutscher auf und fuhr in die Nacht hinaus, nicht ohne Bedauern auf das gastfreundliche Schloß zurückblickend, dessen hell erleuchtete Fenster durch das Dunkel glänzten. Was bedeutete die Bitte der schönen Frau? Wurde dort so hoch gespielt und wollte sie ihn nur vor Verlust bewahren? Aber woher diese Theilnahme für einen ganz Fremden? Hatte er sie der Erinnerung an die Schwester zu verdanken? So grübelte Felir vor sich hin. und auf dem dunklen Grunde der Regennacht schwebte die fremdartig schöne "Erscheinung mit dem unergründlichen Blick vor seinem geistigen Auge. Als der nächste kurze Nooembertag zu Ende ging, saß Felir einsam am Kaminfeuer und starrte in die Flammen. Plötzlich Nädergerassel und Hundegebell und mit seiner gewohnten Lustigkeit trat Wulfheim ein. Sie Ausreißer, warum verschwanden Sie denn gestern so rasch und ans aäieu? Sie glaubten wohl, der sprichwörtliche polnische Abschied sei hier angebracht, oder hat die kleine Zelenska Sie entsührt?" Felir begrüßte herzlich den Gast und entschuldigte sich damit, er habe Kopfweh gehabt, die schweren Unganveine wären nichts für ihn. Hm, Kopfweh sieht eigentlich immer verdächtig aus, aber soit lassen wir es gelten. Ich wünschte übrigens, mein Kopf wäre auch so vernünftig gewesen, gestern zu schmerzen, anstatt erst heute früh um 8 Uhr. Es war eine schwere Sitzung und ich hätte gut gethan, ihr fern zu bleiben. Wie kann ein armer Rittmeister mit diesen Starosten konkurriren. Ich bin total ausgebeutelt und kam eigentlich zu Ihnen, um zu fragen, ob Sie mir tausend Mark borgen können? Sagen Sie mir aber gleich, wenn es Ihnen unbequem ist, ich weiß nichts über Ihre Verhältnisse und möchte Ihnen nicht gern lästig fallen." Felir versicherte, daß es ihm zum großen Vergnügen gereiche, und holte sofort einige Scheine, die der Andere mit leich? tem Dank einsteckte. Und nun sagen Sie mir, wie hat Ihnen Stara-Wies gefallen. Würden Sie sich wohl fühlen können unter dem Völkchen?" Ich dachte eben darüber nach," antortete Felir. .Ich habe mich selten so gut amüsttt, io!e gestern, und sinde die Damen bezaubernd und die Herren von vollendeter Höflichkeit. Aber der Gedanke, hier so ganz unter ihnen zu leben, hat doch etwas Bedruckendes. Mir ist, als hätte ich mich gestern auch nicht halb so wohl gesuhlt ohne Ihr deutsches Gestcht, Ihr deutsches Lachen und die Aussicht, später das Ganze nach deutschen Ansichten mit Ihnen zu besprechen. Wie schwer muß es meiner Schwester geworden fein, sich hier einzuleben." Hm, eine Frau, die liebt, sindet überall das Paradies, sagt man. Uebrigens, Sie sollten auch heirathen," meinte Wulfheim. Ich heirathen? Ich bitte Sie, Wulfheim, soll ich eine junge deutsche Frau in diese Gesellschaft bringen, oder schlagen Sie mir vor, eine der reizenden kleinen Baranows zu heirathen und ein so gemüthlicher Ehemann zu werden, wie der theure Stach !" Nein, ich muß die einmal übernommene Ausgabe nach Kräften zu lösen sucheu, daure es so lang oder jo kurz es will. Ich habe bis jetzt das Leben gaizu leicht genommen, jetzt will ich endlich etwas leisten. Aber wenn es mir gelungen ist, deutsche Ordnung und deutschen Sinn zu Ehren zu bringen, so werde ich mir einen tüchtigen Pächter oder Administrator suchen und in ie
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L-vfv iiggvRy Heiinattj j!lmchtt. .'Ich glaube' däZ .i-..'fjr. . rtir-.i ' . eif t Printe -üiui regle na) geziern in mir, aber dann kommt das schwere .deutsche und bringt es zur Ruhe. Sie wissen, daß meine Urgroßmutter eine Polin war?" Nein, das wußte ich nicht, das ist aber verhängnißvoll. ' Nehmen Sie sich in Acht, das heiße polnische Blut ist wie ein feines, scharfes Gift, ein Tropfen genügt, um eine große Masse zu durchsetzen. Wenn ich im nächsten Jahre wiederkomme, sinde ich Sie vielleicht mit der Konsöderatka auf dem Lockenhaar in einer Verschwörung begriffen." Felix schüttelte .lächelnd den Kopf. Sie denken doch nicht schon an Abreise?" fragte er dann. Nein, ich pflege meinen Herbsturlaub hier zuzubringen und habe noch vierzehn Tage vor mir." Die Gestalt des alten Nepomuck erschien in der Thüre. Gnädiger Herr, der Schulmeister ist da," meldete er. Was Tausend, Baron, nehmen Sie Unterricht oder was bedeutet diese Meldung?" Ich denke allerdings Unterricht un Polnischen zu nehmen und habe mir eine taugliche Persönlichkeit verschaffen lassen. Es ist ein Teutscher, ruisischerselts in Polen angestellt, eine interessante Vereinigung, nicht wahr? Wenn es Ihnen recht ist, lasse in den Patron eintreten." Bitte, bitte, aernren Sie sich nicht. Ich nehme eine Zeitung und werde Ihnen meine stille Beobachtungen spater mit. theilen." vcepo:nuck erhielt seinen Beiehl, und itild darauf öffnete cr die Thür und ließ emen großen, grob knochigen Menschen in einem langen schwarzen, abgetragenen Rock ein. Die dichten, schon ergrauten Haare waren aus der breiten Stirn herausqeitrlchen und hingen lang über den Rockkragen, nicht zum Vortheil desselben. Dk obere Partie des Gesichtes war gut geformt, die Augen blickten scharf hinter einer Stahlbrille hervor, dagegen hatte der Mund mit seinen großen, aber gelben und unregelmäßigen Zähnen etwas Brutales, ebenso das eckig geformte, massive Kinn. Der Mann sah so aus, als könne er wohl mit einer Bande derber Bauernjungen fertig werden. Er verbeugte sich tief und blieb, eine Anrede erwarfend, stehen. Sie sind Lehrer im nächsten Dorfe, Herr ," begann Felix die Unterhaltung und stockte. KunowSki, gnädiger Herr, Kunowski ist mein Name," siel der Mann ein. Eigentlich heiße ich Kuno, aber als russischer Unterthon und Beamter, der gnädige Herr werden begreifen. Ich habe die Ehre gehabt, hier öfter im Hause zu sein. Der gnädige Herr von Sobanski gebrauchte meine bescheidenen Fähigkeiten bei Eingaben an die Vehörden, bei Klagen und so weiter, auch mußte ich die Rechnungen rcvidiren. Ich wäre sehr glücklich, wenn der gnädige Herr ähnliche Beschäftigung für mich hätten, denn mein Gehalt ist kärglich für einen Mann, der bessere Tage gekannt hat." Ich danke," antwortete Felix kühl, der Mann mißfiel ihm, ich führe meine Rechnungen selbst; aber ich möchte die polnische Sprache lernen, und dasind Sie mir als geeigneter Mann empfohlen worden. Könnten Sie jeden Abend zwischen vier und fünf Uhr herüberkommen? Der Mia ist ia nickt weit." ivorlsegung folgt.) Brm VoS!avd. Aus E he m n i tz schreibt man : Unter der ärmeren Jndustriebevölkcrung namentlich des sächsischen Erzgebirges hat seit je das religiöse Scctcnwcsen fruchtbaren Boden gefunden und häusig zu Ausschreitungen geführt, die vor dem Strafrichter ihren Abschluß fanden. Neuerdings hat in einzelnen Bezirken eine schwärmerische, mit religiösem Eeremoniell verknüpfte Ausartung des Spintismus derart um sich gegriffen, daß Fälle religiösen Wahnsinns leider nicht zu den Seltenheiten gehören. Der Unfug hat das Glück zahlreicher Familien bereits untergraben und in den letzten Jahren manchen anscheinend sicher begründeten Wohlstand erschüttert, so daß die Eindämmung der Schwärmgeisterei dringend zu wünschen ist. Jetzt hat nun im Hinblick auf diese Verhältnisse das sächsische evangelische Landesconsistorium eine Verfügung erlassen, die jedes spiritistische Medium als widerchristlich, Aergerniß und Verwirrung anregend" vom Genuß des heiligen Abendmahls und vom Pathcnai.tt so lange ausschließt, als das Medium sein widerchristlichcs Treiben" nicht thatsächlich eingestellt hat. Obne Zweifel ist diese Verfüauna der hohen kirchlichen Behörde sehr gut gemeint, aber besser als jede wie ein Zwang aussehende Maßregel würde auf die sonst gutgearteten Erzgebirglcr volksthümliche Belebrung wirken, mit der jenes Unwesen bald verickwinden dürfte. Nac!, den von der lintna Mail jüngst veröffentlichten Voranschlä aen dürften sich die jährlichen Relchseinkünfte EhinaS auf etwa 320 Millionen Mark belaufen. Selbstverständlich hat China nichts, was wie ein Budget aussieht, und der einzige Theil seines Einkommens. der klar festgestellt werden kann, besteht aus den von den europäi schen Beamten in den Vertragshäfen ein' cassirten Zoll -Abgaben. Es ist die Sicherheit dieser Zölle, worauf alle bisherigen fremden Anleihen EhinaS basirt sind: alles Andere ist vag. Man berechnet indeß, daß diese 320 Millionen ungefähr die Summe vepräscntircn. die jährlich in den Staatsschatz in Peking gezahlt wird, da dort die Regierung jedes z. , i ri . i l zayr 0le 'cinimaisumme sliirr, vle icocr Proninzlal-Gouverncur aus om localcn Abgaben abullleiern bat. Job Weilacker, Salooo u. Billiatdchalle, 33 tt. Vsunsvlvanta (Ztr.
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